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•• Sommerfahrpla« Der Sommerfahrplan ist soeben ecichienen. Wir verfehlen nicht, auf bte hauptsächlichsten Veränderungen aufmerksam zu machen. Gänzlich ausgefallen sind vom 1. Mai ab die Lokalzüge über Fried- terg, die 600 vorm. und 756 vorm. in Gießen ankamen; dec Personenzug, der von Gelnhausen 72» vorm. hier ankam; heu Zug der Bieberthalbahn, der 9«> vorm. hier ankam; trner der Personenzug, der 6» abdS. von hier nach Fulda unb der Personenzug, der von hier nach Kassel 6»i vorm. abaelassen wurde. Neu eingelegt sind ein Personenzug .t _4 K,), der um IO17 abds. von Frankfurt hier eintrifft von Koblenz ein Personenzug (2.-4. Kl.), der um K« abds. hier ankommt. Große Veränderungen haben im Fahrplan der Bieberthalbahn stattgefunden. Einzelne Schnellte sind um eine oder mehrere Minuten verlegt worden. Alle diese Aenderungen bringt in übersichtlicher Weise der qroße Plakatfahrplan, der bereits in der Brühl'schen llnio.-Druckerei (Schulstraße 7) erschienen und zu haben ist. ^ach die Zeitungsausträger nehmen Bestellungen darauf an.
•* Die Arbeiten am neue» Friedhof an der Marburger Straße schreiten rüstig voran. Von Interesse sind zunächst btt von der Firma Abermann übernommenen Hochbauten, vich die bei dem hügeligen Gelände erforderlichen Erd-und PKmierarbeiten werden nach Möglichkeit gefördert. In den letzten Tagen ist man auf mächtige Fels- und Gesteins- partien gestoßen, deren Beseitigung wahrscheinlich Schwierig« keilten bereiten wird. Die Wasserleitungsarbeiten sind ebenso im Gange. Der neue^Friedhof wird in Bezug aus Schönheit der Anlage dem alten nicht nachstehen; die sich von der Höhe sowohl nach der Stadt wie nach dem Lahn- thole bietende Aussicht ist reizend.
♦* Kleine Mitteilungen au8 Hessen und den Nachbarstaaten. Jr Marburg versuchte sich auf dem Schießplätze des JligerbataillonS ein Soldat zu erschießen. Tätlich verletzt wunde er in die chirurgische Klinik gebracht, wo er bald darauf starb. Furcht vor Strafe wegen eines von ihm begangenen Diebstahls soll den Jäger zu der That veranlagt haben. — Die durch den Abgang des Herrn Zimmermann frei gewordene Stelle des ersten Konzertmeisters in bei Großh. Hofkapelle zu Darmstadt ist durch Herrn Br bell (früher in Gera) neu besetzt worden. — An der Ho'ftafel am Mittwochnachmittag gelegentlich der Anwesen- geit des Kaisers in der Hallenburg in Schlitz nahm auch btt Kreisrat des Kreises Lauterbach Dr. Wallau teil. Vmeral von Scholl erlegte unter Führung des Gräflichen RevierförfterS Adolph in dem Reviere Pfordt Forstort Raspigdelle einen starken Auerhahn.
Vermischtes.
* Z u d e n M 0 r 0 t h a te n, die der Kirchengemeinde- ral Finkbeiner in Oberthal bei Freudenstadt im! religiösen Wahnsinn begangen hat, schreibt der „Stutt- gacter Beobachter": Angesichts dieser schauderhaftenBlut- lhn.t erheben mir die Anklage: die Schuld an alledem ttösgt tzu einem guten Teil der religiöse FanätiZmu-s und ein« • Quacksalberei, der man von Staatswegen nachgerade bä.*- Handwerk legen sollte. Es ist gegenwärtig Sitte hei unseren „Frommen" hier oben, daß sie bei jeder Gelegen- heilt die verschiedensten Kranken zu einer „Schwester" int ein „frommes" Privatinstitut nach Cannstadt schicken. Tort müllen sie ein vollständiges Sündenbekenntnis ablegen, unb dann werden die „bösen Geister" ausgetrieben Ist es'da ein Wunder, wenn solch ein armer Kranker, aus dem intimen von seinen Sünden hineingeredet wird, auch später andere Mit Gewalt von ihren Sünden befreien will?"
* Wien, 27. April. Der oberste Gerichtshof hob bas Urteil des Kuttenberger Kreisgerichts gegen den wegen Ritualmordes beschuldigten Hilsner auf und ordnete titt neues Verfahren vor einem anderen Kreisgerichte an.
