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M. 284 Drittes Matt. Dienstag den 4. Dezember. 15V. Iahvaanq %«><»<
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
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gemeldet worden.
Tabak.
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kehren. Die Angelegenheit ist dem Militärgericht zugegangen, vor dem sich Hauptmann v. Besser zu verantworten haben wird.
Im Laufe der Berichtswoche wurden in der Pfalz die Orte Insheim zu Mk. 25, Offenbach (ein Teil) zu Mk. 27, Herxheim ca. 1000 Zentner zu Mk. 27 und Haynau zu Mk. 32 verkauft. Das Geschäft hierin bewegt sich in ruhigen Bahnen. In alten Tabaken wurden eine Parthie ca. 200 Zentner von Händlern an Fabrikanten zu Mk. 28 transit verkauft In loser entrippter Einlage kämen verschiedene kleine Posten in der Preislage von Mk. 40 bis 45, in Emlagetabaken zu Anfang Mk. 30 zum Verkauf. In neuen Sandblättern, Oberländer und Gundi wurden verschiedene Posten umgesetzt.
In Hockenheim wurde mit dem Verkauf des Tabaks begonnen und Mk. 30 dafür angelegt, Ilvesheim eben'alls zu Mk. 19 bis 20 angefangen. Sonst liegt das Geschäft ruhig. Lose Pfälzer Rippen geschäftsloS, lose feine Mk 8 bis 9, gebündelte Mk. 11 bis 12.
Biehmärkte.
Prima Großv-eh steht nach wie vor im Vordergrund des Handel« und atng der Absatz hierin sehr flott von statten. Ader auch mittlere Qualitäten erfreuten sich fast durchweg btfferer Beachtung, sodaß auch hierin der Umsatz als sehr zufriedenstellend bezeichnet werden kann. , „ „
In Kälbern entwickelte sich d»S Geschäft an fast allen ein» schlägigen Märkten sehr lebhaft, teilweise konnte der Zustand des Maiktrs der Nachfrage nicht genügen. Prima vollmästige Schweine allenthalben rasch ausverkauft. Mittlere Qualitäten ebenfalls sehr beachtet, ebenso Läufer und Milchschweine.
Kohlen.
ES notieren: Ruhr Fettnutz Körnung I und II Wit. 250 btt Mk. 260, Nutzschmtedekoblen Mk. 230 bis Mk. 240, Deutsche Anthracit-Nußkohlen Mk. 380 biß 390, englische AnthracittNußkohlen Mk. 430 bis Mk. 440, Ruhr^Flammnuß Körnung I uno ll Mk. 250 dts Mk. 260, Rubr - Fiammnußkoblen III Mk. 230 618 Mk. 240 Fcttschrot Mk. 200 bis Mk. 210, Ruhr-Bruchcoks Mk. 380 bis Mk., 340. Alles per 10 Tonnen ab Mannheim. SS hatte einige
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Getreide. m
Das Angebot von inländischer und ausländischer Ware war m der abgelaufenen Woche reichlich und infolgedessen die Tendenz im Wetzen- geschäfte eine ruhige.
Kleine Schwankungen, von den amerikanischen und den arzentmt- schen Märkten ausgehend, können wohl in nächster Zeit die Stimmung um ein Geringes beeinflussen, doch wird wahrscheinlich der Grundton nach wie vor ruhig bleiben ,
Das Geschäft in Rogen, Hafer und Gerste war ruhtg bet kleinen Umsätzen.
Mais in disponibler Ware gut gefragt.
Die heutigen Notierungen sind: Redwinter 2 Mk. 134, Kansas 2 Mk. 133.50 bis 134.50, Südruss.-Weizen Mk. 130 bis 142, Rumän.-t Weizen Mk. 129 bis 143, russ Roggen 9 P. 10/15 Mk. 105 bis 108, unter. Hafer Mk. 104, russ. Hafer lv0 bis 116, russ. Futtergerste Mk. 99, altes mixed Mais Mk. 95, neues mixed Mais 9RL 91 per Tonne ctf Rotterdam.
Hopfen.
Während der Berichtswoche legte sich wiederum das Augenmerk der Käufer auf gute grünfarbige Kundschaflsware und auch sogenannte Marktware war besser beachtet, während die besseren Qualitäten lehr vernachlässigt waren und tetlweise im Preise sogar nachgeben mußten. In beiden ersten Sotten fanden sehr schöne Umsätze statt, während von prima Ware nur Kleinigkeiten gehandelt wurden. Es kosten:
Württemberger Prima 95 bis 100, mittel 80 bis 90, Hallertauer Siegel 90 bis 110, Prima 95 bis 100, mittel 80 bis 88, Gebirgshopfen 85 bis 92, Marktware 70 bis 82, Badische 75 bis 105, Spalter Land 105 bis 115, Elsässer 85 bis 100, Posener Prima 35 bis 105, mittel 80 bis 90.
