Ausgabe 
23.12.1900 Drittes Blatt
 
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IWO

150» Jahrgang

Sonntag den 23. Dezember

Direktor £. Wh

43 000 Mk.

Weihnachts-Litteratur.

77 000 Mk.

36 000 Mk.

92 000 Mk.

Alezugspreis vierteljährl. Mk. 2,20 monarlid) 75 Pfg. mit Bringcrlohn; durch die Abholcslcllen vierleljährl. Mk. 1,90 monatlich ü5 Pfg.

Bci Pogbrzug Mk. 2,40 vierteljährt. mit Bestellgeld.

Alle Anzeigen-VermittlungSstellen des In« und Ausländer nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zetlenpreis: lokal 12 Psg., auswLrtS 20 Psg.

rnchmsbudgetsR e st e aus früheren Jahren- Michme gestellt. Zunächst ist aus diesem Betrag Miriebskapital der Hauptstaatskasse zu entnehmen, Licker mit 4000000 Mk. in Ansatz stand, nun aber

mb- 674 300 Mk. zur Bestreitung außerordentlicher icc-ht, in der Hauptsache zum Ankauf solcher Gebäude ^herzoglichen Jamilieneigentums zu verwenden, mdieses entbehrlich, aber für Staatszwecke benutzbar

uviuivi. Die Gatten seien darauf aufmerksam gemeint, daß hier das herrlichste Geschenk für so viel i'XmL istein Glas Bier kostet, die Eltern, liier das Edelste für die reifere Jugend finden, die? Minner und Frauen überhaupt, daß hier der aller* schüniNe Zimmerschmuck gefunden wird, die Lehrer, daß . hier ^Didlinch die billigste und besteKunst für die Schule" \ zu hüsbm ist. Es eine schöne Sckche, die der allge­meine Unterstützung sehr wert ist, und von der Wirk-

Gratisbeilagen: Gießener FamMeMätter, Der hessische Landwirt Glätter für hessische Volkskunde.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Hiehr».

Fernsprecher Nr. 51.

läglich mit SK rinnt nie des ! »1.11138.

Dl-Skßkner ^«mtzllknbtätter rerbene km Anzeiger

h M s ind zu unserer Freude im stand, heute auf ein UuteEhmen zur künstlerischen Kultur hinzuweisen, das unmöglich wäre, aber durch die Unter* si ützmma n nes vermögenden Kunstfreundes möglich gemacht u ordO'n ust. DieM e i st e r b i l d e r f ü r's deutsche H aiuis" hierausgegeben vom Kunstwart Georg D. W. Call- .[ t), . Vüwchen, von denen bisher sechs erschienen sind, werd Ni mit 25 Pfennig für das Stück im Einzelnen ver- :is sind dies: von Albrecht DürerRitter, Teufel,Hieronymus im Gehäus", dieMelan- 'oßeM Dum Rembrandtdie große Krankenheilung" von RethelderTod. als und'H^Tod als Würger". Diese Meisterwerke L.vn ja wohl nicht mehr Aber wir wollen nicht verfehlen

SSiltWl Drittes Blatt

ung der Anstalt),

erste Rate für ein neues Krch^- amtsgebäude zu Erbach,

für bauliche Aeuderungen im Lehrerseminar zu Friedberg,

für Ankauf von Grundstücken für die Obst- und Weinbauschule zu Oppenheim und Erweiterung der Anstaltseinrichtungen,

für Geländeerwerb, Projektierungs- und Fundamentierungsarbeiten wegen des Neubaus einer Universitätsbibliothek bei Mitverwendung der früher für Erweiter­ung der bestehenden Anstalt bewilligten 54 000 Mk.,

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sind und thatsächlich auch so benutzt werden. Der Rest mit rund 2 577 500 Mk. soll für künftige Jahre reserviert bleiben und ist derselbe wie das Betriebskapital t~ unter der' letzten HauptabteilungReservierte und indisponible Fonds" in Ausaabe gestellt. Im qanzen balanciert der 2: Teil des Budgets in Einnahme und Ausgabe mit 13 204 809 Mk. 71 Ps. Außer den vorbemerkten Beträgen und einigen kleineren, hier nicht weiter zu erörternden Posten sind in ihm enthalten 415 000 Mk. für Bauten in Bad-Nauheim Kanalisation )es Bads, Erbauung eines Badehauses Nr. 7, Errichtuug eines neuen Inhalatoriums rc. welchen Aufwendungen ein gleicher Betrag in Einnahme gegenübersteht als Zu> schuß aus dem Kurfonds Bad-Nauheim u»d weiter noch insgesamt 4 448 200 Mk. für sonstige außerordentliche Be­dürfnisse, deren Deckung auf dem Wege der Inanspruch­nahme des Staatskredits erfolgen soll. Aus letzteren Anforderungen gestatte ich mir als von allgemeinerem Interesse hervorzuheben: f ... .

