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Herr Direktor Helm bot in dem Kommerzienrat Adolf Müller einen geradezu brillanten Typus des Selfmademans, ohne in Uebertreibung zu verfallen. DaS war in jedem Schritt und Wort der Mann des praktischen Lebens, ein Eisenkopf, den gerade die Mißachtung des gelehrten Bruders von Jugend auf gereizt hatte, zu beweisen, daß nicht daS Wissen allein eine Macht ist, sondern daß ein gesunder Blick für die Verhältnisse des Lebens auch ohne besondere Bildung zum Erfolge verhelfen können. Er hat es auch ohne gelehrte Studien im Leben zu etwas gebracht, und ist mit Recht stolz darauf. Dabei ist er aber im Grunde der gutmütige Mensch geblieben, dem trotz der Protzerei mit seinem Reichtum ein ehrliches Herz in der Brust schlägt. Sein Geldstolz hat mehr den Zweck, den Mangel an Bildung, den er im innersten Herzen doch fühlt, zu verdecken, und seinem Bruder zu zeigen, daß der früher verachtete Schlosserjunge jetzt auch Anspruch auf die Achtung seiner Mitmenschen machen kann. Die feinfühlige, etwas unbeholfene Gelehrtennatur des Dr. jur. Adolf Müller lag in den bewahrten Händen des Herrn Walter, der durch sein fein nüancierteS Spiel einen prächtigen Gegensatz bot zu dem trotz seiner Titel robusten, derben Kommerzienrat. Daß die beiden Herrn in der Maske eine gewisse Aehnlichkeit hatten, und ohne daß die Charakteristik des einen oder des anderen darunter litt, sich als Brüder einer Familie zeigten, sei noch besonders rühmenswert hervorgehoben. Auch im übrigen war die gestrige Darstellung eine wohlgelungene. Die Familie des Dr. Müller, Frl. Zimmerma nn als seine Frau, Herr Paren, Frl. Haussig, Frl. Knösel und Frl. Dove als seine Kinder, vervollkommneten das Bild der Gelehrtenfamilie sehr passend; besonders reizend war die kleine Emma dargestellt, die nach dem Onkel artete, und sich mehr um das Essen als um ihre Schulaufgaben kümmert. Hr. Henry bot als Bildhauer Lohr eine interessante Leistung, besonders in der Szene beim Kommerzienrat. Herr Curland als Musiklehrer Lucius war gut am Platze, vielleicht stellenweise etwas zu phlegmatisch. Auch die kleineren Rollen waren passend besetzt, sodaß der Abend sich zu einem wirklich interessanten gestaltete.
*• Aus dem Theaterburean. Zu der morgen (Sonntag) , nachmittags 4 Uhr, stattfindenden Kindervorstellung sind die Eintrittspreise bedeutend ermäßigt, und find dieselben aus dem Inserat ersichtlich. Zur Ausführung gelangt das Kindermärchen „Rothkäppche n", welches den Kleinen viel Freude bereiten dürfte. — Abends geht „Der Trompeter von ©äffingen" in Szene; derselbe wird wieder eine solche Anziehungskraft ausüben, daß es sich wohl empfehlen dürfte, sich vorher einen Platz zu sichern. Der Vorverkauf findet für beide Vorstellungen bei Herrn Ernst khallier statt; außerdem sind für die Abendvorstellung auch Billets im Theaterbureau in der Zeit von 4 bis 6 Uhr zu haben. — Wie wir vernehmen, wird die Direktion das gestern erfolgreich gegebene Volksstück „Gebildete Menschen" auf spezielle Wünsche baldigst wiederholen.
•* Konzert. Wir verfehlen nicht, auch an dieser Stelle auf das morgen (Sonntag) abend in Steins Saalbau statt- sindende Konzert aufmerksam zu machen. Durch freundliches Entgegenkommen der Rudergesellschast bleiben die Dekorationen von dem Strandfeste diesen Abend noch stehen, und ist es so auch weiteren Kreisen möglich, diese schöne Saal-Dekoration zu bewundern. Für ein schönes Konzert- Programm hat unser Musikdirektor Krauße gesorgt.
** Strafkammer. Ein hartes, aber sehr gerechtes Urteil fällte gestern unsere Strafkammer wegen einer begangenen Sachbeschädigung. Auf der Anklagebank saßen die „Arbeiter" Karl Joh. Kohl ans Göllingen und Philipp Schneider aus Straßburg. Aus den Zeugenaussagen des Gendarmen ging hervor, daß beide Angeklagte bei ihren Genossen weit und breit unter den Namen Franzosen- Wlipp und Scheppmaul bekannt sind. Beide Angeklagte sind schon unzähligemale vorbestraft. Sie sind beschuldigt, längst der Straße Petterweil—Ober-Erlenbach im Oktober v. I. 30 Obstbäume umgebrochen und beschädigt zu haben.
