Ausgabe 
30.9.1900 Drittes Blatt
 
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betrachte die englische Regierung dies als eine Verletzung des Völkerrechts. Der Korrespondent fügt hinzu, die hol­ländische Regierung habe dem Kapitän des Schiffes Befehl erteilt, der Weisung der englischen Regierung nach- zukommen.

London, 29. September. Die Afrikander-Delegier­ten, die sich seit einigen Tagen hier Aushalten und eine Petition überreichten, die von 60 000 Afrikandern unter­zeichnet ist, und worin eine für die ,Buren günstige Wen- dung des südafrikanischen Krieges angestrebt wird, erklärt, daß die Unabhängigkeit der beiden Buren-Republiken für England nur vorteilhaft sei.

Deutsches Reich.

Berl-in, 28. September. Aus Rominten wird ge­meldet: Bei der Frühpirsche erlegte der Kaiser einen starken Sechszehnender und hörte gestern die Vortrüge des Staatssekretärs von Tirpitz und des Stellvertreters des Cefs des Marinetabinetts, Kapitäns zur See v. Müller.

Aus Kiel wird gemeldet: Prinz und Prin­zessin Heinrich von Preußen sind heute abend hier eingetroffen und haben sich nach yemmelmark begeben.

Die von verschiedenen Blättern verbreitete Mit­teilung, Reichskanzler Fürst Hohenlohe werde im Ok­tober noch einen kurzen Nachurlaub nehmen, ist luic die Krz.-Ztg." erfährt, nicht zutreffend.

Tie in den letzten Tagen vielfach verbreitete Mit­teilung, wonach der Bundesrat die preußischen Vorschläge zur Regelung des Apothekenwesens auf Grund einer voraufgehenden Ablösung abgelehnt haben, ist wie dieRordd. Allg. Ztg." von zuständiger Stelle erfährt, ihrem ganzen Inhalte nach unrichtig.

DieBerl. Korr." schreibt über das Ergebnis der K o n f e r e n z e n i n P o s e n: Die durch umfassende Vor- arbeiten geförderten Beratungen, deren Ziel in erster Linie die Stärkung des Deutschtums und die Befestigung der deutschen Stellung in der Provinz Posen bildete, haben zu einem vollen Einverständnis der Vertreter der Staats-Re­gierung mit den Provinzialbehörden und zugezogenen Sachverständigen über die erörterten Fragen und zur Be­schlußfassung über eine Reihe wichtiger und dringlicher Maßnahmen geführt. Zu erwähnen sind hierunter ins­besondere Maßnahmen zur Hebung des deutschen Handwerkerstandes, zur Erhaltung, Festigung und Vermehrung des deutschen Klein besitz es rn der Provinz Posen. Eine Reihe fernerer Befchlüsse galt der Erweiterung des bereits in der Durchführung be­griffenen Planes, die Stadt Posen als Mittelpunkt des Deutschtums in der Provinz Posen^u haben und auszu- ge,talten. Es wird zu erwarten sein, daß ein Teil der beschlossenen Maßregeln bereits im nächstjährigen Staats­haushaltsetat zum Ausdruck gelangt. Posener Blätter teilen mit: Die M i n i st e r k o n f e r e n z e n beschränken sich lediglich auf die Maßnahmen zur Erhaltung und Kräftigung des Deutschtums in der Provinz und in der Stadt für alle Stände, deren Vertreter mit den Spitzen der Staats- und Kommunalverwaltungsbehörden an den. Verhandlungen teilnahmen. Auch die speziell die Stadt Posen betreffenden Angelegenheiten, wie die Nieder- legung der Wälle, der Bau eines neuen The­aters, führen zu einer durchaus befriedigenden Lösung.

Der Landwirtschafts - Minister erklärte heute in Münster, die Regierung erwäge, ob und wie direkter K o h l e n b e z u g der Interessenten von den Zechen mög­lich wäre. Der Handelsminister prüfte die Frage der Organisation großer Genossenschaften. Hammerstein sprach die Ueberzeugung aus, daß die Frage gelöst werde.

