Marke
Schutz
Macht die Haut schön u.zart.
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• 3" der Strafanstalt w 10 ?euer aus. Die Fem- unausgesetzt, um den Ami
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erhäUnisse aus itr i in. lieber den GesmW I i den Rieselgütern bei tonF' :gt jetzt ein eingehender Pe» ; ' ein erneutes Zeugni« ablegl : iorgjalt, mit welcher auch die | tig'angelegten, in seiner Art | • studiert wird. 'M den in kyenschrist" mitgeicilteu
Bevölkerung von ca. 40000 | jr, hierbei ist irgend eine 8e» ; den lokalen Verhältnissen der Uten. Ae SrkrankunMijser >. Son Mstwnskramheten rente Typhus nicht beobachtet eine Msgesprochen sumpfige riaarlige Ertrantuugeu. Tie r Wasserverhälwisse sAunnen, 1 s „im allgemeinen günstig" bt- vathoaene Bakterien sind hreud fteilich der Gehalt der n verschiedenen Steten erbeb' i läßt. Besondere Nmerfjam- 4 Det worden, ob der SalzM auf bie Vegetation bei .W
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voll eingesetzt worden. Bei einem Umsatz von 40 000 Mk. habe im Jahre 1898 die Wechselreiterei die Summe von 502 785 Mk. betragen, der Gewinn des Geschäftes dagegen sei kleiner gewesen, als der Diskont und tzie Provision, die über 9000 Mk betrugen. (Einzuschalten ist hier, daß der Konkurs Schnabel und Frank auch den Bierbrauereidirektor Meurer in Dingen jum Opfer gefordert hat, der durch Wechselaccepte 12 000 Mk verlor. Als noch Verluste in einem anderen Konkurse hinzukamen, suchte Meurer den Tod im Rhein.) Nachdem die Geschworenen die Thatsache bejaht, daß er auf seiner Flucht nur 1500 Mk. mitgenommen und dieses nicht mit der Absicht gethan hatte, um seine Gläubiger zu benachteiligen, sowie alle übrigen Schuldfragen des betrügerischen und einfachen Bankerotts verneint, mußte das Gericht dm Angeklagten freisprechen, da im Straf gesetzbuch ein derartiger Fall nicht vorgesehen sei und deshalb eine Strafe nicht eintreten könne. — Der evangelische Pfarrer Würth in Oppen- heim halte sich vor der Strafkammer wegen Körperverletzung zu verant- wortm. Er hatte während des Religionsunterrichtes in Niederhilbersheim ein zwölfjähriges Mädchm, das seine Ausgabe nicht richtig hersagte, derart am rechten Ohr gerissen, daß eine blutunterlaufene Verletzung entstand. Er behauptete, die Bestimmungm des hessischen Volksschulgesetzes über das ZüchttgungSverbot nicht gekannt zu haben. Der Staatsanwalt beantragte 100 Mk. Geldstrafe. Das Gericht erkannte auf Freisprechung, weil es der Erklärung des Pfarrers Glaubm schmkte.
Darmstadt, 9. Juni Gestern verhandelte das Schwurgericht hinter verfchlossenm Thürm. Die Anklage beschuldigt die am 7. September 1876 zu Gra« Ellenbach geborene, zuletzt auf dem Reichelsheimer Hof als Magd bedimstet gewesene, ledige Margarete Dörsam, in der Nacht vom 18. auf 19. April d. I. ihr uneheliches Kind bei oder gleich nach der Geburt vorsätzlich getötet zu haben. Bet dem Geständnis der Angeklagten wurden wenige Zeugen vernommen. Ob das Kind, das die Angeklagte absichtlich in die Dunggrube fallen gelassen halte, vorher gelebt habe, war Gegenstand des Gutachtens der Sachverständigen Kreisarzt Dr. Walger von Erbach und Professor Dr. Boström ron Gießen. Die Schuldfrage und mildernde Umstände wurden bejaht, worauf der Gerichtshof eine Gefängnisstrafe von 3 Jahren, abzüglich 1 Monats Untersuchungshaft, auSsprach. Die Angeklagte trat diese Strafe sofort an.
ßbonitz, 9. Juni. Der Kouitzer jüdische Händler Hermann Studinski war von den Antisemiten mit der Konitzer Mordsache und der Verschleppung von Winter'schen Kleidungsstücken (der Hose nach dem Logen- gartm) in Verbindung gebracht worden. Das tatsächlich darauf gegen Studinski eingeleitete Verfahren ist nach dem dem Beschuldigten zugestellten Beschlüsse auS Mangel an Beweisen eingestellt worden. — Der in der Strafsache gegen den „Privatdetektiv" Gustav Schiller wegen Verleitung zum Meineide vor der Strafkammer des Landgerichts in Könitz auf den 10. d. M. anberaumte Termin zur Hauptverhandlung ist vorläufig vertagt worden, well der als Zeuge geladene Fleischermeister Adolf Lewy, der bekanntlich nach der Verurteilung seines Sohnes Moritz Lewy nach Berlin übersiedelte, an einer Gürtelrose erkrankte und infolgedessen z. Z. nicht reisefähig ist.
