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Sonntag den 29. Aprll
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Schulreform uud Reformschule.
ii.
W. Gießen, 28. April.
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Graf Walderfee.
Zu feinem 50jährigen Militärdienst Jubiläum.
Der Generaloberst der Kavallerie, Graf Alfred von Walderfee, feierte gestern die 50 jährige Wiederkehr des Tages, an dem er in die preußische Armee eingetreten ist. Was er seinen Königen und der Armee war und ist, das auseinanderzusetzen, ist in dem Lande der allgemeinen Wehrpflicht wohl kaum im einzelnen nötig. In der Geschichte der preußischen Armee steht sein Name mit goldenen Lettern verzeichnet, und seine militärischen Thaten, die er in glänzender Bewährung seiner Fähigkeiten in mehreren Feldzügen als damals noch ziemlich junger Offizier schon vollbringen konnte, haben ihre glorreiche Fortsetzung und Bethätigung in den Jahren des Friedens gefunden, deren wir uns dank der Wehrhaftigkeit unseres Heeres nun schon so verhältnismäßig lange haben erfreuen dürfen. Das Geheimnis der Erfolge und der glänzenden militärischen Laufbahn, auf die Graf Walderfee am heutigen Tage zurückblicken kann, liegt bei ihm, wie bei allen wirklich großen Männern, in seiner Persönlichkeit, in der glänzenden Vereinigung von ausgesprochener Individualität und Universalität, in der Erfassung des einzelnen Moments als Glied des großen Ganzen, in dem liebevollen Studium des einzelnen Menschen unter dem Gesichtspunkte und mit der Rücksicht auf die ihn bestimmenden Verhältnisse. Es giebt vielleicht kaum eine menschliche Berufsart im höheren
Kiehener Anzeiger
Heneral-Anzeiger
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1900
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ist in der Richtung zu bewirken, daß, sie einen die drei I unteren Klassen umfassenden gemeinsamen latein- I tosen Unterbau erhalten. Dieser Gleichberechtigung I arbeitet die Reformschule vor, indem sie, wie wir sahen, I einerseits die drei Gattungen der höheren Schule in ihren I Lehrplänen einander wesentlich nähert, und andererseits I die höhere Schule als organische Fortsetzung der Volks- und Bürgerschule angliedert. Damit bewirkt sie auch eine I Annäherung der durch ihre Vorbildung häufig so sehr I getrennten Stände unseres Volkes.
Daß die verstärkte Stundenzahl des Deutfchen und I die Verminderung der altsprachlichen Stunden dazu dient, I eine nationale Bildung zu befördern, leuchtet wohl ohne weiteres ein. Es kann z. B. die bisher auf allen I unseren Schulen außerordentlich vernachlässigte wundervolle nordisch-germanische Mythologi*e, die u a. unendlich erhabener ist, als die hellenische, zweckentsprechend gepflegt werden. Einen weit größeren ethischen Gewinn z. B. hätte unsere Heranwachsende ^ugend durch die von einem verständigen Lehrer geleitete eingehende Lektüre von Wilhelm J.ordans „Nibelunge । als etwa durch Vergil. Ferner könnte durch rationellen Litteratur-Geschichtsunterricht und durch die elementare Pflege einer empirischen, von Schulmeipungen freien Aesthetik beigetragen werden zu jener tunst- I lerischen Erziehung, die man jetzt, wo sich, die Reaktion gegen die fade Schöngeisterei früherer Jahrzehnte gelegt hat, wieder um so energischer von verschiedenen Seiten her fordert. Mit gutem Grunde ist in der Protestbewegung gegen die lex Heinze auch an die Mitwirkung der Schule zur Heranbildung eines g e s u n d e n a st h e t i- scheu U r t e i l s, das keiner Bevor mundungdurch den Schutzmann bedarf, appelliert worden.
Die Entwickelung des Kunst g e n u s s e s m den Herzen I unserer männlichen und weiblichen Jugend ist u. C. eine I der Hauptaufgaben der Schule der Zukunft.
