der deutschen Industrie an den Heft 4. (Tic Mühlenindustrie von Dr. I.
Vermischtes.
Landwirtschaft
Prämien zuerkannt.
Kunst und Wissenschaft.
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Die Heutige Wummer umfaßt 14 Seiten.
wenn Löcher in die schwarzen sind weil dann der Fuß. so rauskucklt was bei die weißen nich so zu sehen is. Bis Steffenhagen gehe ich woll am besten zufuß un is
fix, aber er kam zu spät. Drei weißköpfige leere Flaschen . . . . — c! - waren.
bonbett sich nur darum, daß die Arbeiter der BetriebSkranken- wenig bin aber zufrieden damit, wenn ich nur Weihnacht taffe beitreten sollen. Die Leute wollen sich aber der Orts- 6 paar Strümpfe krieg vrcdieWolle dazu meine find schon Äw Uchließen. und haben deshalb' Ls Gewerbegencht ,° u ende rt« we* g# fom wbem
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Tötet sicher alle Jnsecten sammf Brut.
Gegen Fliegen, ungen), Flöhe, Schnaokeo, Russen u. b. w. isPdie Wirkung des Dalma geradezu überraechend und wird von keinem anderen Mittel erreicht. In 10 Minuten lebt kein Stück mehr. Garantiert giftfrei. Fabrikant: Apotheker E. Lahr Würzburg. In Giessen zu haben in d. Hirscn-ApotneRe und bei Aug. Noll, Drogerie zum roten Kreuz. 4548
wie wird gewöhnliches Gemüse einladender?
- Wenn es mit den neuen Mondamin-Gemüsesaucen serviert wird. Die gewöhnlichen Gemüse, wie Ruben, Mohrrüben, Wech- und WirNnakohl 2C., werden überraschend geschmackvoller durch solche'Saucen. Jhre>ubereitnng geschiM lAt und schnell durch einsacke ^uthaten. Leicht verständliche Rezepte sind gegen Einsendung von einer 10 Pfg.-Marke anÄrown & Polson Berlin 0,.’ au haben Man gebe Namen und Adresse deutlich an.
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Gesetzlich geschützt seit 1884.
Zur Weinernte. So vielberechtigt auch die Aussichten auf einen guten Weinherblst noch vor kurzer Zeit gewesen sind, so besorgniserregend sieht es jetzt in vielen Weinbergen aus. Die Witterung könnte fast nicht schlechter sein und man erinnert sich wieder so recht des alten Spruches: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben."
Seligenstadt, 5. Sept. Der auf Veranlassung des landwirtschaftlichen.Bezirksvereins Offenbach zur Förderung der Rindvieh- und Ziegenzucht gestern am hiesigen „Mainthor" veranstaltete Fasel- und Ziegenmarkt war ziemlich stark befahren, Im ganzen waren 21 Archt- stiere, meist Sxmmentyaler Rasse, und 74 Ziegen und Böcke, durchweg Schweizer (Sennen-) Ziegen, angetrieben. Die Herren Kreisrat v. Hombergk von Offenbach und Zuchtinspektor Dettweiler von Darmstadt waren zum Markte eingetroffen. Trotz der vorzüglichen Tierexemplare herrscht leider namentlich auf dem Faselmarkte, nur geringe Kauflust. Für die verkauften Zuchtochsen wurden durchschnittlich 400 Mk. und für abgesetzte Ziegenböcke 35 bis 45 Mk. erzielt- Bevorzugt wurden die hervorragend hübschen Exemplare, welche der Ziegenzuchtverein in Seligenstadt zu Markte getrieben hatte. Bon den vorhandenen 21 Zuchtochsen wurden 11 Stück gekört und 5 Stück mit Prämien im Betrage von 15 bis zu 40 Mk. bedacht. Unter den 74 Ziegen und Böcken wurden 16 Ziegen 5 bis 10 Mk. und 6 Böcken 5 bis 15 Mk.
— Felix Weingartner bat seine Trilogie ..Orestes" nach der Orestia des Aeschylos vollendet. Die erste Aufführung des für Abend bestimmten dreitheiligen Musikwerkes wird am Stadt- " " ' ' Das Werk erscheint dort im Verlag
'ext schließt sich im wesentlichen an ... . x,„y,_ ...chrfach aufgeführte antikeOreche an.