In Baden, Württemberg und Elsaß lag das Geschäft während der Berichtswoche sehr ruhig, es sind uns nennenswerte Verkäufe nicht
Prozeß Sternberg.
Berlin, 30. November. I
Vermieterin Stein hatte der Margarete Fischer ein I Zimmer vermietet, das ein Maler aus Frankfurt a. O. I zweimal iif der Woche zum Malen vop Modellen benutzen I wollte. Sie will das Mädchen nicht gesehen haben und nicht I wissen, was in dem Zimmer passiert ist. Sternberg habe I sie nie dort gesehen. Die Zeugin behauptet, Otterstadter mbe ihr bei der ersten Verhandlung gesagt: „Sehen I Sie zu, daß Sie kleine Mädchen bekommen, die gegen I Sternberg schlecht aussagen können, es soll Jbr Schaden I nicht sein". Stierstädter bestreitet dies, die Zeugin I bleibt bei ihrer Behauptung und beruft sich aus die I Krüger, der sie die Sache gleich erzählt hat. Tie Glaub- I Würdigkeit der Zeugin Stein wird durch eine große Reihe I von Fragen geprüft, deren Beantwortung der Vorsitzende I nur mühsam aus der Zeugin herausholen kann. Die I Zeugin macht einen unsicheren Eindruck, namentlich alv I erörtert wird, aus welchem Grunde sie dazu gekommen ist, die angebliche Aeußerung Stierstädters brieflich Dr. I Sello mitzuteilen. Sie behauptet zunächst, daß sie den I Brief aus sich selbst heraus geschrieben hat, schließlich kommt heraus, daß ein Fräulein Krönicke ihr den Bries I geschrieben hat. . . .
Aus Befragen Sternbergs erklärt die Stein, daß in dem von Frl. Fischer gemieteten Zimmer weder Farbtops noch Pinsel noch Gestell war, daß Frl. Fischer me seinen Namen und ihn namentlich nicht als den „Maler genannt habe. Präs.: Es steht fest, daß Frl. Fischer das Zimmer für einen Maler aus Frankfurt a. Q. gemietet hat, es steht fest, daß Sie in diesem Zimmer mit der Fournacon verkehrt haben. Sternberg: Ja, zweimal, aber nicht als Maler. T ,,
Der Gerichtshof beschließt, zunächst die Arndt und Dr. Werthauer zu vernehmen, und sich die Beschlußfassung über die Vernehmung weiterer Personen vor
Bettauer, Redakteur der „Morgenpost", hat s. Zt. Artikel über die verschwundenen Mädchen geschrieben, die den Stein ins Rollen gebracht haben. Den Anlaß zu dem Artikel habe gegeben, daß die Mutter der Fournacon in der Redaktion erschienen sei und gebeten habe ihr zu ihrer verschwundenen Tochter zu verhelfen und daß säst zu gleicher Zeit ein Photograph über das Verschwinden seiner Schwester klagte. Der Zeuge hat den Artikel aus Grund seiner eigenen Nachforschungen geschrieben und sei auch bei Frl. Fischer und Frau Stern gewesen. Die Fischer habe gesagt, daß bei ihr Modelle für einen Maler aus Frankfurt a. O. thätig sind. Auskunft über die Person des Malers habe sie verweigert. Bei Stern habe er nichts ermittelt Der Zeuge erklärt weiter, daß Strerstadter einige Male auf der Redaktion gewesen sei. Ber einer solchen Begegnung habe man aus Stierstädter etwas herauszuholen gesucht, er habe aber gesagt, man solle nur bei der' Hausmann und bei Blümckes forschen da werde man alles erfahren, was nötig ist Er habe dabei das Gefühl gehabt, daß dieser Rat gegeben wurde^ um Vertuschungen der Freunde Sternbergs unmöglich zu machen. An dem Tage, als die Revision bei dem Reichsgericht durchging, habe Stierstadter sich erkundigt ob schon Nachricht aus Leipzig emgegaligen sei. Er habe sich geäußert, daß ins«)^™ neues Maftung^ material zusammengekommen sei, und daß er hoffe, baß auch das zweite Mal das^Urteil nicht andersausfallen werde. Auf Befragen der Verteidigung bestätigt der Zeuge, daß aus den Aeußerungen Stierstadters Haß herausklang.
