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2.8.1900 Drittes Blatt
 
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Donnerst«- den 2. August

Drittes Blatt

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Amts- uiti* Zlirzeigeblatt für den Kreis <5ief$eit

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Aus Stadt und Kand.

Gieße«, de« 1. Sluguft 1900.

* IugeAdfest Omuibus Vettehr. Um mehrfachen Wün­schen zu entsprechen, werden die viertelstündlich zwischen Philosophenwald und Stadt, gelegentlich des am Donnerstag Nachmittag stattfindenden JugendsesteS, verkehrenden Sommerwagen der Omnibusgesellschast, nicht von der Bürgermeisterei, sondern vom Marktplatz aus absahren; allerdings wird an der Bürgermeisterei eine Haltestelle ein­gerichtet, sodaß aus Wunsch auch dort ein- und ausgestiegen werden kann.

** Wohlthatigkeits Kouzert. Der Besuch deS am Montag­abend in Steins Garten vom VereinContentia" veran­stalteten Konzerts zum Besten der nach China abgegangenen Mannschaften unseres Regiments wurde durch die Ungunst der Witterung, sowie wohl auch infolge der in den letzten Tagen voraufgegangenen sonstigen Veranstaltungen etwas beeinträchtigt. Den instrumentalen Teil hatte die Regi- mentSkapelle unter persönlicher Leitung des Musikdirektors Srauße, den vokalen Theil der durch seine Leistungen bestens bekannte Bauer'sche Gesangverein (Dirigent P. Polster) übernommen. DaS gewählte Programm bot sowohl den Musikern wie den Sängern Gelegenheit, ihr Können in bestem Lichte zu zeigen; alle Mitwirkenden zeigten sich der gestellten Aufgabe vollkommen gewachsen. DaS Publikum spendete den Darbietungen den wohlverdienten Beifall, was namentlich die Sänger zu einigen ebenfalls beifällig begrüßten Zugaben veranlaßte. Den Leistungen der Sänger und Musiker standen die unserer Turner nicht nach; hatten erstere das Ohr der Anwesenden entzückt, so boten die letzteren durch hübsche, in bengalischer Be­leuchtung erscheinende Pyramiden dem Auge entzückende Leistungen, denen selbstverständlich die gebührende, in leb­haften Beifallskundgebungen sich äußernde Anerkennung zu teil wurde.

Bad-Nauheim, 31. Juli. Wochenprogramm der Unterhaltungen. Mittwoch den 1. August, nachm. von 4^/,6V, und abends von 810 Uhr auf der Terraffe Konzert der Kurkapelle. Abends Simphonie C-dur von Fr. Schubert. Nachm. 4 Uhr Theatervorstellung für Kinder: Peter in der Fremde-. Abends 8 Uhr Theatervorstellung: Der Schlafwagen-Kontroleur". Donnerstag den 2. August, nachm. von 4i/t61/, und abends von 810 Uhr auf der Terraffe Konzert der Kapelle des Jnf.-RegtS. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116 aus Gießen. Abends gegen 10 Uhr bengalische Beleuchtung der Terraffe. Bei gutem Wetter spielt die Kurkapelle nachm. von 571/« Uhr im Hochwald. Freitag den 3. August, nachm. von 4V87 und abends von 810 Uhr auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle mit Gesangseinlagen des Süddeutschen Opern- EnsembleS aus Wiesbaden. Abends 8 Uhr Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kurkapelle und zum Benefiz des Kapellmeisters Fritz Zabel:Der Zigeunerbaron". Sams­tag den 4. August, nachm. von 4i/26J/3 und abends von 810 Uhr auf der Terraffe Konzert der Kurkapelle. Abends 8i/, Uhr im Saal Opern- und Liederabend des HosopernsängerS Alfred Rittershaus. Sonntag den 5. August ans der Terrasse Konzert der Kapelle des 4. Württ. Jns.- Regts. Nr. 122.

§§ Nidda, 31. Juli. Gestern wurde auf der städtischen Festwiese das Jahressest unserer Kleinkinder­schule gefeiert. Nach einem Lobgesang der Sonntags­schüler hielt Dekan Hohmeyer eine Ansprache, in der er der gnädigen Bewahrung der Schüler im verflossenen Jahr gedachte, und der Lehrerin den Dank für ihre Mühewaltung aussprach. Nach Gesängen und Aussagen von passenden Bibelworten wurden die Kleinen mit Bretzeln uud Milch erquickt, woran sich Spiele aus der Wiese schloffen. Die Schule besteht jetzt 21 Jahre und wird von einer Nonnen- weiherer Schwester geleitet.

** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Die sreiwillige Feuerwehr in Stockhausen (Kr. Lauter­bach) feierte am Sonntag ihr 25jährigeS Stiftungsfest unter Teilnahme der Nachbarwehren. Hauptmann Eichenauer und Spritzenmeister Roth erhielten hierbei das Ehrenzeichen für 25jährige Mitgliedschaft. Am SamStagvormittag ertrank ein Knecht vom Hof-Th i erg art en bei Büdingen, namens Heinrich Börsesweiler aus Bingen im Elsaß. Derselbe halte Pferde in den Teich geritten und, wie Augenzeugen berichten, sich auf dieselben gestellt; dabei ist er abgestürzt und im Wasser verschwunden. Die Leiche konnte noch nicht geborgen werden. In Büdingen beabsichtigt man die Errichtung einer Badeanstalt.

ZtttiMe durch die Pariser Wkltausstelluug.

Von Paul Lindenberg.

(Nachdruck verboten.)

XVIII.

Links vom Eifselthurm. Das Welt-Panorama. Siam. Die Alpenwelt. Das Schweizer Häuschen.

Links vom Eiffelturm schaut's gar bunt und lustig aus, denn vielerlei hat man hier zusammengedrängt, und um alles zu betrachten, giebt's manches Hin und Her und werden die Seh- wie Gehwerkzeuge gleich angestrengt. Ein Einblick in den zunächst der Jena-Brücke liegenden Pa­villon der Französischen Tabak-Manufak­tur dürfte für manchen Gießener von besonderem Inter­esse sein. Die von der Manufaktur hergestellten Zigarren raucht man allerdings nur, wenn man muß; der fran­zösische Staatssäckel aber hat davon seine klingenden Ge­winne, das zeigen die Tabellen im Innern des baulich sehr anziehend ausgeführten Pavillons, in dem uns Malereien mit den einzelnen Zweigen der Gewinnung und Verwert­ung des Tabaks bekannt machen.

Als ein Sammelsurium verschiedenster asiatischer Stil­formen erscheint das äußere Gewand des Welt-Pano­ramas (Tour du Monde) hier am Eingänge, mit dem hohen, etagenförmigen dunkelroten Holzbau einer japan­ischen Pagode, daneben mit einer einen Fries von Götter­figuren aufweisenden Tempelwand aus Kambodscha, die ihre Fortsetzung findet in baulichen Anklängen an China und Vorderindien, das Ganze von farbiger Fremdartigkeit und, in seinen Einzelheiten, von überraschender Echtheit. Künstlerisch vortrefflich ausgeführt sind auch die Pa­noramen drinn.^., die uns nach Athen mit der Akropolis, nachdem Bosporus mit Konstantinopel, nach dem Kanal von Suez, nach den palmenuwgebenen Tempelstätten Cey­lons, nach China und Japan führen und deren täuschender Eindruck erhöht wird durch einen sorgsam ausgeführten originellen Vordergrund, in dem die Kinder des betreffen­den Landes sich ihren Beschäftigungen hingeben, das aller­dings meist aus einem unsagbar langweiligen Nichtsthun besteht, mit Ausnahme der glutäugigen Griechinnen, die betteln, der Chinesen, die von früh bis spät ihr Jeu machen, der niedlichen, in schillernde Seidenkimonos ge­hüllten Japanerinnen, die in der leichten Bambushalle mit dem Blick auf den herrlichen landschaftlichen Rahmen Yoko­hamas sich emsig kunstfertigen Stickereien widmen.

Verlassen wir das Panorama, so begrüßt uns Siam mit zwei niedlichen, im bunten Pagooenstil errichteten Hallen, neuen Abbildern der reizvollen siamesischen Tempelarchitektur, welche die widerstrebendsten Farben zu vereinen und mit verhältnismäßig schlichten Mitteln merk­würdige Effekte zu erzielen weiß. Der größere Raum ent­hält die wichtigsten Landesprodukte, wie mannigfache Hölzer, Reis, Mais, Früchte, dann ältere und neuere Er­zeugnisse siamesischer Kunstfertigkeit, darunter schöne und kostbare Schmucksachen, die neben geschickter moderner Aus­führung sich doch ihr originelles Gepräge zu wahren wußten; in der kleineren Dalle ist einechtfiamesisches Cafe" untergebracht, in dem die Siamesen französische und die Franzosen siamesische Küche verlangen, aber, entre nous, es kommt alles auf eins heraus!

