Ausgabe 
9.5.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 108 Zweites Blatt

Donnerstag 0. Mai 1001

Hessischer Hof.

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Bnetfwi: l*d|rat< 7.

151. Jahrgang.

Feinstes

Adresse für Depeschoz Anzeiger Gieße«.

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Die Lage in China.

Bon den Kämpfen der Hessen in China sind bisher immer noch keine näheren Meldungen eingetroffen. Dagegen meldet Waldersee am 6. auS Peking: Leutnant v. Kummer vom Reiter-Regiment ist mit seiner Patrouille 200 Kilometer westlich von Kalgan bei Ning-juan-hsing auf feindliche

Kavallerie gestoßen und hat dieselbe erfolgreich angegriffen. Ferner meldet Graf Waldersee: Die 161 Meter lange Cisenbahubrücke über den Peitangho bei Hanku wurde durch 2 Eiseubahnbau Kompagnieen unter Major Gerhard neu gebaut und vierzehn Tage vor dem DertragStermin fertiggestellt.

Reuter melde! aus Tientsin vom 7. Mai: Gestern früh ging deutsche Infanterie von hier mit der Bahn nach Peitcho ab. Am Mittwoch marschiert eine Abteilung englischer Artillerie nach Shanghaikwan ab, wo sie den Sommer über bleiben wird. Die letzten russischen Truppe« sind heute nach Port Arthur abgegangen. Zum Bahnhöfe gaben ihnen die deutschen Truppen und Truppeuabteilungeu der übrigen Nationen das Geleit. Der z. Zt. hier befind­liche englische Admiral Seymour reist heute nachmittag nach Taku ab.

DiePekinger Ztg." veröffentlicht ein kaiserliches Edikt, das über 53 Schuldige in der Provinz Strafen, und zwar in drei Fällen die Todesstrafe, verhängt. In keinem der Fälle find deutsche Interessen direkt beteiligt, wes­halb von deutscher Seite die Beurteilung der Frage, in wie weit die Strafen erforderlich und ausreichend erscheinen, den Vertretern der anderen Mächte überlasten worden ist.

täglich fcMwr frei Moxtagi.

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GietzenerAiMger

General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Engländer und Buren.

Kitchener meldet wieder das üblidje Register von ge­töteten, verwundeten und gefangenen Buren, von eroberten Viehherden und Pferden rc. aber davon, daß die Buren in der Kapkolonie im Cradockbezirk in der Nähe der Station Mortimer einen großen Transport-Eisenbahn- z u g zum Stehen brachten und ausplünderten, meldet der englische Oberbefehlshaber ebensowenig etwas, wie von den folgenden britischenMalheurs": Der O b e r st D e n n i - s o n von der berittenen Infanterie befand sich mit einigen Offizieren und einer halben Kompagnie auf einem Re­kognoszierungsritte in der Nähe von Cradock, und wurde während desselben von seinen Spähern so gut bedient, daß er geraden Weges in einen Hinterhast derBuren h i n e i n r i t t und sich nach kurzer Gegenwehr mit allen Offizieren und Mannschaften ergeben mußte, wodurch den Freistaat-Burghers ein wertvolles Material an Pferden und Ausrüstungsgegenständen in die Hände, fiel, ganz abgesehen von den ebenfalls erbeuteten Notizen und Papieren des Obersten Tennison. Das andere Malheur ereignete sich ebenfalls in der Nachbarschaft von Cradock und betraf eintot Kapitän und 25 Mann von denDiamantfeld-Reitern", die ebenfalls offenen Auges in der üblichen sorglosen britischen Manier in einen gut angelegten Hinterhalt der Buren fielen und ebenfalls sämtlich getötet, verwundet oder ge- angen genommen wurden. Diese beiden Erfolge hatte das Burenkorps unter dem Kommandanten Malan zu ver­zeichnen. Dieser entwickelt neuerdings eine wahrhaft fieber­hafte Thätigkeit im Cradockbezirk und scheint dort voll­kommen Herr der Situation zu sein. Und von alledem weiß Lord Kitchener nichts zu berichten.

Die türkische Po st Verwaltung hat am 5. ds. Mts. einen Gewaltstreich gegen die fremden Post- Änstalten in Konstantinopel unternommen. Bei der An­kunft des Konventionalzugs wurden sämtliche Post- säcke von türkischen Beamten und Gendarmen mit Be­schlag belegt. Zugleich wurde den fremden Botschaften mitgeteilt, künftig erfolge die Ausgabe der europäischen Sendungen durch die türkische Post. Tie fremden Post-

Deutsches Reich.

