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1 Kg. (2 Pfd.
Tafelbrod
Pfg
24
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Pfg.
Pfg.
Pro« rat
Brief
6785
8
kannst.
207.60
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Selb 81.25 84.40
4.17'/«
96.55
97.15
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40.10
42.10
98.00
00.00
100.00
98.50
98.25
98.70
Stadt Darmstadt v. 1891
Stadt Worms unk. b. 1901
Oesterr. Staatsbahn v. 1885 Jtal. staatSgar. Eisend.
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod
Geld 16.28 20.39
4.17
dauernd eingeführt.
Erhältlich
Bderrdeonrser
000.001 Oesterr. Tredit'Actiw
Sind Sie Taub?«
Jede Art von Taubheit und Schwer- Hörigkeit ist mit unserer neuen Erfindung heilbar; nur Taubgeborene unkurirbar. — Ohrensausen hört sofort aut Beschreibt Euren Fall. Kostenfreie Untersuchung und Auskunft Jeder kann sich mit geringen Kosten zu Hause selbst heilen-
Dir. Daiton’e Ohrenheilanstalt, -
696 La Salle Ave., Chicago, J1L
in Packeten von 60 Pfg. an in Apotheken und Drogengeschäften.
mm , 8 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrod bei:
«Kh- Fabel von Wieseck . . 66 Pfg. Ernst Christ von Wieseck . . 69
«eldsortenr
31/, Deutsche Reichsanl.
3 Preuß. LonsolS
3V, Gr. Hessische Obl.
Brief 16.32 20.43
4.20
Hei hm t Der Brodverkäufer.
° . n®en BrodverkSufern bestehm dieselben Preise wie bei dm hiesigen Bäckern.
Gießen, den 15. September 1900.
Großherzoaliche, Polizeiamt Gießen.
_I- V.: Roth.
Procent
f/s Oesterr. Silberrente
4 Ung. Gold°Rente
d Portugiesen
a ^^caner amort. S. I-III
4 Monopol-Griechen von 1887
lice-Schuie.
Beginn des Unterrichts Mittwoch den 3. Oktbr.
Aufnahme der Schülerinnen Dienstag den 2. Oktober, vor- «'"ags IO Uhr. Unterricht in W-ißnähen (Kand und Maschine), Weiß- «nd AuntsliLen, Schneider«, Aügeln und allen sonstigen modernen Arbeiten. — Der Kursus für Weih«achtsar0ei1e« findet nachmittag« statt, doch können auch vormittag« Stunden genommen werden.
Anmeldungen sowie Auskunft bet 6106
Frl. 8. Moeser, ««rteiistriißk 30.
Aufgebote.
Am 8 September. Ernst Karl Trolle, Vizefeldwebel in Offenbach a. M. mit Henriette Schäfer in Braunfels. 8. Ludwig Heinrich Kuntz, Laborant in Aumeville mit Johanna Geller, Köchin daselbst. 8. Dr.
94.40
86.15
92.00
00.00
00.60
Hauptübung
der gesamten Fenerwehrmannschaft.
Gemäß § 17 der Ortsfeuerlöschordnung findet die erste Hauvt- ^buua der Gießener freiwilligen Feuerwehr, Freiwilligen Gail'scheu Feuerwehr und Pflichtfeuerwehr
Donnerstag den 20. September d. I.,
, abends SV2 Uhr,
auf dem Braudplatze statt.
Es muß deshalb an den Geräteplätzen (Brandplatz, bezw. Sand. gaffe) pünktlich 8 Uhr angetreten werden, um dann auf dem Brandplatze pünktlich Uhr Stellung nehmen zu können.
Gießen, den 15. September 1900. 6094
Trab er, Bra nddirektor.
