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Erstes Blatt
Sonntag 14. Juli i !H> 1
Amtlicher Feil.
»icht
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Druckerei: Zchlllstrahe 7.
151. Jahrgang
Birma, von wo die besten und kürzesten natürlichen Operationslinien nach China führen. In Ober-Birma steht England dem oberen Yangtse-kiang ganz nahe. Wenn nun England, wie Brodrick, Staatssekretär des Krieges, im Juni 1899, erklärte, das Zangtse-kiang-Gebiet, wenn die Zeit gekommen ist, mit Birma verbinden will, so muß es in der Festsetzung Rußlands in Tibet eine ernste Störung seiner Pläne erkennen. „Der Verlust von China" (gemeint ist das Yangtsegebiet) „bedeutet für England schließlich das Enbe des Reiches und den Tod .... England muß aus China
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immer neue, immer größere Werte, leider nur imaginärer Art, geschaffen. Mancher Laie, der genannten Artikel liest, in welchem ja die Gesellschaft und ihre Verhältnisse kaum erwähnt sind, sondern nur das Gute ihrer Sache, ihrer Patente hervorgehoben wird, sagt sich vielleicht: „Ja, aus Abfall so wertvolle Stoffe zu schaffen, das muß ja äußerst lohnend sein." Tas war auch eine der gefährlichen Lockspeisen, mit denen der entschieden geniale Direktor Schmidt immer wieder neue Gimpel fing. Daß die Direktoren der Leipziger Bank zu diesen Gimpeln gehörten, wird wohl kein Mensch behaupten wollen, wenn es auch vielleicht in Bezug auf die erste Geschäftsverbindung mit Schmidt zutreffen mag. Ebenso kann man auch für die Aufsichjsräte der Bank und noch weniger für die der Treber-Gesellschast die Entschuldigung gelten lassen, daß sie Laien in der Sache gewesen, oder die Geschäfte zu umfangreich, unübersehbar für sie waren. Tas, gelinde gesagt, Zweifelhafte der Schmidtschen Manipulationen pfeifen schon seit Jahren die Spatzen auf den Dächern, und wo es sich um so große Summen handelt, ist es doch wohl Pflicht eines Aufsichtsrates, sich die Sache mit Hilfe von Sachverständigen einmal näher anzusehen.
** Erneuerung der Mietsverträge. Art. 171 des Einfuhr ungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche enthält bezüglich der vor dem 1. Januar 1900 abgeschlossenen Mietverträge eine für Vermieter wichtige Bestimmung, die noch wenig bekannt sein dürfte. "Demnach richtet sich ein Mietsverhältnis, welches vor dem 1. Januar 1900 begonnen und nach diesem Zeitpunkte nicht
Aus Stadt und Land.
«achrtt-ten von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen und werden angemrsie« honoriert.
** Ernennung. Der Gefangeuwärter am Gefängnis in Darmstadt, Sari Bittner, wurde zum Gefaugenauffeher m dieser Anstalt mit Wirkung vom 23. Juli 1901 ernannt
•• Selbstmordversuch. Vorgestern machte ein hiesiger studierender in einem Restaurant in der Bahnhofstraße einen Selbstmordversuch. Nachdem er zuvor in einer anderen Wirtschaft in unmäßiger Weise dem Alkohol zugesprocheu latte, zog er in dem betreffenden Restaurant plötzlich ein Fläschchen hervor und führte es zum Munde. Das energische und schnelle Eingreifen einer Kellnerin, die ihm das Fläschchen ruS der Hand schlug, vereitelte sein Vorhaben.
