Sonntag den 12. Mai. Rogate. Gottesdienst.
endete erst nach 1 Uhr.
Madrid, 10. Mai. Der Telephonverkehr ist noch immer unterbrochen. In Vinaroz, Provinz Valencia, bedrohte die Bevölkerung die Maristenmönche, die dort eintrafen. Die Behörden wiesen die Mönche auS.
Vormittags 11 Uhr: Maiiärgoltesdienst. Psarrrr Dr. Grein.
Nachmittags 2</8 Uhr: Ktnderktlchr für di« MattbLuSgemeinde.
Pfarrer Schlaffer.
lande erhoben.
Donnerstag den 16. Mat. Himmelfahrtstag, In der Stadtkirche.
Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Schlaffer.
In der JoharmeSkirche.
Vormittags 9>/, Uhr: Pfarr.r Euler.
An der Ariedbofskapelle.
Nachmittags 2 Uhr: Planer Dr. Gretn.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: FrühaotteSdtenft. Pfarrer Dr. Grein.
Petersburg, 10. Mai. Wie die in Tiflis erscheinende Zeitung „Kamkes" meldet, fanden dort am 5. Mai große Ruhestörungen statt. Ein, hauptsächlich aus Ar-
Dkr trat Werskldrr jHililärbtfrtmugs-llreitS.
XXI Elberfeld, 9. Mai.
welcher sich außerordentlich glanzvoll gestaltete, lieber 2500 Personen waren der Einladung des Fürsten und der Fürstin Radolin gefolgt, die unterstützt von den Gemahlinnen des ersten Sekretärs der Botschaft und des Gesandten v. Schlözer, des Marine-Attaches Kapitän z. S. Siegel, sowie vom stellvertretenden Einführer des diplomatischen Korps Mollard im Thronsaale die Gäste begrüßten. Unter diesen befanden sich die hier weilenden Minister mit ihren Damen, das gesamte diplomatische Korps, der Chef des Militärstabes des Präsidenten der Republik, General Dubois, der Chef des Civilstaates des Präsidenten der Republik, Combarieu, Polizeipräfekt Lepine, die ehemaligen Botschafter Poubelle und Loze. Sehr zahlreich waren auch die Aristokratie, Gelehrten-, Kunst- und Schriftstellerwelt, sowie die deutsche Kolonie vertreten. Tas Fest verlief überaus animiert und
Neueste Meldungen.
(Telephon Meldungen des „Gießener Anzeigers".)
G. Ems, 10. Mai. 2 Uhr 10 Min. Der kommaer- dierende General des 7. Armeekorps Generalleutnant Frhr UnioersilAsHachrichle«. I* ’XÄTÄXÄ -mm«.
bet akademifchen Lesehalle das vielbesprochene, von feinen AmtSoor- GefangE und hJWren Wöeriujt, »rau x,ier
gangern erlasiene Verbot des AuslegenS der fozialistifchm Monatshefte hoff zu 2 Zähren Gefangu'8 uud 2 Zähren Ehrverlust ver- aufgehoben. urteilt, die übrigen Angeklagten wurden freigesprocheu.
Der fünfte Internationale Kongreß für kriminelle Anthro. «n ßfllftonrt 10 m?ai 1 45 Uhr ^m Landtaa pologie wird in Amsterdam vom 9. bis 14. September abgehalten p nh» n Lr WoiWj.rt
werdm. - An der Universität Freiburg i. B. hat sich der Assistent erklärte Minister Freier v. Sob enher »eitrtÄurt- am dortigm philologischen Seminar Dr. E. Lommats ch als Privatdozent tembergs zur preußisch-hessis ch e n Eisenbahn der klassischen Philologie habilitiert und für dieses Semester eine Von g e m e i N s ch a f t sei wegen der damit verbundenen UN- lejung über „Geschichte der römischen Prosa im ersten Jahrhundert der l selbständigkeit ausgeschlossen.
