1900
Mittwoch den 25 April
Gießener Anzeiger
General-Unzeiger
Amts- und Zlirzeigeblntt für den Ureis Gietzen
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Rtleftion, Lxpeditton und Druckerei:
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beiter sind brotlos.
* DaS erste Touristenunglück dieses Jahres ist, wie aus Zürich depeschiert wird, am Walensee passiert. Ein junger, unbekannter Engländer machte nachts am steilen Seeufer einen Spaziergang, bei welchem er in der Dunkelheit ab stürzte und ertrank.
• Wien, 22. April. Der Hofrat Professivr Nothnagel ist von einem schweren Schicksalsschlag betroffen ... .v.n|W...D o_____„ worden. Sein sechsundzwanzigjähriger Sohn, Doktor
t Zn Amerika verstorbene Heffen. PittSburg, Pa., I Walter Nothnagel, Konzipist bei der Finanzprokuratur, — • ' 1 tötete sich heute Morgen durch einen Nevolverfchuß. Er
unterhielt ein Verhältnis mit einer Person aus der demi monde, die er, wie er selbst einsah, nicht heiraten konnte.
Bezugspreis vierteljährl. Mk. 2,20 monatlich 75 Psg. mit Bringerlohn; durch die Abholestellen vierteljährl. Mk. 1,90 monatlich 65 Pfg.
Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgeld.
Trotzdem zwei Finanzleute versprachen, ihn zu rangieren, trieb ihn die Verzweiflung in den Tod. Sr arbeitete an einem juristisch - philosophischen Werk, aufgrund dessen er sich bei der deutschen Universität in Prag habi-
sich, wie schon gemeldet, auf der Weser bei Woltmershausen zugetragen. Dreizehn Arbeiter aus dem Freihafengebiet wollten nach Feierabend über den Strom setzen und benutzten dabei ein kleines Boot, das höchstens für acht Personen Platz hat. Der Rand des kleinen Fahrzeuges ragte nur einige Zoll über dem Wasser empor. Als das Boot in die Mitte des Stromes gelangt war, passierten die Stelle zwei Schleppdampfer. Die von ihnen verursachten gar nicht großen Wellen schlugen in das Boot und füllten es sofort mit Wasser, so daß es in demselben Augenblick untersank. Trotz aller Versuche vom Dampfer aus, die Unglücklichen zu retten, gelang es nur, vier dem Tode zu entreißen. Neun, von denen acht Familienväter sind, gingen unter. Die Aufregung und Trauer der am Ufer Stehenden, die vergeblich den Untergehenden Hilfe zu bringen versuchten, war nicht zu beschreiben.
• Karlsruhe. Der Verkäufer Kurz in der Dro- guerie Jäger wurde wegen wiederholten Giftmordversuchs gegen seinen Kollegen Sparn verhaftet. Er ist
geständig.
* Paris, 22. April. Zu Jssy ist eine furchtbare Feuersbrunst ausgebrochen, wobei drei Personen und vier Feuerwehrleute schwere Brandwunden erlitten. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 100000 Fr. 200 Ar-
Gratisbeilagen: Gießener Familienblatter, Der hessische Landwirt, Dlittter für hestische Volkskunde.__________________
litieren wollte.
* Budapest, 22. April. In Kecskemet fand ein I Pistolenduell zwischen dem Rittmeister Grafen Bissingen-Nippenburg und dem Ober-Leutnant von Bekassy statt. Beide gehören dem 13. Husarenregiment an. Graf Bissingen wurde durch einen Schuß in den Hals sofort getötet. Die Ursache des Duells ist unbekannt.
