Ausgabe 
9.8.1900 Zweites Blatt
 
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.fein Protokoll machen. Es handelt sich hier hauptsächlich um die Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit der Frau, die natürlich bei einer Hysterischen stark anzuzweifeln und im Interesse des allgemein geschätzten Arztes zu wünschen ist. Gegen die Verhaftung des Dr. Bruck, der seine Unschuld versichert, ist von seilen der Verteidigung sofort Beschwerde erhoben worden.

Mainz, 7. August. Der Kaiser trifft am Samstag vormittag gegen 9 Uhr auf dem großen Sande ein. Jeg­licher offizielle Empfang unterbleibt; sein diesmaliger Be­such hat einen rein militärischen Charakter. Der Groß- herzog wird gleichfalls zugegen sein und schon am Tage vorher hier eintreffen. Nach der Truppenschau wird der Kaiser an der Spitze der Fahnenkompagnie, der die Stan- darten-Eskadron folgt, über die Mombacherstraße in die Stadt kommen, zuerst nach dem Gouvernement und nach Ablieferung der Fahnen in das Großh. Palais reiten, wo­selbst dann kleine Frühstückstafel abgehalten wird. In Rücksicht auf die Hoftrauer wegen, des Ablebens des Herzogs von Koburg-Gotha und des Königs von Italien unterbleibt jede Festlichkeit. Zu einer frühen Nachmittagsstunde reist der Kaiser wieder ab und begiebt sich nach Homburg. Der kommandierende General des 18. Armee-Korps, General der Infanterie von Lindequist, der am Montag vor­mittag dem Exerzieren auf dem großen Sande beiwohnte, trifft am! Mittwoch wieder hier ein und wohnt dem Exer­zieren der aus den Regimentern 88 und 117 zusammen­gesetzten Brigade bei. Zum Kaiserbesuch kommt der Kom^ mandierende schon am Freitag nach. Mainz und steigt im Holländischen Hofe" ab.

Mainz, 7. August. Generalmajor Dühring, Kom- niandeur der 41. Infanterie-Brigade, hat seinen Abschied eingereicht und ist das Gesuch vom Kaiser genehmigt worden. Zum Kommandeur der 41. Brigade ist unter Beförderung zum Generalmajor der bisherige Kommandeur des Infanterie- Regiments Nr. 99, Oberst Tecklenburg, ernannt worden. Eine Blutthat hat sich gestern abend nach 10 Uhr in der Wallaustraße ereignet. Der 24 jährige Taglöhner Jos. Schmidt aus Gonsenheim, hier wohnhaft, vielfach vor­bestraft und auch jetzt wieder von der Staatsanwaltschaft verfolgt, hielt sich mit der Ehefrau Kirchner, mit der er -seit längerer Zeit intimen Umgang pflegt, in einer dort gelegenen Wirtschaft auf. Der Frau wegen bekam er mit einem Italiener, einem Terrazzoarbeiter vom Feldbergschul' hauS (Schmidt hat seit einigen Tagen ebenfalls dort ge­arbeitet) Disput. Nachdem Schmidt und die Kirchner das Lokal verlassen hatten, folgte ihnen der Italiener und ver­setzte dem Schmidt mit einem Dolch einen Stich in den Rücken, der die Lunge durchbohrte. Der Thäter entfloh darauf. Auf das Hilfegeschrei der Frau tarnen Leute und man holte Polizei. Diese verbrachte den Schwerverletzten, bei dem die Lebensgefahr nicht aus­geschlossen ist, in das Spital. Bis heute morgen hat er die Besinnung nur auf wenige Minuten wiedererlangt und ist nicht vernehmungsfähig gewesen, lieber die Person des Thäters ist nur bekannt, daß es ein Italiener ist, sonst gar nichts. Die Kriminalpolizei ist eifrig auf der Suche nach ihm. (M. A.)

Vermischtes.

