Ausgabe 
7.3.1901 Drittes Blatt
 
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rrr. 56 Drittes Blatt.

151. Jahrgang.

Donnerstag 7. März 1901

Redaktion, Expedition und

Brüterei: Zchulpraße 7.

Erscheint täglich mit Nn-aahme bei Montags.

Wie Gießener Familien. Witter werden dem Sm Wtger i» Wechsel mit ^Heff. wbmirl" undvlätter Mr heg Bolkskunde" »ter« utf wöchentlich beigelegt.

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GichemrAnzeiger

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Adreffe für Depeschen: Anzeiger Gießen.

FernsprcchanschlußNr.Bl.

Der Kampf um Zolltarif und Handelsverträge.

Die Zolle auf vaumwollgewebe.

5m Bereiche der Textil-Jndustrie werden sich bet der Erneuerung des Zolltarifes voraussichtlich scharfe Kämpfe «bspielen, wenn man auch gerade hier versucht, durch früh­zeitige Kompromisse die gegenteiligen Interessen zum Schweigen zu bringen. Ein Kampf wird sich in erster Linie zwischen Garnherstellern und Garnverbrauchern ab- t'ielen, wobei man die letzteren durch die gänzlich aus- chtslose Rückvergütung der Garnzölle aussichtslos, weil technisch unausführbar zu ködern sucht. Die Weber sollen «der ferner durch die Aussicht auf hohe Zölle für Gewebe zum Schweigen gebracht werden, als ob für unsere stark ent­wickelte Textil-Jndustrie nicht gerade die Ausfuhr be- tzonders wichtig wäre. Es beträgt z. B. die Einfuhr von gebleichten Baumwollgeweben im Jahre 1900 5095 D.-Ztr., bte Ausfuhr dagegen 22 583 D.-Ztr., bei gefärbten und ge­druckten Geweben stellte sich die Einfuhr auf 8110 D.-Ztr., die Ausfuhr dagegen auf nicht weniger als 204 312 D.-Ztr. Ihir bei rohen Geweben ist die Einfuhr um 34 940 D.-Ztr. stärker als die Ausfuhr, die in diesem Falle blos 6306 D.-Ztr. beträgt., Das deutet indessen nicht auf eine mindere Leist­ungsfähigkeit der deutschen Industrie, sondern diese rohen Gewebe werden eben im Inland einer Veredlung unterzogen, am sodann größtenteils als gefärbt und bedruckt, also mit einer entsprechenden Werterhöhung wieder an das Aus­land abgegeben zu werden. Die Ausfuhr solcher Gewebe (Nr. 42 des geltenden Tarifs) stieg von 177 112 D.-Ztr. in 1898 auf 186 157 D.-Ztr. in 1899 und auf 204 312 D.-Ztr. in 1900. Insgesamt ist unsere Ausfuhr in Baumwollwaren Won 231.9 Millionen in 1898 auf 300.9 Millionen in 1900 aeftiegen. Es handelt sich also hier um einen Industriezweig, ®er wesentlich auf die Ausfuhr angewiesen ist und der des­halb schon um der Rücksicht auf Repressalien willen mich Hollerhöhungen höchst vorsichtig sein soll.

Nun hat, wie dieFranks. Ztg." miteilt, der Verein süddeutscher Baumwollindustrieller, der in enger Verbindung mit dem Zentralverband deutscher In­dustrieller steht, beim Wirtschaftlichen Ausschuß mit allem Nachdruck für eine Erhöhung der Gewebezötle plaidiert. Er schlägt ein Schema vor, das neue Abteilungen aufweist und Zollsätze von 80 bis 320 Mk. enthält, während die Zölle jetzt 80 bis 120 Mk. betragen. Statt einiger weniger Zollsätze würde es künftig 27 geben, wozu noch Zuschläge von 10 Prozent für alle gemusterten Gewebe, auch bunt gewebt, mit -mehr als zwei Farben kommen. Von der nicht minder ^einflußreichen Mülhauser Industrie liegen ähnliche An­träge vor, die ebenfalls drei Gewichtsgrenzen (8 Kg. und mehr, 4 Kg. bis 7.99 Kg., weniger als 4 Kg.), aber nur je zwei Fadenklassen (bis 35 Fäden auf 5 Mm. im Geviert und ckber 35 Mm.) enthalten, während die Süddeutschen noch eine Zwischenstufe von 35 bis 44 Fäden vorgesehen haben. Jeden­falls wird es jedem Sachkenner leicht ersichtlich fein, welche Bedeutung diesen Anträgen zukommt und welche Gefahren sich in ihnen verbergen. Der Wirtschaftliche Ausschuß hat ckber die Frage nur mit Spinnern und Webern verkehrt, den aber für den Warenabsatz so wichtigen Handel hat er fcabei nach den uns gewordenen Mitteilungen übergangen. Die Spinner und Weber sind auch gut organisiert, der interessierte Handel und die an dem jetzigen Zoll interessierte Fabrikation ist es nicht.

