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SWft|t Nr. 7.
♦* Klei« MitteUuugen eng Hessen und den Nachbarstaaten. In Laubach feierte am 7. Juni die älteste Bewohnerin, Frau FranziscuS, Witwe des verstorbenen Kammerdieners F., ihren 92jährigen Geburtstag. - In Nidda fand am Sonntag die Generalprobe zu dem 2. Oberhessischen Mufik- fest statt, das am 1. Juli in Gettenau abgehalten wird. Für die Gesamtvorträge bleibt das Programm im wesentlichen dasselbe, wie im vorigen Jahre beim I.Mufikfest in Laubach; ein größeres Potpourri ist neu hinzugefügt. — I" Griedel begingen am Sonntag die Eheleute Christoph Kopf und Susanna Margaretha geb. Streb das gewiß seltene Doppelfest der goldenen Hochzeit und der Taufe eines Enkelkindes. Nach einer Ansprache des Ortsgeistlichen wurde dem Jubelpaar vom Kirchenvorstandr zum Andenken eme prachtvolle Bibel überreicht.
Mainz angelangt zog der größte Teil noch zu einem Ab- schiedstrunke in den Heiligen Geist. — Tann war der dritte ordentliche Berbandstag des Alldeutschen Verbandes zu! Mainz beendet.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Kietz«.
Fernsprecher Nr. 6L
GraÜsbeilage«: Gießener Familienblätter, Der hessische Landmirl ________Mütter für hessische Volkskunde.
Universität und Hochschule.
— ernannt t Der Sekretär am österreichischen archäologischen Institute und Prtvatdozent an der Universität in Wien Dr. Ernst Ra« l'nka -um o. Professor der klassischen Philologie an der Universität in Czernowitz.
verschiedene-. Die neuen Bestimmungen über die Erwerbung der Juristischen Doktorwürde an der Universität Leipzig besagen, daß die preußische Referendararbeit fortan nicht mehr als juristische Doktorarbeit zu gelten hat, sobald sie nicht vom Doktoranden eine gründliche dogmatische Umarbeitung erfahren habe.
— Prioatdozent Dr. Westphal an der Berliner Universität, Assistent an der Zrrenklinik der Charitee, ist für dieses Halbjahr der Universität Greifswald zugeteilt worden, um dort in Vertretung deS Professors Arndt die psychiatrische Universitätsklinik zu leiten. — Wie aus Wien gemeldet wird, hat die ordentliche Hörerin an der philosophischen Fakultät der Wiener Universität, Fräulein Cäcilie Wendt die Prüfungen im Mathematik und Physik mit Auszeichnung bestanden.
Kunst und Wissenschaft.
Die 29. Jahresversammlung des Hansischen ©e. schichtsvereins nnd 25. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung sand am 4. bis 7. Juni zu ©öthngen flatt. Aus Breslau war Georg Kaufmann, aus Leipzig Geh.-Rat Binding, aus Berlin die Professoren Brunner, Zeumer, Schiemann, Liebermann, aus Heidelberg Professor D. Schäfer und Geh.-Rat R. Schröder, aus Marburg Professor Freiherr v. d. Ropp und Professor Wenck, aus Gießen Professor Höhlbaum, aus Greifswald Geh-Rat Professor Reifferscheid u. s. f. nach Göttingen gekommen. Professor Dr Georg Kaufmann hielt einen Vortrag über die englische Verfassung in Deutschland. Der Rechtshistoriker Geh.-Rat Professor Richard Schröder aus Heidelberg berichtete über den Plan, ein Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache zu schaffen, Dr. Borchling aus Göttingen über dre mittelniederdeutschen Handschriften der Bibliothek. In einer Sitzung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung berichtete Dr. Langenberg aus Osnabrück über die Laienregel des Dietrich Engel. Husen, ein religiös-moralisches Lehrbuch aus vorreformatorischer Zeit. In der Sitzung des Hansischen Geschichtsvereins sprach Profeffor Dietrich Schäfer aus Heidelberg über die Ausgrabungen bei Falsterbo. Der genaueste Kenner göttingischer Geschichte, der Rechtshistoriker Pro. sessor Frensdorff aus Göttingen erzählte von der Entwicklung der Stadt und Universität Göttingen. Mit wenigen Worten wies Professor Schäfer auf die ungeheure Wichtigkeit der Sundzolllisten hin, die uns einen TeU des nordischen Handels während voller drei Jahrhunderte bis ins einzelne erkennen lassen.
