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Gießen, «irchenplatz
4242
Versteigerung.
Mittwoch bett 18. b. Mts., nachmittags 2 Zlhr, versteigere ich gegen Barzahlung im Pfandlokal, Settersweg 11:
1 Nähmaschine, mehrere GophaS, Kommode, Kleider - Schränke, 1 Regrrlateur und 1 Aaß Ocker.
Gießen, den 10. Juli 1900.
4785 Mulch, Pfandmsrster.
Markus Bauer Spezial-Geschäft in feiner Lferren-Garderobe. Anfertigung nach Main eigener werkfiätte.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. 23.: Wolff.
Anerkannt gut« Küche.
Prompte Bedienung. Reell« Preise.
Hochachtungsvoll
Hch. Leib Witwe
Bekanntmachung,
bett.: Die Beaufsichtigung der Hunde in der Provinzialhauptstadt Gießen.
Um eine bessere Kontrolle über die gesetzlich vorgeschriebene Anmeldung der Hunde ausüben zu können, haben wir mit Inkrafttreten des abgeänderten Gesetzes, betr.: die Hundesteuer, an Stelle der seither verausgabten (runden) Hundemarken solche in neuer (viereckiger) Form eingeführt, welche während der Büreaustunden im Bürgermeisterägebäude, Zimmer Nr. 14, verabfolgt werden. Die Verabfolgung der neuen Marken geschieht biS zum 16. Juli er. uueutgeltlich; nach diesem Zeitpunkte ist für jede Marke eine Gebühr von IO Pfg. zu entrichten.
Im Uebrigen verweisen wir auf die Bestimmungen der §§ 4 und 7 der Lokalreglements vom 20. Januar 1882, nach denen die Besitzer von Hunden bei Meldung von Geldstrafe bis zu 30 Mark dafür zu sorgen haben, daß die Hunde auf der Straße die Marke stets am Halsbande oder am Maulkorb tragen. Hunde, welche auf der Straße nicht die vor- gefchrirbene Marke tragen, werden eingefangen und dem Wasenmeister überliefert.
Gießen, den 14. Juni 1900.
Mrdingung.
Die Wohnhäuser nebst Nebengebäuden der Herren Rüßing und Schlessinqer an der Ladestraße auf Bahnhof Gießen ollen abgebrochen werden. Angebote und Bedingungen, welche gegen porto- und gebührenfreie Einsendung von 0,50.X von unterzeichneter Inspektion bezogen werden können, sind bis zum 28. Jun 1900, morgens 11 Uhr, mit entsprechender Aufschrift hierher einzusenden. 4855
Betriebs-Inspektion 1.
Bin täglich von 8 bis 9 Uhr vormittag- in
Hießen im Hasthaus zum Löwen
zu sprechen. — Gestellungen können zu jeder Zeit daselbst abgegeben werden.
Weiterbeförderung erfolgt sofort.
Auswärtige Touren werden von Gießen aus berechnet.
^ang-Höns, im Juni 1900. 8879
Dr. Kohler, prak!. Tmarst.
seit 1898 2 resp. 0. Italiener 124, italienische Firmen 9, Abnahme seit 1898 17 resp. 0. Japaner 2440, japanische Firmen 195, Zuwachs seit 1898 746 resp. 81. Portugiesen 1423, portugiesische Firmen 10, Zuwachs seit 1898 339, Abnahme der Firmen 10. Koreaner 42, Zuwachs 2. Angehörige außer Vertrag stehender Nationalitäten 29, Zuwachs 2. Aus diesen Zahlen, kann man ersehen, daß Rußland in der Einwohnerzahl und Japan in der Firmenzahl die größten Fortschritte gemacht hat. Auch Frankreich hat auf dem letzteren Gebiete gute Resultate zu verzeichnen. In diese Zahlen sind natürlich nicht die fremdländischen Bewohner der „gepachteten" Landstriche, wie z. B. des deutschen Kiautschou, eingeschlossen. Unter „Engländer" sind auch viele Hindus klassifiziert worden. Der 23er- einigte Staaten - Konsul glaubt übrigens, daß die Zahl der Amerikaner in der Statistik bedeutend unterschätzt worden sei.
