Ausgabe 
12.4.1900 Drittes Blatt
 
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1900

Donnerstag den 12. April

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Adresse für Depeschen: Anzeiger Hießen« Fernsprecher Nr. 51.

lotoitertum rückhaltlos in die Arme zu werfen. Sem de- »iUigeS Flehen um die Gnade des Zaren fand nach manchen Abweisungen und bitteren Demütigungen endlich Erhörung, ad wenn nicht alles trügt, soll jetzt das Maß dieser Gnade Es fragt sich nur, wer bei diesem innigen ' .» - -------- 3 den Nachteil

bulgarischen Offizieren besteht wenig Neigung, die besten Stellen an die russischenBrüder" abzutreten, da dies eben ein Fall ist, wo es unter Brüdern nicht egal ist. Fürst Ferdinand denkt nur in blinder Leidenschaft an daS eine fernliegende Ziel, mit Hilfe Rußlands ein souveräner Fürst zu werden, und vielleicht auch der Pforte außer der Ober­hoheit gleichzeitig Makedonien zu entreißen. Aber Fürst Ferdinand dürfte sich schneiden. Rußland, das schwerlich Neigung hat, die Balkan-Uebeteinkunft mit Oesterreich zu brechen, hat ganz andere Dinge zu thuu, als Bulgarien zu­liebe die gefährliche orientalische Frage wieder aufzurollen, und das Einzige was Fürst Ferdinand wirklich erreichen dürfte, wird daS sein, daß er vielleicht aus einem formellen türkischen Souzerän ein thatsächlicher russischer Satrap werden wird.

tonten, dessen Erfolge ihn zudem mit brennender Eifersucht erfüllten. So erfolgte im Jahre 1894 der Sturz Stam- bulow'S, der am 18. Juli 1895 durch feigen Meuchelmord

anzuerkennen. _ , m ...

* Gießener Schulen. Nach dem Verwaltungsbericht der Großh. Bürgermeisterei besuchten im Sommer 1898 103 im Winter 1898/99 100 Schüler die Vorschule des Gymnasiums. Infolge des stärkeren Besuches war auch im bezeichneten Jahre nur ein Gesamtzuschuß von 9,45 Mk. pro Schüler nötig. Das Realgymnasium besuchten in 9 Klassen 263 Schüler im Sommer, 255 Schüler ! im Winter. Die Realschule besuchten 304 bezw. 305 Schüler, die Vorschule beider Anstalten 122 bezw. 127 Schüler Die obenbezeicbneten, vereinigten Anstalten haben einenZuschuß au^der Stadtkafse beanspruchten 38410,48 Mk. oder 55,83 Mk. für den Schüler, und von 90,54 Mk. einschließlich des Staatszuschusses. - Die höhere Mädchenschule besuchten im Sommer 306, im Winter 299 Schülerinnen, die erweiterte Mädchenschule 198 bezw. 202 Schülerinnen. Der Zuschuß aus der Stadt­kasse zu den Kosten der hier vereinigten Schulen betrug im abgelaufenen Jahre 31127,74 Mk., sonach 61,95 Mk. für eine Schülerin. Die Stadtkuabenschule be-

I suchten im Sommer 861, im Winter 852 Schüler, die Stadtmädchenschule im Sommer 1005, im Winter 1005 Schülerinnen. 6 geistig zurückgebliebene und schwach­sinnige Kinder wurden besonders unterrichtet. An dem Sprechunterricht für Stotterer und Stammler nahmen 49 Kinder teil. Von den 8 Klassen der Stadtknabenschule sind die 7 obersten in je zwei Hälften geteilt, die 8. in drei Abteilungen; von den 8 Klassen der Stadlmädchen­schule die 6 obersten in je zwei Hälften, die 7. und 8. in drei Abteilungen. Der Zuschuß aus der Stadtkaffe zu den I Kosten der Volksschule (ohne Knaben- und Mädcheuhort,

keMeifelt werden. , , e

Daß die angekündigte russisch-bulgarische Militärkon- mntion greifbare Gestalt gewinnen wird, mochten wir zwar bezweifeln, aber von dieser Konvention wird jedenfalls das M That werden, daß die russischen Offiziere wie fruhn in das bulgarische Heer ihren Einzug halten. Hierdurch Ioan sich aber Fürst Ferdinand in seinem eigenen Heere leucht eine bedenkliche Gegnerschaft bereiten; denn unter den

Allr Lazeigen-BrrmittlungSstelle« de. In- und Au.lande. nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. ZeilenpreiS: lokal 12 Pfg., auSwärtS 20 Pfg.

