Ausgabe 
14.6.1901 Drittes Blatt
 
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Nr. 137 Drittes Blatt.

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Freitag 14. Juni 1901

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des Molkereibetriebes den denkbar höchsten Preis für das von ihm gelieferte Rohmaterial erhält, ist ihr auch in materieller Beziehung geholfen, und damit der Kampf zwischen Industrie und Landwirtschaft zum Teile gegen­standslos geworden.

Anzeige.

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1 Mutter, Schwester, Groß, und Schwätzerin nach langem, iu nehmen.

'vrrvde Aamilie Nller, WM. l 13. Juni 1901.

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Adresse für Depesche Anzeiger Stehen Fernsprechanschluß Nr. DI.

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Die Darmstädter Künstterkolonie.

(Ortgtvalbericht deSGieß. Anz/)

Nachdruck verboten.

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Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gieße«.

22. Woche vom 26. Mai bis L Juni 1901.

(Einwohnerzahl: angenommen zu 25 900, inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 30,12°/«,, nach Abzug der Drtäfremben 16,060/qq.

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MittJiMe im Sterfejr mit 8(mWtam gewandt, findet dauernde Stcllur oli Wtafimer und Ankaufs Marn W Spifen und hohe Pn viston. Offerten mit Mangd und bisheriger Xb&hfttert unte Nr. 4185 an die Erved. d A.

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Summa: 15 (7) 9 (7) 5 1

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel« der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Vermischtes.

* Deutsche Zeitungen iu den Kolo nien. Den älteren in Windhoek, Tar-es-Salaam und Tsingtau er­scheinenden deutschen Zeitungen hat sich dieSamoni­sche Zeitung" beigesellt, die in 14tägigen Zwischen­räumen in Apia zur Ausgabe gelangt. Die neue Zeitung, deren erste Nummer im Umfange von 10 Seiten in Folio- forrnat mit der letzten australischen Post eingetroffen ist, bringt an der Spitze einen Leitartikel in deutscher Sprache, der dann in englischer Uebertragung wiederholt wird.

* Drei Seeleute von Haifischen ver- schl u n g e n. Als erstes Schiff des italienischen Geschwaders in China kehrte der PanzerCalabria" heim. Die Flagge wehte ivegen eines furchtbaren Unglückes, das drei blühende Menschenleben dahingerafft hat, auf Halbmast. Als die Calabria" in den Hasen von Colombo einlief, warf sich ein Matrose in selbstmörderischer Absicht über Bord. Beim Herablassen eines Rettungsbootes öffnete sich aber einer der Haken des Krahns, das Boot fiel ins Meer und mit ihm die gesamte Bemannung, ein Steuernmnn und zehn Matrosen, von denen drei den dort zahllos uncherwimmeln-- den Haien zum Opfer fielen, während der(5e^^)ffcmörber" wohl und munter wieder an Bord gebracht werden konntet und nun in Eisen gelegt wurde.

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mehr; das werden auch jene hochweisen Rezensenten a\V gemach inne werden, die sich jetzt vielleicht noch etwas darauf einbilden, daß sie es Joseph Olbrich schwarz auf weiß zu lesen geben, daß er ursprüngliche in Wien ein ganz kleiner Architekt" gewesen sei, (als ob die Künstler gleich in der Wiege zu großen Aufgaben herangezogen würden?) und daß er im Grunde von der Baukunstkeine blasse Ahnung" habe. (Wir müssen gestehen, auch wir halten nicht viel von der Baukunst des Herrn fOlbrich Etwas Verfehlteres, als das Spielhaus, von dessen Seitenplätzen man nid^S, aber auch gar nichts von den Vorgängen auf der Bühne sehen kann, läßt sich kaum denken; und seine wunderliche Freude an dem abgestumpften Dreieck, das man auf Schritt und Tritt zu sehen bekommt, wirkt auf die Tauer als unleidliche Manier. D. Red.)

Tas muß man sagen: eine ganze Reihe franzö­sischer Journale hebt sich in Auffassung wie Ton höchst) vorteilhaft von diesen deutschen Nörgeleien ab!

