Ausgabe 
26.10.1900 Drittes Blatt
 
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1900

15V. Jahrgang

Freitag den 26 Oktober

Drilles Blatt

Anrts- und Anzergeblatt fiiv den Ttveis Gieren.

5188

Gießen, Lirchenplatz u-

Bezugspreis

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Redaktion, Expedition und ® ruderet:

Schutstraße Dr. 7.

2 konfessionslos. Sie verteilen sich auf die drei Provinzen also: Starkenburg 11 Schulen (7 gemischte, 2 für Knaben, 2 für Mädchen) mit 40 Lehrern und 8 Lehrerinnen. ES besuchten dieselben 795 Schüler (591 Knaben, 204 Mädchen). Von diesen find 520 evangelisch, 212 kathol., 63 israelitisch. Oberhessen 10 Schulen (8 gemischte, 2 für Mädchen) mit 25 Lehrer und 5 Lehrerinnen. Besucht wurden die­selben von 483 Schülern (252 Knaben, 231 Mädchen). Hiervon find 411 evangelisch, 20 katholisch, 52 israelitisch. Rheinhessen 7 Schulen (5 gemischte, 2 für Mädchen) mit 15 Lehrern und 9 Lehrerinnen. Es besuchten dieselben 434 Schüler (148 Knaben, 256 Mädchen). Von diesen sind 302 evangelisch, 59 katholisch, 62 israelitisch, 9 anderer Konfession, 2 konfessionslos.

Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätesten- abend- vorher.

Gratisbeilagen: Gießener Familienblütter, Der hessische Landwirt, D lütter für hesslsche Volkskunde.

Sbreffe für Depeschen: Anzeiger Hieße«.

Fernsprecher Nr. 51.

Markus Bauer

Spezial-Geschäft in feiner Herren-Garderobe. Anfertigung nach Maß in eigener Werkstätte.

Es kommen aus 1000 Einwohner 21,5 Schüler, auf eine Fortbildungsschule 25,7, auf 100 Schüler der Volksschulen 28,9. Die größte Zahl Fortbildungsschulen weift Ober­hessen auf, nämlich 395 (361 einklassige, 22 zweiklassige, 12 drei- und mehrklassige), mit zusammen 6468 Schülern. Bon diesen sind 5981 evangelisch, 400 katholisch, 78 teraelv tisch, 1 gehört einem anderen Bekenntnis an. Auf 1000 Einwohner kommen in Oberhessen 23,4, auf 1 Fortbildungs­schule 16,4, auf 100 Schüler der Volksschulen 30,3 Schüler. In Starkenburg bestanden 321 Fortbildungsschulen (243 einklassige, 53 zweiklassige, 25 drei- und mehrklassige). Besucht waren dieselben von 10 233 Schülern (6904 evan­gelisch, 3226 katholisch, 87 israelitisch, 16 anderen Bekennt­nissen angehörend). Es kommen demnach in Starkenburg auf 1000 Einwohner 21,9, auf 1 Fortbildungsschule 31,9, auf. 100 Schüler der Volksschule 28,9 Schüler. In Rheinhessen waren 188 Fortbildungsschulen vorhanden (142 einklassige, 26 zweiklassige, 20 drei- und mehrklassige) mit zusammen 6594 Schülern (3254 evangelisch, 3205 ka­tholisch, 34 israelitisch, 101 anderer Konfession). Es kommen demnach in Rheinhessen aus 1000 Einwohner 19.5, auf 1 Fortbildungsschule 35,1, auf 100 Schüler der Volks­schulen 24,5 Schüler. Privatunterrichtsanstalten gab es zu derselben Zeit im Großherzoglum 52, 27 in Starkenburg, 12 in Oberhessen, 13 in Rheinhessen. Von diesen sind 33 gemeinsame (17 in Starkenburg, 9 in Oberhessen, 7 in Rheinhessen), 8 evangelisch (4 in Starkenburg, 3 in Oberhesseu, 1 in Rheinhessen), 9 katholisch (5 in Star­kenburg, 4 in Rheinhessen) 2 israelitisch (1 in Starkenburg, 1 in Rheinhessen). Nach dem Geschlecht sind es 9 gemischte, je 3 in den 3 Provinzen, 10 für Knaben (5 in Starkenburg, 2 in Oberhessen, 3 in Rheinhessen), 33 für Mädchen (19 in Starkenburg, 7 in Oberhessen, 7 in Rheinhessen). An denselben wirkten 93 Lehrer und 131 Lehrerinnen (40 4- 10 + 43 Lehrer und 62 -f- 19 -f- 50 Lehrerinnen). Besucht waren diese Privatunterrichtsanstalten von 3971 Schülern (1754 in Starkenburg, 358 in Oberhessen, 1859 in Rheinhessen). Von diesen waren 1107 Knaben (596 in Starkenburg, 82 in Obe.rhessen, 429 in Rhein­hessen) und 2864 Mädchen (1158 in Starkenburg, 276 in Oberhessen, 1430 in Rheinhessen. Nach dem Bekennt­nis sind es 1717 evangelische (1053 in Starkenburg, 303 in Oberhessen, 361 in, Rheinhessen), 1817 katho­lische (539 in Starkenburg, 11 in Oberhessen, 1267 in Rheinhessen), 404 israelitische (135 in Starkenburg, 44 in Oberh essen, 225 in Rheinhessen). Von anderen Kon­fessionen waren es 33 (27 in Starkenburg, 6 in Rhein­hessen). Höhere Bürgerschulen befanden sich im Lande 28 (20 gemischte, 2 für Knaben, 6 für Mädchen). An denselben unterrichteten 80 Lehrer und 22 Lehrerinnen. Besucht wurden sie von 1712 Schülern (1021 Knaben, 691 Mädchen). Von diesen waren 1233 evangelisch, 291 katholisch, 177 israelitisch. 9 anderer Konfession,