Kaiserzeit" angekündigt. — Dr. Julius Ritter v. Schlosser, a. o. Uni- A. Donaueschingen, 10. Mai, 1.50 Uhr. Der versitäts-Profefsor in Wien, wurde zum Direktor der Sammlungen von Kaiser erlegte gestern auf der Auerhahnjagd zwei und Waffen und kunstinvustriellen Gegenständen des österreichischen Kaiser- teilte morgen einen Auerhahn. Um 12 Uhr traf der Kaiser Hauses ernannt. - Der a. o. Professor der Astronomie und höheren stellt Ertra^uaes in Straßburg ein, wo er von dem Geodäsie an der Universität in Graz Dr. I. v. Hepperger ist gum
o. Professor der Astronomie an der Universität in Wien ernannt worden. ^w"yal^r un0 0em wmman0lerenoen ^enerat empsangen - an bet D°min„-n-rL-hr°nst»lt au Freiburg in der Schw-i, routb.n wurde. Nach Abschveiten der Ehrcnkompagme fuhr der Kai er einige Lektoren bestellt und zwar Dr. Girardin für Französisch, Herr mit seinem Gefolge nach dem Kaiserpalast, wo das Frühstück Lombriser für Deutsch und der Abb6 Dr. Bigna für Italienisch. I eingenommen wurde.
stoffenen Jahre hatte Dunkel vier Jahre Zuchthaus erhalten.
Wetzlar, 9. Mai. Mehrere Kommissare des Kultusministeriums und des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten, sowie der Regierungspräsident mit mehreren Herren! der Regierung in Koblenz rc. waren hier anwesend, um den Dom einer sehr eingehenden Besichtigung zu unterziehen. Man scheint, so schreiben die „Wetzl. Nachr.", südlich nach vielen jahrelangen Erörterungen in Berlin zu der Ansicht gekommen zu sein, daß man das alte ehrwürdige Gebäude doch nicht dem Verfall anheim geben dürfe, und daß unser Dom wohl eine gründliche Restaurierung wert sei. Zur Aufbringung der Kosten, die wohl einige Millionen betragen dürften, könnte selbstverständlich Wetzlar nicht allein herangezogen werden, wenn es wohl »uch etwas dazu thun müßte, sondern es müsse der Staat und die Provinz um Bewilligung größerer Beihilfe gebeten,-------------------------------—---------------------, t
werden, zu welchem Zweck ein Dombauverein gegründet OBErirfltSllIIlL Londo n, 10. Mm. Nach dem vorlaustgen Volks-
werden soll. Auck> ist ins Auge gefaßt worden, die Er- ungsergebms betragt die Bevölkerung von Ugland und
Saubnis einer Tombaulotterie nachzusuchen, denn gerade Verlirr, 9. Mai. Wegen Einschließung feiner Frau am Wales 32525 716 Personen, gegen 1891 mehr ^523101 Surck Lotterien sind unsere schönsten Bauwerke in Deutsch- Sylvestertage hatte fich gestern der RegierungSbaumetster und Stadt- Paris, 10. Mai. Au der deut ch en Botschaft
in Hmz« ;äsns sä ’s
Kleine Mtteiluugeu auS Hessen und den Nachbarstaaten. Gattin, eine geborene Dopp, sich mehr bei ihren Ellern Der Kaufmann und Buchdruckeretbefitzer H. I. Dauth in als bei ihm aufhielt. Schon am stützen Morgen des 31. Dezember Frankfurt wurde im Verwaltungsverfahren wegen Post- 189s erklärte ihm die Gattin, daß sie deu Tag und den Sylvester- bpfmuhntinn in eine Geldstrafe von Mk. 20 920 Genommen abend bei ihren Eltern verbringm wolle. Der Angeklagte sprach den desrauvatton meine ^oprafe von genDmmem i bm Sylvesterabmd in ihrer Gesellschaft verlebm zu
.Herr Dauth hat an den Kaiser ein Gnadengesuch etngereicht xz„nen, sie aber erklärte kategorisch, daß sie zu ihrm Eltern gehe, und hofft, wenn auch nicht bte ganze Strafe, so doch einen Jetzt verschloß er sämtliche Thüren und legte noch SicherheitSkettm Teil der Summe erlassen zu bekommen. — Schon wieder vor. Dem Dienstmädchen stellte er frei, sich zu entfernen, dieses er- nnmal wurde -,n sch-uß,ich-r Bllumft-v-, in Mch. vvm K Ä^**^ ff.Tut» %
Sonntag auf Montag auf ^m Biedensand m Lampertheim DienstmÄchen zum Fenster hinauswerfen ließ. Es dauerte nicht begangen, indem nahezu 100 junge Obstbäume teils abge- lange, da rückte Dopp sen. mit seinm Söhnm an und verlangte Einschnitten, teit8 abgebrochen wurden. — Folgende hübsche aß. Weicht wollte erst nicht öffnen, that dies schließlich aber doch, SrieffnftennDtii befinbet sich im Offenbacher Abend, als ihm mit der Polizei gedroht wurde, und diesen Moment benutzte
Ärtefkastennonz vefinoer sich im ^ffenoa^cr «veuv . am Ju mtfernen. Sie ist nicht wieder zurückgekehrt.
