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04/08/1901 Drittes Blatt
 
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Drittes Blatt.

lSL. Jahrgang.

Sonntag 4. Aagust 1901

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breff« für DepefchO»« Anzeiger Gietze».

Fernsprechanschluß Wr.M.

ohne den nötigen Erfolg zu haben. Endlich, endlich der Inspektor hatte schon das Zeichen zur Abfahrt gegeben und der Zugführer in seine Erbsenpfeife geblasen endlich gab das Ungetüm von Thür nach und ich rutsch-te, flog und stolperte auf denBahnsteig" von Roßla, dabei bli^ artig daran erinnert, daß es mir vor Jahren an derselben Stelle genau ebenso ergangen war. Nur hieß, der Bahnsteig damals nochPerron" und der oder dasWagen-Abteil" mit dem prächtigen DrückerCoupee". Der Mensch sieht den Fortschritt auch auf diesem Gebiete und freut sich! . .

Der alte Kyffhäuserberg mit seinen geheimnisvollen Satten und Sälen, zu denen nur Sonntagskinder unter den glücklichsten Konstellationen einmal Eingang finden, hat für mich immer eine große Anziehungskraft besessen. Seitdem das gewaltige Denkmal von seinem Gipfel ins Land herunter- grüßt, ist er ein nationaler Wallfahrtsort wie der Nieder­wald und die Gootenburg mit dem Hermannsdenkmal ge­worden; an den Eisenbahnstationen fallen die Kutscher über einen her, die unvermeidlichen Ansichtspostckarten- händler yerfolgen uns unerbittlich, sogar auf dem Zwei­rad, und schöngescheitelte Frackträger fragen oben im Wirts­haus nach unseren Wünschen und bringen uns für schweres Geld ein sehr leichtes Portiönchen Filet oder Schnitzel. Das hübsche Wirtstöchterchen von Tilleda, das mir vor Jahren den schaumenden Krug kredenzte, war mir wahrhaftig lieber, abgesehen davon, daß sie von Ansichtspostkarten, noch gar keine Ahnung besaß. Diese Ansichtspostkarten vom Kyffhäuser sind, nebenbei bemerkt, das Scheußlichste, was man sich denken kann. Und zwar kommt das wohl daher, daß die Denkmals-Verwaltung ein drakonisches Gebot gegen alle Photographen erlassen hat. Es wird streng geahndet, wenn sich jemand einfallen läßt, mit seiner Camera ein Abbild diesesNationaldenkmals" aufzunehmen. An allen Seiten des Plateaus starrt uns die Warnung entgegen, jedenfalls um die auslodernde Freude an der Erfüllung düs alten Kaisertraumes, die hier selbst in dem ver-

zu erlangen. Als solche kann für ihn seiner Vergangenheit nach nur die Führerschaft der liberalen Pa rtei irr Betracht kommen, die er schon einmal, unmittelbar^ nach Gladstones Tode, inne hatte. Die Herrlichkeit dauerte damals nicht lange; die vom Gladsboneschen Geist beseelten Liberalen blieben dem offen zu imperialistischen Anschauungen sich bekennendenLord" innerlidji fremd, sodaß dieser schließlich erbittert von der politischen Bühne abtrat. Doch er hatte die Genugthuung, zu sehen, daß auch sein Nachfolger, Sir William Harcourt, vergeblich, sich bemühte, die liberale Partei zusammenzuhalten. Per­sönliche Gegensätze traten unter der ehedem so fest ge­fügten Gefolgschaft Gladstones, desAlten von Hawarden", immer schärfer hervor; die vom Salisbury-Cham­berlain scheu Kabinett mit Hochdruck betriebene Politik desGreater-Britain" bewirkte eine förmliche Spaltung unter den Liberalen, und es ist ein nicht zu unterschätzendes Ver­dienst des im Februar 1899 an Harcourts Stelle zum Parteiführer Erwählten Sir Campbell-Bannermann, daß er die innere Schwäche der liberalen Phalanx in kritischen Momenten einigermaßen zu verschleiern wußte. Doch auch, Campbell-Bannermanns Tage als Parteiführer scheinen ge­zählt. Auf der einen Seite sucht Asq uith, ein Liberaler imperialistischer Färbung, der im Unterhaus seine An­hänger hat, Bannermann aus dem Sattel zu heben. Auf der anderen Seite ist das Oberhausmitglied Lord Rose­bery unablässig bemüht, sich für den Führerposten in empfehlende Erinnerung zu bringen. Die Chancen beider sind annähernd gleich. Doch wer auch schließlich der Er­wählte sein mag: das charakteristische Gepräge, das der liberalen Partei zu Gladstones Lebzeiten eigen war, wird, ihr weder Asquith noch Rosebery zurückgeben. Die große Mehrzahl der Liberalen steuert dem Fahrwasser der Unio­nisten ^hamberlainscher Observanz zu, und es ist auch bereits der Gedanke an eine Verschmelzung beider Parteien aufgetaucht. Der Liberalismus ist zur Bedeutungslosigkeit herabgesunken es scheint beinahe, als habe Gladstone die gewaltige Arbeit seines politischen Lebens umsonst gethan.

