Dienstag den 17. Juli
Amts- und Anzrigeblatt fiir den Ureis Giefzen
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Nr. 164 Drittes Blatt
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Vermischtes.
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Gießener Anzeig er
Heneral-Anzeiger
Erißer als 200 Meter ift bk Länge über Deck, llnb bk HSHe 13 Meter bifl zum Promenadenzrtt, •i* „Deutschland-, „Deutschland" über alle», über alles in ba
Würde man diese Rechnung -aus das ganze Jahr, ans •><m Tage ausdehnen, unter der Annahme, das; iäürlidi mir an 250 Tagen gespielt und GO000 Mark, wie oben cinae Wommen werden, so stünden 365 mal 30 000 Mark aleidi rwiib 11 (XX) 000 Mark Spesen 250 mal 60 000 Mark nteid 15 (XX)OCX) Mark Einnahme gegenüber, d. h. der erzielte Reingewinn wäre jährlich 4 Millionen Mark.
Die Schaustellungen sollen kaum etwas neues bieten. Mrnum und Bailey verstehen es jedoch namentlich durch one großartige Reklame und durch die Masse aus die Masse
besten Eindruck hervorriefen. Iran Kleinschmidt nahm es aluf sihren Eid, das; sie nach den beiden Küssen einen sonderbaren Geschmack an ihren Lippen spürte und jedesmal unter merklvürdigen Erscheinungen schwer erkrankte. Der noch dem ersten dieser unheimlichen Küsse zu Rate gezogene Hausarzt der Familie erklärte sofort, das; eine Vergiftung vorliege. Beim zweiten Fall lies; die Verdacht: schöpfende Fran drei andere Aerzte holen und jeder konstatierte, das; die Patientin eine ein starkes (Wift enthaltende Speise oder Flüssigkeit zu sich genommen haben müsse. Als die Kranke von ihren cigcntuiiilidjen Mutmaßungen den Doktoren Mitteilung machte, rieten sie ihr ohne Ausnahme, die Anklage gegen den heimtückischen (Balten zu erheben. Die Eheleute luarcn bereits seit 25 Jahren verheiratet, und aus der Ehe waren elf Kinder hervorgegangen, von denen sechs am Leben sind. Frau Kleinschmidt klagte dar über, das; ihr Mann in den letzten ^elm Jahren nur sehr ungenügend für den Unterhalt brr Semigen gesorgt habe. Er hatte sich in allerlei phantastisch« Unternehmungen ein gelassen, mit denen er seinen MKdienst verschwendete. Weib und Kinder mußten nicht selten hungern. Machte ihm die Fran Borwürfe, bami gab es heftige Seen en, unb nach einer solchen verlieft er das Haus, um monatelang bei seinen in derselben Stabt wohucnben Eltern zu leben. Bor mehreren Wochen kam Kleinschmidt eines Tages wirber, bat fußfällig um Verzeihung, unb als sie ihm diese zu Teil werben ließ, würbe die Versöhnung mit einem innigen Kusse besiegelt. Wenige Minuten später wanb sich die Geküßte in Krämpfen. Sie dackste jedoch
* Da« neueste „Deutschland über Alle«". In Brun«. Hausen sand am 4. d«. Mt«. au« Anlaß der ersten An«, reise de« neuen Postdampfer« „Deutschland" von der Ham- burg-Amerika-Linie ein Einweihungsfest statt, bei dem e« feierlich und zwischendurch auch recht lustig hergtng. In einem der Lieder, die beim Festmahle gesungen wurden, bringt der Berliner Humorist Alexander MoSzkowSki eine Beschreibung beß „Deutschland" in folgender Form:
„Deutschland", „Deutschland" über alle«, schönste« Schiss der _ . . ganzen Welt,
Aus den Wersten bc« „Vulkane«" 09 hergestellt,
Hymnen singt Dtr jeder Gänger Von der Etsch bl« an den Belt, „Deutschland", „Deutschland" über alle«, über alle« in der Welt!"
So ein Schift, wie diese „Deutschland" sah noch niemals Rix und Nöck:
Mteratur.