62 000 Mk. für Errichtung von Arbelterwohnhausem auf verschiedenen Domanialhöfen und

60000 Mk. erste Rate für Errichtung von Dienstwohnungen für untere Eisenbahn- beamte,

91000 Mk. für Ausführung einer Kanalisation zu Bad- Salzhausen,

120 000 Mk. für Herstellung eines Verbindungsgleijes von Station Isenburg nach Stadt Neu- Isenburg, K ,

1000 000 Mk. für Vermehrung der Betriebsmittel auf den bestehenden Bahnen,

12 000 Mk. einmaliger Zuschuß zu den Betriebskosten der neu errichteten Heil- und Pslege- anstalt für epileptische Kinder zu Nieder- Ramstadk,

30000 Mk. Beiträge an bedürftige Gemeinden zur Anlage von Wasserleitungen,

87 000 Mk. Beiträge zu Bachregulierungskosten, 205 000 Mk. Beiträge zu den Kosten der Erbauung von Kunsfftraßen,

205 000 Mk. für Erweiterung der Wasserversorgungs­anlage zu Hospital Hofheim und ver­schiedene Neubauten daselbst (darunter erste Raten),

128000 Mk. für Anlage einer Grundwafserverforgung der Irrenanstalt zu Heppenheim und Geländeerwerb zwecks späterer Erweiter-

Fahr fenundAbenteuerdesH'errnSteckel- 6 ein. Wer ist dieser mysteriöse Herr Steckelbein? Ein imentdeckter Reisender, dessen Fährten sich vom Nordpol bis nach Afrika erstrecken! Ein Phantasiekind des Dichters Kell und des Malers Töpsser, deren humorvolle Schöpf­ung wohl am besten mit denen von Wilhelm Busch ver­glichen werden kann. In feinem Berichte, der gereimt: ist und der dadurch jetzt, wo so viel Ungereimtes passiert, doppeltes Interesse beanspruchen kann, heißt es:

Klingt die Mär auch wunderbar. Was gedruckt ist, das ist wahr!"

Die Verlagshandlung F. A. B r o ck h a u s in Leipzig führt dieses humorvolle Werk, an dem Alt und Jung feine Helle Freude hat, dem Publikum in bunter Gestalt vor. Uebec die Abenteuer selbst wollen wir nicht zuviel verraten. Nur das sei gesagt, daß Steckelbein ein auf Schmetterlinge erpichter, etwas langgeratener Herr ist, der aus Ver­gnügen am Schmetterlingfaug und aus Angst vor einer bösen Sieben sich und andere in die tollsten Gefahren: bringt, die in Wort und Bild köstlich geschildert werden. Zu Laude und zu Wasser,- ja selbst im Bauche eines Wal­fisches spielt die Geschichte; der Reisende und fein Freund,der Dicke", erfrieren völlig und werden künstlich wieder aufgethaut. Von Bärbchen und dem Mops, von den afrikanischen Prinzen und vom Spielmann, von Ursulas traurigem Ende wollen wir nichts verraten. Die lustigen Verse, die 138 famosen Bilder, die hübsche bunte Aus­stattung und der Preis von 3 Mark bringen uns sofort eine Lösung der bangen Weihnachtsfrage: Was soll ich. schenken? '

383 300 Mk. Gelänoeerwerbs- und Projettieruugskosteu wegen Neubaus einer chirurgischen Klinik, einer ophthalmologischen Klinik, eines medico - mechanischen Instituts, einer Zentralwaschanstalt für die Kliniken und veterinarmedizinifcher Institute,

25 000 Mk. Projektierungskosten wegen Erweiterung der Technischen Hochschule,

150 000 Mk. für Geländeerwerb behufs Errichtung einer 3. Irrenanstalt (zu Gießen),

71600 Mk. - erste Rate - für Erbauung eines Amtsgerichtsgebäudes und Haftlokals zu. Reichelsheim i. O.,

17 800 Mk. Projektierungs- und Fundamentieru'.igs- kosten eines neuen Amtsgerichtsgebaudes zu Oppenheim,

14 700 Mk. Projektierungs- und Fundamentierungs­kosten eines neuen Amtsgerichtsgebaudes mit Haftlokal zu Wöllstein,

25 000 Mk. für Erwerbung des Amtsgerichtsgebaudes zu Ulrichstein, ,

50000 Mk. für Einführung der elektrischen Beleuchtung in der Zellenstrafanstalt zu Butzbach,

200 000 Mk. für Anlegung neuer Grundbücher,

48 000 Mk. - erste Rate - für ein xienft* und Wohngebäude für Steuerbeamte zu Ost­hofen,

