Universität und Hochschule.
— Grnauutr Pfarrer G. Joß in Herzogenbuchsee (Kanton Bern) an Stelle des verstorbenen Prof. Dr. Blösch zum o. Professor für praktische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät der. Universität Bern.
Lokales und VrovinsieUe».
N. Aus dem oberen Niddathale, 30. März. Der Aufschwung im Holzhandel, in den Geschäften, welche Volz verarbeiten, sowie der Bedarf an Bau- und Brennholz hat eine Preissteigerung in allen Sorti- menten herbeigeführt, über die Sie in Ihrer Zeitung schon wiederholt Mitteilungen gebracht haben. Die Staatsver- verwaltung hat selbstverständlich die Preiserhöhungen nicht unbemerkt gelassen, sondern hat ihre Tarife in den Revieren, wo es sich besonders empfiehlt, um 15 bis 30 Proz. huiaufgesetzt. Ganz gewaltige Posten werden durch Submissionsverkäufe umgeschlagen. Bon einheimischen Firmen sind es Geschäfte in Alsfeld, Lollar, Heuchelheim bei Gießen, Ilbeshausen, Nidda, Mücke, Hungen, Schotten und andere, welche Hölzer aus dem Vogelsberge beziehen. Von ausländischen Firmen, die sehr bedeutende Holzmassen aus dem Vogelsberge beziehen, sind zu nennen: Die große Zellstoff- fabrik Waldhof bei Mannheim, der Verein für chemische Industrie, mit dem Sitz in Frankfurt, H. Paßmann in Ruhrort, Kausch in Neunkirchen, Munzinger in Kaiserslautern, ganz besonders aber I. Himmelsbach in Freiburg in Baden, welche Firma ein eigenes Sägewerk in unserem Thale bei Eichelsdorf besitzt, und wohl für 100 000 Mark Holz alljährlich aus unseren Forsten bezieht und bei uns verarbeitet. Seit längerer Zeit sind Grubenhölzer mehr und mehr begehrt und werden gut bezahlt. Daß der Transport dieser Erzeugnisse unseren Eisenbahnen sehr zu statten kommt, bedarf keines besonderen Beweises.
? Kesselbach, 30. März. Die hiesige Spar - und Vor schuß lasse (G. m. b. H.) hat dank der umsichtigen Geschäftsleitung auch int abgelaufenen Geschäftsjahr ein recht schönes Ergebnis zu verzeichnen. An Kapitalien wurden aufgenommen 443 825 Mark; ausgeliehen rund 445 000 Mark. Der Reingewinn beläuft sich auf über 4 300 Mark, wovon ein Teil dem nahezu 2500 Mark betragenden Reservefonds, ein anderer als Dividende an die 252 Mitglieder zur Auszahlung gelangt.
90000 Mk. für die Attlegung der neuen Grundbücher gestellt, betreffen, von Interesse. Er führt aus, daß ein Zeitpunkt, bis zu dem die Anlegung neuer Grundbücher erfolgt sein werde, nicht angegeben werden könne. Daß die Fehler unserer jetzigen Grundbücher beseitigt werden sollten, verstehe sich von selbst. Tnß man in den Grundbuchsauszügen auch die Nebenläger bezeichne, werde nicht möglich sein; denn man habe es jetzt mit Personal, nicht mit Realfolien zu thun.
Abg. Wolf fragt an, ob es faktisch möglich 'sei, daß Gerichtsschreiber sich ein Einkommen von 6000 Mark beschaffen formen; dann müsse man mittleren und höheren Beamten die Beschäftigung in Nebengewerben untersagen (Zuruf: Ist geschehen.) — Die 90 000 Mark werden bewilligt. Es sei bemerkt, daß das Ministerium in erster Lime auf ältere, erfahrene Amtsrichter zur Errichtung von Grundbüchern, zu verwenden beabsichtigt und deren Vertretung durch Gerichtsassessoren anordnen wird. — In den bewilligten Mehrsorderungen für das „Yber-Lan- des-Gerlcht" sind auch die Mehrforderungen für Gerichts-Assessoren entsprechend denen für Lehramts- und Regierungsassessoren enthalten.
