Ausgabe 
29.4.1900 Viertes Blatt
 
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M. 99 M«st,s Blatt.

Sonntag den '9 2lpri!

1900

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

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Ditrtctjäbrl. DM. 2,20 monatlich 75 Psg. mit Bringerlohn;

durch die Adholestellen vierteljährl. Mk. 1,90 monatlich 65 Psg.

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T>-t Gießener ; Pini kieu blätter i naJ'r dem Anzeiger i in wechsel mitHess, l&ataxrl" u.Blätter 1lß htf"L Volkskunde* 1 4 mal beigelegt.

Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In» und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Psg.

natyme von Anzeigen zu der nachmittags für den hiljmt en Lag erscheinenden Nummer bis Dorrn. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.

Aints- und Airzeigeblatt für den Tkreis Gieren.

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Fernsprecher Nr. 51.

weizen, wovon ziemlich unverkauft abgeladen, ist etwas billiger erhältlich. Im Mehlhandel war es diese Woche etwas lebhafter, wie zuvor. Der Absatz im allgemeinen ist ein besserer, auch herrscht etwas mehr Kauflust. Die Preise sind unverändert Mk. 24.50 bis Mk. 24.25 auf Lieferung April-Oktober. Futtermittel sind sehr stark begehrt zu un­verändertem Preise.

Getreide.

In der abgelaufenen Woche hat sich im Getreidege­schäfte nicht viel verändert; die Stimmung blieb ziemlich ruhig bei schwachen Umsätzen. Die seit einigen Tagen ein­getretene kalte trockene Witterung wirkte wieder etwas be­festigend auf den Markt. Roggen und Gerste unverändert. In Hafer war gute Frage. Mais verkehrte in ruhiger Haltung bei festen Preisen. Die heutigen Notierungen sind: Redwinter 2 131 einhalb, Kansas 2 125126, La- plata f. a. q. 126128, russ. Roggen 109110, russ. Hafer 100115, mixed Mais 92 einhalb per Tonne cif Rotterdam.

Auszug MS den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

Aufgebote.

April 20. Friedrich Wilhelm Heinrich Ludwig Christoph Ernst Kramer, Gerichtsassessor dabier mit Bertha Antonie Gutscher in München. 21. Wilhelm Herbert, Kaufmann zu Dresden mit Anna Marbach zu Stuttgart. 21 Johannes Hofmann, Fabrikarbeiter zu Wisselsheim mit Margarethe Lotz zu Bottenhorn 21 Jakob Falk, Vizewachtmeister zu Darmstadt mit Anna Tbeodora Becker Hierselbst. 21. Heinrich Kaspar, Schneider dahier mit Anna Müller, Jndustrielehrerin in Groß-E'chen. 23 Peter Friedrich Christian Bortt, Schuhmacher zu Sprendlingen mit Maria Karoline Winter in Eschenau. 23. Karl Pitz, Taolöhner dahier mit. Elise Hartmann Hierselbst 24. Traugott Gustav August Pflug, Regierungsossessor dahier mit Johanna Maria Judith Schmitt zu Bir­kenau. 24. O to Karl Andreas Ackermann, Cigairensabrikant in Gießen mit Elisabeth Eva Wilhelmine Groschwitz in Wiesbaden. 24. Friedrich Wilhelm Wiegand, Stationsassistent dahier mit Anna Margarethe Kerz zu Kastel. 28. Ludwig Emil Jakob Bramm, Fabrikant zu Wieseck mit Lina Väth Hierselbst. 27. Ludwig Hertel, Handarbeiter zu Darmstadt mit Elise Clara Anna Hoffmann hierselbst 27. Philipp Zimmer, Post­bote zu Darmstardt mit Pauline Feder daselbst.

Eheschließungen.

April 21. Heinrich Stoll, Schuhmacher dahier mit Susanne Nicolai von Großcn-Buück. 21. Friedrich G org Schneider, Schlosser dahier mit Anna Haas hierselbst 21. Georg Stock, Schuhmann dahier mit Pauline Ottilie Müller hierselbst. 27. Johann Broun, Bäcker da­hier mit Elise Friederike Johanna Rotberg von Bad Wildungen.

Geborene.

