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in Brüssel im Bureau der Internationalen Schlafwagen- Gesellschaft stattfinden. Es soll allerdings bei allen Be teiligten Neigung vorhanden sein, das Projekt zu realisieren. Der Betrieb wird wahrscheinlich von der Main Neckarbahn und der badischen Staatsbahn von Frankfurt aus gemeinschaftlich übernommen werden, da keine von diesen beiden Kontrahenten geneigt ist, zu Gunsten des Anderen darauf zu verzichten.
Bier haben müßte. ReichStagSabg. Schmidt (soz.) erklärt, daß die Arbeiterpartei der Verteidigungsstellung beitr.te, die von den bürgerlichen Parteien gegen das Agroriertum angenommen wird. Obermeister Stadtv. Marx (Dem.) setzte die Bedeutung der Viehzölle auseinander, die den Fleischkonsum des Volkes beeinträchtige. Es erfolgte nunmehr die einstimmige Annahme der folgenden Resolution:
„Die heute versammelten, dem Handel, der Industrie, wie anderen Erwerbsfiänden angehörenden Bewohner der Stadt Frankfurt a. M. und deren weiterer Umgebung erheben Protest gegen die von agrarischer und hochschutzzöllnerischer Seite ausgehenden Bestrebungen, welche die gesunde Grundlage unseres günstigen handelspolitischen Verhältnisses zu den wichtigsten Staaten durch die Forderung der Erhöhung der Zölle auf Lebensmittel und der Rückkehr zu industriellen Hochschutzzöllen zu erschüttern beabsichtigen. Die Versammlung erklärt, daß an der Handelspolitik des letzten Jahrzehnts, die Deutschlands wirtschaftliches Gedeihen in einer i bisher unerreichten Weise gefördert hat, unbedingt festgehalten werden muß; die Jntereffen weiter Volksschichten, die durch eine verkehrte Handelspolitik und die Erhöhung der Lebensmittelzölle schwer betroffen würden, dürfen nicht den Wünschen eines Teiles der Landwirtschaft und einiger Industriezweige zum Opfer gebracht werden. Die Versammlung richtet an Bundesrat und Reichstag die dringende Bitte, bei der Erneuerung der Handelsverträge und allen vorbereitenden Schritten an der bisher
standen mit England und solle dafür einen Teil der angekauften Besitzungen, nämlich den y a f e n von Beira bekommen. Tie Verantwortung für dieses Gerücht muß natürlich denen überlassen bleiben, die es verbreitet haben.
Wien, 10. Febr. In dem Befinden König Milans ist seit gestern abend eine Verschlimmerung eingetreten.
Sofia, 10. Febr. Wie aus Philippopel gemeldet wird, ist der dort weilende Erbprinz Boris an Unterleibstyphus erkrankt.
Frankfurt, 10. Febr. Die Protestversammlung, die im Gesellschaftshaus des Zoologischen Gartens tagte, um für die Handelsverträge, gegen höhere Getreidezölle zu stimmen, war sehr gut besucht, der große Saal war dicht gefüllt. Stadtrat Fabrikant Flinsch (freis.), der den Vorsitz führte, eröffnete die Versammlung. LandtagSabg. Karl Funck (fr.. Vp.) hielt die erste Rede. Alsdann verlas der Vorsitzende zwei Telegramme, eins aus Moskau, daS andere aus Friedberg von der dortigen Handelskammer. Beide Schreiben erklären von vornherein das Einverständnis mit dem Vorgehen der Versammlung. Kaufmann Adolf Baumann (soz.) erörterte alsdann die Bedeutung der Ge treidezölle, besonders für die Arbeiterschaft. ReichStagSabg.
•* Der Alldeutsche Verband, Ortsgruppe Gießen, hält am Dienstagabend 9 Uhr im Cafs Ebel feine Monatsversammlung ab, in der u. a. Erinnerungen und Eindrücke aus dem Burenkriege von einem Mitkämpfer erzählt werden.