Man sieht, die Vorzüge der Reformschulen sind groß I und zahlreich, und wir möchten wünschen, daß hier ein I energischer Wille eingreife und den verivorrenen Zustanden unseres höheren Schulwesens ein rasches Ende bereite. | Jeder einzelne kann dazu beitragen, die Ideen der Schm- I reform zu verbreiten, und es muß lebhaft an die Mit- »Wirkung der großen Masse der Gebildeten I appelliert' werden,'damit das verheißungsvoll Begonnene I zu einem erfolgreichen Ende geführt werde. Selbstverständlich wird man sich bei der Schulreform davor hüten I müssen, aus einem Extrem ins andere zu fallen, und I während unsere Gymnasien jetzt, wie unser Kaiser sagt, | junge Römer und Griechen ausbilden,' in Zukunft junge I Franzosen und Engländer heranzubilden. Das wird sich I aber gerade durch einen verständigen deutschen und asthe- | tischen Unterricht, zu dem auch noch ein Unterricht in den I Anfangsgründen der modernen Bolkswirtschasts- I lehre treten könnte, durch ein tieferes Eingehen in die I .Kulturgeschichte und gründliche natur wissen- I sch aftliche Bildung vermeiden lassen. Wir glauben, daß kein praktischer Pädagoge, dem sein Beruf, um mit I Schiller zu reden, nicht nur eine milchende Kuh ist, den sie mit I Butter versorgt, im Zweifel darüber sein wird, daß unsere I Jugend auf diesem Wege keineswegs einem dem reinen I Nützlichkeitstriebe verfallenden Amerikanismus entgegengeführt wird, sondern daß ihr so mit größerem Erfolge I eine ideale Weltanschauung ins Herz gelegt werden kann, die ja das letzte Ziel der Bildung ist, als durch einseitig. I das Altklassische betonenden Unterrichts__________________
Schlimmer aber als dieses negative Ergebnis ist die I 'Akrderbnis der Muttersprache, die diese Me-I Ibobe des Unterrichts nach sich gezogen hat. Immer noch I jt ein großer Teil unserer Litteratur belastet mit einer I Äsircrfälligkeit, die der philologische Unterricht mit» I .chchwert hat. Immer noch, baut man lateinische und I maische Perioden aus deutschen Worten. Immer noch I stachtelt man die Sätze ineinander mit Relativen und Par^ I tyipten und merkt es kaum, welche Gewalt man damit I dem Geiste unserer Sprache anthut — gar nicht zu reden I von dem gräßlichen Amtsdeutsch mit den ewigen I 3 n 1 e r f i o n e n nach „un d", mit so schrecklichen Worten I Vie, .zwecks", „behufs" re. re. Insofern unsere Gymnasien I heilte noch vielfach die alten Klassiker mißbrauchen zu I bloßem Belegen der Grammatik, sind sie heute noch An- I fialtem von erfolgreicher Wirksamkeit zur Verlernung der I teilt! chen Sprache.
iLs bestehen in Deutschland 31 sogenannte Reform- I schulen. Bon diesen sind 20 nach der vom Direktor des I Aokliye-Gymnasiums in Fran ksurt, Reinhardt, ge- I stasßenen Organisation eingerichtet, während elf das so- I «nannte Altonaer System angenommen haben. Beide I Holum das gemeinsam, daß sie den modernen Sprachen I Md den Naturwissenschaften einen weit größeren I 6pie (raum einräumen, während sie den altsprachlichen Un- I km djt erst in den mittleren Klassen beginnen lassen. I
.Welches sind nun die Vorzüge des Reformplans? Sie I jinb rein pädagogischer, sozialer und nationaler Art. Wen- I ten iuir uns zu dem ersten Punkt. Gymnasium und Real- I tzynrnasiiun alten Stils beginnen den Lateinunterricht in I tzexla. Der durch die Sprache vermittelte Inhalt spielt I dabc i nur eine ganz nebensächliche Rolle. Nun ist es ja | jur Genüge bekannt, welche Olual das Lateinische für I manchen der kleinen Sextaner ist. Mühelos freilich iver- | ten niemals neue Kenntnisse erworben; wenn aber trotz ehrlicher Arbeit und dem besten Willen bei normal be- gahtc Jungen nur mit Ach und Weh, unter Er totung a(Ur Freude am Unterricht, das Ziel der Klasse erreiicht wird, dann muß etwas faul im Unter^chtsplan Lu Und es ist in der That auch von medizinischer Seite !it.aenua ausgesprochen worden, daß mit dem Erfassen “ter raffinierten lateinischen Grammatik dem Gehirn des vmm- und zehnjährigen Jungen zu viel zugemutet wird. , Die Forschungen über die Psychologie und Physiologie der isiiiidesseele liefern immer neues Material für diese Beobachtung. Darum ist im Reformplan der Beginn des Lateinischen nach Untertertia hinaufgerückt worden.