* Der ehemalige „N0vellenreduer". Wie 4itS Newyork gemeldet wird, hat sich der ehemalige Berliner Rechtsanwalt Fritz Friedmann nach Bordeaux tiniaeschifft. Man nimmt an, daß Friedmann sich wieder nach Paris begeben und dort versuchen wird, sein internationales Rechtsbureau wieder aufzuthun.
Kunst und Wissenschaft.
Lassens Jubiläum. Aus Weimar, 25. April, öirb geschrieben: Der 70. Geburtstag des GeneralmuHik- diraktors Dr. Eduard Lassen, des bekannten Liederkom- stnisten, der seit Liszts Rücktritt bis zum Jahre 1895 fast vierzig Jahre hindurch in Weimar Hofkapellmeister war, vurde gestern im Hoftheater durch ein Festkonzert be- zangen, an dein auch der Großherzog mit dem ganzen
Hofstaate Anteil nahm. Hervorragende Sangeskünstler, die unter Lassen in Weimar thätig nxrren, erschienen, um in dem Konzerte mitzuwirken; es seien Kammersänger Karl Scheidemantel und Gießen aus Dresden genannt. Lassen, der von der Universität Jena zum Ehrendoktor ernannt ist, wurde zur Entgegennahme einer künstlerischen. Huldigung auf die Bühne gerufen, und er dankte für die herzlichen Kundgebungen. Der Großherzog verlieh dem Jubilar das Komthurkreuz des Falkenordens. Der Tondichter, dessen Musik zu Goethes „Faust" und Hebbels „Nibelungen" neben seinen Liedern am bekanntesten geworden sind, wurde in Kopenhagen geboren.
Merntur.
„Vor dem letzten Klingelzeichen" — einen brillanten Holzschnitt nach dem Bilde von Wodzinski bringt das flO. Heft der „M 0 d e r n e n ft u n ft" (Verlag von Rich. Bong, Berlin, Leipzig. Sir John Falstaff, den Heros allen Taugenichtse, hat Gb. Grützner in demselben Hefte in einem vorzüglichen Bilde dargestellt. Ein rechtes Winterbild bat Ad. Schweitzer mit seinem „Januar" zum Schmucke der Nummer beigesteuert; der zauberhaft schöne Anblick, den der Hochwald im Schmucke frisch gefallenen, blendend weißen Schnees dem Naturfreund gewährt, wird durch den meisterlichen Farbendruck auf das beste zum Ausdruck gebracht. Auch wegen seines sonstigen bildnerischen und litterarischen Inhaltes ist das Heft der höchsten Beachtung wert. Hauptmann a. D. W. Ahlers schildert die für alle. Jagdliebhaber höchstinteressante „Deutsche Versuchsanstalt! für Handfeuerwaffen" in Halensee bei Berlin — sehr anziehende Illustrationen geben eine belehrende Veranschaulichung dazu. Die französische Malkunst ist mit einem] Bilde von Jean Berand „Unterricht im Pariser Konservatorium der Schauspielkunst" vertreten. Eine ergötzliche Sylvestergeschichte, „Hildegards Krankheit" von Alwin Römer bildet das heitere Moment in der sorgfältig abgerundeten Nummer. <
Gerichtssaal.
0. Gießen, 28. April 1900.
Der berüchtigte Fahrraddieb, der 21jährige Kaufmann und Rennfahrer Paul Thilo aus Magdeburg, der anfang Mai v. Js. in Gießen dingfest gemacht werden konnte, aber noch dreimal der Polizei entlief und zuletzt in Kaiserslautern einen mißglückten Ausbruch aus dem Gefängnis unternahm, ist am 24. ds. Mts. von der dortigen Strastammer zu einer Zuchthausstrafe von 2 Jahren verurteilt worden, nachdem bereits die Strafkammern in Kassel bezw. in Magdeburg eine solche von 1 Jahr 3 Monaten bezw. 2 Jahren 6 Monaten gegen ihn erkannt hatten. Von Kaiserslautern wird der abgefeimte Spitzbube nach Hannover gebracht, wo er sich vor der Strafkammer wegen weiterer 5 Fahrraddiebstähle zu verantworten hat.
e. Gießen, 27. April 1800.
