Aus dem französischen Kriegshafen Toulon wird ge-
Frcs. lautenden Checks ausbezahlt.
Für die
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-ahlung der chinesischen Entschädigungsforder
Da alle bis-
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I NZ, wenn schon möglicherweise die Zahlen etwas andere-!zahlreichen mit diesem Stoffe angestellten wiffenschaftlichen.
zur Offenhaltung der Verbindungen mit dem Move notwendig sind. Tie ganze Operation geht unter Leitung des Grafen Waldersee vor sich.
worden ist. 90 Soldaten und Unteroffiziere des 8. Kolonial- Regiments werden gruppenweise nach den betreffenden
anderen Lebensmitteln ein. Wie die Regierung erfuhr,! ausdrückrn würden, falls sie demnächst bekannt werden sollten, fti di- r u s sische Regierung nicht von der Absicht, die Aber das sei kein B-w-ir, denn di- unaarisch - Volksjähluna sei iMandfchurei zu raumen, zuruckgekommen, aber betI»on A bis Q neftiHrhf iIpFipf fnr« Xn«-, e* * „«s dem Aufgeben der Unterhandlungen mit China betreffend T 5 *2« F“be M* unb
die allmähliche Räumung der Mandschurei erklärte diel^k , baldige Aendernng, Ungarn
russische Regierung, die zeitweise Besetzung der ^ Oesterreich so trennen, daß nur Personalunion noch die Mandschurei müsse jetzt aufrechterhalten wer-I^?"ber verbinde. Die Folgen seien recht wichtig, da dann den. Tie vollständige Rückgabe der Mandschurei an China lbre schwierige gemeinsame Regelung so vieler StaatSmaß- könne nur platzgreifen, wenn in China wieder normale Zu- nahmen wegfalle. Ungünstiger für die Ungarn insofern, als stände eingetreten seien und eine Regierung vorhanden sei, den Madjaren nicht mehr, wie bisher, alsdann das öfter- eine ÄÄ’Ä’ÄS Kr-bZng-n^LL Ld-n^Z°L°L fragt an, ob in den von den Verbündeten besetzten Be- "d das Deutsche Reich im eigensten Intereffe rmen An- > zirken der Provinz Tschili die Unordnung eine so vollstän-an das deutsche Oesterreich und nicht an Ungarn dige sei, daß sogar die Nachbarschaft von Peking unsicherer suchen. Ersten- in wirtschaftlichem Intereffe, denn Import sei als zu irgend einer Zeit seit dessen Besetzung durch «und Export seien viel ausgedehnter zwischen Ländern, deren dre Mächte. Cranborne erwidert, daß diese Behauptung Bewohner gleiche Sprache hätten, olS zwischen verschieden-
durch die der Regierung vorliegenden Nachrichten keine sprachigen; man denke u. a. an Deutschland, Frankreich,
Bestätigung finde, xie Zurückziehung eines Teiles der Schwei». — Weiter aber werde durck eine wirtsckaktlick-e
fein Gold produziert worden. Am 4. Mai hätten SV, fordert, und damit käme das Deutsche Reich sich selbst ent.
*■-- - ™ ~ gegen, denn einmal fei da- Bündnis zwischen Deutschland
o„ , ... v y v J ut,b Oesterreich und sein Fortbestand nicht ein Produkt etwa
gen genommenen Ausländer, die behaupten, diplomatischer Kunst, sondern es beruhe eben auf den Deutschen daß sie nicht Burghers seien, sei folgende: 40 Franzosen, in Oesterreich, und zudem sei die Erhaltung des Deutschtum- ... s . <: „y... , - - ■ . o ,^^0Deutsche,29Russen,23Amerikaner, hingegen behaupten, und damit die Verhinderung de-Weiterwucherns des Slaven»
