Ausgabe 
3.2.1900 Zweites Blatt
 
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London, 1. Februar. Unter den verwundeten Buren in der Schlacht am Spionkop befindet sich auch Herr Schmitz-Dumont, der Direktor der Goch- Mine und der Br über desBesitzers derKölnischen Zeitung". .

Loudon, 1. Februar. Mukhtar Pascha Gazi, der türkische Ober-Kommissar in Egypten, gab seine Ent­lassung.

London, 1. Februar. Die Zusammenstellung der bisher bekannt gewordenen Ziffern der Verlust­listen ergeben einen Gesamtverlust Bullers seit der ersten Ueberschreitung des Tugela von 301 Toten, 1584 Ver­wundeten und 130 Gefangenen. Die Negierung bereitet jedoch bereits darauf vor, daß diese respektable Zahl die ganze bittere Wahrheit noch keineswegs enthalte, da nach den Berichten aus Prätoria allein das Lancashire-Regi- ment 800 Mann verloren hat.

Kapstadt, 1. Februar. Eine mit Artillerie versehene britische Truppen-Abteilung besetzte Prieska am Oranjeflusse, südwestlich von Kimberley.

Kairo, 1. Februar. Unter den egyptischen Truppen in Omdurman ist eine ernste Meuterei gegen die eng­lischen Offiziere ausgebrochen. Der Oberkommandierende Wingate ist eiligst dorthin abgereist._________________________

Lokales und VrovmsieUes.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte», werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 2. Februar 1900.

.** GeschtchtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 91 Jahren, am 3. Februar 1809, wurde zu Hamburg der Komponist und Virtuose Felix Mendelslohn-Bartholdy geboten. Seine berühmtesten Schöpfungen sind die in jeder Beziehung vollendete Musik zu ShakespearesSommernachtsrraum" und die unendlich erhebenden OratorienPaulus" undElias". Getbel besang den frühen Tod (4. November 1847) des ihm befreundeten Meisters mit der ganzen Macht und Milde feiner Muse.

* Wenn jemand eine Reise thut, so muß er heutzutage Augen und Ohren offen halten. Während bisher, sobald der Zug auf einer Station angekommen und zum Stillstände gebracht, die Bahnbediensteten (Schaffner) nach der zum Aussteigen bestimmten Seite die Thüren derjenigen Wagen zu öffnen hatten, in welchen Reisende für diese Station sich befanden, lauten die neuen Bestimmungen, daß die Bediensteten (Schaffner) die Thüren derjenigen Wagen zu öffnen haben, aus denen Reisende auszusteigen ver­langen. Es hat also jeder Reisende selbst dafür zu sorgen, daß er am Ziele seiner Reise den Wagen verläßt. Hierbei möchte noch erwähnt sein, daß im eigenen Interesse des Publikums es sich empfiehlt, schon kurz vor Ankunft auf der Zielstation seine verschiedenen Packete u. bergt an sich zu nehmen, damit das Aussteigen flott erfolgt; denn bekanntlich wird das Aussteigen kaum abgewartet, und besonders die 4. Klaffenwagen werden dann förmlich bestürmt von neu Einsteigenden, ein jeder sucht einen Sitzplatz zu finden, der­jenige, welcher versäumt hat, rechtzeitig auSzusteigen, wird einfach zurückgedräugt und bleibt drin denn sobald der letzte Mann eingestiegen ist, hört man die Rufe: »Fertig!" einerseits undAbfahren!" andererseits, drei schrille Pfiffe des Zugführers mit der Mundpfeife, und der Zug fährt ab. Also immer hübsch flott, so gut eS geht, auch die Worte der Bahnbediensteten beherzigend:Erst auSsteigen lassen, dann einsteigen." Viele Worte können die Bahnbediensteten nicht machen, innerhalb kurzer Zeit muß der Zug abgefertigt werden, doch vermag jeder Reisende im Interesse seiner Mitmenschen durch ein passendes Ver­halten, dazu beizutragen, daß der Personenzug-Verkehr sich möglichst glatt abwickelt.

Benennung unserer Nachbargemeinde Watzenborn. Hierüber erzählt man sich im Volke, daß, als das Dörfchen gebaut war, es nur noch an einem Namen mangelte, weshalb zu dieser Taufe der Schulze die Bürger der Gemeinde zusam­menrief. Die Bauern zerbrachen sich die Köpfe, einen Namen für das Dörfchen zu wählen, allein es wollte sich kein passender und dazu auch schöner Namen finden.

Nach Henninger mahnte der Schulze:

Ich frag Euch nun noch einmal, Ihr Leute! klar und laut: Wie soll das Dörfchen heißen, Das uns're Hand gebaut ?