Berlin, 7. Mai. Ihn dem Kaiser bei seinem Aus­enthalte auf feiner Gutsherrschaft Cadinen militäri­schen Schutz zu gewähren, als Etttlastung der Thätigkeit durch Gendarmerie und Polizei sollen unweit Cadinen größere Truppenmassen dislociert werden. Jetzt ist durch die Militärverwaltung dem Magistrat zu Brauns­berg die Anfrage zugegangen, ob die bereits mit einem Bataillon Infanterie belegt Stadt in der Lage und auch geneigt wäre,, für die beiden anderen Bataillone des Re­giments Kasernements zu errichten. Die Stadt will sich dazu bereit erklären, so daß dann die erforderlichen Sichec- heitskommandos gelegentlich der Anwesenheit des Kaisers in Cadinen von Braunsberg aus nach dorthin kommandiert werden sollen.

TerReichsanzeiger" veröffentlicht ein kaiser- lichesHandschreiben an Miquel dato S ch l i tz 5. ds. lautend:

Ihrem wiederholten Gesuche um Entlassung aus den Aemtern als Vizepräsident des Staatsministeri­ums und Finanzminister habe Ich durch Erlaß vom heuti­gen Tage Folge gegeben. Mit Bedauern sehe Ich. Sie aus Ihren bisherigen Stellungen scheiden, worin Sie sich so große Verdienste um Mich und Mein Haus sowie das Vaterland erworben haben. Wenn e6 bisher gelungen ist, den großen und neuen Aufgaben auf allen Gebieten der Staatsverwaltung gerecht zu wer­den, ist dies nicht zum geringsten Teile Ihnen zu danken, der Sie mit sachkundiger, glücklicher Hand eine neue fi­nanzielle Grundlage für den preußischen Staat geschaffen haben, auf deren Festigkeit auch in Zukunft gerechnet und gebaut werden kann. Es ist Mir ein herzliches Bedürfnis, Ihnen für die treue und segensreiche Arbeit und auf­opfernde Hingebung, mit der Sie Ihres verantwortungs­vollen Amtes gewaltet haben, Meinen wärmsten Taut auszusprechen. Um aber Ihre großen Erfahrungen und hervorragende Kraft dem Staate auch ferner zu erhalten, habe Ich Sie als Zeichen Meines besonderen Vertrauens auf Lebenszeit ins Herrenhaus berufen. In steter Dankbarkeit verbleibe Ich Ihr allezeit wohlgeneigter König Wilhelm R.

Im preußischen Staatsministerium ist der Minister der öffentlichen Arbeiten v. Thielen das bei weitem älteste Mitglied, was das Dienftalter als Minister betrifft. Herr v. Thielen ist am 22. Juni 1891 Minister geworden, gehört also dem Staatsministerium im nächsten Monat zehn Fahre an. Daun folgt der Justizrninister Schönstedt, der seit 1894 Minister ist. Ter Kriegs- minister v. Goßler ist bereits in die dritte Stelle auf­gerückt; er bekleidet den Ministerposten seit 1896. Alsdann folgt der Staatssekretär Graf v. Posa do wsky-Wehner, der am 1. Juli 1897 Minister geworden ist. Hinter ihm steht der jetzige Präsident des Staatsministeriums Gro^ v. Bülow, der am 28. Oktober 1897 als Staatssekretär für das Auswärtige zugleich preußischer Minister wurde. Ter Staatssekretär der Marine v. Tirpitz, der seit 15. Juni 1897 dem Reichs-Marineamt vorsteht, ist am 28. März 1898 zum Mitgliede des preußischen Staatsministeriums ernannt worden. 1899 sind Minister geworden der Kultus­minister Tr. S tu d t und der bisherige Minister des Innern, jetzige Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben. Zuletzt kommen die drei neuernannten Minister v. Podbielski, Frhr. v. Ha mm er st ein und Moeller. Tem Lebens­alter nach stehen ebenfalls die Minister v. Thielen und Schönstedt, von denen der erstere 68, der letztere 67 Jahre alt ist, obenan. Tann folgt Tr. Studt, der etwa 62 Jahre alt ist. Ter neue Handelsminister Moeller ist 60, der Kriegsminister v. Goßler 59 Jahre alt. Die neuen Minister v. Podbielski und Frhr. v. Hammerstein stehen im 58. Lebens fahre. Graf v. Posadowskh ist 55, Graf v. Bülow 52, Herr v. Tirpitz ebenfalls 52 Jahre alt. Bei weitern am jüngsten ist Frhr. v. Rhein b ab en, der erst im 46. Lebensjahre teht.

Tie Anfeindungen des Grafen Bülow, die

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Politische Tagesschau.

