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5.8.1900 Viertes Blatt
 
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Sonntag den 5 August

Viertes BlM

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Grattsdriiarml: Gießener ZamilreMÄtn, Der hesshche KmSrt, glätter für hessische Volkskunde.

Die Prüfung der GerichtSfchreiber-, Ge­richtsvollzieher- und Polizeikommissariat«. Aspiranten wird Montag den 1. Oktober ds. I».,^vor­mittag« 9 Uhr, in dem Justizgebäude zu Darmstadt ihren Anfang nehmen. Gesuche um Zulassung find vor dem 4. September d. I. vorschriftsmäßig bei der Prüfungs- Kommission zu Darmstadt einzureichen.

Haftbarkeit der Weißbmdermeister. Eine Darmstädter Dame bat It.Tägl. «nj.- ben W-ißbind-rm-tst-r B. au Entschädigung verklagt, weil sie durch eine nieder stürzende Stange eine« WeißbmdergerüsteS schwer verletzt worden ist. Das Gericht hat erlliirt, daß B. htersür Hastbar sei unb ihn zur Zahlung einer Entschädigung von 3000 Mk. Btt- urteilt Gegen diese Entscheidung hat ®. nunmehr Be­rufung an das Ober.LandeSgericht einlegen la st»' die Streitfrage Ende Oktober nochmals zur Verhandlung

Politische Tagesschau.

Bon Dr. König (Bern), einem der Schweizer Aerzte I des Roten Kreuzes im Burenlager, ist ein neun, vom 14. Juni datierter Brief in Bern emgetroffen. Dr. König I schreibt unter dem genannten Datum aus Johannes- I s ^Die Besetzung durch die Engländer hat sich viel rafHer voll- I Äonen" als wir glaubten, sodaß wir gar ttim Zeit gehabt Hütten, I zu^fliehen, auch wenn wir gewollt hätten. Wegen unser« kranken I Buren kam unS da« übrigens garntcht vi den Sinn. Erst als wn I Kanonendonner hörten, wußten wir, daß die Engliürder ankommm. I Drei verirrte Kugeln fielen in unser Spital in 3o$anne6burfi, eine I zerschmetterte eine Fensterscheibe. Die Ersetzung vollzog sich in I Ruhe ohne nennenswerte Verteidigung durch die Buren. Seit dem 1 31. Mai ist unser Spital mit englischen Verwundeten, und rmurmt- I lich Nervrnfieberkranken gefüllt. Man schlug uns vor, vorläufig | hier zu bleiben, was wir annahmen, da es gegenwärtig doch nicht möglich gewesen wäre, zu ben Buren zu gelangen. Run aber haben wir die Absicht, von hier nach Pretoria zu gehen, um wieder zu den Ruren tu stosten. Hierfür brauchen wir einen Freipaß, den uns I der englische Plätzkommandant mit der srößten LiebenSwürdtgrttt ausstrllte. Es ist ein wahres Vergnügen, nach drm früheren un- angenehmm Verkehr mit den burischen Beamten eS wieder mit zivilisierten Behörden zu thun zu haben. Nach der Enormen Arbeit der letzten zwei Wochen hat man unS letzt rum ersten Male, seitdem wir in Transvaal angekommen, für unsere Mühe gedankt. D e Engländer haben sogar darauf bestanden, jedem von unsaus | Dankbarkeit" die Summe von 25 Pfund St. einzuhändigen. ,

Unterm 19. Juni schreibt Dr. Komg aus Pretoria:

Letzten Sonntag im überfüllten Pretoria angekommen, haben: wir mit Mühe eine Unterkunft gefunden. Sofort Freipaß nach Mtttelburg und Lvdenburg verlangt, stoßen wir auf Schwierigkeiten, da leider, wie schon oft in diesem Kriege, mit dem Schutz des Roten Kreuzes Miß­brauch getrieben wurde; die Engländer haben in einem Ambulanzwagen der Buren, der die Erlaubnis hatte, die Linien zu passieren, ein Quantum Dynamit gefunden I Wenn wir keinen Paß erhalten, müffen wiri über Kapstadt-Delagoabay die Buren zu erreichen suchen. Alles glaubt der Krieg fei am Ende; die deutsche Ambulanz« sowie alle Militärattaches kehren^eim^ ^ontmollin von Neuenburg schrieb aus Jo- I V^. unb Verwundete Die Kranken leiden

hauptsächlich" an Typhus, enterte und Malaria. Da die englischen Aerzte be der Front sehr beschäftigt sind, so befanden> Dr König und I an der Spitze des englichen Haupt-Verbandplatzes,

