Drittes Blatt.
1900
Gießener Anzeiger
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718
Gießen, Kirchenplatz U-
Donnerstag den 7. Juni
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als diejenigen, welche ftüher in Frankfurt gezeigt wurden. Er mustert, meist auf seinem Stuhl fitzend, die Beschauer mit sichtlichem Jnteresie und ist für kleine Scherze und Schmeicheleien fast so zugänglich, wie für seine Milchflasche. Rührend ist seine Zärtlichkeit gegen den Wärter, dem er wie ein kleines Kind fast beständig am Halse hängt. Bei gutem Wetter wird er im Garten spazieren getragen, sitzt wie ein Baby auf dem Arme und läßt sich mit sichtlichem Behagen die Sonne auf den langen, roten Pelz brennen.
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Markus Bauer
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Vermischter.
** Da» beleidigte Diesenthal. Am Sonntag tagte in Biesenthal eine Bürgerversammlung zur Besprechung der von der „EberSwalder Ztg.- gebrachten Mitteilung, daß der Erste Staatsanwalt Unger-Prenzlau über die Stadt Biesenthal im allgemeinen gesagt haben soll: „Ganz Biesenthal stehe nach seinen Erfahrungen auf einem sehr niedrigen sittlichen Niveau.- Die Versammlung erwählte ein Komitee, das im Namen der Bürgerschaft die Sache verfechten soll. Schließlich nahm man einstimmig folgende, im Wortlaut von Major v. Tietzen-Hennig vorgelegte Resolution an, die mit den Unterschriften des Komitees bereits am Montag an den Staatsanwalt abgeschickt worden ist: „Nach einem in der „EberSwalder Ztg." vom 26. Mai enthaltenen Bericht über die Sitzung der Strafkammer vom 23. Mai sollen Sie in Ihrer amtlichen Eigenschaft das sittliche Niveau von ganz Biesenthal als sehr niedrig bezeichnet haben. So unglaublich dies auch klingt, so hat die am 27. d. M. dieserhalb zusammengetretene Bürgerversamm- luug es doch für erforderlich erachtet, das unterzeichnete Komitee zu beauftragen. Sie aufzufordern, sich binnen drei Tagen dahin zu äußern, ob die obige angeblich von Ihnen ausgesprochene Beschimpfung der Biesenthaler Bevölkerung stattgefunden hat, und wenn nicht, welche Schritte Sie ge- than haben, um die Oeffentlichkeit mit der Wahrheit der Thatsache bekannt zu machen. Das Komittee."
* Beleidigungen der deutschen durch ftauzöfische RompUger. Man schreibt aus Rom : Bereits seit dem Abend des 26. Mai waren hier Gerüchte von beinahe unglaublichen Unordnungen in Umlauf, zu denen eine am Vormittage dieses in St. Peter den Pilgern der verschiedensten Nationen von Leo XIII. gewährte Massenaudienz Veranlassung gegeben haben sollte. Während italienisches Militär mit bewunderungswürdiger Ruhe und Festigkeit die Ordnung auf dem weiten Platze vor dem Riesendome aufrecht erhielt, sollten in dessen Innerem deutsche Pilger von französischen gröblich insultiert, ja sogar thätlich mißhandelt worden sein. ES kann nunmehr als erwiesen gelten, daß ein Anstimmen deutscher Kirchenlieder seitens der französischen Pilger durch lautes Zischen, schrille Pfiffe und wüstes Ueberschreien unmöglich gemacht wurde. Durch die Angaben von Augenzeugen ist sogar erhärtet, daß ein junger Abbe einen deutschen Priester, den schon sein hohes Alter und daS Schneeweiß seines Haares vor der leisesten Verunglimpfung hätte bewahren müssen, ohrfeigte, weil er gewagt hatte, ein deutsches Lied anzustimmen, daß selbst deutsche Frauen ähnlichen körperlichen Mißhandlungen ausgesetzt waren, und daß der Ausbruch eines allgemeinen Faustkampfes wenigstens an einer Stelle nur durch das Eingreifen der päpstlichen Gendarmerie verhindert werden konnte. Da der größte Teil der bei den beklagenswerten Vorgängen anwesenden deutschen Pilger aus Preußen stammte, hat denn auch der preußische Gesandte beim hl. Stuhl Veranlaffung genommen, der Angelegenheit näher zu treten. Eine möglichst entschiedene diplomatische Behandlung derselben scheint allerdings in hohem Grade angezeigt. Denn das hiesige Lokalkomitee für Pilgerzüge aus Deutschland und Oesterreich hat Alles gethan, um sie zu vertuschen und jede patriotische Protestkundgebung der teilweise auf'S Höchste erregten Pilger hintanzuhalten. Als Seele dieses unwürdigen Verhaltens bezeichnet man allgemein und offen den Präsidenten des Komitees, Msgr. Nagl, den Rektor der unter österreichischem Protektorate stehenden deutschen Nationalstiftung 8. Maria dell’ anima, der, wie von zuverlässiger Seite verlautet, den dringendsten Gegenvorstellungen nur ein höhnisches Lachen entgegensetzte.
