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3.4.1900 Drittes Blatt
 
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Drittes Blatt._______Dienstag ocn 3. April

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Meßmer Anzeiger

Heneral-Anzeiger

wöhnten Burschen den Weg verloren, dann Agnetendörfer Schneegruben das Holz vom worfen und auf ihren Schlitten das Thal gesucht. Schließlich mußten sie auch den

Gebirges ge- oberhalb der Schlitten ge« zu erreichen

der beiden so jäh aus dem Leben geschiedenen Kinder ist nunmehr schwer erkrankt.

' Gespenfterball. Die amerikanischen Millionäre haben oft kuriose Einfälle, die jedem modernen Totentauz- Cyklus zur Zierde gereichen würden: Miß Anna Constable gab am Mitfastentage den Mitgliedern des Klubs der Hundert von New-York einen sogenannten Gespensterball. Alle Gäste erschienen als Geister und als Gespenster ver­kleidet, und überschritten, von elektrischen Scheinwerfern be­leuchtet, den Styx unter den unheimlichen Klängen von Trauermärschen oder von Grabesfanfaren. Sie wurden feierlich unter ihrem symbolischen Namen angemeldet. In­mitten dieserLarven" funkelte der Geist des Goldes, der von Miß Ruth Lawrence dargestellt wurde. Sie trug ein Kostüm von weißem Krepp, weiß wie der Klondyke-Schnee, mit einem mit Goldstücken besetzten Rock und einem goldenen Gürtel; ihr Haar war mit Goldstaub bedeckt und mit Gold­kornern besät. Nach einem Hexentanz gab es ein lukullisches Souper, bei welchem dieSchatten" gastronomisch bewiesen, daß sie nicht körperlose Geister waren.

* Der Gesandte mit dem Schnupfen-Na­men. Aus Washington wird geschrieben: Seit längerer Zeit war es der Ehrgeiz Muzaffer-eh-Din's, des Schahs

birges hinweg nach Holz gefahren. Als sie am Spät­nachmittage noch nicht zurückgekehrt waren, wurde ihre Mutter, eine kränkliche Frau, von Unruhe ergriffen, wagte es jedoch bei dem ungewöhnlich heftigen Schneesturm nicht, ihnen entgegenzugehen. Sie fragte in den Nachbarbauden nach ihrem Manne an, fand diesen jedoch nicht vor und mußte nun warten, bis er spät abends heim kam. Die nächtliche Dunkelheit und der rasende Sturm verboten je­doch alle Unternehmungen behufs Hilfeleistung. Erst beim Morgengrauen konnten die besorgten Eltern mit dem Hof­hunde aufbrechen, um die Spur ihrer Kinder zu suchen. Doch die Hilfe kam zu spät. Nach stundenlangem Suchen fand der Hund den einen der Knaben als Leiche abseits vom Wege, aber in unmittelbarer Nähe des väterlichen Hauses, tief im Schnee gebettet, 100 Meter weiter auf­wärts den älteren in den letzten Zügen. Von dem Sturm überrascht, halten die an die Unbilden des

Vermischtes.

* Z u m M o r d e i n K o n i tz. Die scheußliche Mord? that, welcher am 11. März der Obertertianer Ernst Winter zum Opfer gefallen ist, hat noch immer keine Aufklärung gesunden. Die Sezierung der in 95 prozentigem Spiritus aufbewahrten Leichenteile hat stattgefunden. Im Rumpf ist das Herz vorhanden, während Lunge und Leber fehlen. Die Schnitte hier sind nicht, wie anfangs angenommen wurde, so sehr kunstgerecht ausgeführt, wie z. B. die Schnitte am Schenkel. Auch kann nach der Ansicht einer medizinischen Autorität zum Durchsägen der Knochen sehr wohl eine einschränkige Säge benutzt worden sein. Die Polizei giebt sich die größte Mühe, diejenigen Personen, welche am Nachmittag des Mordtages mit Winter in der Danziger Straße spazieren gegangen sind, zu ermitteln, jedoch vergeblich. Diese Personen halten anscheinend aus Besorgnis, in die Suche unangenehm verwickelt zu werden, mit ihrem Wissen zurück. Die bisher vorgenommenen Durchsuchungen, Verhöre rc. können als ergebnislos be­zeichnet werden.

