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31.1.1900 Erstes Blatt
 
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nach TternS Herrn Marmpfarrer enfrage" ein. DaS t des deutschen Volkes age hegen, dürste auch in volles Haus sichern.

er evangelische Arbeiter- lsers Geburtstag. Der gefüllt, und alles Dar- ]*8, höh-M « ««* ,|oj(er 81^11* 34' wd b-g-il<-r«dn Wch, mitt groß-" K-M beschichte «n un|e® mt Reich f«" ®" twmwtiH W "7

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Mächtige Rauchwolken stiegen ini ber

,-trabe auf, die Turnhalle der Mainzer Turn-Gesellfchaft, welche im Satire 1894 erbaut ivurde, stand in Hellen Flam- nipn «Pbenan lieaende Jnvalidcnhaus stand in großer Z sahr da df- F ammen nach dieser Seite schlugen. Nach anaestr'enater A^eit der freiwilligen ^-euerwehr gelang es hnf ^Pitpr auf feinen 5>crd zu beschränken. Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt. In der verflossenen Nacht hielt Militär im Saale Festlichkeit zur KaifersgeburtvIagSseier ab Ncuh dessen Verlassen des Saales am gestrigen Morgen ».iil niemand den verschlossenen Saal mehr betreten haben. Da« »euer muß schon lange darin geglimmt haben, dasselbe suchte ich e7st durch den ungeheueren Druck einen Ausweg, p« war plötzlich ein furchtbarer Knall zu vernehmen, der tBüren und Fenster hinausfchlug. Erst dann wurde das Feuer wahrgenommen. Herr Kommissar Kramer war der erste, welcher an der Brandstelle-ankam und in das Nachbar­gebiet eindrang. Auch die Herren Oberbürgermeister Dr. Gaßner, Regierungsrat Lochmann, Polizeirat Travers, Kri­minalkommissar Kindhäuser, Kommissar Daun hatten sich am Brandplatze eingefunden. Herr Oberwachtmeister Engel war mit der Gendarmerie alsbald an der Brandstelle er­schienen. Herr Feuerwehr-Kommandant Pricken leitete per­sönlich die Löscharbeiten. Im Januar 1894 war an der­selben Stelle ein Brand ausgebrochen, dem damals das Gutenbergkasino zum Opfer fiel. Wie nachträglich ver­sautet, sollen zwei Knaben (Verwandte des Wirtes) nach­mittags an den Gasärmen in der Turnhalle, einer Gas- ^ebenleitung, die mit der Hauptleitung des Lüftres nicht in Verbindung steht, gespielt haben, indem sie dieselben aiigesteckt und brennen ließen. Von der Festlichkeit der ver­flossenen Nacht sollen nun noch die Hähne des Haupthahns aufgestanden haben, während die Hauptleitung zu dem­selben abgedreht war. Als dieselbe später geöffnet worden sei, um das Gas in die vordere Wirtschaft zu leiten, fei dann das Gas aus den geöffneten Hähnen des Lüftres entströmt, und habe sich später, als der Raum gefüllt war, den von den Knaben brennen gelassenen Seitenlichtern in der Halle mitgeteilt, wodurch die Explosion und der Brand entstanden sei. Die eingeleitete Untersuchung wird das nähere ergeben.

Vermischtes.

* Koblenz, 29. Januar. Der Leutnant Döring vom 28. Inf.-Reg., welcher im verflossenen Sommer den Studenten Klöpekoru im Duell erschossen hatte, wurde am 27. d. M. begnadigt, nachdem er ungefähr sechs-Monate seiner Festungshaft verbüßt hatte. Er wurde in das 130. Jnf.-Reg. nach Metz versetzt.

* Elberfeld 29., Januar. Die erste Serie der Ver­handlungen im Militärbefreiungsprozeß wird am 15. Februar vor der Strafkammer stattfinden. Ver­handelt wird gegen 32 Angeklagte. Es sind 159 Zeugen und acht Sachverständige geladen.

* Duderstadt, 29. Januar. Der Rektor des Pro- ghmnasiums, Professor Meyer, wurde nach Beendigung des Festakts zur Kaiserfeier plötzlich vom Schlage gerührt undlb lieb sofort tot.