Eine längere Beweisaufnahme erhebt sich über die Behauptung der Verteidiger, daß Stierstadter in einem gegebenen Moment der Frau Hausmann erklärt habe sich bei der Frau Blümcke em Kleid machen zu lassen. Auf Befragen Sternbergs erklärt der Zeuge, Nicht zu wissen, ob Stierstüdter in der Lage gewesen ware, Blumcke eine Anstellung in der „Morgenpost" zu verschaffen Sternberg wünscht zu wissen, ob seitens der „Morgenpost an Zeugen, mit denen er m der Anklage zusammen- gebracht werde, Vergütungen, Belohnungen für Neuigkeiten rc. gezahlt sind Ter Zeuge glaubt zu wissen daß eine Nachbarin Frau Fournacon 50 Mark und der Sohn der Zeugin Schindler eine Vergütung erhalten habe
Zeugin unvereh. Kliebs hat bei Krüger mit der Callis zusammen gewohnt. Sie will wissen, daß die Callis einen Direktor Stein aus Frankfurt a. O. als den Mann genannt habe, mit dem sie zum erstenmal Verkehr gehabt habe. Frau Krüger bestätigt, daß ein Mann, der sich Zirkusdirektor Stein aus Frankfurt a. O. nannte, mit der Kliebs Verkehr gehabt und ihr auch aus Frankfurt an der Oder einmal einen Brief geschrieben habe. Die
Callis erklärt, daß sie früher fälschlich behauptet hab^ daß sie mit Sternberg Verkehr gehabt habe, thatsächlich sei es der Mann gewesen, der sich Direktor Stein nannte. Sternberg: Tie Zeugin hat doch ein ganzes Jahr bei der Krüger gewohnt. Hat sie dort jemals mich gesehen, oder meinen Namen nennen gehört? Zeugin: Rein!
Die 14jährige Slotkvw erklärt, Sternberg nicht zu kennen. Bei der Frage, ob auf sie irgendwie eingewirkt sei, bekundet die Zeugin, daß sie von Wolf und Frau ausgesucht sei, daß Frau Wolf ihr ein Paar Schuhe gekauft und sie zum Mittagessen mitgenommen habe und daß Wolf sich dann ausgeschrieben habe, was sie wußte. Weiter wird sestgestellt, daß die Zeugin dem Wolf auch noch sonst einige Ermittlerdienste geleistet hat. Sie will gehört haben, daß die Erhardt einmal sich geäußert habe Sternberg ist es nicht gewesen, aber der verfluchte Jude mutz hineingelegt werden.
Zeugin unverehelichte Schönherr, 19 Jahre alt, ist mit Sternberg einmal zu einer intimen Begegnung zusammengetroffen und hat öfter um Unterstützung ersucht. Die Zeugin behauptet, daß die Callis eines Tages in der Konditorei in der Nähe des Gerichts geäußert, ob es Sternberg gewesen ist oder nicht, der Judenbengel muß ins Zuchthaus! Die Zeugin bekundet noch ihrerseits die Szene in der Konditorei, die die Frau Hausmann früher auch bekundet hat. Ein Mann habe die Hausmann aus der Konditorei herausgerufen und als sie wieder znrückkehrte, habe sie gesagt, ihr seien 20 000 Mark geboten, wenn sie Thiel nicht verrate und man habe ch» gesagt, sie solle 500 Mark Reisespesen erhalten, um nach Holland zu gehen.
Volltische Tagesschau.
Der Bund der Industriellen versendet, vom Gesamtvorst tmd unterzeichnet, folgenden Aufruf an die Industriellen Drutichlands. Er fordert zunächst zur Abwehr der For- dsmug der Landwirtschaft auf, daß an Stelle unseres bis- humgcu Zolltarifs mit Einheitssätzen ein Doppeltarif mit Maximol- und Minimalsätzen eingesührt werde. Zur Lösung dn Sohlenfrage hat der Bund einen ständigen Mlffchiß eingesetzt und die Regierung aufgefordert, rrseitkre Schritte zur Beseitigung des Kohlenmangels ;i(i ff)!n, vor allen Dingen mehr Kohle direkt am Private abzugeben, größere Kohlenreviere zu er» svhließen, die Ausnahmetarife für die Ausfuhr der Kkhle im Interesse deS inländischen Konsums zeitweilig aiaszuheben und eine allgemeine Enquvte von rmchswegen über die Lage der Industrie infolge des Kohlen- rmAgele zu veranstalten. Er beabsichtigt, lokale Kohlen- essnkanfs-Genossenschaften der Industrie nach dem Borgaage Dresdens allgemein inS Leben zu rufen. Der Wrhlcm uangel wird noch für lange Zeit nicht gehoben sein, fcmderw kann jeden Augenblick durch neue politische Ver- vsiiSelvmgen abermals verschärft werden. Der Bund ver- meift jerner auf seine Bestrebungen, die Industrie Deutsch- M.ibl oauS ihrem wehrlosen Verhältnis zu dem Kartell der pfriMtcn Feuerversich erun gs-Gesellschaften zu befreien nmb auf die Verhandlungen zur Errichtung einer ReichS- h^mdk-ls stelle, durch die alle diejenigen großen.