olatt : „Em eifriger Leser. Sie können schon Recht haben,! Ehx fft inzwischen geschiedm wordm. Der Angeklagte erklärte, daß die Angabe von den 53 Eseln in Hessen nicht stimmt, er habe geglaubt, in seinem guten Recht zu sein. Er habe eine „Frau" Rach Ihrer Karte zu urteilen, sind es wenigstens 54 und für sich und nicht für seine Schwiegermutter gehestatet. h-, Rd (St, «• Sein Verteidiger führte weiter aus, daß dem Hausherrn gesetzlich ein
——— —■— | Bestimmungsrecht über seine Familie und seinen Hausstand zustehe
lunb der Angeklagte wohl in gutem Glaubm gewesm ist, wenn er seine Gattin zu zwingm suchte, bei ihm zu bleiben. Dieser Ansicht e A Q war auch der Gerichtshof, denn das Urteil lautete auf Freisprechung,
Leipzig, 9. Mai. In einem hiesigen Hotel erschoß ber Staatsanwalt zwei Tage Gefängnis beantragt hatte. 6ch ein junger Mann. Die bet der Leiche vorgefundenen rilfit, 8. Mai. Wegen Gattenm-rdes zum Tode verurteilt
Vifftkarlen trugen die Bezeichnung: „SRcf. vr. iur. Peter wurde nach mehrtägiger Verhandlung vom Schwurgericht die Käthnerfrau ---------- . ...
। N ° I Emma Braun. Sie hatte im Jahre 1898 ihren Ehemann nach erst zwei-1 beitem bestehender Volkshaufe sammelte sich auf dem Sol-
q QTDrt« cy„ monatlicher Ehe vergiftet, um über das Eigentum des Mannes das freie datenplatze und entfaltete die rote Fahne. Die Aufforderung
Stockholm, 9 Mai. In ®reuna ??t gestern Verfügungsreckt zu erhalten. der Polizei, auseinanderzugehen, wurde mit einem tbät-
nittag ein Wahnsinniger eine entfefchdje Slutt^at liehen Angriff auf diese beantwortet. Obwohles der Polizei
verübt. In der dortigen Privatheilanstalt für Nervenkranke lltlh SlJDtL I sehr schnell gelang, sich der Fahne zu bemächtigen untz
der Baronin v. Düben und ihrer drei Töchter befand sich « r.eumat§»et1ea baSrabfabrtnbe fßublilum dürfte Soldaten sowie viele Bürger Partei gegen die Ruhestörer d« 33jähriger früherer Student Axel Nehrmanu aU lin 8ef6m6 3nt*fief^n, n)el4tr 61«^ $aflc to einer gemeinJergriffen, dauerte es doch eine Viertelstunde bis der Platz
Patient. Der junge Mann hatte vor zehn Jahren das erste schafUichen Sitzung der maßgebenden Pneumaticfabrikanten Deutschlands gesäubert war In dem Handgemenge, das sich entspann, uridische Examen bestanden, als er seine Studien infolge gefaßt wurde. Die Fabrikanten pflegen in Zukunft, Luftreifen be- l wurden beiderseits zahlreiche Personen durch Revolverschüsse, riner Geisteskrankheit die er stck durch Nikotinvergiftung zu- reffend, keinen direkten Verkehr Mit dem Privatpublikum und ver-I Tolchstöße und Stockschläge verletzt. Der Gouverneur er- leaooen ba&en foB aufwben mustte Sedemhaterfich in pwPl?ten fe?£er' Privatm keine Reparaturen «uSzusührenoer s^en selbst, von Gendannen begleitet, am Thatorte und gezogen yaoen ,ou, ausgeven mußte. Venoem yar er ll^ in ^ifen umzutauschen, oder zu liefern. Alle derartige Angelegenheiten ^itete die voliAeilicben Masinabrnen zur Wiederberstelluna I w^den^ durch bi. F-h-r-MuU-r --"di-t ^dre
