Ausgabe 
10.11.1901 Viertes Blatt
 
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Nr. 265

Viertes Blatt.

151. Jahrgang

Sonntag 1v. November INvl

Erschein: täglich mit Ausnahme des

Montags.

Die Gießener Familien­blätter weiden dem An­zeiger im Wechsel mit demHess. Landwirt" und denBlättern für hessische Volkskunde" xuermal wöchentlich bei­gelegt.

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GietzenerAnzeigers

General-Anzeiger w £S£

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MM

Kf zeigenteil: Hans Beck.

Politische Tagesschau.

Bei der Eröffnung der Eisenbahn LauterbachCrainfeld, hat der Eisenbahndirekttonspräsidant Thome aus Frank­furt a. M. in einer Rede auf die preußisch-hessische Eisenbahn gemein schäft sich nach derFranks. Ztg." u. o. folgendermaßen geäußert:

Hessen sähe ja schon jetzt in seinem Budget, daß der gethane Schritt vorteilhaft für es gewesen sei, und cs gebühre der grvßh. Regierung das Verdienst, daß sie diese Vorteile mit weisem Blick von vornherein richtig erkannt und bewertet habe. Wie Hessen feiner Zeit der erste Staat gewesen wäre, welcher sich dem Zollverein anzeschlossen habe, so habe es auch durch den Abschluß des Gemeinschaftsvertrags bewiesen, daß es sich auf der Bahn des Fortschritts befinde. Es spreche sich aber auch, in diesen: von dem Großher^ogtum Hessen mckernom-- men.cn Schritt ein wesentlicher Faktor der deutsch«: Einigkeit und Zusammengehörigkeit aus, und in diesem idealen Sinne befinde sich Hessen in einem wvhl- thuendem Gegensatz zu einem anderen großen deutschen Bundes st aat, von dessen leitender Stelle kürzlich dem Bestreben nach einer gleichen Vereinbarung einNiemals" entgegengerufen worden fei. Er könne demgegenüber nur auf bas Wort Hinweisen, das einst Napoleon auf sein Jamais! geantwortet worden sei, auf das Wort:Le jamais n'existe Pas!"

Rein philosophisch hat der Frankfurter Eifenbahn-Direk- tronspräsident ja gewiß recht: ,Mn Niemals giebt es nicht"'; Ebenso wie dem Dubvis-ReynwndschenJgnoräbis- mus" gerechte Zweifel entgegengebracht werden. Aber eigentünrlich bleibt es doch, daß ein preußischer Beamter von den: Range des Hrn Thorne dem leitenden Minister des zweitgrößten deutschen Bundesstaates, dem Grafen Crailst- heim, eine solche Antwort teil werden zu lassen, für gut befunden hat. Der bayerische Ministerpräsident wird ja diese Worte eines preußischen Eisenbahn-Mrektiouspräsi- denten nicht sonderlich hoch bewerten, aber gefallen werden sie in Bayern sicherlich nicht und noch weniger den Grafen Crailsheim in seiner Haltung gegenüber der preußischen Ausdehnungssucht irgendwie beeinflussen. Ob derGegen- satz Hessens zu einem anderen großen deutschen Bundes­staat" wirklich als so besonders wohlthuend in der hessischen Bevölkerung empfunden wird, darüber fftch Pie Anschau­ungen auch bekanntlich sehr geteilt,

Reichstags-Vizepräsident v. Frege.

Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 7. November:

Dem ersten Vize-Präsidenten des Reichstags, Dr. von Frege-Weltzien (kons.), werden wieder einmal Rücktritts­absichtei: nachgesagt. Bekannt ist ja, daß Herr v. Freae an der Ausübung des präsidialen Amtes keine rechte Freude hat, weil ihm die für die schwierige Thätigkeit erfordere lichen Eigenschaften, überlegene Ruhe, schnelles Erfassen und absolutes Beherrschen der Situation, in ausreichen­dem Maße nicht zu Gebote stehen. Die kommende Reichs­tagssession wird, der zollpolitischen Kämpfe wegen, die höchste:: Anforderungen an die Fähigkeiten wie die geistige Spannkraft des Grasen v. Ballestrem und seiner beiden Vertreter stellen; es ist also wohl möglich, daß Herr von Frege den Gedanken, von der Vizepräsidentschaft zurück­zutreten, erwägt. Diese Demission hätte freilich nicht nur für Herrn v. Frege, sondern sür die gesamte konservative Reichstagssraktion etwas Peinliches, ein Eindruck, der nur behoben werden könnte durch die Mandatsniedcrlegung scllens des Abg. Dr. v. Frege. Es wird abzuwarten sein, ob Herr v. Frege die schon wiederholt geäußerte Absicht, sich vom parlamentarischen Leben zurückzuziehen, so kurz vor Wiedereröffnung des Reichstags verwirklicht. Der Zell­punkt wäre ungewöhnlich; doch warum solltenGesund­hellsrücksichten" nicht auch in diesem Falle bestimmend sein dürfen?

