Ausgabe 
7.7.1901 Viertes Blatt
 
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modernen Verkehrslebens wird das Automobil nie erlangen. Die Versuche, es in den Transportdienst bei der Post, dem Train usw. zu stellen, sind bis jetzt nicht gerade glänzend ausgefallen; es müßte entschieden viel billiger und auch viel sicherer werden, wenn es hier faktisch zu einer größeren Rolle berufen werden sollte. Und für den Sport hat es neben dem hohen Preise auch noch manche andere abschreckende Eigenschaft. Es wird seinen Absatz in dem engen Kreise wirklich! reicher Leute finden, populär kann es kaum jemals cherden. Starke Steigungen, böse'Land- straßen, Schnee und Ejs werden von unseren Pferden doch allein überwunden. Tie Bäume der Automobil-Fa­brikanten, die diese Fernfahrt mit viel Geschick unterstützt haben, werden nicht in den Himmel wachsen. Nähme das Automobilwesen einen Umfang an wie das Radfahren, wir würden auf den Landwegen beinah noch mehr Unglücks­fälle haben wie in den Berliner Straßen, durch die die elektrischen Wagen sausen. Für unsere Industrie ist der Erfolg der Nachbarn übrigens ein ganz guter Fingerzeig gewesen. Tie Franzosen waren wirklich! als Sieger in Berlin. Es war kein Zufallstraum, wie Tags darauf der Erfolg des deutschen Radfahrers Arndt in Paris, sondern die Konstruktionen der französischen Fabrikate haben uns geschlagen. Ob dieser Sieg im friedlichen Wettkampf viel dazu beitragen wird, die noch immer feindlich gähnende Kluft zwischen hüben und drüben zu überbrücken, glaube ick) kaum. Jedenfalls hat das höfliche, aber reservierte Anttvort- Telegramm des Kaisers an den nominellen Veranstalter der Wettfahrt, den Herzog von Ratibor, den Schreiern an der Seine gezeigt, daß die dreisten Randbemerkungen zu seiner Rede an die französischen Gäste der Maiparade seine Sympathien merklich, eingedämmt haben.

Auf das Wettfahren folgt jetzt zur Abwechselung ein Wettrauchen. Einer aus der großen Garde der Verkannten, der seine Nächte in den Cafes zubringt, und dort seine

Geistesblitze zwischen Kaffee, Kognak und Pilsener verpuffen läßt, machte mich damit bekannt. Er ist nämlich auch ein leidenschaftlicher Zigaretten-Raucher. Tag für Tag ver- konsumiert er seine fünfzig, sechzig, bald aus dem eigenen Etuis, bald aus denen seiner Freunde, und Bewunderer. Tas eigentliche Arbeiten hat er längst aufgegeben. Sie wissen ihn ja doch nicht zu würdigen auf den Redaktionen und in den Theater-Bureaus. Nur das Seichte findet heute Absatz; darum verschließt er die Schätze seines er­habenen Geistes tief im Innern und lebt von den An­leihen und Vorschüssen, die zu erlangen er ein aktuelleres Talent besitzt. Ach, wie viele solcher verlorener Existenzen zählt dieses große Berlin! Tenn auch, die Bildhauer und Maler, Musiker und Mimen stellen ihr Kontingent dazu! Tiefen edlen Zeitgenossen also traf ick) ganz in Zrgaretten- wolken eingehüllt, wie einen Zeus des Tabaks, ^zch! war die bläuliche Verhüllung seines gewaltigen Hauptes ge­wöhnt: aber so umnebelt hatte ich ihn denn doch! noch nicht gesehen.Was treiben Euer Hochwohlgeboren?" er­kundigte ick) mich! bescheiden.Ich arbeite!" sagte er kurz zwischen zwei langen Zügen und blies mir den Rauch ins Gesicht.Wirkliche?" rief ich zweifelnd.Und woran, wenn man fragen darf?"Kennen Sie das Preis-Aus­schreiben derBerliner Range" nicht? Erster Preis 500 Mark! Ohne die anderen!" Es ist eine neue Zigarette, die so getauft ist, und wer seinerzeit die meisten Bons für gekaufte Schächtelchen einschickt, bekommt den ersten Preis! Meine Freunde unterstützen mich diesmal; ich denke, ich werde der Sieger fein, und die anderen alle mit Glanz schlagen!" Damit paffte er weiter. An den Litfaßsäulen fand ich, seine Aussage heute bestätigt. Sa bringt man dieBerliner Range" in der Leute Mund!

A. R.

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Kerliner Kries.

(Plaudereien aus der Kaiserstadt.)

(Nachdruck verboten.)

Die Pariser Aulomobilgarde in Berlin. Uebertriebeue Hoff­nungen.Berliner Range", ein neues Preisausschreiben.