**Trebertrockuung. Unter Bezugnahme auf den in unseren Nr. 160 und 161 veröffentlichten Artikel über „Trebertrocknung" erhalten wir von fachmännischer Seite eine längere beachtenswerte Zuschrift. Wir wollen im voraus bemerken, um Mißverständnissen vorzubeugen, daß es keineswegs in der Absicht des Verfassers jenes Artikels lag, den Glauben zu erwecken, als sei die Sache der zu so trauriger Berühmtheit gelangten Kasseler Gesellschaft an sich durchaus gut, und nur unglückliche finanzielle Operationen hätten den Leipziger Bankkrach verursacht und dadurch die Trebertrocknungs-Gesellschaft zu unverdientem Falle gebracht, wodurch tausende Existenzen teils gänzlich ruiniert, teils in Frage gestellt sind. Ter Artikel hatte nur den Zweck, das große Publikum von unberechtigter Panik zurückzuhalten. Durchaus fern lag es dem Verfasser, für die Sache der Trebertt.-Gesellschaft neue Vertrauensselige zu gewinnen, denn das wäre ein Schaden für unsere ganze, im Grunde durchaus gesunde, deutsche Industrie, die selbst froh ist, wenn derartige zweifelhafte Elemente ausgestoßen werden. — Ter heutigen Zuschrift entnehmen wir folgendes: Es soll durchaus nicht Zweck dieser Zeilen sein, den Wert oder Unwert der von der Treber-Gesellschaft erworbenen Patente und Verfahren hier näher zu erörtern; das gehört event. in Fachzeitschriften. Dem Artikel nach scheint die an sich gute Idee, der weiteren Verwertung von Abfallstoffen, ein Monopol der Trebertrock uungs-Gesellschaft gewesen zu sein, deren Wohlthat und nationalökonomischer Wert nun leider, mit dem Zusammenbruch, der Menschheit verloren ginge, wenn man nicht die Sache, vielleicht unter anderem Namen, wieder ausnimmt. Nun, darüber kann die Menschheit beruhigt sein. Die weitere Verwertung von Abfallstoffen aller Art ist, mehr oder weniger hoch entwickelt, die Beschäftigung vieler ganz gesunder, nicht schwindelhafter Jndusttien wird ’ in seiner Entwickelung durch den Fall der Trebertrocknungs- Gesellschaft keine Einbuße erleiden. Tie, den Patenten der Gesellschaft zu Grunde liegenden Ideen mögen ja ganz gut sein; eine andere Frage aber ist die, ob es gelang, diese Ideen auch so in die Praxis umzusetzen, daß sie wirklich gewinnbringend waren. Tas ist hier jedenfalls nicht in dem Maße gelungen, wie man erwartete oder versprochen hatte, und so mutzten die verheißenen abnorm hohen Gewinne nach bekannten Mustern finanziell geschaffen werden. In dem Artikel wird besonders die ttockene Destillation von Holz und Holzabfällen als ein besonderes, hohe Werte schaffendes Verfahren der Trebertrocknungs- Gesellschaft hingestellt, und aus dem großen Leserkreis wird das vielen einleuchten. Dem gegenüber muß bemerkt werden, daß diese Testillationsweise längst bekannt ist und ausgenutzt wird, wo sie am Platze ist. Ebenso war es aber in Fachkreisen schpn seit Jahren kein Geheimnis mehr, daß gerade das Verfahren der Trebertrocknungs-Gesellschaft keine glänzenden Erfolge hatte; d. st die daraufhin gebauten Anlagen lieferten zum Teil die versprochenen Produtte, zum Teil auch nicht, doch in so geringfügigem Maße, daß von den hohen versprochenen Gewinnen, ja von Gewinn überhaupt nicht die Rede sein, konnte. Dennoch verstand es der Direktor Schmidt, als Kaufmann, stets die glänzendsten Zeugnisse auch da noch zu erstatten, wo seine Ingenieure ihm offen erklärt hatten, die Sache ginge absolut nicht. Auf Grund dieser glänzenden Zeugnisse wurde dann gegründet und durch Gründungen
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General-Anzeiger "
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen
sächlich wollen wir dadurch eine Stellung gewinnen, die England zur Erkenntnis bringt, daß es geratener ist, unser Freund, als unser Feind zu sein." Dieser Ausspruch ist 1 für die russische Politik überhaupt charakteristtfch. Hat Ruß- övlUimiUlUU|Uliy* l land doch durch den ^ruck, den es mittels der Bedrohung
Betr.: Gesuch des Ludwig Deru vou Steinbörg um IIndiens fortgesetzt ausübte, England in allen Fragen zur Genehmigung zur Errichtung einer Schlächterei Nachgiebigkeit gezwungen, wie es auch keinem Zweifel unter- Ludwig D-ru von Steinberg b°°bfichligt,auf bem XSKdie Geschick
