Samstag dm 28. April
Drittes Blatt
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
Anrts- und Anzeigeblntt für den Kreis Gietzen
Politische Tagesschau
RtHtoon, Expedition und Druckerei:
Kch»tstr«te Ar. 7.
in irgend einen praktischen Beruf oder beginnen sie das Studium der Medizin, der Volkswirtschaft oder bergt, dann kommen sie bald zu der Ueberzeugung, daß sie gut thun, den mühsam erworbenen Schlüssel zur Schatzkammer des Altertums fortzuwerfen oder verrosten zu lassen.
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Schulreform und Reformschule.
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W. Gießen, 27. April.
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Die belgischen Minister haben bei der zweiten Der- I Handlung über die Greuel am Kongo im Namen der I Kongoregierung die behaupteten Missethaten energisch be- I stritten. Allein die Ankläger lassen es an einer Antwort I nicht fehlen. DaS „Petit bleu" veröffentlicht einen sen- I sationellen Brief des kongolesischen Korrespondenten Paul I Conreur, der ungeheueres Aussehen erregt und auch in der I Kammer demnächst zur Sprache kommen wird. Die Greuelthaten bestätigend, ergänzt der Bersasier tue Berichte I über die Art der Gummigewinnung durch folgendes: Wenn I Eingeborene Gummi abliefern, werden sie von Soldaten I umringt und ihre Körbe abgewogen. Enthalten diese nicht volle 5 Kilo Gummi, dann erhalten sie 100 Stockhiebe, ardernfalls Stoff oder sonstige Gegenstände als Bezahlung. Bringen von 100 Einwohnern nur 50 Gummi, so werden diese als Geißeln zurückgehalten, während die Soldaten die übrigen 50 niedermetzeln und ihr Dorf in Brand stecken. Unterwegs werden unterworfene Neger als Hilfs- | truppen eingereiht, mit Lanzen bewaffnet und bei den! Streifzügen gegen die Eingeborenen losgelaffen mit der Erlaubnis ihre kannibalischen Gelüste zu befriedigen und die getöteten Feinde aufzuessen. (?) Der Gewährsmann sendet Duplikat« eines Protokolls des Gerichtsoffiziers Moray mit, welche die Aussagen zweier Sergeanten und
I zweier Soldaten enthalten, denen zufolge der Agent Baneycken, Chef der Ndobo-Zone, alle Dörfer von Ambao bis Ndobo anzuzünden und die eingeborenen Männer, Weiber und Kinder niederzumetzeln befahl. Er ließ den Männern die Köpfe abhauen und auf Pfähle stecken, außerdem den Getöteten die Hände abschneiden und die Weiber und Kinder kreuzförmig auf Pfähle spießen. Em zweites Protokoll verzeichnet die Aussagen von sechs Soldaten, wonach Baneycken einen Eingeborenenchef, der sich geweigert hatte, eine befriedigende Antwort über em ver- I schwundenes Gewehr eines ermordeten Weißen zu geben, diesem seinen Stock zehn Zentimeter tief durch den Rücken bohrte. Der Chef wurde spater wegen Flucht-
I Versuchs erschossen, geköpft und derKopf auf einen I Pfahl gepflanzt. Baneycken befahl darauf, das betreffende I Dorf zu umzingeln, die Einwohner zu töten, und ihre Köpfe und Hände zuriickzubringen; er drohte, den Sergeanten abzusetzen, wenn er den Befehl nicht erfülle. Baneycken begann seine koloniale Laufbahn in der algcrifchen Misfion in Staonlt, und trat daraus in den Dienst der Antwerpener Handelsgesellschaft. „Petit bleu» verfichert, em Internat,o- nales Untersuchung^ Komitee ei m der Bildung begriffen, welches an Ort und Stelle die Richtigkeit der Anklagen I feststellen soll. ________________________________________
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Deutscher Reichstag.
181. Sitzung vom 26. April. 1 Uhr.
Der Reichstag nahm das Uebereinkommen des Reiches mit Oesterreich-Ungarn zum' S ch u tz e der Urheberrechte an Werken der Litteratur, Kunst und Photographie in 3 Lesung unverändert an. Darauf trat der Reichstag, m die weitere Beratung der Resolution Remboldt ein, die eine Revision der Bestimmungen zur B e k ämpfungderMaul-undKlau- enseucbe vorschlägt.