Tas altbewährte Wort vomStaubaufwirbeln" hat selten so prächtig auf einen Vorgang gepaßt wie auf die große Automobil-Wettfahrt von Paris nach Berlin. Staub­wolken von wahrhaft imposanter Größe und Dichtigkeit konnte man dabei zu sehen bekommen, d. h. wenn man sich in respektvoller Entfernung hielt. Wer allzu neugierig war und über Büchsenschußweite herankam oder sich wohl gar mit patriotischer Selbstverleugnung an den Straßen­rand stellte, war auf eine Weile blind vor Staub und Ent­zücken. Und das waren eine ganze Menge. Tenn der Ber­liner ist immer zu haben, wenn nur das nötigeTamtam" vorher gemacht ist. Und es war mehr als reichlich für die heranstürmenden Autos mobil gemacht. Nun sie so ziemlich wieder verschwunden sind, der große Sieger Fournier, der so populär in Berlin gewesen sei wie ein großer General wenigstens haben sich! das die Pariser von ihren Korre­spondenten vor-telegraphieren lassen die anderen minder Begünstigten mit kleineren oder gar keinen Preisen; nach^- dem der Festjubel verrauscht, die holden Phrasen ver­klungen sind, jucht man etwas nüchterner nach dem Facit. Was nützt uns denn das neue, pustende und schnaubende, ewig n^ch Benzin oder ähnliche wohlriechenden Dingen duftende Ungetüm mit seinem nervenerschütterndenTöff, töff"?Wat die Schleppe for'n Asphalt is, sind die Biester for'n Fahrdamm!" meinte nicht ganz unpassend eine biedere Berliner Seele, die den verschluckten Staub selbst mit dem fünften halben Liter noch nicht fortgespült zu haben schien. In Wirklichkeit: - eine Bedeutung für die Entwickelung des

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151. Jahrgang

Sonntag V. Juli 1901

Viertes Blatt

Rr. 157

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Ausstcllungs-Glofsen.

Man schireibt uns aus Berlin:

Für die Veranstaltung von Ausstellungen, besonders folchen gewerblicher Art, zeigt sich in Deutschland eine wachsende Neigung. Auch in diesem Sommer haben in größeren und selbst in kleinen Städten, denen man so viel Unternehmungsgeist gar nicht zutrauen mochte, Aus­stellungen auf längere Tauer ihre Pforten geöffnet. An­dere Mrsshellungen sind für den Herbst in Vorbereitung. Im großen und ganzen muß sich, nach der regen Be­teiligung zu schließen, die Sache für die Aussteller lohnen, durch Anknüpfung neuer Verbindungen und gesteigerten Absatz, denn die Kosten der Beteiligung sind in der Regel nicht unerheblich,. Sehr befriedigenden Erfolg in jeder Richtung erzielen die neuerdings bevorzugten kleinen ge­werblichen und kunstgewerblichen Ausstellungen, bei denen der Kreis der Teilnehmer auf den Ort der Veranstaltung und allenfalls dessen nächste Umgebung beschränkt ist. So hatten kürzlich, die Nachbarorte Nowawes-Neuendorf bei Potsdam eine wirklich gelungene und interessante Aus­stellung, die den Beweis erbrachte, daß die ehemaligen armseligen Weberdörfer inzwischen eine erstaunlich! rasche und respektable Entwickelung durch!gemacht haben und fast alles bieten, was man von einer Industrie-Stadt verlangen kann.

In Berlin ist gegenwärtig eine Ausstellung größen Maßstabes geöffnet, dieInternationale Ausstellung für Feuerschutz und Feuerrettungswesen". Eine Ausstellung, die mit aller Sorgfalt und mit Geschmack vorbereitet ist, und deren Besuch, sich! durchaus lohnt. Tie illustrierten Blätter brachten wiederholt Abbildungen von Vorführungen auf dem Ausstellungsgebiet, hervorragender Objekte usw. Mancher, der von der Ausstellung wenig erwartete, und sie nach, ihrer Bezeichnung für spezielle Interessenten am Feuerschutz bestimmt glaubte, dürfte angenehm enttäuscht worden sein nach einer Turchwanderung der Gebäude; sie enthalten vieles Sehenswerte aus den verschiedensten Gebieten der Technik. Aber nun kommen wir auf Beobacht­ungen zu sprechen, die wir bei fast allen deutschen Aus­stellungen zu machen Gelegenheit hatten, und dieseAus­stellungen" an den Ausstellungen sind im wesentlichen die folgenden:

