Ausgabe 
17.5.1900 Drittes Blatt
 
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Donnerstag den l7. Mai

Drilles Blatt.

Aot»g»preis »irrlrijährt. Mk. LI) »SHQtlid) 76 Ps-. M«ü Bringnloh»;

6111 d, 6k Abho^strR«» »iertdiäbri. Mk. 1,90 »vnatlich 66 Wtz.

Bei Po8bk>x- Ml. 2,40 vierikttthrt.

mit vesteLßett.

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Kichener Anzeiger

Heneral-Anzeiger

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Nr. 114

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Amts- und Anzeigrblatt füv den Tireis Gieren

Lbrefle für Depeschen: Anzeiger «letzen.

Fernsprecher Nr. 51.

Graüsdeüagen: Gießener ZamilienblStter, Der hesiifche Kandunrt, MStter für heMche Volkskunde.

-lauge«. Veröffentlicht hat die Kommission bu elfte fiitie* ung des Hessischen Trachtenbuches von Geh. Rath Profeffor Dr. Justi, und au erdem ihren Stiftern und Patronen je ein Exemplar der Schrift des Dr. Glagau:

«nna von Hessen», die in gewissem Sinne als Em- eituna zu den LandtagSalten zu betrachten ist, zugestellt. Begonnen hat der Druck der Landtagsakten, von denen die ersten Boqen der Versammlung vorgelegt wurden; es steht außerdem für daS nächste Jahr, «eben der Fortsetzung des Trachtenbuches, der Druck je eines Bandes des Fuldaer NrkundenbucheS und der Hessischen Chroniker» bevor. Die übrigen Arbeiten find zum größten Teile rüstig gefor­dert worden.

Diielitr-, Expeditien nnb Bntitani:

AchM Ar.tze »r. 7.

Vermischter. ,

* Ueber den Charakter des Kronprinzen) weiß dieNeue Zürich. Ztg." nach Mitteilungen von wn. i>i<ter Seite u. a. folgendes mitzuteilen: Der Kronprinz is? ernst, pflichttreu und lernbegierig, letzteres mehr als feine Brüder. Er ist gegen seine Umgebung, obwohl em gewisses Gefühl für Würde und für die Bedeutung ftmer Stellung schon ausgeprägt ist, das sich gelegentlich ft uh er recht drollig darin äußerte, daß er glaubte, m..^Senwart anderer einen feierlichen Ernst bewahren zu müssen, selbst roenit die zärtlich geliebte Mutter sich über irgend etwas im Theater oder anderswo lebendig erheitert^ ^wrm^ch es sogar wohl vor, daß das junge ernste Herrchen die fröh­liche Mama stillschweigend und mahnend am was erst recht ihre Heiterkeit weckte. Neben .ft^m Wunsch und Eifer zum Lernen, wodurch er immer ein williger und aufmerksamer Schüler seiner Lehrer war, hat er eme aus­gesprochene große Liebe zur Natur und gesunde Lust an körperlichen Uebungen im Freien. Er reitet, ichwimmt, treibt Fechten, spielt Tennis, tanzt und ist leder Leibes­bewegung fröhlich und, unverzagt zugethan; em Stuben­hocker ist er sinter keinen Umständen, und |o ist sein schlanker Körper durch und durch gesund und viel gekräftigter und gestählter, als man den noch schmächtigen Gliedmaßen zu- lrauen sollte. Der kaiserliche Vater, der ftlbst in allen Leibeskünsten wohl geübt ist und fte beständig Pflegt, hat auch auf diesen Punkt der Erziehung stets persönlich em machisames Auge gehalten. Sämtliche kaiserlichen Buben haben z. B. unter väterlicher Aufsicht von klein auf retten und rudern müssen. Letzteres auf dem schönen Jungfernsee in Potsdam, wo der Kaiser eine kleine Matrosenstation der deutschen Kriegsmarine in norwegischen Blockhäusern malerisch unterbringen ließ, dicht beim Marmorpalais. hier konnten die Potsdamer oft genug sehen wie die kleinen Prinzen im Schweiße des Angesichts sich mächtig anstrengen mußten, bis jeder von ihnen ohne Beihilfe fi^her mtt Boot, Ruder und Segel umzugehen wußte. Die kaiserliche Mutter, die gute Musik liebt und selbst musikalisch ist, hat ihrem Aeltesten so weit die Freude an dieser Kunst vererbt, daß er aus eigenem) Antrieb das Geigen spiel erlernte.