* Magdeburg, 29. Januar. In der Zünd Hüt­chen-und P a t r o n e n f a b r i k zu Schönebeck ist das Hauptgebäude total abgebrannt. Der Schaden ist be­deutend. Menschen find nicht zu Schaden gekommen. Die Gesellschaft läßt in Prag und Riga weiterarbeiten.

* Hamburg, 29. Januar. Um 6 Uhr 30 Min. kol­lidierte der FährdampferAlton a" auf der Tour Amerikahöft nach Grasbrook mit dem großen Schlepp­dampfer der Packetfahrt-GesellschaftE x p e d i e n t" mit­ten auf der Elbe. DieAltona" wurde auf Steuerbord mittschiffs ausgeschnitten und s a n k in fünf Minuten. Ge­setzlich durfte der Fährdampfer 133 Personen befördern. Die Anzahl an Bord betrug höchstens 100. Von allen Seiten eilten Schiffe zur Rettung herbei. Man hofft, daß die Mannschaft und alle Passagiere gerettet wurden. Ob welche fehlen, ist erst in einigen Tagen festzustellen, da

die genaue Anzahl nicht festzustellen ist. Es waren meistens heimkehrende Arbeiter. Zwei Personen wurden verletzt.

* Budapest, 28. Januar. Der Beamte der Straß­burger Filiale von Siemens u. Halske, Eduard Borg holder, der nach Defraudation von 6000 Mark geflüchtet war, ist hier verhaftet worden.

B u d a p e st, 29. Januar. In Arad sand heute morgen um 3 Uhr ein stoßartiges Erdbeben statt. Es wurde keiner lei Sck>aden verursacht.

* New-York, 29. Januar. Am Heine-Denk- m a l wurden die Arme und Köpfe der Nixen abgehackt. Die Polizei schoß auf den Vandalen, der getroffen wurde; indessen war die Verhaftung unmöglich.

Universität und Hochschule.

Ernannt r Der Privatdozent an der Universität Berlin Dr. Oskar Piloty zum a.-o. Professor für analytische Chemie an der Universität München.

verschiedenes r Zum Nachfolger des verstorbenen Professors der Laryngologie Dr. Karl Stört an der Universität Wien ist Profesior Dr. Ottokar Chiari ausersehen.

Arbeiterbewegung.

Aachen, 29. Januar. Die gestrige Bergarbeiterversammlung beschloß für den 1. Februar allgemeinen Ausstand zur Erzwingung ihrer Forderungen. Die Betriebsleitung hält an der I4tägigen Kündigung fest, erklärt die Arbeiter, die diese Frist nicht cinhalten, für entlassen und weist nach, daß die Löhne in den letzten vier Jahren um 25 Proz. gestiegen. Man glaubt nicht an einen allgemeinen Ausstand, da viele Arbeiter dagegen sind.

Aachen, 29. Januar. Infolge des in der gestrigen Bergarbeiter, Versammlung gefaßten Beschlusses, am Donnerstag in den allgemeinen Ausstand einzutreten, ist hier eine Abteilung Gendarmerie einge­troffen, welche auf verschiedene Ortschaften verteilt wurde. Die Ruhe ist bisher nirgends gestört.

Wien, 29. Januar. Die Besitzer der Kohlenbergwerke werden heute abend hier eine Besprechung abhalten. Man erwartet, daß sie Beschlüsse fassen werden, die eine Beendigung des Streikes ermöglichen.

Wien, 29. Januar. Im Kohlenrevier Kladno verboten die Gewerke den Aerzten der Krankenkaffen, während des Streiks den kranken Bergarbeitern unentgeltlich Medikamente zu verabreichen. Die Statt: Halterei ordnete sofort die Aufhebung des Verbots an und wies die Gemeindevorsteher an, für die Ausfolgung von Medikamenten an die Bergarbeiter zu sorgen, da dies gesetzlich vorgeschrieben sei. Bei der heutigen Morgenschlcht in den Gruben des Ostrau-Karwiner Reviers zeigte sich eine Zunahme der Streikenden um etwa 1000 Arbeiter, be­sonders in den Schächten des Grafen Zarisch und des Erzherzogs Friedrich.