London, 3. Sept. Das Amtsblatt veröffentlicht die Einsetzung r vom Könia ernannten Konnniffion zur Beratung der Tuber-
Litterarische Neuerscheinungen.
„Hessenland", Zeitschrift für hessische Geschickte und LiUeratur. XV. Jahrg. Heft 17, ä Hest 30 Pfg. Kassel, Frrebr. Scheel.
„Düsseldorfer Ausstellungszeitung" amtliches Organ der Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung, Heft Nr. 19, a Hest 25 Pfg. Düsseldorf, I. B. Gerlach u. Eo. ,
„Das Interesse der deutschen Industrie
Handelsverträgen, Heft 4. (Die Mühlsmndustrie i Wernicke, Syndikus des Vereins deutscher Handelsmullers, Berlin.
Feuer rausbricht kann man leicht rauskommen, sind auch Feuerküden da? Also bitte baldige Antwort und hoffe das sie bald das Vergnügen haben mich in ihre Familie be- grüß>en zu können, womit ich alsbald unterzeichne ergebenst Earoline Kräftstiert. Krabbendorf bi Wäustenhagen.
„uul.. * Eine heitere englische L-ndszene erzchlt
nr» rnit 9G (Stimmen ■ die drei ersteren I die „Truth" von einem Gutsbesitzer und seinen Zenten.
erlaubte sich in der Hoffnung, das harte Herz des Herrn zu rühreii, die Bemerkung: „Es, ist heute sehr heiß, Herr."
*DerKönigvionFl>orida heiratet. Aus New-1 „Wenn Ihr saufen wollt, so wißt Ihr.ja, wo der Brunnen Bark wird berichtet - Henry M. Flagler, einer der bedeutend- und der Eimer ist !" war die barsche Antwort. Der Davon s^^mil^närc dcr „Standard-Oil-Ges-llschast", dcr schte feinen Weg fort als 'hm plötzlich -mst-I, test -r Ksm <R('4tinmen her (Winta hnn Florida" erhalten hat, und! feinem Diener den Auftrag gegeben hatte, drei Flaschen ^^NEen „Komg tw Fl D mittelst des Eimers zur Abkühlung rn den Brunnen
unter UmJäU versenken. Mit Windeseile Mrmte er dem Brunnen stL fL bM aan?en ÖVS V aber er kam zu spät. Drei weißköpfige leere laschen
Rach dem Tode seiner ersten Frau heiratete Flagler vorbezeugten, daß seine Arbeiter die „^ru^ren 15 Jahren die Tochter eines armen Predigers. . Einige ---
Jahre später starb sein einziges Kind, eine Tochter seiner ersten Frau. Flagler schickte damals dem behandelnden Arzt, der sein Aeußerstes gethan hatte, um ihm seinen Dank zu beweisen, die Kleinigkeit von 400 000 Mk. Flagler sehnte sich sehr nach einem Sohn, der sein ungeheures Vermögen erben sollte. Vor fünf Jahren wurde seine zweite Frau geisteskrank. Flagler setzte 4 Mill. Mark für ihren Unterhalt aus. Er hat diese Summe seitdem verdoppelt und bezahlte in einem Sanatorium 4000 Mark monatlich fiir Wohnung, Kost und Behandlung. Dann vertauschte der kinderlose alte Mann im vorigen Jahre New- York mit Florida als Wohnsitz, wo er Millionen angelegt hatte. Er erlangte dort seinen gesetzlichen Wohnsitz und setzte die Annahme eines Gesetzes durch, das eine vier Jahre dauernde Geisteskrankheit zum Scheidungsgrund erklärte, wenn der die Scheidung nachsuchende Teil für den Unterhalt des andern sorgt. Darauf verlobte sich Flagler mit Mary Lilv Kenan, die er seit acht Jahren kennt. Sie wollten sich, im Juni verheiraten, aber da seine Anwälte versäumt hatten, die Anwendung des Ehescheidungsgesetzes 60 Tage vorher bekannt zu machen, mußte die Hochzeit verschoben werden. In der vergangenen Woche wurde nun die Scheidung ausgesprochen. Fräulein Kenan ist 36 Jahre alt. Flaglers Hoc^eitsgeschenk an seine Braut beträgt 4 Mill. Mark, und zwei Mitglieder ihrer Familie erhielten
4,Up Ulte KJilUUtL JVllU UHV I \