Atteratur.

Die Zeitschrift des Deutschen Flotfen-VereinS ,U(betatt* ist mit ihrer ersten Nummer des dritten Jahrgang« in die O-.ffentlichkeit getreten. Das vorliegende H-st beginnt mit einem farbig wiedergegebenen Bilde von Prost ssor Bobrdt, das den Titel Nach China" trägt. Es stellt eine Scene am Strande des Kieler HafenS während der Abreise unserer Panzerschiffs-Division nach China dar. Die Aufsätze und Abhandlungen stammen von Autoren

Landwirtschaftliches.

Berlin, 23. Oktober. DerReichsanzeiger" meldet: Der Stand der Herbstsaaten im Reiche Mitte Oktober beziffert sich für Winterweizen auf 2,5, Wtnterspelz 2,1, SB Interroggen 2,6, jungen Klee 2,7 gegen 2,3, 2,1, 2,4 und 2,7 Mitte Oktober des Vorjahres. Dabei bedeutet 1 sehr gut, 2 gut, 3 mittelgut, 4 schlecht. Bemerkt wird: Reichlicher Regen begünstigte seit Ende September den Saaten­wachstum. Die Wtntergetreidesaaten wurden vielfach verzögert ein- gebracht und sind teilweise aufgelaufen.

Karlsruhe, 23. Oktober. Nach der üblichen Stufenfolge be­rechtigt der Stand der Saaten im Oktober bet Wtnterwetzen zu 2,1, Winter spelz 2,0, Winterroggen 1,9, Winterweizen und Roggen 1,9, Winterspelz und Roggen 2,0, junger Klee 2,1, junge Luzerne 2,0.

Uabko de Sarasate,

am 4. Hlovemöer Käst des ßoncert-Aereins.

Nach dem, was seine Mitbürger zu melden lvisscn, ist Pablo de Sarasate 1844 geboren, also jetzt 56 Jahre alt. Seiner Mutter Name war Sigante, sein Vater war Kapellmeister im dritten spanischen Artillerie-Regiment. Ein enragierter Republikaner, machte der alte Francisco Sarasate aus seinen Gesinnungen keinen Hehl. Die Folge davon war, daß er als ein politischer Verbrecher ills Ge­fängnis wanderte. Seine Frau und sein Pablo wurden so des Ernährers beraubt und dem größten Elend preis­gegeben. Eine vornehme Dame nahm sich des genialen Knaben an, der damals schon wunderbar die Geige hand­habte. Sie wär es auch, der Legende nach, die der ver­lassenen Mutter den Rat gab:Du gehst nach Madrid zur Königin! Pablo soll ihr etwas Vorspielen. Das wird helfen!" .

Gesagt, gethan. Mutter und Sohn wanderten nach Madrid, ins Schloß zur Königin. Es gelang der be­drängten Frau, eine Audienz bei der Monarchen zu er­wirken. Ihren Knaben an der Hand, der seine kleine Geige fest unter dem Arm trug, trat sie rn den könig­lichen Salon. Der Königin gefiel das winzige Burschlem ausnehmend.Die Geige spielst Du?" sagte sie freund­lich.Was kannst Du denii schon?"Alles, was Du willst!" erwiderte Pablo herzhaft.So? Nun, dann laß einmal hören!"