Es ist klar und ohne weiteres zuzugeben, daß Aus­stellungen, die ein großes Publikum zunächst einmal her­anzuziehen bestimmt sind, den Reiz der Unterhaltung bieten müssen. Und auch! der Besucher, der ernsthafte und gründ­liche Zwecke im Auge hat, hat nach! der empfangenen Be- reichierung seines Wisjens das Bedürfnis, nach einer Abwechselung, nach! einer Ablenkung. Auf der letzten großen Berliner Gewerbe-Ausstellung vor fünf Jahren war diesem Bedürfnis in überreichlicher Weise Rechnung getragen, so­daß dasJahrmarktartige" stellenweise den seriösen Cha­rakter der Ausstellung verwischte. .Hier war entschieden zu viel an Amüsements geboten, und wenn nicht gerade einer der in jenem Sommer so ergiebigen Regengüsse ein­trat, waren die weiten Ausstellungshallen mit allem, was der Gewerbefleiß hervorgebracht, oft geradezu trostlos ver­ödet. Es ist nun an der Feuerschutz-Ausstellung zu rühmen, daß man hier den Fehler, dem Vergnügen allzusehr ent­gegenzukommen, vermieden hat. Ter ernsthafte Zweck der Ausstellung steht durchaus im Vordergründe. Aber hier, wie anderwärts, wundert sich» der etwas kritischere Besucher

darüber, daß eine ganze Reihe von Erzeugnissen ausge­stellt sind, die nicht das Mindeste mit der Bezeichnung und der ganzen Art der Ausstellung zu thun haben. Was hat z. B. die Ausstellung bestickter Seidentafch!entücher mit Feuerschutz und Feuerrettungswesen gemein? Welche Jdeen- verbindung ließe sich konstruieren zwischen einer so be­zeichneten Ausstellung und patentierten Stahlfedern und Federhaltern, ferner Neuheiten der Nadelindustrie, oder kleinen Bällen, die, in die Höhe geworfen, knallen, und ähnlichen Gebrauchs- und Scherzartikeln? Ein Aussteller von Mnlagesohlen hat wenigstens dadurch dasverbin­dende Band" gefunden, daß er von seinem Fabrikat auf den Reklamezetteln behauptet, diese Sohlen seienbei der Feuerwehr eingeführt". Aber sonst läßt sich bei derartigen Ausstellungsobjekten, deren Liste beträchtlich zu erweitern wäre, nicht ausfindig machen, weshalb sie gerade hier die Aufmerksamkeit beanspruchen. Darauf könnte bei allen Aus­stellungen mehr geachtet werden von den Leitungen, daß die Objekte sich im Rahmen der Ausstellung halten. Es kommt ein Weiteres hinzu: das ist die Verkaufserlaubnis. Diese Erlaubnis bürgert sich! mehr und mehr ein; sie ist eine Konzession an die schwächeren Aussteller, denen auf diese Weise Gelegenheit gegeben werden soll, die ihnen durch die Beschickung verursachten Kosten ganz oder zum Teil wieder einzuholen. Beobachtet der Verkäufer eine takt­volle Reserve, so läßt sich gegen diesen Brauch! wenig ein­wenden. Etwas anderes aber ist es, wenn der Besucher die Stände und Pavillons dieser Ausstände nicht passieren kann, ohne angerufen und in mehr oder minder dring­licher, mitunter direkt aufdringlicher Manier zum Kauf aufgefordert zu werden. Das ist das sicherste Mittel, den Besucher zurückzuschrecken auf seinen Wanderungen. Wir sagen es frei heraus, daß wir auf der sonst so vor­trefflichen Berliner Feuerschutz-Ausstellung wiederum solche Wahrnehmungen gemacht haben. Tie Folge ist, daß ganze Bezirke einer Ausstellung von Besuchern, denen das Ani­miertwerden zum Kauf lästig und peinlich ist, vorsichtig gemieden werden, nachdem man von Weitem ausgekund­schaftet hat, daß in jenen Bezirken irgend ein Händler feine Rührigkeit entfaltet. Es liegt auf der Hand, daß dadurch die größeren Aussteller sehenswerter, bedeutender Objekte in nicht geringem Grade beeinträchtigt werden. Diese Aussteller begnügen sich damit, auf Anfrage selbst oder durch Angestellte Auskunft zu erteilen, Druckschriften mit näheren Angaben auszulegen, und im übrigen ihr Fabrikat sprechen zu lassen. Entweder es finden in einer Ausstellung seriösen Charakters diejenigen Aussteller, die auf den Verkauf an Ort und Stelle Wert legen, in einer besonderen Abteilung ihren Platz das Publikum weiß dann, wohin es sich! zu wenden oder nicht zu wenden hat oder es müßte von den Ausstellungs-Leitungen die Unterlassung der Anpreisung und Kaufermunterung zur Bedingung gemacht werden.

