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2.5.1900 Drittes Blatt
 
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m. 10t Drittes Blatt. Mittwoch den 2. Mai

1900

Gießener Anzeiger

Hmeral-Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme des

Montags.

Die Gießener Z-amilteudlättcr werden dem Anzeiger itn Wechsel mitHess. Landwirt" u.Blätter für heff. Volkskunde" wöchtl. 4 mal beigelegt.

Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg.

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Schnlstraße Ar. 7.

Gratisbeilagen: Gießener Familienblättrr, Der hessische Landwirt, Dlätter für hessische Volkskunde.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieß«.

Fernsprecher Nr. 51.

Am Stadt und Kand.

** Gebrauchsmuster Eintragung. Ein Kravattenverschluß, bei welchem am einen Bandende ein Haken, am anderen eine Oese angebracht ist, die mit einer nach Maß verstell­baren Schnalle verbunden am Kravattenbande befestigt wird, I. P. Sann, Gießen, 5. 3. 1900. Aenderung in der Person des Inhabers. Kl. 47, 125,598 für Rollenlager, VrennösewBauanstalt G. m. b. H., Gießen.

bm. Mainz, 29. April. Der Provinzialtag der Provinz Rheinhessen beriet über die Errichtung von Heil­st allen für Lungenkranke und einer Irrenanstalt für Rhein­hessen. Da der Melita-Verein schon gleiche Zwecke an­strebe, beschloß man, sich in Sachen der Heilstätten ab­wartend zu verhalten. Eine dritte Irrenanstalt in Heffen solle erbaut werden, aber die Kosten solle nicht der Staat, sondern die Provinz übernehmen. Der neuerwählte Bischof von Mainz Dr. Brück hat als Wahlspruch die WorteIn Cruce Salus®Im Kreuz ist Heil" gewählt. Als sein persönliches Zeichen hat Dr. Brück dem Wappen des Bistums Mainz ein sogen. Hackenkreuz von schwarzer Farbe im weißen Feld hinzugefügt. Welche Ausdehnung der Gutenbergfestzug bekommen wird, läßt sich aus der Skizze ersehen, die Architekt Conrad Sutter in der letzten Sitzung des geschäftsführenden AuS- schusieS gegeben hat. Danach wird der Zug aus vierzehn großen Abteilungen bestehen, die in 40 Unterabteilungen zerfallen. Für den Zug sind 28 Musikkorps erforderlich, im ganzen 372 Musiker, darunter circa 80 berittene. Die Gesamtzahl der als Statisten, Gespannführer, Fanfarenbläser usw. benötigten Mannschaften beträgt 1120. 40 Wagen werden in dem Zuge vertreten sein, darunter 21 Prunkwagen und eine Portechaise. Die Gesamtzahl der an dem Festzug M'lwnkenden wird 1200 bis 1300 Solisten, 1100 Statisten und Musiker, int ganzen etwa 2500 Kostümierte betragen. Pferde sind zu dem Zuge 700 ersoderlich.

Bingen, 28. April. DerMainzer Anz." fordert im Rückblick auf das Bootunglück vom 17. April den Bau einer neuen Rh einbrücke Bingen Rüdesheim auf Reichs­kosten. Heute Mittag wurde bei Bacharach auch die Leiche des bei dem Bootunglück ertrunkenen Weinhändlers Erb aus Winkel geländet. In St. Goarshausen landeten die Leichen des Schiffers Karl Hauck aus Bingen, und des Gießener Studenten Joses Engel aus Geisen­heim. ________

i. Krofdorf, 29. April. Der Vorstand des Handwerker­vereins zu Wetzlar hatte eine Handwerker-Versamm­lung der Interessenten der Bürgermeisterei Atzbach Launs- bach nach Krofdorf berufen, die von einigen 30 Handwerkern von hier und den benachbarten Orten besucht war. Schneider­meister Pfeiffer von hier eröffnete die Versammlung. Daraus hielt Schneidermeister Befort aus Wetzlar einen Vortrag über die Lage des Handwerkerstandes, wie die Interessen des Handwerkerstandes zu fördern, Mißbräuche und schädigende Ursachen desselben zu beseitigen, nützliche Neuerungen anzustreben und auf Befferung der Lage des Handwerkerstandes hinzuwirken sei. Auch das Lehrlings- nnd Gesellenwesen wurde von dem Redner in eingehender Weise besprochen. Schreinermeister Becker zu Wetzlar sprach in ähnlichem Sinne und gab Anregung zur Gründung eines Handwerkervereins für hiesige Bürgermeisterei resp. zum Zusammenschluß zu einem Handwerkerverband des Kreises Wetzlar, Nur auf diesem Wege sei es möglich, durch gesetzliche Mittel die Notstände des Handwerkerstandes zu beseitigen; denn jeder Handwerkerverband könne für die Handwerkerkammer zwei Abgeordnete entsenden. Alle An­wesenden waren damit einverstanden einen Verein zu gründen, und wählten einen provisorischen Vorstand. Als nächster Versammlungsort wurde wieder Krofdorf bestimmt.

