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3.1.1901 Erstes Blatt
 
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Politische Tagesschau

Schwindeleien keine Rede sein.

Ausland

namens Chinas die diesem auferlegten Bedingungen an und bitten um eine Zusammenkunft.

Man meldet aus Peking, daß der Mörder des Freiherrn v.Ketteler, der Unteroffizier in der Mandschu- Truppe Evhai, zum Tode verurteilt worden ist. Man hatte das Urteil sufgeschoben in der Hoffnung, noch genauere Einzelheiten über den Anstifter des Verbrechens aus dem Ver­hafteten herauszubringen. Die Vollstreckung der Todesstrafe ist am 31. Dezember an jener Stelle der früheren Hatamen, jetzigen Kettelerstraße, erfolgt, wo der deutsche Gesandte er­mordet wurde.

Gießen, 2. Januar 1901.

LU. Von der Universität. Wir haben jüngst davon Kenntnis gegeben, daß der Direktor des physikalischen In­stituts dahier, ord. Professor Dr. Paul Drude, einen ehren­vollen Rus nach Tübingen erhalten habe. Erfreulicher Weise können wir nunmehr von der endgiltigen Ablehnung dieses

London, 31. Dezember. T-erBirmingham Post" zu­folge erhielt die Königin Viktoria in Osborne Briefe von dem Zaren und der Zarin, worin diese für die Teilnahme, welche die Königin während der Krankheit des Zaren zeigte, dankten und die Hoffnung aussprachen, die Königin im Frühling im Süden Europas sehen zu können, wenn die Gesundheit des Zaren und die Um­

stände es erlauben.

A m st e r d a m, 31. T-zember. DerHerzogHeinrich von Mecklenburg wird am Mittwoch nach Schwerin abreisen. DieHochzeitderKöniginWilhelmina wird, wenn

* Berlin, 31. Dezember. Generalleutnant z. D.

-de gestern abend vor seiner Wohnung

Tabatiere. Der Deckel derselben trägt das in Diamanten gefaßte Bild und den Namenszug des Kaisers.

Das jährliche Essen, das der englische Bot­schafter den Berliner Schornsteinfeger-Lehr­lingen giebt, fand gestern abend statt. Der Attachee Oberst Walters hielt eine Ansprache.

Das preußische Staatsmini st erium trat gestern unter dem Vorsitz des Grafen v. Bülow zu einer Sitzung zu­sammen. In unterrichteten Kreisen wird angenommen, daß die Thronrede zur Eröffnung des preußischen Landtages sowie Vorschläge für die Verleihung von Orden und Ehren­zeichen aus Anlaß des Krönungs- und Ordensfestes zur Beratung standen.

Die Eröffnung des preußischen Landtages am 8. Januar wird voraussichtlich nicht durch den Kaiser persön­lich erfolgen, vielmehr dürfte mit der Eröffnung und Ver­lesung der Thronrede der Reichskanzler Graf v. Bülow be­auftragt werden.

Pastor a. D. Göhre hat aufgehört, Geistlicher der evangelischen Landeskirche Preußens zu sein. Am 13. De­zember wurde er von dem Konsistorium der Provinz Brandenburg aufgefordert, freiwillig auf die Rechte des geist­lichen Standes zu verzichten, falls er die Einleitung des Disziplinarverfahrens vermeiden wolle, und am

Kapellen in Trient die Teilnahme an Sylvester-Feierlich­keiten verboten.

Rom, 1. Januar. Da der Schwächezustand deS- Papstes anhält, unterließ er zum Jahreswechsel übliche Messelesen in der päpstlichen Privat-Kapelle.

Krakau, 1. Januar. Am 29. Dezember fand im all­gemeinen Krankenhaus eine Versammlung der Aerzte statt, in der über die Streikfrage verhandelt wurden Da die Meinung über die unhaltbare Lage der Sekundar­ärzte und Praktikanten eine ungeteilte war, wurde ein­stimmig beschlossen, mit dem Schlag der zwölften Stunde in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar de« Dienst ein zu stellen und in den Streik zu treten^ Jene Aerzte, die ihre Wohnung im Allgemeinen Kranken­hause haben, werden mit dem Tage des Beginns des Aus-. stands ihre Wohnungen verlassen.