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Gießener .«glätter

ffltbettieB, Expedition und Druckerei:

Achukß»«-« Sr. 7.

Laubach, 10. April. Im Gemeinderat wurde kürz- lich über die Erbauung eines neuen Amtsgerichts­gebäudes beraten. Es herrscht die Ansicht, daß, falls der projektierte Anbau eine bedeutende Summe, vielleicht 30 000 Mk. erfordert, die Errichtung eines Neubaues ge­eigneter erscheine. In Bezug auf die elektrische Be- leuchtung wurde bemerkt, daß Butzbach dafür etwa 300,000 Mk. aufzuwenden hat, bei einem Konsum von 5000 bis 6000 Flammen; nur bei einem ziemlichen Defizit war es dort möglich, die Kilowattstunde billiger zu geben als das Angebot des Oberhessischen Elektrizitätswerkes in Wölfersheim lautet. Man hält es für geeignet, wenn für jedes Haus ein ElekrizitätSmeffer verwendet werde; m Butzbach bezahle jedes Haus für einen solchen jährlich 7 Mk. Miete; man müsse an das Oberhessische Elektrizitätswerk das Ersuchen richten, zu ähnlichen Preisen für jedes Haus einen solchen zu mieten. Der Stadtvorstand beschloß, mit dem Oberhessischen Elektrizitätswerk bezüglich der elektrischen Anlage in hiesiger Stadt in nähere Verhandlung zu treten. Die 25jährige Jubiläumsfeier des hiesigen i Gymnasiums will der Gemeinderat mit allen ihm zu Gebot stehenden Mitteln unterstützen.

Kichwer Anzeiger

Heüeral-Anzeiger

Lokales und Vrsvmfielles.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte», werden grnnvsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 11. April 1900.

** «eschichtsralender. (Nachdruck verboten.) Vor 86 Jahren, I im 12. April 1814, unterzeichnete Napoleon I. die unbedingte I EntsagungSakte, wie die Verbündeten sie entworfen. Sc erhielt I die Insel Elb- »um Glg-ntummitetnem j^rltchen^n^mmen vou zwei Millionen Franken, und der Vergünstigung, 4000 Mann feiner 1 treuen Garden um sich zu haben._______

* Die Interessenten verweisen wir auf die heutige Bekanntmachung der Ortskrankenkasse Gießen. Wir lassen zur Orientierung von den seither ergangenen Entscheidungen diejenige des sächsischen Ministeriums des Innern folgen. Nach der vom Ministerium des Innern und vielen anderen Spruchbehörden bisher vertretenen Auffassung wird die | Krankenversicherungspflicht zwar nicht durch jede nur ge- i legentliche, Wohl aber durch jede regelmäßige und nicht ganz geringfügige Beschäftigung im Verhältnisse zu den sonstigen Obliegenheiten der beschäftigten Personen ins­besondere eines Dienstboten - als Nebenschäftigung er­scheinen. Nach glaubhaften Aussagen soll die H. in Sch's Diensten nicht blos häusliche Arbeiten verrichten, sondern : auch den Bäckerladen samt seinem Inventar täglich kehren I und abstäuben, Samstags aber scheuern, Freitags die Ladern fenster putzen, die Fenstereinrichtung und alle Bäckereigefäße reinigen, ferner täglich von V25 Uhr bis etwa um 7 Uhr morgens Frühstücksgebäck austragen, an jedem Montage und Dienstage nachmittags etwa 10 Brote den Kunden zufahren, schließlich alle 4 bis 6 Wochen die Backstube I scheuern. Alle diese Arbeiten, in denen offenbar feine ganz geringfügige Beschäftigung erblickt werden kann, gehören zu den unentbehrlichen Hilfsverrichtungen des Backerei- I betriebe und begründen daher die Versicherungspflicht un- I geachtct des Umstandes, daß sie sich nicht als eigentlich gewerbliche Arbeiten darstellen. Nach alledem ist die Thatig- k-it der H. bei BL-kermeister Sch. als versicherungspflichtig

Jagd und Sport.