Und der Kleine begann zu spielen, was' ihm der Geist eingab. Aber was tönte nicht alles aus dem win­

zigen Instrument heraus! Da erklangen nordspanlsche Volksgesänge, da wehklagten andalusische Flamencos, da wirbelte die Jota, da näselte die Hirtenflöte der Gal- lingos, da summten die Maultiertreiber ihre Dudelsack­lieder. Die gesamte buntspanische Musik schien in das Violinchen des schwarzlockigen Kindes hinerngezaubert zu sein. Der stattlichen Frau Isabella rollten die dicken Thränen über die Wangen herab, und als Pablo sein Spiel beendet, sagte sie entzückt zu ihm:Junge, ver­lange von mir, was Du willst! Es ist Dir im Voraus ge- währt'"Tie Begnadigung meines Vaters!" erwiderte Pablo mit zitternden Lippen und er erhielt sie. Der alte Francisco kehrte aus dem Gefängnis zu den Seinen Z"" Trotzdem und trotz der königlichen Huld muß es doch aber der Familie Sarasate recht traurig ergangen sein. Man scheint nicht recht zu wissen, was eigentlich aus dem Vater nach seiner Freilassung geworden, wohin er ge­kommen ist. Die Mutter ist nachher in großer Armut im 5wspital verstorben, und Pablo wurde nach Paris gebracht. Dort errang er schon mit sieben Jahren die größten Auszeichnungen auf dem Konservatorium, und mit achtzehn Jahren war er S a r a s a t e geworden.

Universität und Hochschule.

An der Technischen Hochschule in Stuttgart hat Prof. Dr. C. Mäule vom Gymnasium in Hall, bisher Lehrer der höheren Handels­schule in Stuttgart, die Lehrberechtigung als Privatdozent für Botanik erlangt. Aus Halle teilt man mit: Der Profeffor der Landwrrt- schaftslehre an der hiesigen Universität, Ober-Regierungsrat Dr. I. K ü h n, feiert am 23. ds. Mts. feinen 75. Geburtstag. In der medizinischen Fakultät Leipzig hat sich Dr. Richard Burian, Assistent am physio­logischen Institut, habilitiert. Der a.-o. Professor an der Technischen Hochschule in Dresden, Max Förster, wurde zum o. Professor für Bauingenieur-Wissenschaften ernannt. Dr. Charles Dhsrs ist zum a.-o. Profeffor an der Dominikaner-Lehranstalt zu Freiburg i. d. Schwerz ernannt worden. Der bisherige Privatdozent Dr. Ernst Rosenfeld zu Halle a. S. wurde zum a.-o. Profeffor in der juristischen Fakultät der Universität zu Königsberg i. Pr. ernannt - Der Apotheker und Nahrungsmittel-Chemiker Richard Falk aus Landeck i. Schl, ist vom 1. Oktober ab auf ein Jahr als Assistent an das pflanzenphysiologische Institut der Breslauer Universität an Stelle des ausscheidenden Assistenten Dr. Rosen berufen worden.

Aus Stadt und Hand.

Gießen, den 25. Oktober 1900. W -^rvnoLT*

* Volksschulweseu. Im Frühjahr 1900 befanden sich in unserem Lande 984 einfache Volksschulen mtt 2668 Lehrkräften und 162 396 Schulkindern. Von den Schulen waren 891 gemeinsame, 46 evangelische und 47 katholische; nach dem Geschlecht gab es 900 ge­mischte, 56 zum Teil gemischte, 28 ganz getrennte; nach den Schulklasien 496 einklassige, 240 zweiklassige, 108 drei- klafsige, 72 vierklassige, 68 mehrklassige. Schulgeld wurde erhoben in 303 Schulen, in 681 dagegen keins. Unter den 2668 Lehrern sind 2460 Volksschullehrer und 208 Lehre­rinnen. Von den 162 396 Schulkindern waren 80 685 Knaben, 87 711 Mädchen; nach dem Bekenntnis 109 547 evangelisch, 49 972 katholisch, 2100 israelitisch; 777 ge­hörten anderen Konfessionen an. Es kommen demnach auf 1000 Einwohner 150,2, aus einen Lehrer 60,9 und aus eine Schule 165 Schulkinder. Nach den einzelnen Pro­vinzen verteilt, hat Oberhessen die größte Zahl Schulen, nämlich 412 (405 gemeinsame, 3 evangelische, 4 katholische^ 398 ganz gemischte, 13 zum Teil und 1 ganz getrennter 282 ohne und 130 mit Schulgeld). An diesen wirken 733 Lehrer und 7 Lehrerinnen, zusammen 740 Lehrkräfte; diese unterrichten 42 709 Schulkinder, 21 302 Knaben und 21 407 Mädchen, oder 38 803 evangelische, 3085 katholische, 816 israelitische, 5 andersgläubige Kinder. Es kommen also in Oberhesien auf 1000 Einwohner 154,4, auf einen Lehrer 57,7 und auf eine Schule 104 Schulkinder. Starkenburg hat 365 Schulen (315 gemeinsame, 26 evan­gelische, 24 katholische, 318 ganz gemischte, 30 zum Teil gemischte, 17 ganz getrennte, 229 ohne und 136 mit Schul­geld. An diesen wirken 1050 Lehrer und 86 Lehrerinnen, zusammen 1136 Lehrkräfte. Diese unterrichten 71 305 Schulkinder, 35 448 Knaben und 35 857 Mädchen oder 47 768 evangelische, 22 541 katholische, 851 israelitische und 145 andersgläubige Kinder. Es kommen in Starkenburg auf 1000 Einwohner 152,5, aus einen Lehrer 62,8 und auf 1 Schule 190 Kinder. In Rheinhessen sind 207 Schulen vorhanden (171 gemeinsame, 17 evangelische, 19 katholische, 184 ganz gemischte, 13 zum Teil gemischte, 10 ganz getrennte, 170 ohne und 37 mit Schulgeld). An diesen Schulen unterrichten 677 Lehrer und 115 Lehrerinnen oder 792 Lehrkräfte. Unterrichtet werden von denselben 48 382 Schulkinder, 22 976 evangelisch, 24 346 katholisch, 433 israelitisch und 624 andersgläubige Kinder. Es kommen in Rheinhessen aus 100 Einwohner 143,4, aus einen Lehrer 61,0, aus eine Schule 234 Kinder. Fort­bildungsschulen waren im Frühjahr 1900 im ganzen 904 vorhanden, 746 einklassige, 101 zweiklassige, 57 drei- und mehrklassige. Dieselben waren von 23 287 Schülern be­sucht. Hiervon waren 16 139 evangelisch, 6831 katholisch, 199 israelitisch, 118 gehörten anderen Konfessionen an.