- „Ursprung der Nuchstaden «utenberg«" nennt sich eine in der Mainzer Verlagsanstatt erschienene Festschrift zur Gutenberg, eier. Diese Schrift enthalt einen Beitrag zur Aunenkunde und circa 400 Ornament'Symbolo bed Fcuerkultuü. Der Autor Fr. Fischbach er» hielt 1888 alü Förderer beß Hessen Darmstäbtischen Kunstgewerbe« ba« Ritterkreuz 1. Kl. Philipp« bett Großmütigen. Er wohnt in Wiegbaben, wo sein große« Textil-Museum bisher im Rathaus plaziert war. Al« Ornamentift unb früherer Kunstgewerbeschulbirektor in St. Wallen war er vor ca. 15 Jahren sehr überrascht, al» ec bie größte Berwanbtschast, a vielfach Gleichheit zwischen ben seit 1884 enlberften altperuanischen Ornamenten uno solchen mittelalterlichen Stickereien unb orientalischen Tevpichen fanb. Da« Wetbienfl bc« Autor« liegt wesentlich im Rach, weise, daß bie sieben ältesten Runen gleichsam abgekürzte Ornamente de« Kultus sind. Es waren Zauberzeichen, die nach dem Glauben der vorchristlichen Borsahren in Verbindung mit Zaubersprüchen übernalttr. liche Wirkung batten, gegen Böse« schützten rc. Aus der Edda, deren genaue Kenntnis dem Verfasser wohl der ihm befreundete greise Dichter MH. Jordan, der bekannte Edda.Jnterpret, vermittelt hat, sind die wichtigsten Stellen zitiert und erläutert. Al« Beilage ist das Tapeten-, bild „Die Weltesche Yggdrasil" nebst Erläuterungen geboten.
keinen Moment daran, daß durch die Liebkosung ein Gift ans ihre Lippen gekommen sein könne. Als aber nach einem zweiten, verschiedene Tage später erhaltenen Kn se die gleichen Shmptome fidi bemerkbar machten, begriff sie, daß der Okitle ihr und) dem Leben trachtete. Die (51k der Beiden wurde nun anßWnnMder Fran geschieben, doch mußte der Mann, ba ihn, nichts zu beweisen war, frei- gesprochen werben. Er ist aber Am moistttlicheu Zahlung einer besttmnlten Summe an feine Faultlie verurteilt
tteftochter , .. Ehe um ihm
gefunden haben, denn sie brannte in Rächt unb Rebel mit einem jugendlichen Liebhaber durch. Kurz entschlossen machte Schramm feiner zweiten Stieftochter einenveirats- ligte ein, die Rachsolgerin ihrer Mutter und Schwester zu werden, nnd Schramm leitete die Schei- dungsktage gegen Auguste ein. Jetzt aber kommt die Verwickelung. Sein Stiefsohn hatte in Deutschland die erste OKittin seines Stiefvaters kennen gelernt unb sich mit ihr verlobt. Vor kurzem traf er in Chicago ein, nm nach seinem Vermögen zu sehen und es seinem Stiefvater nnd Schwager zu entreißen. Er verglich sich mit ihm unb trat bie Heiinreise an. Schramm aber wirb, bet ber Schnelltg. feit, mit ber in Chicago bie Ehescheibuugsmühle arbeitet, bald zur vierten Ehe schreiten.
* Giftige Küsse. Ein höchst seltsamer Prozeß spielte kürzlich vor dem Gerichtshöfe von Clinton im Staate Iowa. Die Watlin eines Reisenden von deutscher Herkunft, Ramens Kleinschmidt, beschuldigte ihren Ehemann, daß er zweimal ben Versuch gemacht habe, sie burch einen Kuß zu vergiften. Der Augellagte beteuerte zwar, es sei ihm nie in den Sinn gekommen, die Mutier seiner Kinder aus dem Leben zu schaffen, doch sprach das Verhalten, das er lvährend der letzten Jahre seiner Familie gegenüber zur Schau getragen hat, sehr gegen ihn. Beweise für seine mörderischen Absichten konnten allerdings nicht geliefert lverden, die Richter setzten aber leinen Zweifel in die Aussagen ber shmpathischen Uijährigen Frau, bereu ruhiges Auftreten unb klare, besonnene Antworten ben
1900
NczagOprelO
•lerteliflbil. Mk. «M meiiflUtct) 76 Pf,, mit Brittgrrlodni durch dir VH>UokPra«e wt«rtdfai#rL Mk IM monatlich 66 Pfg.
Bei Postbezug Mk. 2,40 uirrleljlH mit veflellgeld.
Wunderbar ist feine Bauart, imponierend «orm, 23,000 Tonnen Deplacement, oa« ist enorm) ttebertrtfft selbst „Kaiser Wilhelm", wie fleU «ii* sestaestillti m« „Deutschland", „Deutschland" über «Ulf; alle« in der 'uno
16 Schotten in der Quere und dazu ein Xift.VZ1 <linr^V
Halten, selbst wenn Wasser einbringt, unbedinh« den Dampfer
lind durch beste Duplex-Pumpen ist er überdies geftch' „Deutschland" bietet absolute Garantie der Sicherheit!