April 15. Dem Knecht Christoph Wetz ein Sohn, Friedrich. 17. Dem Bahnwärter Heinrich Lippert ein Sohn, Karl. 18. Dem Tag­löhner August Schaumburg eine Tochter, Anna. 19. Dem Metzger und Handelsmann Nathan Günther ein Sohn, Max. 19 Dem Wirt Albert Nahnefeld ein Sohn. 19. Dem Wirt Franz Renk eine Tochter. 20 Dem Fußgendarm Johannes Poth ein Sohn, Karl Friedrich 22. Dem Schneider Karl Hofmann ein-- Tochter, Tilly. 22. Dem Möbel- Packer Jakob Nmderknecht ein Sohn, Friedrich. 24 Dem Bahnsteig­schaffner Emil Günther eine Tochter, Emilie. 26. Dem Bergmann Daniel Müller eine Tochter. 26 Dem Gr. Landgerichtsdirektor Wilhelm Eduard Reinhard Friedrich Bücking ein totgeborener Sohn.

Gestorbene.

April 23. Geheimer Medizinalrat, Universitäts-Professor Dr. Heinrich Bose, 59 Jahre alt, dahier. 24. Sophie Schnegelsberger geb. Krick, 47 Jahve alt, Ehefrau des Straßenkehrers Heinrich Schnegels­berger dahigp. 25. Carola Katharina Elisabeth Hamel, 5 Jahre alt, Tochter von Schneidermeister Wilhelm Hamel dahier. 26. Katharine Luise Schäfer, 11 Jahre alt, Tochter von Schmied Johann Georg Schäfer dahier.

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Zundel und Verkehr. Volkswirtschaft.

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w^gehtender politischer Bedeutung sein wird. Nicht etwa in icm Sinne, daß etwa wichtige neue Abmachungen ge­troffen werden, wie, es genügt schon, der jungen Welt vor A lugen fiu führen, daß der Dreibund noch immer das feste F-tz udmBboNwerk bildet, welches auch die übrigen Staaten at:3 solches anerkennen, und dessen Bedeutung die ganze Wtrll z« würdigen genötigt ist. Und wenn auch nur die de'iulflhe Reichshauptstadt schmückt zum Empfang der hohen GW, Io wird man doch auch in dem abgelegendsten Orte DüiManbs des immensen Wertes eingedenk sein, um die

Lage, eine Besserung im der Berichtswoche kon-

März 7703 Versicherungen, angemeldeten Schäden der und JnoaltdttätS-Fälle) sind

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. . lerne . . Kjerti. . Löwe.

Frankfurter Börne vorn L7. April.

Wechsel auf New-York zu 4.21-22.

Prämien auf Kredit per nlt April 0 00 %, do. per ult.

1 80%, do. per ult. Juni 2.70%, Diskonto-Kommandit per ult.

ErMenungen knüpfen. Was die Session noch bringen wird lästjil sich beute gar nicht sagen das dicke Ende liegt

komftliert werden, daß die Engländer allerdings doch wohl urm nncn Schritt vorwärts gekommen sind.

Mit über Deutschlands Grenzen hinaus steht man geMk'Lrtig unter dem Eindruck der Für st en zusammen- Iitift, die anfang Mai in der Reichshauptstadt anläßlich der (MttM.irigkeitSerklärung des deutschen Kronprinzen statt-

fintieren zu können, und sind uns in Mannheim sowohl wie in der Umgebung Abschlüsse nicht bekannt geworden. Auch in dem Geschäfte nach außen ist es sehr ruhig, und hört man bei den Händlern Klagen über schlechten Ge­schäftsgang. Tie zweite Fermentation ist jetzt allent­halben voll im Gange, und steht zu erwarten, daß] nach deren Beendigung auch der Verkauf wieder flotter von statten geht. In losen Pfälzer Rippen geschäftslos, feine lose Mk. 88,50, gebündelte Mk. 1112 verpackt.

Hopsen.

D-as Geschäft war auch während dieser Berichtswoche ein kaum nennenswertes und beliefen sich die Umsätze auf nur einige wenige Posten gutfarbiger Ware, die zu bisherigen Preisen für Kundschaftszwecke gehandelt wurden.

Kohlen.

Es notieren: Ruhr-Fettnuß Körnung 1 und 2 Mk. 230 bis Mk. 240, Nußschmiedekohlen Mk. 215 bis Mk. 225, deutsche Anthracit-Nußkohlen Mk. 310 bis Mk. 320, eng­lische Anthraeit-Nußkohlen Mk. 350 bis Mk. 360, Ruhr- Flammnuß Körnung! 1 und 2 Mk. 230 bis Mk. 240, Ruhr- Flammnußkohlen 3 Mk. 220 bis Mk. 230, Fettschrot Mk. 210 bis Mk. 220, Ruhr-Bruchcoks Mk. 325 bis Mk. 335, Aussiebgries Mk. 150 bis Mk. 160. Alles pro 10 Tonnen ab Mannheim. Tie Ware bleibt andauernd knapp, da durch die vielen Feiertage in diesem Monat und die Be­urlaubung der Grubenarbeiter das Fördersoll nicht erreicht werden kann.