zählte, keinerlei ländliche Arbeit verrichten, damit ihre I Schönheit keinen Schaden erleide. Wasil Zubkowicz, Bauer I in Krasne, hatte nicht nur das schönste, sondern auch das I reichste Mädchen des benachbarten Dorfes bekommen, em I Mädchen, welches ihm als Mitgift zwei Ochsen, eine Kuh I und 40 Gulden in barem Gelde ins Haus brachte. Die I „Dorfprinzessin" empfand jedoch bereits in den Flitter- I Wochen tätliche Langeweile, die sie sich dadurch zu vertreiben I suchte, daß sie mit dem jungen Dorfschmied ein Verhältnis I einging. Eines Tages wurde sie, vorn Hausherrn überrascht. I Es kam zwischen den Eheleuten zu einem heftigen Auf- I tritte; die „Dorfprinzessin" verließ unter Mitnahme der i beiden Ochsen das Haus ihres Mannes und begab sich zu I ihren Eltern. Das erste, was der betrogene Ehemann I that, war, daß er die von der Frau mitgenommenen Ochsen heimlich „entführen" ließ. Im Besitze der Ochsen, suchte I er seine Frau zur Rückkehr zu bewegen. Er suchte sie rm Hause der Eltern auf. Bei dieser Gelegenheit kam es zwischen Wasil Zubkowicz und seiner Frau, sowie deren Eltern und Bruder zu einer Schlägerei, bei der ersterer I tot am Platze blieb. Anastasia Zubkowicz, sowie deren Eltern Kirylo und Marie Kaninice, sowie ihr Bruder Andreas Kaninice wurden von der Staatsanwaltschaft in I Sambor wegen Mordes angeklagt. Die vor dem Schwur- gericht 'in Sambor stattgehabte Hauptverhandlung hatte folgendes Ergebnis: Kirylo Kaninice wurde von den Geschworenen des räuberischen Totschlages schuldig erkannt, und vom Gerichtshöfe zum Tode durch den Strang ver- urteillt, Andreas Kaninice wurde wegen Verbrechens des einfachen Totschlages zu fünf Jahren, Anastgsia Zubkowicz, die „Dorfprinzessin", wegen Verbrechens der schweren Körperverletzung zu zwei Jahren schweren Kerkers verurteilt, ihre Mutter wurde freigesprochen. Anastasia Zubkowicz nahm die Strafe an, während Kirylo und Andreas Kaninice die Nichtigkeitsbeschwerde an den Kassationshof I ergriffen. Die Beschwerde wurde vom Kassationshofe als 1 unbegründet verworfen". . ,
* Ein Kraftmensch. In einer Plauderer über starke Menschen erzählt das „Wiener Fremdenblatt" folgendes: Der Herzog von Gramont, der Minister des Aeu- ßern Napoleons III., produzierte in Abendgesellschaften vor den bewundernden Damen des Hofes oft das Kunststück, daß er mit seiner wohlgepflegten Aristokratenhand ern Zwanzigfrankenstück krumm bog. Der vor einigen Jahren verstorbene italienische Schriftsteller Paolo Fambri war wohl unter allen Männern der Feder der kräftigste. In Florenz besorgte er einst in einer stürmischen Versammlung die Räumung des Saales ganz allein, indem er sämtlich^ Teilnehmer, einen nach dem anderen, hinauswarf. In Turin hielt er ein Paar Pferde, die mit einer Equipage durchgingen, mit solcher Gewalt auf, daß die Tiere zu Boden stürzten. Allerdings verrenkte er sich dabei die rechte Hand. Als Student in Padua hob er zum Scherz den Flügel des großen Universitätstores aus den Angeln und als Abgeordneter drückte er in Monte Citorio, da im Parlamentsgebäude Feuer ausbrach, mit der Schulter eine Thüre ein, welche die Feuerwehr mit ihren Aexten nicht einschlagen konnte. Einen Kutscher, der ihm die Fahrt verweigerte, hob er, ohne ein Wort zu sprechen, mit einer I Hand aus den Bork, und ein wohlbewaffneter Strolch, I der ihn auf einer Fußwanderung in Sizilien anfiel, erhielt einen Faustschlag, daß er bewußtlos zusammenstürzte und
I an einer Gehirnerschütterung starb.