Wie dasB. T." erfährt, werden zurzeit in der hiesigen königlichen Münze Versuche mit chinesi­schem Gelde angestellt. Es soll ermittelt werden, welchen Sitbergehalt das chinesische Geld aufzuweisen hat.

Aus dem wirtschaftlichen Ausschuß werden allerlei unverbürgte Meldungen verbreitet: er soll im nächsten Monat, nach einer Angabe am 6., nach einer an­deren am 16. zusammentreten, um über den Zolltarif- entwurf zu beraten; die l a n d w i r t s ch a f t l i ch e Ab­te r l u n g soll in den letzten Tagen über die G e t r e i d e - zölle verhandelt und dieselben nach einer Mitteilung auf 5 Mark, nach, einer anderen a>uf 6 Mark für Weizen und 5 Mark für Roggen normiert haben. Was an diesen An­gaben wahr ist, bleibt abzuwarten. DieRat. Ztg." glaubt, daß die Vorarbeiten für den Zolltarif innerhalb der Re­gierung noch ziemlich weit vom Abschluß entfernt sind.

In München wurde heute in Gegenwart des Prinzregenten und sämtlicher Prinzen und Prinzessinnen der Grundstein des von dem verstorbenen Rentner Mathias Pschorr gestifteten Denkmals für Kaiser Ludwig den Bayer gelegt. Der Bürgermeister hielt die Festrede, die mit einem Hoch auf den Prinzregenten schloß. Der Prinzregent gedachte in kurzer Ansprache des verstorbenen Stifters. r .

Ausland.

Druffel, 28. September. Malherbe, Generalschatz­meister van Alphen, Generaldirektor der Posten, und Grobler, Unterstaatssekretär des Auswärtigen des Trans- vaalstaats, werden demnächst hier erwartet.

Paris, 28. September. Die Mitglieder des internatio- «alen S ozialisten-Kongresses legten heute früh Kränze an der Mauer der Föderierten auf dem Friedhof Pere Lachmse nieder. Singer, der Franzose Vaillant und Jaures hielten Reden, in denen fie das Andenken der Kom- munarden feierten. Jaures redete in deutscher Sprache. Dte Kundgebung verlies ahne ernsten Zwischen- f=a' - Der nationale Parteitag der französischen Sozialisten wurde heute mittag eröffnet. Die Sitzungen finden bis zur Beendigung der PrUsung der Mandate unter Ausschluß der Oeffentlichkett statt.

Rom, 28. September. Der Herzog der Abruzzen ist mit dem Korvetttenkapitän nach Norwegen abgereist.

Wien, 28. September. Der Wahlaufruf der christlich-sozialen Partei spricht sich gegen die Obstruktion aus, die den Tod der jetzigen Verfassung herbeiführen werde. Die Vertrauensmänner der katholischen Volksparte Oberösterreichs unter dem Vorsitz Ebenhochs

erklärten, daß sie in der Frage des böhmischen Staats­rechtes und der Erhaltung des Zentralparlaments entschieden auf Seite der anderen deutschen Parteien stehen. Sie ver­urteilen jede Art von Obstruktion und würden den Zu­sammenschluß aller christlich gesinnten Abgeordneten begrüßen.

Athen, 27. September. Der Kronprinz ist zum Oberkommandierenden der Armee mit sehr ausge­dehnten Machtbefugnissen ernannt worden. Prinz Georg reist morgen ab. Er beabsichtigt zu erklären, daß er ent­schlossen sei, die Wiederwahl zum Oberkommissar von Kreta nicht anzunehmen. Zugleich will er den Mächten gegenüber betonen, daß es unbedingt notwendig sei, die Entscheidung über das endgiltige Schicksal der Insel den Kretensern selbst zu überlassen. Dagegen wird in Regie­rungskreisen versichert, der Entschluß des Prinzen, seine Stellung als Oberkommissar von Kreta niederzulegen, be­zwecke nicht eine Vereinigung dieser Insel mit Griechenland herbeizusühren, sondern den Kretensern Gelegenheit zu bieten, ihn definitiv zum Fürsten auszurufen.

