Ausgabe 
1.12.1901 Drittes Blatt
 
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Nr. 283

Drittes Blatt.

151. Jahrgang.

Sonntag 1. Dezember 1901

Erscheint täglich mit Ausnahme beB Montags.

Dle «iehener Sanrillen. Blutter werden dem An­zeiger im Wechsel mit bem .Hess. Landwirt* und den .Blättern für hessische Volkskunde* viermal wöchentlich bei­gelegt.

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General-Anzeiger " **

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

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Zeilenpreis: lokal 12 Pf, auswärts 20 Psg.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'fcheu UniversitätS - Druckerei (Pietsch Erben).

Verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wrttko; für den An­zeigenteil: HanS Beck.

Polnische Tagesschau.

Die Ernenmmg eme8 Offiziers zum Regierungsrat.

In Straßburger Beamtenkreisen wird die kürzlich, er­folgte Ernennung eines ehemaligen Offiziers zum Regier­ungsrat und seine Einschiebung in die innere Verwaltung des Reichslandes viel besprochen. Der in Betracht kommende Regiermngsrat hat als Offizier im Leibgarde-Husaren-Reai- ment gestanden, und war schon als Sekondeleutnant Ad- jutant, für jeden mit militärischen Verhältnissen Betrauten ein Zeichen, daß er in seinem militärischen Berufe von beson­derer Tüchtigkeit gewesen sein muß. Wie die Ranglisten er­weisen, beneidete er diese Vertranensstelütng unter den Regi­mentskommandeuren Oberstleutnant v. Below und Prinz Wilhelm troi Preußen, dem jetzigen Kaiser. Als damals im Hause des Prinzen Wilhelm die Masern ausbrachen, ließ (ich der Adjutant nicht abhalten, trotzdem die Wohnung eines Regimentskommandeurs zu betreten, wurde angesteckt, iel in langwierige Krankheit, wurde dienstunfähig, blieb ein paar Jahre a la suite gestellt, und trat, wie die Rang­listen ergeben, irn Jahre 1889 als Premierleutnant zu den Reserveoffizieren des Regiments über; im Jahre 1893 schied er als Rittmeister aus. Der Kaiser hat seinem Adjutanten stets eine freundliche Erinnerung bewahrt, und besondere Huld erwiesen; er hat ihn zum königlichen Kam­merherrn ernannt, ihm bei Gelegenheit eines Besucht in Straßburg den Roten Adlerorden versönlich überreicht »sw. Ter dienstunfähig gewordene Offizier trat dann es mögen jetzt 9 oder 10 Jahre her sein zur informatori- fcheu Beschäftigung bei der Landesverwaltung von Elsaß- Lothringen ein, hat bei verschiedenen Dienststellen, so bei der Straßburger Kreisdirektion, der Polizc^direktion und dem Bezirksprüsidtum gearbeitet und ist, nachdem er ein Lolloauium vor einer dazu eingesetzten Kommission bestan­den, kürzlich zum kaiserlichen Regrerungsrat ernannt wor­den, also ohne die Rechte studiert, und die vor- gef chriebeuen Staatsprüfungeu bestanden zu haben. In Straßburg verschließt man sich zwar nicht Den ganz bestrnders gearteten Einzelheiten dieses Falles, iält sich aber, Brie wir derStraßb. Post"' entnehmen, doch -Lir berechtigt, über Verletzung wohlerworbener Rechte, Störung der Avancements-Verhältnisse in der Verwaltung durchRvtabelnbegünstigung" zu beschweren. Anscheinend handelt es sich hier um den Rittmeister a.D.v. Stoeßer.

Unioersttäts-Uachrichlrn.

Dem kürzlich verstorbenen Bezirkskvnfervatlor für Hessen-Kiassel Dr. Ludwig Bickell in Mar­burg widmet dieDeutsche Bauztg." einen längeren Nach­ruf, worin die Eigenart dieses ausgezeichneten Gelehrten kurz gekennzeichnet wird. Nicht mit Unrecht wird er als das Ideal eines Konservators der alten Denkmäler hin­gestellt, da er mit Leib und Seele seinem im ganzen recht undankbaren Amte ergeben war, und unter großer Un­eigennützigkeit und Aüfopsenmg beträchtlicher Mittel für seine Aufgaben und Ziele, sowie für seine Sammlung hessi- sck»er Altertümer eintrat. Er war von einfachem und be- jcheidenem Wesen, nahm aber jeden durch den Ernst seiner Änschauunaeu für sich ein, sobald es sich um die Gegenstände feiner Fürsorge und seines Sammeleifers, besonders also emch um alle Kirc^norgeln, Handelle. Auf dem Geschichts- Lage zu Stuttgart 1893 hielt er eine eindringliche Rede zum Schutze gerade dieser feit langem vernachlässigten Kircheustüae, die ihm durch seine Forschungen zur Geschichte der Musik besonders lieb und wert geworden. Bickell war 1839 in Marburg geboren, trieb zuerst juristische und kame­ralistische Studien, wandte sich aber als Referendar ganz