Ein Antrag Haas-Mainz und David zu Kap. 103, „Zentralbeamten im Ressort der Justizverwaltung" gestellt, bezweckt die Regierung um eine Vorlage zur Errichtung eines neuen Justizgebäudes in Mainz Zu /rsuchen. Der Justizminister Dr. Dittmer begrüßt die,e zweite Anregung. Weiter berichtet er über die bisherigen Verhandlungen mit der Stadt Mainz.
Die Kapitel der Nachtragsforderungen des Justiz-Mi- | Nistenums werden sämtlich nach den Ausschußanträgen erledigt; hierauf wird in der Beratung der Mehrforder- ungen für das Finanzministerium fortgefahren.
Bei Kapitel „Bad Nauheim" stattet Abg. Weith dem Finanzminister, dem Geh. Rat Prof. Lepsins unh Ministerialrat Wilbrand Dank für ihre Verdienste zur Hebung I von Bad Nauheim auf die Stufe eines Weltbades ab. (Rufe: Hoch ausbringen! Heiterkeit.) Den Namen der drei Herren werde in den Annalen der Stadt ein Ehrenplatz gesichert fein. Für Bad Nauheim werden 421 513 Mark bewilligt.
Zu Kap. 9, „Verzinsung und Tilgung der I ,<2 taatsschuld" bringt Abg. David eine Reihe von Be schwerden über Anordnungen der Zentralleitung der Eisenbahngemeinschaft vor, die darauf hinausliefen, die Arbeits- I zeiteu zu erhöhen, und die Lage der Angestellten zu ver- I schlechtem. Es werde Sparsamkeit auf Kosten der Gesund- I heit der Angestellten und der Gefährdung des Publikums getrieben. Redner läßt sich durch verschiedene Erinnere I ungen des Vizepräsidenten Schmitt, daß derartige Be- I schwerden nicht hierher gehörten, von seinen weiteren Aus- I Führungen nicht abbringen. Der Finanzminister Küchler erwidert, daß die Eisenbahndirektion Mainz nicht dem Fi- I nanz-Ministerium unterstehe, sondern dem Minister für I Eisenbahnen in Berlin. Derartige Anordnungen geschähen von dort aus ohne Mitwirkung der Hessischen Staats-Verwaltung.
Abg. Ulrich rühmt die gar zu große Bescheidenheit I des Finanzministers gegenüber dem Minister in Berlin. Man solle durch die Kommissare in Berlin von der be- I kannten thunlichen Berücksichtigung Hessischer Wünsche Ge- I brauch machen, wie sie der Staatsvertrag zulasse und so für Abstellung jener Gepflogenheiten sorgen.
Finanzminister Küchler ist beschämt über das Lob I feiner Bescheidenheit; daß sei ihm bisher noch nicht vorgekommen. (Große Heiterkeit.) Im Vertrag mit I Preußen stehe generell überhaupt nichts von „thunlichster | Berücksichtigung Hessischer Wünsche". Er bedauere,' daß I er immer wieder in der Beurteilung des Verhältnisses I der Betriebsgemeinschast einem Mangel an positiver Kennt- I nis der vertragsmäßigen Unterlagen dieses Vertrags-Ver- I hältnisses begegne (Hört! Hört!); man solle sich doch I nicht über die Sachlage hinwegtäuschen. Hessen sei mit I zwei Prozent als Gerneinschaftler in das preußische Staats- I bahnnetz eingetreten; ein direktes Dienstverhältnis I zwischen der Direktion in Mainz und dem Hess. Finanzmin. I bestehe nicht. Alles gehe in direktem Zuge nach Berlin; I das Finanzministerium sei ohne Kenntnisse von der laufen- I
den Bahnverwaltung, von Rechtswegen. Alle Beschwerden könnten die Herren hier vortragen, das bestreite er nicht; er bestreite auch nicht, daß ihm das Material sehr interessant fei, und er werde alles thun, was billig fei und seine Wissenschaft erweitere.
Abg. Schröder meint, daß Hessen den Vertrag so habe abschließen müssen, alle Wünsche hätten nicht erfüllt werden können. Präsident Schmitt: Tas beziehe sich nicht auf die Tilgung der Staatsschuld. (Heiterkeit.) Abg. David: es fehle also an einer ordnungsmäßigen Instanz, die Beschwerde weiter zu geben.