TieSpiele" auf dem Ausstellungsterrain sollen mit dem 15. d. Mts. in eine neue Phase treten. Tas'wurde schon gemeldet. Herr Wilh. Holzamer hat, wenn man lediglich das äußere Resultat ins Auge faßt, ungünstig abgeschnitten, und zwar ist unsere Privatmeinung die,, daß er viel zu schnell die Flinte ins Korn geworfen hat. Taß seinen zarttonigen Stimmungsbildern sofort ein lautes- Echo aus dem Publikum antworten würde, war nicht zu erwarten, zumal hier der Boden für das Verständnis dieser Poesie noch so gut tote garnicht bereitet ist. Mer nichts­destoweniger hätte er unbeirrt in dem ursprünglich ge­faßten Plan fortfahren müssen, wohl auch andere Poesien, die zu seinen in nachbarlichem Verhältnis stehen, der Ab- wechselung halber heranziehen müssen, was er um so ehey konnte, als ihm erste schauspielerische Kräfte zur Verwirk­lichung feiner künstlerischen Absichten zur Verfügung standen. Aber die sofortige Zufluchtnahme zu Konzert, Zauber- oireen rc. ließ im Publikum eben den Glauben an ein klar aufgestelltes Programm, das mit Konsequenz durch-, geführt werden sollte, nicht aufkommen. Wir bedauern das um so lebhafter, als wir gerade Herrn Holzamer, der der glatten Masse keine Zugeständnisse macht, einen schönen, nachhaltigen Erfolg gegönnt hätten. Tr. M.

Politische Tagesschau.

Aus H a n d e l s k r e i s e n wird uns geschrieben: ,. .?"Ausfuhrhandel Schwedens zu fördern, lind die Interessenten in jenem skandinavischen Lande in neuerer Zett eifrig bemüht. Es wird vor allem der Mangel regelmäßiger transozeanischer Schiffsverbindungen eni- pftinden. Die Vereinigten Staaten sowohl wie Brasilien und Argentinien sind für solche in Aussicht genommen, wert die Auffassung herrscht, daß der Vertrieb schwedischer Waren auf den dortigen Märkten erheblicher Ausdehnung fähig ist und keinenfalls im Verhältnis steht zu den Warenmerlgen, die Schweden alljährlich aus jenen Ländern oezieyt. Was den Handel Schwedens mit europäischen Staaten anbetrifft, so wird neben der Ausgestattung der Berkehrsbeziehungen zu Rußland auch die Belebung

Handels mit Deutschland angestrebt. Es $ier <er Umstand wesentlich mit, daß durch die Herstellung der Dampffährverbindung Gjedser - Warne- Nlunde die Konkurrenz Tänemarks den schwedischen Han- ^ls-Jnteressen fühlbarer zu werden droht. Französische Ä«.schaftsreisende finden heute in Schweden nicht mehr den früheren günstigen Markt, sie haben manch wertvolles Terrain" an die Deutschen verloren. Andererseits halten ».^.schwedischen Großhändler für ihre Ausfuhr Den fran- d'n d "ts?^^ für bei weitem nicht so wichtig als

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Bet Postbezug vierteljitztä. Bit. 2.00 ohne BestellgeM.

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unsere Nerven eindringen da kann man das Bedürfnis desBlumenkaufens" nicht allzu eindringlich empfinden. Am letzten Sonntag nachmittag waren so ziemlich alle Volksklassen beim Besuch der Ausstellung vertreten. Auch die Landbevölkerung hatte einen starken Anteil gestellt, doch wäre es falsch zu sagen, daß durchs das Menschengewühl die Reinheit der Atmosphäre oder die Besichtigung der Ausstellung Not gelitten hätte. Man trat sich keineswegs! auf die Füße, und die so pst schon betonte Enge der Treppen und Ausgänge in den Künstlerhäusern erwies sich für das Zu- und Msttömen des Gästeschwarms nicht hemmend. (Wirklich nicht? Na, na! D. Red.) Nirgends entstand eine Stockung, obschon gleichzeitig oft 50 Personen und darüber in einem Hause weilten.

Eins nur wollte uns nicht gefallen, und im Interesse der Sache müssen wir diesen Punkt so bald als möglich zur Sprache bringen. Die naive, rücksichtslose Ungeniertheit, mit der so mancher denn in diesem Falle handelt es sich meist um die Männerwelt mit arg bestaubter Fuß^ bekleidung, den eisenbeschlagenen Handstock fest auf die kostbaren Mosaikböden aufsetzend, durch die mit feinem Kunstverständnis ausaestatteten Interieurs daherftampste, muß den Unwillen jedes billig Denkenden erregen. Sahen wir doch., wie ein neugieriges Bürschchen seine nicht ganz saubere Hand in eine hellseidene Bettdecke grub, um des Stoffes Güte festzustellen, wie ein Herr ganz ungeniert in derAusstellung für Flächen kunst" ein Gemälde ab klopfte, um zu sehen, ob es auf Holz ober Leinwand gemalt fei, wie ein Dritter in dasHaus Christiansen" sogar brennende Zigarren einzuschmuggeln wußte, die er dann listig hinter einem architektonisck)en Vorsprung zu verbergen verstand. Tie Kustoden sind ja im allgemeinen sehr wachsam, aber bei ungewöhnlich großem Andrange können sie die Augen unmöglich überall haben, zumal wenn sie, wie das so oft geschieht, auf Anfragen der Gäste Auskunft über dieses oder jenes erteilen sollen. Deshalb muß immer wieder von neuem an die Selbsterziehung des Publikums appelliert werden. Der aus Unachtsamkeit weg­geworfene brennende Zigarrenstummel könnte immerhin größeren Schaden anrichten als das kleine Schadenfeuer, das hier und da in auswärtigen Blättern angezündet wird.