Kommerzienrat Sanden, dem die Hauptschuld an dem Krach der Spielhagen-Banken beigemeffen wird, hat sich in Potsdam als kircheneifriger Mann aufgespielt und in- folgedeflev in der Umgebung der Kaiserin in hoher Gunst ge­standen. Zu den durch Sanden Geschädigten gehört auch ein älteres Fräulein, das den größten Teil seiner Ersparniffe ver­loren hat und mit der Frau Sanden persönlich bekannt war. Jetzt geht durch die Blätter ein Brief, den Frau Sanden an das Fräulein geschrieben hat. Derselbe trieft von frommen Redensarten und verweist die Betrogenen großmütig in allen möglichen Wendungen aufGott den Herrn",Gottes Hülfe" undgnädigen Schutz" und ermahnt zufestem Vertrauen" und zum Gebete. Unter Berufung aufGott den Herrn" wird der Kommerzienrat als ein Ehrenmann und Menschen­freund herausgestrtchen. Von den 20 Millionen, die er angeblich habe, besitze er nicht den zehnten Teil.Alles, was er hatte, ist bereits in die Bank gegeben und sogar auch mein Besitz­tum mit angegriffen worden." Es wird behauptet, dieses Besitztum" der wackeren Frau, aus die der brave Herr Gemahl seine ergaunerten Millionen rechtzeitigübertragen" habe, bestehe aus 30 Millionen und sei in England ange­legt. Von diesemihrem" Besitztum, dassogar mit ange­griffen" worden ist, demlieben Fräulein" auch nur einen Pfennig Entschädigung avzubieten, fällt der frommen Dame, dietäglich in heißen Gebeten"Gottes des Herrn gnädigen Schutz erfleht," nicht ein. Zu den Geprellten beim Krach der Preußischen Hypotheken- und der Deutschen Grundschnld- bauk gehören, wie dem Vorwärts aus Straßburg geschrieben wird, auch eine Reihe von Gemeinden und Kirchen- Einrichtungsfabriken Elsaß-Lothringens. Seitens der reichsländischen Verwaltungsbehörden, denen ein Auffichtsrecht über die Verwendung und Anlage öffentlicher Gelder zu­steht, hatte man von jeher dahin gewirkt, daß diese preußischen Geldinstituten zugeführt wurden. Denn dort so hieß eS werde musterhafte Ordnung gehalten und könne von

Eissport. Bei anhaltendem Frostwetter wird der Eis verein heute die Eisbahn eröffnen.

Die ReujahrSnacht verlief in unserer Stadt im All­gemeinen ruhig. Die Schutzmannschaft ließ den gegenseitigen Neujahrswunsch zwischen dem Publikum und das Abfingen von Liedern ungestört zu und so stellte sich die Ruhe um 1 Uhr von selber wieder ein. Wie uns mitgeteilt wird, wurden 27 Personen wegen Abbrennens von Feuerwerks­körpern und 9 Personen wegen sonstigen Unfugs zur Anzeige notiert. Ein Neujahrsschießer schoß mit einer scharfen Patrone durch das Fenster eines in der Wallthorstraße ge­legenen Kontors, wobei die Kugel in einem Schrank stecken blieb. Leider ist der Uebelthäter noch nicht ermittelt.

? Wieseck, 1. Januar. Von den Frauen und Jung­frauen des Turnvereins Wieseck wurde in der Sylvester- , nacht eine Sammlung zum Besten der Burenfrauen ver­

nicht unvorhergesehene Umstände eintreten, am 7. Februar anstaltet und ergab die Summe von 15 Mark.

stattfinden. ** Zum Beginn de8 20. Jahrhunderts schreibt man unS:

Pans, 1. Januar. Präsident Loubet erhielt bereits c> . ütel vo[[c Jahre waren gemäß unserer christ- Neujahrswünsche vom Zaren. Loubet erwiderteZeitrechnung) seit Christi Geburt verfloffen am Ende sofort mit eimem Glückwunsch zur Genesung des Kaisers. « 1899 bezw am Ende des heurigen Jahres 1900?