äußerte sich in Periodisch wiederkehrenden AnMen von Mord- werden. ----------- , , ---- trug auch die Anwesenheit des ersten kaukasischen Sappeur-
ngnte, zwischen welchen er vollkommen südlich und ungefähr^ kemtrf Crkrtf* Bataillons und von Kosacken bei. Jrn ganzen wurden 41 Per-
:lich war. Er wußte selber, wenn ein Anfall bevorstand, und DlNlvtl UNo fonen verhaftet, darunter befindet sch ein Student der
chatte dann jedesmal seine Umgebung rechtzeitig gewarnt. «uö Berlin wird «ps gemeldet: Wie wir hören, ist seitens Universität Charkow und drei anläßlch der letzten lln- -Aestern vormittag glaubte man, daß der letzte Anfall Dorflber I ber Reichsregierung bezüglich ber Bank für Südbeutschland in »ruhen aus Petersburg ausgewiesene Studentinnen.
Die Verhandlungen im MilitärbefreiungSprozeß habm biS zum Ende der Vorträge 21 Tage in Anspruch genommen. Am ^reiiegmorgen wird noch den Angeklagten Gelegenheit zur Aeußerung gegeben. Dann erfolgt der UrteUSfpruch. Dr. Schimmel erfchim bis h ute noch Tag für Tag, obschon die Zeugen bereits vor einigen Tagen Katholische Gemeinde,
mtlaffen worden waren. Offenbar war er zur Stelle, um über etwa SamStag den 11. Mai.
rod) nachträglich auftretende Zweifel Auskunft zu geben. Zu diesem Nachmittags um 4»/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur Zwecke waren auch von den Sachverständigen Gmeralarzt Dr. Herter heil. Beicht.
und Oberstabsarzt Dr. Angerhausen stets anwesend. Ihr Rat brauchte Sonntag den 12 Mai. 8. Sonntag nach Ostern.
Aber nicht mehr in Anspruch genommen zu werden. Generalarzt Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Dr. Herter wünschte zwar nach Beendigung dir Vorträge noch eine um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
Ausklärrmg zu geben, der Vorsitzende lehnte diese aber mit dem Be- vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion,
merken ab, daß ein Beweis nicht mehr erhoben werde. Kriegsgerichts- w um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe.
rat Schürmann und der Vertreter deS KrisgsministeriumS Oberst- „ um 9»/, Uhr: Hochamt mit Predigt.
feulnant v. Oer wohnten dm Verhandlungen ebenfalls bis gestern an. I DZa<bmUtag8 um 2 Uhr : Andacht mit Segen.
AlS gestern Rechtsanwalt Dr. Schweitzer davon sprach, daß derStaatS- Dienstag und Freitag abends um 6</i Uhr: Maiandacht, anmalt sich erkühnt habe, den Generalarzt Dr. Stricker zu apostrophieren, --------
der viel zu hoch stehe, als daß das angebracht gewesen wäre, und be- Gottesdienst der israelitischen Rkliaionsaesellschaft. tonte, daß es für die Anklage nicht gerade erfreulich sei, daß S-rade w «abbatbseier ant 11. »tai 1901.