Dies hat er kaum gesprochen. Fast heftig und voll Zorn, Da stürzt der Schweinehüter Herein undWatz im Born!"

So ruft er außer Atem

Und in den Angftruf ein Stimmt mit denselben Worten Die sämtliche Gemein'.

Und plötzlich von den Bänken Sieht man die Bauern flieh'n Und zu dem Brunnen rennen, Das Tier herauszuzieh'n.

Das war gar bald geschehen, Doch ihnen stets ein Dorn, Heißt seit derselben Stunde Das Dörfchen Watzenborn. Wir haben im Vorstehenden fast sämtliche Kinder der Henninger'schen Muse des näheren kennen gelernt.

Mancher Leser mag, sowohl hinsichtlich der Wahl der Stoffe, als auch der dichterischen Behandlung derselben, mitunter kopfschüttelnd den einzelnen Gesängen gefolgt fein; dennoch glauben wir, denen einen Dienst erwiesen zu haben, die Interesse an Gießen und seiner Geschichte nehmen, indem wir die Aufmerksamkeit auf die Sagen, Geschichten und Lieder sowie ihren Dichter lenkten, dessen Herz mit so großer Liebe an der Heimat hing.

* Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuer« wehren wurde verliehen durch Allerhöchste Entschließung ©einer Königlichen Hoheit des Groß Herzogs vom 2. De­zember 1899 den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu Budenheim: Nikolaus Wagner, Philipp Berg, Ioh. Baptist Schöffel und Joseph Nikolai.

r. Reiskirchen, 1. Februar. Die hiesigen Fischereipächter fingen heute in der Wieseck eine nahezu 15 Pfd. schwere, und bis zur Schwanzspitze gcmeffen 1.10 Meter lange Fischotter mittelst einer Falle.

+ Grünberg, 1. Februar. Im Gasthauszur Pinn" fand gestern abend die Hauptversammlung des Vorschuß­vereins Grünberg (e. G. m. u. H) statt. Wie aus dem zu Beginn der Verhandlungen verlesenen Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr ersichtlich, ist das Geschäfts ergebnis wiederum als ein recht günstiges zu bezeichnen. Sämtliche Kontos weisen erhebliche Mehrbeträge auf, und der Gesamtumsatz ist bedeutend in die Höhe gegangen. Die vom Voi stand und Aufsichtsrat beantragte Aenderung einiger Bestimmungen des Statuts wurden von der Versammlung beschlossen, und die sich anschließende Wahl von drei Mit­gliedern des Aussichtsrates ergab Wiederwahl der satzungs­gemäß ausscheidenden Herren Frank, Keil und Von Eiff. Dank der rührigen, umsichtigen Geschäftsleitung hat der Vorschußverein, der etwa 1100 Mitglieder aus der Stadl und den umliegenden Ortschaften zählt, in den letzten Jahren einen ganz bedeutenden Aufschwung genommen, und die Kasse entwickelt sich immer mehr zu einer den Bedürfnissen der Jetztzeit in jeder Hinsicht entsprechendenVolksbank".

W. Aus der mittleren Wetterau, 1. Februar. Von der Stunde an, wo der Krieg zwischen England und Trans­vaal ausbrach, war die Sympathie unsrer Landleute auf Seiten der Buren. Diese Sympathie wuchs von Woche zu Woche und betätigt sich durch reichliche Gaben, die bei jeder Gelegenheit gesammelt werden. Kaisers Geburtstag, der in allen größeren und kleineren Orten bei uns würdig gefeiert wurde, gab besondere Veranlassung, des mit unver­gleichlicher Tapferkeit und unter ausgezeichneter Führung kämpfenden niederdeutschen Volksstammes zu gedenken; an manchen Orten öffneten sich die mildthätigen Händen be­sonders weit. In dem Marktflecken Echzell kamen binnen kurzer Zeit nahe an 100 Mk. zusammen, und das nicht weit davon entfernt liegende, kaum halb so große Bingen­heim steuerte an 40 Mk. Es ließen sich noch weitere Bei­spiele anführen, diese mögen aber genügen.

