Niederschläge.
Teils heiteres, teils nebeliges Wetter.
das
1896
975
auf
der
per
989
Gnaut h.
Telephon 119.
Marklstraße 4
1883
1884
1889
1890
1891
1881
1893
1895
1895
Nadelstämme mit 82 27
Nadelderbstangen mit 0,87
-1890
1894
154
8 535 391 5310
144 Die
rm Nadelschettholz, „ Nadelknüppel, Wellen Nadelreisig, rm Nad^lstöcke-
Gießen, den 30. Januar 1899. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
fm,
n
JL H 2379.95 2215.58 183.—
zweite Börsensteuer-Vorlage, Börsengesetz,
Gesetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs,
erste Gesetz zur Bekämpfung des Wuchers, verschärfte Gesetz zur Bekämpfuug des Wuchers,
Besprechung der beiden Gesetzes-Entwürfe: die Vermögenssteuer und die Weinsteuer betreffend über, worauf er sich nach Beendigung der Beratung bis Mitte der kommenden Woche vertagte. — Der Gesetzgebungsausschuß, welcher mit der heutigen Sitzung für diese Woche schloß, setzte die Beratung des Entwurfs, das Einführungsgesetz zum bürgerlichen Gesetzbuch fort; er wird voraussichtlich nächsten Donnerstag wieder zusammentreten.
A Mainz, 29. Januar. Am Freitag wurde hier ein Gauner verhaftet, der den Hosjuwelier Mau in Dresden um Brillanten in beträchtlichem Werte beschwindelt hat. Der Gauner, mit Namen Reiff, ist ein Berliner, er hat sich aber lange in Amerika aufgehalten, wo er auch eine in seiner Begleitung reisende und mitverhaftete Dame kennen lernte. R iff entstammt einer hochangesehenen Familie in Berlin, wo sein Schwiegervater SanitätSrat ist. Bet der Verhaftung bei Gauners, für dessen Festnahme von der Polizeibehörde in Dresden eine beträchtliche Belohnung festgesetzt war, fand man bet demselben bis auf ein paar Ohrringe, sämtliche bei dem Hosjuwelier Mau erschwindelte Gegenstände. Das Brillant- kollter, welches der Gauner bei dem städtischen Pfandhaus hier versetzen wollte und das zunächst die Veranlaffung zu seiner Verhaftung gab, repräsentiert einen Wert von mehreren tausend Mark. Die mitverhastete Dame ist eine ihrer Familie entlaufene Amerikanerin, die behauptet, von den Gaunereien ihres Begleiters nicht die geringste Kenntnis gehabt zu haben. Reiff wird nächster Tage den Polizeibehörden in Dresden aus- geliefert werden. — Letzter Tage fand bezüglich der Revision des Weingesetzes hier eine Aussprache zwischen einem Vertreter der Großh. Staatsregterung und dem Ausschuß des landwirtschaftlichen Vereins von Rbeinhtffen statt. Dabei ergab fich, daß der letztere an seinem alten Programm der Zeitbeschränkung für die Weinverbefferung sesthält. Von dem Regierungsvertreter wurde mitgetetlt, daß die Hessische Regierung sich für ein gänzliches Verbot der Kunstweinfabrtkation aursprechen werde und die betreffende Kunstweinsteuervorlage nur dann aufrecht erhalten werde, wenn fich das Reich nicht auf das Verbot etnlaffe.
Lirbrr-Abend. ib kaum mengen, feS wahrhaft hchren s der Konzert-Verein eiteren Darbietung : der Gefangsmeistei otben, der nicht mit esanges als Revo- ! Alten bezeichnet und Zeiten, hat er mit en und zwingt heute jur Nachfolge. Nicht dem Auge kann und >och, als wenn sich du kiert, in seinen Mienen mir biefö schreiben, q feinem Vortrag , wo er aMM (On einen mchrr- M zn absolvierii, die bedeutendste e beginnend, bis in t Schon lange m >e'r riesige Raum bei >htn wir wohl in btt Mail am nächsten
Landwirtschaftlicher Konsumverein Emgetr. Genossenschaft mit unb. Haftpfl. Der Direktor: Hahn. Der Rendant: Feuster.
Voraussichtliche Witterung:
Eschen-Prügel, 40 rm Fichlen-Nutzprügel in 3 Meter langen Schickten (Latten), 18 rm -Prügel 2. Kl., 15 rm Zopfreiser (Sckichten); 6. aus versckiedenen Scklägen des Reviers Freienseen: Kohlreiser stäckenweise.
Die Stämme unter Nr. II. l, sowie sämmtliches Holz unter Nr. II. 2 bis 6 kommen nachmittags gegen 2 Uhr im Peterswald beim Feuer zum Ausgebot.
Zusammenkunft an beiden Tagen vormittags 9« »Uhr; am ersten im Jlsdorfer Walde auf der Kreisstraste Klein-Eichen —Solms-Ilsdorf, am zweiten Tage beim Altenhainer Teiche.