Kaffel, 29. April. Bei Harleshausen wurde die unverehelichte Anna Fuhrmann ermordet aufgefunden. Sie hatte eine Stellung als Dienstmädchen in Kaffel und wurde seit vorigem Sonntag schon vermißt. Die Leiche der Ermordeten ist in geradezu erschreckender Weise zu­gerichtet. Der Hinterkops ist mit einem stumpfen Instrument vollständig zertrümmert, das Gesicht war mehrere Centimeter tief in die Erde eingedrückt. Der Arbeiter G. Pfläging, ein Schwager der Ermordeten, wurde Samstag morgen verhaftet. Der erste Verdacht soll dadurch auf ihn gefallen sein, daß eine Postkarte gestern bei der Polizeibehörde in Kassel eintief, worin ein Bahnbeamter a. D. Zaun in Heckershausen angeblich anzeigte, es liege eine Leiche bei Heckershausen, man möge sie abholen. Der angebliche

Schreiber wußte aber nichts von der Postkarte, eine Unter­suchung ergab, daß die Handschrift der des Pfläging ähn­lich sei. Es wurden sofort in der Wohnung des Pfläging Erhebungen angestellt, Haussuchung abgehalten und dabei blutige Kleidungsstücke vorgefunden. Pfläging wurde an der Arbeitsstelle verhaftet und an den Ort der That ab­geführt. Als Motiv des Mordes wird angenommen, daß er es auf das Sparkassenbuch der Ermordeten abgesehen hatte. Das junge Mädchen soll 600 Mk. auf der Spar- kaffe angelegt haben. Pfläging wurde heute nachmittag an die Leiche der Ermordeten geführt, die im Spritzenhaus in Harleshausen aufgebahrt liegt. Pfläging wurde in Ketten geschlossen, von mehreren Schutzleuten und Gendarmen nach Kassel in das Untersuchungsgefängnis zurückgeführt. Er hat sich sehr ängstlich benommen. Er bequemte sich auf die an ihn gerichteten energischen Mahnungen, zu gestehen, zwar nicht zu einem Geständnisse, stellte aber die That auch nicht mehr ausdrücklich in Abrede. Sein Geständnis dürfte angesichts der erdrückenden Beweise, welche gegen ihn vor­liegen, nur noch eine Frage der Zeit sein. Abgesehen da­von, däß bei ihm gänzlich mit Blut besudelte Kleidungs­stücke und Wäsche, u. a. Hemd, Kragen und Manschetten, gesunden wurden, giebt Pfläging zu, daß er sich am Sonn­tag nachmittag mit seiner Schwägerin auf einem Spazier­gang befunden hat und macht die völlig unglaubwürdige Aussage, er habe sich dann von ihr getrennt und wisse nicht, wohin sie sich gewendet habe. Das Blut auf den Kleidungs stücken sucht Pfläging durch Nasenbluten zu erklären. Pfläging ist übrigens ein mit Zuchthaus vorbestrafter Mensch, welchem die That sehr wohl zuzutrauen ist.

Vermischtes.

* Der 1. Ma.r ein Neujahrstag! Daß der jeweilige 1. Mai bei uns in Deutschland ein großes kultur­historisches Interesse bietet und heute noch in weiten Teilen des Deutschen Reiches herkömmlicherweise besonders ge­feiert wird, ist wohl ebenso allgemein bekannt, als daß der1. Mai" seit zehn Jahren dem Politiker und Sozio­logen Gelegenheit giebt, sich mit demselben, als dem Tage einer sozialdemokratischen Demonstration, zu beschäftigen. Weniger bekannt dürfte sein, daß der diesjährige 1. Mai als ein Neujahrstag speziell für 200 und mehr Millionen Menschen aus der Erde zum höchsten Feiertage wird. Die Mohammedaner sind es, die am 1. Mai 1900 das Jahr 1318 ihrer Zeitrechnung beginnen! Sie haben Jahre zu 354 bezw. 355 Tagen und zählen ihre Zeitrechnung von demj Tage der Flucht Mohammeds von Mekka nach Medina an. Leute, hie viel Zeitzum Kalendermachen" haben, mögen ausrechnen, wie nach der Differenz der Kalenderrechnung der 1. Mai schon früher Neujahrstag für einen be­trächtlichen Teil der Erde gewesen ist und wann er es wieder sein wird! Die mohammedanischen Festtage be­ginnen, wie die israelitischen, mit Untergnng der Sonne; Neujahr ist für die Jslambekenner am 1.Moharrem".