17 000 Mk, desgleichen zu Worms, ,

6 2000 Mk. Geländeerwerbs- und Projektierungskosten wegen eines neuen Hauptsteueramts- gebäudes zu Worms,

40 000 Mk. Erwerbungs- und Herrichtungskosten des sog. Junkernhofs zu Büdingen zu einem Dienst- und Wohngebäude des Steuer- kvmmissärs,

28000 Mk. desgleichen der Steitzfchen Hofraite zu Oppenheim zu einem Dienst- und Wohn­gebäude für den dortigen Steuer- kornmissär und

60000 Mk. desgleichen des Konviktsgebäudes zu Bens­heim Dienst- und Wohngebäuden für das Hochbauamt und den Bauinspektor zu Bensheim.

Nach der Natur all dieser Bauten, Ginna^'ungen, Beschaffungen rc. ist die Deckung der Kosten derselben durch eine Anleihe gerechtfertigt und es wird deshalb Ihre Zustimmung zur Aufuahme einer solchen erbeten. Die Bestimmung des Zinsfußes derselben soll der Re­gierung überlassen bleiben, sie hätte sich nach der Lage des Geldmarktes bei Begebung der Anleihe zu richten.

Hiermit wäre ich am Schlüsse meiner Ausführungen angelangt und erübrigt mir nur noch die Bitte auszu- sprechen. Sie, meine Herren, möchten den Ihnen nächster Tage zugehenden Etat baldigst in Beratung nehmen unfc verabschieden, eingedenk dabei der ernsten Mahnung, welche die starke Steigerung der Ausgabeposten für einen jeden von uns enthält, getrost auch wieder angesichts der in den Einnahmen zu Tage tretenden Leistungs­fähigkeit unseres Landes und seiner Betriebe.

Gießener Anzeiger

Gmeral-UnZeiger

ung dieser Unterstützung hängt es ab, ob sie ausgebaut werden kann zu einer großen Sache. DieseMeister­bilder" herausgegeben vom Kunstwart, sind durch alle Buchhandlungen zu beziehen.

Otto Speckters köstlicherGestiefelter Kater" ist soeben in einer Neuausgabe erschienen, die der Her­ausgeber des Kunstwarts veranstaltet hat, um* dieses ent­zückende Werk dem deutschen Volk wiederzugeben. Seiner köstlichen Radierungen wegen war es früher fo teuer, daß nur der reiche Mann sichfs kaufen konnte, jetzt aber ist es für 50 Psg. im Buchhandel zu haben. Speckter-Heys Fabeln" sind längst ein Buch für alle deutschen Fa­milien geworden, nun wird auch das Schönste, was Speckter für unsere Jugend je geschaffen hat, eben der Gestiefelte Kater" in jedes deutsche Haus dringen können, um Jung und Alt zu erquicken. (Verlag von Georg D. W. Callwey in München.) Otto SpecktersKatzen - buch" erschien in einer deutschen Ausgabe mit Ge­dichten von Gustav Folgte im Verlage von Alfred Janssen in Hamburg, ein reizendes Kinderbuch, das jetzt auch nur 50 Pfg. kostet.

v. Miris:Der letzte Sonntagsjäger", ist ein prächtiges humorvolles Büchlein, das allen Jägern, Jagdfreunden und Liebhabern gefunden Humors als reizende Weihnachtsgabe bestens empfohlen werden kann. Die Verzweiflung des Sonntagsjägers ist erschütternd d. h. zwerchfellerschütternd und Keiner, der je selber einer gewesen ist, wird dem Dichter grollen, der ihn so köst­lich angenaaelt hat. Preis eleg. geb. Mk. 1.50, zu be­ziehen durch alle Buchhandlungen.

r Walter

«rosse Frank

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Werden stets

Wt laneilrt t on Anzeigen zu der nachmittags für den Ricker"« erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr.

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17 60 W choLe^; vum RembrandtDie 5O0)Jl40»)91£ (das H chuudertguldenblatt); voi 0O]^|44co] 68^ - Frch:ud"undder Tod als Wurae der 1 AKimanischen Kunst brauche

- ' h* |40°L--reyitii-r t" zu werden. Aber wir > /

A hinMisen darauf im Interesse unserer Kunstund damit

. '-',^9- unjer:ti Z-olkes, daß nun endlich die größten Schöpfungen 1 lfj0 i'ni Ü 4 ü1' uufer-ti erhabenen Meister in der Thal in jede Hütte > LK-L'"! drinc.^ können. -- .......