Die vorgeschlagene abnorme Zollerhöhung läßt in erster Linie Repressalien durch das Ausland erwarten, bei denen bie deutsche Textil-Jndustrie wegen ihrer starken Export­

Interessen in einer schwierigen Lage fein wird. Das ist um so stärker zu befürchten, als die Verteuerung der Garne ohnedies die Stellung der deutschen Weberei auf dem Welt­markt erheblich erschwert. Der neue Zoll würde außerdem eine Reihe von Artikeln von der Einfuhr ganz oder doch fast ganz ausschließen, ohne daß für sie Ersatz im Inland geschaffen werden kann. So wurde z. B. von baumwollenen gefärbten und bedruckten Futterstoffen nur feine, gleichmäßige Ware eingeführt, für die ein Ersatz nicht existiert. Bisher war der Zoll 1016 Pfg. pro Meter gleich 20 bis 25 Prozent des Wertes; nach den Anträgen würde der Zoll 16.5 bis 27 Pfg. oder 32 und 45 Prozent ausmachen. Aehnlich verhält es sich mit anderen Geweben. Besonderen Nachteil würden die Kattundrucker erleiden, die auf eine Anzahl feingarniger Gewebe angewiesen sind, die voll­kommener im Ausland (u. a. in der Schweiz) her gestellt werden können als im Inland. Je höher wir die Zölle auf Feingarn stellen, um so größer rann der Vorsprung des Auslandes in dieser Beziehung werden. Solche Ge­webe werden dann in Deutschland bedruckt und in den Konsum gebracht und zum Teil auch wieder in üerarbeitetem Zustande ausgeführt, sodaß auch die deutsche Industrie davon Vorteil hat.

Aus all diesen Gründen ist es nötig, diese ZollantrÜge bestimmter aroßindustrieller Zirkel energisch zu bekämpfen, wobei auch die Detailleure in Betracht kommen. Die Bild­ung einer süd- und westdeutschen Vereinigung zur Abwehr von Schädigungen durch den neuen Zolltarif ist im Gange, der lsich bereits verschiedene angesehene Firmen ange­schlossen haben.

Kolonialpost.

lieber den augenblicklichen Stand der zurzeit unterwegs befindlichen Expeditionen deS Kolonialwirtschastliche» Komitees berichtet dieDtsch. Kolonialzkg.- wie folgt: Die Baum- wollexpedition nach Togo (James Calloway, Allen Burke, Shepard HarrieS, John Robinson) ist mit dem DampferKarl Wörman" am 25. Dezember v. I. wohlbe« halten in Lome eingetroffen und hat sich alsbald nach Misa- höhe begeben. Für die Anlage einer Baumwollfarm ist zu« nächst die Gegend von Tove, nahe dem Agugebirge, auSge wählt, und mit den vorbereitenden Arbeiten, insbesondere mit der Errichtung von Baulichkeiten, Urbarmachung des Landes usw. begonnen worden. Die Guttapercha« und Kaut« schukexpeditiou nach den Südseekolonien (Rudolph Schlechter) hat am 8. Dezember v. I. die Ausreise ange­treten und befindet sich zurzeit zum Studium der Gutta­perchakultur inSingapore. Die deutsch-ostafrikanische Expedition unter Dr. Buffe hat eine Reihe von wissen- schaftlichen und praktischen Ergebnissen erzielt, u. a. Bestim« mung und Feststellung großer Bestände von Gummiakazien, Strophantus und Gerbstoffpflanzen in den Gebieten von Mpapwa und Kiloffa. Am 2. Dezember v. I. begab sich Dr. Buffe von Kilwa aus auf eine wissenschaftlich-botanische Forschungsreise nach dem Nyaffa.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 6. März 1901.

Die Gießener Frnueuspeude an die Frauen Transvaals. Bon einigen Gießener Damen war bekanntlich kürzlich eine Sammlung veranstaltet worden zu Gunsten der Frauen und

Witwen der kämpfenden Buren. Der sehr stattliche Ertrag der Sammlung ift von Herrn Geh Kirchenrat Prof. I). Köstlin an die Gesandtschaft der südafrikanischen Republik in Brüssel abgesandt worden. Jetzt ist von dort folgende- Antwortschreiten eingelaufen:

Gezantscbap

▼an de

Zuid-Afrikaaasche

Bepubliek. Brüssel, 26. Februar 1901.

An die deutschen Frauen von St ßen und Umgebung.

Ew. Wohlgeboren!