Ein Skandal wird durch den PragerNarodni Listy" enthüllt: Es handelt sich um einen Konflikt zwischen den Söhnen des verstorbenen Generals der Kavallerie Frei­herrn Alexander Koller, der viele Jahre lang Statthalter in Böhmen gewesen und! im Jahre 1890 gestorben ist. Sein jüngerer Sohn August, Rittmeister außer Dienst, wurde vor neun Wochen auf der Rückreise vom Begräbnis seiner Mutter nach seinem böhmischen Gilt Blatna auf der Station Strakonitz auf Anordnung seines älteren Bruders, des Freiherrn Alexander Koller, Sektionsrat im Handels-Mi­nisterium, angehalten und in die Prager Landes-Irren­anstalt zur Begutachtung gebracht. Seine Gattin, eine geborene Baronesse Hildprandt, wendete sich an die Abge­ordneten Herold und Gregr, von denen letzterer als Mit­glied des Landesausschusses die Oberleitung derPrager Landes-Irrenanstalt hat. Dr. Gregr, der Mediziner ist, untersuchte persönlich den Baron August Koller, fand ihn zurechnungsfähig und ordnete seine sofortige Entlassung aus der Anstalt an, obwohl der Chef des Sanitätswesens in der Prager Statthalterei, Hofrat Petzel, die Entlassung verhindern wollte. Auf das Gutachten mehrerer Psychiater hob das Gericht die Kuratel über den Baron August Koller, die bisher sein Bruder ausübte, auf. Es bandelt sich dabei um die Erbschaft der Mutter, die der jüngere Bruder vom älteren verlangt.

Deutsch - Afrikanisches. Wir lesen in der Deutschen Tagesztg.": Anfangs Januar d. I. kam der Leutnant Oskar Förster von der kaiserlichen Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika von dort nach Berlin zurück, um Studien in der Landesaufnahme und in der Astronomie zu machen. In Dar-es-Salaam hatte er einen 20 jährigen Neger, der auf den Namen Hammis hörte, als Diener. Da der Schwarze dort ganz zuverlässig war, gab er dessen täg­lichen Bitten, ihn doch mit nach Europa zu nehmen, nach und kam, wie angeführt, anfangs dieses Jahres in Be­

gleitung desselben an. In Afrika hatte Leutnant Förster einen Vertrag mit dem Jungen abgeschlossen, wonach er einerseits die volle Verantwortlichkeit für ihn in Europa zu tragen habe, insbesondere für seinen Unterhalt sorgen müsse, andererseits aber auch das väterliche Züchtigungs- recht sich ausdrücklich vorbehielt. Dieser Vertrag wurde vor dem kaiserlichen Bezirksgericht in Tanga gezeichnet. So lange der Neger in Afrika war, führte er sich vor züglich, und that dies auch in der ersten Zeit in Berlin. Dann änderte sich aber sein Benehmen. Der Leutnant bezog mit dem schwarzen Diener eine Wohnung in der Kurfürstenstraße. Hier wurde der Boy liederlich. Zu galanten Abenteuern geneigt, kam es, daß Boy Hammis oft über Nacht ausblieb. Wegen dieser und anderer Un­regelmäßigkeiten, durch die Leutnant Förster oft Verdruß und Aerger hatte, schlug ihn wiederholt mit der Nilpferd­peitsche. Der Schwarze suchte dann stets bei der Wirtin Schutz, die dann den Leutnant zur Rede stellte. Dieser verbat sich jede Einmischung. Die Wirtin aber erstattete Anzeige, doch lehnte die Behörde ein Einschreiten ab. Da­gegen verklagte Leutnant F., der als hervorragend tüchtig gilt, die Dame wegen verleumderischer Beleidigung, über die demnächst geurteilt werden wird. Leutnant Förster, dessen Vater Mitglied des Herrenhauses ist, ist gegenwärtig der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts zugeteilt. Boy Hammis ist bereits zweimal durchgebrannt gewesen und seit dem 25. März wiederum verschwunden. Die Po­lizeibehörden fahnden auf ihn. Ferner wird von einer Berliner Lokalkorrespondenz mitgeteilt, daß der Haupt­mann Kannenberg, der der Schutztruppe in Deutsch--Ost- afrika angehörte, sich schwere Mißhandlungen von Untergebenen zu Schulden haben kommen lassen und ver­haftet worden ist.