Em politisches Fechterkunstsiuck.

Mll dem Eintrllt Spaniens in den Zweibund ist es nichts. Ter Ministerpräsident Sagasta erklärte soeben bei der Kllmmerdebatte über die auswärtige Politik, Allianzen hätten Spanien nie Vorteile gebracht; speziell durch das frühere Bündnis mll Frankreich sei Spanien in Amerika diskreditiert, seiTrafalgar" herbeigeführt worden. Nun, im Kriege gegen die Vereinigten Staaten stand ja Spanien aHein vielleicht wäre damals Herrn Sagasta der Bei­stand der französischen Flotte recht erwünscht gewesen. Doch des greisen Staatsmannes stolze Abkehr von jeder Allianz ist im Grunde nichts weiter als ein Fechterkunststück, durch das dem spanischen Selbstgefühl geschmeichelt werden soll. Im Leben nennt man's: aus der Not eine Tugend machen. Der Zweibund will von einer Brüderschaft mll Spanien einfach nichts wissen, weil hier aus der Zwei, wenn eine (politische) Null hinzukommt, nimmermehr eine Vermehr­ung, geschweige denn eine Vervielfältigung der durch solche Llllianzen dargestellten politischen Macht zu erwarten ist So liegt die Sache in Wirllichkeit, und das weiß nie­mand besser als Sagasta. Vielleicht nimmt der französische Minister des Auswärtigen gelegentlich Anlaß, das hoch- gespannte Selbstbewußt sein der Herren in Madrid herab­zumindern und Spaniens politisches Nichts zu charakteri­sieren^

Aus Stadt und Sand.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik besindlichen Original-Nachrichten ist.nur unter genauer Quellenangabe:Gieß. Auz." gestattet.) Gießen, den 9. November 1901.

**Der Neubau der Universitätsbibliothek macht mächtige Fortschritte. Es wird deshalb unsere Leser interessieren, etwas Näheres darüber zu hören. Bekannt­lich kommt der Bau zwischen der verlängerten Bismarckstraße und der demnächstigen Keplerstraße zu stehen, sodaß vor seiner der Stephanstraße zugekehrten Hauptsront ein größerer dreieckiger Platz freibleibt. Tas Gebäude besteht im wesentlichen aus zwei um einen Hof gruppierten Haupt­tellen: dem vorderen Verwaltungsbau und dem rückwärts anschließenden Büchermagazin. Der aus Keller und zwei Geschossen bestehende Verwaltungsbau soll im Erdgeschoß die Handschriften, Jncunabeln, Karten und Kupferwerke auf­nehmen; ferner werden dort das Universitäts-Archiv, ein Lesezimmer für Dozenten, ein Raum für zeitweise Aus­stellung interessanter Werke, Handschriften usw., eine Buch­binderei und sonstige zum Betrieb gehörige Räume unter­gebracht werden. Den mittleren Tell des Obergeschosses nimmt außer der Haupttreppe der große Lesesaal ein, der über die anderen Räume dieses Geschosses hervoragt und dessen äußere Ausblldung mll einem breitgelagerten Giebel und zwei flankierenden turmartigen Aufbauten das Haupt­motiv für die Architektur abgllbt. Neben den Lesesaal kommen einerseits ein Zimmer zur Aufbewahrung und Be­nutzung der Zeitschriften, anderersells die Beamtenzimmer. An letztere schließt, den Zugang zum Büchermagazin ver­mittelnd, das Eatalogzimmer an, während der andere Flügel durch das Auslechezimmer mit dem Magazin in Verbind­ung steht. In einem Zwischengeschoß wird ferner mit dem Zugang von der Bismarckstraße aus eine HauSmeister- wohnung untergebracht. Das rückwärts gelegene Bücher­magazin wird nach der gegenwärtig üblichen Weise durch einen eisernen Einbau in mehrere Geschosse getollt, deren Höhe nur so groß ist, daß die Biicher aus den obersten Gefachen der Gestelle noch ohne Anwendung von Leitern oder Tritten bequem entnommen werden können. Solcher Geschosse werden 7 angeordnet; den Verkehr unter ihnen vermitteln außer -einem Aufzuge zwei durch die ganze Höhe gehende innere Treppen; ferner werden die einzelnen Geschosse durch ein«: mit den Geschäftsräumen in Ver­bindung stehenden Treppenturn: zugänglich gemacht. 'Die Unterbringung der Bücher selbst wird auf eingebaut«: eisernen Gestellen erfolgen, deren Konstruktion eine weit­gehende Raumausnutzung sowie eine leichte Verstellbarkeit der Gefachbretter ermöglicht. 'Das zunächst zu errichtende Magazin wird auf einen Zuwachs von etwa der gleichen Bücherzahl, wie sie der derzellige Bestand aufweist, be­rechnet; der vorhandene Bauplatz ermöglicht ferner eine spätere Erweiterung für viele wellere Jahrzehnte.