- Stratzenbahu-Atttensveseklschaft. Nach dem der Mamzer Straßenbahn-AkttemGesellschaft vom deren Aktien und Genußscheine sich im Besitze der Süd. deutschen Eisenbahn-Gesellschaft befinden, betrugen im r et floffenen Be- Einnahmen 250,291 Mark, die Betriebsausgaben 50,780 Mk. Nach Kürzung von 11,934 Mk. für Zinsen 22,434 Mk. ^^schrerbungen ist zuzüglich 2466 Mk. Vortrag ein Reingewinn von 76,609 Mk. verfügbar, woraus 55,000 Mk. zur Zahlung einer Dividende von 51/2 Proz. dienen. Die Gewinnanteile für den Aufsichtsrat betragen 4641 Mk., die Zuweisung zur Rücklage 3257 Mk., als Vortrag verbleiben 4710 Mk.
- Berlin, September. Die Direktion der „DiSkonto-Gesell- schast teilt mit : Unter Mitwirkung der Reichsbank und durch Vermittlung der Diskonto Gesellschaft, der Norddeutschen Bank in Hamburg, «er, ^eo’e'l M. Warburg u. Co in Hamburg haben die Herren Kuhn, Loeb u. Co. in New-Aork in Verbindung mit der National City. -Lank of New-York 8 0 Millionen Mark4proz. Sch atzan- wersungen des Deutschen Reiches, fällig 1904 und 1905, übernommen die mit Genehmigung der Reichsbank in den Vereinigten Staaten an den Markt gebracht werden sollen
Birnen- Verfteigernng. Montag den 17. September, morgens IO'/, Uhr, soll die Birnenernle an der Kreisstraße Bettenhausen—Bellersheim — ca. 100 Centner sogen. Hofrathsbirnen (feinste Tafelbirnen) — versteigert werden.
Anfang der Versteigerung von Bettenhausen aus bei Baum Nr. 1.
Hungen, am 12. Sept. 1900.
Listmann, Kreisstraßenmeister. 0093
Franz. Banknoten
Oesterr. dto.
Americ.
Karl Albert Rodhe, Chemiker in Elberfeld mit Sibylla Helena Cahn in Köln. 10. Dr. Georg Bernhard Schäcker, prakt Arst tu Menbeim mit Ottilie Charlotte Ritzert Hierselbst. 10. Hugo Rudolf Friedrich Julius Engel, Kaufmann dahier mit Maria Elisabeth Sartor zu Großen- Linden. 11. September. Karl Bakalla, Dachdecker in Neustadt a S mit Anna Herbert, Köchin in Neustadt. 11. Philipp Friedmann Bkutech- niker tn Worms mit Elisabethe Margarethe Feldmann in Griesheim 11. Andreas Fendt, Schlosser in Landau mit Katharine Schaffnerin Kutsck^^'lR^i' Sept-mber. Johann Heinrich Hermann Sllbernagel, Kutscher tn Gießen nut Anna Elisabethe Stehr, Wäscherin hierselbst 12 Jakob Müller Fabrikarbeiter in Gießen mit Christine Pieh hier- selbst. 12. Dr. Adam Wendel Heußel, Pfarrer in Flonheim mit Marie Schraub hierselbst. 12 Adolf Rörig, Lokomotivführer in Au a d Sieg mit Wilhelmine Elisabeth Klaes geb. Bernhard Witwe von Rentner Peter Joseph Klaas dahier. 13. Johannes Nispel, Fabrikarbeiter da-
E, Katharina Maus hierselbst. 13. Heinrich Kell, Wagenmeister- Dlätar hrerselbst nut Bertha Mathilde Jacobi in Windhausen" 14 Karl
Traudt, Großh Regierungsassessor zu Lauter- bach mit Julie Karoline Anna von Bechthold hierselbst. 14. Martin akhenfopffieaneC ba^Cr mU ^eIene DrtmüIIec 'N Roßbach, Kreis
qr o _ Sheschttetznnge«.