* Eine interessante Fremden-Statistik I Chinas. Das Staatsdepartement in Washington hat vor | kurzem eine von dem Vereinigte Staaten-Konsul in Tschifu am 7. Mai abgesandte interessante Statistik der Fremden- I bevölkerung Chinas erhalten. Diese Statistik umfaßt die I Jahre 1898 und 1899. Es befanden sich in dem erstge- I nannten Jahre 13 421 Ausländer in China und 773 aus- I ländische Firmen, und im Jahre 1899 waren diese Zahlen I aus 17 193 resp. 933 gestiegen. Der Nationalität nach ver- I teilt sich diese Fremdenzahl für 1899 folgendemaßen:
Amerikaner 2335, amerikanische Firmen 70, Zuwachs seit 1898 279 resp. 27. Engländer 3562, englische Firmen 401,
I Zuwachs seit 1898 414 resp. 32. Deutsche 1134, deutsche Firmen 115, Zuwachs seit 1898 91 resp. 8. Franzosen 1183, französische Firmen 76, Zuwachs seit 1898 263 resp. 39 Holländer 106, holländische Firmen 9, Zuwachs seit 1898 19 resp. 1. Dänen 128, dänisches Firmen 4, Zuwachs: seit 1898 11 resp. 1. Spanier 448, spanische Firmen 9, Zuwachs seit
I 1898 33 resp.5. Schweden und Norweger 244, schwedische I und norwegische Firmen 2, Zuwachs seit 1898 44 resp. 2
Russen 1621, russische Firmen 19, Zuwachs seit 1898 1456 I resp. 3. Oesterreicher 90, österreichische Firmen 5, Abnahme
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jeder Art in empfehlende Erinnerung.
der auf der Karte angegebenen Wohnung Breitestraße 36 I und traf den Herrn Leutnant auch persönlich an. Als I dieser die quittierte Rechnung sah, erklärte er, daß er erst I in einigen Tagen, nachdem Geld von seinen Eltern ein- । getroffen sei, zahlen könne. Der Bote nahm darauf die I Sachen wieder mit zurück und erstattete Herrn K. Bericht. I In Anbetracht des Umstandes, daß häufig von Offizieren I Waren auf Kredit entnommen werden, sandte der Juwelier I nunmehr die Sachen ohne quittierte Rechnung ab. Dem I Boten erklärte der angebliche Leutnant jetzt, daß er noch I einen Ring brauche. Er kam gleich darauf nochmals in I einem Wagen vor dem Geschäft vorgefahren und suchte I sich einen Ring im Werte von 500 Mark aus. Er bat um I Kredit für einen Monat, und der Juwelier erklärte sich I damit einverstanden. Nachdem der „Herr Leutnant" wieder I per Droschke fortgefahren war, stiegen Herrn K. dock) Be- I denken auf. Er erkundigte sich« bei dem Zahlmeister des I Regiments und erfuhr zu seinem Schreck, daß er einem I abgefeimten Berliner Hochstapler in die Hände gefallen I war. Leutnant v. Wedelt war auf einige Tage nach Berlin I beurlaubt. Hier wurden ihm in einem vornehmen Nestau- I raut die Schlüssel zur Wohnung und die Visitenkartentasche I gestohlen. Der Gauner, der die That vollführte, reifte I sofort nach: Potsdam, wo er die Abwesenheit des Burschen I des Offiziers benutzte, um feinen Tric auszuführen. Es I handelt sich anscheinend um einen längst von der Polizei I gesuchten Hochstapler, der sich an Offiziere herangedrängt I hat und so gewonnene Bekanntschaften für feine Zwecke I ausbeutet. Von der Potsdamer Polizei ist schon festgestellt I worden, daß der Verbrecher gestern abend 8 Uhr wieder I nach Berlin zurückgekehrt ist.
