Nr. 258 Zweites Blatt. 151. Jahrgang.
Samstag 2. November 1901
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Ausland.
London, 31. Okt- Die medizinische Wochenschrift „The Lancet" erklärt, sie habe allen Grund zu glauben, daß die Meldungen über den Gesundheitszustand des Königs völlig unbegründet sind. Der König sei bei guter Gesundheit. Er unterzog sich keinerler Operation. , _ .,
Paris, 31. Okt- Die Verhandlungen über dre Rerse Loubets nach Rußland haben nach längerem Hm und Her nunmehr zu einem greifbaren Abschluß geführt. Die französische Regierung, welche die Reise vor den Neu- wahlen im Mai wünscht, legte dem russischen Hose nahe, daß Loubet während der Fastenzeit, wo der Zar Moskau zu besuchen pflegt, auf einem Kriegsschiff in Libau ein-, treffe und mit dem Zaren nach Moskau komme (Libau ist in dieser Jahreszeit der einzige eisfreie Hafen Rußlands). In Petersburg zeigte man jedoch Bedenken gegen diese Wahl des Zeitpunktes, welcher der nationalistischen Presse Anlcrß geboten hätte, die Reise Loubets als Wahlmanöver zu kompromittieren; man ließ darum nach Paris antworten, daß die Fastenzeit nicht gerade geeignet sei zum Besuch und daß die Reise Loubets sich im Sommer, etwa im Juni, bequemer und festlicher arrangieren lasse. In Paris resignierte man sich infolge dessen auf den Juni und denkt daran, daß Loubet in Kronstadt lande und Petershof und Moskau besuche, um sich in Kronstadt oder Libau wieder einzuschiffen; wie der Zar Paris vermied, so würde also Loubet Petersburg fernbleiben.
Paris, 31. Okt- In Betreff der Flotten d emon- stration gegen die Türkei wird von gutunterrich- teter Seite versichert, daß die'französische Regierung nötigenfalls entschlossen sei, einen bedeutenden Hafenort und ein größeres Gebiet zu besetzen, um die reklamierten Beträge in möglichst kurzer Frist, zu erlangen.
erwidert bleiben, zumal nicht seitens der deutschen Universitäten, den historischen Pflegstätten des nationalen Gedankens! Wir laden Euch, Kommilitonen, Dozenten und Studierende aller Fakultäten, zu einer Protest-Versammlung usw. usw. ein. Wir hoffen, daß keiner fehlen wird!
Es verlautet, daß sich diesem Vorgehen demnächst auch andere deutsche Universitäten anschließen werden. Wir meinen allerdings, die Vertreter der deutschen Wissenschaft stehen zu hoch, um dieser Angelegenheit eine ernsthafte Stellungnahme zu würdigen.
In Budapest wurde anläßlich des Reformationsfestes im Protestantenkonvent beschlossen, an König Eduard von England als Oberhaupt der anglikanischen Kirche eine Adresse zu richten, dem mörderischen Bruderkriege zwischen protestantischen Engländern und Buren vermöge seiner königlichen Gewalt ein Ende zu machen. Die Adresse, die in englischer Sprache ab gefaßt und von 7 Bischöfen aller protestantischen Kulte Ungarns und von über 600 Pastoren unterfertigt ist, hat man bereits abgesandt.
Hat man schon je gehört, daß Steine sich erweichen lassen?
Die englische Regierung hat für sieben aus Transvaal ausgewiesene Schweizer im ganzen endlich 62'50 Frcs. Entschädigung angeboten, die der Bundesrat annahm, danicht mehr erhältlich war.
Die Versammlung der Aktionäre der niederländisch- südafrikan.ischen Eisenbahn in Amsterdam genehmigte die Bilanz für 1900 und setzte die Dividende aus 4 einhalb Prozent für die Aktien bet 2. Serie, aus 6 Prozent für die der übrigen Serien fest, deren Bezahlung auf einen von den Kommissaren gemeinschaftlich ,zü bestimmenden Zeitpunkt verschoben wurde.
Politische Tagesschall.
Eine Flottenstatiou ohne Schiffe.