8‘. September. Heinrich Lorenz Carl Ernst Meinhardt, biers^^r m Gießen mit Kathanna Magdalene Luise Henriette Platt selbst. 10. Paul Thomas Moritz, Buchdrucker dahier mit Agnes .selbst 12^Fnedrich Luh Bureaugehilfe dahier mit Elise Amalie im?^nnQ Dtetench hierselbst 12. Johann Jakob Adolf Noll, Satller und Tapezier dahier nut Dorothea Bauer hierselbst.
er or3, September. Dem Flaschenbierhändler Friedrich Volz ein |2eeJ' DE Schneider Heinrich Joseph -Zmmer eine
Tochter, Lomse Josephine Katharine. 5. Dem Milchkutscher Karl Schäfer em Sohn. 6. Dem Schutzmann Wilhelm Seitz ein Sohn, Heinrich Former Friedrich August Schmidt eine Tochter, Erna
Marie Wilhelmine. 7. Dem Hilfsschaffner Ludwig Biedenkopf ein Sohn. £ ^^«?^nkanten Adolf Noll ein Sohn. 11. Dem Lokomotivführer August Meckelburg em Sohn, Wilhelm Georg.
Gesiorderre.
Q c, _srm September. Dem Fabrikanten Adolf Noll ein Sohn. 9. Johannes Rohrbach, 72 Jahre alt, Bahnarbeiter dahier. 10 Karo- lme Reiber, 11 Jahre alt, dahier. 11. Elisabethe Löber, geb. Becker, 69 Jahre alt, Witwe dahier. 11. Karl Dielmann, 20 Jahre alt, Maurer von Leldhecken. 12. Mathilde Ernestine Georgette Louise Reuß, geb. ?_nek 70 Jahre alt dahier, Wittwe des Forstmeisters Hermann R»ß. 12. Dem Sergeanten Johannes Frick ein totgeborner Knabe. 13. Karl Heldmann, 45 Jahre alt, Kaufmann dahier.
Kunst-Ausstellung.
im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Niohtmitglieder an Werktagen 50 Pfg. an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Herrenhemden nach Maß oder Muster werden unter Garantie des guten Paffens in kürzester Zeit geliefert. 1440 Reiche Auswahl in Stoffen und Einsätzen.
Geschw.Heerz.Stmwg 7.
Der Herr Verfasser pes „J"-Artikels in gestriqer Nummer dieses Blattes ist offenbar von den besten Absichten geleitet, wenn er an der Unthätigkeit des Kaufmännischen Vereins Anstoß nimmt. An nnd für sich ist jedoch ein Einschreiten des letzteren bezügl. der den Angestellten zu gewährenden Ruhezeit durch den Beschlust des Detaillisten-Vereins illusorisch geworden, denn wenn die Geschäftszeit von morgens 7 bis abends 8 Uhr, benv 8-9 Uhr festgesetzt wird, ergiebt sich die den Angestellten laut § 139c zu gewährende llstündige Ruhezeit von selbst Dagegen ist dem Herrn Einsender der mit „m" unterzeichi- neten Zeilen zu raten, sich besser zu informieren, bevor er Behauptungen aufstellt, die nicht den Thatsachen entsprechen. Zunächst sei berichtigt, daß der Vorschlag des Detaillisten-Vereins nicht auf eine Geschäftszeit von morgens 8 bis abends 8 Uhr, sondern von 8 bis 9 Uhr hinausläuft. Von einem Ruin der kleinen Ladenbesitzer kann absolut keine Rede sein, denn wenn alle Geschäfte zu einer festgesetzten Stunde öffnen und schließen, wird eben niemand geschädigt. Darauf ist auch schon in der De- taillisten-Versammtung zur Genüge hingewiesen worden. Im übrigen möchte man den Herrn Einsender fragen, auf welche Weife ein Arbeiter, der um 6 Uhr an der Arbeitsstelle fein muß, zwischen 6 und 7 Uhr morgens seine Einkäufe besorgen soll? Oder sollte vielleicht gewünscht werden, daß die Läden um 5 Uhr zu öffnen sind? Schließlich darf man wohl mit Sicherheit annehmen, daß kein reiflich erwägender Geschäftsmann dep Aufforderung des Herrn Einsenders, seine Unterschrift zu verweigern, entsprechen wird. M.