Biehmärkte.

Die süddeutschen Viehmärkte waren in dieser Woche wiederum sehr schwach frequentiert und zeigte sich allent­halben wenig Zutrieb in Großvieh. Der Handel hierin ist deshalb auch nur als mittelmäßig zu bezeichnen, während in Schweinen und Kälbern ein flotter Handel konstatiert werden kann.

Mehl.

Die Preise für Weizen sind feit voriger Woche wenig oder gar nicht verändert, nur nahe Ware von Laplata-

N u abgeschlossen wuiden im Monat Von den vor dem 1. Januar 1900 Unfall-Versicherung (iml. der Todes­nur 161 noch in Behandlung.

Tabak.

Wir sind leider nicht in der Pfälzer Tabakgeschäfte während

Politische Wochenschau.

Daß in Berlin ein Komitee zusammengetreten ist, um zi^u Liirderung der Not in Indien beizutragen, wird als etra» politische That aufgefaßt, durch welche man angeblich höhnen Orts den Sympathieen für England praktischen Mvtdrurk geben will. Dazu kommt noch die Begrüßung d4-Prinzen von Wales durch den Kaiser und den Prinzen HMrich in Altona und nichts kann Diejenigen, welche d'^r Kias wachsen sehen können, von der Meinung ab- B ringen, daß die deutsche Politik neuerdings in englischem Mchlvisiser segelt. Man sollte wahrlich schon gelernt haben, HZ:Mamiätsbestrebungen und Akte der Höflichkeit von der h'Dhkii Politik zu trennen; aber leider fehlt es in Deutsch- lamti mich immer an objektiver Beurteilung der Dinge, und niNd) manche Jahrzehnte werden vergehen, viele Erfahrungen WHtbtn noch gesammelt werden müssen, ehe unsere soge- n< turntet politischen Kreise jene Unterscheidung zu machen Ö6».imögt-n.

entgeltlich verbrannt zu werden. Nachdem er heimgegangen war, wurde der Verabredung gemäß seine Leiche nach Goiha geschafft. Bald darauf empfingen die trauernd Hinter­bliebenen seine Asche zurück. Zu ihrem größten Erstaunen lag der Urne eine Rechnung von Mk. 6.30 bei. Entrüstet schrieben sie an die Direktion des Krematoriums, daß der Verstorbene Mitglied des Vereines gewesen sei, füglich also hätte unentgeltlich verbrannt werden müssen. Hierauf er­hielten sie folgenden Bescheid der Direktion: Der Schneider­meister Fips aus München sei allerdings gratis verbrannt worden. Er sei aber so dürr gewesen, daß er hätte ge­spickt werden müssen dafür seien die Extraauslagen von Mk. 6.30 erwachsen. Die Hinterbliebenen hielten sich dennoch für übervorteilt und traten einmütig aus dem Verein.

* Die Einweihung des deutschen Pavillons in Paris, ist bis zum 15. Mai verschoben worden. Der Hauptgrund der Verspätung ist, daß die Gemälde aus kaiserlichem P-ivatbesitz nicht früher da sein werden. Die beiden Turmuhren des deutschen Hauses wurden am 24. Apiil in Bewegung gesetzt, und die zwei Glocken von 1800 und 800 Kilogramm am 25. aufgehängt.

Schiffsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten: Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen. 27. April (Per transatlantischen Telegraph). Der Doppelschrauben-Schnrllpostdampfer Hannover, Capt. I. Jantzen, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 25. April 3 Uhr nachmittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Der Schnellpostdampfer Saale, Kapt. I. Mirow, vom Norddeut­schen Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr mittags wohlbehalten in New-Por! angekommen.

April 0 00 io, do. per ult. Mai 1.70%, do. per ult. Juni 0 00° . Lombarden per ult. April 0 00 Io, do. per ult Mai 0 70%, do. per ult Juni 1.10'/o, Hamburger Packetf. per ult. Juni 3 50° 0-

Notierungen: Kreditakdon 228 60-80-00-00 , Diskonto- Kommandit 188 90-80-000, Staatsbahn 136.80-00, Gotthard 142.00, Lombarden 27.20-00 >>0, Ungar. Goldrente 97 60, Italiener 95.30, 3proz. Mexikaner 25.90, Oesterr. Coupons 84.%, Amorik Coupons 4.19, Privat-Diskont 4%% G.

l%-28/4 Uhr: Areditaktien 228.80-50-000, Diskonto-Kom- mandit 189-18860, Staats bahn 136.80, Lombarden.