meldet, daß die Auszahlung der aus dem Erlös der daß sie Burghers seren o Franzosen, 123 Deutsche, 13 Russen tums da- einzige Mittel zur Verhütung, daß sich ein russische-
Kriegsbeute Herruhrenden Checks wieder ausgenommen und 13 Amerikaner. Es bestehe nicht die 2lbsicht, vor Be- Vorwerk in deutsckes Gebiet einkeile hnfr™ hnA fAnn hir worden ist. 90 Soldaten und Unteroffiziere des 8. Kolonial- endigung des Krieges irgendwelche Gefangene reizu-£* -Sr* ’S. ® * rx b,C Regiments werden gruppenweise nach den betreffenden lassen. — Cranborne erklärt, nach den Berichten der kommenden österreichischen Deutschgegner sich ge-
Banken geführt und erhielten dort die auf 400 bis 1000 britischen Konsuln seien unbestimmte Gerüchte über die Möa- , W.'" au-ersehen, em Vorposten und Bollwerk des k**»* -.»t—vut*. 'lichkeit von Unruhen in den Yangtse-Provinzen (^'^en) PanslavismuS gegen das Pangermanentum zu
in Umlauf. Auf eine Anfrage Dillons erklärt Cranborne, l werden. Aber auch für die Entfaltung der Reich-deutschen Prinz Tu^an sei zu lebenslänglicher Ein kerker-jw kolonialer Hinsicht sei der Anschluß an daS deutsche
Nach einer Newyorker Meldung verlautet, daß China -mit den Mächten Arrangements für die Gewährung weiterer ausgedehnter Handelsprivilegien in China herbeizuführen sucht, jedoch unbeschadet der Zollerhebungen. In Washington hat sich die Nachricht bestätigt, daß Amerika darauf hinarbeite, daß ganz China dem Handel der gesamten Welt geöffnet werde, und daß es hierbei Unterstützung finde. Ter Korrespondent der „Times" in Shanghai meldet unter dem 5. d. Mts., er erfahre von einem hohen eingeborenen Beamten, Chinja sei bei den Mächten dringend vorstellig geworden, hinsichtlich der O e f f n u n g der Mandschurei für die Geschäfte aller Länder. Japan und England hättenI den Vorschlägen zugestimmt, Amerika verlange, sie sollten auf das ganze Reich angewcndet werden; man fürchtet, daß Rußland Einspruch erbebt.
Ter deutsche Reicyspostdampfer „Stuttgart" mit den aus Ostasien heimgeschickten 320 Tienstunbrauchbaren und der Leiche des in China verstorbenen Obersten Grafen 9) o r f v. Wartenburg an Bord, steht voraussichtlich am 14. oder 15. Mai in Bremerhaven zur Ausschiffung der an r v ,
Bord befindlichen Mannschaften zu erwarten. Tie Landung heute noch 100 Pochstempel den Betrieb begonnen. Der der Leiche des Obersten Grafen York v. Wartenburg erfolgt Kriegsminister erklärt, die Zahl der in Südafrika gern Hamburg, wo auf Befehl des Kaisers eine militärische fangen genommenen Ausländer, die behaupten, Leichenfeier stattfindet.
Telegramm beS Gießener Anzeigers. . . v . , , ....
Shanghai, 7. Mai. (Reuter.) Die hiesige Handels-1V ? ™ Turkestan verurteilt und das Urteil sei vollstreckt; Oesterreich von größter Wichtigkeit zur wirtschaftlichen Osten- Kammer richtete an die Handelskammern in Berlin, London, ff lei ba§ Versprechen gegeben worden, daß niemals eine Haltung des Weg- nach Triest als Ausgangspunkt zum Adria- Paris und Newyork Protestkundgebungen gegen den “ffi”.8 erfolgen werde. Drese Entscheid- tischen Meere, zumal mit Rücksicht auf den Stand unserer Flotte.