Laubach, den 27. Januar 1899. 976
Gräfliche Obersörstcrei.
Bekanntmachung.
1. Die FirmaKöhlerLHöntsch ist erloschen durch Auflösung der Handelsgesellschaft.
2. Die Adelheid Künanz betreibt dahier unter der Firma ihres Namens ein Spezereiwaren- und Cigarrengeschäft. Eintrag im Handels- register ist heute erfolgt.
Hungen, 28. Januar 1899.
978 Großh. Amtsgericht.
Holz-Versteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag, de« 6. Februar 1899, vormittags 9Vs Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Distrikt Waldshute, ver. steigert werden:
W. Aus der Wetterau, 29. Januar. Wie in früheren Jahren ist auch heuer Kaisers Geburtstag von Sänger-, Krieger-, Turn- und Feuerwehrvereinen in üblicher Weise wieder gefeiert worden, oder wird heute abend noch gefeiert. — In Echzell, dem größten Marktflecken der Wetterau, ist der Gedanke angeregt worden, ein Kriegerdenkmal zu errichten. Im Jahr 1870 rückten nahezu 40 Mann aus, sie kämpften in den Gefechten und Schlachten mit, an denen die hessische (25.) Division beteiligt war. Viele trugen Wunden davon, wurden krank oder litten durch harte Strapazen, doch alle kamen wieder glücklich nach Hause. So etwas ist selten.
-1- Lich, 29. Jannar. Wohl seit vielen Jahren hat sich kein so großer Leichenzug durch die Straßen von Lich bewegt, wie heute. Galt es doch, Herrn H. Seipp, der als Arzt wie als Mensch gleich hoch geschätzt wurde, das letzte Geleit zu geben. Alte Herren und Studenten des früheren Corps „Hassia", der Turnverein, der Verein ..Männerquartett" und der „Vogelsberger-Höhen-Club", Sektion Lich, dessen Vorsitzender der Verewigte gewesen, waren offiziell und zahlreich im Trauerzuge vertreten; dazu waren aus nah und fern viele Trauernde erschienen, denen der so rasch Dahingeschiedene in seiner ausgedehnten, mit vielen Erfolgen gesegneten Praxis mit Rat und Hilfe zur Seite gestanden. Für die Bewohner von Lich und Umgegend bedeutet der Hingang des geliebten Arztes einen großen Verlust.
4- Unter Schmitten, 29. Januar. Gestern Abend wurde zwischen hier und Kohden der auf dem Nachhauseweg begriffene Forstwart Zimmermann von Eichelsdorf arretiert und in das Gefängnis zu Nidda verbracht. Dem Vernehmen nach soll es sich um ein Sittlichkeitsvergehen handeln.
n. Büdingen, 27. Januar. Wie alljährlich, so wurde auch heute wieder der Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers durch einen Festakt in allen Schulen der Stadt und des Kreises, sowie abends von der Bürgerschaft im Rathaussaal gefeiert. — Die Kreis st raße von Wolf nach Dudenrod ist jetzt nach ihrer Vollendung dem allgemeinen Verkehr übergeben.
B. Aus dem Kreise Büdingen, 29. Januar. Die Hochstaplerin, von der Ihre Zeitung Mitte Dezember berichtete, ist bis in die Gegend von Halle gekommen und dort dingfest gemacht worden; sie wird in einiger Zeit an die hessischen Gerichte zur Aburteilung eingeliefert werden.
Darmstadt, 26. Januar. Der Finanzausschuß der zweiten hessischen Ständekammer ging heute zur allgemeinen
Aktiva.
J. Warenvorrat
2. Kassenvorrat
-3. Ausstehende Forderungen lWert des Geschäfts.
Mobiliar» 177.29
10v/-Abschreibg. 17.70
Neueste Meldungen.
Depescken des Bureau „Herold".
Paris. 30. Januar. In allen politischen Kreisen sieht man mit größter Spannung den heutigen Verhandlungen in der Kammer entgegen. Wie der Gesetzentwurf von den verschiedenen Parteien ausgenommen werden wird, ist noch ungewiß. Das ist aber sicher, die Kammer wird die neue Vorlage nur dann annehmen, wenn der Bericht über den Zwischenfall Beaurepaire-Bard veröffentlicht wird und sich darin die Rechtfertigung über die getroffenen Maßregeln gegen die Kriminalkammer befindet.
London, 30. Januar. „Daily Telegraph" versichert, der königlichen Dacht „Galatea" sei die Ördre zugegangen, sich bereit zu halten, um die Königin Anfang März nach Cherbourg zu bringen.
Benefiz für den ersten Helden und Liebhaber unseres Stadttheaters, Herrn Hubert Dietzsch, statt. Derselbe giebt Gutzkowo „Uriel Acosta".