gangen fei; dabei muß er aber zugeben, daß er auch die .> <VnT£ ca" 60 Franken hat mitgehen heißen. Knaf erhalt 3 Jahre Gefängnis, auch werden ihm bie bürgerlichen Ehrenrechte auf 3 Jahre aberkannt.

©ine für Bauunternehmer und Bauherrn wichtige Entscheidung des Reichsgerichts lesen wir in derFranks. Ztg.": Ein Grundbesitzer erhielt am 1. Mai 1885 Baubescheid zum Bau eines Wohnhauses. Am 24. Februar 1886 wurde auf Grund des Fluchtlinien-Äesetzes ein Ortsstatut und gleichzeitig eine Polizeiverordnung er­lassen, welche gewisse Anforderungen an die zum Anbau fertig gestellten Straßen stellten. Hiervon wurde der er-t wähnte Bau betroffen, und infolgedessen die Fortsetzung desselben untersagt. Auf erfolgte Klage im Verwaltungs­streitverfahren hob das Oberverwaltungsgericht das Bau­verbot auf, da das Ortsstatut auf den bereits vor seinem Inkrafttreten in der Ausführung begriffenen Bau keine An­wendung finde. Nunmehr stellte der betreffende Grund­besitzer seinen Bau fertig und erhob gleichzeitig wegen des zeitweiligen Bauverbots Entschädigungsklage gegen die Ge­meinde. Das Reichsgericht hat diese Klage für begründet erklärt. Nachdem das Reichsgericht auch seinerseits gleich dem Oberverwaltungsgericht festgestellt hatte, daß ein auf Grund des Fluchtlinien-Gesetzes (§ 12) erlassenes Ortsstatut auf bereits errichtete (darunter auch bereits teilweise aus- geführte) Gebäude keine Anwendung findet, spricht es sich weiter dahin aus, daß ein solches Bauverbot einen Eingriff in Privatrechte darstelle,für welche nach den gesetzlichen Vorschriften über Aufopferung der Rechte und Vorteile des Einzelnen im Interesse des Allgemeinen Entschädigung ge­währt werden muß." . . .Dadurch, daß das Bauverbot wieder aufgehoben ist, wird die bis dahin bestandene Be­schränkung nicht ungeschehen gemacht, sondern nur hin­sichtlich ihrer Dauer begrenzt."

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M. 1.30, ewt

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Offerten an

Plaudereien eines Aspyattflüchttings.

(Nachdruck verboten.)

2o8 von Berlin! Aus dem Regen in die Traufe. Kyß hausergedaukeu. Auf der Rotheuburg. Nordhäuseruot.

Es wurde zuletzt beängstigend auf den glühenden As­phalt flächen Spreesodoms. Zwar fürchtete üfy nicht gerade den für die Riefenfünden dieser argen Stadt längst fälligen Peck)- und Schwefelregen, der die ganze Metropole er- b-armungslos vernichtet hätte; aber man war vor einem ganz persönlichen kleinen Sonnenstich durchaus nicht mehr recht sicher; außerdem fragten alle Menschen, denen man in die Scheren kam, mit einer fabelhaften Verwunderung: .Gie sind auch noch hier?", sodaß ich entschlossen den :^ojf.ßr packte und in den auf allen möglichen Gebieten schon laut gewordenen Ruf einstimmte: Los von Berlin!

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lvü UkObW Lord Rosebery, der außerhalb Englands wohl zu- 00 und BOOM meist als enorm reicher und vom Glück begünstigter Sports- y mm, bekannte schottische Aristokrat, giebt sich! zur Zeit an M Mühe, wieder eine führende Stellung im politischen Leben

Gerichtssaal.