Petersburg, 28. September. Das Kaiserpaar reiste mit Familie gestern von Spata nach dem Süden der Krim ab.

Washington, 28. September. Der Höchstkommandierende auf den Philippinen, General Mc. Arthur, telegraphiert: Hauptmann Shields, der am 11. September mit51 Mann von Santa Cruz nach Torrijos abmarschierte, ist seitdem verschollen. Es wird geglaubt, daß die Truppe unter Verlust vieler Toter und Verwundeter von den Filipinos gefangen genommen wurde.

New-York, 28. September. Ein hier eingegangenes Telegramm aus Kingston berichtet: Nach Meldungen aus Colon rückten die Aufständischen neuerdings auf Panama vor und stießen 14 Meilen vor Panama auf die RegierungStruppen. Es kam zum Kampfe, der noch andauert.

Politische Tagesschau.

Wir lesen in derKreuz-Zeitung":

»Ein Mißstand kann schon im voraus als sicher betrachtet werben, und auf ihn ist auch im Verlaufe der Diskussion über dte Ladenschlußbestimmung aufmerksam gemacht worden; er besteht darin, daß dte Gastwirtschaften vielfach auf Kosten der geschlossenen Ge­schäfte Vorteil haben werden. Dte längst als notwendig erkannte Regelung der Gast- und Schankwtrtschaftsverhältnisse wird also mit thunltchster Beschleunigung in Angriff genommen werden müssen. Abnorm ist es an sich schon, daß an Sonntagen, zu Zeiten, wo der gesamte Geschäftsverkehr ruht, der Schank- wirtschaftsbetrieb vollständig freigegeben ist, ein Umstand, der vielfach die Schädigung kleinerer Handlungsgeschäfte zur Folge gehabt hat, und vor allen Dingen mit unserer kirchlichen Sonntags­ruhe ganz und gar nicht harmoniert. ES wird aber nament­lich auch dafür Sorge getragen werden müssen, baß die Arbeits­verhältnisse her Gehilfen und sonstigen Angestellten im Gast- und Schankwtrtschaftsgewerbe eine zeitgemäße Regelung erfahren. Dte ReichSkommisston für Arbeiterstatistik hat bekanntlich bereits eine Reihe von hierauf bezüglichen Vorschlägen gemacht, die im allgemeinen Zustimmung gesunden haben; es dürfte sich nur empfehlen, die Sache ungesäumt in die W.sge zu leiten."

Wir meinen, die Zigarrenhändler, die Blumen­händler, die Schlächterläden, die Delikatessen­geschäfte und viele andere Gewerbetreibende werden vom gesetzlich geregelten Achtuhrladenschluß schweren Schaden laben. Die Buchhändler aus den Bahnhöfen müssen ihre Schränke um neun Uhr schließen, als ob nach neun Uhr kein Zug mehr abginge. Jetzt sollen auch noch )ie Gastwirte an die Reihe kommen? Am Ende begeistert ich dieser und jener noch dafür, daß auch die Kneipen um neun Uhr geschlossen und am Sonntag überhaupt nicht geöffnet werden.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 29. September 1900.