In der Alpenwelt befinden wir uns, sobald wir den Pavillon des Alpenklubs betreten, der in Gestalt eines niedlichen Chalets, wie man diese Häuschen auf den Almen der Rhonethäler antrifft, aufgeführt wurde. Ein Museum zeigt alles, was den Alpenbezwingern wicbtig und interessant ist, und in recht guten Dioramen und einem größeren Panorama tritt uns die erhabene Welt des Mont Blanc Und anderer Gebirgszüge vor Augen. In enger Nachbarschuft treffen wir aus das Schweizer Häus­chen, in-,dem luftigen, anheimelnden Schweizer Stil aus Holz erbaut, mit weit überhängendem Dach und Galerien unten wie oben, von denen man einen sehr unterhaltende Blick auf die Umgebung des Eiffelturmes und das lustige Getriebe ringsherum hat. Nur Erzeugnisse der Schweizer Küche und des Kellers werden hier verabreicht von flinken Sck)weizer Mädels in den schmucken, bunten Trachten des Berner Oberlandes. Speisen und Getränke sind gut und preiswert und gern ruht man sich hier aus von dem anstrengenden Umherschlendern, denn es ist ein hübsches, trauliches Plätzchen, dem man mit Vorliebe seine Schritte zuwendet.

Am Ufer eines benachbarten Teiches erhebt sich auf künstlichem Hügel wie ein reizendes Phantasiegebilde das in allen Farben schimmernde, nur aus Glas errichtete Palais Lumineux, dessen innere Einrichtung gleichfalls aus Glas besteht, selbst die Wände, die Nachbildungen von echten Teppichen, die Sessel und Schränkchen; Abends, wenn zahllose elektrische Lichtchen in entzückendem Farben­spiel aufflammen, ist der Eindruck ganz märchenhaft.

Universität und Hochschule.

Am 31. Juli feierte der Medizinalstatistiker Geh. Rat Dr. Ro­bert Guttstadt das 25jährige Jubiläum als Berliner UniversitätS- lehrer. Man schreibt aus Genf: Zum 0. Profesior für Geometrie und Algebra an der hiesigen Universität wurde an Stelle deS zurück­getretenen Profesiors G. Oltramare der Privatdozent Henri Fehr ernannt. In Freiburg in der Schweiz wurde der Profesior für Geschichte G. Schnürer zum Rektor gewählt. Die theologische Fakultät hat dem Bischof Augustinus Egger von St. Gallen das Ehrendoktorat der Theologie verliehen. In London wird gegenwärtig die hundert­jährige Gründungsfeier desRoyal College of Surgeons of England festlich begangen; namhafte Chirurgen aller Länder haben sich zu der Feier etngefunden. Prof. Dr. Paul Schön in Jena hat einen er­neuten Ruf an die Universität Göttingen erhalten und angenommen. Auch aus Königsberg und einer süddeutschen Universität waren während der letzten Wochen Ruse an Profesior Schön ergangen Man schreibt aus Erlangen: Die hiesige Hochschule dürfte demnächst mehrere Lehr­kräfte an Würzburg verlieren. Außer dem a.-o. Profesior Jäger (Bürgerliche Rechte) wird Prof. Flasch (Archäolog) genannt, der nach Würzburg gehen wird. Aus Graz wird berichtet: Das österreichische Ministerium für Kultus und Unterricht hat in jüngster Zeit von den Rechtsfakultäten Gutachten über die Frage abverlangt, ob Frauen zu den juristischen Studien, zu den judiziellen und politischen Staats­prüfungen und den akademischen Würden zuzulasien seien. D,e Rechts­fakultäten in Wien und Prag haben sich in bejahendem Sinne ausge­sprochen- In ihrer Sitzung gab die Grazer Fakultät vorerst der Rechts- Überzeugung Ausdruck, eine Fraae fei nicht im Wege ministerieller Ver- Ordnungen, sondern nur durch ein Gesetz zu entscheiden. In der Sache selbst gelangte mit 8 gegen 3 Stimmen der Antrag zur Annahme, das Ministerium möge vorerst Erhebungen über die Elfahrungen pflegen, die man in anderen Staaten mit der Zulaffung der Frauen zu den juristischen Studien gemacht habe. Sodann wöge das Ministerium der Fakultät bekannt geben, zu welchen juristischen Berufen die Regierung entschloffen sei, die Frauen zuzulasien. In Agram starb der Präsi­dent der südflavtschen Akademie der Wiffenschaften, Joseph Tor bar, im Alter von 77 Jahren.