Man schreibt uns aus Berlin, 31. Oktober:
Die „Post", das hiesige Preßorgan der Reichspartei, ist anscheinend marine-ofsiziös geworden. Der Staatssekretär des Reichsmarineamts ließ kürzlich durch diese Zeitung die bekannte „Enthüllung" des volksparteilichen Abg. Dr. Müller- Sagan, eine Aeußerung des Herrn v. Tirpitz über Kriegsflotte und Frechandel betreffend, zurückweisen. Und wiederum nimmt jetzt die „Post" das Marineamt in Schutz gegenüber der von der „Rhein. Wests. Ztg." erhobenen Behauptung, daß die Küste Deutsch-Ostafrikas seit zehn Monaten von deutschen Kriegsschiffen entblößt sei, und namentlich von den südafrikanischen Häfen die deutsche Kriegsflagge serngehalten werde. Die „Post" meint, dies sei lediglich darauf zurückzuführen, daß in O st a s ien — wohin die beiden Kreuzer der ostafrikanischen Station „Schwalbe" und „Bussard" bei Ausbruch der China- Wirren dirigiert wurden — kein deutsches Kriegsfahrzeug entbehrlich gewesen fei. Dieser Hinweis, der heute von der „Nordd. Allg. Ztg." übernommen wird, ist nicht einleuchtend. Die vorsichtige Taktik der Marineleitung, durch ein dauerndes Massenaufgebot von Kriegsschiffen die unruhigen Elemente unter den Chinesen einzuschüchtern und dadurch der Wiederkehr der Wirren vorzubeugen, — diese Taktik in allen Ehren! Daß aber von dem ohnedies ungewöhnlich starken ostasiatischen Geschwader, das seit Monaten lediglich Kreuztouren unternimmt, zwei kleine Kreuzer nicht hätten abkömmlich sein sollen — das will selbst bei vorsichtigster Beurteilung der Lage in Ostasien nicht plausibel erscheinen. Wir gehen nicht soweit, in der Entblößung der ostafrikanischen Flottenstation gerade zur Zeit der bedeutungsvollen Ereignisse im Burenkrieg eine gewisse englandfreundliche Absicht zu sehen. Aber auffällig ist die Sache, und wird sie bleiben, so lange nicht ein triftiger Grund für die Notwendigkeit dieser seestrategischen Maßregel beigebracht wird. Vielleicht behält sich Staatsekretär v- Tirpitz die Darlegung dieses Grundes für die Reichstagsverhandlungen vor. Daß die Regierung in dieser Angelegenheit dort interpelliert wird, unterliegt keinem Zweifel. Wenn die „Post" schließlich bemerkt, das Kanonenboot „Habicht" werde im Dezember zu Reparaturzwecken von Kamerun nach Kapstadt gehen, so kann das für die Beurteilung des Gewesenen, dem ia die Bemängelung gilt, nicht von Belang fein.
DaS „System Puttkamer".
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 31. Oktober:
Bei der diesmaligen Beratung des Kolonialetats wird der Leiter der Kobonialabteilung, Dr. Stuebel, Veranlassung nehmen, auf die im März ds. Js- vom Reichs- tagsabg. Schrempf (kons.) geäußerten Beschwerden über gewisse Mißgriffe des Gouverneurs von Kamerun, Herrn v. Puttkamer, zurückzukommen. Schrempf, aus dessen damaliger Rede helle Entrüstung herausklang, hatte das .ihm zur Verfügung stehende Material dem Kolonialdirektor zur Einleitung von Recherchen übergeben, und diese Ermittelungen sind, dem Vernehmen nach, nunmehr abgeschlossen. Die Angelegenheit wird zunächst in der Budgetkommission des Reichstags zur Sprache kommen, dürfte aber auch bei der zweiten Beratung des Etats im Plenum verhandelt werden, sodaß später der volle Sachverhalt zur öffentlichen Kenntnis gelangen wird. Die Bemängelungen des erwähnten 216geordneten betrafen insbesondere die Entlohnung und Behandlung der schwarzen Plantagenarbeiter, verdichteten sich aber zu einer Verurteilung des ganzen „Systems Puttkamer". Es ist nicht ausgeschlossen, daß diese Sache auch in den Verhandlungen des Kolonialrats, und zwar bei der Position „Arbeiterfrage- in Kamerun", gestreift wird.
Die Deutsche Bureuzenttale in München teilt uns mit: Wir erhielten vor kurzem den Besuck) einer Dame aus Bloemfontein, die als Mitglied des dortigen Hilfs- Komites Zutritt zu dem dortigen Fr au en-und Kinderlager hatte. Sie schilderte die dortige No t in trüb st en Farben, und leider gießt ihr die Sterblichkeits- Kiffer furchtbar Recht. Sie ist auf über 25 Prozent pro Jahr gestiegen! Gegenüber unserer Befürchtung, daß auch die Wohlthätigkeit nichts zu helfen scheine, stellte sie aber ausdrücklich fest, daß es noch viel schlimmer stünde, wenn die Wohlthätigkeit nachließe. Im Gegenteil können sich die Lagerbewohner in den innerhalb derselben befindlichen Läden Stärkungsmittel aller Art kaufen, so daß gerade durch die Geldsundungen am meisten genützt werde und schon mancher Schwerkranke durch sie gerettet worden fei' Aus Hamilton auf den Bermudas-Inseln kommt die Nachricht, daß unter den dortigen Gefangenen über 100 Kinder zwischen 8 und 15 Jahren sind.