Abg. Köhler- Langsdorf weist nach, daß er seinerzeit bei Beratung jenes Vertrags eindringlich darauf aufmerksam gemacht habe, es werde in Zukunft den Abgeordneten das Recht genommen sein, in Eifenbahnsachen noch mitzureden^ Nach seinen weiteren Ausführungen bemerkt Präsident Schmitt, daß Abgeordnete niemals „dumm" seien, wie der Vorredner behauptet habe. (Große Heiterkeit.)^ Finanzminister Küchler erklärt, daß er bei den preußischen Ministern stets freundliches und bereitwilliges Entgegenkommen gefunden habe. Abg. Schmeel verwahrt sich dagegen, daß man gegen die Nationalliberalen losziehe. Abg. v. Brentano glaubt, daß nunmehr sich auch seine Partei erklären müsse; diese erachte den Staatsvertrag für ein Unglück und höchst bedauerlich für den Staat. — Schließlich werden die Ausschußanträge zu Kapj. 9 angenommen. — Nach weiteren Bewilligungen anderer Kapitel kommt die Regierungsvorlage, betr. die Errichtung von zehn neuen Oberfürstereien zur Beratung.
_ verschiedene». Man berichtet aus Tübingen do-ti 9r k. Dem Phttosophen unserer Hochschule, Professor Dr?Ertstovbd su’: wart wurden heute aus Anlaß seines 70 G-burtStaaeS und Fern zahlreiche Glückwünsche dargebracht. Als einer be/JS^ Gratulanten stellte sich König Wilhelm von Württemberi in einem überaus herzlich gehaltenen Telegramm an die Qm,'» Öet ümerte, da er selbst an der Tübinger Hochschule studierte unbä*,n 1 Sigwarts war. - Wie die Allg?me.ne Zeitung berlchttt »st « ? Hofrat Professor Dr. Lujo Brentano in München seit Tagen an der Gesichtsrose erkrankt. urigen
Kraukfurter Etadttheater.
Die französische Sängerin Madame Melba hat für ihr Auftreten im Frankfurter Opernhause am Montag, dem 9. April Di Lucia von Lammermoor von Donizetti gewählt. '
Die Preise für dieses Gastspiel werden erhöht sein bestellungen werden von morgen an, in üblicher Weise nommen. ^»enge-
Montag, den 2. April, gelegentlich des 2 5jährigen W; läum's des Herrn Adolf Hamm im Schauspielhausen, einstudiert „Mein Leopold" Volksstück von Adolph L'Arrong
Auszug aus -en Standesamtsregister, der SIM Meßeu.
Aufgebote.
M2rz. 26. Heinrich Jakob Seipp, Taglöhner zu Ratnrod. mit Katharine Schmolbach zu Maar. 27. Ernst Friedrich amanbus maer, Pfarrverwalter zu Maar, mit Amatte « Artrud Challier dahier. 27. Robert Otto Gustav Landen Pfarrverwa ter zu Rothenberg, mit Karoline Johanna Elisas Ferber dahier. 28. Andreas Schröder, Maschinist dahier mit Susanne Reuhl Hierselbst. 28. Karl Heinrich G orgt, Fabrikant d, hier, mit Anna Emilie Elisabeths Ottens hierselbst. 28 foitbri* Wilhelm Ranft Feldwebel d-bier, mit Margarethe Walchn von Beuern. 28. Wilhelm Karl Orbig, Sergeant zu Butzbach mi Christine Walloth hierselbst. 29. Johannes^Poth, Fußgendaim de- hier, mit Sophie Nauth zu Mainz. 29. Peter Goßwein, Schloss' in Frankfurt a. M., mit Marie Elisabeth Firmbach daselbst.
«heschttetzrmgeu.
t MA- 24. Helwig Franz, Schneider dahier, mit Elisabetbe Johannette Buchner hierselbst. 24. Dr. Wilhelm Heinrich Letter- mann, Lehramtsasstssor zu Groß-Gerau, mit Wilhelmine Marie OttUie Schmehl hierselbst. 24. Adolf Stegltnger, Geschü.hLMr dahier, mit Maria Stichler von Altenburg. 26. Johannes Adam zu Mainz, mit Mathilde Bauer hierselbst. 29. Karl Schmidt, Barbier dahier, mit Anna Margarethe hierselbst. 30. Edmund Konstantin Nicolai, Schlosser hier- selbst, mit Anna Elisabeth Schnidtmann hierselbst.
veboreue.