» ich nie sondern sprech imm^ hvckchentfch, nritS Kind, dann find Sie am artigsten. Liebschaften is nich indem ich davon genug habe un mits kochen in die feine Küche wird woll gehen, sowohl ich früher schon immer manchmal gekocht hab wenn meine Mutter nachs Melken aina^undl die Swienkatüfiel denn uffsetzte un ich aufpassen mußte das nich fiter ausging und einmal hab ich Katttffel un Buttermilch gekocht was ebenso gemacht wird, bloß die Katüfiel abgeschellt und die Buttermilch so zua Wögen. Bons Wirtschaften verste ich auch schon bischen btt rettimachen mag ich nicht, wo son jungen Bengels loschieren, die Aehs kneifen einen immer in den backen und mtt iza- miliencmsckluß gefallt mir sehr. Gehalt is woll bischen
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Pommerfchc Hypothekcn-Akticnbank. Die außerordentliche und ordentliche Generalversammlung der Mtionäre wird nunmehr rum 28. Sept, nach Berlin einberufen. Die Verhandlungen werden in der Philharmonie stattfiirden. Die Tagesordnung enthält folgende Anträge: Berichterstattung der von der Bank für Handel und Industrie und der Deutschen Bank in Gemäßheit des Beschlusses der General- versanlinluna vom 8. Juni er. eingesetzten Kommission über ihre Thatigkeit. Beschlußfassung über die Bilanz, sowie das Gewinn- . und Verlust-Konto pro 1900. Beschlußfassung über die Enllastung der Vorstandsmitglieder Schultz und Romeick, nach 5 32 der Statuten. Abänderung des § 32 des Statuts dahin, daß die Mitglieder des Vorstandes künftig vom Auffichtsrat entlassen werden können. Vorlegung eines Vermögensstandes per 30. Juni 1901. Beschlußfassung über die Genehmigung eines Vertrages mit der Mecklenvura°Stre° litzschen Hypothekenbank und der Jmmobilien-Verkehrsbanr. Genehmigung des Vertrages zur Beschlußfassung über die Herabsetzung oes Grundkapitals um 9,000,000 Mk. Aktien und >eren Vernichtung. Wahlen für den Auffichtsrat. Aktionäre, welche an der Generalversammlung Teil nehmen wollen, haben ihre Aktien spätestens am siebenten Tage vor der Versammlung zu deponieren. . „ VL
— Telephonvcrbiuduna Italien-Deutschland. Nachdem das italienische Parlament die Spesen behuss Herstellung mter- nationaler Telephonvcrbindungen mit Frankreich und der Schwerz bewilligt hat, sind von der Regierung die betreffenden Arbeiten sofort in Angriff genommen worden. Während dieselben von tta- lienischer Seite bereits ziemlich weit gefördert sind, ist dies seitens Frankreichs bereits nicht der Fall. Dagegen ist die Installierung zwischen Italien und der Schweiz fast beendet. Die Lmie Mattand- Chiasso, 52 Km. lang, dürfte demnächst fertiggestellt sem; seitens der Schweiz sind die Drähte zwischen Zürich u,id Lumo schon verlegt uiid gegenwärtig wird rüstig an der Verbindung Lumo-Ehtasso gearbeitet. Es ist daher die Hoffnung berechtigt, daß noch vor Schluß des Jahres der Betrieb der Linien in vollem Umfange wird aufgenommen werden können. Danach steht von diesem Zeitpunkte ab einer direkten Sprechoerbindung zwischen Italien und Deutsch- land em Hindernis ebenfalls nicht mehr im Wege.'
Allgzag 8U5 dm slanetsamtsrtgißtrB drr Stadt Süßen.
Aufgebote.
Augilst. 30. Anton Jochem, Eisenbahnarbeiter in Marburg, mit Margarethe Mink dahier. 31. Wilhelm Tbiel, Schmied dahier, mit Gertrud Elisabech Gerhards Hierselbst. September. 4. Johann August Jonitz, Arbeiter dahiir, mit Wilhelmine Gelhar hlerselbst. 4. Karl Albert Edmund Helbing, Brauer dahier, mit Anna Katharine Fäußer Hierselbst. 4. Heinrich Ettling, Maurer in Ruttershausen, mit Dorothea Rau dortselbst. 6. Karl Heinrich Roch, Schneider dahier, mit Elise Schmidt in Butzbach. 6. Wilhelm Götzen, Kaufmann in Wiekrath, mit Emma Wilhelmine Schul dahier.