Stuttgart, 26. April. (Allgemeiner Deutscher VersicherungS- Verein.) Ja» Monat März 1900 wurden 1428 Schadenfälle regu­liert. Davon entfielen auf die Hasipfitchtversicherung 767 Fälle, und zwar 456 wegen jrö per Verletzung und 311 wegen Sach­beschädigung; auf die Unfallversicherung 588 Fälle, von denen 1 den sofortigen Tod und 7 eine gänzliche oder teilweise Invalidität der Verletzten zur Folge hatten. Von den Mitgliedern der Kapital ve-sicherung für den Todesfall sind 73 in diesem Monat gestorben.

hk geschehen . Zsnickj.

iger von Herrn W. Budtlph reche bestimmt. . - . - . - .

' (/sriasttaiienbaDiinng frnötn wird. Niemand wagt wohl zu behaupten, daß

bio|t fodretiue einen rein privaten Charakter trägt, es darf vnslmhrr als feststehend betrachtet werden, daß sie von

-r777en welche selbst.^ eb^li noch vor uns. In der Budgetkommission des Reichs- Msolche, welche basM bei der Beratung der Flottenvorlage der

wollen, werden Zch ürv ms antrag angenommen worden, worin die

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junges ÄÄk

ko-wmiOen Festtage in Berlin für unser ganzes Vaterland - Reflektanten wollen ft « haiüni werben.

kden Aeoemoeg Ar. 4. Die Verhandlungen des Reichstags und des onien entgegen Mommen p^ßischen Abgeordnetenhauses haben wieder begonnen; *fihuiA F,|Iea smd wir es gewohnt, daß das Interesse der Ab- _ " - ---" geü,D tbnetien unmittelbar nach den Ferien ein sehr geringes

SmhttÄta W istfl. Wcas jetzt schon über die voraussichtliche Dauer der

-Uschaftsvereins

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Kunst-Ausstellung. ausstellüng im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.

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wollen, werbenjeML _

-----ÜMi gefierte Schlachtflotte voll bewilligt, die Ver- jW** meityimg der Auslandsflotte gestrichen und bie $er= elLe 1UOMn dieSch^ mechmg der Makerialreserve herabgemindert wird. Als MdwgiSmittel wird eine ergänzende, den Massenverbrauch nid^* belaftenbe Reichssteuer vorgeschlagen.

EcbenS iu*e 0 j Frankreich freut sich seiner Weltausstellung, von der T' naiver offiziellen EiöffnungSrede noch nicht viel zu hören 'aiSennÄ"au* über die lieben Pariser haben ja auch noch reichlich 2816 um ihr Werk zu Ende zu führen. Jedenfalls

2r'"; batir. fne es jedoch leichter, als die Engländer, denen ihr M-Hkft sM-chk'itrgang" nach Prätoria gewaltige Schwierigkeiten Meres ^ir^^>bern!!M. Faßt man die Ereignisse der letzten Woche auf 1 ^Öenm ^afrikanischen Kriegsschauplätze zusammen, so muß

Sreuelthaten im Kongostaate standen auf der Tages- 1tftU$****? ortorcng; ber belgischen Deputiertenkammer. Die Re- **eDflngeb I® gieimrg nahm die kongostaatliche Verwaltung lebhaft in bO ^nen Sckflus. aber allgemein bleibt der Eindruck zurück, daß in ^MerE^'reiiiM se»rnen Lande doch nicht alles so ist, wie es eigentlich ^?Lebensv>ii^ jeinh follc, und daß bie europäischen Kulturbringer doch

D efferten alju stolz auf ihre Heldenthaten sein dürfen, viel-

pedilio^^T-^a^ "uekhr manche ihrer Thalen das Licht zu scheuen haben. Eu'ch im Belgien bleibt man nicht sachlich, wenn aus »Ben bei ew Anlaß Angriffe gegen den König und das Königtum

i«, Vermischtes.

'Familienärgernis. Der Schneidermeister Fips ''S xu«H 3J?unien erwarb noch bei Lebzeiten für sich und seine

' 'jfl A.^.MM.ilie bie Mitgliedschaft des Gothaer Feuerbestattungs- ^vas ihn und die Seinen berechtigte, einstmals un-

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