Wenn wirklicher Sinn für sprachliche Dinge schon früh rear gemacht werden soll, so kann es nur durch die Muttersprache erreicht werden. Ein mächtiger An- tncib zur Erweckung des Interesses an der Sprache ist das, ms- durch die Sprache ausgedrückt wird. Wie belebend mb. fördernd wirkt der Inhalt, der dem Knaben durch das Deutsche überliefert wird. Hier kann er anknupfen m bas, was ihm vertraut ist, was er täglich hört und liebt hier werden alle geistigen Funktionen lebendig, die in chauunq, die Phantasie, das Gefühl werden gefördert, vM nur der mit abstrakten grammatischen Kategorien -weitende Sprachverstand. Hans Hoffmann, der bekannte Novellist der einst selber Gymnasiallehrer war, hat das bittere Wort vom deutschen Unterricht am Gymnasium Ligt- „Wer kümmert sich überhaupt in einem °r deutlichen Gymnasium um's Deutsche? Flick- tmben f inb das, weiter nichts".
Neben das Deutsche tritt nun an den Reformschulen iUn in Sexta das Französische, das als einzige Fremdsprache'betrieben wird. Dieses liegt als moderne miß verhältnismäßig einfache Sprache der Fassungskraft kitmiäbriger Schüler gewiß weit näher dis das Lateinische Bis einschließlich Quarta wird als Fremdsprache nur das Französische und zwar mit hoher Stundenzahl betrieben; es kann schon nach Abschluß dieser Zeit fraglos ein recht erfreuliches Wissen und Können erreicht sein. Sinn kann eine neue Fremdsprache einsetzen Es ist ein nicht zu verkennender Nachteil des alten System», daß tecieits dann eine neue Sprache einsetzt, wenn die zuerst betriebene kaum über die ersten Anfänge hinaus ist.
Das sozial Wertvolle des Rejormplane» liefflt darin, daß die Zwangslage f°rtt°lll sich in relatw irü-hem Alter für einen bestimmten Berns zu entscheiden, ta 5 Mai soll in Berlin eine vom Verein für Schul- ttfmmt veranlaßte Besprechung stattflnden, in der eine ymeinfame Kundgebung beschloßen werden soll, dm sol- i-nik Forderungen aufstellt: l. Alle neunkl-ssigen o beren Schulen (Gymnasium, Realgymnasium und Narrealschule) müssen die g lei chen Der echti gun a en tu wissenschaftlichen Studien und höheren Laufbahnen Mn- 2. Die weitere Gestaltung aller höheren Schulen
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Sinne des Wortes, die so sehr die Keime zur persönlichen Einseitigkeit und Abschließung gegen alles Fremdartige in sich trägt wie der Beruf des Militärs; diese aber ist auf bie Dauer in keinem Berufe gefährlicher als in dem des Soldaten, sofern er mehr sein will als das Fleisch gewordene Exerzier-Reglement. Die Geschichte lehrt es, daß alle großen Feldherren große Menschenkenner und feinsinnige Beurteiler der Lebensverhältnisse waren, nut denen sie ihr Beruf in so ganz besonderer Weise und unter meist so außergewöhnlichen Umständen zusammenführte. Und fo ist auch beim Grafen Walderfee der große Soldat immer von der großen rein menschlichen Individualität überragt.
Unter den heute lebenden Männern von vaterländischer Bedeutung hat wohl kaum ein Mann in so verschieden- artigen Situationen für das Wohl feines Vaterlandes ge- wirkt. Wir wollen hier nur erinnern an die Zeit, als der Graf Walderfee als Militär-Attachee vor dem Auvbruch des großen Krieges in Paris thätig war. Nicht zum mindesten seinen von intensivster Menschenkenntnis und von militärischer wie politischer Einsicht getragenen Berichten über die militärischen und politischen Zustände in Frankreich ist es zu verdanken gewesen, daß man über diese Verhältnisse in Deutschland klar sah, und daß man an leitender Stelle mit einiger Zuversicht auf Erfolg den j schnöde hingeworfenen Fehdehandschuh aufnahm. Wahrend des Feldzuges sind es bann nicht nur ftme mannigfachen, von außergewöhnlichem militärischen Scharfblick zeugenden Maßnahmen gewesen, insbesondere als Generalsstabsoffizier bei dem Kriege an der Loire, sondern vor allem fein hervorragender politischer Takt und seine diplomatische Gewandtheit, die ihm wohlbegründeten Anspruch auf den
I Dank der Nation erworben haben. Der Volkskrieg an der Loire zeitigte trotz aller vorhergegangenen Siege der deutschen Armee doch verschißene höchst kritische Momente.