Bei dem heutigen Neujahrsempsange des diplomatischen VeSJayreS iv9^oezw.am Cnoeoes izeurigen ^a?

Korps im Elysee hielt der Nuntius Lorenzelli erne Antwort. 1o99bezw.1900 Folglch schlietzt oas iv.Jayr Ansprache an Loubet. Er sprach die Wünsche des diplo- hundert Mit Ende deS JahreSl1900 und beginnt daS 20. Jahr- malischen Korps für den Präsidenten und für Frankreich hundert mit dem 1. Januar 1901. Quod erat demonstrandum, aus, gedachte der glänzenden Völkerkimdgebung in Paris, Euclides minimus. Wer also schon am 1. Januar 1906 die das Jahr 1900 abgeschlossen habe, und drückte den sich den Eintritt inS 20. Jahrhundert leistete, hatte daS Ver-

27. Dezember antwortete er:

Ich erkläre hiermit dem königlichen Konsistorium, daß

ich von heute ab auf die Rechte und Pflichten eines Trägers | RufeS berichten.

des geistlichen Standes der preußischen Landeskirche frei- «* DaS alte Jahrhundert ist in Gießen mit

SÄÄ ÄÄÄ Hw°r°» »offen

volle Aufklärung bringen würde. Ich verzichte auf diese Frau litt an Epilepsie, wahrscheinlich ist chr in einem Anfalle Genugtuung lediglich deshalb, um auch den Schein zu die Petroleumlampe entfallen und explodiert. Die vermeiden, als ob ich angesichts der im Schreiben allein in der Wohnung befindliche etwa 30 Jahre alte Frau- des königlichen Konsistoriums zum Ausdruck ge- wurde in HÜlflosem Zustande in Flammen liegend aufgefunden kommenen Auffassung, die ich für falsch und vor allem ^d nach der Klinik gebracht. Dort ist sie in vergangener mit dem Geiste und "der Lehre Jesu unverein- ^cht chren schrecklichen Wunden erlegen. Von anderer b a rPaS'in ker That noch Wert auf ine ine Eigenschaf erfahren wir noch: Mitbewohner fanben bie bebauernß» Ql^lKeu ts ch e" R ei ch^s b a^n kleierle amheuign rocrte ^au am ganzen Körper brennenb auf bem Korridor Taae ihr 2 5 i ä h r i a e § u b i la um vor. Daß sie längere Zeit hilflos im Zimmer gelegen haben

^Weimar, 1. Januar^ Das früh 8 Uhr über das Be- muß, dürfte daraus zu schließen sejn, daß der Ehemann später finden des Großherzogs ausgegebene Bulletin lautet: einen abgebrannten Finger feiner Frau in der Stube fand. Im Laufe des gestrigen Tages trat ausgesprochener ** Personalnachrichten. Mit Wahrnehmung der Dienst- Fiebernachlaß ein. Temperatur abends 38, heute früh Verrichtungen eines Amtsrichters wurden beauftragt: bei dem 37,6 Grad. Der Schwächeanfall hat sich nicht wiederholt. Amtsgericht Schotten der Gerichtsaffeffor Dr. Pusch in 2er Tag verlief günstiger Am-späten Abend hat ,ich» Seligenstadt, bei dem Amtsgericht Offenbach der Gerichts- geringe Fi-berstergerung wiederholt. Bon. 2 Uhr an tra » Schumacher in Fürth und bei dem Amtsgericht wurde" ÄrungsanfEhme^nügend" h 9 Beerfelden der Gerichtsaffeffor Plagge in Lorsch. - In

Frankfurt a. M? 31. Dezember. Die Landtaasabge- den Ruhestand wurden versetzt am 21. Dezember der Halte- ordneten für Franksurt, gund unb Sänger, werden im stellenausseher PeterKrauß I. IN Ehringshausen, der Bah». Landtage gleich nach seinem Zusammentritt eine Inter- Wärter Heinrich Zimmer zu Gießen und der Weichensteller pellation über das Offenbacher Eisen bahn- Nikolaus MalkemuS zu Lauterbach, sämtlich in der Hesfisch- un glück an die Staatsregierung richten. «Preußischen Eisenbahngemeinschaft mit Wirkung vom

Stuttgart, 31. Dezember. Der Kriegsminister, Ge-h Januar an.

neral der Infanterie Schott von Schottenstein, der» ' - - - - ~

seit dem 10. November mit dem Vorsitz im Staatsministe-

(i ।rium betraut war, ist zum Präsidenten des Staats- ^Iministeriums ernannt worden.

