Freitag den 27. April
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Nr. S7 Drittes Blatt
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* Die deutschen Großstädte der Erde, d. h. I Orte, die über 100 000 Deutsche unter ihren Ein- I wohnern zählen, stellt der soeben vom Großherzog von I Weimar zum Professor ernannte bekannte Kartograph Lang- I in feinem bei JustuS Perthes in Gotha erschienenen „All deutsch en Atlas" (Preis 1 Mk.) nach den neuesten | Zahlungen und Berechnungen zusammen. DaS eigenartige I Verzeichnis umfast 53 Orte, bei denen außer der Zahl ihrer I deutschen Bewohner auch der Prozentsatz angegeben wird, I mit dem letztere an der Gesamtbevölkerung der einzelnen Städte teilnehmen. Die 17 deutschen Zweihunderttausend- I Städte der Erde sind: Berlin (1 650 000 Deutsche), Wien I (1 146 000), Hamburg (626 000), New York (583 000), Amsterdam (513000), Brüssel (458000), München (411 000), I Chicago (407 000), Leipzig (400 000), Breslau (376 0001 I Dresden (333 000), Köln (319 000), Rotterdam (309 000) Antwerpen (242 000), Frankfurt a. M. (227 000), Magdeburg (212 000), Hannover (208 000). Bon allen 53 deutschen Großstädten liegen 30 im Deutschen Reich, 3 in Oesterreich Ungarn (außer Wien noch Ofenpest und Graz), 7 in den niederdeutschen Niederländern (außer obigen 4 noch Haag, Gent und Utrecht), 2 in der Schweiz (Zürich und Basel), 2 in Rußland (Lods und Riga) und 9 endlich jenseits des Weltmeeres in den Vereinigten Staaten (außer obiaen noch Philadelphia, St. Louis, Milwaukee, Cincinnati, Buffalo, Cleveland und Baltimore). Während aber in den reichsdeutschen Großstädten der Anteil der Deutschen an der Gesamtbevölkerung sich überall über 90 Prozent hält, sinkt cr Aork auf 38 Prozent, in Chicago und St. Louis auf 37 Prozent, in Lods und Riga auf 35 Prozent, in Oscnpest gar auf 24 und in Philadelphia auf 18 Prozent.
• Die Rosenjungfrau von Lugano. In dem kleinen Dorfe Vezia in der Umgegend von Lugano besteht eine Gründung, deren Revenuen jedes Jahr der tugendhaftesten Jungfrau des Ortes als Belohnung über- reicht werden. Gleichzeitig wird die Maid von ihren Freundinnen mit einem Kranze weißer Rosen geschmückt E.ner Bestimmung des Testators gemäß muß die „Rosen- jungfrau" von den 17° bis 22jährigen Mädchen des Dorfes gewählt werden, und der Pfarrer des Ortes entscheidet, ob ole Wahl zu billigen ist. Seit einer Re.he von Jahren wurde diese Anordnung streng befolgt, und zwar in der Weise, daß der Geistliche sich mit den jungen Dorfschönen m Verbindung setzte, sich von ihnen über die besonderen Tugenden der in Vorschlag Gebrachten berichten ließ, und nach eingehender Prüfung seine Einwilligung gab. In diesem Jahre jedoch meinte der Seelsorger, die Wählerinnen entbehr en zu können, und suchte nach eigenem Ermessen der Tugend zur Krone zu verhelfen. Diese Eigenmächtigkeit glaubten die sich in ihren Rechten gekränkt fühlenden jungen Dörflerinnen nicht dulden zu dürfen, um so weniger, als sie eine ganz andere Kandidatin in Vorschlag zu bringen hatten. Sie protestierten heftig, doch der Pfarrer hielt an seiner Entscheidung fest. Kurz entschlossen wandten sich die aufgebrachten jungen Damen an den Landrat des Kreises Lugano. Dieser Tage erhielten sie zu ihrer großen Befriedigung ein amtliches Schreiben zugestellt, in dem ihnen zugesichert wird, daß ihr Recht bei der Wahl der „Rosen- jiingsrau" unantastbar sei. Glückliches Lugano!
Der Kaiser in Schlitz.
Salzschlirf, 25. April 1900.