Der Angeklagte Kohl ist im vollen Umfang geständig, er erklärt, er habe schon manchen argen Streich im Leben gemacht und manchesmal deswegen vor Gericht gestanden, er wolle aber zugestehen, diese Baumgeschichte thue ihm aufrichtig leid. Schneider leugnet, er will von der ganzen Sache nichts wissen, gesteht aber im Laufe der Verhandlung zu, er sei dabei gewesen, und habe Kohl gut zugeredet von dem Baumfrevel abzulassen. Die Angeklagten haben außerdem an 5 beladenen Wagen, die ohne Aufsicht auf derselben Straße standen, die Näderverkuppelungen entfernt und dabei ihre Hände und Kleider mit Wagenschmiere beschmutzt, was zu ihrer Entdeckung geführt hat. Die Strafkammer verurteilte jeden der Angeklagten zu 1 Jahr mnd 6 Monate Gefängnis. Dem geständigen Kohl wurden 3 Monate der Strafe mit der verbüßten Untersuchungshaft angerechnet.
** Geländeerwerb. Der Vorstand des Kaufmännischen Vereins hat, vorbehaltlich der Genehmigung durch die General-Versammlung, das an der Nordanlage neben dem Kaufmännischen Vereinshause gelegenen Baugelände des Herrn Klingspor für 13 000 Mk. angekaust. Man hat dabei eine spätere Vergrößerung des Vereinshauses zum Zwecke der eventuellen Gewinnung weiterer Räume für die kaufmännische Fachschule im Auge. Vorerst soll das Terrain parkartig bepflanzt werden.
** Bieberthalbahn. Seit etwa 14 Tagen ist in den Wagen der Bieberlhalbahn das Rauchen und das Mitnehmen von Hunden verboten. Wer rauchen will, kann sich auf die Plattform stellen, wo auch Hunde mitgesührt werden dürfen.
A Vom Main, 19. Januar. Das Mainwasser ist bedeutend gestiegen. Tie Seitengewässer des Flusses sind hoch angeschwollen und teilweise aus ihren Ufern getreten. Bei Badenhausen gleicht der ausgedehnte Wiestn- grund infolge Ueberlaufens der Gersprenz einem weiten See.
Vermischtes.
* Liegnitz, 19. Januar. (Berndt' scher Gatten- mordproze ß.) Tie Geschworenen sprachen Markwitz des Mordsversuchs schuldig und erklärten Frau Marie Berndt für nichtschuldi g. Das Urteil gegen Markwitz lautet a'uf fünf Jahre Zuchthaus und sechs Jahre Ehrverlust. Markwitz unternahm einen Fluchtversuch, wurde aber in einer Nebenstraße eingefangen.
* London, 19. Januar. Die Influenza erfordert augenblicklich so viele Opfer, daß in London Mangel an Särgen und Leichenwagen herrscht.
Universität und Hochschule.
— Berufen r Der o Professor der klassischen Philologie an der Universität Rostock Dr. v. Arnim an die Universität Wien.
— Gestorben» In München der frühere Professor und Direktor der landwirtschaftlichen Centralschule Weihenstephan Dr. Karl Lintner im 72. Lebensjahre.
— Dresden, 19. Januar. Anläßlich der Verleihung des Pro - motionsrechtes zum Doktor Ingenieur an unsere Technische Hochschule beabsichtigt die Studentenschaft, dem Könige eine außerordentliche Huldigung darzubringen. Dieselbe soll bestehen in einer feierlichen Auffahrt vor dem Schloß, Empfang einer Deputation durch Se. Majestät und einer Huldigung der gesamten Studentenschaft im Schloßhofe. Rach einer vorläufigen Mitteilung des Oberkämmereramtes wird der König die Ovation vielleicht schon Sonntag entgegennehmen.Y Alten Herren und sonstigen ehemaligen Studierenden stehen Eintrittskarten zum Schloßhofe zur Verfügung und können im Zimmer 76 der Technischen Hochschule entnommen werden.
— Verschiedenes r Sein 25jähriges Jubiläum als o. Professor an der Berliner Universität feierte Otto Pfleiderer, einer der Hauptvertreter der liberalen Theologie. — Zur 200jährigen Jubelfeier der Berliner Akademie der Wissenschaften, die in der zweiten Hälfte des Monats März begangen werdm soll, hat der Kirchenhistoriker Professor Dr. Adolf Harnack die Geschichte der Körperschaft geschrieben.
Kunst und Wissenschaft.
Krakau, 19. Januar. Der Assistent des hiesigen bakteriologischen Instituts, Dr. Kostonecki, ist gestern unter Pesterscheinungen gestorben. Der Professor Weichselbaum ist aus Wien zur Sektion der Leiche eingetroffen Eine spätere Meldung besagt: Die in Krakau und im hiesigen pathologischen Institute vorgenommenen Untersuchungen er
gaben mit voller Bestimmtheit, daß im Sputum des in Krakau verstorbenen Dr. Kostanecki absolut keine P estbazillen vorhanden sind.