In Kiew sind wieder Studenten-Unruhen.

Der nächstliegende Vorwand war der, daß den Studenten! ein Ehrengericht über einen ihrer Kameraden vom Univer-, fitäts-Jnspektor untersagt worden. Eine Studentenversamm- jung, die deswegen einberufen war, wurde aufgelöst; am nächsten Tage versammelten sich die Studenten dessen un­geachtet abermals und wurden in ihren Verhandlungen nicht gestört; nachdem letztere beendigt, schritten die Stu­denten mit Chorgesang durch die Flurgänge der Universität. Der Universitätsvorstand erließ darauf eine Verfügung, der- zufolge fünf der sogenannten Anführer und Aufwiegler^ der Studenten entweder auf drei Jahre die Universität! verlassen oder sich auf drei Tage in den Karzer einsperren lassen sollen. Als am folgenden Tage die Studentenver­sammlung den Inspektor berief, wollte letzterer nicht er­scheinen. Darauf wurde die Einstellung der! Vorlesungen beantragt und angenommen; eine darauf folgende Ver­sammlung bat den Inspektor zum zweitenmal zu erscheinen, um mit einer Studentendeputation zu konferieren; als letz­terer sich zum zweiten Male weigerte, auf irgendwelche Unter­redungen einzugehen, beschloß die Versammlung, vor seinem Erscheinen die Universität nicht zu verlassen. Um 7 Uhr abends füllten sich die Säle der Universität mit Kosaken; General Novitzky an ihrer Spitze. Tas ganzeGebäude wurde von Truppen umzingelt; nach einer Reihe von erfolglosen Drohungen riet der Gendarmen-Oberst und der herbeigeeilte Gouverneur die Forderungen der Stu- uuy xövu w vtu Ul ,

deuten anzuhoren; der ^mpektor und Der au§, daß die Bande der Brüder lich keit unter Mgen noch einmal am 1. Januar 1901 und zwar von

zwar die Forderungen des Präsidenten der Versammlung Völkern an Festigkeit gewinne, und die Ideen der ^chtS wegen. Prosit Neujahr unb 20. Säculum!

an, lehnten sie aber kurzweg ab. ^r ^rajibent e^arte (^erecf)tigtit/ Eintracht und Nächstenliebe sich immer weiter * s & * ** Arwenivende Von Herrn Ferme ist auf Anregung

den einregistriert; das Urteil soll in diesen Tagen gefättt $ >ie°Uber^inge6eKben °ttoirturtg er C<£taa^em für Arme unb Kranke Alte und Kmber Kleins

werden. ___________________ oeren Vertreter der Nuntius heute umgeben, zuzuschreiben und dergl. dem Herni P^rrer Dr. Naumann hier em

" ' "" 1 - . ...... I fei.. Mit tiefen Gefühlen der Dankbarkeit gedenke er desi trag von einigen hundert Mark übergeben woroen. Alen

Neilll. herrlichen Schauspieles, dessen Stätte gewesen zu sein Paris edlen Gebern gebührt herzlichster Dank.

& F J ö 3 , . I ftoU sei. Er hoffe, diese Kundgebung der Völker werde! _i_ Ettingshausen, 1. Januar. Nachdem unsere Kirche

Berlin, 1. ^anuar. ^as Neu) ahrsfest wuroe Ausbreitung der -führenden Ideen! der Menschheit förder- vergangenen Jahre innen unb außen renoviert worderr

bei .Hofe mit den üblichen Feierlichkeiten begangen. Um Ia sie kurr vor Weibnackten eine neue Beleuchtung er-

Hokb 10 Uhr traf das Kais er paar, vorn ^euen PalaiS Ist es nicht schon ein Einvernehmen, das die Lejnen 5armmen Kronleuchter unb 11 Lampen. Die kommend, im Schloste em. In der Kapelle fand em Gottes-1 Divlomatie der Völker fa5t des aanaen 1?,' oarmigen Kroiueucgici v

dienst statt, woran sich eine Gratulationseour irn Weißen ^aJ17h-Pa nprnL ^r^ ei^ Seu für ba§ belauf-n sich auf 165 M .