Eheschließungen.
August. 81. Ludwig Martin Belz, Kaufmann dahier, mit Emilie Christine Elisabeth Hofmann hierselbst. 81. Philipp Valentin Ringenwald, Feldwebel in Oppenheim a. Rh., mit Luise Margarethe Marie Euler dahier. 31. Friedrich Wilhelm Wunderlich, Kaufmann in Lollar, mtt Elisabethe Susanne Josephine Emma Sckulmeyer dahier. 31. Jakob Walter Platte, Kaufmann in Essen a. o. R., mit Hermine Wasmuth dahier. September. 3. Adolph Johann Peter Dinges, Kaufmann dahier, mit Erusttne Christiane Krailing hierselbst.
Geborene.
August. 28. Dem Mllchkuffcher Karl Schäfer ein Sohn. 30. Dem Lokomottvheizer Lildwig Zöll eine Tochter. 30. Dem berittenen Gendarmen Hemrick Becker eine Tochter^ Ottilie Marie. 30. Dem Lokomotivheizer Ludwig Schweitzer em Sohn, Karl Ludwig Heinrich Ernst. 30. Dem Fuhrmann Johann Georg Eimer eine Tochter, Elise. 31. Dem Lagerrsten Ludwig Henkel ein Sohn. September. 1. Dem Bahnarbeiter Wilhelm Gelsebach eine Tochter, Katharine Elisabeth. 2. Dem Univefiitätsprofessor Dr. Wilhelm Wetz eine Tochter, Elisabech Ida Karola.
Gestorbene.
August. 31. Katharine Körner, geb. Borngäffer, 82 Jahre all, ohne Beruf, dahier. «September. 1. Rudolf Felix Junge, 19 Tage alt, Sohn der Schneiderin Martha Junge dahier. 2. Anna Elisabethe Hoßfeld, geborene Niebergall, 71 Jahre alt. ohne Beruf, dahier. 2. Balthaser Walloth, 56 Jahre all, Vorarbeiter int städtischen Gas- und Wasserwerk dahier. 2. Dr. Albert Spanier, 42 Jahre alt, Oberlehrer, dahier. 4. Heinrich Stein, 15 Jahre 9 Monate all, Schreibgehilfe dahier. 4. Karl Philipp Krauskopf, 9 Monate alt, Sohn der Dienstmagd Minna Krauskopf^da^ier^
Für die Redaktion Veranttvortlich i B.: R. Dittmann.
angerufen.
Mentet, 5. Sept. Die Pallottiner M.ss.ons° ^^^^^ ,
Gesellschaft hat hier ein größeres Grundstuck erworben, k0 nächste Weg von Kräppelin nach Brunshaupten
um ein weiteres Missionshaus zu errichten. Die Arbeiten Urt ich denke wenn dies Kind groß ist das dann schon sind im vollem Gang. Dieses Haus, das eine schöne und wieder eins da ist un so immerzu. Denn bleibe ich lange gesunde Lage erhäll, soll als Erholungsott dienen. bei ihnen un zuletzt legen sie denn woll auch bischen Gehalt
Kassel, 6. Sept. Den eifrigen Bemühungen der Pott- zu un wenn das Kind schlaft un in die Küche is allenv »ei-Oraane ist es gelungen, über die Entstehungs- zu schick denn kann ich auch bischen mit einschenken helfen Ursache des großen Brandes in dem benachbarten un am meisten freu ich mich zus Schweineschlachten, sie SUimet Mmteit za schassen. Wie die Ermittel- schlachten doch selbst? Wie gesagt sur die Mannsleute brn Een ergeben Men, hat der acht Jahre alte Schulknabe ich nich muß aber immer den zweiten Sonntag au^gehen Möller ^hn einer Witwe, eingestanden, daß er in können, das laß ich mit Madamen umaehen. Ein^ ver- Gemeinschaft mit zwei anderen Jungen vor der Brede'schcn gessen, ich leide an kalte. ^ßr wenn ich komm^^ Sck^une aesvielt und ein brennendes Streichholz in einen sie denn eine Kruke vre eine alte dicke Buddel mit Sand S^hhaufen geworfen habe. Auf dem Brede'schen Hofe, heiß machen müßen aber ben Proppen urch so fest auf- ^Lem etae Dampf-Dreschmaschine in Thätigkeit war, ist stechen sonst Platz das Dings wenn das Sand naß ist un K «r^.d nLmttch m-sg-brochcm Tte JÜngcn gaben «n,|Un heiß wird, am liebsten schlafe tch.untem wenn dann sie hätten ein Feuerchrn anmachen wollen und seien dann fortgelaufen, als der Haufen Stroh gebrannt habe.