der Kunst zu und legte den Grund zu einem hessischen Altertumsmuseum zu einer Zeit, da man in Deutsch­land und besonders seiner engeren Heimat noch wenig Sinn für derartige Besttebungen hatte. Er war Ehren­doktor der Universität Gießen und schrieb über das alte Marburg, hessische Holzbauten, über die Elisabeth- kirche zu Marburg und hessische Bucheinbände. Sern be­deutendstes Werk ist das Inventar oer Bau- und Kunst­denkmäler in Hessen, wovon bisher leider nur der L Band über den Kreis Gelnhausen erschienen ist.

Ter Ausschuß der Straßburger Studenten­schaft hat sich mit der Frage einer etwaigen Kundgebung gegen die bekannten Aeußerungen des englischen Ministers Chamberlain beschäftigt, aber beschlossen, von einer solchen A b st a n d zu nehmen. Vor allem in der Erwäg­ung, daß der Persönlichkeit eines ausländischen Ministers viel zu viel Ehre angethan würde, wenn jede beliebige Aeußerung, die er in einer Wahlrede also nicht in amt­licher Eigenschaft, sondern nur als Bewerber um ein Ab- geordnetenmandat vor einem Vvlkshaufen thun sollte, zum Gegenstände von Kundgebungen gemacht wurde. Die Straßb. Poft" bemerkt dazu: Dian wird sich dieser Auf­fassung bereitwillig anschlreßen können. Auf der Zurück­weisung oder der Berichtigung bedürftige Aeußerungen, welche ein ausländischer Minister in amtlicher Ägenfchaft vor der Volksverttetung seines Landes oder in einem amt­lichen Schriftstücke gegen oder über Deutschland thun sollte, wird unsere Regierung sicherlich die Antwort nicht schuldig bleiben. Bismarckskalte Wasserstrahlen" sind noch lebhaft in Erinnerung, und es ist keinerlei Grund zu der Befürcht­ung vorhanden, daß seine Nachfolger im Augenblicke, da es Not thun sollte, die Spritze weniger energisch handhaben würden, als ihr großes Vorbild. Auf durch die Presse mitgeteilte private Auslassungen jeder Art und Form ist in erster Linie auch die Presse, als die Verkörperung der öffentlichen Meinung, zu antworten berufen, und niemand wird in Abrede stellen wollen, daß sie ihrer Pflicht im weitesten Umfange nachgekommen ist.

Der Professor der neueren Geschichte an der Universität und der Marine-Akademie in Krel, Dr. Rvdenb erg, wird sich in kürzester Zeit nach Bonn begeben, um dort aus Wunsch des Kaisers vor dem Kronprinzen einen Vortrag über die englische Revolution und über Oliver Cromwell zu hallen.

Theater, Kunst und Wissenschaft.

Der Tod vo n Fr au H ans Thom a. Aus Konstanz kommt die Trauerkunde, daß Meister Thomas Frau ge­storben ist, Thoma hat ferne Frau sehr oft gemalt und schon aus dieser Thatsache kann man entnehmen, wie nahe sie seinem Herzen stand, aber auch jene Algraphie, wo der Tod, von Amor bedroht, hinter einem jungen Liebespaar steht und schuldbewußt sein Haupt neigt, zeigt auf der zu Grunde liegenden, farbigen Zeichnung andere Gestalten als auf dem Druck und zwar ganz unverkennbar die Bildnisse des jungen Thoma und seiner Frau. In Thomas Gemälden erscheint sie sch-licht bürgerlich wie er selbst. Die Augen blicken voll Herzensgüte und über ihrem ganzen Wesen scheint bei aller Weiblichkeit eine fdjpne, in sich, beruhigte Sicherheit und Festigkeit zu liegen. So begreift, wer Thomas Kunst kennt, daß sie wahrhaft fein Weib, ein Teil seines Wesens war. Die großen Künstler haben im Sinne der Kunst Macht über Leben und Tod, und das Andenken dieser Frau, an deren Bahre jetzt ungezählte Deutsche trauernd mit dem Meister stehen, wird durch Thomas Bilder bis in ferne Zeiten im deutschen Volke lebendig bleiben.