Im Haag fand am Donnerstag eine lange Unterredung zwischen der Burendeputation, Dr. Leyds und van Boe- fchoten statt.^ me^rere hundert russischer Pferde ein- qettofsen, die von englischen Agenten übernommen wurden, Am nach Südafrika toeiter transportiert zu werden.
Zur Abwehr der Schmähungen, die der Minister >E h a m b e r l a i n in seiner kürzlich zu Edinburg gehaltenen Rede besonders gegen die deutsche Kriegführung von 1870/71 erhoben hat, hat eine große Anzahl Professoren aller Fakultäten der Universität Greifswald eine Protestversammlung einberusen. Der betreffende Aufruf hat folgenden Wortlaut:
Kommilitonen! Die unerhörte Schmähung, welche der englische Minister Chamberlain in seiner Rede in Edinburg gegen Deutschland, die deutsche Armee und ihre ^Kriegführung 1870/71 geschleudert hat, darf Nicht un-
Deutsches Deich.
Berlin, 31. Okt. Der Kaiser hörte heute die Bor- träge des Kriegsministers von Goßler, des Chefs des Generalstabs Grafen Schliessen und des Chefs des Militär- Kabinetts Grasen Hülsen-Häseler.
— Der „Reichsanzeiger" schreibt:
Von der Presse werden angebliche kaiserliche Aeußerungen über wirtschaftlicheFragen verbreitet und besprochen. Wir haben von diesen Ausstreuungen bisher keine Notiz genommen, weil die sogenannten kaiserlichen Aeußerungen so unwahrscheinlich Hangen, daß es sich nicht verlohnte, dieselben ernst zu nehmen. Da jedoch aus den Kommentaren selbst ernsterer Blätter hervor geht, daß sie die Seiner Majestät äu Mund gelegten Aussprüche für echt halten, sind wir in der Lage, zu erklären, daß diese vonAnsang bis Ende erlogen sind.
— Dem „Sold. Wochenbl." zufolge, hat Frau Rittergutsbesitzer v. Rieben das GutSchildberg für 2 700000 Mark an die Krone verkauft. Die Uebernahme soll am 15. 9toüem6er erfolgen. Die Krone soll auch mit Den Gütern Kerkow, Liebenfelde und mit noch verschiedenen anderen Heinen Besitzern in Unterhandlung stehen. Es scheine sich um Erwerbung größerer Landgebiete zu handeln.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Der Kaiser drahtete an die deutsche evangelische Gemeinde von Shanghai am 26. d. M. zu der am 27. d. M. begangenen Feier der Einweihung ihrer Kirche:
„Mtt meinen Segenswünschen zum Kirchweihfeste stifte ich der deutschen evangelischen Gemeinde in Shanghai für ihr Gotteshaus ein Altarfenster, dem Andenken meines Gesandten v. Ketteler gewidmet. Möge das Geschenk die Gemeindegenossen mahnen, Ihrem christlichen Glauben und Ihrem Vaterlande treu zu sein bis in den Tod. Wilhelm."
Der deutsche Generalkonsul Dr. v. Knappe antwortete: „Eurer Majestät sprechen die Deutschen Shanghais ihren allerunterthänigsten Dank für das allergnädigste Gedenken und die Stiftung eines Altarfensters für das soeben eingeweihte Gotteshaus aus, geloben gleichzeitig der kaiserlichen Mahnung stets eingedenk zu fein, und versprechen unverbrüchliche Treue in jeder Lage bis zum Tode."
— Der von Bischof Benzler dem Kaiser geleistete Huldigungseid hatte, wie die „Germania" auf Grund authenttscher Information feststellt, folgenden Wortlaut: Ich schwöre und verspreche zu Gott auf die heiligen Evangelien, Seiner Majestät dem deutschen Kaiser Treue und Gehorsam zu wahren. Ich verspreche auch, weder int Inlande noch im Aus lande Einverständnis zu pflegen, Beratungen beizuwohnen oder Verbindungen zu unterhalten, welche der öffentlichen Sicherheit wegen gefährlich sein könnten, und sollte ich innerhalb meiner Diözese oder anderswo etwas von einem Anschläge zum Nachteil des Staates erfahren, so werde ich es zur Kenntnis der Regierung bringen.
— Der aus Preußen ausgewiesene Kriegsberichterstatter Herrings, der noch in Berlin weilt, hat dem Polizei- Präsidium das von diesem nach seinem gestrigen Commu- nique offenbar erwartete Gesuch um Aufhebung der Ausweisung eingereicht.