St ein für t, 5. Sept. Bei der gestrigen Gemeinde- ratSwahl machten von 199 Stimmberechtigten nur 75 von ihrem Wahlrechte Gebrauch. Gewählt wurden Konrad Falk I. mit 63 Stimmen, Peter Bechtold mit 49, Heinrich Jung in. __oz? co«iu oo zKtiwrHi'Tt • StP hrPt ।
je 200 000 Atark.
* Eine Jmtrigue im Harem des Sultans.
„El Khalifat", das Organ der jungtürkischen Partei in
London, veröffentlicht eine sensationelle Jntriguengeschichte i
<ms dem Harem im Dildiz-Kiosk. Das Blatt findet darin! ^UyU UHU APUII»
die Aufklärung über die kürzlich aus Konstantinopel über-! k Ium Aufgange der Hasenjagd. „Harrohinten", „Harro mittelte Meldung, daß eut Schiff ganz voll Verbannter, I vorn« y|tv- mird man jetzt fast täglich in den Fttdern rufen hören unter denen auch Frauen waren, nach fernen in Arabien I xönnen, wenn die sorgsamen Jagdgrößen ihre „Grenzen begehen" unter Segel gegangen sei. Im letzten Juni, so wird erzählt, und gar manches arme Häslern muß neben den „Grenzsteinen" ins Berichteten die Töchter von zwei Ministern, daß des Sultans „Gras beißen". Gut sind die Aussichten dieses Jahr, vielfach sogar <Yrmt hip fip hmifia besuckten mit anderen Damen ehr gut, wenngleich auch noch viele kleinere Ha en angetroffen dE ^rau, bu |tc! nau-ria merben. Allerdings wird im Anfang der Abschuß dadurch erschwert
gegen Ihren KonigNchM Herrn Anschläge Wfo®c. roerbettf daß nochfo uiele „grüne Setter” da sind und eS filr die Frau des Kronprinzen, eme^ Bruders de^ Sultan-,Hunde nicht leicht ist, die große Arbeit des Absuchens dieser aus- auch mit im Komplott fern. Am 16. Juni sollte, iure man gebeßnfen Krautflächen zu bewältigen. So geht es ja auch mit erfuhr, eine Versammlung aller Verschwörerinnen statt-1 gen Hühnern, die, trotzdem viele Ketten vorhanden stets schwer finden, und an diesem Tage verbarg sich der Sultan mit I .u finden sind. Beim Durchstreifen der Aecker^werden stellenweise seinen Günstlingen hinter den Wandteppichen des auch öfters Rehe angetroffen, sodaß bei dem nötigen „Dusel" auch Zimmers, in dem sich elf hochgeborene Damen versammel- ein Jäger noch im Feld einen „Bock" schießen kann, abgesehen von len wie ihre Verteidiger sagen, nur zu geselligen Ver- dm vielen Böcken", die beim Huhnerschießen geschaffen werden.
©'„uttt ftn+fp iTrp Nntprlmlluna bpnonnen da Von Wachteln merkt man Nicht viel. Diese nehmen immer mehr gnugungen. Kaum hatte ihre Unterhaltung vegonnNi, Dai , ?^abeJbantnL Wildtauben, besonders die kleinen, sieht man hörte man eine ärgerliche Stimme Äsen „Feige, ich ^l, oft ganze Flüge zusammen, und manches „Suppentäubchen" dürste nach Demem Blute". Em Revolverschuß, der durch! ^.b ^use genommen.
ein Loch^ in der Wand abgefeuert wurde, folgte sofort,'--
und des Sultans britte Frau fiel tot nieder. Weitere Schüsse wurden abgefeuert, und noch drei Tarnen verwundet. Die andern Damen wurden aus dem Palast gejagt und zur Heirat mit den Offizieren des fanatischen Regiments der kurdischen Reiter gezwungen. , .