* Kronprinz Wilhelm bewegt sich mit großer Zwanglosigkeit in der Öffentlichkeit. Nachdem erst kürzlich über eine Pferdebahnfahrt, die der älteste Sohn des Kaisers in Potsdam unternommen hatte, berichtet worden m, wird jetzt von einem ebenso ungenierten Aufenthalt des Kron­prinzen in Zehlendorf Mitteilung gemacht. Potsdamer und Lichterfelder Kadetten hatten dieser Tage in der Rahe der genannten Ortschaft eine Felddienstübung der der Kronprinz in Begleitung des Hauptmanns von der Goltz, eines anderen Offiziers und vier ihm befreundeter Fähn­riche beiwohnte. Nach, beendeter Uebung, bei der nament­lich radfahrende Kadetten eine Rolle spielten, sollte die Rückfahrt nach Potsdam angetreten werden, aber der Zug toar soeben abgefahren, und erst in einer Stunde ging der nächste. Nach einem kurzen Spaziergang durch die tm schönsten Frühlingsschmuck prangenden Anlagen des präch­tigen Berliner Vororts besuchte der Kronprinz das am Bahnhof hochgelegene RestaurantFurstenhof, dessen Wirt, Herr A. Schwedhelrn, den Auftrag erhielt, den Kaffee zu servieren. Ter Kronprinz, der an einem Ecktisch der Glashalle saß, ließ sich Kaffee und Kuchen vortrefflich munden, unterhielt sich auf die unbefangendste Weise mit seiner Begleitung und musterte von seiner hohen Warte aus das Straßen- und Bahnhofsbild. Nach halbstündigem Verweilen mahnte Hauptmann von der Goltz zum Aufbruch Der Kronprinz trank noch einen Cognac, in etui ©las Fürstenbrunn gemischt, und verließ dann den um mit seiner Begleitung nach Potsdam zuruckzukehren.

Beifall gefunden. Man staunte, wie dies bei einer einfachen, < ländlichen Bevölkerung möglich war. Die Rollen von Luther 1 und Melanchthon waren vorzüglich besetzt. Man sieht, wa« bei tatkräftigem Wollen möglich ist. Der Beweis ist ge­liefert, daß unser Volk Verständnis, Lust und Interesse auch an Stücken ernsten und historischen Inhaltes hat. Dem Leiter des Ganzen gebührt herzliche Anerkennung.

-k- Darmstadt, 14. Mai. Der Mittelrheivische Fabrikantenverein konnte dank der Einladung der Firma Odenwälder Hartstein-Jndustrie an Stelle der diesmonatlichen BereinSversammlung einen Ausflug zur Besichtigung der ausgedehnten Schaltwerke der erwähnten Firma in Nieder- Ramstadt, Ober-Ramstadt und Roßdorf veranstalten. Zu der Besichtigung war auch an die Mitglieder der Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahl- Industrieller Einladung ergangen. Trotz des bedroh­lichen Wetters erfreute sich der Ausflug einer regen teiliaung und nahm einen sehr schönen Verlauf. Nach einem gemeinsamen Frühstück der Teilnehmer tn der Bahnhofs-Restauration in Darmstadt brach man kurz «ach 12 Uhr auf und traf um l'/iUhr nach einer herrlichen I Fahrt durch die frischgrünen Buchenwaldungen Darmstadt« m Nieder-Ramstadt ein, um zunächst eine eingehende Besichtigung der Basaltbrüche und maschinellenEinrichtungen der früheren Firma Gebr. Leferenz vorzunehmen, die den Teilnehmern viel des Interessanten bot. Herr PH. Leferenz, Teilhaber der Firma hatte selbst die Erklärungen technischer «rt über­nommen, während Reallehrer Dr. Schottler aus Groß- Umstadt, in Vertretung des Bergrats Prof. CheliuS die wissenschaftlichen Erklärungen hinsichtlich der Entstehung des zum Abbruch kommenden Gesteines, seiner Lagerung u. f. w.