Darmstadt, 31. Juli. ((St rafkammer.) Der 23jährige Uhrmacher Wilhelm Knaf aus Groß-Steinheim, schon einigemal vorbestraft, hat im vorigen Jahre in Groß^ Steinheim ein Geschäft eröffnet, das schlecht ging, sodaß Knaf nicht bestehen konnte, zudem er fast keine Mittel besaß. In verschiedenen Fällen hat Knaf ihm zur Reparatur über­gebene Uhren nicht zurückgeliefert. Er giebt heute an, daß die Uhren noch vorhanden seren und er sie jetzt alsbald Herstellen wolle. An einen Bekannten hatte er einen Wecker verkauft, ging aber nach einigen Tagen zu dessen Eheftau und erklärte, daß er im Auftrage ihres Mannes den Wecker zur Reparatur abholen solle. Nachdem er den Wecker er­halten hatte, wurde dieser sofort für 3.50 Mk. weiter ver­kauft. Von einem anderen Bekannten lieh er ein altes Fahrrad, versetzte es aber sofort für 15 Mk. Nach und nach brannte ihm aber der Boden unter den Füßen, und er ging nach der Schweiz, wo er in Zürich Stellung fand. Auch hier versuchte er, seinen Chef zu betrügen. Im Oktober v. I. war er plötzlich verschwunden und hatte ca. 50 goldene Uhren mitgenommen. In Straßburg festgenommen, fand sich der größte Teil der Uhren wieder vor, doch ist immer­hin noch ein Schaden von 600 Franken, sowie 200 Mark für polizeiliche Ausschreibungen usw. entstanden. Knaf giebt an, daß von einem Durchgehen keine Rede sein könne, da er mit Einwilligung seines Prinzipals auf die Reise ge­

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wie ü>ird gewöhnliches Gemüse einladender?

Wenn cs mit den neuen Mondaniin-Gemüsesaucen serviert wird.

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Brown & Polfons

tRonbamin

Gesetzlich geschützt seit 1884.

Wir möchten dieser kleinen Geschichte doch, unfern ötoeifet entgegenftetten. Wir wissen, daß noch für eine am 13. Julr gelöste und unbenutzt gebliebene, sogar einmal kopierte Rückfahrkarte von Frankfurt nach Darmstadt nach entsprechender Mitteilung an die Eisenbahndirektion Frank- surt a. M. nachträglich der volle Betrag in koulantester Weise glatt zurückgezahlt worden ist. Oben wird behauptet, daß dieSchreibgebühren-Verfügung" mit dem Bestehen der 45tägigen Rückfahrkarten in Kraft getreten sei. Diese datieren aber bereits vom 4. Juli. Sollten denn in den verschiedenen Eisenbahn-Direktionsbezirken andere Bestimm- lungen geltend sein? Auch das müssen wir bezweifeln. Wir ckönnen vielmehr aus der von uns mitgeteilten Thatsache schließen, daß die preußische Eisenbahnverwaltung gerade in dieser Richtung eine erfreulich^ Liberalität bekundet. Der obige Erfurter Fall aber muß doch voll seine Besonder­heit haben, die in der Zuschrift an dieTägl. Rundschau" rächt zur Sprache gebracht worden ist, demnach eine Beur­teilung des Falles ausschließt.

knöchertsten Partikularistenherz aufflammt, gleich von vorn­herein etwas zu dämpfen. Die lieben Deutschen sind nun einmal das Volk der Verordnungen, Erlasse und Warn­ungen. Gott sei Tank, daß es wenigstens gestattet ist, seine sonstigen eigenen Ansichten vom Denkmal zu haben und mitzunehmen. Es war übrigens merkwürdig leer oben beim Denkmal; der größte Andrang hat schon nachgelassen; nur Sonntags, wenn aus der näheren Umgebung Wagenpartien arrangiert werden, füllt sich der Gipfel wieder, der vor drei Jahren noch tagtäglich einem Bienenkörbe glich, was Le­bendigkeit anbelangte. In der halben Stunde, die ich auf der unteren Terrasse bei dem in Stein gehauenen Bar­barossa verbrachte, kamen höchstens zehn Menschen, mich zu stören. Alle zehn aber sprachen, was damals die Hun­derte auch gesagt hatten:Wo ist denn der Tisch?" Die alte eingewurzelte Vorstellung vondem Bart, der durch den Tisch gewachsen", findet keine Befriedigung. Der Bild­hauer hätte s'ichs überlegen sollen, ehe er ohne zwingenden Grund die zum innerlichen Bilde der Volksseele gewordene Gestalt des Kyffhäuser-Kaisers nach eigener Laune meißelte. Viel poetischer, heimlicher und stimmungsreiner ist ejn Besuch der Rothenburg, deren Ruinen nun schon drei Jahr­hunderte überdauern. Durch die toten Fensterhöhlungen schaut man über die reglosen grünen Wipfel in die goldene Aue hinunter und nach den Harzbergen hinüber; und wenn man ein Dichter ist, hört man Harnische klirren und Rosse wiehern; die schweren Ritterschwerter blitzen im Sonnen­schein und scharfe Kundschafteraugen lugen ins Thal hinab. In der goldenen Aue ist viel Blut geflossen. Dafür ist das Wasser jetzt um so knapper. Auf der Rothenburg ging es ungewaschen zur Mittagstafel, und in Nordhausen gar war die ganze Wasserleitung der alten Reichsstadt auf volle zwei Tage geschlossen, um erst wieder ein wenig Vorrat zu sammeln. Dabei haben sie auf dem Kornmarkt einen Neptun oder Aegir stehen! Sollte der blos für das ge­brannte Wasser engagiert fein? ... A. 9t

Posikifche Tagesschau.