Familienstammbücher. Die Stadlverordneten-Ber- ammlung hat, nachdem bereits durch Rundschreiben des Ministeriums an die Kreisämter auf die Benutzung sogen. Familienstammbücher hingewiesen worden, beschlossen, die- elben einzuführen, und das im Berlage von Emil RotH in Gießen erschienene Muster gewählt. Die Familien­stammbücher gelangen in zwei Ausstattungen, zu 1 Mk. und zu 50 Psg., zur Ausgabe; sie sind zum Selbstkostenpreise auf dem Standesamtsbureau zu haben. Der Vorteil dieses, lereits in anderen deutschen Staaten eingeführten Stamm- mches besteht für das Publikum darin, daß sie dem Familienhaupt die Möglichkeit gewähren, sich über seinen Familienstand jederzeit glaubhaft auszuweisen. Das Nähere iber die Einträge in die Stammbücher ist aus der in vor- iegeuder Nummer enthaltenen Bekanntmachung des Standes­amts zu ersehen.

Omnibusbetrieb. Mit dem 1. Oktober d. I. treten n dem Verkehr der Omnibuffe einige kleine Aenderungen ein. Die Linie nach dem Schiffenbergerwald wird von ommendem Montag ab eingestellt; dagegen werden die Fahrten von und nach Wieseck in gewohnter Weise um zwei, !iezw. vier Wagen vermehrt. Im Stadtverkehr tritt nur insofern eine Veränderung ein, daß die Fahrten Nr. 34 (ab Bahnhof 506) und Nr. 37 (ab Marburgerstraße 6 Uhr) ausfallen. Die neuen Fahrpläne sind bei Ernst Balser, Mäusburg, zu haben.

* Kavallerie-Uebnngsplatz. Nach Meldung hessischer Blätter soll im Bereiche des 18. Armeekorps ein großer Kavallerie-UebungSplatz angelegt werden. Dabei soll die Umgebung von Babenhausen (Starkenburg) und, wie schon gemeldet, Homberg a. d. Ohm (Oberheffen) in Betracht gezogen sein.

* * Hessischer Laudwirtfchaftsrat. Der Sitz und das Bureau des Hessischen LandwirtschastSrates wird am 1. Oktober d. Js. von Offenbach nach Darm­stadt verlegt.

* Versetzung. Lehrer Der« wurde von Nieder-Ohmen nach Neu-Isenburg versetzt.

X Saasen, 28. September. Heute fand hier die Be­erdigung des Opfers der Schlägerei statt, die sich Sonn- tag nacht gelegentlich der hiesigen Kirchweih zwischen hiesigen und Gobelnroder Burschen zutrug. Am verflossenen DienS- r» "d ^at der Gestochene, namens Schmidt, in der Klinik zu Gießen seinen furchtbaren Verletzungen erlegen. Auf dem Sterbebette gab Schmidt den 24 jährigen Schreiner Romer aus Göbelnrod als den Thäter an, der daraufhin am Mittwoch verhaftet und vorläufig nach Grünberg ins ^n£1Lfle6t?$Ln^rbc- Römer war mit Schmidt und beffen Brüdern m Streit geraten, und während der Balgerei erhielt Schmidt den rötlichen Messerstich. Ob Römer der wirkliche Thäter ist, oder ob Schmidt ins eigene Meffer fiel, wird die Untersuchung festftellen. Römer leugnet, von dem Messer Gebrauch gemacht zu haben, und auch die übrigen Beteiligten wollen nichts davon gesehen haben. Der 24 jährige Römer hat seiner Militärpflicht als braver Soldat genügt und die besten Führungszeugnisse von der Militär­behörde erhalten. Auch gilt er in Göbelnrod für einen ordentlichen, harmlosen Menschen, der noch niemals in eine Schlägerei verwickelt war. In der ergreifenden Grabrede predigte der Geistliche über den Text:Herr, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben."