Wir glauben, diese Ausstellungs-Glossen mitteilen zu sollen; gewiß sind auch! anderswo ähnliche Betrachtungen gemacht worden. Es kommt zweierlei in Betracht: daß eine genauere Prüfung stattfindet, ob die angemeldeten Objekte in die Ausstellung, die man veranstalten will, hineingehören, und daß nicht Aussteller, zu' Geschäfts­zwecken, sich derartzur Geltung bringen", daß die an­deren, zurückhaltenden Aussteller und das Publikum dar­unter zu leiden haben.

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Kunst und Wissenschaft.

Die Wohlihaien der Röntgenstrahlen werden durch einen Bericht des leitenden Arztes an der Abteilung für Röntgenstrahlen des Londoner Hospitals für Hautkrankheiten in ein äußerst günstiges Licht ge­teilt. Nach diesem Bericht sind in dem Krankenhause während der letzten Jahr» viele Fälle von Lupus (Haut-Tuberkulose), fressenden Geschwüren tc. mit vorzüglichem Erfolge durch die Anwendung von Röntgenstrahlen be­handelt worden. Die Wirkung der Röntgenstrahlen ist nach den an jener Stelle gemachten Erfahrungen ähnlich der des elektrischen Lichts, aber sie besitzt alle Vorteile und keine der Nachteile des letzten. Der Apparat für Röntgenstrahlen kostet vollständig etwa 2000 Mark, der »ur Anwendung des elektrischen Lichts daS Vielfache dieser Summe. Bei oer Behandlung mit Röntgenstrahlen ist unter nötiger Vorsicht kein Schmerz ober Miß­behagen zu befürchten, während die Behandlung mit elektrischem Licht keineswegs davon frei ist. Die für die einzelne Anwendung erforderliche Zeit schwankt zwischen 5 und 15 Minuten, während das elektrische Licht 12 Stunden wirken muß. Auch die Zahl der für eine Heilung nötigen Sitzungen ist weit geringer bei den RöMgenstrahlen, als beim elektrischen Licht. Schließlich ist bei ersteren keine besondere Ueberwachung nötig und der Arzt kann die Behandlung allein ausführen, während bei der Licht­behandlung für eine besondere Wartung Sorge getragen werden muß.

In Dresden wird am 28. und 29. September der erste Kunst erziehungstag abgehalten werden in der Absicht, alle diejenigen Be­strebungen auf breiterer Grundlage als bisher zu verfolgen, welche darauf gerichtet sind, daß ein verklärender Strahl der Kunst bereits in die Kinder­stube falle, daß alle Erziehungsmittel, welche die Phantasie des KindeS anregen, z. B. das Spielzeug, das Bilderbuch, gewissen künstlerischen An­sprüchen gerecht würden, und daß auch in der Volksschule eine zwanglose Pflege des Kunstsinns erfolge. Von einem Ausschuß berufener Männer, dem u. a. Dr. Peter Jeffen (Berlin), Prof. Dr. Alfr. Lichtwark (Ham« bürg) und Lehrer C. Götze (Hamburg) angehören, ergeht an Schulmänner, Beamte, Künstler, Schriftsteller und sonstige Jntereffenten eine Einladung, an den Verhandlungen teilzunehmen. Es sind Vortäge über das Kinder­zimmer, das Schulgebäude, den Wandschmuck, das Bilderbuch, die Hand­fertigkeit, über die Anleitung zum Genuß der Kunstwerke angemeldet. Allerhand Anschauungsmittel sollen die Vorträge beleben, und reiche Sammlungen werden während der Tage in der Königlichen Skulpturen­sammlung zur Ausstellung kommen.

Wrlhelrn Raabes 70. Geburtstag. In Braun- schjweig hat sich!ein Kornite gebildet, das dem Dichter Wil­helm Raabe, der am 8. September 70 Jahre alt wird, un­abhängig von anderen vorbereiteten Ehrungen eine be­sondere Gabe darbringen möchte: ein eigenes Heim auf eigener Scholle. Auch! möchte es eine Gesamtausgabe der Werke Raabes zustande bringen, und das Verfügungsrecht darüber dem Dichter zuwenden. Unter den Unterzeichnern des Aufrufes befinden sich! von Frankfurtern T. Wilhelm Jordan, Georg Lang, Dr. Carl Reinhardt, Dr. E Sarnow, S. Schott und Dr. Josaf Stern. Zur Entgegennahme von Beiträgen haben sich! bereit erklärt: Geh. Kommerzien­rat v. Hansemann, Diskontogefellschaft, Berlin, Sigmund! Schott, Deutschs Effekten- und Wechfelbank, Frankfurt a. M., Bankdirektor Paul Walter, Brauufchcheig-Hannoversche Hy- pokhekenbank, Braunschweig.

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