** Der Saalb au-V er ein wird in diesem Winter keine selbständigen Aufführungen veranstalten, dafür aber seinen Mitgliedern Zutritt zu den Kammermusik-Abenden der Herren Trautmann, Rebner und Hegar gewähren. Geg«: Vorzeigung der Mitgliedskarte kann jedes Mitglied bei Herrn Ehallier ein W-onnemsnt auf diese Konzerte erhalten.

** Ueber die Gefährlich keit der Sch ult inte hat die Regierung in Minden einen Erlaß ergeh«: lassen, in dem darauf hingewiesen wird, daß, wie durch bakterio­logische Untersuchung festgestellt ist, sich in den meisten Tinten, besonders wenn sie nach dem Gebrauch nicht sofort wieder zugedeckt werden, Schimmelpilze und gesundheits­schädliche Batterien entwickeln, und die Kinder vor der üblen Angewohnheit, Federn in den Mund zu nehmen oder Tintenklexeabzulecken", gewarnt werden.

** Am Sternenhimmel ist gegenwärtig abends bald nach Sonnenuntergang eine wunderschöne Konstella­tion von Planeten zu sehen. Venus, Jupiter und Saturn sind in eine gerade Linie getreten, und jeder Beobachter kann sie leicht sinden, wenn er einige Zeit nach dem Unter­gang der Sonne den südwestlichen Horizont ins Auge faßt. Hier steht Venus zunächst dem Letzteren, höher nach Süden Jupiter, und nach südlicher, wenig von diesem entfernt, Saturn. Verbindet man erstere Beide durch eine Linie, so trifft deren Verlängerung um ein Drittel genau auf Saturn. In der fieren Herbstluft der letzten Tage leuchtete die strahlende Venus bereits um 5 einhalb Uhr auf, Jupiter wenig später; den schwächeren Saturn findet mm: gegen 6 Uhr. Kurz vor 7 Uhr geht Venus bereits unter. Um diese Zeit ist außer diesen Dreien kein anderer Planet für das unbewaffnete Auge sichtbar, und es bietet die Konstellation dieser drei Wandelsterne einen imposanten Anblick. Er wird im Lause des Vionats noch wirksamer dadurch werden, daß Jupiter näher zu Saturn tritt und Venus unter Beiden vorübergeht, so daß sie in unmittelbare Nachbarschaft kommen.

** Der nahende Winter macht sich allmählich bemerkbar. In den letzten Tagen oder richtiger Nächten hat er schon leise zum erstenmale angeklopft. Vorgestern, gestern und heute konnte man morgens im Freien die ersten Eisbildungen beobachten. Ein weiteres Zeichen für seine baldige Ankunft liegt darin, daß die Zugvögel bereits die Reise nach südlichen, wärmeren Ländern angetreten haben und täglich antreten. Schon läßt sich diese und jene schwarz-weiße Nebelkrähe bei uns sehen; auf den Aeckern vor dem Gleiberg treiben sich täglich zwei inmitten einer Rabenkrähenschar umher. Die Saatkrähen kommen noch fortgesetzt an. Es ist intereffant zuzusehen, in wie kurzer Zeit diese schwarzen Gesellen aus 23000 Meter Höhe herunterstürzen, wenn sie sich auf einem Acker niederlassen wollen. Man hört auch bei größerer Ent­fernung deutlich das Rauschen der Luft. Die Rotkehlchen ziehen noch von Gebüsch zu Geb^lch, die Häher unternehmen

ihre herbstlichen Slleifpartien, die Meisen haben sich zu- sammengethan. Die Staare werden wohl auch in diesem Winter zum größten Teil wieder bei uns bleiben sie haben es sich seit einer 9^eihe von Jahren so angewöhnt, in denen unsere Winter mlld waren. Im Vogelsberg giebt es viele Vögel. Es könnte noch viel mehr geben, wenn nicht die Feldhecken so ausgerodet würden und schädliche Vögel wie Sperber und die so zahlreichen Häher mehr abgeschossen würden. Jetzt kommt die Zeit, :n der die Nistkästen aufzu­hängen sind, damit sie zeitig im Frühjahr bezogen werden können.

Darmstadt, 6. Nov. Wie dasDarmst. Tabl." hört, ist Heinrich Spemann von nächster Saison ab für das Heldentenorfach an der Darmstädter Bühne engagiert worden.

Vermischtes.