liWÄÜ* » hi« (» P di-mMch-S-nitU I Aemointl ist die Sache nicht organisiert und man macht, wie es geht. KTn lifie Dberarit L-r hi-r bl-M, Jpajterte in b« Stabt um Sp Äräle valsteren zu sehen. Die Typhuskrankm und Verwundeten befin®=n M nebendnanber. ®id= «ranletiegen In ben ©aUerten. W- (eb ftnb bU ©nglänber gemeint) sind au-g-hung-rt, mb-m l^^lmorsch- »on 20 Meilen im Zag machten, zuweilen etwas taemger 10 11 SieUen, I all-s bei einer Ration von zwei oder nur emem Biscutt im Tag. I (x,n Mann mußte beim Postgebäude Wache stehen, welcher bei der Ankunft I n .r seit 94 Stunden nichts gegeflen habe. Diese Engländer sind

se^ausd^uernd.^Dft Leutseligkeit der Englischen Offiziere und Soldaten Baben roi? nur »Hoben. Sie waren im Anfang sehr verwundert zu hören, bäh wir Schwei,er feien unb ste sprachen ran ihren Bergbeste,g- ungen in unseren Alpen, die sie bester kennen^uh.

Aus Stadl und Kand.

Gießen, den 4. August 1900.

* Das Negierungsblatt Nr. 59 vom 2. ^uglH ver­öffentlicht 1) das Gesetz über die Aufhebung des Gesetzes nom 9 Dezember 1876, die Besteuerung des Wems be- treffend - 2) die Bekanntmachung, die Ausführung des ro.Enaft.mheMefceS vom 14. Juni 1900 betreffend. 3) Die Bekanntmachung, die Ausgabe von Schuldver. schr°sbung7n auf den Inhaber durch di- Stadt Offenbach ^^"ihrnfmtein. Da di- Kunstausstellung, wie aus dem Inseratenteil ersichtlich, nur noch acht Tage geöffnet kleibt machen wir nochmals auf die seit 14 Tagen neu ausgestellten Gemälde aufmerksam. Bon Montag den 13. ^d. Mts. bis Ende September ds. I. bleibt die Aus­stellung geschloffen.

Am 27. Juli. Gustav Alfted^ssing, Kaufmann in Düffeldorf mit Katharina Amalie Elsbeth Riegel hierselbst. 80. 3ulv Wilhelm ^rileur in Gladenbach mit Elise Emilie Marie Schnecko h N i August Karl Lubwig ErnU üermann Luh, Taglöhner bahier mit Henriette Dolek zu

Am 31. Juli. William^ Georg Washington Jughardt, Wttwer, Kaufmann zu Brooklyn mit Auguste Friederike Felsmg dahier. 2-AuM. Reinhard Karl Jackob, Kaufmann dahier mit Karolme Elise Marie Hahn hierselbst. äebotnu. .

Am 26. Juli. Dem Tapezier Friedrich Zimmermann eine Tochter Karoline Auguste Emilie. 27. Juli Dem Schuhmacher Heinrich Stoll eine Tochter Marie 28. Juli. Dem Milchhändler Naftali Charak Zwillinge eine Tochter unb einen totgeborenen Sohn. Dem Kaufmann Johann Wilhelm Fischer ein Sohn, Johann Wilhelm. Dem Schlosser Leinrich Dörr ein Sohn Ludwig. 29. Juli. Dem Schneider Konrad Boß ein Sohn, Wilhelm Kaspar Heinrich Karl Juftus. Dem Hilfs- Bremser Heinrich Biedenkopf eine Tochter. Dem Gärtner Wilhelm Zier- lein eine Tochter, Bertha Auguste Luise. ^0. Juli. Dem Wirt Johann Marker ein Sohn, Hermann. Dem Lackierer Heinrich Deibel eine Tochter. 31. Juli. Dem Schloster Ludwig Größer em Sohn. 1. August. Dem Straßenwärter Karl Weller eine Tochter.

Am 28. Juli. Georg vampus, 73 Jahre alt, Delonom dahier. 29. Juli. Elise Sogt geb Möhl, 76 Jahr- alt, ba£

31. Juli. Karl Th-obor Rühl, 76 Jahr- alt Saufmann bautet Am 1. August. Marie Margarethe Selzer, geb. Schneider, 30 Iah ' Ehefrau von Former Peter Selzer dahier. __

Wäre. .

