1900
Mittwoch den 30. Mai
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Amts- und Anzeigeblatt für den Areis Gieren
Vermischter
den 8. April.
Lukrsgemeinde.
Erscheint täglich uik Ausnahme des
Montag-.
Die Gießener -iamilienb kätler Btrbtn dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter süc hrff. Volkskunde" nltchtl. 4 mal beigelegt.
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eidenstoffe, Sammle von Elten & Keussen und Velvets M« Hfl. MRf« DhinolextNM*
indessen von den Gefängnisbehörden aus einleuchtendem I Grunde versagt wurde.
* Die braunen Schuhe — gesellschaftsfähig. In einer Kabeldepesche, die mindestens 500 Mk. gekostet hat, meldet die Londoner „Daily Mail" ihren Lesern aus New-York: „Die Nachricht, daß der Prinz von Wales zu einem Diner bei Lord Castlereagh in Frack, weißer Binde, weißer Weste und braunen Schuhen erschienen ist. hat hier Sensation gemacht. Unsere vornehme Herren- । well war im ersten Augenblick wie vom Schlage gerührt, und wollte die Kunde anfangs garnicht glauben, vermochte sich aber dann vor Begeisterung kaum zu fassen. Die Neuerung wurde von der tonangebenden Männerwelt sofort eingeführt. In den Schaufenstern der vornehmen Fußbekleidungskünstler auf dem Broadway stehen riesige Plakate: „The exact brand of shoes worn by H. R. H. the Prince of Wales when in evening dress.“ („GelreueS Muster der Schuhe, wie sie S. K. H. der Prinz von Wales zum Gesellscyastsanzuge trägt.) Darunter braune Schnür schuhe mit niedrigen Absätzen, vorn halbrund, bequem und zum praktischen Gebrauch geeignet. So die „Daily Mail". Durch die Initiative des Prinzen von Wales, dem „die Welt, in der man sich anzieht", schon so manchen Fortschritt verdankt, wie den farbigen Hut, das ungestärkte Hemd, das Jackett mit Seitentaschen u. s. w. tritt der farbige Schuh nunmehr gleichberechtigt neben den schwarzen Lackschuh, der Schnürschuh neben den Knopfstiefel! Der farbige Schnürschuh ist gesellschaftsfähig geworden, sogar abendgesellschaftsfähig, er hat also den Gipfel, aller Vor- nehmheit erreicht! Wer nicht begreift, welch ein Ereignis das ist, nun, dem ist eben nicht zu Helsen! Der gehört zu der dunklen, traurigen Schar, die sich bekleidet, aber nie«
«t. 124 Drittes Blatt
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Den 24. Mat. Dem Unternehmer Heinrich Weimer ein Sohn, Georg Hermann Martin, geboren den 19. März.
Denselben. Eine uneheliche Tochter, Luise Johanna, geboren den 5. Mai.
JohanneSgemeinde.
Den 23. Mai. Dem Kellner Wilhelm Bastian eine Tochter, Katharina Henriette Bertha, geboren den 25. April.
Den 24. Mat. Dem Fabrikarbeiter Adam Schaum eine Tochter, Käthchen Karoltne, geboren den 13. Mat.
Beerdigte.
Markusgemetnde.
Den 20. Mai. Georg Marx, Kaufmann dahier, Sohn von dem verstorbenen Spenglermeister Georg Marx, 27 Jahre alt, starb den 18. Mat.
JohanneSgemetnde.
Den 22. Mai. Louis Bramm, Rentner, 63 Jahre alt, starb den 20. Mat.
Auswärtige aus den Kliniken.
Den 20. Mai. Luise Hagedorn, geborene Anberg, Ehefrau deSIArbetters Theodor Hag dorn zu Lüdenscheid, 42 Jahre alt, staro den 19. Mai.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
Gerichtssaal.
Karlsruhe, 28. Mai. Wegen Beleidigung deS Finanzministers Dr. Buchenberger war der GeschtchtSprofessor ander hiesigen technischen Hochschule, Dr. Böhtltngk, angeklagt, weil er in einer Veifammiung deS Eisenbabnreformveretns einen starken Ausdruck gegen die Aufmachung des Budgets und die Rentenberechnung gebraucht hatte. Die Anklage ist kurz vor dem angesetzten Verhandlungstermin vor der Strafkammer zurückgezogen worden. Die Kosten fallen der Staatskasse zur Last. Es wurde angenommen auf Grund der in der Voruntersuchung gemachten Aussagen, daß sich diese Kritik nicht gegen die Person des Fmanzmintsters, sondern gegen das rechnerische System richten sollte.