Gchöffenserichtsfihung. Wegen Diebstahls in zwei Fällen zum Nachteile seiner Mitschüler erhielt ein Ibjähriger, aus Barmen gebürtiger Realschüler einen Verweis. — Der frühere Hausbursche einer hiesigen Firma, der wegen Diebstahls bereis vorbestraft ist, stahl seiner Dienstherrschaft glle möglichen Sachen, ganz einerlei, ob er sie brauchen konnte oder nicht ; mehr als 50 der verschiedenen Gegenstände im Werte von ca. 200 Mk. eignete er sich an. Seine Frau war der Hehlerei beschuldigt. Der Angeklagte erhielt 6 Monate, seine Frau 2 Wochen _
Handel und Verkehr. KslkswirtfchM.
Gtetze«, 24. April. Marktbericht. Auf dem heutige» Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. v* 0.90—1.00, Hühnereier per St. 0—0 2 St. 10—11 4, Enteneier 1 St. 6—0 4, Gänse,
eiet per St. 10-11 H, Käse 1 St. 6-7 H, Küsematte 2 St. 5—6 Erbsen per Liter 19 Linsen per Liter 30 Tauben per Paar
JL. c .69—1.00, Hühner per St. JL 1.10—2.20, Hahnen per Stück
1.40-2.40, Enten per St. 2.20-2.50, Gänse per Pfund JC 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 4, Schweinefleisch per Pfd. 60—72 H, Schweins« fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 Kalbfleisch per Pfd. 64—66 Hammelfleisch per Pfd. 50—66 H, Kartoffeln per 100 Kilo 3.50 bi- 4.50 v*, Weißkraut perSt. 00—00, Zwiebeln per Ltr. 9.06—9.50, Milch per Liter 16 4.
Dauer der Marktznt von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Während der ersten drei Stunden der Marktzeit darf im Umherzieben nicht feilaeboten werden.
Neueste Meldungen.
Depelcheo des Bureau .Herold^.
Berlin, 28. April. Die Verständigung über die Flottenvorlage auf der Grundlage des gestern in der Budget-Kommission vom Zentrum, den Konservativen, der Reichspartei, den Nationalliberalen und der freisinnigen Vereinigung angenommenen Zentrums-Antrages darf nach der übereinstifnmenden Versicherung der Morgenblätter als gesichert gelten, wenn auch die offizielle Zustimmung der Regierung noch aussteht. Bezüglich der Deckungsfrage
bestehen nnr Meinungsverschiedenheiten Uber die ergänzende den Massenverbrauch nicht belastende Reichssteuer, als welche eilens einiger Mitglieder des ZenttumS eine Reichs- erbschaftssteuer in Aussicht genommen wird, während Freisinnige und Sozialdemokraten eine Reichs-Vermögenssteuer befürworten. n „
Berlin, 28. April. Nach einer Meldung aus Konih hat der Minister des Innern eine Belohnung vo» 20,000 Mark für ausschlaggebende Mitteilungen tn der Mordsache Winter ausgesetzt. Der Erste Staatsanwalt macht gleichzeitig bekannt, daß ihm außerdem noch tausend Mark zur Verteilung an Personen zur Ver fügung stehen, die durch Herbeischaffung von Kleidungsstücken Winters, sowie noch nicht aufgefundener Leichenteile zur Aufklärung der Sache beitragen.
Berlin, 28. April. Die Hof-Opernsängerin Frau Herzog war gestern abend eben im Begriff, Inder Nähe ihrer Wohnung einen Wagen zu besteigen, als sie von einem Radfahrer so heftig angefahren wurde, daß sic zu Boden stürzte und eine heftige Gehirnerschütterung davon trug. In der Nacht hatte sich das Befinden der Verunglückten etwas gebessert.
London, 28. April. Aus New-Aork wird gemeldet : Die „World" veröffentlicht in einer Spezialausgabe die Meldung über die Weigerung des Sultans die Entschädigung an die Vereinigten Staaten auszuzahlen und fordert die Regierung energisch auf, der Angelegenheit nunmehr ein Ende zu machen.
Paris, 28. April. Der „Soir" berichtet, daß sieben große englische Kriegsschiffe augenblicklich den Suezkanal bewachen entgegen allen internati0 nalen Abmachungen.
Rom, 28. April. V i s c 0 n t i V e n 0 st a ist nach Neapel abgereist. Es heißt, daß er dem Kronprinzen Informationen über die möglicherweise in Berlin zur Besprechung gelangenden politischen Angelegenheiten, wie z. B. die Handelsverträge und die Balkanstaaten erteilen wird. Der Kronprinz überbringt Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Josef Handschreiben seines Vaters.