* Drei Toiletten für die Pariser Weltausstellung. Die ständige Frühjahrsfrage: „Wohin gehen Sie im Sommer?" ist in diesem Jahre von der Erkundigung abgelöst worden: „Gehen Sie nach Paris zur Ausstellung?" Das ist für viele eine peinliche Frage, für die Frauenwelt, die in der angenehmen Lage, „doch" die Weltausstellung besuchen zu können, die Wunderstadt Paris zu sehen, eine Quelle schwerer Toilettesorgen. Das Reise-
Nr. 130
ltgnch DU Ausnahme deS Montag».
Die Gießener M«mkkie»vrLt1er «erden de« Anzeiger ta Wechsel mit .Hess. 8e»bti>wt* X. „Blätter Mr he«. BalkSkunde- «»Schtt. 4 «el bcifltfcgt.
kleid ist natürlich der wichtigste Anzug. In den Covert- coattönen ist es am meisten zu empfehlen. Höchst modern sind die doppelseitigen Stoffe. Die Kostüme, Rock und Jacke, werden so hergestellt, daß sie umkehrbar sind und man also aus einem Kleide zwei machen kann. Nur Schneiderhände par excellence vermögen solche Toiletten anzufertigen. Jedenfalls sind sie originell. Auf der Fahrt trägt man unter dem Jäckchen eine Hemdbluse. Die zum Anzuge passende Schneidertaille liegt im Koffer. Ein schwarzes Kleid, vielleicht aus Doile, einem dünnen, kongreß- ähnlichen Gewebe, gehört unbedingt zu einer vollständigen ReiseauZstattung. Hr^varz ist Modefarbe. Das Jackenkleid, das auch gern aus unregelmäßig karrierten Stoffen gearbeitet wird, dient als Vormittagstoilette. Es erfährt alltäglich eine Veränderung durch die zweireihig zu knöpfenden farbigen Westen, durch die Sammet- oder Spitzen- kravatten. Diese Tracht hat im Grunde einen männlichen Zug. Man muß ihn besonders in Paris abschwächen. Es geschieht durch die hohen seidenen oder breiten weißen Gürtel aus weichem Leder, durch die duftigen Jabots. Als Abend- und GeseNschaftstoiletten dürfen schwarze Tüll- oder Spitzenkleider als hervorragend elegant bezeichnet werden. Fast noch mehr beliebt sind weiße Tuchkleider mit Bolerojäckchen, die über und über eine Stickerei aus Gold tragen. Hiernach sind also nicht mehr als drei Kleider erforderlich, um in Paris gut angezogen zu sein. Sie schweben über einem Alpakkarock oder einem schwarzen Seidenjupon mit Rüschen. Diese sind mit weißen Bändern benäht. Einige hübsche Blusen aus gestreifter japaniscl>er Seide bringen Abwechselung in die Toilette. Ein heller Cape, bis zu den Knien reichend, schützt am besten gegen des Wetters Unbill, sei es Hitze oder Frühjahrskühle.