Die Theater der Welt", jene neue dreisprachige, von Hans Forsten und Dr. I. ©umb inner herausgegebene Bühnen- zeitschrift fähtt fort, ihrer Aufgabe, ein Bindeglied zwischen den Bühnen aller Nationen zu sein, gerecht zu werden. In der soeben erschienenen 4. Nummer reiht sich ein hochinter­essanter Artikel über das Theater Royal de la Monnaie in Brüssel an einen Aufsatz über das Deutsche Theater in Berlin. Beide Abhandlungen sind mit etwa 30 Illustrationen ver­sehen und geben so ein umfassendes Bild von den Theatern, die sie beschreiben. Auch ein vortreffliches Porträt von Irene Triesch bringt das Heft. Ferner enthält das fast allzu­reich illustrierte Blatt noch Mayer-Hellmund, den Komponisten desZauberliedes* und Mia Weber vom Berliner Zenttal- theater. Sigrid Arnoldson, die schwedische Nachtigall, er­scheint in einem vortrefflichen Bilde und sowohl über sie, als über die Künstler des Deutschen Theaters enthält die 4. Nummer derTheater der Welt" ausführliche biographische Mitteilungen. Theaterneuigkeiten aus Rom und London schließen das Heft ab. DieTheater der Welt" sind in jeder Buchhandlung (für 60 Psg. das Heft) zu haben, im Abonnement kostet die Kunstzeitschrift 12 Mk. jährlich.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Die Steuern wachsen jedes Jahr. Aequiva- lente werden manchem Einwohner dagegen nicht geschaffen, so z. B. müssen die Bewohnerhinter den Bahn­höfen" seit drei Monaten sprungweise von einem Schutt­haufen zum anderen ihren Weg nach Hause finden, da für einen Fußpfad durch Verlegung des seitherigen Weges seitens der Bahn noch nicht gesorgt worden ist. Hoffentlich wttd hier bald Abhilfe geschaffen. Einer für Alle!

Kchisssnach richten.

Norddeutscher Lloyd.

In Gießen vertreten durch Earl Loos, Kirchenplatz.

Bremen, 27. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben-SchnellpostdanrpserKronprinz Wilhelm" vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr mittags wohl­behalten in Newyork angenommen.

Bremen, 27. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Toppelschrauben-PostdampferSeemen". Kapt. R. Niertch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 7 Uhr abends wohlbehalten in Newyorr angekommen.

machen Sie, wenn Sie aI6 Zusatz eine Kleinig­keit von der sehr ergiebigen Linde'scheu Essenz nehmen. Ueberall zu haben!

Sehr einfach!

Frage: Warum erfreut sich Maggi so allgemeiner Beliebcheit? Antwort: Weil es wenn richtig verwendet sehr nutzbringend ist und sparen hilft.

Plaudereien aus der Kaiserstadt.

(Nachdruck verboten.)

ArichStagSbotea in Berlin. Vorn Gründer der Jngendwehr. Gegen die Englauderei. Geschmacklosigkeiten.

Sie sind wieder da, die Herren M. d- R., von der schSvarzweißeften Rechten wie von der knallloten Linken, .bie kohlschwarzeMitte" nicht ausgeschlossen. Und sie sehn fast alle so vergnügt aus, als ob die bevorstehende Session eitel Freude unb Wonne brächte! Für eine ganze Reihe ber rastlosen Vertreter des deutschen Volkes dürfte das vielleicht auch gar nicht so unzutreffend sein; denn ihre ^Rastlosigkeit" wird sie häufig genug verhindern,an» lesend" zu sein. Das schöne Wallotsche Reichshaus mit dem imposanten Sitzungssaal zeigte gll die Jahre her ost ver­zweifelt große Lücken, während man abends die Inhaber dieser leeren Platze in den verschiedenen Theatern und Vergnügungs-Etablissements der Hauptstadt angetroffen haben will. Da es mitunter eine Lex Heinze glebt, so kann mau sich mit etwas gutem Willen schon vorstellen, daß diesen Besuchern die ernstesten Absichten zu Grunde gelegen baben. Man muß zweifellos Studien machen, wenn man Nachher vernünftige Beschlüsse fassen soll! In diesem Winter nun sind nicht wenige der tapferen Boten mit der ge= lebten Gattin und den Heranwachsenden Töchterlein in SBerltn ein gezogen, und in den soliden Wein-Restaurants, wo Ostelbien seine Stammtische hat, konnte man in den jüngsten Tagen beobachten, wie sich die noch etwas un­gelenken und schüchternen Damen nach und nach in die Berliner Atmosphäre eingewöhnten. Sogar Austern essen lernten sie im Handumdrehen von Papa. Noch ein paar Nochen und die geschickte Hand einer chicken Berliner Schneiderin hat audji das Exterieur tadellos hauptstädtisch tzergerichtet; die Augen starren nicht mehr so unbändig meuAerig in j,edes fremde Gesicht oder jedes strahlende Schau­