* Stilblüten aus ber bayrischen Abgeord- I neten kämme r. Die Aktien der Herren Reaumur und I Celsius erfreuen sich seit den schönen Pfingstfeiertageri einer I steigenden Tendenz. Mag es schon für viele nicht ange- I nehm sein, sich in freier Luft von dem Oberfeuerwerker I Helios bescheinen zu lassen, so haben noch weit mehr Gruich, I die lamentatio Jeremiae prophetae anzustimmen, jene I „Enterbten des Glücks", die da in dem „k. b. Krema- I torium", in dem gegen jeden frischen Luftzug abgeschlosse- I neu Beratungssaal der Abgeordnetenkammer die Erle- I digung des Budgets mit Resignation erwarten müssen. I Es ist kein Wunder, wenn bei einer solchen Temperatur in | den Köpfen so mancher Volksvertreter eine „Gedanken- I schmelze" eintritt, die gar wunderliche Wort- und Ideen- I iombinationen zu Tage fördert. Wir dürfen es darum I einem ländlichen Abgeordneten aus Schwaben auch nicht verargen, wenn er sich zu Pern bescheidenen Ausruf ver- stieg: „Ich. will lieber alles, als gar nichts!" Mit dieser Forderung dürfte er unter seinen Mit-Erdenpilgern auch kaum allein dastehen. Nicht übel ist die Aeußerung eines Zentrumsmannes, der da sagte: „Diese Worte haben mir sehr leid gethan von einem so verehrten Herrn Kollegen, wie mein Herr Vorredner zu sein scheint." Energisch fuhr ein biederer Handwerksmann dazwischen, indem er kate- 1 gorisch forderte, „es solle in das nächste Etat eine höhere Summe eingesetzt werden, die den Beträgen für andere Stände ähnlich gleichkomme". Höchst sinnreich schweißte ein anderer das Ministerium des Innern, dem die Landwirtschaft und deren Nebenbetriebe unterstehen, mit dem für Kirchen- und Schulangelegenheiten zusammen, indem er behauptete: „der Obstbau ist ein eminent wichtiger Kultuszweig !" Finden wir anderswo noch einen ärgeren Sprachbarbaren als den, der verlangte, „es solle den Kultur- ingenieuren noch ein viel mehrerer Einfluß gewährt werden."?! Bei der Beratung des Kapitels „Unterstützung der Pferdezucht" meinte ein bäuerlicher Abgeordneter: „Die Unzufriedenheit wird immer mehr; jetzt wendet man sich an die Hengste und erwartet von ihnen sein Heil". Von Pferdezüchtern, die schlimme Erfahrungen gemacht hatten, konstatierte er, „daß viele von diesen Oekonomen von den breiten Hengsten bekehrt worden sind." Der Gleiche plädierte für die Verlegung eines Gestüts nach einem Orte seines Wahlkreises, damit die Pferdezüchter seines Bezirkes einen neuen Ansporn bekämen. Unglücklich war allerdings die Einkleidung seiner Motivierung: „Wenn das Gestüt nach H. kommen wird, werden die Leute aufgemuntert, das schön/ Beispiel der Hengste nachßuahmen."