Die Kabinen erster Klasse, fast dreihundert au der Zahl, Und zum TeU mit Badekammern, sind pompÜ« und fötal; «uch noch in der zweiten Klasse herrscht Komfort al« Leben«' zweck,
V* „Deutschland", „Deutschland" über alle« singt man selbst im Zwischendeck!
Wundervoll in jeder Hinsicht ist der große Speisesaal, Dieser fasst an Speisegüsten sechsmal sechzig auf einmal; .Xauchsalon, GesellschasiSräume sind hier auch kein leerer Wahn, „Deutschland" ist da« schönste Wirtshaus in dem ganzen Ozean!
Wohlgezählt 2000 Lampen senden ihren Glanz umher, Fünf Dynamos sind vorhanden von unendlichen „Amp'-re", Diesen wird in allen Räumen größte Helligkeit verdankt, „Deutschland" hat „mehr Licht" entschieden, als selbst Goethe je verlangt I
Biersach-ErpanstonSmaschinen sind in Doppclzahl montiert. 33,000 Kräfte A 1 Pferd sind indiziert, Doppelschrauben von 7 Meter», wirken unten kolossal, — „Deutschland", „Deutschland", sei gepriesen 33,000 Mal!"
Nun Glück auf zur ersten Nrise, Dir, des Meere« schönstem Schmuck!
Heil den 15 Atmosphären, die Du hast al« Ueberdruck.
Frohe Fahrt I so laßt un« rufen, daß efl bi« nach Cherbourg gellt, „Deutschland", „Deutschland" über alle«, über alles in der Welt!
Der so schön angesungene Schnelldampfer ist nach glück- lich überstandener Probefahrt in Cherbourg eingctrofsen. Da« Schiss lief nur mit Dreiviertelkraft, jedoch mit 21 Knoten.
Amerikanisches Riesenunternehmen. I einem seltsamen Grunde vcrsckivben worden. Die Gegner Durch SeuWmb .nacht nugenblidlid) ber flivfud
Stützten ch nachdem?biß ‘ 14^“..fl,"BorstelluEu"«,' bie Pist-lc»-ntne!>.ne./ wallte nutz ihn
geben Barnum & Bailen bilden die aröüte Sdiaiiftcnimn I ^twas genauer au sah, geivahrte matt aus dem
5« &br Xi ci" eingelegte« Wappen und dckrunter ans einem
das ganze Ensemble in 70 eigens dazu konstruierten Eisen I bahnwagen befördert wird, die vier Scurderzüge bilden. I * 1
Unter 12 gewaltigen Zelt-PavillonÄ luar in Ehemnill das I ' . \c•! , 1 ,-Jhgimrnt zu Fuft
(^anze ausgestellt, deren größter begueme Sitzplätze für I rL Jn^cu stbkiucn. Diese Rauten flößten den ca. 15 000 Personen cnithält. VP V I I kampflustigen Herren einen solchen Respekt ein, daß sic aus
Die t ä g I i ch e n Un kosten dieses Riesennnlerneb . I YÜX ^nd seiner Pistolen Weiternngen
mens Pnd auf 30000 Mark angegeben I s"r sich befürMeten, den Kamps zn verschieben und sich erst
In vier Sonberzügen, bie zusat tuen 1200 Meter rann I ?uxm anderen Ptstolenkasten nmznseheu beschlossen, warett, kant nach und WDi? ««Igelten führest sie daher nach Berlin Zurück. \ Entladung ging in höchst praktiscl-er Weise von statten. Die I (VII nJn lV.cr" b c.r V Y t rt i f f c. Richt eine verfrühte gesamten für den Straften Verkehr eingerichteten Fahrzeuge I sondern ein wirkliches Erlebnis ift
wurden von einem Wagen zum andern gezogen unb am I ^Durcheinander von Friedrich Schrautm aus Frei- (ftleisenbe vermittelst einer Fahrbahn ntib mit Hilfe einer I ; Sv ,c^! ^ller Roman, dessen Schauplatz teils daS Brcinse auf die Straße herunter gelassen und dann sofort I tcl.Id Chicago ist. Schramm madste vor etwa
in schneller Folge nach bem S in Kappel a Rh die Bekanntschaft eines
bot die Entladung der Pferde, Elefanten nsw. keine Schwie- I ^ibfthen Xtnd nicht nnbentittelteu Mädchens nnd verhei rigkeiten, da die Wagenkasten sehr tief lieaen und jedem I Latcte in^ ,f)m- Das Eheglück war aber nur von Wagen eine Ladebrücke beigcgeben ist Das Ganze wurde I D^uwr, Frau Sck^ramm kehrte zn ihrer Mutter heim zu einem Feftzuge durch die Stadt arrangiert ' I bC!l‘ 1)nf,c Schramm eine
