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27.11.1900 Zweites Blatt
 
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Drittes Blatt

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liche Entwickelung der intellektuellen Fähigkeiten, die jetzt bei dem Mädchen allerdings noch unter denen der meisten Tiere stehen, zu beobachten. Die unmenschlichen Eltern, die das Kind verschwinden ließen, als es drei Jahre alt war, und überall glauben machten, es sei ertrunken, konnte man nur mit Mühe davor bewahren, von der empörten Bevölkerung gelyncht zu werden.

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Montag-.

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Fernsprecher Nr. 51.

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Dienstag den 27. November 150. Jahrgang LSQO

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

Landwirtschaftliches.

Die ASkaUe«»Derwertung»a«lagt irr Eduarvtfel-e bei Posen. Der Sondrrausschuh für Abtallstoffe der Dmischen Landwtrtschafts Gesellschaft hat gelegentlich der landwirt chafiltchen Ausstellung in Posen einem sehr bemerkenswerten Ve-fahren zur Besetttgung und Verwertung städtischer Fäkalien seine Aufmerksam­keit zugewan'vt. Die Schwierigkeiten, denen die Stakt Posen bei Fortschaffung der Fäkalien ihrer Wasserklosets, die allerdings noch nicht in der ganzen Stadt zur Einführung gekomm. sind, ausges.tzt war, veranlaßten einen benachbarten Gutsbesitzer, Herrn Noebel auf Eduardsfelde, zu dem Vorschläge, der Stadt die Wassrrfäkatten zweck« unmittelbarer Verteilung auf seinen Feldern bis zum Hochstbetrage von 15 000 Kbm. «bzunehmkn, wenn dieselben frei Feld geliefert würden. Die Lieferung geschieht durch eine Rohrleitung, welche cm b m auf der Feldmark mündenden Ende tragbar und verstellbar ist. Diese tragbare, mehrere 100 Meter lange Teil ist mit einem Schlauch nebst Mundstück versehen. Wenn nun von Posen aus die AuSwürfe durch einen Motor auf das Feld gedrückt werden, können sie ver­mittels des Schlauches in einem Umkreise von 60 Meter Durchmesse» in feinster Verteilung versprengt wrrden. Durch Ausbringen mit Sprengwagen würde das nicht zu erreichen sein, ganz abgesehen da­von, daß erstere Gespanne erfordern und nach Ausgang der Saat nicht mehr verwendet werden können. Eine Kopfdüngung kann also mit ihnen, wenn da8 Leben der Pflanzen nicht gefährdet werden soll, nicht gegeben werden. Herr Noebel hat aber gerade mit dieser große Erfolge erzielt und sieht in der Möglichkeit ihrer Anwendung einen Hauptvorzug dieses V<rfahrens. Die weiteren Vorzüge finden sich beschrieben in einer Veröffentlichung in Stück 37 des 15. Jahr­ganges, derMitteilungen dcr Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft", welche Jntensfinten auf Wunsch von der Versuchsstation der Drusch« Landwirtschafts-Gesellschaft, Berlin SW., Kochstraße 73, unentgeltlich zugesandt wird.

Vermischtes.

* Anläßlich des 4. Verbandstsges der deutschen Bau- .WMßtmschasten zu Frankfurt a. O. ^nd eine öffentliche Ver- ffannlaing statt, in der Professor Dr. Albrecht überDie Nibe iterwohnungSfrage auf der Jarifer Welt- jav^rst ellung" sprach. Redner zog einen Vergleich zwischen diilstlAlkstrebungen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Eng« lii'ib wnb Amerika auf dem Gebiete der Arbeiterwohnungs- 'fff'G Besonders die letzteren beiden Länder hätten in

Unentbehrlich für

Blutarme u. Bleichsüchtige.

7006

Weiynachts Lilleratur.