, , MA. 20. Dem Barbier Paul Robert Hesse ein Sohn, $ßib bZlm. 21. Dem Fabrikanten Jakob Abt ein Sohn, Julius. 21. Drm ©flmieb Otto Änorr ein Sohn. 22. Dem Fuhrknecht Johann Peter Rosenbecker ein Sohn, Johann. 23. Dem Rechtsanwalt August Wagner ein Sohn, Hans. 23. Dem Schneider Ludwig Mantel eine Tochter, Elisabeth. 24. Dem Wiesenbaumeister Wilhelm Georg Ludwig Müller etn Sohn, Kurt. 27. Dem Wirt Heinrich Nau eine Tochter, Marie. 28. Dem Rechnungsführer Karl Ockel ein Sohn, Heinrich Max. 29. Dem Fabrikanten Wilhelm Hahn eine Tochter. 29. Dem Schreiner Georg Beith ein Sohn.
«estordeue.
März. 23. Daniel Weißenstein, 43 Jahre alt, Dienstmann dahier. 24. HanS Wagner, 28 Stunden alt, Sohn von Rechtsanwalt August Wagner dahier. 24. Hermann Köllner, 43 Jahre alt, Drechslermeister dahier. 25 Elifabethe Gerbode, geb. Nagel, 79 Jahre alt, Prioatin dahier. 27. Katharine v.cker, geb. Roh, 41 Jahre alt, Ehefrau von Schuhmachermetster Philipp Becker htrr- elbst. 27. Philipp Lotz, 52 Jahre alt, Lackfabrikant dahier. 28. Marie Hütter, 68 Jahre alt, Prioatin dahier. 28. Marie Euler, geborene Pimper, 57 Jahre alt, Ehefrau von Schuhmachermetster Wilhelm Euler dahier. 29. Johanna Elisabeth Wilhelmine Wacker, 11 Monate alt, Tochter von Schreiner Wilhelm Wacker hierselbst.
Xonfirntauden-Anzttge
Markus Bauer, Kirchenplatz II.
Har- uuö Uarschuß-Nenm ;ii WM,
• e. G. m. u. H.
Bilanz pro 31. Dezember 1899«
Activa: H
1. Kassenbestand . . 9308 48
2. Vorschuß-Konto. . 249186 06
3. Guterkaufschillings- Konto..... 4351 —
4. Gerichtskosten Konto--
5. Effekten-Konto . . 16234 65
6. Mobilien-Konto. . 277 02
7. Konto der ausstehen
den Zinsen ... 6965 50
286322 11
Passiva:
1. Anlehen-Konto . .
2. Stammanteil-Konto
3. Effekten-Reservesond
4. Reservefond-Konto .
5. Konto der unerhobenen DarlehnSzinsen
6. Reingewinn . . .
251775
17479
7 231
7 902
1933
286322
Mitglieder Ende^1898 ....... 288
Zugang in 1899 ...... 13
Abgang in 1899 ...... 13
94
44
46
03
Ti
MitgliederstandWnde 1899 ..... 288
Der Vorstand.
Direktor: Rechner: Kontrolleur:
™ ™Bfer' Weller. Hildebrand.
Nß. Die Rechnung liegt von heute acht Tage zur Einsicht der Mitglieder bei Rechner Weller offen.
Keneral-Iersammtung
Dienstag de» 1«. April, abeudS </2» Uhr, bei Georg Weller.
Tagesordnung:
1. Rechnungsablage pro 1899 und Decharge-Erteilung.
2. Festsetzung der Dividenden.
3. Gehaltserhöhung deS Rechners und Kontrolleurs.
4. Verschiedenes. 2482
Für den Aufsichtsrat: Dorfeld.
Spezialität:
2891
1974
Joh. Fr. Schaaf, Wetzsteiustratze 44.
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Dünsbergturm.
Zum Zwecke der Verwaltung und Unterhaltung dcö auf dem Dünr« berge errichteten Ausstchtsturmes ist die Gründung eines Dünsberg Vereins beabsichtigt und ergeht hiermit Einladung an alle Freunde der Sache zur konstituierenden Versammlung
aus Dienstag den 3. April, abends 8V2 Uhr pünktlich, in den kleinen Saal des Hotel Grotzherzog von Heften.
Aas Komitee ;ar Erbauung des Aünsbergturms.
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