Das neue Gesetz, betreffend 9 Uhr-Ladenschluß, giebt auch hier den Labeninhabein Stoff zu lebhaften Elörterungen, besonders da von einer Seite darnach gestrebt wird, den 8 Uhr-Schluß herbei- zuführen. Nach dem Gesetz kann dieser durch Lokalstatut bestimmt werden, wenn zwei Drittel der Ladeninhaber am Orte dafür find. Wie die Sonntagsruhe Schaden gebracht hat, wenn auch ihre An- nrhmlichkeiten nicht zu verkennen sind, so kann kein Zweifel obwalten, daß der 8 Uhr-Schluß im Sommer, wie ihn eine Anzahl Ladeninhaber vorgeschlagen hat, von einschneidender und schwer schädigender Wirkung wäre; gerade von 8—9 Uhr werden in den Sommermonaten viele Einkäufe gemacht. Vom sozialen Standpunkte aus betrifft die Schädigung in erster Linie kleinere Existenzen, die ohnedies schon genug zu kämpfen haben, während es sich auf der anderen Seite bei dem 8 Uhr-Schluß auch darum handelt, daß die Ladeninhaber, die Personal beschäftigen, gleichzeitig die weiter in dem Gesetze vorgeschriebene llstündige Ruhezeit für ihr Personal festlegen wollen durch Schließen der Läden im Winter von 9 Uhr abends bis 8 Uhr morgens, bezw. im Sommer von 8—7 Uhr. Eine Einwirkang durch Lokalstatut auf das Oeffnen der Läden läßt das Gesetz jedoch nicht zu. Von morgens 5 Uhr an dürfen Läden geöffnet werden, eS handelt sich also nur um 8 ober 9 Uhr-Schluß. ®S wate wohl ratsam, sich in dieser Frage nicht nach Großstädten M richten, in denen, wie man annehmen kann, die Geschäfte mit Personal überwiegend sind, sondern es bei dem gesetzlichen Schluß (Sommer wie Winter) 9 Uhr zu belassen. Ladeninhaber mit Personal ko inen dem weiteren Punkt des Gesetzes durch Abwechfeln sehr wohl Genüge leisten, handelt es sich doch nur um eine Stunde. X.
Der auswärtigen Bäcker.
1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrod bei:
L. Schmidt, Gr.-Linden . . 24 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS .
W. Steinmüller, Lang-Göns . 24 „ W. Fabel von Wieseck ... 24
Brodpreife
16. bis 30. September 1900.
Der hiesigen Bäcker.
. . 28 Pfg 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod .
• • 56 » 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod .
. . 26 „ 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod .
. . 52
20 Frankm-Et.
'Jnfll. Sovereigns 'Dollars in Gold
q. 2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei:
Kirchgöns . 40 Pfg. W. Weitzel v. Lang-GönS . . _
L-Schmidt, Gr.-Lst»den ... 44 „ W. Steinmüller in Langgöns. 44
37, Franks. Hyp..Bk. unk. b. 1906 f“ " 37. Irkf. Hyp. «red. B. unk. b. 1906 91.80 1 dto. unk. b. 1907 99.60
Kursbericht m j. Kurz Co., Hießen, Kahllhofstrch 63. Frankfurter Börse vom 14. September 1900.
92.50 4 Hambrgr. Hyp. Bk. unk. b. 1905
a-on 4 Preuß. Hyp. A. Bk. unk. b. 1900 . _ „ - ----------- ----- 4 Pomm. Hyp. A. Bk. unk. b. 1904
4 Deutsche Grdsch.'B. unk. b. 1904 98.80 4 Frkf.Ldw.Trcd.Bk.unk.b.1900
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56.90 4 Buderus Obl.
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Berstorbener Georg Jochim, Postoerwalter i. P., in Birkenau. Kandet und Verkehr. KelkswirMM.
Frankfurter Börse vom 13. September.
Wechsel auf New-York zu 0.00-00.
n Kredit Per ult. Sept. 1.40%, do. per ult Okt.