Ich beehre mich, den Empfang Ihrer gefälligen Zuschrift vom 13. d. M. mit einliegendem Gedickt für Frau Präsident Krüger und der mir avisterten Mk. 1007 50 zur Linderung der Not von Frauen und Witwen der kämpfenden Buren ergebenst zu bestätigen.

Für diese grohherztge Lt ebeSgabe, als Beweis Ihrer großen Sympaihte und Teilnahme au den G-fch cken meiner unglücklichen Landsleute, speche ich Ihnen meinen tiefgefühltesten Dank au«.

Da es unter den augenblicklichen in der Südaf'tkantfchen Re« publik herrschenden Umständen fast unmöglich ist, Geld dorihtn zu defSrdern, würbe ich Ihnen vorschlagen, die mir durch Sie gütigst übermachte Summe vorläufig dem bet mir schon vorhandenen Fonds zur allgemeinen Unterstützung von Witwen und Waisen der im Kriege gefallenen Buren etnzuvcrletben.

Sollten Sie hiermit nicht einverstanden sein, so bitte ich um gütigen Bescheid, und ich werde dann mein Möglichste« tbun, genannte summe auf die einen oder andere Weise an Frau Plästdent Krüger gelangen zu lasten, koch, wie gesagt, wird die« sehr viele Schwierig« ketten bieten.

Hochachtungsvoll

In Abwesenheit deS Gesandten: Der Kanzler.

ES ist anzunehmen, daß die hochherzigen Spenderinnen zu der hier vorgeschlagenen Verwendung ihre Zustimmung geben werden, da ihnen auf diese Weise allein die Sicherheit gewährt scheint, daß das Geld die vorgesehene Bestimmung findet. Den vielen Geberinnen gebührt für ihre Opfer- Willigkeit öffentlicher Dank, der hiermit ausgesprochen sei, womit wohl auch dem Wunsche der Damen, die den schöne» Gedanken gefaßt und ausgeführt haben, entsprochen wird.

Gt- Gießener Volksbad. Der Besuch des Bades int Februar war bei der zeitweise großen Kälte dieses Monats, wie nicht anders zu erwarten, sehr schwach, schwächer als im Vormonat, und erheblich schwächer als im gleichen Monat des vorausgegangenen Jahres. Im Ganzen wurden ver­abreicht 5092 Bäder gegen 5112 im Januar 1901 und 6243 im Februar 1900, oder im Durchschnitt auf den ganzen Badetag 208 Bäder gegen 176 im Januar 1901 und 255 im Februar 1900. Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt:

Schwimmbad 2742 Männer, darunter 374 zu 10 Pf., 293 Frauen, 60 10

Wannenbäder 1. Klaffe 163 Männer, 84 Frauen, 2. 542 286

Dampf- und Heißluftbäder, sowie Maffage zusammen 157 Männer, 19 Frauen, Brausebäder zusammen 806. Die Personenwage wurde von 100 Personen benützt, das Bad von 4 Personen besichtigt.

Uermischtes.

Die Uniformen des Kaisers. Aus Anlaß bei Ernennung des Kaisers zum General-Feldmarschall der eng­lischen Armee zählt ein Kundiger die Uniformen des Kaisers auf. Vielfach wird angenommen, daß der Kaiser als oberste«

Die Tabakspfeife im Kriege.

(Skizze aus dem südafrikanischen Feldzuge.)

Seitdem Männer Tabak rauchen, spielt die Pfeife eine hervorragende Rolle im Kriege. Kein Maler stellt eine Truppe auf dem Marsche oder ein Kriegslager dar, ohne bafj er die Hälfte der Mannschaft mit Tabakspfeifen aus- ftattet, und seitdem die bluttriefenden Erzählungen der ^nbianerFriege im amerikanischen Westen ihren ©i_e$e§* $ug durch die Welt gemacht haben, ist dieFriedenspfeife" fbgar zum Symbol für den wichtigsten, abschließenden Akt bed Krieges, den Friedensschluß, geworden.

In unserem südafrikanischen Kriege bildet die Tabaks­pfeife ein geradezu unentbehrliches Ausrüstungsstück unserer Leute.' .Hunger haben wir stets ertragen, ohne den Humor zu verlieren; unb sollte man am Gewehrriemen lauen, ein rechter Kriegsmann läßt darum den Mut doch nicht sinken. Durst ist in dem heißen Klima Südafrikas fthon peinlicher; doch kann man ihn erträglicher gestalten, indem man kleine Kieselsteine in den Mund nimmt Der Gaumen bleibt dabei feucht und frischer. Aber ein Kom­mando ohne Tabak ist der Behaglichkeit weniger zugänglich, Nllq ein Mann mit Lackstiefeln ohne Sohlen im Regen; jeder sagt sich, daß der Tabak im Kriege ein entbehrlicher Luxusartikel ist, daß man sich nicht darüber beklagen fall und darf, wenn er ausgeht; aber das kann an der Thatsache nichts ändern, daß alle Welt mürrisch und mißmutig wird, ohne daß man sich selbst über den eigent­lichen Grund Rechenschaft geben kann; es fehlt ein gewisses etwaÄ; man kann nicht recht sagen was es ist, aber es ist etwas. Und wenn sich bann endlich die Nachricht ver- Voeitet, daß der Kriegskommissär wieder Tabak hat, wenn