Saale anschloß. Als erster ging der Reichskanzler vorüber, ^dkre'ses licht^i'^bmdet^em Zeichen das fc gb-Feld, Kreis Alsfeld, 1. J-Nvar. Eine mtereffante

den der Kaiser durch Händedruck und freundliche Worte ^f.hl qeuaniffe der Solidarität Wette bildet feit den Feiertagen das Gesprächsthema des

m>szeichnete. Später nahm der Kaiser die Glückwünsche der ^Än d^s Recht von dem Jahrhundert, dessen Anbruch ganzen VogelSbergeS. Der hiesige Bäcker Völsing und -in

Bot,chaiter entgegen und empfing die kommandierenden o«s a)t 9 erwarten welche die anderer wohlhabender Mann stritten znm Zeitvertreib über

Generale, darunter Prinz Arnul, von Bayernden Erbgroß- WE^des Nuntius von demselben erhoffen ließen." die Anzahl der Sinpsennigstücke aus dem Jahre S°l8 Sto mütaVänbeaaMi6PTeoi - Tas Kriegsgericht hat die Fr^e, ob>ajor 1874,'die im Umlauf seien. ES tarn schließlich »u einer

p"nzen und Gefolge nach i>em Zeughauszur^Parole Aus- Cu i g n e t wegen schweren Vergehens gegen die Disziplin Wette um 2000 Mk., wonach sich Bäcker Bolfing ver­gäbe^ An der Fruhstückstafel nahmen Prinz Aruuls von mit Di en st e N tl a s sun g zu bestrafen fei, Mitvier gegen pflichtete, innerhalb einer gewissen Zeit 10000 ElNpseunig- Bayern und Prinz Heinrich teil, die seit gestern im könig-1 eine Stimme verneint. Andererseits üe£lai^tet' ftücEe auS dem Jahre 1874 zusammenzubrmgeu. Seit den lichen Schlosse Wohnung genommen haben. Im Lause des I Kriegsminister habe Cuignet nut bO Tagen c u u 9 s I ijßet^nac^töfeiertagen durchwandern nun Sammler im Auftrag Nachmittags ließ der Kaiser seine Karte bei den Botschaftern haft bestraft Dölfings den Vogelsberg unb zahlen bereits 6-7 Pfennig

abgeben. Am Abend fand im Schlosse Familiendiner statt, Madrid,, 31 - Dezember. Anläßlich der Wahl fanden ^/^in Einpfennigstück aus dem Jahre 1874.

mozu die hier und in Potsdam anwesenden Prinzen und in Vivar (Provinz Granada) b lu ti g e Zu s a m m e n stoße mi Prinzessinnen geladen waren. statt. Zwei Personen wurden getötet, 11 verletzt. Zahlreiche ~

Generalmajor Swajne, der frühere langjährige Personen erlitten Quetschungen. . Ä^Mlusle9.

Militärattachee bei der hiesigen englischen Botschaft, der! Wien, 1. Januar. In Trient mehren sich die An-« als Svezialqesandter des Prinzen von Wales der Beisetzungs zeichen großer Gährung. Der Priester D^on Mattebi feier für den Generalfeldmarschall Grafen Blumenthal bei- wurde, während er die Messe las, in der Konzil-Kirche von v. Po ch h am m er wur. . x -

iDobntc und s päter vom Kaiser zum Tiner geladen wurde, Arbeitern überfallen und mißhandelt. Nur politischer Gegen- von einem Straßenbahnwagen überfahren und so schwer erhielt bei dieser Gelegenheit vom Monarchen eine goldeneIsÄtze halber wurde den Militär-Personen und den Militär-sverletzt, daß er nach einiger Zeit starb.