* Die in Berlin an schwarzen (echten) Pocken erkrankten Personen sind die 37 Jahre alte Kaufmannsfrau Anni Müller und ihre fünf Kinder Robert, 15 Jahre alt, Charlotte, 13 Jahre, Friedrich, 12 Jahre, Rosalinde,

8 Jahre, und Kathleen, 3 Jahre alt. Die Familie ist wohlhabend und in Kapstadt in Südafrika ansässig. Dort sind auch die Kinder mit Ausnahme der achtjährigen Rosa- linde, deren Geburtsort Bonn a. Rh. ist, geboren. Während der Ehemann sich nach England begeben mußte, unternahm die Familie eine Erholungsreise nach Deutschland und nahm in Klein-Glienicke bei Puhlmann Aufenthalt. Dort wurden die Pocken sestgestellt, und Frau Müller wurde sofort mit ihren Kindern in einem Krankenwagen dem Institut in Berlin auf ärztliche Anordnung zugeführt. Hier ergab die nähere Untersuchung, daß die Pocken nur bei einem Knaben und bei einem Mädchen zum Ausbruch gekommen und be­reits in der Abheilung begriffen sind. Die Mutter und die übrigen drei Kinder sind bisher von der Krankheit verschont geblieben. Der Vorsicht halber wurden die letzteren in einem besonderen Raum untergebracht und unter Beobachtung gestellt.

* Glatz, 7. August. Der Rittmeister Graf Leonhard zu Stolberg-Wernigerode, der wegen tödtlicher Ver­letzung eines Sergeanten zu 3 Jahren Festungshaft ver­urteilt worden war, ist jetzt begnadigt worden, nachdem er die Hälfte der Strafe in der dortigen Festung ver­büßt hat.

* Stuttgart, 7. August. Wie dasDeutsche Volksbl." aus Hord meldet, wurde Freiherr Oskar v. Münch in die Irren kl inik nach Tübingen übergfführt.

* Von der Weltausstellung- In der französischen Presse wird gegenwärtig der Besuch erörtert, welchen der Präsi­dent der Französischen Republik, Loubet, bei seinem Rund- gang durch die Ausstellung dem im Stil Louis XV. reich dekorierten Maggi-Pavillon abstattete. Während er den dort anwesenden General-Direktor, Julius Maggi, der bekanntlich auch als Preisrichter fungiert, in eine längere Unterhaltung zog, ließ ihm dieser durch ein reizendes junges Mädchen für Madame Loubet einen wunderbaren Blumen­strauß überreichen. Loubet dankte für diese Aufmerksamkeit durch Ueberfenbung einer prachtvollen, seinen Namenszug tragenden Brillant Broche an Frau Julius Maggi.

Havre, 7. August. Da infolge des Aus stand es der Heizer der transatlantische DampferBretagne" seine Fahrt nach Newyork nicht antreten konnte, hat die Regierung, da eS sich um einen öffentlichen Dienst handelt, sich der Sache angenommen und Heizer von den Kriegs­schiffen auf diesBretagne" beordert. Der Dampfer konnte infolgedessen in Begleitung von zwei Kriegsschiffen den Hafen verlaffen und seine Fahrt antreten. Der Ausstand der Heizer und Schlepper dauert fort.

Engelberg (Schweiz), 7. August. Dr. Vogt aus Berlin und ein Führer sind am Steinberggletscher ab- gestürzt. Beide blieben tot.

* Bern, 6. August. Heute morgen 8 Uhr ist bei Pon- tresina (Engadin) der Legationssekretär Baron Karl v. Metzsch aus Dresden beim Baden im Berninabach er­trunken. Bis um 4 Uhr nachmittags war die Leiche noch nicht gefunden.

* Bern, 6. August. Beim Edel weiß such en ist der zwölfjährige einzige Sohn des Hotelbesitzers auf dem Stock­horn über 300 Meter tief abgestürzt. Er fiel von einem Felsvorsprung zum andern. Der unglückliche Vater fand den Knaben als schrecklich verstümmelte Leiche.