Ostheim, 30. Januar. Heute fand man bei den Hohl- verschleifungSarbeiten im Bornhofer Feld verschiedene Alter­tümer, darunter Töpfe, Tassen rc. Dieselben befanden sich in einer mit einem Deckel verschlossenen glockenähnlichen Umhüllung, die leider bei dem HerauSheben zerbrach, wäh­rend die meisten anderen Gegenstände noch sehr gut er« halten sind. Da die Finder beabsichtigen, die Gegenstände zu verkaufen, so können Interessenten dieselben in Augen­schein nehmen, bei Jak. Hartmannshen 3. dahier.

nn. Darmstadt, 1. Februar. Der von der Darm­städter Studentenschaft am gestrigen Abend im städti­schen Saalbau veranstaltete Bismarck-Abend gestaltete sich zu einer imposanten Kundgebung für den verstorbenen Altreichskanzler. Die weiten und aufs prächtigste geschmückten Räume und Gallerien waren schon um */,8 Uhr von einer illustren Gesellschaft dicht besetzt, und besonders ein reicher Damenflor gab der Veranstaltung ein festliches Gepräge. Den Ehrenvorsitz führte Provinzial-Direktor Freiherr von Grancy. Sämtliche Korps der Hochschule waren in Couleur erschienen. Um 8 Uhr wurde die Feier mit der Beethoven- schen OuvertüreLeonore" eröffnet, woraus der Vorsitzende des Bismarck-Ausschusses, stuck. Doflein, in einer trefflichen Rede die Festversammlung begrüßte, und darauf hinwies, wie gerade die studentische Jugend es sich zur Ehre anrechne, der Thaten Bismarcks, dem Baumeister des deutschen Reiches, jederzeit zu gedenken. Dankbar gedachte er ferner des Wohl­wollens Sr. Majestät Kaiser Wilhelms II., welcher erst in jüngster Zeit den technischen Hochschulen ein besonderes Zeichen seines Wohlwollens durch die Verleihung akademi­scher Würden gegeben. Mit der Versicherung nie endender Treue zu Kaiser und Reich brachte er ein dreifaches Hoch auf Se. Majestät den Kaiser Wilhelm und Großherzog Ernst Ludwig aus, das begeisterten Widerhall fand, und dem die Nationalhymne folgte. Der akademische Gesang­verein, der Sängerchor des hiesigen Lehrervereins, sowie ein Knabenchor verherrlichten die Feier mit Gesangsvor­trägen. Den Glanzpunkt bildete die eigentliche Bismarck­gedächtnisfeier, dargestellt durch einen Cyclus von lebenden Bildern aus dem Leben Bismarcks u dgl. Text von stuck. Doflein, vorgetragen von stuck. Thörnig. Die Dar­steller wurden durch reichen Beifall ausgezeichnet. Die Schluß-Apotheose, eine flammende Bismarcksäule, umringt von sämtlichen Chargierten der hiesigen Korps mit entblößten Schlägern, bildete den Glanzpunkt der Darstellungen. Nach Vortrag des FesthymnuS von EngelmannDem Vaterland", sprach stuck. Doflein der Versammlung den Dank des BiS- marckauSschusses aus, und damit war die Feier um 11 Uhr beendet. Nach der Festlichkeit fand Ball statt, bei welchem sich unsere Akademiker als flotte Tänzer zeigten.

Vermischtes.

* Hanau, 31. Jan. Ein hier wohnender Sattler, der sich innerhalb eines kurzen Zeitraums verschiedener Betrugsfälle schuldig gemacht hatte, wurde gestern in Haft genommen. Bei einem größeren Konfektionsgeschäft ent­nahm er unter falscher Namensangabe und der Bekun­dung, im Auftrage eines der Firma bekannten Geschäfts­mannes zu kommen, Waren im Werte von über 200 Mk., die er nach seiner Angabe teils in Offenbach versetzte, teils dort verkaufte. Zwei weitere hiesige Firmen hatte er durch das gleiche Manöver betrogen.

* Leipzig, 31. Jan. Die großen Papierfabriken Roßberg u. Eo. in Nossen, mit 800 Pferdckräften, haben

den Betrieb wegen Kohlenmangels eingestellt. In der In­dustriestadt Meißen ist der Fabrikbetrieb auf ein Mini­mum eingeschränkt. Die vollständige Einstellung steht bei Fortdauer des Streiks bevor. Nur die Fabrikbetriebe in Plauen und Leipzig sind bis jetzt von den Folgen des Kohlenstreiks verschont aeblieben. Die Kohlenpreise in den sächsischen Ortschaften haben bereits eine für die Bevöl­kerung unerschwingliche Höhe -erreicht.

* Lindau, 28. Januar. Die Offizier ko rps der Garnisonen in Memel und Lindau haben auch anläßlich der diesjährigen Geburtstagsfeier des Kaisers poetische Grüße ausgetauscht. In Lindau traf folgendes Tele­gramm ein:

Ein neues Jahrhundert! Mit Gottvertrauen Laßt fest uns der Zukunft entgegenschauen! Zu wahren, was kämpfend den Vätern gelang, Gelobten wir neulich beim Glockenklang.