* Der Gatte einer berühmten Frau. Aus London wird geschrieben: Auf der von Lord Mechuen dem | Kriegsministerium eingesandten Liste der Toten (bei Riet- fontein) ist auch ein Sergeant Patrick Campbell verzeichnet. Nur wenigen Personen von den Vielen, die diese Liste mit stockendem Atem Überflogen, siel der Name auf, und diese Wenigen dachten wohl einen Moment an verwandtschaftliche Beziehungen zwischen dem Gefallenen und der berühmten Schauspielerin Mrs. Patrick-Campbell, ahnten aber nicht, daß es der Gatte der beliebten Künstlerin ist, der sein Leben auf dem afrikanischen Feld verlor. Seine zahlreichen Freunde schildern ihn als einen Menschen, der ebenso intelligent und strebsam, wie stolz war und sich niemals von einem Weibe ernähren oder auch nur zu einem bequemeren Dasein hätte verhelfen lassen. Er liebte seine Frau über alles und doch lebte er lange Jahre durch das Weltmeer von ihr getrennt, eben weil sie eine Berühmtheit geworden war und viel Geld verdiente, während er, den stets ein merkwürdiges Pech ver- I folgte, kaum genügend für seine eigene Existenz zu erwerben vermochte. Seine Heirat mit „Mrs. Pal.", wie die Künstlerin von den Londoner Theater-Habituös genannt wird, war eine höchst romantische Affaire. Er zählte kaum 19 und sie vielleicht 17 Lenze, als sie sich sterblich in einander verliebten und, da die Eltern nicht ihre Einwilligung geben wollten, heimlich trauen ließen. Gleich darauf mußte sich das jugendliche Pärchen trennen, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil der junge Mann sein Weib nicht erhalten konnte. Er fand keine passende Anstellung in England und ging schließlich nach Südafrika, um sein Glück zu versuchen. In der Zeit ihres StrohwitwenttonS kam Mrs. Patrick-Campbell zum ersten Male auf den Gedanken, zur I Bühne zu gehen. Sie hatte gelegentlich in Liebhaber-Bor-
Stiftung genehmigt hat.
•• Der Deutsche Fleischer Verband, der zu den größten Innung- - Bereinigungen in Deuischland gehört, umfaßt zurzeit 968 Stävte mit rund 32,000 Mitgliedern. Er wird feinen 23. VerbandStag vom 11. bis 12. Juli zu Nürnberg abhalten. Zugleich wird aber auch das Sdjährige Bestehen des Verbandes festlich begangen werden.
*• Die deutsche Flotte Unter diesem Titel verlegt die Kunstanstalt Dr. Trenkler u. Co. in Leipzig eine stattliche Reihe von Postkarten mit Ansichten von unserer Marine. Nach Originalaufnahmen werden Schiffsansichten und Lebensbilder in vorzüglicher phototypifther Wiedergabe c eproduziert unter gleichzeitiger Verwendung von gefchmack- motten Farbenstimmungen und künstlerischer Dekoration, dem Postkartenzwecke entsprechend. Bei dem aktuellen Interesse >m Bestand und am Wachstum unserer Seemacht werden hie ansprechenden Bilder für die Freunde der Ötarine gelegen kommen. Die Druckausführung der kleinen Kunst- folätter ist sorgfältig und gelungen.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße».
Fernsprecher Nr. 51.
W. Bad Salzhausen, 21. April. Nunmehr haben wir für den Sommer eine Postagentur erhalten; im Winter bleibt eine Posthilfftelle. Während der Saison findet eine viermalige Briefbestellung statt. Am 1. Ostertag wurden zwei neue Wirtschaften eröffnet, sodaß einschließlich des Kurhauses vier Gelegenheiten zur Erfrischung des Leibes vorhanden sind. Nachbohrungen der Quellen sollen dem Vernehmen nach im Sommer stattfinden. Unser Bad ist an Sonntagen eben schon ter Ausflugsort für die Um- aeaenb — In Geiß-Nidda verunglückte vor einigen Tagen'ein Fuhrmann dadurch, daß er, als er auf abschüssiger Straße fein Fuhrwerk hemmen wollte, unter die Räder geriet. ES wurde ihm ein Arm und etwas die Brust gequetscht, jedoch ist keine Lebensgefahr vorhanden.
Nr. 95 Drittes Blatt
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Aus Stadt und Land.
(tlwmww Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)
Gießen, 24. April 1900.
«eschicht-kalender. (Nachdruck verboten.) Vor 353 Jnhren, 24 April 1647, wurde in der Schlacht bei Mühlberg der Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen von Kaiser Karl V. besiegt. Johann Friedlich wurde im Gesicht verwundet und nach tapferer Gegenwehr zum Gefangenen gemacht. ,
— Dor 96 Jahren, am 25. April 1804, wurde zu Eisenach d«r Maler Friedrich Preller geboren, der sich durch seine land- schastiichen Bilder aus der Odyssee eine hervorragende Stellung etiS Landschaftsmaler erwarb. Der Künstler starb am 23. April 1878 pu Weimar. ____________
•• Das Regierungsblatt teilt mit, daß der Groß- erzog die von der Hauptversammlung der Ludwigs- und Mce-Sttftung beschlossene Abänderung der Satzungen dieser
Erscheint tägtick nut Ausnahme des
Montags.