Zurückschrauben läßt firfr das einmal stark wach ge- »vordene Interesse an der Künstlerkolonie nun doch, nicht

Eine Reform im Molkereiwese«.

(Ein Beitrag zu den Besttebungen um die Förderung der Volksgesundheit und um die Industrialisierung der Land- wirtschaft.)

Tas Zentral-Organ des Generalverbandes ländlicher Genossenschaften für Deutschland (Raiffeisenscl)er Organi- salwn) brachte unlängst einen Artikel, der angesichts der Thatsache, daß das Molkereiwesen in Deutschland mit der Seit immer mehr an Ausdehnung gewonnen hat, und daß th.m ein wesentlicher Anteil an der allgemeinen volkswirt­schaftlichen Entwickelung nach mehr als einer Richtung hin zuzusprechen ist, der allgemeinen Beachtung wert scheint. Wir lassen einen Auszug aus dem Artikel folgen:

In Finnland, wo das Genossenschaftswesen und die Meiereiindusttie weit jünger sind, als in Deutschland, sich dagegen so überraschend schnell entwickelt haben, daß sie in mancher Beziehung Deutschland überflügelten, hat man in der großen Meierei von Hangö, wo die Milch von M00 Kühen zur Verarbeitung kommt, folgende höchst bedeut­ungsvolle, neue Gefrier- oder Refrigerationsmethode seit 3 Jahren ein geführt: Jeder Kleinbauer, der der Meierei angeschlossen ist, separiert unmittelbar nach! der Melkung die noch warme Milch und bringt die ^ahne gleich auf ber Stelle zum Gefrieren, sodag alle Bakterienbildung ver­hindert wird. Tie Sahne wird so dick genommen, daß sie bloß etwa ein Vierzehnte! Teil (7 pCt.) der ganzen Milch

ausmacht, ein Verfahren, das vermittels der neuen Ma­schinen leicht ausführbar ist. Tas Gefrierenlassen geschieht so, daß die Sahne in eine gewöhnliche Transportkanne gefüllt wird, welche in einen Eiskübel gestellt, und mit Eis oder Schnee, woraus man etwas grobes Salz stteut, umgeben wird. So bleibt die Sahne unberührt stehen, um bald eine halbgefrorene, breiige Masse zu bilden. Mor­gens und abends wird sofort nach der jedesmaligen Se­parierung neue Sahne zugeführt. Wenn die Kanne nach einer Woche voll ist, wird sie zur Meierei geschickt. Da­bei hat diese sehr dicke, etwa 50 pCt. Fett enthaltende Sahne eine kolossale Widerstandskraft gegen Temperatur­wechsel und bleibt trotz weitläufiger Transporte im Ge­frierzustande (da sie nicht bloß viel Fett, sondern auch wenig Kasein enthält). Auf der Meierei wird alsdann von jeder einlaufenden Kanne eine Probe genommen; es wird diese im Laboratorium untersucht, und darnach, die Sahne im Verhältnisse zum Fettgehalte bezahlt. Im übrigen können nun diese zu einer gemeinsamen Zentrale zusammen­geführten Massen halbverarbeiteter Rohivare, d. h. Sahne, eine gleichmäßige und in technischer Hinsicht vollendete Behandlung erfahren, wodurch die Produktion verbessert, und die Produktionskosten vermindert rverden. Zudem er­fährt der Kleinbauer eine bedeutende Ersparnis an Tages­arbeit, da er von dem täglichen Transporte der Milchi befreit ist, und nur einmal in der Woche die unbedeutende Sahnemenge abzuliefern braucht. Diese Transportkosten können außerdem noch, auf ein Minimum dadurch re­duziert werden, daß die Milchilieferanten eines und des­selben Ortes abwechselungsweise den Transport vom Dorfe zur Bahnstation besorgen: wenn zehn Bauern sich ver­binden, hat der einzelne im ganzen Jahre nur ungefähr 5 mal ben Transport zu besorgen, gegen 365 mal nach, ber alten Weise. Ein Bauernhof mit 1OO Liter Milch kann dar- nach ca. 20 Pfennig pro Zkilo Butter ersparen. Somit ist biese Mechode gerabe für ben ärmeren Kleinbauer von größtem Vorteile. Die kleine, einmalige Ausgabe für bie Separatorenmaschfine (ca. 100 Mk.) kommt hiergegen nicht in Bettacht- Zu betonen ist besonders, daß dieses neue System das einfachste und toirtfamfte Mittel gegen die Entstehung und Vermehrung der Tuberkulose bildet.