Pontrefina, 7. August. Der Legationssekretär im Auswärtigen Amte in Berlin, v. Metzsch aus Dresden, ist

beim Baden im Morteratschbach ertrunken. Die Leiche ist noch nicht gefunden.

Universität und Hochschule.

Der o. Professor, Geb. Iustizrat Dr. Philipp Zorn zu Königs­berg i. Pr. ist in gleicher Eigenschaft in die juristische Fakultät der Universität zu Bonn versetzt worden. Dem Privatdozent in der medi zwischen Fakultät der Universität Halle Wittenberg Dr. Karl Grunert ist daS PrädikatProseffor" beigrlegt worden.

Darmstadt, 7. August. An hiesiger Hochschule hat sich die beim Profesiorenkollegtum bei Studentenschaft, Bürgerschaft und in der Gesellschaft in allgemeinem Ansehen stehendeAkademische Freischlagende Verbindung Chattia" mit Schluß deS Sommersemestero unter Bei behaltung der seitherigen Kouleur als Korps mit Maturitätspnnzip aufgethan. Mit Beginn deS Wintersemesters wird dieEhattia", unterstützt von ihrem A. H.-Vcrband, an hiesigem Orte noch ein zweites matures Kartell-Korps,Turingia*, auflhun mit den Farben: schwarz- rot-grün und dunkelgrünen Mützen. Die Gründung dieser KorpS stützt sich auf ein gleichprinzipielles Bestehen von Korporationen anderer Hochschulen. Der neue Verband, der sich ^Maturitätü-8.-6/ nennt, wird mit Beginn deS Wintersemesters in Kraft treten.

Handel und Verkehr. Uolkswirlschafl.

Märkte.

+ Grünberg, 7. August. Unsere Wochen Märkte sind gegenwärtig nur schwach mit Frucht befahren; trotzdem herrscht auf den­selben recht reger Verkehr. Hunderte von Körben mit Gurken sind eben zum Verkaufe ausgeboten. Die Verkäufer sind fast ausschließlich Be­wohner von Bessingen bei Lich. DaS Land in dortiger Gemarkung must zur Gurkenzucht ganz besonders geeignet sein, während z. B. hier und tn den nach der Rabenau und dem Vogelsberg hin gelegenen Ortschaften die Gurken nur selten geraten und deshalb wenig gepflanzt werden. Die Leute pflegen vielmehr ihren Bedarf auf dem hiesigen Markt zu decken. Das Hundert Einmachgurken wird jetzt mit 1 Mk bis 1.50 Mk. bezahlt.

Grünberg, 7. August. Gelegentlich des am 28. August d. IS. stattsindenden V i e h m a r k t s soll zum Zwecke der Ankörung eine öffentliche Faselschau durch die Körkommission und zwar um 10 Uhr vormittags beginnend, abgehalten roerben. Es werden nur sprungfähige Bullen Vogelsberger oder Simmenthaler Raste berücksich­tigt ; sie müssen sicher gefestelt sein, und dürfen vor 10 Uhr nicht auf­getrieben werden.

ObstdurchschuittSpreise.

den 6. Aug. 1900 (die Preise verstehen sich bet sofortiger Lieferung):

Mk. 12.

Centn«:

der

Pflaumen.........

Frankfurt a. M., den 6. August 1900.

Eentralstelle für Obstverwertung

8 50 12.

26.

18. 2025. 26.

10-15. 14.

10.

Heidelbeeren . . . .

Stachelbeeren . . . .

Johannisbeeren . . .

Aprikosen .....

do. kleine . . .

Pfirsiche......

Himbeeren . . . . Birnen, je nach Sorte . Kirschen, je nach Sorte .

Meldungen.

Paris, 8. August. Der KutscherauSstand nimmt ab. Die Kutscher der GesellschaftAbeille" haben sich mit ihrer Gesellschaft geeinigt. 300 haben heute die Arbeit wieder ausgenommen.