HI-rWki liegen 14 Tage
hVCd an ^rechnet, auf dem Bureau der Ein Blick auf die Karte zeigt, wie schwer es sowohl in Großh. Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg zur Einsicht, China, wie in Britisch-Jndien empftinden werden müßte, her Jntereffeurcu offen. Etwaige Einwendungen sind binnen I wenn Rußland auch in Tibet zu einer herrschenden Stellung dieser Frist bei Meldung des Ausschlusses bei Großh. Bürger- gelangen sollte. Seine Absichten auf Tibet datieren nicht meisteret Watzenborn-Steinberg vorzubringeu. von gestern. Rußland rechnet stets mit langen Zeittäumen,
Gießen, den 10 <hili 1901 ! und um so sorgfältiger sind auch die Vorbereitungen, die
? Von langer Hand her zu treffen pflegt, um seine Pläne Großherzogliches Kr^smnt Gießen. durchzuführen. In England war man schon seit fünf Jahren
____________P- wecy l 0 t 0._______________________ oder länger über russische Anschläge auf Tibet besorgt; iw A der übrigen Welt wurde man erst aufmerksam, als vor etwa
ÖUUUllUUlUyllBfl« anderthalb Jahren eine russische Gesandtschaft nach Tibet
Da, Gesetz, b-trcffe-b Versorgung bet Kriegsinvaliben 1^' Dal°i Lama wertvolle Geschenk bes Zaren
-A M... elenigenJnvaliden, bei welchen feierlich empfangen wurde. Daß es hierbei nicht bleiben X tegSiNvalldität anerkannt ist. Iwerde, daß die Eröffnung fteundschaftlicher Beziehungen
Cul Empfänger von Unterstützungen auf Grund deS zwischen Rußland und Tibet weitere Folgen haben müsse. Allerhöchsten Gnadenerlasses vom 22. Juli 1884 und Em- das anzunehmen, lag nahe, und es kann also eigentlich pfänger vou Veteranenbeihilfen auf Grund deS Gesetzes vom gor nicht überraschen, daß jetzt abermals eine außerordent- 22. Mai 1895 werden vou diesem Gesetz nicht betroffen. I^che Gesandtschaft von Tibet nach Rußland gereist und am Die auf Grund des neuen Gesetzes zu gewährenden russischen Hofe mit der größten Zuvorkommenheit em- PeusionSzuschüsse kommen zur Anweisung, ohne daß eS prangen worden isst Rußlands Politik schaut nicht nur weit eines Antroo« sr<>trf fp«h»n -c in dre Zukunft, sie schmiedet auch das Eisen, solange es
haben hieffr . « «6 J A r 1Bürm M Der geistliche Einfluß des Dalai Lama, der gleich-
hnffo A« ulideu sofort ihre Militär- zeitig der oberste Priester des Buddhismus ist, erstreikt,
passe an das Bezirks-Kommando eivzusendeu. sich weit nach China und Indien hinein, und es muß also Diejenigen Gauzinvaliden, deren jährliches Gesamt- Rußland zunächst daran gelegen sein, sich diesen Einfluß einkommen I dienstbar zu machen. Sehr wahrscheinlich hat man von
auS den Jnvalidengebührniffen und sonstigen amtlichen! russischer Seite, dem Dalai Lama die Ueberzeugung bei- sowie privaten Einnahmen an barem Gelbe und gebracht, daß die englische Regierung die Absicht hege, aus anderweiten Einkünften, wie Naturalbezüge, ^^t zu annektieren, und daß es dieser Gefahr gegenüber, >■ -• -»»-«»«»«-- «»"<«• K 8r»U ÄÄ'MglTeS: s ”•>-°-M.-l.«!».......rfAtÄ?»«'« ? z« feldwebel unter Angabe ihrer EmkommeuSverhaltmsse Schutzherrschaft einer der beiden rivalisierenden Großmächte die Bewilligung einer AlterSzulage beantragen, sobald sie für Tibet unvermeidlich wird. Vermutlich erscheint ihm das 55. Lebensjahr vollendet haben, oder wenn sie nun die Freundschaft und der Schutz Rußlands vorteilhafter, vor diesem Zeitpunkte dauern d völlig erwerbsunfähig als ein englisches Protektorat, zumal er sehr eifersüchtig auf geworden find. I seine Handelsmonopole ist, die Rußland ihm unter allen
Anträge auf Bewilligung von «lterszulagen sind sofort ^ständen auch für bie Zukunft garantieren würde, was svätestens bis Ende ^uli d bei dem »nständiaen England schwerlich zu erwarten wäre. Selbstverständlich Bezirksfeldwebel vorrubrinaen *1 J zuständigen russische Agenten in Tibet unermüdlich thätig, und
«ezrr»feldwevel vorzubringen. machen mit Hilfe von reichen Geldmitteln eifrig Propa-
Tieven, oen o. juit iwi. ganda. Ohne Zweifel ist auch die tibetanische Gesandtschaft
Großh. Bezirks-Kommando Gießen. inach Petersburg mit ihren noch unbekannten Folgen das
Detring. Ergebnis dieser rastlosen russischen Agitation.