I gab. Von den maschinellen Einrichtungen lenkten de- I sonders die Bohranlagen des Werkes, die durch unmittel- I bare Einwirkung eines elektrischen Strome« m Betrieb ge- I setzt werden, wegen der Einfachheit ihrer Konstruktion und I ihrer dabei sehr großen Leistungsfähigkeit die Aufmerksam- I keit aller Teilnehmer auf sich. Um 2y3 Uhr fuhr man I nach den bei Ober - Rarnstadt und Roßdorf gelegenen I Werken der früheren Firma Breitwieser & Cie., die I sich ebenfalls durch ihre umfangreichen und praktischen I Einrichtungen auSzeichnen. Nach Besichtigung der beiden I Brüche und Einnahme eines Imbisses, den die Firma den I Teilnehmern reichen ließ, stattete man noch unter Führung I des Herrn Karl Breitwieser der Kunststeinfabrik und dem | eigenen Elektrizitätswerk der Firma einen Besuch ab. Hter- I bei nahm besonders die Kunststeinfabrik, deren Erzeugnisse I ihrer schönen und soliden Ausführung wegen Bewunderung erregte, das Interesse aller Teilnehmer in Anspruch. Die I Rückfahrt erfolgte um 4i/2 Uhr zu Wagen über Roßdorf. I In Darmstadt fand der in so befriedigender Weise ver- laufene Ausflug seinen Abschluß in einem gemeinschaftlichen I Abendessen, bei dem der Vorsitzende des Vereins, L. Beck, nochmals Gelegenheit nahm, der Firma für ihre außer- I ordentliche Zuvorkommenheit, den Herren Leferenz und Brett- I wieser für ihre persönlichen Bemühungen bei Führung deS

Vereins, sowie Dr. Schottler für seine so interessanten und I lehrreichen geologischen Erklärungen im Namen aller Teu- I nehmer zu danken. , , , .

I * Marburg, 14. Mai. Die Jahresversammlung der

Historischen Kommission für Hessen und Waldeck : I fand am SarnStag im Senatssaale der Universität statt.

I Von auswärtigen Patronen und Mitgliedern waren u. a. , erschienen Privatdozent Dr. Dieterich-Gießen und Ober- . bibliothekar Professor Dr. Haupt-Gießen. Der Vor­sitzende, Freiherr v. d. Ropp, gedachte zunächst der iin ver­flossenen Berichtsjahre verstorbenen Mitglieder, des Ober- Konsistorialrats Rohde in Kassel, Gymnafialdirektors Dr. Goldmann in Friedberg und Archivars Dr. Ribbeck in Breslau. Die Versammlung wählte Obervorsteher und OberregierungSrat a. D. v. Baumbach zu Kassel und Archivar Dr. Küch zu Marburg zu neuen Vorstandsmit­gliedern, und außerdem den Bibliotheksassistenten Dr. Eb e I zu Gießen, Gymnasialdirektor Dr. Loebell zu Fried­berg und Archivar Dr. Theimer in Marburg zu Mit- gliedern der Kommission. Als neuen Patron hat die Kom- Mission Se. Exzellenz Frhrn. v. Stumm-Holzhausen ge­wonnen. Der Kreis Wetzlar hat ihr einen jährlichen Be­trag von 20 Mk. bewilligt. Die Abrechnung des Schatz­meisters, Geh. Archivrat Dr. Koennecke, dem die Versammlung die Entlastung für seine Rechnungsführung erteilte, ergab eine Einnahme von 14,714 Mk. gegenüber einer Ausgabe von 5003 Mk. Der Ueberschuß wird für die Druck-, Honorar- und sonstigen Mehrkosten der wissenschaftlichen Unternehmungen voraussichtlich alsbald zur Verwendung