Der Serpentintänzer von Mafeking. DiePall Mall Gazette" veröffentlichte dieser Tage einen interassanten Brief ihres in Mafeking eingeschlossenen Kriegskorrespondenten. Der Artikel enthält eine höchst amüsante Plauderei über den vor einiger Zeit bereits totgesagten, nichtsdestoweniger aber noch recht lebendigen Oberst Baden-Powell, den Verteidiger der Stadt. Vor einer Stunde", schreibt der Journalist,passierte ich die Behausung unseres Kommandanten. Ich sah nichts von seiner stattUchen Persönlichkeit, aber hörte ihn ein munteres Liedchen pfeifen. Er mußte wohl eben seinen offiziellen Bericht beendet haben, den er in seinemtrau­lichen Winkel", einer aus bombensicheren Steinen zusam­mengefügten Art Laube zu verfassen pflegt. Und ^war thut er dies stets mit der linken Hand, da er tote er behauptet in der Uebung bleiben will, um nicht hilflos mx sein, int Falle ihm einmal das Malheur zustoßen sollte, die Rechte nicht gebrauchen zu können. Auf Anraten Rus­kins ließ Mrs. Baden-Powell ihren Sohn schon als Kind im linkshändigen Schreiben und Zeichnen unterweisen. Doch nicht nur im Pfeifen und Linksschreiben besitzt unser Befehlshaber eine geradezu bewundernswerte Kunstfertig­keit, er ist auch ein perfekter Serpentintänzer. Einige bevorzugte Offiziere, die dieser Tage zu einem frugalen Diner bei dem Colonel eingeladen waren, hören gar nicht auf, von der fabelhaften Gewandtheit undGrazie" des Vorgesetzten zu schwärmen. In weite, weiße Gewänder ge­hüllt, hatte der Oberst zum Amüsement seiner Gäste einen Skirt-Dance" aufgeführt, der das Publikum jedes Variete- Theaters zu rasendem Beifall hingerissen hätte. Baden- Powell ist in der That ein überaus vielseitiger, unermüd­licher Mann. Immer auf dem Posten, bald den Feind beobachtend, bald die Stadt und das Eingeborenen-Lager überwachend, weiß er stets, was vorgeht. Es wird be­hauptet, daß er nie schlafe, und wer den lebhaften, jederzeit thätigen Mann persönlich kennt, möchte dies beinahe glauben".

Ktteratur.

-e. Hermann Knischel, Bunte Bilder aus dem Kunst- und Theaterleben. (Darmstadt, I. C. Her- bert'sche Hofbuchdruckerei.) Unter diesem Titel hat der Groß­herzogliche Hofschauspieler und artistische Sekretär des Hof-The­aters Hermann Knispel eine größere Anzahl von Skizzen zur Geschichte des Darmstädter Hoftheaters zusammengefaßt. Zum weitaus größten Teil entstammen sie seiner eigenen Feder, einige wie die über C. A. Mangold, Agnes Eggert undErinner­ungen von Darmstadt" (vom Hofballetmeister August Siems) rühren von anderer Seite her. Der Verfasser kann auf eine nahezu 25 jährige ununterbrochene Thätigkeit am Darm­städter Hostheater zurückblicken, und sein Buch darf daher als eine Art Jubiläumsschrist g elten. Namentlich die Skizzen zur älteren Theatergeschichte beruhen auf gründlichen archivalischen Studien und sind wertvolle Beiträge zur deutschen Kultur-Ge­schichte, aber auch die anderen, die persönliche Erinnerungen aus der Theatergeschichte des verflossenen Jahrhunderts ent­halten, sind bei der bedeutenden Stellung, die das Darmstadter Hostheater namentlich unter Großherzog Ludwig III., iim Rahmen der deutschen Bühnen eingenommen hat, lehr lesenswert, zu mal sie flott und mit viel Humor geschrieben sind. Tas Buch ist prächtig, namentlich mit guten Portrats lHenriette Sontag, K. v. Holtet, Seydelmann, Karl Brandt u. a.), ausgestattet.