fenster und als vollendete Großstädterin kehrt Liddy oder Emmy im Frühling auf die heimische Scholle zurück, bewundert und beneidet von den Gespielinnen daheim, zu denen sie womöglichick" undtoat" unbbet" sagt, um ihnen ganz besonders zu imponieren. Nur Mama darf es nicht hören, sonst--! Ob übrigens die Anwesenheit

so vieler (Gattinnen einen segensreichen Einfluß auf den Besuch der Reichstagssitzungen ausüben wird, bleibt jeden­falls abzuwarten. Wer wollte es ihnen verdenken, wenn sie zuMchst einmal Studien darüber machen möchten, wo Papa in seiner Eigenschaft als Mitkämpfer ober Gegner Roerens seine Ueberzeugungen gewonnen hat?

lieber die Verrohung der Berliner Jugend ist schon manch bitterböses Wort gefallen. Daß auch auf diesem heiklen Gebiete wunderbar Wandel zu schaffen ist, hat der kürzlich verstorbene Gründer der Berliner Jugendwehr, der Hauptmann d. L- Johannes Friedmann, Direktor der Ber­liner Passage, durch seine Organisation des jungen Berlin nachdrücklich bewiesen. Wenn ihn auch zunächst die alte Liebe zum Soldatentum geleitet hat und er den Waffen­übungen der französischen Jugend, die well über unser Turnen hinausgingen, ein Paroli bieten wollte, so hat sich doch seine Schöpfung für den Geist der Berliner Jungen als höchst einflußreich bewiesen. Alles, was zur Jugendwehr gehört, wahrt Ordnung unb Anstand, tritt sicher und doch bescheiden auf, und sieht durchschnittlich frisch und gesund aus. Schade, daß diese Körper und Geist kräftigende Ein­richtung sich nicht auch auf die weibliche Jugend überttagen läßt. Dort tfyäte sie fast noch mehr not als bei den Heran­wachsenden Herren der Schöpfung. Mit vielen Ehren wurde der überall beliebte Mann am Totensonntag zu Grabe ge- tragen. Möge seine ,Lugendwehr" ihn recht lange über­dauern!

Weniger angenehm als die Auszüge der Jugendwehr be­rühren'mich die zumal Sonntags auf unbebauten Plätzen ic. stattfindenden Fußballspiele unserer Jugend. Soviel Haus­

knechte, wie dabei ausgebildet werden, braucht derschwarze Walfisch zu Askalon" und ähnliche Dauerwirtschaften schließ­lich, doch nicht. Graziöser wirkt das gleichfalls nun voll­ständig eingebürgerte englische Schlagballspiel, allgemein als Lawntennis bekannt. Wo sich in Berlin und Umgegend noch ein Plan dazu eignete, hat man ihn geebnet, mit Draht­wänden umgittert und in Felder geteilt." Das Netz ist sck)nell gespannt und der Muskeln stählende und Grazie lösende Kampf kann beginnen. Weshalb aber unsere deutschen Jüng­linge und Mädchen so klettenhaft an den englischen Llus- b rüden bei diesem Spiel hängen, ist geradezu unbegreiflich Man lausche blos fünf Minuten lang an einem solchen Trahtgitter, wie es schwirrt von play und out. Nicht einmal deutsch zählen mögen die Herrschaften und wenn es doch einmal einer versucht, so belächeln ihn die andern mit jenem heimlichen Mitleid, hinter dem sich eine ganze Fülle von Unkenntnis fremder Sprachen so erfolgreich zu verbergen weiß. Es ist merkwürdig: infolge der Burenunterdrückung sind sie Englandshasser im höchsten Grade geworden; aber ihre Landpartien machen sie in der mail--eoach, wie sie's gestern beim sive o'elock-tea verabredet haben, und wenn der letzte Teilnehmer hereingeftiegen ist, so ist selbstverständ­lich alles all right! Mr. Chamberlain würde seine Freude haben an so einembesseren" Berliner Lawntennis-Klub! Und es könnte ihn vielleicht nicht minder belustigen wie die absurde Idee eines Braunschweiger Fabrikanten, Spuck- näpse für Buren freunde mit dem Bildnis des englischen Jobber-Ministers herzustellen. Dergleichen geschmacklose Uebertreibungen schaden uns ebenso wie die überängstlichen Verhinderungen der Aeußerung deutschen Unwillens über englische Unverschämtheiten. Auch deutsche Staatsmänner sind im Ausland mitunter recht verhaßt. Wie würden wir die Idee des findigen Braunschweigers, auf einen der Unfern angewandt, beurteilen ? Ä. R.