Abg. Böckel (Anüs.) wünscht, daß vor Erlaß einer Ortssperre Landwirte gehört werden sollen. _
Abg Pachnicke (frs. Vg.) greift auf eine vom Reichsgesund- heitsamt über die Verbreitung der Maul- und Klauenseuche und die zu ihrer Bekämpfung gebotenen Maßregeln im Jahre 1898 publizierte Arbeit zurück, aus der sich ergeben, daß u. a. gegen die Eisenbahnverwaltung sich hier und da der Vorwurf erheben lasse, daß sie ihrerseits nicht genügend Fürsorge treffe, in ihrem Bereich die Verbreitung zu hindern. In der Hauptsache werde aber die Aufmerksamkeit darauf zu richten sein, den Seuchenerreger zu finden und auf diesem Wege dieser Kalamität zu (Leibe zu gehen. Redner beantragt über die Schluß-- Worte der Resolution Remboldt von den Worten „insbesondere darauf Bedacht zu nehmen" ab gesondert abzustimmen.
Abg. Graf Kanitz (kons.) kann sich für eine Milderung der Sperrmaßregeln nicht begeistern. Die Absperrung hat überall da, iwo sie mit gehörigem Nachdruck durchgeführt wurde, auch einen vollen Erfolg gehabt. Es genügt, die Märkte zu schließen, die gefährlichsten Verbreiter der Maul- und Klauenseuche wie der Schchseuche sind die Fellhändler.
Abg. Herold (3tr): Vorschriften, die den Besonderheiten jedes speziellen Falles Rechnung tragen, können gar nicht erlassen werden, deshalb müssen die bundesrätlichen Anordnungen
und Klauenseuche durch die russischen Gänse verbreitet: hiergegen sei einzuschreiten und nicht immer die die heimischen Interessen schädigende diplomatische Rücksicht gegen das Ausland vorzuschützen. Redner beantragt, den Antrag Remboldt in seinem ersten Teile anzunehmen.
Abg. Friedel (nt) regt an, denjenigen, die einen Seuchenfall zur Anzeige bringen, unter gewissen Voraussetzungen eine Entschädigung zu gewähren.
Abg. P a ch n i ck e spricht sich für scharfe Grenzsperre in dem Falle aus, wenn von dem Nachbarlande direkt eine Gefahr der Seuchen-Jnvasion drohe.
Nach dem Schlußwort des Abg. Remboldt wird der Antrag B o e ck e l gegen die Stimmen einiger Antisemiten abge - lehnt, der Antrag Remboldt in seinem ersten Teile angenommen. Als Material soll dem Reichskanzler überwiesen werden die Petition des ZeNtralverbandes der städtischen Haus- und Grundbesitzervereine zu Berlin, die S i ch e r st e l l u n g der Bauforderungen betr. Das Haus beschließt in diesem! Sinne, nachdem
Abg. Werner (Antis.) die Petition empfohlen und bei dieser Gelegenheit die Forderung der Einführung des Befähigungsnachweises für das Baugewerbe erneut befürwortet hat.
Ein Antrag Dasbach, die Petition hinsichtlich der Forderung bezgl. der Arbeitszeit dem Reichskanzler zur Erwägung, hinsichtlich der Forderung obligatorischer Gewerbegerichte in Städten von mehr als 10 000 Einwohnern und hinsichtlich der Forderung obligatorischer Ar beiter- A usschüsse als Material zu Überweisen, findet nutzt d'e genuaende Unterstützung, da sich nur 1 Mitglied des Zentrums dafür erbebt (Heiterkeit) Abg. Dasbach ist im Saute uiwt anwesend.
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einen allgemeinen Charakter haben. Aus diesem Umstande läßt sich die Thatsache, daß auch die Sperrmaßregeln von den Polizeibehörden ost in zu weitem Umfange angeordnet und durchgesuhrt werden, erllären. Wenn man im Innern mit so icharfen tsperr- maßregeln vorgeht, so müßte doch auch mit der,elben Schärfe die Grenze gegen die Verbreitung der Seuche vom nuslande her geschützt werden. Notwendig ist thunlichste Beschleunigung der Revision. Die Resolution Remboldt ist also anzunehmen, dagegen können wir auf den Zusatz Böckel verzichten.
Direktor des Reichsgesundheitsamtes Dr. Koehler: Die . Versuche über die Maul- und Klauenseuche werden fortgesetzt. Ein Haupthindernis der Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche liegt darin, daß wir wesentlich empirisch vorgehen müssen.