Universitäts-Nachrichten.
Aus Straßburg schreibt man: An der hiesigen Universität sind in diesem Sommer 1116 Studierende immatrikuliert gegen 1132 und 1145 in den beiden letzten Semestern. Dem Domizil nach gehören von der Gesamtzahl 571 dem Reichslande selbst an, und zwar 398 aus dem Unterelsaß, 84 aus dem Oberelsaß und 89 aus Lothringen. Aus Preußen kommen 269, davon 42 aus Hessen-Nassau-, von den übrigen deutschen Staaten wären etwa noch Bayern mit 52 (32 Rheinpfälzer), Baden mit 43, Großherzogtum Hessen mit 26, Hamburg mit 23 und Württemberg
mit 19 zu nennen. — DaS Stipendium der an der Technischen Hochschule in Berlin bestehenden Louis Boiffonnet-Stiftung für Architekten und vau- ingenteure für bas Jahr 1901 ist dem RegierungS Baumeister Ernst Wiggert in BreSlau verliehen worden. Als fachwiffenschaftliche Aufgabe für die mit dem Stipendium auszusührende Studienreise wurde nach dem Vorschläge der Abteilung der Architektur das Studium der bisher sehr wenig bekannten, in ihrem Bestände bedrohten Holzkirchen Schlesiens, Posens, Pommerns, Ost- und Destpreußms und des Regierungsbezirks Frankfurt a. d O. bestimmt. — Man schreibt au« Göttingen: Vor kurzem fand an der hiesigen Hochschule die akademische Preisverteilung statt. Sie hatte folgendes Ergebnis: Die Aufgabe der juristischen Fakultät hatte keine Bearbeitung gefunden. Um die medizinische Aufgabe hat sich überhaupt niemand bemüht. Von den beiden philosophischen Aufgaben, die je einmal bearbeitet sind, ist nur die mathematische preiswürdig behandelt: Verfasser Otto Zoll aus Düren. Die wissenschaftliche Aufgabe der theologischen Fakultät hat zwei Bearbeitungen gefunden; eine davon reicht nicht aus, der anderen wird der halbe Preis zuerkannt. Von den drei Preispredigten wird die des Studierenden Wilhelm Zweck aus Ilfeld mit dem halben Preis bedacht. — An der Universität Basel sind im laufenden Sommersemester 531 Studierende immatrikuliert, darunter 5 Damen. Die Zahl der Zuhörer beträgt 93, worunter 9 Damen. — Der ehemalige Direktor der Tierarzneischule in Stuttgart, Dr. W. v. Fricker, 76 Jahre alt, ist gestorben.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Die eeueralversammlung der Pommerschen Hypotheken' Vlktiea»Bank hat einen glatten Verlauf genommen. Don besonderem Interesse war die Erklärung des Vorsitzenden, daß die Deutsche Bank und die Bank für Handel und Industrie ihre Kräfte weiterhin für die von der Pommerschen Hypotheken-Bank in ihrem Interesse zu treffenden Maßnahmen zur Verfügung stellen werden. Die bisherigen Prüfungen haben ergeben, daß die Pfandbriefe bis zu 97 Prozent als sichergestellt betrachtet werden dürfen. Der auf das Aktienkapital entfallende Ausfall dürfte sich auf etwa 4 Millionen belaufen. Demgegenüber wurde auf die Reserve der Bank in Höhe von 61/« Millionen Mark und auf die vollständige Hypothekenfieiheit deS BankgebäudeS in der Behrenstrahe hingewiesen. — In unserer letzten Besprechung mahnten wir die Besitzer von Pfandbriefen dieses Institutes dringend, kein Stück zu verkaufen und wir freuen uns, daß wir unsere Leser vor Schaden bewahrt haben. Der damalige Kours der 4prozenttgen Pfandbriefe notierte 80 % und ging stündlich in die Höhe, da die großen Berliner Banken, welche genau unterrichtet waren, alles Material aufkauften. Der jetzige Berliner Kours ist 883/« o/0 also um 9 Prozent gestiegen. Nach den Feststellungen der General Versammlung können die Besitzer von Pfandbriefen vollständig beruhigt fein und es ist sehr wahrscheinlich, daß der Kours weiter ftctgen wird. Die am 1. Juli fälligen Koupons werden, wie früher, bereits vom 15. Juni ab eingelöst.