* Eine mutige deutsche Dame am Bosporus. Die Gemahlin de§, zur deutschen Botschaft in Konstantinopel kommandierten Husaren-Oberleutnants Seubert ist eine kühne Schwimmerin, die von ihrer hervorragenden Gewandthell und Ausdauer im Schwimmen bereits zahlreiche Proben abgelegt hat. Zu Verschiedenenmalen hat Fran Seubert auch in diesem Sommer Bewunderung dadurch erroeeft, daß sie trotz der starken Strömungen den weit über ein Kllometer breiten Bosporus durchschwamm. Die Badesaison ist nun längst vorüber, das Wasser ist eisig kalt geworden, und fteiwillig badet niemand mehr im Bosporus. Indessen war es der Frau Seubett vorbehalten, noch einmal in dieser vorgerückten Jahreszeit eine Schwimmprobe, und zwar eine solche sehr ernster Art, verbunden mit der Lebensrellung ihres eigenen Sohnes, abzulegen. Frau Seubert bestieg vor einigen Tagen mit ihrem neun Jahre alten Söhnchen eine Barke, um sich nach der Sommerresidenz der deutschen Botschaft hinüber­rudern zu lasten. Durch ein ungeschicktes Manöver des BootS- führers schlug das Fahrzeug um, bevor es die Landungs­brücke der Botschaft erreicht hatte. Frau Seubett faßte mll der einen Hand sofott ihren Sohn und schwamm, in voller Tollette, nur die Füße und den einen Arm benutzend dem Lande zu, bis ihr von der Mannschaft der Dampfbattaffe der deutschen Botschaft Hllfe geleistet wurde. Die schneidige, junge Frau wechselte nur die Kleider, um gleich darauf mit den Damen und Herren der Botschaft eine Wafferfahtt zu unternehmen.

* Fürstlichen Personen zu geschriebene Bücher. Vor einigen Jahren erschien in England ein Buch, das großes Auffehen erregte. Es war ein geistreich entworfener Roman, und man stellte allerlei Vermutungen darüber an, wer der Verfasser desselben sein könnte. Einige Zeit lang wurde sttbst von verschiedenen, die es wissen wollten, der damalige Pttnz von Wales jetzt König Eduard für den Verfasser des Buches gehalten, und fast jeden Tag wurde der Pttnz danach gefragt. Einst fragte auch der Herzog von Connaught, als er zu Sandringham war, seinen Bruder, drn Kronpttnzen: Viele Leute glauben, daß du das Buch geschtteben hast. Ist das wittlich fo?" Der Prinz lächelte und antroortete: Hast du einen Augenblick gedacht, daß ich es geschrieben haben könnte?"Nein," antwortete der Herzog schnell, ich habe immer behauptet, daß du es nicht geschtteben- hättest. Der Verfasser des Buches ist ein außerordenllich geistreich« Mannl" Als vor etwa fünf Jahren eine Sammlung guter, fein empfundener Gedichte herausgegeben wurde, die den Titel Love Songs trug und Niemand wußte, wer der Dichter oder die Dichtettn war, wurden diese Gedichte vielfach der Herzogin von Cornwall und Port zu- geschrieben. Eine Schriftstellettn, die in Pott House logierte, sagte zu der Herzogin:Ich habe diese vielbesprochenen Verse aufmerksam gelesen, und ich sand ein Sonett, das nach meiner Meinung ganz gut von Ew. Hoheit geschrieben fein könnte." So," meinte die Herzogin überrascht,und wie heißt denn dieses Sonett?"(£§ ist ein sehr schönes Sonett und heißtZusammengewebte Seelen", sagte die Dame. Zusammengewebte Seelen!" rief die Herzogin lachend. Wenn es nun noch gewebte Socken hieße, dann hätten Sie eher denken können, daß ich es geschtteben hätte." So wurde auch einmal dem Herzog von Cornwall und Pork eine Sammlung von Liebesliedern zugeschrieben, welche auch ein gewisses Aufsehen erregten. Der Herzog von Teck, dan:als Prinz Adolf von Teck, sagte eines Tages mit diesem Buche in der Hand zu dem Herzog von Pott, seinem Schwager; Man sagt, daß du diese Verse geschtteben hast. Ist das wahr?"Ob es wahr ist? Durchaus nicht! Ich könnte kein Liebeslied machen, und wenn mein Leben davon ab­hinge!" rief der Herzog aus.Wärum nicht?" fragte Pttnz Adolf.Du weißt doch, was verliebt sein, ist so gut wie jedermann, denke ich."O ja," antwortete der Herzog, und ich weiß auch, was es heißt, seekrank zu fein, aber ich habe deshalb keinen Grund, ein Gedicht auf die Seekrankheit zu schreiben."

Schisssnachrichten.

Red Star Linie" Antwerpen.

Der PostdampferNederland" der Red Star Linie, in A:ü- roerpen, ist laut Telegramm- am 6. November wohlbehalten in Philadelphia angekommen.