Mittleren und auch kleineren Industriellen, die exportreif fifrib, durch geeignete Auskünfte aller Art über
«Mlwerhältnisse auch exportfähig gemacht werden stWrn. Zu den ständigen Einrichtungen des Bundes ge- HAnir: daS Zentralbureau für industrielle Angelegenheiten, d kl Zentralstelle zur Handhabung des Gesetzes gegen den lauteren Wettbewerb, das Syndikat für unentgeltliche MrchlSauskünfte, das Industrielle Schiedsgericht. Der Bund jigfo ein eigenes volkswirtschaftliches Organ unter dem Ml .Hand in Hand" heraus, „bad über alle Vorgänge tn tnta ^nbuftrie stets auf bem laufenden erhält" und jebem M ilglied gegen einen geringen Jahresbeitrag geliefert wirb. TLei Bund der Industriellen, der bereits einschließlich der MMliederten Verbände über 4000 Mitglieder zählt, bietet, so: behauptet der Aufruf, die Grundlage zu einer macht- muDtn Gesamtvertretung der Industrie.
Koloniales.
Der deutsche Ueberlandtelegraph in Ostafrika. Mit dem M.I deS deutschen Ueberlandtelegraphen in Ostafrika soll e&$ jetzt Ernst werden, denn in dem Etat der Post- und LDgraPhen-Verwaltung für 1901 find 200 000 Mk. für bikn 18au einer Telegraphenlinie von der Küste Deut^- LDftscikas inS Innere deS Landes eingestellt. Auf die Be- btkilung dieses Unternehmens ist schon früher hingepiesen iviirrben. Die Linie soll bis zum Tanganyika-See geführt tottibm und dort die Verbindung mit dem RhodeSschen MMKd,elegraphell Herstellen. Rhodes ist bekannllich °er- pffjliihtet worden, auf dem deutschen Gebiet außer den für sejm! Zwecke erforderlichen Durchgangsdrähten einen eigenen Mieht anzubringen, der Eigentum der deutschen Regieiit-ic totinb. Um diese Telegraphenlinie nun den deutschen In- litctfiem nutzbar zu machen, ist es dringend geboten, den dimWen Küstentelegraphen durch eine Anschlußlinie in der Mchlnlig von Osten nach Westen mit dem vom Kap nach gehenden Telegraphen in Verbindung zu bringen. Mi Uleberlandlinie wird von Dar-es-Salam nach Uj'ji fMeit und diesen am Tanganyika See gelegenen Ort früher e«rtid)*n, als dies die Linie Rhodes soll. Zuerst wird die 3$0-400 Kilometer lange Strecke nach Mpapua, welches amj halbem Wege nach Kilossa liegt, ausgebaut werden. MLünie bildet naturgemäß auch den Anfang einer zweiten trAißk-ntinentalen Verbindung, die dereinst Aftika von Osten
Oeften durchqueren wird.
Mit Dank -ig-l-h-t. Die Engländer wollen be- blmtlicb den Viktoriasee vermessen, st- halten sich anch aMm, den südlichen deutschen Teil de^elben mit in blich Arbeit -inzuschli-ß--. Im Frühiahre suchten sie unsere t-Wrnmung dazu nach und schlugen vor, uns nach ilbschluß bst« >ilügen Karten zu liefern. Diese Anfrage ging an da« «ummnement von Ostasnka, dieses hat aber >etzt ablehnend ggfdtttottet. „ ,
w-upttsarm v. Besser, gegen den wegen «usschrei- tRiigitn seiner Expedition in Nordwest-Kamerun Anklagen Mchemer Offiziere der Schutztruppe beim Gouvernement edürMmgen waren, hat den Befehl erhalten, zurück zu