P. Maufardeubraud. In der Nacht von Sonntag auf Montag brach in einem Hause in der Hammstraße ein Mansardenbrand aus. Das Feuer konnte mit Hilfe der Feuerwehr bald gelöscht werden, sodaß ein größerer Schaden nicht entstanden ist.
•* Die Löhnung jugendlicher Arbeiter. Der bergische Verein für Gemeinwohl hat zur Regelung der Auszahlung des von minderjährigen Arbeitern verdienten Lohnes an deren Eltern oder Vormünder den Entwurf eines Pro- vinzialstatutS an den Provinziallandtag der Rheinprovinz eiugereicht, die auch anderen wirtschaftlichen Korporationen zur Begutachtung Vorgelegen hat. Die Gutachten find verschieden ausgefallen. Für das Statut hat sich die Handelskammer des Kreises Wetzlar ausgesprochen — jedoch mit der Einschränkung, daß es nur dann eingeführt werden dürfe, wenn die Regelung der Frage nicht auf die Rheinprovinz beschränkt bleibt, sondern gleichzeitig für die benachbarten Jndustriebezirke, also die Provinzen Westfalen, Hessen-Nassau, sowie unsere Provinz Oberhessen Geltung erhält. „Nur dann würde man sich, so sagt die Wetzlarer Handelskammer, eine vorteilhafte Wirkung des Statuts versprechen können, während andrerseits die Befürchtung berechtigt sei, daß bei der Nähe der benachbarten Provinzen die jugendlichen Arbeiter in diejenigln Jndustriebezirke überwechseln, wo das Statut nicht besteht. Am zweckdienlichsten erachtet die Handelskammer in Wetzlar die Einführung dieser Bestimmungen für das ganze Reich. Die Altersgrenze nimmt sie mit 18 Jahren. — Vielleicht nimmt auch die Handels kammer des Kreises Gießen zu dieser Angelegenheit Stellung.
□ Kleinliudeu, 9. Febr. Im Laufe dieser Woche wurden die Arbeiten zum inneren Ausbau unseres Schulhauses vergeben. Die Weißbinderarbeiten erhielt ein auswärtiger Meister, der 18 Prozent unter den Voranschlag ging, während die übrigen Reflektanten über diesen gegangen waren. Sobald es die Witterung gestattet, soll mit den Arbeiten begonnen werden, um das neue Schulgebäude spätestens am 1. Oktober seiner Bestimmung übergeben zu können. Auch die Lehrerwohnung, die durch das Regenwetter beschädigt wurde, wird im Lause des Frühjahrs wieder hergestellt und bezogen werden. Am Mittwoch abend hielt der hiesige Kon. fumverein im „Deutschen HauS" seine Generalversammlung ab. Der finanzielle Abschluß war auch in diesem Jahre sehr günstig.
i. Watzenborn Steinberg, 10. Febr. Die hiesige Sparund Darlehenkasse hielt gestern abend im hiesigen Rathaus ihre Generalversammlung ab. Welcher außerordentlichen Beliebtheit sich dieses für unsere Gemeinde so segenbringende Institut erfteut, zeigt am besten der sich von Jahr zu Jahr steigende Umsatz, hatte es doch für das abgelaufene Jahr einen Gesamtumsatz von rund 310 000 Mk. bei einer Mitgliederzahl von 218 zu verzeichnen. Bei der BorstandSwah wurde der statutenmäßig ausscheidende Vorstand wiedergewählt, wie überhaupt seit dem nunmehr zehnjährfgen Bestehen der Genoffenschaft kein Wechsel im Vorstand stattgefunden hat. Eine kleine Nachfeier auf der „WilhelrnShohe" Steinberg hielt die Mitglieder beim Bier noch einige Stunden im harmonischen Verkehr beieinander.