Paul Thiem, Schneider Muck und andere Ge- Geschichten. Sieben lustige Geschichten in Versen mit übeu 70 fröhlichen Zeichnungen, eleg. karton. 1.50 Mk. (Verlag von Carl 5)aushalte r in M ünch en.) Mau denkt bei diesem Büchlein gleich an Wilhelm Busch's Max und Moritz und dennoch haben wir hier wieder etwas gant Eigenartiges. Ein frischer, heiterer Humor geht durch sämtliche sieben Geschichten und sehr viel Komik liegt auch, in den Zeichnungen. Man fühlt, daß Dichter und ftünftter eine Person sein müssen. Vom Inhalte wollen wir nichts verraten als die Titel: Schneider Muck und die neuen Stiefel. Watschelfuß, die gerupfte Ente. Die schaurige Ballade vom Ritter Knurzdiburz. Mondscheingeschrchte. In den Ferien. Der arme Peter, das Droschkenpferd. Dies lustige Büchlein wird allen deutschen Knaben eine will­kommene Beigabe für den Weihnachtstisch werden.

Ein elegantes, kleines Geschenk für Damen ist der Hau de & Spener ' sche D a m e n - Almanach (35. Jahrg. für 1901. Verlag von Haube & Spener, Berlin). Das geschmackvoll mit Goldschnitt, Elfen­beinpapier, künstlerischem Titelbild, doppelfarbigem Druck, Bleistift und Visitenkartentasche ausgestattete Büchlein ver­einigt in sich Taschenkalender, Notiz- und Tagebuch in zier­licher Form. Der Almanach enthält ein Kalendarium mir einem Verzeichnisse der protestantischen, katholischen und jüdischen Feiertage, ein Tagebuch für alle Tage des JahreL mit geschickt ausgewählten sinnreichen Wochensprüchen, daS reichlichen Raum für allerlei Eintragungen bietet, eine Familien-Gedenktafel, einen Geburtstag- und Namenstag- Kalender, einen Privat-Adreßkalender, Kassen-Uebersichten für zwölf Monate, eilte Genealogie aller europäischen Regentenhäuser und endlich Münz- und Maß-Vergleich- ungs-Tabellen. Eine Erzählung aus der Feder der be­liebten Novellistin Eva Treu erhöht noch den Reiz des Büchleins, das auch wegen seiner Billigkeit (Preis 2 Mk.) als passendes Geschenk empfohlen werden kann.

zr * ,,San Killtet »en Anzeigen zu dcr nachmittag- für bee 'Ww & Cie, ßerijjgQ 'N®1® Tag erscheinenden Nummer bis vor«. 10 Uhr.

dieser Hinsicht vorangcleuchtet und schon Positives geleistet, I ehe noch in Deutschland an diese Bestrebungen gedacht I wurde. Während wir in Deutschland etwa 300 Baugenossen- I schäften haben, besitzt Amerika wohl 3000, denen noch dazu I viel bedeutendere Mittel zur Verfügung gestellt würden. I In Belgien seien durch Gesetz von 1889 in allen beteiligten I Verwaltungsbezirken Kommissionen eingesetzt worden, die die I ArbeiterwvhnungS-Verhaltnisse zu studieren und Anträge auf I Verbesserungen zu stellen haben. Auch habe man in Belgien I die Sparkassen für den Bau neuer Arbeiterwohnungen nutz. I bar zu machen gesucht und nebenbei ein System der Ver- I sicherung eingeführt, nach welchem der Witwe des ver- I storbenen Arbeiters das von diesem bewohnte Haus als I Eigentum verbleibt. Nächst Belgien leiste Frankreich das | Hervorragendste auf dem Gebiete der Arbeiter-Wohnungs« I frage, die jedoch hier wie in Deutschland in erster Linie | von dem Arbeitgeber gelöst worden sei. In Deutschland | seien von Arbeitgebern etwa 108,944 Arbeiterwohnungen I errichtet, von Genossenschaften 7209, von gemeinnützigen I Gesellschaften, Stiftungen rc. 425.

* Djer neueste Chamberlain-Skandal. Man | schreibt uns aus London unter dem 15. November. Die I Unverfrorenheit Chamberlains Überti ifft doch eigentlich alles, I was in dieser Beziehung von skrupellosen Gründern ge- I leistet worden ist. Jetzt stellt sich heraus, daß er zu einer Zeit, wo die ersten Enthüllungen über seine gleichzeitigen I Waffenlieferungen an die Buren und die englische Armee | bereits ruchbar wurden, 900 Aktien einer Gesell- I schäft auf Ceylon erworben hat, die unter dem | harmlosen TitelThe Colombo Commercial Company I genau dieselben Armeelieferungen betreibt, wie Kynoch, I TubeS, und wie sie alle heißen mögen. Die Gesellschaft I baut nämlich die Baracken für die kriegsgefangenen I Buren auf Ceylon. Die Arbeit wird von der Regierung vergeben und natürlich gut bezahlt. Jetzt wird es auch verständlich, warum die kriegsgefangenen Buren so weit

( weg, nach Ceylon gebracht werden.