Rom, 8. August. Der Justizminister machte dem Ministerrate die Mitteilung, daß die U n t e r s u ch u n g g e g e n Bresci abgeschlossen sei und daß die Schlußver­handlung in allerkürzester Zeit stattfinden werde. AuS Sicherheitsgründen wurden 56 übelbeleumun­dete Individuen ausgewiesen.

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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Garteuftrahe S.

kl «gebot der Arbeitnehmer r 1 Schreiner, 1 Kellner, 2 Hausburschen, 3 Taglöhner, 1 landwirtschaftl. Arbeiter, 2 Fuhrknechte, 1 Lauffrau, 1 Schreibgehilfe.

Nachfrage ver Arbeitgeber r 1 Spengler, 1 Metzger, 1 Schneider, 2 Bau- schreiner, 1 Küfer, 2 Einleger, 2 Hausburschen, 2 landwirtsch. Arbeiter, 1 Fuhr- knecht, 4 Dienstmädchen, 1 Lauffrau, 1 Hausmädchen zu zwei Damen bei hohem Lohn, 1 Schreibgehilse. _________________________________________________________

Bekanntmachung.

In das Vereinsregister unterfertigten Gerichts wurde eingetragen der Gießener Eis-Verein zu Gießen. Die Satzung ist am 1. Februar 1900 errichtet. Mitglieder des Vorstandes sind: Jean Kirch, Restaurateur; Hans Wolff, Beigeordneter; Dr. Etienne Laspeyres, Univ. - Professor, Dr. Eugen Netto, Univ.-Profeffor; Otto Schmandt, Stadtbaurat; Karl Wiener, Amtsrichter; Dr. Konrad Reßling, Gymnasiallehrer; Dr. Curt Spohr, Rechtsanwalt; Heinrich Hochreuther, Bankagent; Ernst Balser^ Kaufmann; Hermann v Bechtold, Provinzial-Direktor; Feodor Gnauth, Oberbürgermeister; Otto Bergen, Direktor,- Hermann Clausius, Major; Dr. Gustav Güngerich, Oberstaatsanwalt; Theodor Muhl, Polizeiamtmann, Sigmund Heichelheim, Kommerzienrat, sämtlich zu Gießen.

Gießen, den 14. Juli 1900. 5381

______________________Großherzogliche» Amtsgericht-_______________________

Bekanntmachung.

In das Vereinsregifter unterfertigten Gerichts wurde eingetragen der Oderhefstsche Geschichtsverein zu Gießen. Die Satzung ist am 18. Januar 1900 errichtet. Mitglieder des Vorstands find: Proseffor Dr. Constantin Höhlbaum, Proseffor Dr. Gotthold Gundermann, Land» gerichtsrat Dr. Wilhelm Schäfer, Kommerzienrat Sigmund Heichelheim, Geh. Hoftat Proseffor Dr. Otto Behaghel, Oberbibliothekar Dr. Hermann Haupt, Hauptmann a. D. Karl Kramer, Landgerichtsrat Dr. Friedrich Wilhelm Möbius, sämtlich in Gießen.

Gießen, den 27. Juli 1900. 5379

________________Großherzogliches Amtsgericht.

Weiße und Krkme-Worhänge in großer Auswahl, abgepatzt und am Stück.

Großer Posten Vorhänge von 3 Mk. an per Fenster zum Ausverkauf. Vorhänge in Wolle, Seide und gestickt.

Th. Brück, Zthloßgasse 16.

Oeffentliche Aufforderung.

Heinrich Schmoll und feine Ehe­frau Wilhelmine geb. Stalb zu Gießen sind am 5. April 1892 und 8. April 1898 mit Hinterlassung eines Testa­mentes verstorben, in welchem ihre 3 Kinder:

1. Emil Schwall zu Gießen,

2. Minna Lang geb. Schmall zu Pingenheim

3. Louis Schs^ll, unbekannten

- Aufenthaltes, angeblich in Amerika,

zu Erben eingesetzt sind.

