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«De Lnzeigen-BernnttlungSstellen M In- und AuBtcmdes nehmen Lnzeigm für den Gießener Anzeiger entgegen, ZeilenpreiS: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg.
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Gratisbeilage«: Gießener Famiüendlätter, Der KeMsche Landwirt ________Kälter für tzeUsche Volkskunde.
wußtsein die feine Musik, bt3 ist die Musik, bei der sich's um wirkliches Zuhören handelt, gepflegt wird. A. W.
■ ■■«Um »m «»zeigen zu der nachmittags für hea fetGende» «a, erfcheinmden Rümmer bi» »arm. 10 Uhr. WfMwKQtn fpittetzenS ebewM »orher.
Etwa- ans -em Jnnungswesen.
Da in letzter Zeit soviel vom JnnungSwesen geschrieben und sprachen worden ist, dürfte es jedenfalls interessieren, wie weit
Ldreff« für Depeschm: Anzeiger Fernsprecher Nr. 51.
Aus Stadt und Kand.
** Hessische Geschichte. Von der UniversitätS- Suchhandlung hier, ist soeben ein neuer Anti- liilariats-Katalog Nr. 36 über Hessische Geschichte heraus- gegrben. Der umfangreiche Katalog verzeichnet auf 69 Zeiten 1820 Werke und gliedert sich in 3 Abteilungen: 1. Allgemeines zur Geschichte und Geographie des Groß- hkczogtums Hessen, der Provinz Hessen-Nassau und des üenses Wetzlar. 2. Kirchengeschichte und Kirchenrecht der hessischen Länder. 3. Hessische Rechts- und StaatSwissen- schaft. Jede Abteilung bietet des Interessanten, Wichtigen mb* Seltenen viel, namentlich sind einzelne besonders wichtige Ereigniffe aus der Hessischen Geschichte durch eine reiche Literatur vertreten. So, um nur aus dem reichen Inhalt kn,;elnes herauszugreifen, die kurhesfischen Verfassungs- Ümipfe, die niederhessische Renitentenbewegung, der kurhes- We Symbolstreit rc. rc., auch verdient die Geschichte einzelner Städte und Ortschaften hervorgehoben zu werden. Thr. Katalog wird jeden Interessenten auf Verlangen gratis mb außerhalb franko verabfolgt.
•• Not Ausgäuge bei v Wagen. Das letzte Eisenbahn ■ llllgzlück bei Bischweiler i. E. hat bei den Technikern wie ki dem Publikum die Notwendigkeit eines schnellen Ver- lisssnS des Wagens in gegebenen Fällen ergeben. Da bei miger Ueberfüllung und bei den langen Korridoren der v Wagen mit bekanntlich nur je einer Thür an den Stirn- •friten des Wagens das Verlassen desselben naturgemäß nur ■dn trelativ sehr langsames und unter Umständen mithin rchflngnisvolles sein kann, so sollen nach dem Beschluffe «Mgger Bahnverwaltungen bei dem ferneren Neubau von
Humoristisches.
* Im Winter. Student (längere Zeit von einem älter * Herrn fixiert): „Warum fixieren Sie mich so?" — Herr: „Ich sehe im Wintcr gern 'was Grünes."
* «US den »Meggendorfer Blättern"'. Unter Studentinnen. Erste Studentin: „Was hällst Du eigentlich von der Kommilitonin Müller?" — Zweite Studentin: -Gott, ganz bier- ehrlichetz Mädchen."
* Aus -er »Münchener Ingen-"'. Amtliche Bekanntmachung. Die Könige Friedrich I., Friedrich Wilhelm I., Friedrich II., Friedrich Wilhelm IL, Friedrich Wilhelm IIL und Friedrich Wilhelm IV. sollen zur dramatischen Verarbeitung auf dem Wege der Submission vergeben werden. Angebotbogen und Bedingungen können von unserem Bureau, woselbst auch die Dekorationszeichnungen während der Dienststunden zur Einsichtnahme offenliegen, bezogen werden. Die Materiallieferung geschieht von Seiten der unterzeichneten Behörde. Reflektanten müssen das Reifezeugnis einer Kabettenanstalt beibringen. Letzter Lieserungstermin 2. Januar 1901.
Die Lieferung des Großen Kurfürstendramas ist Herrn Major Jos. Lauff als dem Meistbietenden übertragen worden.
Wiesbaden, 15. Mai 1900.
Die Dramenbau-Kommission.
Der neue Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd „Kaiserin Maria Theresia", dn Doppelschraubendampfer von 8285 Brutto-Re- gister-Tonnen Raumgehalt und einer Geschwindigkeit von 20 Meilen, hat vor kurzem seine erste Reise von Bremen nach New-Dor! angetreten. Der stolze Dampfer, dessen hervorragend schöne Einrichtungen und Ausstattung allseitige Bewunderung erregen, bildet für die Flotte des Norddeutschen Lloyd einen wertvollen Zuwachs.