Wenn nur die Kunde von einer neuen politischen Blut- | that die Welt durcheilt, so erhebt sich von neuem die Frage nachder glich keit einer d auernd en Abwehr, eines dauernden Schutzes der Könige. Diese Frage ist um so tiefer berechtigt, als diese Thaten sich in erschreckender Schnelligkeit wiederholen und als noch immer festgestellt werden konnte, daß nickst ein Einzelner allein der Urheber war, daß er vielnrehr den Beschluß einer gleich­gesinnten Gemeinde zu vollstrecken hatte. So hatte nach den Geständnissen Caserios eine Gruppe von sieben Anar­chisten die Ermordung Carnots beschlossen, undeine teuf­lische Freude" ergriff ihn, als ihn das Todeslos traf, wäh­rend Paolo Sega, der gegen Crispi den Dolch zückte, seine Aufgabe vollzog,obwohl ihm sein Opfer, weil es ein Mensch war, leid that". Es ist eine politische Partei, die in der Propaganda der That das Heilmittel sieht, es sind nicht nur Individuen, die lediglich aus verbrecherischen Instinkten handeln. Und diese Partei ist international, wenn auch die lateinischen Völker ihr den weitaus größten Teil der Rekruten senden. Aber noch, immer hat man kein Mittel der Abwehr gefunden. Der italienische Staats­mann sucht in der Deportation, in der Verpflanzung der Anarchisten auf Strafinseln ein Mittel der Abwehr: der französische Minister setzte die Ueberweisung der Verbrecher an die Zuchtpolizeigerichte durch, eine Maßregel, die ihre wunderliche Begründung in der Thatsache fand, daß die aeanqstiaten Geschworenen von Pans es nicht gewagt hatten, Ravachol zuni Tode zu verurteilen. Selbst die Schweiz hat durch Strafbestimmungen gegen den Gebrauch von Sprengstoffen sich in die Reihen derreaktionären" Staaten begeben, und in dem freiheitlichen England hat Lord Salisbury die Forderung aufaestelli, dem Minlsterrum die Ausweisungsbefugnis gegen jeden Fremden zu erteilen, den esals gefährlich für den öffentlichen Frieden oder als geeignet ansehe, die Verübung von Verbrechen im Lande ober anderwärts zu fördern."

Internationale Maßregeln gegen den

1 j monatlich 75 Ps>.

\<v mit Brmgerlohnl

durch die Abholeste«« vierteljährl. Mk. 1,9t

Kandwirtschafüiches.

- Landwirtschaftliches Reurr-rr- Nach dem nunmehr : öffentlichen Programm des landwirtschaftlichen Rennen , » 0 « lich der landwirtschaftlichen Landesausste lung m \ abgehalten werden soll, sind fünf Rennen " "«d zwa

reiten, Zugprüfung im Schritt, bei

und Galoppreiten. Der Anmeldeschlußtermm yteriur

8. September festgesetzt.

Anarchismus sind un m ö glich ; sie würden wie bisher Mii-rn an der Verschiedenartigkeit der politffch-n Grundlagen der Einzelstaaten und an der Unmöglichkeit, Widerstrebende unter den Willen der Mehrheit zuzwingcn. y!ur eine intensive polizeiliche Ueberwachung al er Ler- däclstigen und ein ebenso intensives Znsammcnarbettcn der Polizeiorgane aller Länder kann einen gewissen Schutz ge- wäbren. Im übrigen thut es not, daß jedes Land sich felbst nadji Krästen gegen das Eindringen des Unheils wehre. Und würde zu diesen Abwehrmitteln niM vtel- leülst auch die Hebungder Volksbildung gehören. -Italien und Spanien haben die überragende Mehrzahl jener übelgebildeten Individuen geliefert, bte der Phrase beÄ Anarchismus verfielen, tote hier, in ben kleinlichen Lünbern, stets bie Pslegestätte bes Mderglaubens sich sand. Am sichersten ist bas Haupt bes Königs bort, wo Jin gjbfilbetes Volk sich in sreier Ent- schließung um d e n Th r o n sch a rt.

Der Kampf gegen den Anarchismus.

Es ist selbstverständlich, daß ein Verbrochen, wie es vor I -wei Jahren gegen die Kaiserin von Oesterreich und in I diesen Tagen gegen den König von Italien begangen I wurde, zur Erörterung der Frage anregt, w a s m a n t. h u n I lann, um der Wiederholuug ahnlicher Ber- I brechen vorzubeugen. Wenn es em Mittel gäbe, I um dieses Ziel zu erreichen, so würde memand zögern, I anzuwenden. Aber jedes vorgeschlagene Mittel will ge- I prüft sein. , t ,