Die Anwesenheit des Kaisers auf dem Schlöffe des Grafen Görtz zu Schlitz bedeutet für die Bewohner des gesamten Schützer Ländchens jedesmal eine Reihe von Festtagen. Bon nah und fern strömt jung und alt, vornehm wie gering, nach Schlitz, um wenigstens einmal den Kaiser sehen zu können. Schon vorgestern prangte das Stäbchen in reichem Flaggenschmuck. Eine imposante Ehrenpforte wölbt sich über der Straße, die vom Bahnhof nach dem Städtchen führt. Mitglieder der Fuldaer Stadtkapelle durchzogen vorgestern abend die Straßen der Stadt, einen Zapfenstreich veranstaltend, und ebenso gestern früh 6 Uhr zum Weckruf. Schon um die siebente Morgenstunde war die nach dem Bahnhof führende Straße von einer nach Tausenden zählenden Menge besetzt. Die ganze Umgebung auf mehrere Meilen in die Runde hatten ihre Vertreter entsandt. Biele waren in der eigenartigen Tracht des Schlttzer Landes erschienen. Kriegervereine, Turner und andere Vereine bildeten Spalier. In der Ferne, nach dem Städtchen hin, blitzte und funkelte es im Lichte der Morgensonne: die Messingbeschläge an den Helmen der am Eingänge des Städtchens gleichfalls Spalier bildenden Feuerwehr verbreiteten den Glanz. Die Militärmacht war durch em halbes Dutzend Gendarmen vertreten, stattliche Leute, in der kleidsamen Uniform der Hessen-Darmstädter. Irgendwelche Absperrungsmaßregeln waren nicht getroffen. Trotzdem war der Bahnsteig menschenleer. Alles hielt die Straße besetzt. Fran Gräfin Goertz und der junge Eib- graf, Leutnant ä la suite des 1. Garderegiments, harrten öer Ankunft des Monarchen im fürstlichen Wartesalon des Bahnhofes. Der Graf war dem Monarchen bis Salzschlirf entgegen gefahren. Präzise 8 Uhr fuhr langsam der kaiserliche Hofzug. bestehend aus sechs Wagen und zwei Lokomotiven, in den Bahnhof ein. Leicht und gewandt 'schwang sich der Kaiser aus dem Wagen, in ritterlicher 'Weise die Frau Gräfin begrüßend. Der Herrscher trug Iagdkostüm, sein Aussehen war frisch. Dann rollten die «prächtigen Equipagen durch die spalierbildende Menge dem Schlosse entgegen. In der ersten saß Kaiser Wilhelm, "hm zur Linken Frau Gräfin Görz, gegenüber auf dem Rücksitz der Graf. Im zweiten Wagen befanden sich i General von Scholl und der kaiserliche Hofmarschall, Frei- v°n Egloffstein, sowie der Haushofmeister des Grafen Görtz, Freiherr von Egloffstein, ein Beiter des kaiserlichen Hofmarschalls. Der junge Erbgraf folgte in einer dritt-n Equipage. Dann wurde der Kaiserliche Train bis aur Abfahrt des Monarchen, die auf Donnerstag früh fest gesetzt ist, in ein Geleise des Bahnhofs gestellt und nach k-mer Viertelstunde lag die Straße wieder still und menschenleer da. Nur im Schlosse des Grafen herrschte geschäftiges Leben. Se. Majestät begab sich schon im Morgengrauen zur Auerhahnjagd in die gräflichen Forsten.
Der Flügel-Adjutant des Großherzogs von Sachsen- Weimar Graf Bylaudt-Rheydt traf heute früh von Weimar kommend in Schlitz ein, um dem Kaiser einen Besuch abzustatten.
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Dienstmädchen sittlichen Gefahren bedeutend weniger aus- Mhi l.eicn, als Fabrikarbeiterinnen, jo werden auch |ur, lt2ren dereinstigen Beruf als Hausfrauen nnb a5U?eLamr. besten ausgebildet Tie Statistik ergebe auch daß Dienstmädchen bedeutend inehr als Gattinnen begehrt seien, als Fabritarbeiterinnen. Die Sittenlosigkeit bekämpfe man am besten durch geeignete Lektüre, in' der die äugend auf die Gefahren der sexuellen Ausschweifungen hingewiejen werde. Er Müsse es aber aussprechen daß dqr organisierten Sittenlosigkeit vor der u n o r g a n i s i e r t e n d e r V o r z u g z u g e b e n sei. (Leb- hastev Oho!) Erstere berge keineswegs so viele Gefahren wie letztere, die im Verborgenen schleiche. (Widerspruch.- Der Redner bezeichiiete es ferner als dringend notwendig den vielen u n e h e l i ch e n K i n d e r n , deren Zahl immer großer werde, eine ganz besondere Fürsorge zuzuwendcn, und schloß mit dem Bemerken: Gesetze zur Bekämpfung der Unsittlichkeit lassen sich in Fülle machen, auch Geld dafür lasse sich beschaffen. Was aber Not lhue, sei, das; sich geeignete Personen, Männer und Frauen, finden, die sich in den Dienst dieser Liebesarbeit stellen.