i Aus keiner noch so eingehend ausgearbeiteten Instruktion kann man für jeden einzelnen Fall das Erforderliche herauvnehmen. Ohne die 'Verhängung von Sperren der Gehöfte und Ortschaften werden wir nicht auskommen können: denn es 'Ü^"i einzelnen unwiderleglich erwiesen, daß man sich durch strenge Durchführung der Sperren sehr wohl schützen kann. Ausnahmen kommen natürlich vor, wo verschiedene Stallungen aus demfelben Gehost
I siegen. Die Sperre erst abhängig zu machen von der Anhörung weiterer Kreise, die nicht von Amtswegen bereits nut ber B^ kämpfung befaßt find, würde verhängnisvolle folgen Haden VN
I die Seuche erkannt, so gilt es, schnell zuzugreifen: es ist weniger gefährlich, .etwas zu weit zu gehen, als zu zögern. Gegen
I die Verschleppung vom Auslande ist alles nur mögliche ge- I schehen. Die Kontrole wird streng durchgesuhrt, namentlich bei I der Eisenbahnverwaltung. In neuerer Zeit schweben noch Verhandlungen darüber, welche Maßregeln über die Sammel-
I transporte zu ergreifen siiid. Die Maßregeln gegen die. S ch at f * I raube haben sich durchweg als gut erwiesen. Erne Henberung I der Räudevorschristen wäre also nicht ratsam. Eine wichtige I Seite bei der Maul- und Klauenseuche ist die V e rs chl ePPung I durch Milch. 'Es ist vorgekommen, daß die Feststellung der I Seuche zu spät und die notwendigen Vorsichtsmaßregeln Nicht I rechtzeitig genug erfolgt sind in den Dampfmolkereien. Ern I Schutz gegen die Verschleppung liegt in der Erwarmung der I Milch in den Molkereien. Man hat das Bedenken erhoben, daß I die Temperatur von 100 Grad die Ausnutzung der Milch unmöglich machte. Die Versuche sollen fortgesetzt werden, ob
I die Erwärmung bis 85 Grad ausreicht.
I Abg. Graf Bernstorff-Uelzen (Welfe) ist erfreut dar- I über, daß auch die Frage der Verschleppung der Maul- und I Klauenseuche durch die Dampfmolkereien Gegenstand der Untere I suchung bei der Revision werden soll. Im allgemeinen ist er I für die Aufrechterhaltung der jetzigen Repressivmaßregeln. Wenn I die Sperre auch nicht in allen Fällen den erhofften Wen ge- I bracht habe, so sei sie doch von großem Werte, namentlich wenn I man sie auch wirksamer als bisher gegen das Ausland an den I Grenzen handhabe. Der Antrag Remboldt sei also anzunehmen. I Den Antrag Böckelt hält auch dieser Redner für überflüssig
Abg. Rettich (kons.): Maßregeln gegen die Schafseuche I haben sich fin Mecklenburg als sehr wirksam erwiesen und sowohl I hier als in Schleswig-Holstein hat auf diesem Wege der Ver- I breitung der Schafräude gründlich Einhalt aethan werden können.
Abg. Lucke (B. d. L.) plädiert für schärfste, rücksichtsloseste!
I Grenzsperren gegenüber den Ländern, wo diese Krankheiten epi- I demisch sind, desgl. seien im Jnlande Sperrmaßregeln nut I dann von Wert, wenn sie energisch und streng durchgesührt I werden. Tie Menschen seien die Ueberträger der Maul- und I Klauenseuche: es dauere nicht acht Tage nach dem Schluß des I Frankfurter Marktes, daß in zehn oder mehr Ortschaften der I Umgebung die Maul- und Klauenseuche ausbreche.
Abg. Graf Klinckowström (kons.) ist der Meinung, datz I die Fellhändler und die Viehhändler ganz besonders an ber Ver- I schleppuug ber Seuche beteiligt sinb, unb baß biesen Personen | burch bie gesetzlichen Anorbnungen strengstens verboten werben I sollte, bie Viehställe ohne Erlaubnis bes Besitzers zu betreten. I Aber ohne bie strengste Grenzsperre gegen bie verseuchten Nach- . I barlänber sei nichts zu erreichen. Desgleichen werbe bie Maul-
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.ltterarhistonker aitb! ei-. Nild)t des Kaisers, eine durchgreifende Reform des höheren 1 ^lich: " ' Hitkcrichtswesens für die allernächste Zeit anzuordnen I
l berichteten, haben die Frage der Schulreform wieder zum I «Hacp stand lebhafter Erörterungen gemacht. Wenn die I 1 « ost ausgesprochene Forderung, den Realgymnasien die I < L'ruchtigung zum Studium der Medizin und Jura zu üer* I . Iltiben, demnächst wirklich erfüllt werden sollte, so ist doch I ■ xt Beginn einer durchgreifenden Reform nicht vor Ostern I , 1901, wo die sich des besonderen Interesses des Kaisers und I Staatsministers v. Miquel erfreuenden Frankfurter I -fiesorinschulen ihre ersten Abiturienten entlassen, zu er* I »artein. Auf jeden Fall aber ist es an der Zett, daß auch I weitere Kreise über das Wesen und die Ziele der geplanten I ^lenrichtsreform näheres erfahren. y I