Vermischtet.
e Der Zweikampf zwischen dem Dichterpolitiker Gabriele d'Anmmzio und dem Herausgeber des in Florenz erscheinen- den Blattes „La Nazione", Bernabei, hat in Florenz in einer Privatwohnung stattgefunden. Veranlassung zu dem Duell gab bekanntlich eine gelegentlich des Wahlkampfes entstandene heftige Zeitungsfehde zwischen den beiden Herren, die d'Annunzio mit einem „St. Johannes und der Flohbetitelten Zeitungsartikel eröffnet hatte. Als Duellwaffe hatte man den Degen gewählt. d'Annunzio ging gleich beim ersten Waffengange sehr schneidig vor und führte eine gute Klinge. Plötzlich tönte aus dem Munde der Zeugen ein mächtiges „Halt!- Des Dichters Degen hatte Bernabeis linke Seite gestteist. Nachdem die Ungefährlichkeit der Wunde konstatiert war, wurde weitergekämpft. Aber auch der zweite Waffengang ging rasch zu Ende. Bernabei erlitt eine Verletzung über dem linken Auge und war nach der Ansicht der Aerzte kampfunfähig. Die erbitterten Gegner reichten sich nicht die Hand zur Versöhnung. Mau spricht in Florenz übrigens noch von mehreren anderen Duellen, die d'Annunzio infolge seiner Wahlpolemik durchzumachen haben wird. Hauptmann Porta, den er gleichfalls schwer beleidigt hat, soll chn bereits gefordert haben.
Gerichtssaal.
Wien, 11. Juni. Heute begann vor dem Schwurgericht der Prozeß gegm dm früheren Beamten des EifmbahnministeriumS August Mosetig, der von dem früheren Adjuntten der Staatsbahnen, einem Polen namens Stanislaus Prziborowski, der als Agent fremder Mllitärattachäs thätig war, sich verleiten ließ ihm auS dem Archiv des Eisenbahnministeriums geheime Pläne für Truppentransporte im Mobilifierungsfalle auszuliefern. Mosetig wurde von Prziborowski betrogm, erhielt von diesem nur etwas mehr als 200 Gulden, worauf Mosetig zuerst nach Brüssel, dann nach Paris flüchtete, wo er Papiere, die er schon früher angeblich an Rußland auslieferte, in Abschriftm nochmals zu verkaufen suchte. Er wurde auf Verlangen der österreichischen Gerichte in Brüssel ver- baftet. Auch der berüchtigte Zeuge auS dem DreyfuS - Prozeß, Cernusky, soll in diese LandesoerratS-Affaire verwickelt sein. Der Prozeß wurde geheim durchgeführt. Mosetig war geständig und wurde zu achtzehn Monaten schweren KerkerS verurteilt.
Aus Stadt und Land.
n ^"kunusg. Der Kaiser ernannte den Großh. Ober- Zolllnspektor Koch m Darmstadt zum Kaiserlichen Re- gieruvgSrat und Mitglied des Kaiserlichen Statistischen Amtes.
»Persoualnachrichten. Dem Klaviermacher August ™ Diensten der Pianofortefabrik von Wilhelm Müller zu Mainz, wurde das Allgemeine Ehren- zeichen mit der Inschrift „Für treue Arbeit- verliehen; »er Gerichtsassessor Hausmann in Mainz wurde mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Amtsrichters bei dem Amtsgericht Pfeddersheim beauftragt; der Bremser « Höfisch-Preußischen Eisenbahn-Gemeinschaft Adam ? bc.i Aschaffenburg wurde mit Wirkung vom
11 dult l. IS. an in den Ruhestand versetzt.
** Der Zweiten Kammer der Landstande gingen neuer» u. a. folgende Drucksachen zu: 1. eine Vorstellung ^Vorstandes und Bürgerausschusses von Wöllstein betreffend die Verkleinerung des Amtsgerichtsbezirks Wöll- P”' 2- bi"en Antrag der Abgg. Häusel und Genossen, k *5enLblc Uebernahme der Transportkosten und Diäten srr Großh KreiSbauinspektoren auf die Staatskasse.