1900
2>eiugspreU lnermjährl. Mk. 2.2L monatlich 75 Pfg.
mit Briirgerlolm; durch die Abholestelle» vierttljährl. Mk. 1,98 monatlich 65 Pfg.
Bei Postbezug Mk. 2,40 Vierteljahr!.
mit Bestellgeld.
hiesigen Innungen schon gekommen sind, und welchen Nutzen die Jnnungs- Mitglieder durch ihre Innungen schon gehabt haben.
Es ist in erster Linie die Barbier-, Friseur- und Perrücken- macher-Jnnung, deren Gewerbe in letzter Zeit hauptsächlich die Männerwelt etwas in Aufregung brachte; denn sie hatte zur Aufbesserung der Preise in ihrem Gewerbe sämtliche Gießener Kollegen zu verschiedenen öffentlichen Versammlungen eingeladen, und man wurde auch über eine geringe Erhöhung der Preise einig, wofür Gründe genug vorhanden waren, z. B. teurere Miete, Lebensmittel und haupffächlich der schlechte Lohn der Gehilfen, der auch einer Aufbesserung bedurfte, was aber bei den alten Preisen nicht möglich war.
Eine Gehilfenversammlung im „Wiener Hof", zu der sämtliche Prinzipale, besonders die der Innung eingeladen waren, und bei der die mangelhafte Bezahlung mancher Gehilfen betont wurde, wäre demnach überflüssig gewesen, da die Aufbesserung der Gehilfenlöhne von den Jnnungsprinzipalen als selbstverständlich angesehen wurde. (Bei dieser Gehllfenversammlung, bei der der Vorsitzende des Gewerkschaftskartells anwesend war, wurde unter anderem Betont, daß dte arotiter-- schäft einfach diese Geschäfte, die nicht aufschlagen würden also auch ihre Gehilfen nicht aufbessern könnten, boykotteren würde. Man hat- gesehen; gerade die Arbeiterschaft, die selbst niemals genug verdient, hat die meisten Geschäftsinhaber, die größtenteils Arbeiterkundschaft haben, gezwungen, wieder zu den alten Preisen zurückzugehen.)
Da geschah, was keiner geglaubt hätte: Ein Jnnungs- sogar Vorstandsmitglied verweigerte feine Unterschrift zum Preisaufschlag, nachdem schon alle unterschrieben hatten, und arbeitete zum alten Preis weiter. Hätte der JnnungSvorfiand Maßregeln gegen dieses Vorstandsmitglied ergriffen, so hätte noch manches verhütet werden können, aber es unterblieb; es hieß nur: der kommt uns doch noch, der muß uns kommen. — Was war nun die Folge davon? Zuerst folgte einer diesem schönen Beispiel, dann noch einer, u s. f. Einer ging soweit, ein Plakat mit Notierung seiner Preise im Schaufenster aufzuhängen. Es ist bis jetzt soweit gekommen, daß die Geschäfte, die fast nichts wie Arbeiterkundschaft haben, wieder zu den alten Preisen arbeiten. Nur die mit besserer Kundschaft machen eine Ausnahme Dabei ist aber der Urheber dieser Misöre immer noch Innungs-Vorstandsmitglied. B.
darum beständig in der Notwehr find. Diese halten daS autokratische Musikmachen zum Fenster hinaus nicht allein für eine Rechtsverletzung, für unhpztenisch, sondern auch für einen Mangel an Kunstverständnis. Sie meinen, eS gebe in den Straßen unserer betriebfamen Städte schon unvermeidlichen Lärm genug, und cB sei daher eine der liebenswürdigsten Bürgertugenden, vermeidbares Getöse zu vermeiden; eS sei schon schlimm genug, daß die Bauart der Häuser schon innerhalb dieser so erstaunlich präzis jeden Don, jedes Geräusch von Wohnung zu Wohnung, von Etage zu Etage bringen lasse, und man müsse wenigstens das Recht der Außenwände, wie das Drinnen vor dem Draußen, so auch das Draußen »or dem Drinnen zu schützen, nicht antasten.
Je weniger eS möglich ist, daS niedere Muflkgetöse in den öffentlichen Lokalen einzudammen, um so mehr möchte man gern die Prioathäuser als die Stätten sehen, in denen mit Be-
Schiffsnachrichten
Norddeuffcher Lloyd. Vertreten in Gießen durch die Agenten- Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 7. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schneipostdampfer Lahn, Kapt C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 11 Uhr abends wohlbehalten in New-York angekommen.
v-Wagen auch an den Breitseiten der Korridor-Wände Thüren angebracht werden, die, für gewöhnlich plombiert, doch in Fällen der Notwendigkeit von innen und außen schnell und leicht geöffnet werden können. Einige Wagen dieser neuesten Konstruktion find bereits in Arbeit gegeben.