* Mädchen als Depeschenboten. Einen neuen Beruf für junge Mädchen hat man in England entdeckt: | Man verwendet sie dort jetzt alsTelegraphenjungen". Bei dem Mangel an Jungen, die in den Fabriken und den Geschäften bessere Bezahlung erhalten, war der Postmeister i von St. Annes on.the-Sea auf den Gedanken gekommen, junge Mädchen zum Austragen der Depeschen zu verwenden. Der Gcneralpostmeister gab die Erlaubnis, und jetzt haben sich die Mädchen in diesem neuen Berufe so bewährt, daß | sie auch in anderen Postämtern angestellt werden sollen. I Man rühmt an ihnen besonders, daß sie sich nicht auf der Straße Herumtreiben, sondern ihre Aufträge mit großer; Pünktlichkeit erledigen und dann sofort auf den Posten,

I zurückkehren.

I * Ein entmenschtes Elternpaar. Von einem I haarsträubenden Fall der Grausamkeit eines Elternpaares I gegen sein eigenes Kind, wird aus dem Dorfe Sallgaredo unweit Venedig berichtet. Seit Jahren behaupteten Leute,

I die in der Stille der Nacht an der Behausung des I Guiseppe Toia und seines Weibes vorübergingen, daß I es dort nicht geheuer sei. Man hörte seltsame Laute, I die aus einem unterirdischen Raum zu kommen schrienen, I der früher einmal als Schweinestall benutzt worden war. | In letzter Zeit nahm das Gerücht, daß es bei den Toias I spuke, immer größeren Umfang an und gelangte schließ- I lich auch zu den Ohren der Polizei. Ein Gendarm mürbe damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen, und

I dieser fand auch bald die Ursae der unheimlichen Ge- I räusche heraus. Der Beamte drang in das mit ver- I vesteter Luft erfüllte, in einem unbeschreiblichen Zustande I des Schmutzes befindliche niedrige Kellergewölde und ent- I deckte in einem Winkel zusammengekauert, ein Geschöpf, I das kaum noch Ähnlichkeit mit einer menschlichen Gestalt I besaß Es war vollkommen nackt, entsetzlich abgezehrt und mit einer förmlichen Schmutzkruste überzogen. Das | arme Wesen stieß unartikulierte Laute aus und schrie sam- I merlich als das ungewohnte Tageslicht seine entzündeten I Augen blendete. Eine sofort angestellte Untersuchung ent- I hüllte die Thatsache, daß die unglückliche Kreatur die I jetzt 18 jährige Tochter der Toia'schen Eheleute ist, von I denen sie seit 15 Jahren in dem engen, kaum einen | Meter hohen Raum eingeschlossen gehalten wurde. Der I Körper des Mädchens ist so total verwachsen, daß seine I Größe nur drei Fuß beträgt. Die Bedauernswerte ist I unfähig, zu stehen oder zu gehen. Verschiedene Aerzte I beschäftigen sich mit dem Fall, den sie als einzigartig | in den Annalen der. Physiologie bezeichnen. Sie zweifeln I'jedoch nickst daran, das Opfer der scheußlichsten Herz- I kosigkeit, von der man je gehört, retten zu können. Es I dürste in der That höchst interessant sein, die allmäh-

THEE-MESSMER

wird in 100,000 Familien tägl. getrunken. Probepackete 60 und

80 Pfg. Niederlagen durch Plakate kenntlich. 581t

Volttische Tagesschau.