Oberstleutnant und Bezirks-Kommandeur. England ist bon dieser Gesandtschaft natürlich nicht
—" .. . _____ erbaut. Es kann nur mit Sorgen sehen, oaß der Herrscher
SRuitlanh ttt Ttfoei von Tibet heute der Freund oder gar der Verbündete Ruß-
* lands ist. England betrachtete, wie gesagt, die russischen
Eine Gesandtschaft des Dalai Lama (sprich: Talai Lama), Machenschaften in Tibet schon lange mit großem Mißtrauen, des Herrschers des asiatischen Binnenlandes Tibet, an den Ein englisches Journal (United Service Magazine) meinte Zaren ist jetzt in Petersburg empfangen worden. Sie lenkt schon 1895: „Wenn Rußland die Hand auf chinesisch Tur- den Blick auf die erstaunlich vielseitige Geschäftigkeit der kestan und das westliche Tibet legt, so steht es in unserer russischen Politik in Asien. Für Rußland liegt die Orient-! linken indischen Flanke . . . Wir müssen Tibet in einen frage voraussichtlich für lange Zeit in Asien und an der Pufferstaat für Indien verwandeln." Und in „The Eng- Grenze von Indien. In Ostasien, um die Lage dort in lishman" spricht 1899 Major Waddell das Erwarten aus, Mrze zu kennzeichnen, steht Rußland nach der Erwerbung daß England eine militärische Expedition nach Lhassa unter- von eisfreien Häfen endlich am offenen Meere, dort hat nehme, ehe Rußland Tibet, das eine beherrschende Stellung Rußland die offene Thür zum Ozean in Besitz, die ihm im Südwesten Chinas innehabe, annektiere. — In der ’n. ^Zvopa fehlt. Bon da aus wird es, wie in russischen! That, wenn Rußlands in Tibet stände, so könnte es den Eng- militärischen Schriften zu lesen ist, „seine Macht in dem ländern den Weg von Indien in das Vangtse-ttang-Thal unvermeidlichen Kampf mit jenen Feinden eiusetzen, welche! verlegen. Tibet grenzt südöstlich an das englische Ober- die Hegemonie über die ganze Welt an sich zu reißen ........ ~
braten." Freilich schiebt sich die Halbinsel Korea noch störend hinein in die Petropaulowsk, Nikolajewsk, Wladiwostok und Port Arthur verbindende russische Etappenstraße zur See, aber Rußland hat sich bekanntlich bereits rings um diese Halbinsel festgesetzt, im Norden am Turnenfluß, ; in Mukden, Port Arthur und Talienwan, auf den Elliot- und Blondeinseln in der Koreabucht, sowie in Masampho ; »n der Straße von Korea. Diese Straße besitzt infolge von ! klimatischen, geographischen und Strömungsverhältnissen^_________ _______
'eine so große Wichtigkeit, daß ihre Beherrschung zugleich ein zweites Indien machen", schrieb^ das „United Service die Herrschaft über das Japanische Meer gewährleistet.! Magazine"' im März 1898.
.Japan vermag sein „Hausrecht an diesem ozeanischen Thor"! Nicht minder fatal stellt sich die tibetanische Frage für vicht zu wahren, seit Rußland an oer südöstlichen Küste! England unter dem indischen Gesichtspunkt dar. Es ist unentbehrliche Etappe zwischen Port Arthur! den Engländern in Indien nach langjähriger Herrschaft und Wladiwostok den 5^afen von Masampho erworben und! nicht gelungen, ihre Nachbarn zu wahren, aufrichtigen die Festsetzung einer fremden Macht auf der diesem Hafen, Freunden zu machen. Das weite angloindische Reich, dessen vorgelagerten Insel Korgado vertragsmäßig ausgeschlossen! Bevölkerung die Engländer haßt und die Befreiung von hat. Mittels dieser Stellung, deren Befestigung begonnen ihnen herbeisehnt, ist überdies teils von heimlichen, teils i jat, beherrscht Rußland die Koreastraße, wodurch erst die! von offenen Feinden umringt, die die englische Herrschaft Verbindung Port Arthurs mit den nördlich gelegenen Häfen, in Indien gerne vernichtet sähen und zu offenem Angriff gesichert ist Im Hinterlande von Korea, in der Maud-, schreiten würden, wenn sie eine starke Macht hinter sick> schurei, die nach Sage, natürlicher Beschaffenheit und Aus- hätten. Um so bedentticher muß es den Engländern er- dehnung strategisch wie politisch von der größten Bedeutung scheinen, daß Rußland, das ihnen schon im Nord osten an ftft, spielt Rußland schon jetzt die Rolle des beatus possidens I der afghanischen Grenze so gefährlich nahe gerückt ist, And lacht die gesamte fremde Diplomatte aus. Als China nun auch im Norden und Nordosten, in Tibet, festen Fuß '1858 mandschurisches Gebiet mit verschiedenen Häfen (dar- zu fassen sucht. In Zukunft bedroht das weit voraiis- rnter den, wo heute Wladiwostok liegt) an Rußland ab-! schauende Rußland das angloindische Reich, sowohl von -tzttreten hatte, richtete Lord Elgin an den General Jgnatieff Tibet aus wie von Afghanistan, also auf seiner ganzen Ae Frage, warum eigentlich Rußland Hafen am stillen Grenze.
Wzean zu erwerben ttachte. Die Antwort war: „Haupt-, ------