' 1 J.gemeint, daß hier das

("; t^eld'i^ ^kommen ist wie

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hessische Budgetentwurf für 1901/Ä»

U v . VI.

2iiderjeits muß man sich vor Augen halten, daß die föeibS"9, ranumgui ig^ergebniffe der neuen Vermögenssteuer noch 05 * uni t -n Wlirgen und deshalb als Ertrag dieser Steuer in /VWvwilÄ 1 i-euc Budget eben der früher geschätzte Betrag einzu- ---neij h'ai. Sodann ist zu erwarten, daß eine Steigerung r 8*^* ?"j-i6gaL)en in demselben Verhältnisse, wie dies in der Hamit tu Seit und auch noch im vorliegenden Budget ge- ilmiiÄSa? u M. ij Zukunft wohl als ausgefchLossen gelten kann. Dien« 5, TeciuS1*; üöf Düc am meisten ins Gewicht fallenden und am

2 8em iiqobftttt geforderten Ausgaben Uebereinfhmmung item bcn maßgebenden Faktoren erzielt istbezw. hoffentlich Ki'imc erzielt werden wird und die betreffenden Betrage Nd->Mene Riis in den Etat eingestellt sind. Ich nenne hier tue

' 'fueigriien für die Hebung der Landwirtschaft, für die

cinnbtr 1990. Hiölninq der Beamtenbesoldungen, der Schullehrerbe-

» i't, Tml mit MSL,o<dn:lugen, für die verschiedenen als notwendig erachteten w cuot gonifationen rc. Immerhin werden für die Folge

tue laKuifcnb en Einnahmen und Ausgaben der Verwaltung [400] 1-y 54 -216.v sich nruit bainn unter sich in Gleichgewicht bringen und 629 [500! 70 [400 .i e W Ltenererhöhung verzichten lassen, wenn einerseits [4001121 32 [500; Oie ilii dkl Zunahme der Steuerkraft unseres Landes und Kitrajgeg seiner Betriebe begründete erfreuliche -in u r w- 2!eigj^tuny der Einnahmen weiterhin nachhält .und wenn um fiÄfdßM A anderM ibei Ausstellung des Ausgabeetats allenthalben 1000 81 [lOOO'L. stWsiltte Sparsamkeit waltet. .

19 27 [10001 di«ser Erwartung wie angesichts des eigenartigen

n 21 29 59 1 erWnqScharakters des Etats für 1901/02 glaubte man

336 93 515[W^itiictit uom einer Steuererhöhung absehen zu sollen, man [3000] ;(anrl .^uien vielmehr vor, das bemerkte Ausgabeplus

.. leww ieswKnv'chaus den Ueberschüssen aus vorderen'Perioden, Ij'lou^em 8mr ögen, zu decken. Man glaubt dies auch um Ml 816 9'23 swi-Dn vertreten zu können, als jene Ueberschüsse ja , MV!am Wsit-en Teil aus Ueberschüssen her laufenden Ver- SA45 tßi un-itn h»o herrühren. Hiernach ist der Betrag von 1(XW,. Mk. 68 Pf. unter der I. Hauptabteilung 11 47 56ieftfffl aus früheren Jahren" in Einnahme gestellt und

lonArt somit das Verwaltungsbudget in Einnahme ch -Agckbe mit 69114 546 Mk. 75 Pf.

ffldiV)1 68 9018B5 2W? eben erwähnten Ueberschüsse der Hauptstaats-

96 531 5h M-g-fe : icue vorderen Jahren bilden unser Vermögen und

174 907 11 [400]93 (rdiim deshalb im 2. Teil des Budgets, dem Ver-

»0001 3« [400] 60 m 3 g«Sn§ 6 u b g e t, auf das ich nun übergehen mochte 04 8 67 76 79 80 51p (l; 1)QrÄ Es ist in der früher üblich gewesenen Art und i^zvüOj 26 vOi Wrise'i 'her mutmaßliche Betrag der Ueberschüsse am R 91'[20001®^ 1' 81901 berechnet worden und beziffert sich derselbe

!)*

i;ibel|. Es ist in der früher ü

' ber mutmaßliche Betrag

, .nnAI uu rjj .. 11901 berechnet worden U

auf 10135891 Mk. 97 Pf. Von ihm wurden die er-

15001401 n .(111^ 1 979 114 Mk. 68 Pf. abgesetzt und der Rest gleich ' '.'Ä« 813 22 [10 8'56(717 Mk. 29 Pf. unter der I. Hauptabteilung des ..... ........

>06 621 22 46 733 n (

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' ? L inc'wqe entsprechend auf mindestens 5000000Mk.

4001 c h hl« werden muß, sodann ist vorgesehen, einen Betrag

6165« von ' -------- --- -----------

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