Der «artellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (farbentragend) hatte nach dem soeben erschienen Philistern erzeichnih am 1. Juni 2634 Philister (2493 im Juni 1899), mit den 1405 studierenden Mitgliedern (1307) ergtebt sich eine Gesamtsumme von 4039, gegen das Vorjahr ein Zuwachs von 239. Von den Philistern sind 978 Theologen, 568 Justiz- und «erwaltungs- beamte und Rechtsanwälte, 437 Aerzte, 309 Philologen, 61 Ingenieure und Techniker, 27 Universitätsdozenten, 9 Professoren an theologischen Lehranstalten. Ihren Wohnsitz haben 1386 in Preußen, wo bte Rhem- provinz mit 424 obenan steht, 1865 in den übrigen deutschen Ländern, davon 362 in Bayern, 285 in Oesterreich Ungarn, 93 im Ausland. Der Verband umfaßt jetzt 32 Verbindungen. An den Hochschulen deS deutschen Reiches bestehen zur Zeit 89 Korporationen, davon 43 sarben- tragende. _________________________

Meratur.

DaStolle" Jahr 1848, über das recht viel von Augen­zeugen zu hören unsere Generation liebt, hat in den letzten Jahren eine recht ansehnliche Litteratur hervorgerufen, gute und schlechte Schriften, vorwiegend aber die letzteren. Mit um so größerer Freude und Span­nung begrüßen wir jetzt ein bereits vor kurzem angekündigtes neues Buch über diese Zeit aus der Feder' eines in Frankreich lebendm deutschen Litteraturprofesiors, Alex. Büchner. Er ist der Bruder Ludwig Büchners, des Verfassers vonKraft und Stoff". Alex. Büchner liegt es gänzlich fern, in polemischer Weise und im Sinn parteipolitischer Zwecke seine Erzählungen wiederzugeben, er erzählt rein objektiv. Seine humoristische Art wird chm besonders viel Freunde erwerben. Aus dem sehr reichhaltigen Inhalt sei nur einiges herausgegriffen: Schwarz rot- gold, Blusen und Piken, Rudolf Fendt, Karl Vogt, Kursürstenabenleuer, AlsHundejunge", Der jüngste Tag, Der badische Aufstand 1849, Ver­haftung, Flucht nach Holland, Londoner Weltausstellung, Austritt aus dem hessischen Staatsdienst, Tübingen, Kraft und Stoff, Kaulbach, Leon Dumont, Reise nach Spanien rc. rc. Das Buch erschien .soeben bei Emil Roth in Gießen unter dem Tttel: Das tolle Jahr, Vor, während und nach. Von einem, der nicht mehr toll ist. Erinnerungen von Alex. Büchner, Professeur honoraire de lüniversitö de Caen Preis eleg. ausgest. m. Portrait des Verfaffers, 24 Bog., eleg gebd. 5 Mk. Wir kommen wohl noch ausführlicher darauf zurück.

Ei« «eires zoologisches Prachtwerk beginnt soeben im Verlag von Martin Oldenbourg in Berlin zu erschienen:Das Tierleben der Erde" von Wilhelm Haacke und Wilhelm Kuhnert, das wir als eine der bedeutendsten populärwissenschaftlichen Erscheinungen bezeichnen dürfen. Das Werk wird 40 Lieferungen zu je 1 Mk. umfassen und ist mit prächtigem Bilderschmuck, bestehend in 120 unübertrefflichen chromotypographischen Tafelbildern nebst 620 meister­haften Textbildern von Wilhelm Kuhnert, einem unserer besten Tier­maler, ausgestattet. Zum ersten Mal ist statt der Einteilung nach zoo­logischem System die geographische Anordnung des Stoffes gewählt worden. Diese ermöglicht es, dem Leser in einer Reihe überaus an« schaulicher, fesselnder Bilder die Tiere eines Erdteils, eines Ozeans nach dem anderen vorzuführen und sie zu schildern, nicht nur, wie sie find, fonbem hauptsächlich, wie sie in ihrer heimatlichen Umgebung als Glieder der Gesamthett der Natur wirklich leben.Das Tierleben der Erde" ist somit in hohem Grade geeignet, eine willkommene Ergänzung Nicht blos zu ttergeographischen Büchern, fonbem auch zu Werken Über systematische Zoologie unb Über Verbreitung bet Pflanzen sowie zu Büchern über Länder« unb Völkerkunbe zu bilben. Zoologen unb Botaniker, Geographen unb Naturhistoriker, Forschungsreisenbe unb Jäger, Künstler unb Kunstliebhaber, Lehrer unb Schüler, kurz, um es mit einem Worte zu sagen, alle Natur- unb Tierfreunbe, ob jung, ob alt, werben bieses Buch mit Freubm begrüßen, ba sie in chm eine un- erschöpfliche Quelle ber Belehrung unb Unterhaltung finden werden. ~A - -* qV (Hessen) zw. Darmstadt u. Heidelberg,

OaCJOl Hotel u. Pensionzur Krone*", Sommerfrische. Pensionsprospekt u. Führ. grat. Bes.: G. Diefenbach.