— Der Bundesrat überwies in seiner heutigen Sitzung die Vorlagen betreffend die zollamtliche Behandlung der Betriebsmittel der internattonalen Schlafwagen-Gesellschaft in Brüssel, betreffend den Entwurf einer Bekanntmachung über den Feit-, Wasser- und Salzgehalt der Butter, betreffend eine Denkschrift über die Ausführung der seit dem Jahre 1875 erlassenen Anleihegesetze den zuständigen Ausschüssen und erteilte dem Ausschußbericht über die Vorlage betr. die Außerkurssetzung der Zwanzig p f ennigstücke aus Silber seine Zustimmung.
— Wie die „Kreuzztg." hört, gingen dem Bundesrat heute mehrere Spezialetats zum Reichshaushaltsetat für 1902 zu.
— lieber die Frage, zu welchem Zwecke der Kopf des Mörders des Gesandten v. Ketteler aus China nach Deutschland geschafft wurde, hat sich jetzt der Statssekretär des Reichs-Marine-Amts in einem Schreiben wie folgt geäußert:
„Euer Hochwohlgeboren teile ich unter Bezugnahme auf das an das Stationskommando Wilhelmshaven gerichtete Telegramm vom 19. Oktober ergebenst mit, daß dasselbe hier abgegeben ist. Unter Hinweis auf die Euer Hochwohlgeboren fettens des Stationskommandos er-i folgte Benachrichtigung vervollständige ich dieselbe dahin, daß der Kopf des Mörders des Frhr. v. Ketteler von einem! Arzt privatim zu eigenen wissenschaftlichen Zwecken und in der Absicht mitgebracht ist, ihn dem Pathologischen Institut zu übergeben. Eine Berichtigung der Gerüchte, daß der Kopf seitens der Behörde nach Deutschs land transportiert worden, sei wünschenswert."
Königsberg i. Pr., 31. Okt. Der Königsberger Seekanal wird vom 1. November ab für den Schiffsverkehr freigegeben. Die offizielle Eröffnung erfolgt am 15. November.
Kiel, 31. Okt. Kapitän Neitz ke von der „Gazelle" soll gestern wegen Unterlassung der dienstlichen Meldung über die bekannten Vorgänge auf der „Gazelle" vor dem Kriegsgericht der ersten Marine-Inspektion gestanden haben, und freigesprochen worden sein.
Köln, 31. Okt. Der frühere Gouverneur von Köln, General der Infanterie Freiherr von Wilczeck, ist heute nachmittag in Wiesbaden gestorben.
Wiesbaden, 21. Okt. Wie der „Rh. K." meldet, trafen Prinzund Prinzessin Friedrich Karlvon Hessen heute vormtttag hier ein und wohnten der Vereidigung der Rekruten des Füsilierregiments von Gersdorf, Hess. Nr. 80, bei. Die Prinzessin ist bekanntlich Chef des Regiments. Nach Einnahme eines Frühstücks im Offizierskasino des Regiments reisten die Herrschaften um 2 Uhr nach Frankfurt zurück.
Frankfurt a. M., 31. Okt. Zu der Nachricht von einer angeblichen Er kr ankun g des Königs von England erfährt die „Frkf. Ztg.", daß der König, als er am 6. September von Frankfurt nach Kopenhagen abreifte, einem hiesigen Herrn wörtlich sagte: „Ich fühle mich außerordentlich wohl, und hoffe bestimmt, im n ä ch st e u I a h r wieder nach Homburg uno Frankfurt zu kommen."
München, 31. Okt. Oberst Freiherr v. Barth zu Harmaling, Kommandeur des zwetten Infanterie-Regi- meuts, wurde unter Beförderung zum Generalmajor zum Chef des Generalstabes der bayerischen Armee ernannt. Generalleutnant v. Reichlin-Meldegg, Mttitärbevoll- mächttgter in Berlin, wurde zum Kommandanten der zweiten Division, Generalmajor Geftner, Kommandeur der ersten Feldartilleriebrigade unter Beförderung zum Generalleutnant zum Kommandeur Der vierten Division und Oberst Ritter von Endres a la suite der Armee, zum Militärbevollmächtigten in Berlin und Bevollmächtigten zum Bundesrat ernannt.
— Das Gesetzvervrdnungsblatt veröffentlicht eine Urkunde, laut welcher Prinzregent Luitpold zur dauernden Erinnerung an seinen langjährigen, regelmäßigen Besuch in Berchtesgaden sowie zur Erinnerung an seinen 80. Geburtstag eine Wohlthätigkeitsstiftung von 10 000 Mark zu Gunsten der Gemeinden Berchtesgaden, Salzberg, Ramsau, Schönau und Königsee errichtete. Die (Stiftung führt den Namen „Prinz-Regent Luitpold-Stiftung für arme Kinder". Es sollen alljährlich am 1. November durch den Bezirksamtmann von Berchtesgaden 5 Kinder bedürftiger braver Eltern aus jenen Gemeinden je 50 Mark in Form eines Sparkassenbuches erhalten. Die Kinder sollen nicht unter 5 und nicht über 9 Jahre alt sein.