Aus Stadt und Kand. |j

vrieftaubmKlub. Es dürfte vielleicht für weitere I , greife von Interesse sein, zu erfahren, daß unsere Stadt I | |dt vorigem Herbste einen zwar weniger bekannten, aber I um so Nützlicheres leistenden Verein besitzt, nämlich einen I vrieftauben-Klub. Dieser ist an den Verband deutscher I Briestaubenliebhaber-Bereine, deffen Protektor Se. Majestät I der Kaiser ist, angeschloffen. Wie weit die Liebhaberei für Brieftauben bei nnfl in Deutschland verbreitet rst, beweist I die Tatsache, daß oben erwähnter Verband aus 717 Ber- I einen besteht, die nicht weniger als 222,000 Brieftauben I besitzen. Sämtliche den Mitgliedern dieses Verbandes ge- I hörenden Brieftauben find von denselben dem KriegSministe- I rium zur Verfügung gestellt, und werden für ihre Verwend- I barkeit im Kriege vorbereitet. So läßt der Gießener I Lrieflauben-Klub feine Tauben feit Anfang Mai reifen, i Mil den älteren Tauben reist derselbe dieses Jahr biS | Straßburg, mit den jüngeren, dreijährigen, bi« WormS. Die I Militärbrieftauben erfteuen sich naturgemäß mich I eiaeS besonderen Schutze« und genießen besondere Rechte. I «af sie finden nämlich, sobald die Reiseflüge begonnen, die I Sperrzeiten keine Anwendung. Daher ist beim Schießen I von Tauben, die sich während der Sperrzeit im Felde be- I finde«, große Vorsicht geboten, da da« Schießen der I Militärbrieftauben strafbar ist. Eine solche Taube I ist kenntlich gemacht durch den Reichsstempel auf der Innen- I eite der beiden Flügel und durch den an einen Fuß gelegten I Lerband«ring mit der Nummer des betreffenden Vereins I (Gießen 818) und dem jeweiligen Jahreszeichen (für I 1900: 8.). Die größten und gefährlichsten Feinde dieser I nützlichen Tierchen find die Raubvogelarten (Wanderfalke, I Lckhnerhabicht, Sperber u. a. m.). Deshalb hat der Ver- I lanb auf da« Abschießen oder Fangen dieser Räuber Prämie« auSaesetzt, die bei uns in Oberheffen nicht allzu schwer zu verdienen sein dürften. Es kommen in diesem Jahre zu Anfang Dezember S chuß pen tm Gesamtbeträge von 2000 Mk. zur D-rteilung, die e nach der Zahl der eingelieferten Fänge der Raubvögel berechnet werden. Außerdem bezahlt unser ießener Brieft

tauben-Klub bei Einlieferung eine« ber oben genannten Raubvögel 3 Mk. Prämie.

spruche« auf diese Prämien müffen dft beiden Fänge de« Raubvogels eingeliefert werden. Die Läufe find kurz über dem ersten Gelenk abzuschneiden, sodaß em kleiner kederkrauS stehen bleibt. Der Vorsitzende des Bneftauben- Zlüb Gießen, Herr Eduard Jäger (Frankfurterstraße 3), ist zu weiterer Auskunft bereit.

* Pfingstfonderzüge zur Weltausstellung. Am Samstag, 2. Juni, in den Vormittagsstunden geht ein Sonderzug nach Paris zu ermäßigten Preisen ab Basel über Mul- Haufen und »Itmünfterot; ein zweiter mtt gleichem Ziel, ebenfalls zu sehr billigen Preisen ab Straßburg über »vr>° coutt, welche beide am selben Abend m der ©eineftabt em- wessen. Aus Anordnung der sranzosischen Ostbahn muß die Rückfahrt auch mittelst Sonderzügen geschehen, die am Donnerstag, 7. Juni, vormittags Paris verlassen und am Abend desselben Tages auf der ursprünglichen Abgangs­station wieder eintreffen. Diese Züge gewinnen insofern tinen besonderen Charakter als den T°'lnehmern sür den »ufenihfllt in Paris zugleich folgendes geboten wird. Wohnung in guten Hotels nebst täglich drei 2)^1^611 einschl. Wein, Hotel-OmnibuS bei Ankunft und Abfahrt, große OrientierungSsahrt in Paris per Wagen, Eisenbahn, jährt 2. Klasse nach Versailles, fünfmaliger Eintritt m die Weliausstellung und sämtliche $oteltnntfletbet. Die Ge- iamtpteife, also alles, auch die Eiseubahnsahrt nach und von Paris, inbegriffen, stellen sich ab Straßburg und ab «vri- lourt etwa aus 125-120 Ml. Die Programme zu diesen beiden Zügen sind schon jetzt von der Zentral-AuSlunslSstelle für ben internationalen Verkehr m Basel gratis und franko

v Laubach, 11. Mai. Heute nachmittag kehrten die Gräflichen Herrschaften wiedtw in ihr hiesiges Schloß mrück, nachdem dieselben über vier Monate >n Italien ver­gilt hatten. Für die Gesundheit beS Grafen ist der Auf­enthalt im Süden von gutem Erfolge gewesen.

9 v Wetterseld, 13. Mai. Em vereinzelt dastehendes Unternehmen hat der hiesige Gesangverein unter Leitung 6cS Lehrers Jakob ausgesührt. Heute hat btefet $etem bas Lu.herfestspiel von HanS Herr.g zur erstmaligen Lnfführung gebracht. Zahlreich waren auch aus bet Um. q.aenb Zuschauer zusammengestromt. Die Aufführung, er. öfnet durch eine Ansprache des Lehrers Jakob, hat großen

dart nicht verwechselt werden mit

Nachahmungen, fOriginal-Marke in Dosen.)