* Im Schneesturm verunglückt. Die beiden 14 und 15 Jahre alten Söhne des Schmieds Lauer, der eine der Martinsbauden südlich der großen Sturmhaube im Riesengebirge bewohnt, waren über den Kamm des Ge-

von Persien, in Washington durch eine eigene Gesandtschaft vertreten zu sein. Seit Jahren ist die Stelle vakant, ob­wohl man einen durchaus geeigneten Mann, Hadji Hassan Gooli Khan, zur Verfügung hatte. Aber die Witze, die über den Mann mit dem verschnupften Namen gerissen wurden, standen seiner Beförderung entgegen. Wenn er sich vorstellte:Mein Name ist Hadji", so kam regelmäßig die Antwort:Wohl bekomm's!" oderProsit!" Die Leute dachten, der Mann hätte genießt. Nun hat man sich end­lich über alle diese Witze hinweggesetzt. Hadji wird Ge­sandter, und das Staatsdepartement ist davon in Kenntnis gesetzt worden. Um alle Irrtümer zu vermeiden, ist auch der Name mitgeteilt. Bei dem augenblicklich hier herrschen­den Schnupfenwetter kommt der Mann just zur rechten Zeit.

* Schneesturm. In Wien laufen aus allen Landesteilen Meldungen ein über große Verkehrsstörungen und kolossalen Schaden, die der anhaltende starke «Shnee- sturm eingerichtet hat. Auf der Franz Josefsbahn und der Ostbahn sind mehrere Eisenbahnzüge im Schnee stecken ge­blieben. Zwei Züge entgleisten.' Auf mehreren Lokal- Bahnen ist der Verkehr eingestellt.

* Ueberschw em mung. Aus M on tevi d e owirb gemeldet: Infolge der in letzter Zeit niedergegangenew schweren Regengüsse sind sämtliche Flüsse in Uruguay über die Ufer getreten. Ungeheure Landstrecken stehen unter Wasser. Der Schaden ist enorm. Man befürchtet, daß die diesjährige Ernte durch das Hochwässer vollständig ver­nichtet ist.

Kunst und Wissenschaft.

Mine neue Bachgesellschaft mit dem Sitze in Leipzig und Professor Dr. Kretzschmar als Vorsitzenden ist in's Leben getreten. Die 1850 gegründete Dachgesellschaft hat nach 50jähriger Arbeit ihre große Aufgabe durch Herausgabe einer kritisch-n Gesamtausgabe von Joh. Seb. Bachs Werken vollendet. Zweck der neuen Bachgesellschaft ist es, diesen Werken des großen deutschen Tonmeisters eine lebendige Macht im deutschen Volke und in den ernster deutscher Musik zugängigen Ländern zu schaffen. Dieser Zweck soll erreicht werden durch Veranstaltung von regelmäßig wandernden Bachsesten, durch Veröffentlichungen, die Bachs Werke in weite Kreise des Volkes einführen sollen, wie durch Begründung von Zweigvereinen.

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Stich lassen, worauf ihnen kurz vor der väterlichen Woh­nung die Kräfte ausgingen. Die bedauernswerte Mutter

Ktteratur.

Gerade zur rechten Zeit, da deS Cyrano-Dichters neueste Schöpfung, das NapoleondramaLaiglon" die Pariser in Atem hält und auch die deutschen Blätter von der nicht nur in litterarischer Hinsicht beachtens­werten Aufnahme des Werkes beim französischen Publikum und bei der Kritik sorgfältig Notiz nehmen, bringt das Aprilhfft der Monatsschrift Nord und Süd" «Breslau, Schlesische Verlagsanstalt v. S. Schott- laender) das Portrait Rost and's in vortrefflicher Radierung von Johann Lindner sowie einen Effay, in dem Fr. von Oppeln-Bronikowski sorgsam abwägend die Vorzüge und Schwächen des Rostand'schen Talentes rm allgemeinen wie der einzelnen Schöpfungen beleuchtet. Als will­kommene Ergänzung und Probe fügt er eine treffliche Uebersetzung der Hauptszene des dritten Aktes aus berPrincesse Lointaine" , Prinzessin im Mohrenlande) an. Das Aprilheft vonNord und Süd" enthält ferner einen, ein Reiches, interessantes Material zusammenfaffenden Artikel überDte Honorare deutscher Schriftsteller" von Tony Kellen - -menRückblick" auf 1900, dessen Geistesphase Rudolf Klein zu erfassen sucht, einen kurzen Aufsatz von Else Franken-Marx:Ueber Entwicklung und Zeltbedeutung einiger Musikinstrumente"; ein durch farbigen Glanz und Strmmungsgehalt bezauberndes Gedicht von Franz Evers:Der Sohn der Sterne" und dte novellistischen BeiträgeHerr Baby" von Mite Kremnih,Neue Zeit" von E. Eysell-Kilburger undMarmor" von K. W. Goldschmidt. EineIllustrierte Bibliographie" und Ueber- sicht der wichttgfien Zeitschriften-Aufsätze schließen das reichhaltig Heft ab.