Dem ^uge voran fuhr im einfachen Zweispänner der I ^Mabende Witwe, Frau Lina Küster, kennen gelernt nnd als einzige Zierde das wehende Sternenbanner der Ber- I P I!fl ? zweite Ehe ein. Fran .Wster hatte drei
einigten Staaten" trug, der „Gctieralmanager" der Gesell- I a ?r CkV(U? clrle Hans, ^lugnste und Gretchen. Bald
schuft, ein mächtiger Mann, der wie ber gute Seift iiber beut bcif ^Heit fiedelte das Ehepaar nach Elsteago über
«Oonzen Unternehmen schwebt und in souveräner Gewalt I dit beiden Mädchen mit, ivahrend HanS in
Den Riesenapparat in allen [ciueii eiuÄelnen $eüeit w ?'utschland znri ckblieb. Fran Sckwamu. Rr. 2 scheint aber regulieren hat. Im lociten Abftand nndi henr Direkti.i„s I Chicagoer Klima nicht gut bekommen zu feilt, sie Landauer wurde bann bie Parade mit einer Kavallerie- I !Cß!cJ 1)111 UU? J!arb\ vorher aber hatte sie teftaimm^ Truppe der Vereinigten Staaten eröffnet Dieser f»Tote ein I arisch ihr ganzes Vermögen ihren Kindern vermaclst, nnd von M P ferden, ^di e "zu j e^ vie r nÄe n e i n an der ae?vaii n t 'hrt^tte hatte das Rachsehen. Er ihußte sich aber zu waren, gezogener Prunkwaaen auf bnn ff E Helsen Nnd heiratete kurzerhand seine älteste Stieftochter fabelte Lsai?d " Er^nlichbie S^eit mit berler > *1«^ W diese muß ein Haar in der' Ehe mit ihm Kittscher, der ein fd^tuliar unenhoirrbar^ Knäuel von Bügeln in ber Hand hielt, diese Masse von Pferden zn lenken vermochte. Run folgte eine Reihe von offenen Käfigen mit Bären, Tigern, Panthern, Leoparden nsw., in deren Mitte die Bändiger saßen. An diese schlossen sick- rin Glockenspiel, die männlichen und weiblick)en Neitkünst- ler, berittene Damen des Hypodroms, Eow Boy-Reiter, eine Anzahl von römischeit Renn- und Triumphwagen, die von Damen und Herren gefahren wurden, ein Musikwagen mit einem schottischen Dudelsackorchester, acht geschlossene, in Rot und Gold gehaltene Prnnkwagen mit wilden Tieren, ritte Reihe von Kamelen, die von Arabern und anderen Asiaten geritten wurden. Hinter diesen kam die ans 10 Stück bestehende Elefatttenherde; dann folgten Wagen, die den: deutschen Märchen getoidmet waren, zum Teil von Zebras gezogen, ein Wagen Amerika, sieben goldene Käfige mit seltenen Tieren, ein RiesLitiortzelwagen, ein großer Triuniphwagen mit allegorischen Gestalten, und eine lange Reihe von Reitern und Reiterinnen in den Trock)ten des D?. und 16. Jahrhunderts, sowie des späteren Mittelalters. Den Schluß des Zuges bildete ein mit Dampf betricbeuled A?llwga Musikwerk, dessen mehr kräftige als hartnonisdie weithin burd), die Straßen schallten.
.. Das Resultat der Eröffnungsvorstellung in Chemnitz 4000 Besuchern soll in Deutschland bisher das (1,. x . ^gebnis einer Anfangsvorstellung gewesen sein.
Uh. 6ei!).c,1,1 fot9cnben Abenden tvaren die Sck)austell- Äunb 14000 Personen besucht, zwei Rach, Kp 1 S UnPeu wohnten je ca. 10 000 Schaulustige ^^u im ganzen in drei Tagen 61 000 Personen, Mittel w ;a« ,(,°r ^rcifartcn besaßen. Die Einnahmen, t)T0 Person, kann zu 180(XX) Mark in lUigenommen werden. Der Verkauf von Füh ^brn, Programmen, Ansid;tSpostkarten nsw. sowie eine hE^oricte soll noch 10(XX) Mark eilige bracht haben, sodaß bie ganze Einnahme in brei Taaen in ^hemnift sich ans 190(XX) Mark beläuft Rechnet man nu bie ^glichen Unkosten zn 30000 Mark, also 00(DO Mark "b-, ° verbleibt immer noch der Reingewinn von ivu uiäj lot an.