Du Gießen-v ^Äutfrienßfätltr melden dcm Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde" mödjti. 4 mal beigelegt.
Kermisthtes.
* Berlin, 21. April. Willy Gluth als mutmaß- lieber Mörder des Fräulein Medenwaldt — dies ist das Resultat des von der Behörde zusammengetragenen Untersuchungsmaterials. DaS Material gegen ihn birgt so schwerwiegende Momente und hat sich so bedeutend angehäuft, daß es geradezu als erdrückend anzusehen ist.
Landwirtschaft.
- Die genossenschastlichen Spar- und Darlehenskasieu in Heffen sind wie in der Organisation und Geschäftsführung so auch darin für das deutsche landwirtschaftliche Genossenschaftswesen vorbildlich, daß sie trotz ihrer geringen Zinsspannung und rhrer billigen Arbeit immer noch Gelegenheit suchen, einen Teil ihres geringen Gewinns, Schulze-Delitzsch'schen Lehren entsprechend, gemeinnützigen Zwecken zuzuwenden. Durch die 1899er Statistik ist ermittelt, daß 23 hessische Darlehenskassen im letzten Jahre Mk. 17,476 gemetnnü^ge Aufwendungen gemacht haben. (Außerdem steuerten die hessischen Ge- noffenschasten Mk. 1288 für die Hochwassergeschädigten in Bayern bei.) Die gemeinnützigen Zuwendungen kommen meist in kleineren Beträgen dem Schulwefen (Kleinkinderschulen, Schul- und Volksbibliothcken, Handwerker- und Fortbildungsschulen) oder anderen Gemeindezwecken (Dienstbotenprämien, Aufstellung von Fuhrwerkswaagen und Leichenwagen, an Armenverein, Krankenhaus) zugute. Die Spar- und Darlehenskasse Dorndürkheim hat allein Mk. 10,000 an die Gemeinde für den Bau eines Wegs nach der Eisenbahn geben können.
Marie Elisabeth Pfcmkuch, geb. Island aus Heiligeurode, 5)4 Jahre alt. — Lower St.-Clair Township, Pa., (Llttavetbe Eckel, geb. Weineck aus Binsförth. — Was hing- , . .....
fton D. C., Heinrich Tripp aus Ernsthausen, 59 Jahre I hatte sich ihrethalben auch in Schulden gestürzt, wlt — New-Bork, Heinrich Maurer aus Groß-Zimmern, 1 : cy:“—T—•«
iß/<\ahre alt. — Daselbst, Carl Killmer aus Kurhessen, 43 Jahre alt. — Greepoint, Brooklyn N. Y., Mane feRübiger aus Oberzwehern, 66 Jahre alt. — Toledo, O., Johann Henry aus Gießen, 65 Jahre alt. — Dayton, ;D., Konrad Eickmann aus Oberkirchen, 78 Jahre alt. — Daselbst, Eduard Lorenz aus dem Großh. Hessen, 73 Jahre alt. — Aoungstown, O., Wilhelmine Boller, .geb. Häusel aus Hesien-Nasiau, 64 Jahre alt. — Fort Jennings, O., Marie DiSher, geb. Hedrick aus dem Großh. Hesien, 67 Jahre alt. — Piqua, O., Anna Maria Kipp aus dem Großh. Hesien, 86 Jahre alt. — JohnS- toron, Pa., Joh. Kafp. Roth aus dem Großh. Hessen, 61 cyabte alt. — Bay City, Wis., Martha Brandt, geb.
Vorhauer auS Geismar, 49 Jahre alt. — Bellerille, cyq Julie Albrecht, geb. MatheS aus Klein-Schwalbach, 63 Jahre alt. — Warsaw, Jll., Ernst W. H. Gundel aus Niedermöllrich, 66 Jahre alt. — Wherling, W. Va., Regina Beier aus Fulda, 83 Jahre alt. - St. Michaels, Wis., Georg Hausmann aus Hillesheim, 81 Jahre alt.
Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den jolaentm Tag erscheinenden Nummer bis vorn,. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.
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Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger eatgegen. ZeilrupreiS: lokal 12 Pfg., auSwärtS 20 Pfg.
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Schisssnachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten: Carl Loos und I. M. Schulhof.