Dr. Stricker der Anklage dm Todesstoß versetzt habe, wurde der Ver- abends 7°^ Uh" SamStag vormittag« 8 Uhr, nach.
iubükk00®taat°8enmcUn3oitn wie «u* |t“«üanwlu HWert« hielten n’“l*^a4mitti8®*38t’*U6f'e^tifterfUrun«.
b-1 Ä^tUienfi:6»^! 6» U»r, aUs 8» Uhr.
durch nicht begründeter werde, daß man sie noch einmal wiederhole, Rechtsanwalt Kray bezeichnete das Schweigen des Staatsanwalts auf hie vielen an ihn gerichteten Fragen als eine Bankerotterklärung der Anklage. Der Vorsttzmde fand auch diesen Ausdruck unpassend. Rechtsanwalt Dr. Wallach begrüßte die Aufhebung de« Haftbefehls gegen Dr. Schimmel als einen Beweis dafür, daß die Militärbehörde einm Verdacht gegen Dr. Schimmel nicht mehr für vorliegend erachte.
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Evrovtlsch aus fer- . erschossen. ^ ',et' ln Erwiderung auf die ; bte willkürliche ! hro^n Endischen öernjalhmg übersandte worin versichert ?^W°re Gegen- -rtt schädigende Schrift- t dabei zu den Maß- Nsten haben sich über ln,geeinigt 1Ä eßen, 10. Mai. Innj beschloß in der M. die Sötton. und neuen Friedhofs M- zu übertragen, die
Lirchstraße mit Gail', den Asphaltbelag der ldwigfiraße und für die nplatz von Herrn Somb lphaltbelag der dürger- straße durch die Fima t a. M. ausführen zu srüher bereinigte Kredit ie8 alten RegierungSge' ig dieses Gebäudes zn essischen GeschlchtSverrin roßherzog auf 79000 SRf. nturmtß, Noldächer auf tgSarbeiten find bis jetzt n noch vorznnehmendm t.
t gegen einen ^gro ftitSvergehenS erstattet, mb verhaftet wurde. - rn am hiesigen Bahnhose versuchte diese an de» emzusetzen. Erwürbe, 'eftgestellt werden konnte, wegen SetrugSversuchS
MSplaß bei Darmstadt Zeichnet. Hierdurch eot- . rung in bet Utbtthinft &U SW ift fit bieStitm^tro i««it
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diese otiernng n im ÖOIlfleLÄen. die ss&Sß
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hnrf tourben waren ibm au niebria* deshalb! sei, und die männlichen Wächter, welche für die Zeit eines I Darmstadt welche die gesetzlichen^Bestimmungen bttrekss der Deckm^
Vie dort gemacyr wuroen, waren lym zu nicu g, m I... firh herpita entfernt nT« I ’brer ausgegebenen Notm verletzt hatte, noch kr>in Beschluß darüber gefaßt
machte er einem Fuhrmann das Angebot, seine Aecker von folchen htnzugezogen wurden, hatten sich bereits entfernt ben »»VxeVt 8ftnl das Recht zur Ausgabe von 9toten entzogen iTiieberbefftngtn hierher nach Langsdorf zu fahren, dort der «ranke wieder anftng, unruhig zu^werden, nnd bald g-> ~
würden viel höhere Pachipreise gezahlt, «n Fuhrlohn wolle waltsame Austreugungen machte, von seiner Fessel - Leder.
-r 25 Mark pro Tag zahle» und auch für den Platz sorgen, riemen an d-u Füßen - laSzukommen. Da dies nicht gelang Kirchliche UachrlchteU.
wo man di- Aecker abladen könne. Der Fuhrmann ging -prang er au« s-m-m Bette u°d gelaugte, .m bloßen Hemd e »em.inte,
auf diese, Angebot ein, und stellte sich im Stillen aus den aus b-td-n Füßen zugleich hüpstnd ohne daß die b-id-°I - ' "
selten guten Tagelohn. De- andern morgen-, al« der Bauer anwesende- Töchter °°n Düben -« hindern kann en, in di- noch in süßem Schlummer liegt, ertön, vor s-m-m Hause -lüch- wo -r em große« M-sier -rgnsi und mu d-m, Ib-n
Wagengerassel und Peitschenknall; endlich klopft man auch '^Lchst em- F.si. n durchlchmtt. s^ul-'n Slla v. Düb n 3ug|d4 ^'N-ür°nfiiÄ--tm"d.r 3Ä«.tu8gemdnbt.
noch an seinem Fenster. „Zum Donnerwetter, wa« ist denn die älteste, etwa 4oI4Jt>0' Tochter, die al- «ranlenpslege i $otm(lllg6 g,/, Uhr: Ps«r-,r Schloiler.