Telegramme des »Gießener Anzeiger".

Paris, 30. Januar. Die Verhandlungen zwischen den aus- ständischen Zimmerern und ihren Arbeitgebern verliefen resultatlos. Der Ausstand dauert fort. Die Zahl der Ausständischen beträgt 1300

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Gießen, 30. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. 0.800.90, Hühnereier per St. 89 St, 2 St. oo00 Enteneier 1 St. 00 St, Gänse- eier per St. 000 St, Käse 1 St. 68 St, Küsematte 2 St. 66 St, Erbsen per Liter 20 St, Linsen per Liter 30 St, Tauben per Paar X 0.001.00, Hühner per St. X 1.001.20, Hahnen per Stück X 1.202.00, Enten per St. X 2.002.40, Gänse per Pfund X 0.500.60, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 St, Kuh' und Rindfleisch per Pfd. 6264 St, Schweinefleisch per Pfd. 6072 St, Schweine- fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 S», Kalbfleisch per Pfd. 6466 St, öammelfieisch per Pfd. 6060 St, Kartoffeln per 100 Kilo 3.90 bis 4.50 X, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Etr. X 6.507.00, Milch per Liter 16 St.

Briefkasten.

-r. Bermuthshain. Wir haben noch nichts gehört ober ge­lesen. Im übrigenforchten" wir uns nicht so sehr. Ihr Name bleibt natürlich vorläufig ganz aus dem Spiel. D. Red.

Ärmste Meldungen.

Depeschen deS Bureau .^trclb*.

Berlin, 30. JaMax. Das Kaiser paar ist gestern: nachmittag 5 Uhr von Primkenau nach Berlin zurückgereist. Das Herzogspaar gab ihm das Geleit bis zum Bahnhof.

B e r l i n , 30. Januar. In der Angelegenheit des Pri- vatdozeuten Dr. Arons erfährt dieNational-Zeitung'< zuverlässig, daß die Mitteilungen über eku Kompromiß un­begründet sind. Die Entscheidung des Smatsministeriumsi dürfte bereits erfolgt fein, allerdings nichl^im Sinne des Urteils der philosophischen Fakultät.

Berlin, 30. Januar. Heber den Zusammenstoß zwi­schen dem Schleppdampfer Expedient und dem Fahrdampfer Altona wird aus Hamburg gemeldet, daß die ursprünglich gehegte Hoffnung, bei dem Zusammenstoß würden keine Menschenleben zu beklagen fein, sich als trügerisch erwiesen hat. Bis Mitternacht waren bereits mehrere Leichen ge­borgen. Es werden im ganzen ungefähr 30 Personen ver­mißt, meistens Arbeiter und es, ist zu befürchten, daß alle diese Leute ihr Leben bei der Katastrophe eingebüßt haben. Die Führer der beiden Schiffe wurden verhaftet.

Wien, 30. Januar. Aus Anlaß des Sterbetages des Kronprinzen Rudolf ließ Kaiser Wilhelm auf denn Grabe desselben einen prachtvollen Kranz mit der Wid­mung : Kaiser Wilhelm II. seinem Teuren Freunde nieder­legen.

Wien, 30. Januar. DasFremdenblatt" konstatiert, daß entgegen der Meldung derOstdeutschen Rundschau" die Spordawerke an die englische Regierung Kanonen weder verlauft noch geliefert haben.

Rom, 30. Januar. Die Königin O l g a ist an In­fluenza erkrankt.

London, 30. Januar. Das TadelsvotüM gegen die Regierung wird Dienstagnacht im Unterhause durch Lord Titzmaurice, den ehemaligen Untersekretär des Aeußeren beantragt werden. Es wird das Bedauern über den Mangel an Geschicklichkeit, Vorsicht und Urteil ausdrückeu, das die Regierung in den südafrikanischen Angelegenheiten seit 1895 und in ihren Kriegs-Vorbereitungen entwickelt hat.