?? Großen Liudeu, 11. Febr. Am SamStag abend feierte der GesangvereinHarmonie sein Stiftungsfest. Präsi- dent Pirr begrüßte die zahlreich Erschienenen. Besonders dankte er dem Dirigenten, Lehrer Drescher, für seine hingebende Thätigkeit und sprach die Anerkennung des Vereins über die neue Bühne aus, die Maler Weller aus
Gießen mit Hilfe der Sänger Dem und Schmidt zu all j Dr. v. Siemens (freis. Vgg.) legte die Zwecke des Handcls- citiger Zufriedenheit hergestellt hat. Die zur Einweihung Vertragsvereins dar. Brauereibesitzer Stadtv. Henrich (natl.) der neuen Bühne aufgeführten Stücke wurden flott gespielt, erörterte, welchen Einfluß der höhere Gerstenzoll auf das und ernteten reichen Beifall. Dazwischen wurden schöne Bier haben müßte. Reichstaasaba. Schmidt (soz.) erklärt,
Kirchliche Nachrichten.
Usaagelische Gemeinde.
Montag den 11. Februar, abendS 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der JohanneSkircke. Hebräerbrief Kap. 8 Christi Priestertum als des himmlischen Königs und Mittlers deS Neuen Bundes. t. Pfarrer Dr. Naumann.
bewährten Politik sestzuhalten und unter keinen Umständen einer Erhöhung der Zölle auf Lebensmittel zuzustimmen."
ko. Hanau, 10. Febr. Die Nachricht, daß der in daS hiesige Untersuchungsgefängnis eingelieferte Schuhmachergeselle Hilpert aus Ochsenfurt in Bayern eingeftanden habe, am 30. Juni 1900 bei Gelnhausen an dem Schlossergesellen Neumann einen Raubmord begangen zu haben, ist dahin richtig zu stellen, daß Hilpert nur zugiebt, den Neumann im Betlaufe eines Streites mit dem Stocke niedergeschlagen zu haben. Einen Raubmord bestreitet er aanz entschieden.
Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt, den 11. Februar.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
Börsennachrichten.
Berlin, 9. Februar.
do. do.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 10. Februar 1901.
•• Der Gießener VogesenKlub, Sektion „Großer Belchen", feierte am Samstagnachmittag im Dutenhofener „Jagdschlößchen" sein Winterfest. Zu Fuß und mit der Bahn waren über 60 Teilnehmer (BereinSmitglieder und Gäste) dorthin gewandert, und man fand den Saal mit dem Grün des Waldes geschmackvoll ausgestattet. Der Festausschuß hatte eS fichs recht angelegen sein laffen, die Feier gemütlich zu gestalten. Nach dem Kaffee hielt die Begrüßungsansprache der Vorsitzende, Zahnarzt Jäger; Gesellschaftsspiele, Tanz, Musik- und komische Vorträge sorgten für Unterhaltung, bis man sich gegen Abend zum Esten zusammensetzte. In launiger Ansprache feierte Professor Dr. Lucius die Damen, Pro ftstor Dr. Pitz die Verdienste des Vorsitzenden u. a.. Sartorius die Gäste. Nach 9Uhr begann daS gemütliche Tanzvergnügen, das erst nach Mitternacht fein Ende fand. ES war alles wohlgelungen und manchen wird ein Bild der von Oberlehrer Lu.ciuS ausgeführten photographischen Aufnahmen der Gesellschaft zur Erinnerung willkommen fein Der Verein ist stetig im Wachsen begriffen. „Wafisches Heil!"
•• Theater Verein. In der zweiten der Zugabe-Bor- fiellung wird ein klassisches Drama, Grillparzers „Jüdin von Toledo" zur Aufführung gelangen. Ausnahmsweise treten in dieser Vorstellung zwei Gäste auf, die erste Lieb haberiu am Mannheimer Hoftheater, Frl. Wittels, und der dortige jugendliche Held, Herr Köhler. In ihren Händen liegen die Rolle der Jüdin Rahel und die ebenfalls große Rolle des Königs Alfons. Als Tag der Aufführung ist Freitag, 1. März, bestimmt.