da lo«?- ruft tc und sprwgt mit beide» Beinen au- dem au«geb,ldet war, versucht-, den Wahnsinnigen in die Küchel ------------J?... --------—
Bette. .Gud-n Moaja, Hei hun aich al- en Waa voll vun -inznsp-rr-u; er sprengt- ,-doch dre Thür nnd tötete nun dein A-ck-r, wou soll aich den dann hinfoahrn-, tönte -« I-ine ganze Wut gegen diese unglücklich-Dame. Nach -in-r Ju ver n,-b<uu>-«ttrch^
«hm entgegen. Kurze Zeit darauf erscheint der Bauer an lurzeu Jagd ,dur4 den Garten hellte er sie ^u und tötete yormlttags 8 Uhr: Pi-rrer Euler.
gekleidet auf der Straße. Man hört nur noch leises Ge- sie durch mehrere Messerstiche. Nachdem er noch die Baronin I Zugleich €brifteniebre für dir Neukonfirmiertm der Lukasgemciude. SVuhrrocrt drebt um und verschwindet mit o Düben und die beiden anderen Töchter, sowie fünf andere Vormittags 9V» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
se?nen B.^tern^"all« d-m Dorse^"im^grauen Morgennebkl. P°rs°n°n teil- schw°t, teil« leister --rwundtt hat.- wurde «°rm...a°. n Uhr: Mnd--t.rch. Mr^
Wie man sich erzählt, sollen die Aecker nun doch in Nieder- er endlich auf der S-raße übermannt und gefesselt und spater NSchstfolgendm Sonntag, dem 19. Mat, wird eine Koll-kte für
besfingen verbleiben. I oach Jönköping in8 Irrenhaus transportiert. j bie kirchliche Vnforgung der evangelifchen Glaubensgenossen im Auv«
W. Nidda, 9. Mai. Ein teures Pferd scheint der sogen.
^Niddaer Prozeßgaul- zu werden, den vor über Jahresfrist ein Mann von Großostheim bei Aschaffenburg von einem hiesigen Händler erstand. Schon eine ganze Anzahl von Terminen sind in der Sache anberaumt worden. Den Kläger | vertritt ein Rechtsanwalt zu Aschaffenburg. Sachverständige, I Zeugen, weltliche, und selbst ein geistlicher, werden ver- aomrnen. Der heutige Termin brachte die Sache wieder nicht zu Ende. Während besten steht der..Prozeßgaul" hier in gutem Futter und läßt fichs recht wohl sein. Bei den Terminen paradiert er im Gerichtshöfe. Wehe dem, der die Zeche zahlen muß!
Nidda, 9. Mai. An der schönen Silberpappel an dem Fußweg von hier nach Salzhausen wurde kürzlich eine Tafel mit folgender Inschrift angebracht: „ROLANDS-RUHE. Dem verdienstvollen Amtmann Rol. Krug v. Nidda gewidmet, der in dem Jahre 1593 die Quellen des Salz- hauses erbohrt und gefasst hat. KURVEREIN SALZHAUSEN.“
W. Tübingen, 9. Mai. Die hiesige Spar- undLeih- kasse (Sreissparkasse) hat auS den Ueberschüffen von 1899 Wittel zur Verfügung gestellt, um auch in diesem Jahr skro- phulose Kinder armer Eltern für je 5 Wochen nach Bad- Nauheim ins Elisabethenstift zu schicken. ES stehen zu diesem Zwecke 12 Plätze zur Verfügung.
-k- Mainz, 9. Mai. Der wegen mehrerer BetrugSfälle, Zechprellerei rc. im verflossenen März von der Strafkammer ,'eß hiesigen Landgerichts zu 2 Jahren 6 Monate Gefängnis unb 75OMk. Geldstrafe verurteilte Schriftsteller Dunkel-
Dorning hat sich mit dieser Strafe nicht beruhigt und Revision bei dem Reichsgericht erhoben, die Erfolg hatte, indem Dafl Reichsgericht auch das zweite Urteil der Strafkammer aufhob und die Anklagesache zur abermaligen Verhandlung zurückverwies. Bei der erstmaligen Verhandlung im ver