$n’raÖc der Abgg. Korell und Gundrum betreffend die Erbauung einer normalspurigen Bahn von Alsfeld nach HerSfeld: a) Welche Schritte hat die Großh. Re- ssierung bei der König!. Preuß. Regierung feit dem zu- jhmmenben einstimmigen Beschlüsse der hohen zweiten Rammet vom 15. März 1899 und dem mit einer Stimm- 'tityaltmtg gefaßten Beschluß der hohen ersten Kammer zur Verwirklichung des Projekts gethan? b) Welche Stellung »mmt die Großh. Regierung bei eventl. weiter ablehnender Verhaltung der König!. Preuß. Regierung einer Anschluß- Nrbindung Alsfeld an die projektierte Linie Trayfa—Hers- leld gegenüber ein? 4. Antrag der Abgg. Dr. Schmitt I Md 49 Genossen, betreffend den Erwerb der Jsenburgi- Men Waldungen. 5. Anfrage des Abg. Schmeel, betreffend dm Ankauf der Fürstlich Jsenburg-Birsteinschen Waldungen tei Sprendlingen. 6. Antrag des Abg. Schmeel zu dem Gesetzentwurf, betreffend die Dienstbezüge der staatlich bestätigten Forstwarte; der Antrag geht dahin, hinter Art. 10 folgenden Artikel 10a aufzunehmen: Das gegenwärtige Gesetz findet auf die der Städteordnung unterstehenden Ge- attnben, welche ihren Forstwarten mindestens die in diesem Gesetze bestimmten Ansprüche auf Gehalt, Pension und Hmterbliebenenversorgung gewähren, keine Anwendung. — T Antrag des Abg. Dr. Gutfleich und Genossen, betreffend Lerwilligung einer Pension an Frau Hofrat Becker in Darmstadt, Witwe des 1899 plötzlich verschiedenen Chef- I rtiafteurs der „Darmstädter Zeitung«. Hofrat Becker I h interließ unversorgt und nahezu mittellos eine Wittwe, die I N Tage später wegen Geistesumnachtung in die Irren- I rrslalt Heppenheim überführt werden mußte, und drei Söhne, I L2, 17 und 21 Jahre alt.
*• Der Soldat, welcher nach der Großjährigkeitserklärung I üwf deutschen Kronprinzen zuerst vor dem Kronprinzen- I ßilarS in Potsdam Posten stand, war ein Hesse, und zwar I j)er zum Lehrbataillon kommandierte Gefreite Sassenroth I nom 118. Infanterie-Regiment.
*• Zn Amerika verstorbene Hessen. New-Jork: Anna I 1 Sinker, 51 Jahre alt, aus Gießen; Georg Reichmann I tun! Alsfeld; Brooklyn, N. 9).: Philipp Jakob Bolz, 93 ^re alt, auS Lich.
*♦ Nach den Mitteilungen der Centralstelle für Landes- I fitaliftif beträgt die Zahl der steuerpflichtigen Hunde jetzt im I H8tvßherzogtum 35641, gegen 49003 im Vorjahr, sodaß I — in der Hauptsache als Folge der eingetretenen Erhöhung I dlnHundesteuer von 5 auf 10 Mk. — eine Verwinde- I r:ning der Hunde um 13362 eingetreten ist. Der Ertrag | bin Steuer ist zu 350855 Mk. berechnet, gegen 245015 Mk. I iim Vorjahr, sodaß sich ein Mehrerträgnis von 105840 Mk. I fifhbie Staatskasse ergeben hat. — Eine Gemeinde- I ftfeue-r von den Hunden erheben in Höhe von 2 bis 10 I Mark 76 Gemeinden und zwar die höchste zulässige Steuer I lv Mk. nur 5 Gemeinden, nämlich Butzbach, Fried- I bÄrg, ließen, Bingen und Mainz. Die Städte Darm- I ftfiibl, Offenbach, Worms und Alzey haben ihren früheren I Sch v>on 5 Mk. beibehalten.
— Bellmuth, 12. Juni. Gestern fand in hiesiger Ge- I rmeinde: Bürgermei st erwähl statt. An Stelle deswegen I lk^Mktzeit von seinem Amt zurückgetretenen Bürgermeisters I AMs wurde Gastwirt Louis Carl gewählt. Sämtliche! Wahlb erechtigte haben ihre Stimme abgegeben; auf Carl I fiiültn 120 Stimmen; der Gegenkandidat Landwirt Gustav I erhielt 9 Stimmen.
Mderttscher Aeröandstag.