Chorgesänge vorgetragen und die „Grüninger" ließen ihre luftigen Weisen ertönen. Ferner zeigten fünf lebende Bilder das menschliche Leben von der Kindheit" bis zum „eignen Herd". Ein Tänzchen bildete den Schluß.
K. Daubriugeu, 10. Febr. Heute fand im Lokale bet Wirts Albach die Kreiskonferenz des 1. hessischen Wahl reiseS Gießen-Grünberg-Nidda der soziald em akratischer Partei statt. Anwesend waren außer dem Vorstande 23 'Delegierte, die 9 Orte vertraten. Stadtverordneter Or big auS Gießen als 2. Vorsitzender begrüßte die Erschienen. Dst Einnahmen im verflossenen Jahre betrugen Mk. 328.10, die Ausgaben Mk. 309 55, sodaß am Schluffe deS Jahres ein Kassenbestand von Mk. 18 55 vorhanden war. Der Punkt: Stellungnahme zur nächsten Reichstagswahl sand seine Er edigung dahin, daß die Nominierung des Kandidaten aus die nächste Konferenz verschoben wurde. Als Ort der nächsten Konferenzen wurde Gießen bestimmt, damit allen Orten die Gelegenheit gegeben werde, vertreten zu fein. Zur festeren Organisation war der Antrag auf Angliederung an eine Sterbekasse gestellt. Nach eingehender Diskussion einigte man sich dahin, die Gründung einer solchen einer im April einzuberufenden Konferenz zu überlassen, damit die Mitglieder des Kreiswahlvereins Gelegenheit hätten, sich zu informieren. Zur Agitation gegen die Erhöhung der Getreidezölle wurde der Vorstand beauftragt, in Kürze ein Flug blatt in diesem Sinne zu verbreiten. — Nach der Konferenz fand eine gut besuchte öffentliche Versammlung statt, in der! Redakteur Vetters gegen die geplante Erhöhung der Getreidezölle sprach. Die Ausführungen des Referenten wurden beifällig aufgenommen.
fc. Bleichenbach, 10. Febr. Gegenwärtig zirkulieren unter den Einwohnern der Ortschaften der Route Gießen-Geln- hauseu Einzeichnungslisten für telephonische Verbindung der betr. Orte untereinander. Ein Gespräch für die Dauer von 2 Minuten soll 25 Pfg. kosten.
-h- Burkhards, 9. Febr. Die hiesige Feld- u nd Waldjagd wurde heute auf sechs weitere Jahre verpachtet. Tas Teil links der Nidder erhielt als Meistbietender Bezirkskassier Rapp aus Büdingen für 175 Mark; rechtsI Rom, 11. Febr. Mehrere Blätter berichten: Zauar- der Nidder wurden die Herren Dr. Thr o m und M e t t e n - d l l i erhielt den Auftrag zur Kabinettsbildung. Heimer aus Gießen mit einem Meistgebot von IGO Mark neuen Kabinett werden Giolette das Innere, Prinetti Pachter. Ter Erlös der heutigen Verpachtung war gegen das Auswärtige, Fortis die öffentlichen Arbeiten, Guicciar- 189.) bedeutend höher. Idini die Finanzen und Capelli den Ackerbau übernehmen.
fc. Burkhards, 10. Febr. Die mitgeteilte Verhaftung Bukarest, 10. Febr. Der Kammerpräsident Georg eines früher bei dem Altbürgermeister Kunkel bedienstet ge Cantacuj ena, Führer der Konservativen, ist mit der
wesenen Mädchens hängt mit der Schäfer'schen Mein-^Kabinettsbildung beauftragt worden.