Selbst von den Anhängern der altklassischen Bildung I wirb heute zum großen Teil bereits eingeräumt, daß die I iltklassische Bildung, wie sie auf unseren Gym-I najicn gelehrt wird, den Forderungen des mo-I der neu Lebens, der ungeheuer angewachsenen Be- I beuumg der Naturwissenschaften pnd dem vermehrten Be- I Willis nach der Kenntnis fremder lebender Sprachen, I wichst mehr völlig gerecht wird. Es ist gewiß sehr I Wn, wenn man den Homer und den Sophokles in I Lei Ursprache lesen kann. Wie aber wird gerade das kost- I Wr aller Jugendbücher, die Odyssee, unserer Gymnasial- I nuqen b vielfach verleidet, wie werden die jungen Seelen gemartert und geknickt mit gelehrten Betrachtungen über öijio-n und Krasis, Aspiration und Accente, Muta und I Liquida, über den Gebrauch der Partikeln rc., Betrach- I tiuimrn, zu denen auf einzelnen Gymnasien vier Verst I Somers auf die Stunde den Vorwand hergeben. Noch I Deute wirbelt gewiß manchem von uns der Kopf, wenn wir I iin-j erinnern, wie wir uns damals umsonst Mühe gaben I cchumerken. Weit mehr der Anstrengung wert dünkt doch I oeiDifi jedem gesunden Knaben etwa zu wissen, wie der I litten ceithe Odysseus, gleich einer Fledermaus am Feigen- I Baum hangend, Mast und Kiel beim Auftauchen aus der I «harybdis erreichen, oder wie er sich, herausstehlen wurde I aus der Höhle des einäugigen Menschenfressers. Die außer- mdei itlichen poetischen Schönheiten der homerischen Epen I Milben nur für wenige Lehrer den Gegenstand der Be- I rMtung und der Behandlung. Das aber ist eine gründ- I Mkrhrte Schulmethode.
Es ist gegen die menschliche Natur, aus dem Allge- I deinen das Besondere herzuleiten, aus einer Regel den I »tin'/inen Fall zu gewinnen. Vielmehr ist uns umgekehrt Uie Ableitung des Gesetzes aus der Erscheinung angeboren.
Mnd, wenn es sprechen lernt, ist weit mehr geneigt Zlt Fehlern gegen eine ihm begreifliche, d. h. aus Beispielen yrtausgehörte Regel. Die Anatomie und Philo- fsoohi'e der Sprache, die Grammatik, ist genußreich str den Forscher, ist unentbehrlich zur vollen Herrschaft über eine Sprache, deren Stoffe man bereits besitzt. Aber | I? ist das denkbar schlechteste Mittel zu deren Erlernung. Aü, ivenn mit ihr begonnen wird, bereitet sie das sicherste hndernis der Geläufigkeit, bis die erlernten Regeln ver- 8:ijen und durch zum Instinkt gewordene ersetzt sind. 3csl>alb wird sie von der Jugend mit vollem Rechte gehaßt M eine verleidende Quälerei, als ein widernatürlicher Z-ifuch, aus den ersten Wurzeln der Sprachkenntnis schon Air Blüten hervorzulocken.
Dessen längst inne geworden sind die Lehrer der Neueren Sprachen. Sie haben ihre Methoden ein- ^lichtet nach der Erfahrung, daß jedes Halbwegs veranlagte »nd durch den Gebrauch eine fremde Sprache in weniger aM Jahresfrist mit gleicher Geläufigkeit sprechen lernt wie firne Muttersprache. Aber immer noch sträuben sich unsere »tzqmnasien, die Ersprießlichkeit einer ähnlichen Methode bie alten Sprachen einzuräumen. Immer noch wird 'tos Dach des Gebäudes zum Fundament verkehrt; immer nimmt man auf den untersten Klassen die lateinische Grammatik zur Grundlage des Sprachunterrichts, ja noch jetzt soll es Gymnasien geben, auf denen man die msEtzlichen gereimten Gcnusregeln auswendig lernen laßt, ticse verdummendsten und gräulichsten aller Hirnschrauben bie sich die pädagogischen Folterknechte barbarischer Zchrhunderte ausgesonnen haben. Immer noch nicht für ein genügendes Berdammungsurteil des falschen Ver- sahrrens gilt die Thatsache, daß nach 7 8 jähriger Lehrzeit ton zwanzig Abiturienten noch nicht einer eine solche K'lmufiqkeit im Lateinischen und Griechischen besitzt, wie Heber junge Kaufmann binnen Jah^sfrist zu er» twrÄen pflegt von jedem Sprachlehrer im Englischen und -ranizösischen; Sprachen, die uns allerdings näherstehen, ober: gewiß nicht um das Siebenfache leichter sind. Und treten unsere „fertigen" Gymnasial-Primaner hinaus ins Leben,