Die Umbildung de8 preußischen Ministerium» wirb nod) eine Reihe weiterer Personalveränderungen in den leitenden Stellen zur Folge haben. So hat der Unterstoats sekretär im Handelsministerium Lohmann sein Abschieds gesuch eingereicht. Jedoch ist b;e Version, daß Lohmann den Bestrebungen des Centralverbands deutscher Industrieller nicht sympathisch gegenüberftehe und er deshalb nach der Er «ennung Möllers zum Handelsminister eine weitere ersprieß ltche Thätigkeit für auSgeschloffen halte, unnötig. Lohmann hat schon mehrfach den dringenden Wunsch zu erkennen ge geben, sich nach seiner langen, erfolgreichen amtlichen Wirk samkeit ins Privatleben zurückjiehen zu können, uns hält den jetzigen Zeitpunkt für geeignet, seinen Wunsch endlich in Er füllung gehen zu sehen. An die Stelle des UnterstaatS- sekretärs im Reichsschatzamt Aschenborn soll, wie uns mit geteilt wird, der Regierungspräsident v. Ge scher in Münster treten. Die Verhandlungen mit demselben sind hier in Berlin geführt und nunmehr zum Abschluß gebracht worden. Herr U. Gelcher, der übrigens auch beim Kaiser persona grata ist, tritt definitiv aus dem preußischen in den Dienst des Reiches über.

Biel besprochen wird in politischen Kreisen der dem Oberpräsideuten von Brandenburg, v. Bettmann-Holl weg, erteilte vierwöchentltche Urlaub. Vielleicht nicht mit Unrecht wird dieserUrlaub darauf zurückgeführt, daß Herr v. Be tmann den ihm thatsächlich angebotenen Posten eines Ministers des Innern abgelehnt bezw. die Uebernahme von gewiffen, auf die Wahrung seines konservativen Partei intereffeS bezüglichen Bedingungen abhängig gemacht hat. Daß man auf diese Bedingungen an maßgebender Stelle nicht eingegangen ist, wird in politischen Kreisen als ein Beweis dafür angesehen, daß die extrem-konservativen Neig­ungen und Forderungen vorläufig keine Aussicht haben, Gehör zu finden.

Unter dem Vorsitz des Staatsministers a. D. Frhrn. B. Berlepsch hielt der Ausschuß derGesellschaft für soziale Reform" am Samstag eine Sitzung im Reichs­tagshause zu Berlin ab. Wie Frhr. v. Berlepsch mitteilte, wird die erste Generalversammlung der in diesem Winter Gegründeten Gesellschaft 1902 in einer rheinischen Industrie­staat zugleich mit einem Internationalen Arbeiterschutz- Son greß abgehalten werden. Die Versammlung setzte zu­nächst die in der vorigen Ausschußsitzung begonnene De­batte über dieRechtsfähigkeit und Bewegungsfreiheit der Berufsvereine" fort und stimmte schließlich folgender Re­solution der beiden Berichterstatter Reichstagsabg. Basser- mann und Arbeitersekretär Giesberts-München zu, in der ein Gesetz zur Regelung der R e ch t s v e r h ä l t n i s s e ber Berufsvereine als Notwendigkeit und als ein Gebot der Gerechtigkeit bezeichnet wird. In diesem Gesetze feien insbesondere auch die Voraussetzungen zu regeln, unter denen einem Berufsverein die Rechtsfähigkeit ver­liehen und entzogen werden kann. Im weiteren beschäftigte sich die Versammlung mit der Frage, wie den Frauen die Teilnahme an der Gesellschaft für soziale Reform zu ermöglichen sei? Reichstagsabg. R. Roesicke- Berlin hob hervor, daß Die Frauen das lebhafteste Interesse bekundet hätten, an den sozialen Bestrebungen der Ge­sellschaft teilzunehmen. Leider verbiete die Vereinsgesetz- gebung verschiedener Staaten ausdrücklich die Beteiligung der Frauen an politischen Vereinen. Bei der heutigen Ge­staltung der gewerblichen Verhältnisse sei es widersinnig, den Frauen die Beteiligung zu verwehren. Ebenso wie man durch ein Reichsgesetz die einzelstaatlichen Verbote der Ver­bindung von Vereinen aufgehoben habe, könne auch in diesem Falle nur ein Reichsgesetz Hilfe schaffen. (Bei­fall.) Nachdem noch der Korreferent, Prof. Tr. Francke Berlin die bestehenden vereinsgesetzlichen Bestimmungen, betrsffend die Zulassung der Frauen zu politischen Ver­einen erörtert hatte, wurde nach längerer Diskussion folgen­der Beschluß gefaßt:

Im Hinblick auf die dringende Notwendigkeit der Mitwirkung der Frauen an allen sozialpolitischen Be­strebungen beschließt der Ausschuß der Gesellschaft für soziale Reform, eine Eingabe an den Bundesrat und Reichstag zu richten, in der der baldige Erlaß eines Reichsgesetzes gefordert wird, das die der Anteilnahme der Frauen an jenen Bestrebungen entgegenstehenden tandesgesetzlichen Beschränkungen der Vereins- und Ver- sammlungsgesetzgebung aufhebt."