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* Die Tabakpfeife in der Völkerkunde. Die I Friedenspfeife, die der Indianer im Kreise seiner I Stammesgenossen schmaucht, ist mit der Beliebtheit aller I Jndianergeschichten in der ganzen Welt bekannt geworden. Die Rauchsitten der Indianer haben aber auch eine erhebliche, völkerkundliche Bedeutung, und nie zuvor ist diese in so wissenschaftlichem Sinne zum Ausdruck gebracht woi> I den, wie in einem umfangreichen, durch viele Tafeln I illustrierten Werke von Joseph Mac Guire, „Pfeifen und Rauch itten bei den amerikanischen Ureinwohnern", worin das unerhört reiche Material des Museums der Vereinigten Staaten zur Bearbeitung gelangt ist. Diese Reliquien der Uramerikaner sind besonders in Gräbern des Ohio- und Mississipi-Thales gefunden worden und bestehen teils aus Steinen oder Holz, teils aus Thon und Terracotta. Die Gestalt der Pfeifenköpfe ist von unerschöpflicher Mannigfaltigkeit, einige stellen Vögel oder Vögelköpfe dar, andere Mäuse und sonstige Nagetiere, Kröten, Frösche und I Eidechsen, ganze menschliche Körper in liegender, sitzender oder hockender Stellung, menschliche Hände und Gesichter und anderes mehr. Am häufigsten waren die Pfeifenköpfe im alten Amerika röhrenförmig, was uns wenig geeignet erscheinen will. Da sind z. B. Steinröhren mit einem Mundstück aus Knochen, Sandsteinröhren, Pfeifenrohre aus Töpferthon, aus Speckstein, aus Kupfer, ganz aus Knochen usw. Außerdem kommen steinerne Pfeifenköpfe in der Gestalt von Urnen vor, wieder solche aus Stein mit Löchern zur Befestigung eines Riemens zum Umhängen, Pfeifen aus Hirschgeweihen, solche aus Versteinerungen gearbeitet, Pfeifen aus hartgelötetem Eisen, Pfeifen in Gestalt von Tomahawks, Pfeifen, zierlich mit Federn besetzt. _ Aus diesem unerhörtem Formenreichtum, den die Tabakspfeifen bei den alten Indianern angenommen hatten, kann man schließen, daß die heutige Rauchliebhaberei mit der jener alten Volksstämme kaum einen Vergleich aushalten kann, zumal in Betracht gezogen werden muß, daß danials die Kunstfertigkeit auf einer niedrigeren Stufe stand und die Tabakspfeife geradezu in den Mittelpunkt des Kunstgewerbes stellte. In dem erwähnten Werke findet sich auch eine Nachbildung der ältesten Darstellung eines Rauchers, des reichgekleideten Häuptlings der Chiapas, der aus einer langen Röhrenpseife dicke Rauchwolken hervorbläst und, nach seiner eigenartigen Grimasse zu schließen, an seinem Thun das größte Wohlgefallen empfindet.
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SpiklM brr otrtinigftn Zrmksmtkr Stottyakr. Opernhaus.
Dienstag 29.Mai. 7 Uhr: „Postillon von Lonjurneau . Im Ab. Gew. Preise. Mittwoch 30. Mai. Geschlossen. Donnerstag 31 Mai. 1 Uhr: Zum erstenmale: „Die Legende von der heiligen Elisabeth". Oratorium von Franz Liszt. Szenische Darstellung in 6 Bildern. Mit verstärktem Chor. Im Abonn. Große Pr. Freitag 1. Juni. 7 Uhr: Zur Feier ber 25 j ä hr i gen Wirksamkeit des Herrn Georg Weber am Frankfurter Theater. Vorst, bei k l e i n e n Preisen „Waffenschmied . Auß Ab. Kl. Pr. Samstag 2. Juni 7 Uhr: Vorst b. kleinen Pr, „Die Puppe". Auß. Ab. Sonntag 3. Juni. 7 Uhr: Zum erstenmale wiederholt: „Die Legende von de r h e i l i g en E l r s a bet h . Im Ab. Große Pr. Montag 4. Ium. 3Ve Uhr: Vorst, b ermäßigten Pr. „D i e P u p p e". Außer Ab. 7 Uhr: „F r a D i a v o l o". Außer Ab. Große Pr.
Schauspielhaus.