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Die Zentralstelle für Arbeiter-Wohl-? I layrtsei nrichtungen halt zurzeit ihre 9. Konferenz I in Berlin ab. Den ersten Gegenstand der Beratung bii- I bete die Erziehung des Volkes auf den G e v i e -- I ten der Kunst und Wissenschaft. Professor Dr I -"at o rp -Marburg sührre aus, daß der gefährlichen L>alb- I biwung oer Mricg gelte. Dieser sei nur zu führen bei'red- I lichem Streben, gesundem Mutterwitz und ordentlicher I Volksschulbildung. Gegen die Gefahr eines schädlichen Ti- I lettantismus/ «unö des noch schädlicheren Parteieinslusses I gebe es keine Sicherung, als daß die Vertreter der Wissen- I schäft und Kunst soviel als möglich selbst die Ausgabe I der höheren.Volksbildung in die yand nehmen. Professor | Dr. Fuchs-Freiburg i. Br. behandelte das Thema I Volkstümliche H och sch u l k u r s e. Ter Redner be- I Merkte: Wenn der Satz richtig sei, daß in dem Unterschied I der Bildung eine gleich starke Gefahr liege wie in dem I Unterschied des Besitzes, so sei es gewiß freudig zu be- I grüßen, wenn zu den Bestrebungen, die schroffen Gegen- I im Besitz zu mildern, nun auch Bestrebungen hervor- I ^ten, die auf Beseitigung der scharfen Unterschiede in I Sachen der Bildung gerichtet find. Professor Dr. P l a t e - I Berlin sprach über n a t u r h i sr o r i f ch c M it j e e » als I VolkSbildu n g sstak ten und A r b e i t e r f ü h r I " iigen durch sie. Die naturhistorischen Museen sollten | mehr wie bisher herangezogen werden, um gesunde natur- I wissenschaftliche Kenntnisse in die unteren Schichten der | I Bevölkerung zu tragen. Sorge man beizeiten für die I Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse; denn sie I bilden die ausschließliche Grundlage für eine naturgemäße I Lebensführung. Professor Dr. Lichtwark (Hamburg, I sprach über die Erziehung des Volkes auf dem Gebiete der »bildenden Kun st. Dr. v. E r d b e r g (Berlin) sprach I über volkstümliche Theateraufführungen. I Professor Dr. Stumpf (Berlin) sprach über v o l k s t ü m- l i ch e M u s i k a u f f ü h r u n g c n. Der Redner befürwortete die Veranstaltung von guten Volkskonzerten gegen mäßige Eintrittspreise. Unternehmer dieser Aufführungen müssen die Arbeiter selbst sein. (Beifall., In der Besprechung bemerkte Professor Dr. Gruber--Wien: Es sei vollständig falsch, daß die akademischen Lehrer durch Volks- I tümliche Vorträge sich degradieren. Stadtverordneten-Vor- I sicher Fu ld a-Mannheim: Er könne Angriffen auf die I Tagespresse nicht beistimmen. Ein Volk, das lese, stehe I jedenfalls geistig höher, als ein Volk, das nicht lese. Dr. I wed. Wolfs Becher- Berlin teilte mit, daß von der Zen- I tralkommission der Krankenkassen Berlins im vergangenen I Winter mir großem Erfolge hygienische V o r t r ö a s - I kurse eingerichtet worden seien. Direktor des Schiller- I t Heaters Dr. Löwenfeld-Berlin bezeichnete den Spiel- I plan der Freien Volksbühne in Berlin als vortrefflich I t xsn den Berliner Arbeiterkreisen sei ein großes Verständnis I 1 lür gute Theateraufführungen vorhanden. Selbstverständ- I lief) sei die Frage in erster Reihe wirtschaftlich. Es em- I psehlen sich gute Aufführungen mit kleinen Preisen an freien ^.agen und nicht in später Abendstunde. Das The- I ater müsse aufhör en , ein Gegenstand der Spe- I tu l a ti o n zu sein. Es müsse aufhören, daß der Theater- I direktor em Gewerbetreibender sei. Der Theaterdirektvr müsse frei^von allen morgen sein, das Theater müsse frei morgen sein, das Theater müsse vom Staate oder I £er Stadt unterhalten werden, erst bann werde es seiner I Be/fiUl'> vollem Maße gerecht werden können. (Lebhafter I