4~ Lich, 9. Juni. Unser Ort steht in diesem Jahre im Zeichen der Jubiläen; kaum find wenige Wochen darüber hingegangen, daß man hier den 600 jährigen Besitz der Stadtgerechtsame feierte, und schon wieder wurde unsere Bürgerschaft von neuem zu einer Jubelfeier zusammengerufen. Am 1. Juni waren es 25 Jahre, seit hier die Präparandenanstalt errichtet wurde, 25 Jahre ernster Arbeit und eifrigen Strebens für Lehrer und Schüler der Anstalt, 25 Jahre des Glücks und Wohlstandes für unsere Stadt. Leider konnte die Festlichkeit erst am Mittwoch den 6. abgehalten werden. Aus allen Teilen der Provinz waren ehemalige Schüler der Anstalt herbeigeeilt, um mit den Bürgern der Stadt sich gemeinsam des Tages zu freuen. Direktor Dr. Q u e n t e l l und Mufiklehrer Schmidt vom Seminar zu Friedberg waren ebenfalls zur Feier eingetroffen. Um 3 Uhr nachmittags bewegte sich der kleine Festzug, bestehend aus jetzigen und früheren Schülern der Anstalt, unter Vorantritt der Lehrer durch die flaggen- geschmückten Straßen nach dem Saale des Gastwirts Heiland, wo der Festakt stattfand. Bis auf den letzten Platz füllte sich der stattliche Raum mit Festgästen, worunter sich auch die fürstlichen Herrschaften befanden. Nachdem der Schülerchor der Anstalt ein Danklied von I. S. Bach gesungen hatte, sprach Stiftspfarrer Weber ein Dankgebet. Vorgetragen wurden Jnstrumentalsätze von Beethoven, Mozart, Reissiger, Händel und Mendelssohn- Bartholdy. Pfarrer Weber (Klavier ob. Harmonium), Herr Jäger (Klavier), Herr Lorentz (Geige), Herr Zimmer (Bratsche) und Herr Alt (Cello) wurden der schwierigen Aufgabe vollständig gerecht; das bewies der ungeteilte Beifall, den die Zuhörer spendeten. Besonderen Dank erntete auch Frl. Jäger für den vollendeten Vortrag einer Arie aus der „Schöpfung- und des neckischen Liedes „Der Zeisig-. Zöglinge der Anstalt spielten ein Menuett von Mozart, für Geige und Klavier bearbeitet. — Die Festrede hielt Vorsteher Wagner. Mit bekannter Beredsamkeit schilderte er die Schicksale der Anstalt seit ihrer Entstehung bis heute. Er sprach weiter über die Bildungsziele der Anstalt, gedachte der bereits verstorbenen Vorsteher und Lehrer der Anstalt, dankte allen, die zum Gedeihen des Erziehungswerkes an den Zöglingen beigetragen haben, und schloß mit dem Wunsche, daß die Anstalt zum Segen der jungen Leute, die sich zum Lehramt vorbereiten, und zum Wohle der Stadt recht lange blühen und gedeihen möge. Direktor Dr. Quentel! dankte sodann in bewegten Worten allen Lehrern, die an der Anstalt wirken, und wünschte ihnen eine noch recht lange, segensreiche Arbeitszeit im Dienste der guten Sache. Nach Beendigung des Programms unterhielten Gesangs- und Jnstrumental- vorträge die Verweilenden noch lange, und manch heiterer Trinkspruch wurde hinüber und herüber gewechselt.
△ Groß Steinheim, 9. Juni. Ein heitererVorfall aus einer Nachbargemeinde wird in der Umgegend herzlich belacht, zumal er den Vorzug absoluter Wahrheit hat. Beim Standesamte und beim Pfarramte wurde nämlich kürzlich die Geburt eines Knäbchens gemeldet. Nachdem die Einträge in die Akten ordnungsmäßig vollzogen waren, stellte sich heraus, daß das neugeborene Knäbchen thatsächlich ein — Mädchen war. Der kleine Erdenbürger, dem die glücklichen Eltern bereits den Namen „August- beigelegt hatten, könnte hierfür zweckmäßig „Auguste" genannt werden.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
, , , , «ieftetu 8. Juni 1900.
Maviers-i-lerr -ei offenen Fenstern.