Dienstag, 29. Mai. 7 Uhr: „I m w e i ß e n R ö ß l". Im Ab Gew. Pr. Mittwoch 30. Mai. 7 Uhr: „Einsame Menschen . Im Ab. Gew. Pr. Donnerstag, 31. Mai. 7 Uhr: Vorst, b kleinen Pr." „Heimat". Auß. Ab. Kl. Pr. Freitag 1. Juni 7 Uhr: Nora". Im Ab. Gew. Pr Samstag 2. Juni. 7 Uhr: „Neu em- studiert: „D i e E h r e". Im Ab. Gew. Pr. Sonntag 3 Ium 3'/r Uhr: Vorstellung bei kleinen Pr. „ M ern Scopolb . Außer Ab. 7 Uhr: „Die Ehre". Montag 4. Juni. 7 Uhr: „Therese Ra quin". Im Ab. Gew. Pr.
Auszug aus -en Kirchenbücher«
-er Stadt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
MatthäuSgernetnde
Den 19. Mai. Ludwig Em>l Jakob Bramm, Fabrikant zu Wieseck, und Lina Väth, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Karl Väth zu Gießen.
Markusgemetnde. „ trjc K x
Den 13. Mai. Max Franz Richard Klamt, Handschuhmacher zu Gießen, und Elisabeiha Stamm, Tochter des verstorbenen Schneiders Thomas Stamm zu Wahlen.
JohanneSgemetnde.
Den 20 Mai. Jakob Falk, Vize-Wachtmeister im Großb. Feld- Artillerb-Regtment 3ir. 25 zu Darmstadt, und Anna Theodore Becker, Tochter des Schuhmachermetsters Georg Becker zu Gießen.
Getaufte.
Mattdäutzgemetode.
Den 13. Mai. Dem Schriftsetzer W lhrlm Len» ein Sohn,
Paul Franz, geboren den 7 April. ~ ,
Denselben. Dem Bäcker Karl Appel eine Tochter, Anna Friederike, geboren den 1. März.
Denselben. Dem Laternenaufseher Karl Ludwig Petri ein Sohn, Gustav August Heinrich Willy, geboren den 9. März.
Markusgemetnde.
Den 13. Mai. Dem Taglöhner Christian Becker ein Sohn, August Ludwig Christian, geboren den 8. Februar.
Denselben. Dem Schlosser Wilhelm Lemp ein Sohn, Emil Wilhelm, geboren den 2. Mat.
Denselben. Dem Kaufmann Karl Wilhelm Schwan zu Wieseck eine Tochter, Minna Auguste Wilhelmine, geboren den 14. April.
Denselben. Dem Küfer Norbert Körber eine Tochter, Wil- Helmine Katharine, geboren den 30. Mä-z.
Den 14. Mat. Dem Schn ider Friedrich Heinrich Martin Dührkop eine Tochter, Anna Elise Margarethe, geboren den 19. Oktober 1899.
Den 20. Mai. Dem Fuhrmann Karl Römer eine Tochter, Anna Katharine, geboren den 5. Mai.
Denselben. Dem Schneider Ludwig Mankel eine Tochter, Elisabeth, geboren den 23. März.
Denselben. Ein unehelicher Sohn, Karl Ludwig, geboren den 27. Dezember 1899.