man sieht, wie die mürrischen Gesichter aufleuchten in der Vorahnung des nahen Genusses; dann weiß man, was gefehlt hat. Es ist ein feststehender Grundsatz, daß die moralische Kruft der Krieger ein wesentlicher Faktor des Erfolges sei; und als einen Hauptteil dieser moralischen Kraft betrachtet man gewöhnlich die Heiterkeit und den Humor der Leute unter Gefahren und Strapazen. Nun, wenn das wahr ist, dann hat die Tabakspfeife mindestens ebensoviel Bedeutung wie der Herr Feldprediger. Ich bin immer ein starker Raucher gewesen, aber niemals habe ich mit solch innigem Genüsse geraucht, als im Kriege; im Sattel, wo die Pfeife die Repräsentantin be­haglichen Komforts ist, im Lager, .wo sie Haus und Fa­milie ersetzt, ja selbst des Nachts auf einsamem Posten, trotz strengen Verbots und mit Gefahr von Leib und Leben. Man muß da entweder 'einen guten Pfeifendeckel haben oder vorsichtig die Hand vorhalten, sonst büßt man die unbezwingliche Begierde leicht mit einer Kugel im Leibe.

Einst hatte ich meine Pfeife beim Durchreiten durch einen Fluß bei Ladysmith verloren. Wäre mir beim Baden das letzte Hemd und das letzte Paar Strümpfe wegge­schwommen, ich hätte mich nicht so unbehaglich gefühlt. Ich denke, meine traurigen Empfindungen kamen ungefähr denen des Generals Buller nach der verlorenen Schlacht am Spionskop gleich. Ich habe mir wenigstens immer vorge­stellt, daß er beim Anblick seiner decimierten Legionen und seiner überfüllten Lazarette auch schmerzlich bewegt sein mußte. Endlich fand ich in einem geplünderten Kaufmanns­laden, unter einem Wust zerbrochener Tinten-, Mostrich- unb anderer Flaschen, unter zerrissenen Kleidern, Schuh­fetzen und Geschirrsvlittern das Mundstück zu einer Pfeife, später, nach einem Gefecht, einen dazu passenden Pfeifenkopf in einem mir nicht gehörigen Feldsack; und dann rauchte

ich wieder. Wir waren in Johannesburg immer an eine gute Havanna gewöhnt; Bock oder Henry Clay, eine Marl pro Stück, waren dort die gangbarste Sorte. Aber besser als je die beste Havanna der Welt schmeckte mir hier meine Pfeife mit dem vom Kriegskommissaries geliefertenMaxim- tabak", so genannt, weil das knatternde Geräusch, das dieses Kraut in der Pfeife hervorbringt, lebhaft an das Knatter« ber Maximmitrailleuse erinnert. Es kommt im Kriege wenig auf bie Qualität des Tabaks, alles aber auf die That­sache an, daß man ihn hat.

Ikber die Surrogate, durch, welche die Erfindungsgabe des Kriegers im Notfall echten Tabak zu ersetzen sucht, wi« ich auf Rücksicht auf die Aesthetik des Rauchens mich nicht weiter aussprechen. Das praktischste dürfte noch der Thee sein. Indes vermag auch er schon nach der ersten halben Pfeife weder Nase, Gaumen noch Magen zu betrügen; unb der letztere rächt sich gewöhnlich.

Von den drei bekanntesten Formen des Rauchens Zigarette, Zigarre unb Pfefie ist bie letztere bei weitem vor zuziehen, besonders für den berittenen Mann. Zu rasch ist eine Zigarre und Zigarette verpafft, zu leicht füllt bie glühende Asche oder auch ein Funke beim schnellen Reiten dem Pferd auf das Leder und brennt es; zu umständlich ist auch der Transport einer größeren Quantität Zigarren und Zigaretten, während man eine ganze Menge Tabak bequem in den Hosentaschen tragen Tann. Und wenn gae der Regen Zigarren und Zigaretten durchnäßt hat, wo bleibt da der Genuß? Die Pfeife aber schmeckt gerade rm Regen, wemis kalt ist, am besten. Wie mollig sie oan unb Magen erwärmt l Und wenn der Tabak in d iff* pitschnaß geworden ist, bann troefneyr Kroaten.