Daß der Sommer wieder eingezogen ist, merkt man unter anderem immer auch daran, daß recht viele Klaoierfpieler aller Art sich beeilen, ihre Kunst »um Fenster hinaus zu üben, und damit ohne meitereB baS Ohr der ganzen Straße, be8 ganzen StabtoiertelS ür sich in Anspruch zu nehmen, angesichts besten sich ber un- Hörer, ber so Tag für Tag stundenlang, und zuweilen biS spät abends nicht nur zwischen harmlosem Geklimper ober wirk- tcher Sunstoffenbarung, fonbern noch viel mehr zwischen bem an ich ja sehr löblichen lieben unb bem basür um so sinnloseren banalen Gepauke eingeklemmt ist, immer unb immer wieder kopfschüttelnd ragt: Woher erwerben manche Leute dieses „Recht"?
Diese Zttlen wollen wieder einmal ber Meinung ber wenigen Leute AuSbruck verleihen, benen Musik etwas bebeutet, unb bi
Politische Tagesschau.
„..Die Münch-n-r „SItIg. Zig." macht im Jnterefle des Abschlusses der Erörterungen über die bekannte Rede des Prinzen Ludwig von Bayern folgende Mitteilungen:
"Auch die bayerische Staatsregierung dürfte denen kaum wissen, die anscheinend darauf hinarbeiten, sie durch geflissentucheS Fortspinnen einer unerquicklichen Diskussion, durch immer neue Beschwerden über eine angebliche Beein- ttachtlgung der einzelstaatlichen Rechte zu einer autoritativen eruätung m der unerquicklichen Angelegenheit anzuregen oder zu nötigen. Die Behauptung, die „Allg. Zig." habe - einem ihr aus den leitenden Münchener Kreisen erteilten Winke Folge gebend — bei Veröffentlichung der aus Anlaß des Besuchs der Torpedobootsdivision in Ludwigshafen rvrfchev dem Prinzregenten und dem Kaiser gewechselten «»egrüßungStelegramme in der kaiserlichen Mitteilung den rmSdruck „Meine Torpedobootsdivifion" in „die Torpedo- d».otSdlvlsion" abgeändert, um das bayerische Selbstgefühl zv schonen und der ReichSverfaffung Rechnung zu tragen, iß erfunden. Derartige offiziöse Winke werden uns nicht gegeben; sie würden von uns aber auch nicht entgegen- g. nommen werden. In unserer Nr. 136, Morgenausgabe vom 1«. Mai, ift, wie in allen anderen deutschen Blättern, 1°-: rit r!^ttlon ebenso höflich wie herzlich gehaltenen Ms erlichen Telegramms an den Regenten zu lesen „Meine Torpedobootsdivifion-. Nebenbei bemerkt, find wir fest «erzeugt, daß ebenso wenig, wie.wir es gethan, der Regent oder Prinz Ludwig an dem althergebrachten „Sr. Majestät Schiff-, „Sr. Majestät Torpedobootsdivifion- irgendwie Aastoß genommen hat. Diese Wendung ist — da die Marine den Kaiser zum Chef hat und als „kaiserlich" bezeichnet
— seit drei Dezennien in Gebrauch und hat bisher knmem Deutschen im In- und Auslande moralisches Alpdrücken oder patriotische Beklemmungen verursacht Die Unterstellung, Prinz Ludwig habe an diesem kaiserlichen „Meine- Anstoß genommen, ist ebenso falsch, wir die anderwärts aufgetauchte Version, der Kaiser halbe es im Wittelsbacher Palais dadurch verschüttet, daß er seinen ältesten Sohn bei der Großjährig- krikS-Feier als Kronprinzen des Deutschen Reiches bezeichnet habe, obwohl es nach der ReichSverfaffung einen solchen Kronprinzen nicht gebe und nicht geben könne. Da ks einen erblichen deutschen Kaiser giebt, den König von Preußen, giebt eS auch einen Kronprinzen des Deutschen Reichs, den Kronprinzen von Preußen. Der nachmalige Saiser Friedrich ist fast zwei Dezennien hindurch nicht nur in Norden, sondern auch im Süden Deutschlands als „Kronprinz des Deutsches Reiches- bezeichnet worden. Speziell in Bayern hieß er stets „Unser Kronprinz-, da ber hohe Herr im Kriege von 1870 auch die bayerischen Truppen befehligt hatte."
A ayl-ta (Hessen) zw. Darmstadt u. Heidelberg,
AUwIwHvU Hotel u. Pension „zur Krone“, Sommerfrische. Pensionsprospekt u. Führ. grat. Bes.: G. Diefenbach.
134 Drittes Blatt. Dimrtaa de» 12. "imti ÄH -- -------
M Meßmer Anzeiger
Aeneral-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Giessen