Für die Buren:
Transport Mk. 1006,00. In der Sylvesternacht bei Wirt Heinrich Wagner in Rödgen gesammelt Mk. 11,80. Von der Weihnachtsfeier des Gesangvereins Reiskirchen Mk. 11,00. Stenographenverein Stolze- Schrey in Hungen Mk. 10.00 Zusammen: Mk. 1038,80.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Gtetzeu, 16. Januar. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X o.7O-0 80, Hühnereier per St. 8—10 4, 2 St. 00—00 H, Enteneier 1 St. 0-0 4, Gäule- eiet per St. 6-00 Käse 1 St. 5—8 H, Kasematte 2 St. 5-6 Erbsen per Liter 20 H, Linsen per Liter 80 H, Tauben per Paor X 0.00—i.to, Hühner per St. 1.00—1.20, Hahnen per Stück
190—2.00, Enten per St. v* 2.00—2.40, Gänse per Pfurd JC 0 50—0.70, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 60—72 H, Schwein- fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 H, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 Hammelfleisch per Pfd. 50—60 H, Kartoffeln per 100 Kilo 4.25 M 4.50 JL, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per tttr. JL 5.50— 6.00, Milch per Liter 16
Neueste Keldungeu.
Depeschn: fceS Bureau .Herold*.
Berlin, 20. Januar. Fast sämtliche Morgenblätter sprechen ihre Befriedigung über den würdigen Verlauf der gestrigen Reichstags-Verhandlungen aus. Nur die „Staatsbürger-Zeitung" und die „Deutsche Tages- Zeitung" sowie der „Vorwärts" bezeichnen die Postdampfer- Jnterpellation als eine verunglückte Komödie und eine bittere Enttäuschung für das deutsche Volk. — In London hat die Rede des Grafen Bülow große Bestürzung hervorgerufen und die dortigen leitenden Kreise stark deprimiert. Man empfindet die Rede als unzweideutigen, heißen Wasserstrahl. Die Chauvinisten sind wütend und drängen auf rücksichtslose Fortsetzung der Durchsuchungen neutraler, besonders deutscher Schiffe. Doch herrscht die Meinung vor, daß die englische Diplomatie sich die Warnung Bülows zweifellos zu Herzen nehmen wird.
Berlin, 20. Januar. Wie die Volkszeitung berichtet, wurde gestern in parlamentarischen Kreisen erzählt, daß die Schadenersatzansprüche betreffs des deutschen Reichspostdampfers „Bundesra t" sich auf 430000 Mk. belaufen.
Berlin, 20. Januar. Nach einer Meldung aus Dresden hat sich der Zustand der Herzogin Adelheid von S ch l e s w i g - H o l st e i N im Laufe des gestrigen Tages gebessert. Die Kaiserin und die Herzogin Friedrich Ferdinand sind infolgedessen gestern abend abgereist.
Berlin, 20. Januar. Das Befinden des Fi - nanzministers Miquel hat sich gestern nicht gebessert.
Brüssel, 20. Januar. Hier hält man daran fest, daß die Berliner Reise des Kammerpräsidenten Beernaert nicht ausschließlich mit der Kongo - Frage zusammenhängt. Beernaert soll nämlich bie Berliner maßgebenden Kreise über bie Frage ber Frie- bens-Vermittelung sonbiert haben.
Belgrab, 20. Januar. Direktor MilanSimic von ber Belgraber Verzehrungssteuer hat, wie bie Untersuchung ergab, 1 300 000 Francs veruntreut. Er selbst gesteht nur 70 000 Francs zu.
Mabrib, 20. Januar. In Barzelona würbe aus offener Straße ein .Herr Garcia Victory, Borsitzenber bes liberalen Klubs durch einen Pistolenschuß getötet. Es liegt ein politischer Morb vor.
Ein grosser Posten Herren-Anzüge 10 und 12 Mk.
Giessen Markus Bauer Giessen
II Kirchenplatz H gegenüber der Stadtkirche.
(trlnnuitiiiiuijnniifir
Bekanntmachung.
Ter Bedarf an Schreibmaterialien des unterzeichneten Distrikts pro Etatjahr 1900/1901 soll vergeben werden.
Die Offerten sind unter Uebeifenbung »on Mustern nebst Preisangaben bis ästens den 10. k. Mis. auf dem Geschäftszimmer (Brandplatz Nr. 7) dafür einzureichen, woselbst auch die Lieferungsbedingungen eingesehen werden itinnen. 594
Gießen, den 20. Januar 1900.
'6to6b. Gendarmerie-Distrikt Oberheffen.
Sekanntmachnng.
Die am 17. d. Mts in Gießen und 'Garbenteich abgehaltene Versteigerung Hitimngierter Bahnschwellen ist genehmigt.
Gießen, den 20. Januar 1900. 586
, Großh. Bahnmeisterei V1II.__
Bekanntmachung.
Dir bringen hierdurch zur öffentlichen ttnntmg, daß infolge Ablebens des «Ml,. Distrikts - Einnehmers Strehler } vungen der Großh. Finanzaspirant . Führung der Großh. »innkls - Ernnehmerei Hungen betraut ttetoen ift
Bingenheim, den 18. Januar 1900.
Großh. Rentamt Nidda.
Schäfer. 579
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Die Zusammenkunft ist am Pfarr« weg im Seewald.
Rödgen, den 18. Januar 1900. Großh. Bürgermeisterei Rödgen.
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