Berti«, 9. Juni. Das große Warenhaus Tietz ist durch Kauf in den Besitz der Firma Hermann Gerson flßergegangen. Tietz soll bei dem Verkauf kein besonderes Geschäft gemacht haben. (Es ist bekannt, daß Tietz in den Krach der Pommerschen Hypotheken-Aktien-Bank verwickelt wurde. D. Red.)
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
Die im Verlage von C. Leuchs u. Co. in Nürnberg erschienenen Adreßbücher aller Länder der Erde bilden für Kaufleute, Fabrikanten u. s. to. ein willkommenes Nach
schlagewerk. Sie sind einaeteilt in 43 Bände, von denen jeder ein Land oder ein Ländergebiet behandelt. (Band 4- enthält Hessen Nassau, Großherzogtum Hessen und Fürstentum Waldeck.) Tie einzelnen Bücher sind gut und solide gebunden, und der darin verarbeitete Stoff ist so ange- ordnet, daß zunächst eine kurze knappe Beschreibung deS Okbietes gegeben wird, daran schließen sich die Städte usw., bei denen in alphabetischer Reihenfolge die verschiedenen Gewerbe und Geschäftszweige aufgeführt sind unter gleichzeitiger Angabe der Adressen der diese tz^ewerbe und Geschäfte Betreibenden. Der „Leuck>s" ist ein Hilfsbnch bei Aufstellung neuer und bei Ergänzung alter Reisetouren^ Tie Beschreibung der Plätze nach Lage, Industrie, Einwohner-' zahl 2C. giebt ein ungefähres Bild, ob sich dieselben überhaupt zur Aufsuchung von kundschaft eignen Wie lästig und zeitraubend das unerläßlickje Erkundigen an einem Platze ist, wo kein Stadt-Adreßbuch existiert, weiß jeder Reisende aus eigener.Erfahrung, resp. Praxis. Die ^ldreß bücher kleinerer Städte entbehren zum großen Teile auch eines Branchenverzeichnisses, und der Reisende ist dann erst recht gezwungen, sich die ^kundschaft unter den Tausenden von Namen herauszusuchen; der „Leuchs" dagegen giebt übersichtliche Auskunft, indem die Adressen der Industrie-, Handel- und Gewerbetreibenden nach Branchen genau zu sammengestellt sind, so daß der Reisende die Gewißheit hat, daß er keinen .ikunden, resp. keine Adresse seiner Branckpe am Platze übersieht. Die Ersparnis des Reisenden an Zeit ersetzt die Kosten reichlich Fehlt eine Lldresse, so kann man annehmen, daß die Firma ganz neu ist, b. h. daß sie bei der letzten Aufnahme noch nicht existierte-, oder sehr unbedeutend ist. Der „Leuchs" ist ein Agenten-Nachaoeis für diejenigen, welche nicht reisen lassen, aber ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend vertreten fein wollen. Der „Leuchs" ist auch als Orts-Register beim Versandt von Briefen und Waren sehr wichtig; der Leuchs sagt, ob der qu. Platz Eisenbahn-, Post>, Telegraphenstation, event. welches die nüchstgeleaene Äsenbahn-, Post- und Telegraphenstation ist.
Kunstwart. Herausgeber Ferd. Avenarius, Dresden. Verlag Georg D. W. Eallwey, München (vierteljährlich 3 Mk., das einzelne Heft 60 Pfg.). Inhalt des ersten Juniheftes; Vom Vorlesen. Von Ferdinand Gregori. — Schiller. (Schluß.) Von Adolf Bartels. — Tic musikalische „Moderne'" (Fortsetzung.) Von Richard Batka. — Turch Kunst zum Lebe» Von Lothar von skunowski. — Lose Blätter: Aus der Nah- lese von Friedrich Hebbels Briesen. — Rundschau: tme Berliner Gesellschaftssatire. Von „Bauchrednerei"", -arn-- burger Theater. Bühnenkleidung? Cosima Wagner e1 den Reichstag. Verdi-Zyklus. Hans Pfitzner. Wenn tnc1 deutsch versteht. Vom musikalischen Schassen. T i e £ a r m- städter Kü n st l e r ko l o n i e. Wie die Zeiten sj) andern. „Volkstümliche Bilderausstellungen". ,,©efb1’ besser machen"". Wie's gemacht wird. — Notenbe^ss^- Haus Pfitzner, Der Gärtner. — Bilderbeilagen: Mart" Branden bürg, Parsifal; Urheide; Stunden; Asphalt^beiter.