Rom, 28. April. Der Prinz von Neapel reift am 2. Mai zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Großjährigkeitserklärung des deutschen Kronprinzen nach Berlin ab. Er trifft bereits am 8. Mai wieder in Neapel ein, um am folgenden Tage der Eröffnung der Hygiene-Ausstellung beizuwohnen. — Der „Italic" zufolge ist Graf Luchino bei Mayno, Kommandeur des 7. Armeekorps, zum Nachfolger des Botschafters in Berlin Grafen Lanza bestimmt worden.
Petersburg, 28. April. Die englische Abordnung zum Ankauf russischer Pferde für Südafrika ist nach der Türkei abgereift, da die russischen Pferdehändler es ab lehnt en, der Deputation Pferde zu verkaufen.
Ottawa, 28. April. Zu dem Brande wird gemeldet, daß dabei der Chef der Feuerwehr umgekommen ist. Der Schaden wird auf 15 bis 20 Millionen Dollars geschätzt. Das Feuer brach an drei verschiedenen Stellen zugleich aus. Die Feuersbrunst hat die Vorstadt Hüll in einen Trümmerhaufen umgewandelt. Der ganze westliche Teil der Stadt, eine Fläche von 5 Quadratmeilen sind eingeäschert. 10000 Personen sind obdachlos, 2000 meist von Arbeitern bewohnte Häuser sind zerstört. Bis jetzt sind 6 Leichen aus den Trümmern zutage gefördert.
Bombay, 28. April. Die Cholera herrscht in erschreckender Weise in den großen Hungerlager bei Godrah, wo einige tausend von den Engländern elend ernährte und dadurch widerstandslos gemachte Kinder zusammengepfercht leben. Am Mittwoch wurden 150 Leichen aus dem Lager geschafft, doch liegen noch mehr als 100 umher, da es unmöglich war, Träger zu bekommen. Lord Balfour erklärte im Parlament, daß die indische Regierung bis jetzt selbst die nötige Hilfe leiste.
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Mittwoch, ben 2. Mai b. I , nachmittags S Uhr, weiden rtmsilslustgärtchen 2 dahier:
1 Sopha, mehrere Tische, 1 Küchenschrank mit Glasauf- satz, 1 Nähtisch, 1 Stehpult, 1 Kommode, 1 Kleiderschrank, Bettzeug und Bettstellen, Uhren, sowie sonstige Haus- und Küchengeräte versteigert.
11838 I. A.: Schneider.
Blondin
auf dem Oswaldsgarten. 5164
Heute Samstag, den 28. April, abeuds 8 Uhr: Grosse Gil« WftWgs WchllNg.
Sonntag, den 29. April:
2 große Vorstellungen nachmittags 4 Uhr. abends 8 Uhr.
Arr Seide« Worstelkouge« Austreten vo«
Mr. Blondin, btm König aller Seiltänzer. Air Preise der Plätze, erheblich herabgesetzt, vetrage«:
Numm. Stuhlfitz 75 Pfg., 1. Platz 50 Pfg, Promenadebilltts 15 Psg.
SM. Schlachthaus.
Sretbavk. 3008 Heute:
OchskNfltislh 54 W
KlWW 50 Dfg.
Die Freibank ist bis
9 Uhr abends geöffnet. _________
Maibowle
aus Moselwein bereitet, täglich frisch, per Flasche 70 Pfg., empfiehlt 8155
Carl Echwaab, Heflikferant.
(Offene Stellen
Kettnerlehrling gesucht. Bist Näheres in der Exped. d. Bl.
01862] Ein tüchtiger Schmiedegeselk kann sofort oder in 14 Tagen eintretcn bei__________________K. Walther.
01859] Tücht. Schreinergeselle gesucht. _____. Kainer, Kaplaneigaffe 5.
3157] Aür Schneider. Tüchtiger Rockarbeiter in oder außer dem Hause gesucht von Gg. Pfaff, Wallthorstraße 25. MdkKuklht Karl Euler,bammftr>s. ZMbmslht?"Lu, 11. Hausbursche L.^Ualkho//
Kräftiger, israel. Junge kann die Metzgerei erlernen. Sonn- und Feiertage geschloffen. 3137
Beruharb May, Gräfenhausen
3131] Für mein Kontor
Lehrling gesucht.
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Dl lKfrstÜBäcker Hennings ,Seltersw.l4 ' 01836] Jüngeres Mädchen, am liebsten vom Lande, gesucht. Steiustratze 85.