Nach diesem System wird jeder Bauernhof eine Art Sahnemeierei für sich welche dicke, gefrorene Sahne zu einer Meiereizenttale liefert, wo bie eigentliche Butter­bereitung vorgenommen wird, sodaß Hausindusttie und Großindusttie eine glückliche Vereinigung eingehen.

Zugleich sieht man an diesem Beispiele, wie die Land­wirtschaft selbst sichi in einzelnen Zweigen zu einer fabrik­mäßig betriebenen Industrie entwickelt bezw. entwickelt hat. Tie Landwirtschaft liefert die Milck)i der Kühe; aber die Verwertung und der Absatz der Milchprodutte hat sich! zu einer Industrie, zu einer Art Fabrikgettiebe ausgewachsen, >as von ber bäuerlichen Einzelwirtschaft eben nur noch )as Rohmaterial bezieht. Jnbem schließlich' die Landwirt­schaft durch diese Konzentrierung und Industrialisierung

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

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So viel steht fest, sie bringt Geld in die Stadt, diese lmsstellung, und das Geld kommt nun in allererster Linie denen zu statten, die mit der Welt da oben auf der Höhe des Mathildengartens nicht viel anzufangen wußten, aber vielleicht läßt sich, das Gros am ehesten gewinnen, wenn ihm die Gewißheit aufdämmert, daß die Gelder, die so imnötigerroeife" für ein soüberflüssiges" Unternehmen verausgabt wurden, sich doch, am Ende als, ganz gute! ittpitalcmlagen erweisen.

Obwohl die elettrische Straßenbahngesellschaft am Sonn» lagt das Doppelte, ja Dreifache der Wagen einzustellen hat, bläht doch auch der Weizen der Droschkenkutscher. Es icinmt kaum noch vor, daß sie mit ihren Kutschen gleich tmuertoeiben auf menschenleeren Halteplätzen unfreiwillige M pflegen. In ben schönen Nachmittagstunden sind die 2coschken im Nu vergriffen. Ein Manager, der Stell- toagen ober Omnibusse direkt vom Bahnhof bis zum Aus- s-llungsportal gehen ließe, würde auch sein Geschäft machen.

Während in anderen Ausstellungsrestaurants wir erinnern nur an den Garten ber Moabiter Kunstausstellung in Berlin meist eine vornehme Stille herrscht, die kaum tii Gast zu durchbrechen wagt, ist imPlatanenhain" ttmh» uitb der Konzertstunden und darüber hinaus mächtig flu» ikiide Bewegung. Ter Restaurationspächter hat einen riesigen latz, und das kommt natürlich doch, auch den heimischen _rauten zu Gute, die Fleisch, Brot re. an die Ausstellung zu liefern haben.. Brillante Geschäfte macht auch das w tnNähe desSpiehauses etablierteMünchener Würstl- Mnurant". Ter Ansichtspo st kartenvertrieb geht ^ichfalls nach Wunsch. Den kleinsten Zuspruchs hat wohl l><: übrigens mit großer Sorgfalt gefüllte Blumenstand. Zein Wunder: Man kauft die holden Kinder der Flora am v . ,nut ) Jiebiten im hohen Häusergewirr, auf dem Sandterrain

3|tr irr "nb einer Nutzausstellung, aber hier, wo das ganze

Au Az stellungsbild gleich'am wie aus einem blühenden Gfe»

ikE. W. -ttE fiDe-, halb Garten, halb Park auf steigt, wo Dlutenpracht M 1U unb Blütenduft aus allen Richtungen der Windrose auf

^Kursbericht,

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fester Bank ' seidener Bank .

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Lungenmtzündung

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Herzleiden

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Magenentzündung

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Gehirnerweichung

1 (1)

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Nhachitis

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Skrophulose

1

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Atrophie

1

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Krämpfen

1

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Lebensschwäche

1

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Selbstmord

1 (1)

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Verunglückung

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