Auf Antrag der Erben unter 1 und 2 ergeht hiermit an Louis Schmall bezw. dessen gdbeterben die Aufforderung, sich bis spätestens zum 15. November 1900 über die Antretung oder Ausschlagung der Erbschaft der Heinr. Schmall Ehe­leute zu Gießen zu erklären, widrigen- falls derselbe bezw. feine Erben bei der Erboerteilung nicht berücksichtigt werden.

Gießen, den 4. August 1900. Großh. Amtsgericht.

_________Gebhardt._____5380

Verdingung

der Herstellung von 250 qm wasser­undurchlässiger Pflasterung auf den Vieh- verladungen in Hungen und Schotten einschließlich Lieferung aller Materialien. Angebote auf vorgeschriebenen Angebots­bogen sind biS zum 18. d. Mls, vorm. 11 Uhr, in verschlossenem Umschläge postfrei bei der unterzeichneten Betriebs­inspektion einzureichen. Verdingungs­unterlagen liegen daselbst zur Einsicht aus und sind zum Preise von 50 Pfg. erhältlich. Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 6. August 1900. 5858

Großh. Eisenbahn-Betriebsinspektion 2.

Freitag den 10. Avguk d. I.,

nachmittags 2'/, Uhr,

sollen die den Georg Brömer Erben zustehenden Grundstücke der Gemarkung Gießen:

Flur 28 Nr. 180 - 1800 qm Acker zwischen dem Sandkauter- und Erdkauterweg,

Flur 28 Nr. 181 1800 qm Acker daselbst,

Flur 28 Nr. 182 2750 qm Acker daselbst,

Flur 28 Nr. 1658/io 1599 qm Acker daselbst,

Flur 28 Nr. 165»/1O 193 qm Acker daselbst,

Flur 29 Nr. lOQS/io 1262 qm Acker am Ohleberg, rechts deS Erd­kauter wegeS

auf hiesigem OrtSgerickt einer dritten und letzten öffentlichen Versteigerung aus­gesetzt werden.

Gießen, den 6. August 1900. Großh. Ortsgericht Gießen.

____________I. V.: Keller. 5335

Versteigerung.

Dienstag den 14. August 1900, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal Seltersweg 11 gegen Bar­zahlung:

1. 1 Kleiderschrank, 1 Nähmaschine, 1 Spiegel, 2 Bilder;

2. 1 Jagdflinte, 2 Revolver, 1 Taschen­uhr ohne Deckel, 1 Stock u. 1 Messer.

Die Versteigerung zu 2 findet bestimmt, zu 1 voraussichtlich bestimmt statt.

Gießen, den 7. August 1900.

5363 Johann, Gr. Pfandmeister.

Kekanntmachung.

Donnerstag den 9. d. ®t., nach­mittags 3 Uhr, sollen dahier Neustadt 55 Haus- und Küchengeräte aller Art, zwangsweise gegen bar versteigert werden.

Gießen, den 8. August 1900. 03262

StiöL Mchthaus.

Ar ei baut. 5344 Heute und morgen:

WW 50 W

Fst. Goth. Cervelatwurst wieder eingetroffen. 5876

8. Kalkhof.

Kuhfleisch

per Pfund 30 Pfennig.

Hebe, RodhkiwkrSlsbk 6.

Kaffee- und Speisewtrtschaft Neustadt 14 tLöbershof)

Mittagstisch, Abendessen, Kaffee, kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Zugleich empfehle meiner verehrten Nachbarschaft prima Flaschen­bier über die Straße. 03257

Hochachtungsvoll ß. Sorgenfrei.

Preismsigung

auf Fahrräder!

Wegen vorgerückter Saison habe meine seitherigen, schon sehr billigen Preise noch wesentlich ermäßigt. 5385

Job. Fr. Schaaf,

renommiertestes Fahrradgeschäft in Gießen, Wetzsteinstratze 44.

MAGGI

Maggi zum Würzen, ®284

Maggi's Gemüse- und «raftsuppen, Maggi's Bouillon-Kapseln empfiehlt bestens Chr. Schönhals, Weserstr. 1.