* Seltsame Heiratszeremonie. Unter den vielen seltsamen Sitten, die in Bezug auf Brautwerbung und Eheschließung den Völkern fremder Länder eigen sind, verdient die Art, wie bei den Negritos auf den Philippinen! die Liebespaare sich finden und von den Eltern zusammengegeben werden, in erster Linie Erwähnung. Die Negritos, eine Rasse von Ureinwohnern der genannten Jseln, sollen nach den Schilderungen der Reisenden die kleinsten Menschen der Erde sein. Wünscht einer der fabelhaft dünnen, spindelbeinigen Jünglinge mit der platten Nase, wulstigen Lippen und dem wolligen Kraushaar ein Mädchen seines Stammes zum Weibe, so holt er sich zuerst die Erlaubnis der Eltern seiner Auserwählten. Sobald er deren Einwilligung erhalten hat, sucht er sich der Geliebten zu nähern. Dies ist jedoch nicht so leicht. Ein alter Brauch verlangt es, daß sich die Maid so lange als möglich vor dem Bewerber verbirgt und ihn flieht. Begegnet sie ihm außerhalb des Hauses, so muß sie schleunigst davonlaufen. Er eilt ihr nach und holt sie auch ein, sie aber entwindet sich seinen Armen wieder und ergreift die Flucht. Dies Manöver wird noch verschiedene Male wiederholt. Endlich ergiebt sich die stolze Negritin, und der Freier trägt sie im Triumph zu ihrem elterlichen Hause zurück. Der Vater der Braut zieht nun den Jüngling die Leiter zu dem „Salon" der Hütte hinauf, und die Mutter thut dasselbe mit der „errötenden" Tochter. Tie beiden jungen Leute knieen nieder und die Alte gießt ihnen eine ausgehöhlte Kokosnuß voll Wasser über die Schultern. Dann ergreift der Vater die Liebenden beim Schopf, stößt ihre Köpfq dreimal aneinander, und die Zeremonie ist beendet.
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t Akronyme Einsendungen, gleichviel welche« Inhaltes, werde« grundsätzlich nicht ausgenommen.)
Gießen, 6. Juni 1900.
•• Der Zweiten Kammer der Sandstande ging zu: 1) eine Vorstellung des Vorstandes des DerkehrsvereinS zu Darmstadt, betreffend den Bahnhof der Main - Neckar - Bahn; 2. ein Antrag des Abg. Seelinger, betreffend die Errichtung eines Amtsgerichts in Lampertheim; 3. eine Anfrage des Abg. Dr. Schmitt, betreffend die Erweiterung der Stadt Kastel; 4. eine Regierungsvorlage, betreffend die dienstliche Stellung der Räte bei den Provinzialdirektionen; 5. eine R<gierungsvorlage, betreffend die Teilung des Gymnasiums ii Mainz; 6. eine Regierungsvorlage, betreffend die Verwendung von Ueberfchüffen an Eintrittsgeldern und allgemeinen Studiengeldern bei der Technischen Hochschule a»S den EtatSjahren 1898/99, 1899/1900 und 1900/1901.
*• Gießener Bolksbad. Im abgelaufenen Monat Mai wurden insgesamt 7905 Bäder abgegeben gegen 6351 im April 1900 und gegen 6777 im Mai 1899 oder — bei Berücksichtigung des Ausfalles an Sonn- und Feiertagen — im Durchschnitt auf den ganzen Badetag 282 Bäder gegen 259 im April 1900 und 251 im Mai 1899. — Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt:
Schwimmbad 3721 Männer, darunter 661 zu 10 Pf., 829 Frauen, „ 345 „ 10 „
Wannenbäder 1. Klasse 260 Männer, 81 Frauen, „ 2. „ 862 „ 511 „
Dampf, und Heißluftbäder, sowie Maffage zusammen 109 Männer, 27 Frauen,
Brausebäder zusammen 1505.
Die Personenwage wurde von 200 Personen benützt, da-s Bad von 29 Personen besichtigt.
* Zur Gutenbergfeier. Der Vorstand deS Börsen- vrreinS der Deutschen Buchhändler zu Leipzig richtet an alle Buchhändler, Buchdrucker, Schriftsteller, Vereine und Gesellschaften u. s. w. die Bitte, ihm die anläßlich der Gmtenbergfeier erscheinenden Schriften jeder Art, Festblätter Fcstlieder, Zeitungsaufsätze u. s. w. in je einem Exemplare womöglich unentgeltlich zu überlassen. Die Eingänge sollen zu geeigneter Zeit in übersichtlicher Weise ausgestellt und ia-nn der Bibliothek des Börsenvereins einverleibt werden, welche bereits eine Sammlung der 1840 anläßlich der vier- hunderjährigen Jubiläumsfeier der Buchdruckerkunft erschienenen Schriften u. s. w. besitzt. Zusendungen find zu adressieren: Bibliothek des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in Leipzig, Buchhändlerhaus.