Bon der Fiskalität bei der preußisch,en Eisenbahn-Verwaltung schreibt man derTägl. Rundschau" aus Erfurt folgendes:

Bon Erfurt nach Langensalza giebt es 2 Strecken, eine über Kühnhausen ohne Wagenwechsel, 38 Km. lang, und eine über Gotha mit Umsteigen daselbst, 27 und 21 gleich 48 Km. Am 20. v. M. fuhr meine Frau mit zwei erwachsenen Enkeln auf Rückfahrkarten auf der direkten Strecke 7.45 hier weg, um 9.35 in Langensalza zu sein. Den Nachmittag war ein heftiges Gewitter, das uns ver­anlaßte, anstatt von 5.40 bis 7.21 direkt zurückzukehren, den Weg über Gotha zu wählen, den der Zug von 8.4 bis 9.37 fährt. Die Mitbenutzung der Rückfahrkarten mit selbstverständlichem Zuschlag für 10 Km., wie es früher erlaubt war, wurde vom Bahnbeamten nicht gestattet, sondern eine neue Fahrkarte LangensalzaGothaErfurt verlangt und schriftlich auf der in der Frühe gelösten Rückfahrkarte deren Nichtbenutzung bescheinigt und münd­lich hinzugefügt, daß der betr. Betrag dafür in Erfurt zurückvergütet werden würde.

Als ich dieserhalb am 22. hier nachfragte, wurde mir bedeutet, daß ich auf höchstens 20 Pfg. für die nicht­benutzte Rückfahrkarte würde rechnen können, da nach eurer neuen Bestimmung für jede Rückvergütung 1 Mk. Schreibgebühr berechnet würde ich, aber erst einer amt» ud^en Aeußerung auf meinen mündlichen Antrag ent­gegensehen möchte. Diese ist nun thatsäcUich am 23. Juli erfolgt und ich habe heute je 20 Pfg. anstatt 1.20 Mk. fürben nach Abzug von drei zur Rückfahrt nicht be­nutzten Karten 2. Klasse Erfurt-Langensalza verbleiben- den Betrag von 3.60 Mk. abzüglich von je 1 Mk. Schxeib- gebuhren, demnach 60 Pfg." erhalten. Diese Schreib- gebuhren-Versügung sott erft seit drei Wochen existieren, anscheinend gleichzeitig mit der Verlängerung der Giltig­keit der Rückfahrkarten auf 45 Tage. So kann es kom­men, daß man bei kleineren Beträgen als 1 Mk. noch, Elwas zuzuzahlen haben würde. Von einem Bekannt- geben der Maßregeln der Eisenbahn-Verwaltung betreffs derSchreibgebühr", die man auch! als Strafgeld an» sehen könnte, verlautet nichts, ebensowenig von einem Aufheben derNichtübertragbarkeit", oie auch nicht halt­bar erscheint.

es in den Ferm . rec.

GietzenerAnzeiger

w General-Anzeiger °

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

:Tn den Billetschaltern war eine Hast, als ob plötzlich sämt­liche Kassierer der Berliner Geschäfte das Amerikafieber ;betommen hätten; sie reisten aber nur nach Heringsdorf, Änz, Misdroy und Saßnitz- Ich schloß daraus, daß der Strand an der Oshsee genügend besetzt sei und forderte i. fieshalb kurzüberlegt ein Harz-Billet. Glücklich erwischte ich -mich nod) einen Platz im Schnellzug Berlin-Nordhausen, Fber gerade hinreichend war, mich mit zusammengepreßten 'ihnen und hübsch angezogenen Armen aufzunehmen, für ttwlche Leistung mir die zum Coupeefenster gar zu fteundlich ^ereinlachende Sonne ein paar Stunden lang ihre besondere Dunst zuwandte, bis ich zuletzt meinen Reisekoffer oben im Hmignetz zu beneiden begann. Endlich aber, nachdem wir Langerhausen hinter uns hatten, Tarnen wir dem ersten Mel meiner Fahrt näher und näher.Roßla!" rief dev Echafsner und riß die Coupeethür nicht auf, während if? mit Schirm und Handkoffer beladen, die Klemmergläser ttt>n Schweißströmen überrieselt, wartete und der nächste Lassa gier an dem verflixten Drücker sich mühte und quälte.

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