Bekanntmachung-
Anmeldungen zum Bezüge der aus der Ebel stift ung für 1901 an arme Kinder zu verabfolgenden Kleidungsstücke sind bis zum 30. d. Mts. bei dem Armenamte (Zimmer Nr. 2 des Bürgermetsteretgebäudes) vorzubrtngen.
Gießen, den 4. Juni 1901.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
__Wolff.__ 4067
Heugras-Versteigerung
der Stadt Hießen.
Montag den 17. und Dienstag den 18. Juni 1901, jedesmal vormittags 9 Uhr beginnend, soll das Heugras von den städtischen Wiesen, von dem Friedhof und von den Anlagen vor dem Friedhof meistbietend versteigert werden und zwar:
Montag den 17. Juui:
a) an Ort und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, sowie von einem Gras« und Kleestück auf dem Seltersberg, b) am Neuenwegerthor von den Wiesen im Heegstrauch, o) an Ort und Stelle vom Friedhof (Abteilung 1—8), von
den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wiesen im Rußland,
d) im Philosophenwald, nachmittags 2 Uhr, von den Wiesen im Fürstenbrunnen, im Wiescckthal und von zwei HoSpital- wiesen, sowie zwei Pfarreiwiesen in der Gemarkung Wieseck, und um 41/* Uhr von ca. 16 Morgen Wiesen in der Schwarzlach,
DieuStag den 18. Juui,
e) von den Ochsenwiesen, einer Hosp.talwiese, von den Wiesen im Stolzerimorgen, Utersbrunnen und Altentisch,
f) nachmittags 2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen,
g) nachmittags i/z3 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Alten-Buseck,
h) nachmittag» 7,4 Uhr von den Wiesen in der Ge. markung Großen-Buseck.
Die Zusammenkunft ist am 17. Juni am Ncustädter Thor und am 18. Juni in den Ochsenwiesen.
Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lasten.
Gießen, den 8. Juni 1901. 4081
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_______Mecum.__
—WichWenvehr.
DouuerStag den 18. Juui d. I., abends 87, Uhr,
auf Hsrvalds Karten:
SW Appell IO
aller allen und neuen Mannschaften.
Die zur Entlastung kommenden Mannschaften haben und Jeaertöschordauug abzuliesern.
Gießen, am 5. Juni 1901. 3995
Der Branddirektor: Traber.
Grasvekßeigrrnug.
DouuerStag, 18. Juni, nach Zusammenkunft 8 Uhr vormittag» im Kloster, wird das Heugras der Gottesackerthal« und Großen Petersee« Wiese, um IO Uhr bei Köln« hausen dasjenige der Vierzig Morgen, sowie da» Heu- und Grummetgras im Langenzug versteigert.
Arnsburg, den 6. Juni 1901. Gräfliche Oberförsterei.
_______Koeniger. 4057
Versteigerung.
Dienstag -en 11. -. »ts., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung r
Diverse Reste von Spezerei- waren, alS: Erbsen, Linsen, Haferfiocken, Rosinen, Sago, Hafermehl, Nelken, Pfeffer, Zimmt, Soda, ca. 15 Pfund Gelee, Kautabak, Schmalz, Back- und Puddingpulver, mehrere Büchsen CakeS; leere Säcke, 1 Schlagzither, 1 Weckeruhr, Wein-, Likör« und Champagnergläser, je 6 silberne Eßlöffel, Gabeln und Messer, sowie 4 Dtzd. Theelöffel, 1 fein. Rauchservice, 3 Rehgeweibe, 1 Weinkühler, verschied. Kleidungsstücke, alsRadfahr«, Jagd- und Frackanzug, sowie ein Scblafrock u. s. w. 4080
Die Versteigerung findet he» stimmt statt.
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Kages-Hrd«uug: 1. Antrag des Vorstandes über Verleihung der Ehrenmitgliedschaft.
2. Etat für da» Jahr 1901/02.
3. Rechnungsablage für 1900/01.
4. Geschäftsbericht für 1900/01; insbesondere die Schenkungen des letzten Jahre»; Bericht über den Fortgang der Bauarbeiten; Vorlage betr. Herstellung von Stallungen.
5. Einweihung des „Buchner-Stübchen»". Ehrung verstorbener Vorstandsmitglieder.
6. Einweihung der restaurierten Säle im Naffauerbau.
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___ hert, von vorzüglichem Klima, gegenüber einer der schönsten deutschen Burgen, weitab von industriellen Betrieben und dock in bequemer Schnellzugs-Verbindung mit mehreren nahen Großstädten Rheinlands und Mitteldeutschlands, der verlange ausführlichen Prospekt von der 4033
PATEN