v. Nidda, 9 April. Am 27. Rai wird der Gau IX. des Radfahrerbundes eine Fernfahrt nach Nidda veranstalten fast alle Vereine des Gaues werden daran teilnehmen. Hiermit wird zu­gleich dieBannerweihe" des Radfahrvereins Nidda verbunden werden. Der Kunstfahrer Karl Vafferoth ist für das Fest gewonnen worden und wird sowohl auf dem Fcfiplatz wie in Kraft's Saalbau fahren. Für den musikalischen Teil ist die Kapelle des 115. Regiments zu Darmstadt unter Leitung des Musikdirektors Hilge angag.ert worden. Aus dem Festplatz ist für Volksbelustigungen aller Art gesorgt In Krafts Saal findet am abend ein Ball statt; am Montag wird das Fest auf dem Festplatz weiter gefeiert werden ,

Der Srühjahrs-Turntag des.Tirrrrerbuudes Mai«. tftal* wurde am Sonntag in derTraube" zu Stockstadt am Mam abgehalten. Das Bundesfest wird am 17. Juni zu Kahl bei Seligen­stadt und der Herbstturntag wahrscheinlich im Oktober zu Damm bei Aschaffenburg gefeiert. Aus dem Bunde ausgetreten ift dieTurngesell­schaft" Seligenstadt, die durch den neu eingetretenen Turnverein Groß- Krotzenburg ersetzt wurde. Der Bund umfaßt gegenwärtig 22 Bcreme mit weit über 1000 aktiven Turnern.

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Haushaltungsschule, HandsertigkeitSunterricht und Fort­bildungsschule) beträgt 90493,76 Mk., sonach für em Schulkind 48,61 Mk. In den angeführten Zuschüssen zu sämtlichen Schulen ist die Verzinsung und Abschreibung der Baukapitalien nicht eingerechnet. Der imi Jahre 1893 errichtete Knabenhort war von durchschnittlich 49 Knaben, der seit 1895 eröffnete Mädchenhort von durchschnittlich 46 Mädchen besucht. Von den Kosten beider Horte wurden die persönlichen mit zusammen 1943,58 Mk. aus der Stadt­kasse bestritten, während eine Zuwendung aus der on- Stiftung und die Erhebung eines wöchentlichen Kostgeldes von 20 Pfg. für jedes Kind es ermöglichten, neben der Bestreitung der sachlichen Kosten den in die Horte auf­genommenen Kindern nachmittags je einen halben Schoppen Milch und ein Brödchen zu bieten. In ähnlicher Weise wurden di-- Erträgnisse der Konrad Koch-Stiftung mit 350 Mk. zur Gewährung warmen Frühstücks an 60 Kmoer während der Wintermonate verwendet. Der fakultative Handfertigkeitsunterricht für Schüler aller Lehranstalten wurde in vier Abteilungen abgehalten, und zwar in je zwei Abteilungen für Papparbeiten und für Kerbschmttarbeiten. Von ben Besuchern der ersteren haben 25 der Volksschule, 1 dem Gymnasium, 1 der Realschule und 3 dem Real- qymnafinm angehört, von denjenigen der etzteren 29 der Volksschule und 3 der Realschule. Der Zuschuß der Stadt betrug 684,84 Mk. - Im Haushaltungsunterricht wurden 24 schulentlassene Mädchen in zwei Abteilungen abwechselnd im Kochen und in weiblichen Handarbeiten unter.

I richtet. Die Schule erforderte einenZuschuß von 1397 36 Mk. I Der Bericht bemerkt, daß die Erfolge der HaushaltungS- I schule sehr befriedigend find und das Jntereffe an derselben in erfreulicher Weise zunimmt. In der obligatorischen I Fortbildungsschule wurden in drei nach Berufsarten I getrennten Gruppen 344 Schüler unterrichtet. Diese Schule I erforderte einen Kostenaufwand von 1670 Mk.

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buljgaHe"n "'Beziehungen elngetret'en ist, kann jedenfalls 'kenbri J iridb.t übersehen werden. Seit jenem 17. November 1886, ItirtffiÄ'S! °° dem Kaulbars mit allen russischen Konsuln unter Protest : Algarien verließ, waren die Beziehungen zwischen Rußland Umzug üedaul-: inb Bulgarien lange Zeit völlig abgebrochen. In den ersten tonE/spM ! chü Jahren der Regierung des Fürsten Ferdinand, der am zu herabgesetzte" ^ , August 1887 auf den bulgarischen Thron berufen wurde, Ichmitt, : vLrde die Politik Bulgariens in ausgeprägtem Gegensatz jll Rußland geleitet. Dank der Thatkraft des unvergeß­lichen Ministerpräsidenten Stambulow, dem ks auf diese Weise gelang, seinem Lande eine politische Selbständigkeit

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J «ei, Von dieser Zeit an war daS eigentliche Ziel des VOH FK' | Fürsten Ferdinands sich dem Panslawismus und dem,Mos- ||Ä.................