der Staatsmittel zur Förderung der Viehzucht, sowie des Obst- und Gemüsebaues. Anträge der Ausschüse für Ausstellungswesen, Viehzucht, Bodenkultur, Nebengewerbe und Maschinenwesen, Wein-, Obst- und Gemüsebau, sowie des Unterausschusses für Pferde- und Schweinezucht, betr. Ergänzung und Abänderung des Programms der Landes­ausstellung. Anfrage der Kgl. Eisenbahndirektion Altona' betr. Ausstellung der nach § 13, 3 des deutschen Eisen­bahntarifs, Teil 1, zwecks Erlangung von Frachtermäßi­gung für Zuchtviehsendungen vorgeschriebenen Bescheini­gungen. Anfrage des Vereins der Deutschen Zucker­industrie, betr. Stellung der künstlichen Süßstoffe unter den Apothekenzwang. Bericht des Ausschusses 6 für Boden­kultur und Versuchswesen, betr. Ausdehnung des Versuchs­wesens und Errichtung von Versuchswirtschaften. Der Entwurf eines Fleischbeschaugesetzes.

Lokales und Proonyielles.

Gipfendupgen, gleichviel welche« Inhalte», werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 2. April 1900.

** SeschtchtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 95 Jahren, 2. April 1805, wurde zu Diente aus Fünen der berühmte dir Ische Mürchen und Romandichter HanS Christian Andersen geboren, besten Werke auch in Deutschland viel gelesen werden. In sciven Märchen schlägt er einen Ton an, der weder vor, noch nach ihm in der Lttteralur gehört wurde, zugleich echt kindlich, tief gefühl- voss, fchalkhast und immer voll Porste. Der Dichter starb am 6. August 1875 in Kopenhagen.

Vor 51 Jahren, am 3. April 1849, empfing König Friedrich Wilhelm IV. im Rittersaal- seinesSchloffeS zu Berlin die Deputation, welche ihm tm Namen der deutschen Nattonal- strlummlunfl dte erbliche Würde eines Kaiser« der Deutschen antrug. Del König gab jedoch eine ausweichende Antwort, und wie« schließ­lich dte Krone zurück, die nicht vonGotte« Gnaden", sondern ihren Ursprung tn einer revolutionären Bewegung hatte.

(Militär Dienstnachrichten. (AuS dem Militär- Di'chenblatt.) v. Strub berg, Hauptm. u. Komp. Chef im 1. Großh. Hess. Inf. (Leibgarde«) Reg. Nr. 115, unter Beförderung zum überzähl. Major, z. Persönlichen «djlutanten des Landgrafen von Heffen Königlicher Hoheit ernennt. Frhr. v. Graß, Hauptm. im 3. Garde- Regit. zu Fuß, als Komp. Chef in das 1. Großh. Hess. Ins. Regt. Nr. 115 versetzt. Die Oberltnts. Frhr. von Schenck zu Schweinsberg, Sommer, Frhr. von Hügel, v. Holtzendorff im Großh. Hess. Inf. (Leib­garde«) Regt. Nr. 1)5, v. Lengerke im 3. Großh. Hess. Inf. Regt. (Leib « Regt.) Nr. 117, Meister im 2. Großh. Hess. Drag. Rgt. (Leib-Drag.-Regt.) Nr. 24, Mchelly, im 2. Großh. Hess. Feldart. Regt. Nr. 61, auf ein Jahr, bezw. auf ein weiteres Jahr, zur Dienst- Icistung bei dem großen Generalstabe kommandiert. Frhr. hem v. Henneberg, Oblt. im 5. Großh. Hess. Inf. Regt!. Nr. 168, unter Versetzung in das Inf. Reg. von btülpnagel (5. Brandenburg.) Nr. 48, zum überzähligen Hauptmann befördert. Graf v. Schwerin, Rittmeister mb Eskadron. Chef im 2. Großh. Hess. Drag. Regt. Keikr.-Drag.-Regt.) Nr. 24, mit Pension zur Disposition ^stellt und, unter Erteilung der Erlaubnis zum Tragen rftiner bisherigen Uniform, zum Bezirksoffizier und Pferde- «vrmusterungskommiffar beim Landw. Bezirk Schwerin er- iannt. Frhr. v. Schauroth, Rittmeister und Eska- Kiou-Chef im Hus. Regt. König Humbert von Italien i ij! Hess.) Nr. 13, in das 2. Großh. Hess. Drag. Regt. Otib Drag.-Regt.) Nr. 24 versetzt. Brix, Oberfeuer- Mrker im 2. Großh. Hess. Feldart. Regt. Nr. 61, unter Krtsctzung zum Art.-Depot in Darmstadt, zum Feuerwerks- Gmlniant befördert. Nagel, Feuerwerks-Oberlt. beim Art.-Depot in Darmstadt, zur 36. Feldart.-Brig. versetzt.