bester Namen. Wir erwähnen Ooerst Keim, der über die Wirren in China, Profeffor Dr. H. Schumacher, der über die deutsche Reichspostdampferlinie nach Ostasien und den Aufschwung der deutschen Schifsahrtsinteresfen im fernen Osten ge­schrieben hat. M. Tellmar bat <ine ansprechende E zählung geliefert; von ungenannten.Verfassern, die aber erste Federn führen, stammen ein Reifebrief von der Chinareise unserer Panzerschifftz- Divrston, eine anschauttche Aohandlung über Unterroaffermoigteiung und Unterwassertriegführung und ein Aufsatz üter den Fernmelde- dienst bei unsere n ostasiatischen Truppen. Von tiefem Gemüt sowohl, wie köftticher Fr'sche durchweht ist der Roman MeerkönrgS Haus" von FeiicitaS Rose, d.ssen Anfang ebenfalls in dem Hefte erschienen ist. Zwischen diese Hauptartikel verstreut sind: Mrlterlungen aus allen Marinen, solche aus dem Gebiete der Technik, ein frisches, ansprechendes Gedicht zu dem vorhin erwähnten Bilde von Prof. Bohrvt und schließlich eine Wochenschau, die alle Gebiete des öffentlichen LebenS behandelt. Met nur wenigen Ausnahmen sind alle Aufsätze vortrefflich illustriert. Im Inhalte und in der Ausstattung gediegen zeigt sich dieses erste Heft als wertvolles Mosaik und bietet dm Beweis dafür, wie mannigfacher Art die Beziehungen sind, die das Deutsche Reich mit der See verbinden. Es sei be­sonders darauf hingewiesen, daßlieberatt" als Wochenschrift er» scheint. Bei der Menge und Güte des Gebotenen und dem Preise von 3,75 Mk. vierteljährlich mutz das im Verlage des Deutschen Verlagshauses Bong & Co. Berlin W. erscheinende Blatt besten? empfohlen werden, und auch wir wünschen ihm daS. was sich als Unterschrift unter dem Bilde der ersten Seite btfinbet:Klar Fahrwasser voraus!" Wir fügen noch hinzu, daß die Dichter Fettx Dahn, Heimann Heiberg, v. HeigU, HanS Hoffmann, Hans von Hopfen, Wrlhelm Jensen, Wilhelm Jorban, Wolfgang K>rch- bach, D. v. Ltliencrou, Lohmeyer, W. v Valenz. Wilhelm Raabe, Julius *obenberg, Ernst Scherenberg, Emst v. Wildenbruch, Prinz Schönaich Corolalh, sowie die Professoren Lazarus, L>chlw«rck, E. Marcks, Neumayer, W. Duden, F- Ratzel, F. Rouleaur, Max v. Seybel, H. Settegast, R. Sohm, A. Wagner, Zorn u. v. a. der ZeitschriftUeberaü" ihre Unterstützung zugestchert haben.

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