Mainz, 4. Juni. Das Schöffengericht in Sprendlingen hatte sich letzter Tage mit einem großen Weinpantscherprozeß zu befassen, der mehr wie alles andere die Notwendigkeit ergiebt, mit strengen Mitteln gegen die Weinfabrikation vorzugehen. Es warqn nicht weniger als sechs Angeklagte, von denen der erste aus sieben Stück Naturwein und fünfzehn Zentner Rosinen! nicht weniger als 23 Stück analysefesten Wein gemacht und m 176 Mark per Stück verkauft hat. Ein zweiter hatte aus fünf Stück Naturwein und Trestern ca. 60 Stück fabri- üert und nach Landau und Kreuznach zu 160—170 Mark per Stück verkauft.. Ein dritter Angeklagter, dessen Proben bei der Voruntersuchung sämtlich beanstandet worden ivaren, verweigerte jede Auskunft. Er hat die Weine mit 300 bis 350 Mark verkauft. Eine Witwe hat aus sieben rlück iu.nd 50 Zentner Rosinen 60 Stück fabriziert, desgleichen eine Witwe aus 37 100 Stück. Die Hauptleistung erreichte ein Backsteinfabrikant, der aus drei Stuck Natur- ivein, Rosinen, Trestern und Drusen 114 Stück gemacht hat. Die erkannten Strafen werden allgemein als sehr gelinde aufgefaßt. Dieselben lauten von 400 bis 600 Mark bezw. 40 bis 60 Tage Gefängnis. Franks. Ztg.
Aus Rheinhessen, 4. Juni. In Niederwie,en, fc.ei§ Alzey, hat der Waldauffeher Geyer fernem dem Xtinife ergebenen Schwiegersohn mit einem Beil den Schädel gespalten. Ter Tod trat alsbald ein. Der Tb ater flüchtete sich über die nahe bayerische Grenze, wurde aber schon am folgenden Tage festgenommen und dem Seicht in Alzey abgeliesert. - In Medersaulhetm s ch l u g vorgestern der B li tz in den Turm der dortigen katholischen Ärche, ohne indes zu zünden. „
?? Frankfurt a. M., 1. Ium. Em wertvolles Geschenk hall der Zoologische Garten aus Köln erhalten, näm- Ii(b einen Urang-Utan von Sumatra. Der Urang, der den Nlmen „Seemann" führt, ist abweichend von der früher sie» gezeigten Rasse, die von Borneo stammte; er wurde aus den Alas-Ländern gebracht, und manche Naturforscher bezeichnen diese Lokalraffe als eigene Art. „Seemann« ist »tüt zutraulicher und teilnehmender an seiner Umgebung,
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Paris — entbehrlich!
Noch immer gibt es gute Deutsche, welche der Ansicht sind, daß alle Pariser Fabrikate den deutschen vorzuziehen seien. Wie hinfällig diese Behauptung ist, wurde erst kürzlich wieder von einem namhaften Chemiker festgestellt, welcher den Beweis erbrachte, daß die salicylhaltigen französischen Mundwässer die Zähne vollständig zerstören. Das Kalksalz, welches ein Bestandteil der menschlichen Zähne ist, wird nämlich durch diese Säure aufgelöst und die unausbleibliche Folge ist der totale Zerfall der Zähne. — Ein Mundwasser mit wirklich desinfizierender Kraft, ohne die Zähne auch nur im geringsten anzugreifen, ist Kosmin- Mundwasser; es desinfiziert die Mundhöhle, saugt sich in die Zahn- fleisch.Schleimhäute ein und macht alle Fäulniserreger im Munde unschädlich, dabei wirkt es erfrischend mit sympathischem Wohlgeschmack. Infolge seiner Eigenart gesetzlich geschützt, tst Ko sm in-Mund wasser unbedingt eine epochemachende Neuheit auf dem Gebiete der Munv- uno Zahnpflege, es ist das beste, im Gebrauche billigste Mund- und Zahn- waffer. Man verlange beim Einkauf ausdrücklich K o s m in-M und- wasser und weise jeden Ersatz zurück, Käuflich m Apotheken, Dro^ gehen, Parfümerien und bei den Coefieuren. Flacon Mk. 1,60 für mehrere Monate ausreichend.___________________
(Hessen) zw. Darmstadt u. Heidelberg, Hotel u. Pension „zur Krone“, Sommerfrische. Pensionsprospekt u. Führ. grat. Les : G. Diefenbach.