I Mainz, 11. JunL.E
Zum Festkommers hatte die Halle des Turnve^:- I eins von 1817 Schmuck angelegt. Den Saal füllten balp I zahlreiche Damen und Herren, sowie Delegierte des Kyff- I Hauser-Verbandes des Vereins deutscher Studenten und I des Akademischen Turnbundes (Verband nicht farben- | tragender Turnvereine auf deutschen Hochschulen, letzterer | vertreten durch den A. T.— V.-Marburg und A. T—V. I Alemannija-Darmstadt. — Rechtsanwalt Claß verlas die I Depesche des Abg. Lehr, die anzeigte, daß die Flotten- I Vorlage in zweiter Lesung angenommen worden ist. Sein I Hoch galt Kaiser und Großherzog. Rechtsanwalt Dr. L u - I crris feierte die Männer von der Hauptleitung und des I geschäftsführendtzn Ausschusses, Dr. Reis m ann-GroE I bankte. Herr Becker sprach namens der Ortsgruppe | Mainz jden Gästen Dank für ihr zahlreiches. Erscheinen aus. I Mit Beifall wurden Telegramme von der Hauptleitung und I Vom Gesandten der Südafrikanischen Republik Dr. Leyds I ausgenommen. Stürmischer Beifall begrüßte und beschloß | die Ansprache des österreichischen Reichsratsabg. Wolf, I der ein Bild von dem politischen Elend in Oesterreich ent- I rollte und zum Schlüsse vor allem die Notwendigkeit der I deutschen Staatssprache für Oesterreich betonte. Ingenieur I Becker-Offenbach begrüßte in Marinchrniform den Ver- | band als den langjährigen Vorkämpfer für unsere Flotte | rn vom Posthilfsboten W. Graf aus Worms verfaßten! I Versen.
Kurz Uach 9 Uhr morgens setzte sich der Dampfer „Königin Wilhelmina" stromab in Bewegung. In fröhlichster Stimmung wurde in Rüdesheim das Sch^f verlassen Und in geschlossenem Zuge, Chargierte des Vereins deutscher Studenten zu Darmstadt in vollem Wichs voran, zum Bahnhof der Zahnradbahn marschiert. Ohne Verzug wurden die Teilnehmer, wohl ein halbes Tausend an der Zahl, zur Denkmalswirtschaft hinaufbefördert. Nach einer kurzen Frühstückspause rief ein Hornsignal zur Fest- Handlung ä.m Denkmal. Rechtsanwalt Claß be- ! grüßte mit wenigen Worten die Festversammlung, die darauf entblößten Hauptes die Wacht am Rhein fang. Dann ergriff im Namen der Reichsdeutsch,en im Verband der Orts-Gruppe Essen, Pastor Klingemann, das Wort. Anknüpfend an d.as Denkmal, rief der Redner die Siege von 1870-71 wach und gelobte im Namen des Verbandes unverbrüchliche Treue zu Kaiser und Reich. Wir fuhren^ hierher auf dem niederländischen Schiff, der „Königin Wil- helmina", ,Und fuhren im Kielwasser des „DeutMp Kaiser". Alldeutschland auf niederländischem Schiffe, dem Kaiser | folgend, das sei unsere Parole in Zukunft? (Stürmischer I Beifall.) Redner schließt mit einem Heil auf Alldeutsch- I land. Hierauf bestieg Reichsratsabg. Wolf die Tribüne I Die Deutschen in Oesterre>ich singen, wenn sie sich ihres? I Volktums erinnern, stets „Die Wacht am Rhein". Es^ geht I ihnen auch in der schwersten Not, wie jenem Bauer in der I Anzengruber'schen Dichtung, dem, als er in seiner Existenz I bedroht, in seinem Besten nicht verstanden, verzweifelt an I Selbstmord dachte, beim Anblick des gestirnten Firmameknts, I plötzlich die freudige Zuversicht in's Herz leuchtete: Ich I gehör' zu btm Allen da droben, das Alles gehört zu mir, I mir kann nix g'schehen! So sagen wir Oesterreicher auch; I Wir hehör'n zu' Euch und Ihr, zu uns,, uns kann, nix I gescheh'n! — Die Festhandlung war beendet. In der I offenen Halle des Jagdschlosses fand dann ein Festmahl I statt. Der Geschäftsführer des Verbandes, Geiser, brachte I ein Heil den deutschen Fraueir dar. Der Steiermärker I Dr. Wastian feierte Bismarck als den Erzieher des deutschen I Volkes. Andere Toaste folgten. Dann ging's per Bahn; I nach Aßmannshauser: in die Kellerei des Herrn Jung I Nach fröhlicher Rast fuhren die Festteilnehmer äbends wie- I der nach Mainz. Einem Märchenzauber glich die während I der Heimfahrt erfolgende Beleuchtung der Ufervillen, die, I in den Händen des Kunstfeuerwe«rkers Heidecker ruhend, I zumal aus dem in dreifachem Farbenglanz aufstrahlendejn I Schloß von Biebrich einen Feenpalast geschaffen hatte. In |
136___Drittes Blatt, Donnerstag dm 14. Juni
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