* Unter dem Titel: „Die Ehe der Dorfprinzessin" veröffentlichen Wiener Blätter das folgende galizisch-bäuerliche Sittenbild: „DieBäuerin Anastasia Zubkowicz, die erst siebzehnjährige Frau des reichen Bauern Wasil Zubkowicz, wurde von den Dorfbewohnern nur die „Prinzessin" genannt. Sie durfte nämlich, auf Weisung ihres Gatten, der bereits fünfzig Jahre
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lieber die Pariser Weltausstellung 1900 handelt ein Anhang zur 15. Auflage von Baedekers Paris (Leipzig, Karl Baedeker). Das Buch enthält alle zur Orientierung nötigen Angaben und Bemerkungen, sodann aber die aus der Feder keines Geringeren als des Direktors des Berliner Kunstgewerbe-Museums, Dr. Julius Lessing, geflossenen Betrachtungen und Winke für Ausstel- lungsbesucher. Die ersteren Bemerkungen sowohl wie die Angaben und Urteile des hervorragenden Fachmannes sind aus unmittelbarer Anschauung hervorgegangen. Die Kartenzeichnung und der Druck des Heftes sind klar und präzis und die ganze Einteilung läßt an Uebersichtlichkeit nichts zu wünschen übrig.
Ein Witzbold und Kenner von Paris machte jüngst, als er Ankündigungen las, die für einen Beitrag von 150 oder 200 Mark eine Paris-Reise in Aussicht stellten, die Bemerkung, diese Summen sollten wohl sagen, daß man sich extra noch 100 Mk. ins Portefeuille, ferner einen Hundertmarkschein in die Westentasche und für 100 Mk. Kleingeld zu Trinkgeldern u. dgl. einstecken solle. Es ist selbstverständlich, daß der Fremde, mit Pariser Verhältnissen gänzlich unbekannte, zumal wenn er der französischen Sprache nur unvollkommen mächtig ist, bei einer Gelegenheit, wie sie die Weltausstellung bietet, vor Uebervorteilungen nirgends sicher ist. Es sollte sich deshalb jeder, der nach Paris reisen und sich dort vor unnötigem Zeit- und Geldverlust bewahren möchte, so weit über alles Wissenswerte vor Antritt, $ er Reise orientieren, daß er fremder Hilfe in der Millionenstadt so wenig als möglich bedarf. Man braucht dazu nur einen „Führer" genau zu studieren, z. D. Woerls Führer durch Paris und Umgebung (270 Seiten stark. Mit 40 Illustrationen, achtfarbigem' Stadtplan mit Straßenverzeichnis, Karte von Frankreich und Umgebungskärtchen von Paris rc.) der für 1 Mark zuverlässiges bietet. Aus dem reichen Inhalt des trotz seines Umfanges handlichen und bequem in der Rocktasche zu tragenden Bändchens heben wir einzelne Abschnitte!
I hervor: Reifewinke, Ankunft und Unterkunft in Paris, Verkehrswesen, Wohnung und Verpflegung (mit näheren gaben über einige hundert Hotels, Pensionen, Restaurants usw.), Sehenswürdigkeiten, Unterhaltung und Vergnügen, Zeiteinteilung, Orientierungsfahrten, Rundaang, Die Katakomben, Die „Egouts", Besuchszeiten und Eintrittsbedmg- ungen der Sammlungen rc., Umgebung von Paris rc. Der Führer ist allen Paris- und Ausstellungsbesuchern bestens, zu empfehlen. ~
Ein in Woerls Verlag erschienener „Führer durch die Weltausstellung 1900 in Paris" (Preis 50 Pfg.) bildet zu diesem Buche eine willkommene Er- I gänzung. _
Ferner sind in demselben Verlage kürzlich recht hübsch ausgestattete Führer durch Frankfurt a. M., durch I Darmstadt und durch Heidelberg zum Preise von I je 50 Pfg. erschienen, die für diesen Preis geradezu e^ staunlich viel, auch illustrativ, bieten. Sie sind sämtlich I mit großen übersichtlichen Stadtplänen versehen und belichten nach jeder Richtung hin erschöpfend über alles an- I nähernd Sehenswerte. ______________________