Vorschlag der Gesandten in Peking, den Zoll zu er höhen, j^bhe, rm Einklang; mit den Anschauungen der Mehr- Der Redner, der selbst Deutsch Oefterreicher ist wie- die da em solches Ergehen gegen die bestehen LLge ™=n $ un^U SU „ g „■g ’ L K
—LJL———J——;;—ioeiterer Bestrafung entgegensehe. merung des Oesterreich und die Vereinigung der deutschen
Hl xr-u tu n Wien, 6. Mai. Nach der „Sonn- und Montags-Ztg." Gebietsteile mit dem Deutschen Reiche anstrebten, zurück,
I erging an sämtliche Erzherzöge ein Rundschreiben und erklärte, daß die Deutschen drüben im Interesse der Berlin 6 Moi 9fn« i k Ibbs Ministeriums des kaiserlichen Hauses, in dem die Be- bisher erreichten Erfolge nichts weniger wünschen konnten,
meldet. Schwarzw. wird ge- stimmung des Hausgesetzes in Erinnerung gebracht wird, als eine derartige Vereinigung, da die deutsche Gesetzgebung,
? traf “mJA6 Uhr hier em, begleitet wonach die Mitglieder des Kaiserhauses vor der Ueber- die deutschen Etnrichtunaen, das deutscke wabkeLr 2C fik
®om General v. Plesten und Generalmajor v. Scholl. Am «nähme eines Protektorats die Einwilligung b e SI ihre Verbältnisse abfnhif nnAfpiitA mÄ-n »nh tadLr Bahnhofe wurde der Kaiser vom Fürstenpaar von Fürstenberg Kaisers einzuholen haben. B 9 ^lnr un? Q?e bi^cr
empfangen. - Der gestrige alldeutsch e Volks tag, dem faft»nd Bedeutung in ftuen Ge-
— Der Kronprinz beging heute seinen 19. Geburtstag sämtliche alldeutschen Abgeordneten beiwohnten, verlief ohne £uJ” ?cn
Vor einem Jahre war der Kronprinz der Mittelpunkt nlän" Zwischenfall. Abg. Wolff erklärte, alldeutsch sei auch ein der sich anschließend^i DrSkussion erklärte der Redner, zenderHoffestlichkeiten die aus Anlaü seinerAusdruck der untrennbaren Zusammengehörig- M* "n mit den österreichischen Verhältniffen besonder- in der erklärung stattfandm " Leute aebö ?? ?eit der Deutschen in Oeste?reich mit den Brü- Beamtenschaft Betrauter eS als völlig ausgeschlossen halte,
seiner Fam lie Er war von Lerche. Als der Redner sagte, daß wir „vor- daß die angestrebte klerikale und deutschfeindliche Richtung
trnff,» „tT(in Baden-Baden einge- läufig nicht zum Deutschen Reiche gehören", in der StaatSleituna von irgendwelcher Dauer sein könne
d°« B-hnh-s- von, der Kaiserin bewirb , er von.dem Regierun gsvertrEe^ unter- Der VerwaltungSappara"würde au« Mangel^an geeigneter Beamtenschaft nach wenigen Jahren einfach an- den Fugen gehen. Dem Deutschtum würde für die Dauer damit nicht- weniger als ein Riegel vorgeschoben.
*♦ Konsumverein für Eifenbahubeamte. Unsere gestrige Notiz über den Konsumverein der Eisenbahnbeamten bedarf insofern der Richtigstellung, als Herr Eisenbahnsekretär Rull- mann weder Konsumverwalter noch pensioniert ist. Im Gegenteil steht eS ihm fern, sich in den Ruhestand versetzen zu lassen; seine Thätigkeit für den Konsumverein besteht darin, daß er Vorsitzender des Vorstandes ist. Wir be- w , dauern, von unserem Berichterstatter falsch benachrichtig
Am Freitag eröffnet Herr worden zu sein.
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grupt, mit der er sich nach Karlsruhe begab, wo die gemein- d roch en. Schönerer sagte zum Schluß, wenn alle hier an- fame Familienfeier im Großh. Schlosse stattfand. wesenden Wiener Gesinnungsgenossen sich los von Rom
— Das Mitglied de- Preußischen Herrenhauses, Graf wachen, dann werde auch er wieder hier sprechen. (Jubel.) von Pfeil.Hausdorf ist in Karlsbad gestorben. ®ine Resolution richM sich dagegen, daß die Los-von-Rom-
- Eine Auflösung de- preußischen ^ Bewegung religwncheindlich sei.
netenhauseS wäre, wenn sie für erforderlich erachtet! s
worden wäre, erst im Spätsommer nach Abschluß der land- AUb Klaöl UNS AllNö.
. wirtschaftlichen Arbeiten vollzogen worden, da man die agra- Gießen 7 Mai
rische Opposition durch eine frühere Ansetzung des Wahl- *♦ Die Leitung der tierärztlichen Poliklinik ist nach der termms nur noch mehr gereizt hätte. Wie die „D. W." er- Pensionierung des ProfefforS Dr. Winckler dem Professor!
eine Auflösung des Abgeord- Dr. Preuße übertragen worden. (Bergl. Inserats
zeigt fvIg^nd-S V°d°mmuiS B-i d-?a?d-? Bviener Obe"/ Si. morgen unverhofft Schutz- unb Trutzmittel im Dienst? unseres Vaterlandes.