Denselben. Ein unehelicher Sohn, Karl Ernst MaxIgeborm
* Ein Brief des Massenmörders Nordlund. Der Mörder Philipp Nordlund, der im Zellengefängnis zu ESkilstuna der gerichtlichen Aburteilung wegen seines Raub- | mordattentats auf dem Mälardampfer „Prinz Karl" ent- 1 gegensieht, hat von dort aus ein Schreiben an seine in Gefle ansässigen, hochbetagten Eltern gerichtet. Der Brief bittet für die Seelenanalyse des Verbrechers so charakteristische Hinweise, daß es sich verlohnt, aus diesem einige markante Einzelheiten wiederzugeben. „Innerhalb vier bis fünf Monaten", schreibt Nordlund nach einigen einleitenden Ausdrücken des Bedauerns, daß er seine Eltern durch das Geschehene in so große Betrübnis versetzt habe, „werde ich also um einen Kopf kürzer sein. Daß ich zum Tote verurteilt werde, steht außer allem Zweifel. Ebenso sicher ist es, daß, wenn ich je um Begnadigung nachsuchen sollte, die letztere in Ansehung meiner vielen Morde und der noch größeren Zahl von Verletzten nicht bewilligt werden könnte. Ader auch in dem Falle, daß man mir die Begnadigung ohne mein Zuthun anbieten sollte, werde ich sie rundweg ublehnen. Ich will keine Gnade, — lieber tausend Tode erleiden, als 30 Jahre auf Longholmen (Nordlund wir erst im April ds. Js. von einer mehrjährigen Zuchthausstrafe wegen Morbbrandversuches aus der Strafanstalt Longholmen bei Stockholm freigelassen worden) zubringen! Ich nehme mein Los vollkommen ruhig. Keine Thräne Hube ich vergossen, seit ich hierher kam, keine Bitte um Mitleid ist über meine Lippen gedrungen. Das Schlimmste, was mir bevorsteht, sind die langen Monate der gerichtlichen Voruntersuchung. Bei dem Gedanken, daß es die letzten Monate meines Lebens sind, werde ich versuchen, auch diese Zeit hinzubringen. Sicher ist es allerdings nicht, daß ich bis zur Stunde des Gesetzes ausharren kann. Vielleicht gehe ich schon früher, wenn es darauf ankommt. Das Leben ist mir unerträglich; vor der kleinen Operation auf dem Richtblock ist es mir nicht bange. Ehe ich sterbe, werde ich Jemanden zu ermitteln versuchen, der Euch die Kosten zu einer Reise hierher vorstreckt, damit ich Euch, liebe Eltern, noch einmal an's Herz drücken kann. Es ist das letzte Mal. Wenn Ihr nicht im Stande sein solltet, den schweren Weg zu thun, so ist es vielleicht ebenso gut, daß Ihr nicht kommt. Vielleicht geht der armen Mutter all' das Schwere so zu Herzen, daß sie stirbt. Sollte dies geschehen, liebe Mutter, so tröste Dich mit der Gewißheit, daß ich Dir bald Nachfolge. Wenn es ein Leben im Jenseits gibt, werden wir uns in einer seligen Welt wieder begegnen. Inzwischen, liebe Eltern, beherzigt meinen inständigen Rat: Freut Euch, anstatt ob des Geschehenen zu trauern! Bald ist ja Alles vorüber. Denkt daran, wie chön es sein muß, nach des Lebens Mühe und Plagen zu ruhen! Wie viele, unzählig viele Menschen haben nicht vor mir ihr Leben aus dem Richtblocke gelassen! Gute und edle Menschen, schöne und edle Frauen, sogar Königinnen und Könige haben dort geendet. Deshalb bleibt mein letztes Wort: Nehmt es nicht zu hart. Weint Euren Schmerz aus, aber verzweifelt nicht! Farvöl! Philipp." In einer dem vorstehenden Briefe beigefügten Nachschrift heißt eS : ..Ich bin gesund und befinde mich wohl, — so wohl, wie man überhaupt sein kann. Ich bedauere die armen Menschen, die so unvorbereitet zur Ewigkeit eingehen mußten, aber ich kann es doch nicht ändern." — Der halb trotzige, pathetlch- salbungsvolle Ton in Nordlunds Abschiedsschreiben gewinnt eine eigentümliche Beleuchtung durch das Verhalten, das der Massenmörder bei seinen Vernehmungen vor dem Unter- slichungsrichter, ebenso g-l-g-ntlich seiner Ueb-rsllhrung in s DistrikSgefängnis an den Tag legte. Kalter Hohn, gepaart mit cynischem Gleichmute, kennzeichnete jede Aussage, die Nordlund abgab. Reue und Gewissensbisse über das Geschehene scheinen ihn innerlich nicht anzufechten. Seme un- -rschiitterlich- Ruh- Prägt sich auch in dem durchaus normalen Sp-is-bedürsnis aus, das der Mörder sortgesctzt belundete. Wenn es überhaupt ein Bedauern tn diesem verhärteten Gemüt- gibt, so gilt das sicher nur dem Um. stände daß der „kühne Plan', wie Nordlund sein Vorhaben nannte, nicht bis zum Schluss- zur Ausführung g-> l-naen sollt-. „Ich hätte gewünscht, daß ich mit meinen beiden Revolvern alle dreißig Menschen an Bord zusammen- schießen konnte. Späier hatte ich den Dampfer auslaufen lassen an irgend einer versteckten Slarenmsel und ihn dort einfach in Brand gesteckt. Kem Mensch hatte dann den 2hä«er zu entdecken vermocht!" Dies war der nüchterne Man des Massenmörders, den er auch anfänglich in einem
Schreiben an seine Eltern (!) entwickelte, dessen Absendung
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