§ Butzbach, 28. September. Bei der heute stattgefun­denen Bürgermeisterwahl wurde Beigeordneter Küchel als Gemeindeoberhaupt mit 200 Stimmen gewählt. Von den 470 Wahlberechtigten hatten nur 233 von ihrer Be­fugnis Gebrauch gemacht; 33 Stimmzettel wurden als un- giltig befunden. Der Wahltag verlief außerordentlich ruhig. Die hiesige Ortsgruppe des Oberhessischen Obstbauver­eins veranstaltet vom 6.-8. Oktober in unserer Turnhalle eine Lokal-Obstausstellung.

an. Darmstadt, 28. September. Am 14. Oktober werden sich die hessischen Zimmermeister, deren es in Heffen zirka 700 giebt, im hiesigenKaisersaal" behufs Be- sprechung wichtiger Berufs-Angelegenheiten einfinden.

Darmstadt, 28. September. Es verlautet aus WormS, daß Freiherr v. Heyl und Abg. Köhler in WormS, jener in der Ersten, dieser in der Zweiten Kammer, einen Kom­promißantrag zur Volksschullehrerbesoldungsfrage stellen wollen, der den finanziellen Bedenken der Regierung für die allernächste Folgezeit Rechnung trägt, aber auch die Wünsche der Zweiten Kammer einigermaßen berücksichtigt. Sie wollen nämlich beantragen,dem Gesetzentwurf die Skala Molthan zu Grunde zu legen, zugleich aber die von dem Abg. Backes vorgeschlagene Gehalts­ordnung, und zwar in der Art auszunehmen, daß sie im Jahre 1904 in Kraft tritt."

Offenbach, 28. September. Wie ein hiesiges Blatt meldet, steht es nunmehr fest, daß der Kreisrat des Kreises Alzey, v. Hombergh, ein geborener Offenbacher, zum Nachfolger des Geh. Regierung«- und Kreisrats Haas bestimmt ist.

Mainz, 28. September. Am Sonntag den 14. Oktober, findet hier in dem Beratungssaale der Stadtverordneten­versammlung ein hessischer Handelskammertag statt. Den Hauptgegenstand der Beratung bildet der von der Handelskammer Mainz seftgestellte Entwurf eines neuen hessischen Handelskammer-Gesetzes. Dieser Ent­wurf, der der Großh. Negierung unterbreitet worden war, war von dieser sämtlichen Handelskammern des Landes zur Begutachtung zugestellt worden. Die Handelskammern haben nun verschiedene Beanstandungen an dem Entwürfe vorgenommen und hat die hiesige Handelskammer deshalb einen Handelskammertag nach Mainz berufen, um eine Verständigung in den noch strittigen Punkten herbei­zuführen.

Neueste Meldungen.

TelephouischeMelduugendesGietzeuerArrzeigerS.

Kiel, 29. September. Heute Vormittag übernahm Prinz Heinrich die 1. Division des 1. Geschwaders.

*

Berlin, 29. September. Dem Vernehmen nach steht )ie Einberufung des Kolonialrates bevor, dem auch )er Etat für die Schutzgebiete in der bisherigen Weise unterbreitet werden soll.

Newyork, 29. September. DieWorld" meldet, daß der Exkapitän DreyfuS die Absicht habe, sich nach den Philippinen zu begeben und bei den Insurgenten Dienste zu nehmen.

New-York, 29. September. Mac Kinley hat aus Manila ein Telegramm erhalten, worin bestätigt wird, > ein Teil des 22. Infanterie-Regiments am 11. Sep­tember von aufständischen Philippinos auf der Insel Mer- riat angegriffen wurde, nnd in einen Hinterhalt gefallen ist. Zahlreiche Soldaten wurden gelötet. Hauptmann Shields sowie 52 Unteroffiziere und Soldaten gerieten in Gefangenschaft. Eine Kolonne ist sofort zur Verfolgung >es Feindes ausgezogen. Sie wird nicht eher ruhen, bis lie Gefangenen befreit sind. Der Kriegsminister teilt mit, ) dies der bedeutendste Verlust ist, der bisher auf )en Philippinen bei den amerikanischen Truppen zu verzeichnen war. ___________________

Wer einen schwachen Magen hat

nnd an Appetitlosigkeit leidet

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yg Man verlange überallToril.