»nVm? c,nÖc9an9e”: *WitimonzByikoohany ** Endlich erwischt. Ein hiesiger Taglöhner, der seit mit einem Hoch auf diesen. Der Präsident des Kri?^
Poznan W. Garbftrv . . y hrpffp wii« I nx M..l.2^,.' • nn ®irb, Vereins, Herr Kalberlah, dankte dem Redner"im Namm"ag^.
ein volnifckes <Rlnt7 mithin ^^^ffe verborgen hielt und m Waldungen Herumtrieb, wurde Anwesenden. Anknüpfend an die Worte des Herrn Volk
folgendermaßen übersetzt: „Wohlgeborener unh mptn I cy« k««* qa. x* icl * . • I •• des Bezirks-'
deutsche ReichSspracke sein darf Ur nachmittag vermutlich an inneren Verletzungen gestorben, der Prinz Ludwig von Battenberg zu längerem Aufent^
inblreiApr f t ern ^"oeSstaaten, 6l. Der zweite deutsche Handwerkskammertag wird, wie Da die Eberstädter Chaussee zur ^eit nicht passierbar itt
, I allen Gauen unseres Vaterlandes erscheinen. alsbald den Wagen und eS gelang mit Hilfe sofort herbei- , T~ , 3» der Ortsgruppe Gießen des Alldeutschen Verbands geeilter Nachbarn rasch, die Pferde wieder auf die Beine zu
AltShnW. >pr°ch Samstag abend im CasS Ebel Prof. Samassa bringen. Da diese ebenfalls keinen Schaden genommen hatten.
(?t'nrFFl n । ™ ß q-nA■ .... aus Berlin Über die Bedeutung des Deutschtums in den konnte die Fahrt nach Jugenheim fortgesetzt werden
Vorberatung her'sRcgicrunggterla^^^^ i^ ??na»!a.ttb"n ,fÜti?,'»?Wel'pEtik. Der Redner fo. Mainz. 6. Mai. Der Braubnrsch?illbert,' der fich
Führung der allgemeinen Wehrpflicht und eine t1 ftcl™ SÖ0rtr«a i>'«ic 3’:<i9«. anfangs der grausamen Ermordung des Gürsllhrers König
durchgreifende Neuorganisation des Leeres und der Flotte woem er zunächst die Entwickelung der österreichischen Deutsch geradezu rühmte, giebt jetzt an, er habe in sinnloser Be-
•t)€ute iI)ren Bericht. Tie Mehrheit der Kom bewegung und die dabei allenthalben von den einzelnen trunkenheit gehandelt.
i>cn Anschluß an die Re Deutschen geleistete Kleinarbeit zur Erhaltung deutscher Art Grieiheim. 6. Mai. Gegenüber den verschiedenen «n. b r" erteibimtna Bubgets für und «uSbreitung unb Festigung de» Deutschtums Überall ba, gaben Über di- Ursachen der Brandkaiastrophe wird sestge.
deutet^wobei"lxi^Mn^M^wh^esbubaet^w.r^ite^ert^d^ ^°'f-u.e- und durch re- stellt, daß die bisherigen Ermittelungen aber di- Entstehung
ung zu Lande auf 45 »Äunb^Äe^IS? ™n^qu Bernitt »«, mau bente be« Brandes ein bestimmtes Ergebnis nicht gehabt haben;
zur See auf 14 Millionen shonen ftciqt an die ISiührige Herrschaft de, MinisterumS Taases, erörterte, es ist nur s-ftg-st-llt, daß sich in dem Raume für die Her.
London, 6. Mai. In Erwiderung verschiedener An v8 ist jetzt im Wachsen begriffen, es habe fich stellung von Pikrinsäure plötzlich Flammen gezeigt haben, durch
fragen fuhrt Cranborne aus. der Weg, worauf zur Be- da« einmal bei den, letzten Reichsratswahlen gezeigt, und auch die das Dach rasch in Brand gesetzt worden ist. Für die
zahlung der chinesischen En tscha^ igun gsforder- ot« Zahl der Deutschen nehme jetzt zu, und es sei gegen die Ursache der erst infolge des Brande- entstandenen Explosion
nullen das notige Geld am besten erhoben werden könne, bisherige stetige Abnahme nicht nur ein Stillstand jetzt, sondern!fehlt es ebenfalls an sicheren Anhaltspunkten Da alle bis-
rnä”ti^1eingcto"aqrnCt S°w"e°t"bi> Reqi^ .Dieses durch di- letzte h-rig-n während vieler Jahre g-machttn Erfahrungen Über
fei, trete ieine Macht für die Besteuerung von Reiz oder -riiz/w-nn^schon m'öali»«we»^hi,“J1?!