Wir sinden imFrkf. Journ." folgenden bemerkens- I tuierlen Artikel aus Hessen:Der Reichsbote, das bekannte | Meng konservative und hochkirchlichen, jeder freieren Theo , ergit und kirchlichen Richtung unveränderlich abholde Berliner I ÜÖlalt, hat unsere hessische Landeskirche unter seine be- I f erobere väterliche Obhut genommen und einzelne Vorgänge I idi ihr zum Gegenstand nicht mehr abbrechender Artikel i jiMlht. Ganz besonders der Kampf um da8 Totenfest I entlockt ihm ein unerschöpfliches Füllhorn von Korrespon- o xijtn und Eingesandtes aus theologischen und juristischen | Wdrrn, die sich bereits nicht mehr auf eine sachliche Be- I I) icnMnng des unliebsamen Vorfalls beschränken, sondern I (i cd) starke persönliche Angriffe enthalten. Gewiß, auch I war bedauern tief, die von unserem hessischen Kirchenregiment I s. Z, verfügte Verlegung desTotenfestes" welcher I .-.mft kirchlich Denkende thäte das nicht? und wir sehen 5xtin «eine ungerechtfertigte Nachgiebigkeit und Schwäche | g -Mder den ^Wünschen von höchster Stelle. Aber eine I eiinmal bewiesene Schwäche ist doch kein unsühnbareS I Äsigehen; und nachdem die Kirchenbehörde, wenn auch gerade J nflnjt |b einer dem Wunsche der Männer desReichsboten" ent- | sy> rechenden Weise, so doch thatsächlich den bestrittenen Erlaß I ;Mckg,ezogen hat und also dem bestimmt bekundeten Willen I Öfci Knrche nachgekommen ist, halten wir und Biele, be- I fw ibtrB im Laienstande, m t uns es nicht für angezeigt | uuii würdig, daS Oberkonsistorium fort und fort mit ein- siWgcv Preßerzeugniffen zu verfolgen. Solche Artikel können ää chiö in der Sache bessern, wohl aber die kaum beruhigten

Ml«er neu aufregen. Auch ist es für die evangelischen B!«vohiner Heffens kein erbaulicher Anblick, die schwarze I ^Mskhe^ ihres kirchlichen Lebens immer wieder vor aller Welt, Ml Schadenfreude der römischen Kirche und der Sekten, iMilgtbreitet und gewaschen zu sehen. Man lasse doch den ^assungSmäßigeu Organen die weitere Behandlung der MHelegenheit. Der Synodal-AuSschuß hat, soweit uns be» liinnl «st, bereits seine Pflicht, die Rechte der Landeskirche

wahren, gegenüber dem Kirchenregiment erfüllt; und die | .^ideSsynode wird, wenn sie eS für nötig erachtet, noch ; niMls auf die Sache einzugehen, nicht minder am Platze fein. Ganz besonders entschieden müssen wir uns aber gegen die o kirchlichem Gebiet besonders unerfreulichen fortgesetzten Musemdungen einzelner Persönlichkeiten aus der Oberbehörde u u» gegen die nur durch sehr laxe Auffassung des Dienst- g'HiinnisseS möglich gewordene Ausbreitung von Einzel- h.|!iitii aus den Verhandlungen des Kirchenregiments und bitt Charakteristik der Stellungnahme der einzelnen SM erklären. Welche größere und geringere Schuld diese eüiri trifft, darüber hat, nach unserer Ansicht, eventuell sr-iMczeit die Landessynode zu befinden. Auch vergesse man bil$ über einer dem kirchlichen Bewußtsein des Landes wider- sprchenden bedauerlichen Verfügung der Behörde nicht daS Gute, das die Landeskirche ihr, bezw. einzelnen ihrer »lieber, verdankt. (Wir nennen z. B. nur das mutige EMelen deS Oberkonsistoriums in Sachen der CanisiuS- tifidctica des Papstes, die freundlichchilfreiche Stellung Der Ouföröe zum Gustav-Adolf Verein und dem Ev. Bund, so- nqi.i ju allen Werken der äußeren und inneren Mission, die ,M.igen Bemühungen für die Gehaltsaufbesierung der ZWichen, nicht in letzter Linie auch die milde und ) ulbffame Stellung der Behörde gegenüber

kirchlichen und theologischen Parteien und NWiingen des Landes. Auch an das hochverdienstliche Aufireiien des Prälaten Habicht in dec Ersten hessischen .Mm er gelegentlich der Jesuiten-Verhandlungen sei hier

-erinnert.) Kurz, Reden hat seine Zeit und Schweigen hkt srine Zeit! müssen wir demReichsboten" zurufen, killte er diese Stimme mißachten, so könnte uns und mieir der Eindruck entstehen, daß gewissen Herren in der L1«n^«kirche nicht wohl sei, wenn nicht einzelne ärgerliche MoMe vorhanden sind, gegen die sie ihrZeugnis" ab« IßlW können." _________

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