C-) Selters bei Ortenberg, 29. März. Im vorigen I Emmer setzte ein hiesiger Bürger einen mächtigen Stroh- I laufen auf seinen Acker, dicht hinter den Häusern. Dieser I Dge wurde das Stroh wieder eingefahren, und ein kleiner I And scharrte dabei nach Mäusen. Bei diesem Geschäfte I jerbeite der Hund ein Säckchen zu Tage, das klingende I ' -Buge enthielt, Gold, Silber und Nickelmünzen, jede Geld- I forte gesondert in Papier gewickelt. Es waren 381 Mark. I Die das Geld an diesen Ort gekommen, und wem es gehört, 1 ' Hnoch nicht aufgeklärt. Gegenwärtig wird am Bahn- I hns Stockheim der ältere Teil des Geleises ausgehoben I . uni -in dessen Stelle Stahlschienen gelegt. Nach Beendi- I ! dieser Arbeit wird von Station Bleichenbach bis I . Station Büdingen das Geleise ebenfalls durch Stahlschienen I 6 Mu ert.

Ulfa, 28. März. In der vergangenen Woche sollte I L kN Untersuchung gegen einige hiesige Personen wegen Wild- | 3 tibcrei eingeleitet werden, und zu diesem Zweck Unter- I f!iMngsrichter aus Gießen erscheinen. Der hiesige ledige I s. ÄUg.i'rmeifter F. Sch., welcher bei diesem Verbrechen sehr I Itomvuomittiert erscheint, hat es vorgezogen, flüchtig zu I cjtfen Der Verdächtige hat schon ähnliche Delikte' auf k fitem Kerbholz.

Der Hessische Landwirtschaftsrat wird | c 'It 3. April d. I. in Darmstadt eine Plenarversamm- I 1 rnij mit folgender Tagesordnung abhalten: Wahl des | -Wbenten, der Vizepräsidenten und von 'außerordent- I 1 4n Mitgliedern des Hessischen Landwirtschaftsrates, I s Moie der Ausschüsselhesselben. Stellungnahme des Land- I MiMaftsrats gegen die Angriffe auf das landw. Vereins- I nuti und die Förderung der Viehzucht. Voranschlag des I LiMiriirtschaftsrats pro 1900/1901. Festsetzung des Ge- I ftiAlvooranschlags über die Verwendung der Mittel zur I F Ärdemmg der Viehzucht, sowie des Obst- und Gemüse- I

Berichte der Ausschüsse für Viehzucht, Obst- und I WsHMbau, betr. die Bestimmungen über die Verwendung I

Aus dem Geschüstsleben.

Wohl nur selten dürfte ein hauswirtschaftlicher Artikel sich fester m Die Gunst der Hausfrauen aller Stände eingebügert haben, als die von Max Elb in Dresden fabrizierte Ch. A Pasteur's Essig. ®ena- Dre Originalflacons, welche diese Essenz enthalten, sind durch einen Maßstab abgeteilt, der die zur Bereitung einer Weinflasche Tafel- mstg oder zuverlässigen Früchte-Einmache-Essig erforderlichen Menge Essenz auf's genaueste anzeigt. Während ftüher das Laufen der Dienst, nat$ flar nicht aufhörte, hat man jetzt in dieser Form 10 Liter Essig im HauS und bereitet sich eine Flasche bei Bedarf im Augenblick durch Verdünnen mit Waffer. Dieser selbstbereitete Essig hat den Wohlgeschmack und das Aroma guten Weinessigs, bleibt spiegel- blank und wird von ärzlichen Autoritäten wegen seiner Reinheit als der geslwdeste Essig empfohlen. Ganz besonders eignet er sich zum Ein- machen und Konservieren, weil durch die Maßteilung der dazu unbe­dingt erforderliche Stärkegrad genau und gleichmäßig getroffen wird und weil er gänzlich frei von Fäulnis-Keimen und Gährungsstoffen ist, die den Grund zur Verderbnis der Früchte bilden Man wolle beim Einkauf der seit über 20 Jahren rühmlichst bekannten Originalflacons von Max Elb, Dresden, darauf achten, daß man die echte, auf Etikette, Halsstreifen und Kapsel mit dessen Firma bezeichnende Ware und nicht etwa eine in ähnliches Gewand gekleidete Nachahmung erhält._____________ ________________

Kunst-Ausstellung. au p Stellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Ubr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uht ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg.j an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.