Demnächst wird sich der Ausschuß mit der Regelung der Verhältnisse der Angestellten in Gast- und Schank­wirtschaften, mit der Herabsetzung des Maximalarbeitstages für Frauen, der Erhöhung des Schutzalters für Jugendliche xnb mit dem Koalitionsrecht der Arbeiter beschäftigen.

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anflalten wurden aufgefvrdert, ihre Zustimmung zur Oeff- nung der Sacke zu geben unter der Drohung, andern­falls würden die türkischen Behörden die Absendung der Post für Europa verhindern. Da die Zustimmung nicht erfolgte, geschahen thatsächlich keine Absendungen. Tie Botschafter unternahmen sofort energische Schritte. Freiherr v. Marschall verlangte die sofortige Heraus­gabe der Sendungen aus Europa, die dann am andern Morgen erfolgte. Da aber Säcke geöffnet waren, was man nicht vermutet hatte, wies auf Befehl des Botschafters die deutsche Post die Annahme der Säcke zurück. Die An­gelegenheit wird in den diplomatischen Kreisen sehr ernst genommen, da durch die Deffnung der Säcke die fremden Siegel beschädigt worden sind, also nach dem Völker­recht ein direkter Einbruch in fremdes Gebiet er­folgt ift Betroffen sind zunächst die deutschen, französischen, englischen und österreichischen Anstalten. Mit dem Konventionolzug ging am 6. d. M. keine Sendung ab; in dem Orientexpreßzug begleitet jetzt ein Botsck)afts- courier die Postsäcke. Wahrscheinlich infolge des seitens der Botschafter von Oesterreich-Ungarn, Deutschland, Eng­land und Frankreich erhobenen Protestes und der in Aus­sicht gestellten Retorsionsmaßregeln erfolgte am Dienstag die Aushändigung der aus Europa mit der Bahn in Kon­stantinopel eingetroffenen und für die fremden Postämter bestimmten Postsendungen an die zur Empfangnahme er­schienenen, von Kawassen begleiteten Botschaftsdolmetscher und von Beamten, Trägern und Postkawassen begleiteten Postdirektoren, denen sich fünf französische Matrosen zu­gesellt hatten, nach einigem Zögern anstandslos. Der türkische Postdirektvr erklärte dabei, die vorgestrige Maß­regel beruhe auf einem Mißverständnis, die einlaufenden fremden Postsachen würden ohne weiteres ausgeliefert. Da­gegen würde die Absendung der von den dortigen Post- anstalten nach Europa expedierten Po st beutel ver- weiaert werden.

Zu den Borrechten frember Mächte in der Türkei ge­hört auch der Besitz eigener Postanstalten. Mit der Hoch­achtung der Muselmanen vor demAdet" der Gewohn­heit, haben die Türken lange Jahrzehnte die Thätigkeit der fremden Posten in ihrem Lande mit angesehen und nur gelegentlich schüchterne Versuche gemad)t, sich dieser fremden Anstalten zu entledigen, selbstredend ohne Erfolg, denn in dieser Frage ist Europa einmal wirklich und aufrichtig einig. Der Grund ist einleuchtend. Die Besold­ung der türkischen Beamten ist ungeregelt, und da Griffe in fremde Taschen und Kassen bei den Beamten keine Seltenheit sind, so fürchtete und fürchtet man auch für fremde Briefe. Ferner ist die Spionenthätigkeit seit jeher in der Türkei eine Landplage, unter der auch die Post leidet, jedenfalls leiden kann. Man weiß, von oben wird der Spion beschützt; jede Beschwerde würde nur Unannehm­lichkeiten, nie aber Abhilfe bringen. So haben denn alle Großmächte eigene Postämter in der Türkei. Tie Post- säcke werden bei ichrer Ankunft auf türkischem Boden von Kawassen der fremden Posten empfangen und den fremden Postanstalten abgeliefert; ebenso vollzieht sich die Absend­ung. Das europäische Publikum empfindet die Einrichtung als geradezu unentbehrlich, der Dienst wird tadellos aus- geübt, und tadellos ist der Poftanweisungsverkehr.

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