2.45Ü/Q, Diskonto-Kommandit per ult, Sept 1.10% do. per ult. Okt. 2.30 0/0, Lombarden per ult Sept. 0.65%, do. per ult. Okt. 0.90%. Deutsche Bank per ult. Sept. 0.00%.
Notierungen : Kreditaktien 206.80-207.00-00, Diskonto- Kommandit 173.70-30-60-30-40 Staatsbahn 141.50-00., Lombarden 26.20.00, Italiener 94.10, Spanier 72.20-00, Bproz. Mexikaner 25.50, Bochumer 182 80-50 bz., Laura 200.10-199.10 000 bz., Harpener 0-180-179.50 bz., Gelsenkirchen 191-190.70 bz., G., Privat-Dis- kont 4»/g o/g.
1V< bis 28/, Uhr: Kreditaktien 207.00-000.00-000-00 bz., Dis- konto-Kommandit 173.40-173.60 bz., Staatsbahn 141.50-000.00 bz., Lombarden ^>0.00-26.30 b., Laura 199-50, Berliner Handelsgesellschaft 147.20 bz., 3proz. Mexikaner 00.00 bz , 3proz. Portugiesen 00.00-00 bz., Ottomanbank 000.00 bz.
2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrod bei:
3oh. Kd. Belte v. Kirch-Göns . 44 Pfg. W. Weitzel von Lang-GönS . L Schmidt, Großen-Linden . 48 , W. Steinmüller, Lang-Göns . Mlh. Fabel von Wieseck . . 48 „
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrod bei:
L. Schmidt, Großen-Linden . 22 Pfg. W. Weitzel von Lang-Göns . W. Steinmüller, Lang-Göns . 22 „
ArbeiterlreweMNg.
h,r ^.S-ptember. Durch die Ausstandsbewegung
V* ?/rgleute hat die Kohle bereits eine Preissteigerung ß°5nnÄ5r yan verkauft jetzt die Tonne für
Streik wird eine große politische Bedeutung bei- btan,««!6 Demokraten die republikanische Pariei beschuldigen, Ausstand mitverschuldet zu haben, um so die Wahl ihres Kandidaten zu vereiteln. v M
. » dariS, 14. September. In Toulon ist in den letzten Tagen ein Ausstand der Bäckergehilfen auSgebrochen. Der Hafen- Kommandant von Toulon hat dem Bürgermeister der Bäckerei kundige Matrosen zur Verfügung gestellt.
. Humoristisches.
— Uebersetzungskünste. Accurrunt servi, soccos detrahunt. Die Diener eilen herzu und ziehen die Socken ab.
Sunt homines, natura ouriosi.
Es gibt Menschen, die von Natur kurios sind.
Crescentem sequitur cura pecuniam
Die Krescenz wird von pekuniären Sorgen verfolgt.
Sempronius senes erat pergratus.
Sempronius war ein alter Bergrat.
Rebas diffioilibus ne aegrescito!
Aergere Dich nicht über den schwierigen Rebus!
Principiia obsta, nam minus malum facilius ooercebis quam maius.
Widerstehe den ersten Anfängen; denn einen kleinen Apfel wirst Du leichter bezwingen, als einen größeren.
Ingressis militibus tanta fuit Pertinax Constantia, ut ne habitum oris quidem mutaret.
Als die Soldaten in's Zimmer traten, zeigte Pertinax eine solche Selbstbeherrschung, daß er nicht einmal das Beinkleid wechselte. Nullam unquam vidi tantam, quanta nunc vestrum est.
Nie sah ich (noch) eine Tante, wie die Eure ist.
- Vorsorglich. Der kleine Karl (beim Frühstück): ^Groß- mutterl, thun Deine Brillen vergrößern?"
Großmutter: „Freilich, Herzchen."
Karl: „Möchtest Du's dann nicht erst weglegen, bevor Du mein Stück Kuchen 'runterschneidest?" — („Münchner Jugend.")
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