Und wieder ertönt das Glockengeläute Zu Kaisers Geburtstag allüberall heute, Vorn baltischen Meer zu des Bodensees Strand Begeistert jubelnd ein Hurrah durchs Land! Da, Brüder, laßt uns freudig geloben, Ihr unten im Süden, im Norden wir oben: Im neuen Jahrhundert wir stehen fest da Als Hüter des Friedens, der Kaiser Hurrah!

Offizierkorps III. Bat. v. Boyen-Memel.

Die Antwort aus Lindau hat folgenden Wortlaut:

Brüder, laßt zum Ostseestrande Wieder unfern Gruß Euch bringen, Wenn durch alle deutschen Lande Jubelruse festlich dringen!

Floh auch mit der Zeiten Wende Ein Jahrhundert reich an Ehren: Neue uns das neue spende, Deutsche Herrlichkeit zu mehren!

Deutscher Aar, zum Lichte schwebe!

Sprosse kräftig, deutsche Eiche! Und die neue Zeit, sie gebe Heil dem Kaiser, Heil dem Reiche!" Regimentsftab und I. Bat. k. b. 20. Inf.-Regt. Lindau.

Wie man sich in einem Spital nützlich macht. Aus London wird berichtet: Eine, ergötzliche Ge­schichte über den Eifer, den Amateur-Pflegerinnen in eng­lischen Spitälern in Südafrika an den Tag legen, macht in London die Runde.Nun sagen Sie mir, was ich thun kann?" fragte eine dieser Pflegerinnen eines Tages den Chefarzt eines Spitals in Kapstadt, indem sie einen hilfs­bereiten Blick auf den Krankensaal warf, den sie zum. Felde ihrer patriotischen Thütigkeit ausersehen hatte.Das hätten Sie sich überlegen sollen, bevor Sie hierherkamen", antwortete der Doktor.Machen Sie sich in irgend einer Weise nützlich!" Die Dame ließ sich das nicht zweimal sagen. Entschlossenen Schrittes ging sie auf ein Bett zu, in dem ein verwundeter Soldat lag.Darf ich Ihr Gefickt waschen?" fragte sie leise. Der Held im Bette wandte iyr sein Gesicht zu.Ich habe nichts dagegen", sagte er,aber nur, wenn Sie sich beeilen. Ich habe mein Gesicht seit dem Frühstück schon sechzehnmal waschen lassen, und da sind noch zwei Damen, denen ich es schon früher versprochen habe. Wenn Sie es nicht rasch machen, dann könnte ich am Ende einschlafen, bevor die anderen an die Reihe kommen. Und ich habe es ihnen doch versprochen!"

Ktteratur.

Wic uns mitgeteilt wi-d, erscheint noch vor Ostern im Verlage von Richard Sattler in Braunschweig eine Dichtung von unserm hessischen Landsmanne Richard Wulckow die nach Tendenz und Inhalt einen Protest gegen den modernen Naturalismus darstellt und chre Bedeutung in der Innerlichkeit und seelischen Vertiefung sucht Sie besteht aus sechs Gesängen und führt den Titel:Sater und Tohn^. Em Sang für deutsche Lehrer und fürs deutsche Volk. Der Verfasser hat als Vers den Hexameter gewählt, aber trotz diesesklassischen Gewandes" ist die Dichtung durchaus einfach und volkstümlich gehalten. Den eigentlichen Mittelpunkt der Hanllung bildet das 50jährige Dienstfest eines ostpreußischen Landlehrers, wie es sich an diesem Ehrentage in der Liebe und Verehrung seiner Gemeinde spiegelt; es verweben sich aber ungezwungen in den Gang der Handlung seelische Konflikte und Vorgänge die das Interesse des Lesers stets neu anzuregen geeignet sind. Martin Greif, der den Inhalt der Dichtung kennt, hat bereits Ende November in derPfälzischen Rundschau" das bevorstehende Er­scheinen des Buches angezeigt und demselben überaus freundliche An« erkennung gespendet. Er nennt es ein Volksbuch im besten Sinne des Wortes. Für heute mag diese Ankündigung genügen; wir hoffen nach dem Erscheinen der Dichtung auf dieselbe zurücrzukommen. f.

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Eine der größten Privatwaschanstalten in Deutschland ist die jenige des Norddeutschen Lloyd in Bremen. In dieser Anstalt wird die gesamte Schiffswäsche der Dampfer von den einfachsten Küchentüchern bis zu der feinsten Tafelwäsche nach Rückkehr eines jeden Dampfers gewaschen, und für die nächste Reise wieder fertig gestellt. Mit welchen Quantitäten an Wäsche zu rechnen ist, geht daraus hervor, das; allein an Tischtüchern, Servietten und Hand­tüchern in einem Jahre nicht weniger als 642 370 Stück auf den Dampfern des Lloyds gebraucht wurden.

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