I Die Armee des Prinzen Friedrich Karl befand sich seit» I weise in einer höchst prekären Sage und man neigte in dem I Hauptquartier des Königs Wilhelm der Ansicht zu, daß I bie Auffassung dieses Hauptquartiers an der leitenden I Stelle mehr zum Ausdruck kommen müßte. Für diese I höchst schwierige und an und für sich doch wohl sehr un- I dankbare Mission wurde der damalige Oberstleutnant Graf I Walderfee von seinem Könige auserseheu. Er hatte direkt I an den König zu berichten, und zeigte sich dieser Aufgabe I in ganz hervorragender Weise gewachsen, sodaß der Prinz I Friedrich Karl, der jedenfalls diesen Abgesandten aus dem I Hauptquartier zunächst nicht mit sehr freundlichen Augen I ansah, ihn bald zu seinem Vertrauten und Ratgeber machte. I Auch bei anderen Gelegenheiten während des Feldzuges I ist er mit besonderem persönlichen Geschick für die Besei» I tigung der Reibungen ein getreten, die zwischen der Diplo- I matie und dem 'Generalstabe zeitweise herrschten, und | nachdem die große französische Armee durch die Gin» I schließung von "Paris endgiltig niedergeworfen war, wurde I er dazu äusersehen, die Kriegsentschädigung in Gestalt der I fünf Milliarden von dort einzutreiben.
Dann kam die Zeit des Friedens. Es ist bekannt, I wie Gras Walderfee mit besonderer Schnelligkeit die mi- I litärische Stufenleiter bis zum höchsten Range erklommen | hat. In den schwierigsten und verantwortungsvollsten | Stellungen, so besonders als Chef des Generalstabs der I Armee, war er berufen, daran zu arbeiten, daß in den! I Jahren des Friedens die große Maschine der Armee nicht I einrostete, sodaß sie die Bahnen, die ihr ein Roon und I Moltke gewiesen hatten, mit zäher Beharrlichkeit weiter I verfolgte. Und als der greife Feldmarschall Graf Moltke I seine Augen schloß, da konnte er das mit der Beruhigung I thun, daß der Graf Walderfee ihm ein würdiger Nachfolger I sein werde. Er stand sieben Jahre an der Spitze des I IX. Korps. .Heute steht er als berufener Heerführer für I kommende Eventualitäten an der Spitze der 3. Armee- I Inspektion, also einer Gliederung, die im Ernstfälle ein I einheitliches Ganze bilden würde. Er ist in der beneidens- I werten Lage, Mich körperlich heute noch nach 50 Jahren I militärischen Dienstes allen Anforderungen und Strapazen I gewachsen zu sein.
Auch hat er das Glück, eine Gemahlin an seiner Seite I zu sehen, die in Unermüdlicher stiller Wohlthätigkeit gleich I ihm schafft und wirkt. Eine kernige Gesundheit läßt ihn I den heutigen Tag in voller körperlicher Rüstigkeit und I Frische erleben. Möge es ihm noch lange Jahre ver- I gönnt sein, in völliger geistiger und körperlicher Frische I so segensreich weiter zu wirken, wie er das bis jetzt über- I all da gethan hat, wo seine freie Persönlichkeit sich in I amtlicher und nichtamtlicher Stellung betätigen konnte.
Graf Walderfee ist am 8. April 1832 in Potsdam I geboren. Aus dem Kadettenhause trat er am 2/. April | 1850 als Setonbeleutnant im G-rde-Artillerre-Regrmenb ein. Am 31. Mai 1859 wurde er Premierleutnant. Am
, | am 28. Juli 1866 zum Major befördert. Am 2d JUlii