1 »Ü w-rden'^ES fragt sich nur,'wer bei d Hn finerDcli «e^hättniS zwischen Rußland und Bulgarien [W ar , luten wird. Daß Rußland, das aus dem Balkan °°n I-Her Iit gtfoig zu arbeiten verstand, seine Rechnung hierbei .fin den wird, ist nicht zu bezweiseln, aber ob Fürst Ferdinand

, St) in der Roll- eines russischen Satrapen, zu der er sich '6iii9 - fitzt sreiwillig drängt, aus di- Dauer gefallen wird, kann

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6. Henneberg, Seiden-Fatirikant (k. i. k. Hefi.) Zuncn.

REISir in erringen. ' Aber Fürst Ferdinand hatte weder den Mut iflt WW 'och das Verständnis für die Pläne seines Mmisterpräsi- ** vttss ' i k-rr__rc-Cr^A mit firpntirtlhet Elkersucbt

Sl&Mr. 86 Drittes Blatt

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ä : (ukrarien seine Rehabilitation erlangt hat, und der Um- M daß Rußland Geld pumpt, ist .Er em Beweis fmb unter6- - M, daß sich irgend welche Ereigmffe auf polttischem d- BI. zu ritfc!-- gebiete vorbereiten. Die Anzeichen hierfür würden sich I »Ilh erheblich verstärken, wenn es sich bestätigte, daß sich I W« l»MM kl töt Seiten des Fürsten Ferdinand mit großem tifer betriebene Projekt einer Heirat mit Der russischen I lailö Srldßfürstin Helene verwirklichen sollte. Freilich, diese I , Heirat würde zur Vorbedingung haben, daß Fürst Ferdinand I

römisch - katholischen Glauben abschwört und zur I B tnituftB. griechisch-katholischen Kirche Übertritt. Aber wer würde im P* Kühne Ww irnfl glauben, daß dies dem Fürsten Ferdinand, der seine Uebrrzeugungen wie die Hemden gewechselt hflt, irgend »eiche Skrupel oder Schwierigkeiten bereiten würde? Wenn Fürst schon früher seinen Sohn der griechisch-katholischen llirche zugeführt hat, we-halb sollte er sich jetzt scheuen, die Bahn zu wandeln? Ein solcher Uebertntt käme teMl.ntbffSimte . ; nicht unerwartet; denn Fürst Ferdinand hat schon vor killi-eu Jahren dem Redakteur des russischen ^Swjet- er- ühlt:, daß er zwar im römischen Glauben erzogen, aber, | feit >er rückhaltlos sein Slaventum bekenne, auch vor der .odboboren** Kirche die schuldige Ehrfurcht gewonnen, und s"h angewöhnt habe, den orthodoxen Gottesdienst zu be- WiWmstk.^ ^EN, und beim Gebet das orthodoxe Kreuz zu schlagen. hSffdttfßti Fürst Ferdinand hat damals dem Redakteur desSwjet"

U gebeichtet, daß er sich von ftüher Jugend auf als Ä» ®l«e g-fühl, h-b-. Das ist sr°Mch -m-m°rlwürd,g- g-°. ......graphische Komplikation; denn die Wiege Ferdinands hat wider am grünen See von Ochrida, noch an den Ufern der fönea fließenden Jantra gestanden. Aber wenn Fürst KiMnand sein slavischeS Herz entdecken konnte, weshalb sollte er nicht zum Schluß auch Jem griechisch-katholisches ftera entdecken können, und weshalb sollte ihm nicht als Siegespreis das griechisch-katholische Herz und die Hand der russisch en Großfürstin zufallen?

Die außerordentliche Wandlung, die m den russisch-

. Unter den »intereffanten Völkerschaften" auf dem (deinen sich die Bulgaren, von denen man emige otii hindurch erfreulicherweise nichts gehört hatte, nener- diiitt- wieder ganz besonders intereffant zu machen. Der . kigLiische SriegSminister Paprikow ist nach Petersburg r -mist, der russische Finanzminifter hat sich bereit erklärt, ife Bürgschaft für eine bulgarische Anleihe zu übernehmen.

Lei Empfang Paprikows durch den Zaren zeigt, daß der 1 tinft völlig in Ungnade gefallene Fürst Ferdinand von .t. __»rTntint lltlh bet Ultt*