eidssache zusammen, die, wie eS scheint, wieder aufgegriffen Petersburg, 11. Febr. Aus Baku wird von dem werden soll I dortigen Gouverneur berichtet, daß etwa 8 Millionen Pud
Darmstadt, 10. Febr. Heber den sog. LuxuSzug graut- «ap^tarejte und Naphta in 3. Naphtalagern 6er« b7dÄn'Staa.sÄbabn7n »reden"toll b« UmgVkomm?,7sind l"o Pe r?Zn e n.°Von den Vermur
„grtilr. 3®" U X feftum ein" fc LrBesstL"' M auf
direkte Verbindung nach der italienischen Riviera, die ' ' -.! 1 l,l,-=
rechtsrheinisch geführt werden soll. Nach der UnO-IltÄStbSir ISt Mil* Ruf
Nnnera besteht linksrheinffch bereits seit Kurzem eine Ver- Don $ s mehren sich die Anhänger der in weitesten Kreisen brndung, die von Berlin—Bremen und Hamburg über Frank- so sehr beliebten Pat. Myrrholin-Seife! Von dem Grundsätze ausgehend, furt geleitet ist. Unternehmer dieser Verbindung ist die In- daß nur das Beste Bestand hat und sich treue Anhänger erwerben kann, ternationale Schlafwagen-Gesellschaft. Die Beteiligung von geschieht deren Herstellung nach den neuesten technischen Erfahrungen, aus Bremen und Hamburg ans war seither so geringfügig daß « tflÄÄ
bie preußische Staatsbahnverwaltung nur noch den Berliner Konservierung her Haut und dessen überaus günstige Beeinflussung bei Zug laufen lassen will, den Bremer und Hamburger Zug Hautletden verschiedenster Art ist durch zahlreiche ärztliche Berichte glänzend aber eingehen lassen wird. Baden strebt nun an, daß der bewiesen, wodurch die Pat. Myrrholin-Seife einzig in ihrer Art, ohne Zug Berlin—Frankfurt—Französische Rioiera in Frankfurt
geteilt und zur Halste rechtsrheinisch über Mam-Neckarbahn I chemische Untersuchungen durch die Großherzogliche chem. Prüfungsanstalt und badische Staatsbahn nach der italienischen Riviera ge in Darmstadt vorgenommen, welche beweisen, daß die Pat. Myrrholin- führt wird. Baden will zwischen Frankfurt und Karlsruhe Seife frei von allen schädlichen Bestandteilen und Füllstoffen ist. Es keinen Aufenthalt, doch wird bie MaiwNeckarbahn untCr
allen Umstanden auf einem Aufenthalt in Darmstadt bestehen, in den Apotheken, erhältlich.
Die Verhandlungen über diesen Plan werden am 14. b. W. .1 -j-l-j 1 . .-*=
8. Fedr. 0.9' „ 16.0° C.
fc. Darmstadt, 10. Febr. Zur Osterzeit alten SülS b. I sieht Kaiserin Alexanbra von Rußlanb einem frohen Ereignis entgegen. Deshalb wird die Kaiserin Mitte März Aufenthalt zu Zarskoje-Selo nehmen.
-k. Mainz, 11. Febr. Hier zirkuliert in der letzten Zeit. n, _ . , ... wieder viel falsches Geld. Es find hauptsächlich 2 Mark - /o Beich^lleihe
und Thalerstücke, die indeß am Klang leicht als Falsifikate 131/, o/o Konsois . .
zu. erkennen find. bo/0
fc. Frankfurt a. M., 10. Febr. Auch die hiesigen 8,/a% Hessen . . .
israelitischen Körperschaften haben nach dem Vorbild der • •
Königsberger Synagogengemeinde eine Petition an das i of,° '
St^tsmiriisterium gerichtet, in der die p ar i t ä A ?0°0 S. : ' tische Behandlung der Juden auf Grundlage ber141/-o/o Chinesen . . . Verfassung gefordert wird. — Von den beiden ebenfalls des Mordes an dem Arbeiter Schmitt von Hornau verdächtigen Burschen Klaus und Wettroth wurde der erstere, gebürtig Halberscheidt, Kreis Westerburg, in einer hiesigen Herberge festgenommen.
4 0/0 D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 ank. 1908
3*/,o/o do. unk. 1905
4O/o Preuss. Hyp'-A.-Bank 8. 8-12
8. 15-18 ank. b. 1900
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