Der Doppelschrauben - Schnellpostdampfer Kal s er in Ma a Theresia Eapt. L. Störer, vom Norddeutschen Lloyd m gestern H Uhr vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
* Bremen, 21. April. Ein furchtbares Unglück hat I stellungen mitgewirkt, und dabei die Wahrnehmung gemacht, daß sie garnicht so talentlos sei. Ohne zu zögern, bereitete sie sich für die Bühnenlaufbahn vor, und gleich bei ihrem ersten Auftreten hatte sie glänzenden Erfolg. Sehr bald bezog sie eine so hohe Gage, daß sie ihrem fernen Gatten eine größere Summe senden konnte, mit der Ausiorderung, so schnell als möglich zurückzukommen. Mr. Campbell befand sich zurzeit in Beira, einer öden, von Sümpfen umgebenen Fiebergegend. Trotzdem er einer mühseligen, mit mancherlei Gefahren verknüpften, und nur wenig einträg- lichen Beschäftigung uachgehen mußte, wies er den Gedanken, von seiner Frau abhängig zu sein, doch weit von sich, und blieb, wo er war. Nach sieben Jahren trieb ihn endlich die Sehnsucht in die Heimat zurück. Seine Frau empfing ihn mit grenzenloser Freude, und die Schar ihrer Bewunderer bereitete dem Heimgekehrten förmliche Ovationen. Obwohl er kein Vermögen mitbrachte, begegnete man ihm in den Kreisen, zu denen seine gefeierte Gattin Zutritt hatte, doch mit dem größten Respekt. Nach Ausbruch des Krieges meldete er sich bei der „Imperial Yeomanry», der berittenen Freiwilligentruppe, mit der er vor wenigen Monaten England verließ. Im Verlaufe des Krieges würde der i junge Mann sicher Karriere gemacht haben; denn er war ein außerordentlich kühner Reiter und vorzüglicher Schütze. Eine Burenkugel zerstörte alle Hoffnungen, die feine Freunde
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Opernhaus.
Mittwoch, 25. April. '/,8 Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen. „Fledermaus". Außer Ab. Donnerstag, 26. April. 7 Uhr. „Mignon". Im Ab. Gew. Pr. Freitag, 27. April. Geschloffen. Samstag, 28. April. </«7 Uhr. „Jüdin". Im Ab. Gew. Pr. Sonntag, 29. April. 312 Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen. (Volksvorstellung). „Der fliegende Holländer". Auß. M. 7 Uhr. „Die Puppe". Im Ab^ Große Pr. Montag, 30. April. Geschloffen.
Schauspielhaus.
Mittwoch, 25. April. 7 Uhr. Neu einstudiert „Cyprienne"; vorher zum ersten Male „Flügelhahn". Plauderei in 1 Akt aus dem Italienischen des Giuseppe Bafstco. Im Ab Gew. Pr. Donnerstag, 28. April. 7 Uhr. Erstes Gastspiel der Signore Eleonore Düse mit ihrer italienischen Gesellschaft La Seconda Moglie(„Die zweite Frau") von Arthur W. Pinero. Außer Ab. Erhöhte Pr. Freitag, 27. April «Uhr „Mein Leopold". Im Ab. Gew. Pr. Samstag, 28. April. 7 Uhr. Zweites Gastspiel der Signore Eleonore Düse mit chrer italienischen Gesellschaft „La Principessa Giorgio" von Dumas. Außer Ab. Erhöhte Pr. Sonntag, 29. April. 7 Uhr. „Cyprienne"; vorher „Flügelhahn". Im Ab. Gew. Pr. Montag, 30. April. 7 Uhr. Letztes Gastspiel der Signore Eleonore Dufe mit ihrer italienischen Gesellschaft „La Gioconda" von D'Annunzio. Außer Ab. Erhöhte Pr.
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und höher — 14 Meterl — porto- und zollfrei zugesandtl Muster umgehend; ebenso von schwarzer, weißer und farbiger „Hemeberg-Seide" von 75 Pfg. bis 18,65 per Meter. 122
G. Henneberg, Seiieo-Fairikaiit (L u. k. Hell.) Zürich.
Itfnrvncnil u- chron- Kranken z- Notiz, dass m. Kuren gegen 11 Vl VvuvU Herzerreg., Magenverstimmung, Angst, Zwangs- gedanken, Schwächezust. etc. auch d. Saison in Auerbach, Hessen stattfinden. Spezifisch wirksam bei veralteter Darmträgheit. Prospekte über Eigenart und Erfolge frei. 1929 Dr. Borcherdt.
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