Man empfiehlt strengere Strafen, allein keine Straf- I androhung erreicht den Zweck, vom Verbr^en abzu- I schrecken, vollständig, auch die Androhung der Todesstrafe I nicht. Die Liebe zum Leben, die Furcht vor dem Tode ist I für den Menschen ein mächtiger Beweggrund, aber er ist nicht der mächtigste. Es giebt Berufe, die mit besonders I schweren Gefahren für das Leben verknüpft sind, und es I fehlt nie an Mensck>en, die bereit sind, diesen Beruf aus- I zufülleu. Der Arzt in Zeiten der Seuche, der Feuermanu, I der Schiffer in den Augenblicken höchster Seegesahr er- I füllen kaltblüttg ihre Pflicht, ohne an die Rettung ihres I Lebens zu denken. Und nun ist der Mensch so eigentümlich beschaffen, daß er nicht allein für seine Pflick)t und Ehre, nicht allein für die Erreichung hoher und edler Ziele sein I Leben einsetzen kann, sondern auch für die Befriedigung niedrigster Leidenschaften, für die Erreichung verwerflicher Ziele. Die Mehrzahl der Menschen fürchtet den Tod und scheut darum die Gefahr. Ungewöhnliche Naturen, im Guten wie im Bösen ungewöhnliche, werden durch die Ge­fahr angelockt, und der Gedanke, einen Märtyrertod zu | erleiden, hat für sie sogar etwas Berausck>endes. Gegen solche Personen ist jede Strafgesetzgebung ohnmäckftig-

Man hat zwei Dinge für den an König Humbert begangenen Meuchelmord verautwortlichj mad)en wollen: bie Genfer Gesetzgebung und das. Brüsseler Schwurgericht. Man sagt, wenn der Mörder der Kaiserin Elisabeth seine That auf dem Schaffot gebüßt hätte und nicht infolge der Genfer Gesetze mit lebens- känglicher Gefängnissttafe davongekommen wäre, wenn nicht die Brüsseler Geschstvorenen den Buben Sipido, der auf den Prinzen von Wales geschossen hat, freigesprochen hätten, wenn nicht durch diese beiden Ereignisse das Gefühl enveckt worden wäre, als seien Mordthaten gegen gefronte Häupter straflos, so würde das Verbrechen gegen den König von Italien nicht begangen worden sein. Dagegen vermag die Gesetzgebung nichts, daß Richter einen Fehlspruch thun, kann die Gesetzgebung niemals verhindern.

Der Mörder der Kaiserin Elisabeth ist dem ^ck)afsot entgangen, aber zahlreiche andere anarchistische Verbrecher in Frankreich, Spanien, Rußland, auch> in Deutschland ftnd dem Schaffot verfallen. Die Vollstteckung des Todesurteils an diesen hat die Späteren nicht abgeschreckt: es ist daher eine vollkommen willkürliche Unterstellung, daß es ab­schreckend gewirkt haben würde, wenn gegen den Genfer Verbrecher ein Todesurteil gefällt und vollzogen worden

Meßmer Anzeiger

Amts« unb Anz-is-blatt für den NvNs GNfi-n.

Nr. 181

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Die »-ch-Mer »e*u<<*eratt<x fcHrbw b<* Anzeiger tak «MM* .H- änMtf *. Rätter -5* VH- »»»kundr'' t.

* D-r Vorstand beB h-sfifchk« Fffch-r-ib-r-iuS beschäftigt- sich in feiner kürzlich zu WvrmS abgehaltenen Sitzung u a. mit ber preußischen Fischereigesetz-Vorlage, soweit die­selbe auf bie hessischen Verhältnisse E'nfluß °uSüb-n wird ES wurden besonders die Maße der auf d-m Fischmarkte zulässigen Ware festgestellt und beschlofien, daß die ve treffenden KreiSümter zu ersuchen seien, s^°nS°r darü er wachen zu lassen, daß nicht mmdermaßige Fische zum «er. tauf gebracht werden. Die Fischer sind sich thrvc Beran wvrtlühkeit dem Staate gegenüber bewußt, w-lch-r reiche Mittel zur Besetzung der Ströme und Bäche gewährt, au« welchen infolge deffen nur ausgewachsene Fffche öesangen werden dürfen. An die Regierung sollen verschiedene Gr- > suchen, welche alte Beschwerden erneuern, gereicht werden und zwar betreffen dieselben den Mißbrauch des Freiangeln« in den Strömen, die Undurchlässigkeit der Krippenund> die Regelung der Versteigerungsbedingungen bei den staatliiyev Fischerei-Verpachtungen. Auch an die Zweite Kammer wurde eine Eingabe beschlossen, weil die dlbänderungSvor- lage der Regierung wegen Verbots des FreiangelnS in den Strömen, welches kürzlich auch in Preußen untersagt wurde, in den Akten der Zweiten Kammer liegen geblieben ist. Mn Antrag, der Staat möge wie in Preußen einen sachverstän­digen Oberfischmeister anstellen, welcher eine Kontrole Über die Handhabung des Fischerei-Gesetzes auSzuüben und mit Ratschlägen den Fischern und Fischereibesitzern zur Seite zu I stehen habe, wurde mit einem Zusatzantrag, wonach dieser I Fischmeister Sitz und Stimme im Vorstand haben soll, an- I genommen. __

Att«ng MS öru Stau-rsamtsregistrr«