London, 30. Januar. In hiesigen politischen Kreisen wird versichert, daß zunächst eine Rekonstruktion des Kabinetts als Vorläufer eines späteren vollkommenen Ministerwechsels erfolgen werde. In Regierungs­kreisen behauptet man, daß das Ministerium im Unter­hause noch auf eine sichere Majorität von 129 Stimmen rechnen könne, mithin zum Rücktritt keine Ursache habe. Die Thronrede werde auch einen Passus enthalten, daß die Regierung entschlossen ist, den ftuieg bis zu einem Er­folge weiter zu sührsn.

London, 30. Januar. Die Einschiffung der egyp- tischen ünd .indischen Truppen-Abteilungen, welche nach Südafrika bestimmt find, ist bis nach der Parlaments Er- öffnung vertagt worden. Man glaubt, daß die Regierung sich entschlossen hat, vorläufig keine weiteren Truppen nach dem Kriegsschauplätze zu senden.

London, 30. Januar.Morning Leader" ist der Ansicht und erklärt, die Leitung der Geschäfte könne nicht länger Chamberlain überlassen bleiben.

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Die Lieferung von 48 cbm Schicht­pflastersteinen zweiter Sorte von 16 cm Höhe, von bestem Basalt, mit ebenem Haupt, gut schließenden Fugen, soll auf Submission vergeben werden. Angebote sind bis zum 8. Februar bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Oeffnung derselben nachmittags 2 Uhr erfolgt.

Leihgestern, 29. Januar 1900. droßh. Bürgermeisterei Leihgestern. ____________Heß._________809

Lieferungen für die Freiherrlich Riedesel'sche Verwaltung dürfen in Zukunft urrr gegen Bestellscheine erfolgen. Die Letzteren sind drn Rechnungen beizufügm. Nicht belegte Rechnungen werden nicht anerkannt. Freiherrlich Riedesel'sche Renikarnrner __________Eulefeld. 792 Hotzversteigerung

im Sießener ZtMmld.

Montag de« 5. Februar, vormittags v'/z Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Neuheege und raune versteigert werben:

49 Eichenstämme mit 13,36 iw 183 Kiefern- und Fichtenstämme Mtt 83,39 fm,

142 Kiefern« und Fichtenstangen mit 11,78 fm,

37 rm Nadel-Scheitholz,

7 EichenKnüppelholz,

217 Nadel-

116 Nadel-Stockholz,

220 Wellen Eichen-Reisig,

3620 Nadel-Reisig (teilweise

Durchforstung).

Die Zusammenkunft ist auf der

Grünbergerstraße an der 2. Schneise.

Gießen, 29. Januar 1900.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 778

KllNhoh-Verstejgklllvg

in der

Gräflichen Gberförflerei Arnsbnrg.

Mittwoch deu 7. Februar, nach Zusammenkunft 97, Uhr vor« mittags am Steinbruch, nächst der Straße LichButzbach, werden aus den Distrikten Hain, Seeberg, Deckel­born, Seewald und Hard versteigert: Scheiter rm: 135 Buchen, 2 Weichholz. Prügel rm: 40 Buchen, 52 Eichen,

3 Nadel, 12 Weichholz.

Stöcke rm: 44 Buchen, 59 Eichen, 43 Nadel.

Ztammreifer rm: 90 Buchen, 1031 Eichen, 45 Weichholz.

Astreiser rm: 250 Buchen, 362 Eichen, 211 Nadel- und Weichholz.

Die Reiser aus den Distrikten Hard 8, 9 und 10 werden nicht oorgezeigt. 796

Mittwoch den 31. Ionuar d.

nachmittags 2 Uhr,

werden im ©tefeifcbeii Saale versteigert:

1 Sofa mit »i Stühlen und 2 Sesseln, 1 Nähmaschine, 1 Kleiderschrank, 1 vollst. Meyers Konversations-Lexikon (noch neu), 1 Pferd, 6 Malter Kartoffeln, eine Partie Sckuhwaren, 1 Silberschrank u. a.

810 Geißler, Gerichtsvollzieher.

(itipfchhuiflcu

Stadt. Schlachthaus.

Freibank. 814

Heute und morgen:

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