* Familienanschluß. Folgende Anzeige war lurz- I^ater in Leipzig erfolgen. Dcu lich in einem >RostHcker Blatte zu lesen: „Ein junges I oon Breitkopf u. Härtel. Der T< Mädchen, welches kinderlieb ist,, wird zu sofort bei einem bte in Berlin im letzten Jahre mel 11 Monate alten Kinde gesucht. Familienanschluß. Gehall :. 2^.. 2-2 ..
wird nicht gewährt, dagegen Gelegenheit geboten, sich in einer vom König ernannten Kommyiwn zur Beratung fLÄer5“ ^TauTe™neti Ä
war klar. Hier das Schreiben einer entzückten Bewerberin. von e.ncm uu, .
die sich durch Vermittelung der „T. R." antragen zu dürfen »trtfkrtdtfoH
bittet 'Lieber Herr Hotel S<Avemer in Brunshaupten. Wo ANlVerlttalS NaMllyreN.
in Aer Zeitung sheht, das sie bei Ihr Kind -ur I <^er Archivalt des Germanischen Museums zu Nürnberg Dr.
Flege und nachher etwas kochen lernen in feine Küche wurde I Sxfimidt ist krankheitshalber seines Amtes enchoben worden, ich passen, un bin Kinderlieb und gerne ist den Tannen ! ' treibt aus Wiesbaden. Am 14. ds. wird in Wiesaus die Bank sitzen mag, wo die anderen Mädchiens auch baden eine Studentenversammlung abgehalten werden mit Kun die Kinder bann in die Wagens liegen, wo ich der Tagesordnung: Wie ist eine gerechte Vertretung der aufpasse, das die Sonne sie nicht so ins Gesicht Freien Studenten (Nichtverbmdungsstudertten) cm den Hoch- sckeint was blöde-Augen geben soll. Un wenn das Änd schien des Deutschen Reiches möglich? Zu dieser^Versammlung ick Mick mip^ aemackt wird sind alle Freien Studenten von Wiesbaden, Frankfurt, Mainz, Hom- noch die Buddel kricht weiß ich auch wies gemacht wivo, und Umaebuna, sowie alle Freunde der Finkenschaftsbewegung indeßM ich weiß wie anß die ^lddel getrunken Wird und! . 6b Nachdem im vorigen Semester die Hallenser Finken- - - SrbtiÄ aufgeßftfoutbe, erschein^ so meinen bie Einbe-
nrfer der Versammlung, es dringend Notwendig, über die Vertretungsfrage Klarheit zu schaffen. — Man berichtet aus Petersburg: An der hiesigen Unwersitat sind soeben zwei neue Lehrstühle errichtet worden: Füt italienische und für serbische Sprache, äum Lektor der ttalienischenSprache ist Herr Lorenzoni ernannt worden. Ten Lebfituhl für serbische Sprache und Litteratur hat der Privatdozent Polowinkin erhalten.
Flensburg, 6. Sept. Folgender Fall der Fahnenflucht wurde hier vor dem RevisionSgerlcht in Flensburg vechanoeu. <Dpr Anaeklaate, der Musketter Wilhelm S a u e r l a n d vom Regiment Herzog von Holfteiii (Holsteinisches Nr. 85) ist 1890 au§ge= hoben und mit Nekruten-Urlaubspaß eittflohen. Auf feiner W ander- schafft kam er nach Metz und so über die Grenze nach Frankreich.
Er ist dcmn in angetrunkenem Zustande von einem französischLn Werber für die Fremdenlegion angeworben worden. Nack)dem er 8 Jahre und 3 Monate in Algier gedient hat, kam er im voriaen Jahre mit dem französischen ff-xpedttionskorps narf) China. Von dort ist er nach Amerika desertiert und dann über New-York wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Er meldete sich beim Bezirks- kommando in Altona und wurde seinem Truppenteil wieder zugeteilt. Ter Angeklagte behauptete, md)t die Absicht gehabt zu haben, ich dem Dienst dauernd zu entziehen. Das Gericht schenkte den Angaben des S. Glauben und erkannte auf Freisprechung.