Weiterhin beschäftigte sich die Konferenz mit der Für- I ’ oc.9f? IJ1Ä b^e schulentlassene Jugend. Ter I
-5nbrcnö Voigt-Frankfurt a. M. be- I tonte die Wichtigkeit einer achgemäßen Fürsorge für die I Küfir’e?f:nhteffeSe fügend Ganz b°s!,nLrs mü nlfiiu V 'Ise der fügend verhi ndert werden Es nrh llfr öe,Ol"9t ,u/rbe,T' daß die Mädchen nicht gleich nach Entlassung aus der Schule in die Fabriken arbeiten hnfi* V? ■ 6ei b^" Knaben müsse man dafür wirken daß sie mcht ^genannte freie Arbeiter werden sondern I einen ordentlichen Beruf ergreifen. Es fei dringend not I tetter SrÄe eh”' Äsungen Mädchen^unbemit ^hr dem ehrbaren Stande der Dienstmädchen zuwenden. Abgesehen davon, daß |
, . , ^stwtrnrband der Evangelischen Slrbeiteivereine Deutsch fcine Aufgabe, den einzelnen Vereinen zu empfehlen, Gewerkschaften zu organisieren. Er überläkt eS den ein>?ln?n Mi,gliedern, bestehenden Kewer,fchnft.n, s-se-n d i e s - „ j ch l e r Sozialdemokratie geleitet werden, beirutreten Er K?- grüßt lebhaft die im Reichstag angestrebten Arbeiterkammern, die dazu di«nrn, dte Jntercsien der Arbeiter- zu wahren und die Arbeiter wirt- »achtet solche anch n(9 geeignet, s°,i°ldem°. kcat'sche Besttebungen und konfesponelle Reibungen aus der Arbeiterbewegung fernzuhalten."
Schließlich mußte Pfarrer Naumann auf die weitere Beratung und die Beschliißfassnng über seine Anträge verzichten.
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Pfarrer Nauumann, der Führer der national- ^zialen Bewegung, hat auf der Delegierten Versammlung des Gesamtvorstandes der evangelischen Arbeiter- cereine in Dresden eine empfindliche Niederlage da- vion getragen. Er legte der Versammlung den Plan vor, eane Vereinigung der evangelischen Arbeitervereine mit den Gewerkschaften herzustellen. Der leitende Gedanke für ihn mag gewesen fein, einmal bei Lohnkämpfen ein gemeinsames Vorgehen der Arbeiter zu bewirken, und andererseits den Newerkschaften neue Streitkräfte aus den nichtsozialdemo- kr-atischen Arbeiterkreisen zuzuführen. Pfarrer Naumann slsllte daher u. a. die Thesen auf: Da die evangelischen Lnbeitervereine nicht selbst Gewerkschaften in'S Leben rufen Minnen, haben sie die dringende Pflicht, ihre Mitglieder zur Teilnahme an Gewerkschaftsverbänden anzu hmlten, damit nicht durch die evangelischen Arbeitervereine den Gesamtfortschritt der Arbeiterbewegung irgendwie ge hemmt werde. Der Vorschlag geht von der Erwägung aus, dastz die Herstellung allumfassender, unpolitischer und unkon- iis sioneller BerufSverbände ein hochwichtiges Ziel in der rlnbeiterbewegung sei. — Die Vorschläge NaumannS fanden w wenig Gegenliebe, und schließlich wurde folgende Reso- | rf ! talfon gefaßt, die sich recht weit von der These Naumann's i tMfernt hält:
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Zag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. 1 1 1L7TT M I __ • ) J Vf- A A* /Y A+*
«bbeftellnngm spätestens abends vorher. V^ZV WW V W V HtVILIv-L
Aints- und Anzeigeblatt für den Ureis Gissten
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