** Stiftungsfest. Am Samstag abend feierte der hiesige Verein für vereinfachte Stenographie (Stolze-Schrey) sein diesjähriges Stiftungsfest im Hotel „Zum Einhorn", zu welchem auch die Nachbarvereine Butzbach, Marburg, Wetzlar u. s. w. ihre Vertreter entsendet hatten. Ein reichhaltiges, hübsches Programm, sowie daran anschließender Tanz vereinigte die zahlreichen Festteilnehmer bis zur frühen Morgenstunde. Ein gemeinschaftlicher Ausflug mit üblichem Tänzchen am Sonntag nachmittag beschloß die hübsche Festlichkeit, bei welcher wohl alle Besucher einige recht vergnügte und gemütliche Stunden verlebt haben.
" Wetterbericht. Die Herrschaft des barometrischen Maximums hält an, doch nimmt dessen Intensität fortgesetzt ab. Bei Petersburg liegt heute ein tiefes Minimum, welches seinen Einfluß über das Ostseegebiet erstreckt. Dortselbst sind die Temperaturen verhältnismäßig hoch. Ueber Zentral - Europa ist es dagegen kälter geworden. Den äußersten Südwesten des Erdteils bedeckt eine flache Depression mit einem schwachen Zentrum an der Riviera. Dasselbe verursacht an der südfranzösischen Küste starke
Aus der Zeit für die Zeit.
Vor 33 Jahren, am 31. Januar 1866, starb auf Neuses bei Koburg Friedrich Rückert. Seine ersten „deutschen Gedichte", welche auch die geharnischten Sonette enthalten, gab er unter dem Namen Ferdinand Reimar heraus. Seine Fruchtbarkeit ist beispiellos, und groß seine Virtuosität in Handhabung der Form. Unter der Fülle seiner Dichtungen sind es seine „Liebeslieder", welche den bleibendsten Eindruck hervorgebracht. Der Dichter wurde am 16. Mai 1788 zu Schweinfurt geboren.
Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1897 Während 1898 gingen ab 0, zu Daher Stand der Mitglieder Ende 1898 Annerod, den 30. Januar 1899.
Kirchliche Nachrichten.
Svaugeltsche Gemeinde.
Montag den 30. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskircke. Colosierbrief Kap. 3, von Vers 12 an. Christliche Liebe untereinander, Festhalten am Worte Christi. Pfarrer Dr. Naumann.
bürgerliche Gesetzbuch.
Wir überlassen unseren Lesern das Urteil über diese Ilrt sozialdemokratischer „Volksaufklärung". -g.
** Stadttheater. Auf vielfachen Wunsch geht am Dienstag Hem 31. dss. Mts. als zwölfte Volksvorstellung rharlotte Birch-Pfeiffers fünfaktiges Charakterbild „Die Ärille" in Szene. Mittwoch, den 1. Februar findet das
Bilanz
am 31. Dezember 1898
Deutsche Bekleidungs-Akademie 208 2
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0 » -Mtellenzuweisung. Pension. Ausbildung für Familien Bedarf. 2
Kurse von 40 Mk. an. Mode-Journale, Prospekte kostenfrei. V
<aera£erscheint Dienstag und Freitag. Vertreter für Journale überall gesucht. Q
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gegen die Krankenversicherung,
„ „ Unfallversicherung,
„ „ Jnvaliditäts- und Altersversicherung,
„ das Gesetz, betr. Einführung der Gewerbegerichte,
„ Arbeiterschutzgesetz,
„ die erste Börsensteuer-Vorlage,
Mittwoch den 1. Iebruar,
nachmittags 2 Uhr,
werden im Bieker'schen Saale versteigert: Sofas, Kommoden. Kleidersckränke, 2 vollst. Betten, 1 ovaler Tück, i Wasck- tisck, 1 Regulator, 1 Nähmaschine, 1 Ausziehtisch, 1 Schreibtisch, 1 Lino- leumteppick, 1 Sosa mit 6 Stühlen und 2 Sesseln, 1 Büffet in Eicken, 1 Eßtisch mit 6 Stühlen in Eicken, 1 Damen - Fahrrad, i Hobelbank. 1 Partie Wertholz, 1 Partie Schuh» waren u. a.
Die Versteigerung wird voraussichtlich teilweise bestimmt statlfinden.
984 Getffler, Ger icb isr-ollricber.
würbe. Die erste Bethätigung hoher Kunst ist eine That, rin Verdienst der Griechen, deren Skulptur unerreicht da- ßeht. Und so ist das zu berücksichtigende Material schon auf das Kunstleben der europäischen Völker beschränkt. Aber auch unter deren Kunstrichtungen nahm Redner noch eine weitere Auslese vor, wobei der leitende Gesichtspunkt hauptsächlich die Frage nach der Selbstständigkeit war, die der Lunstthätigkeit der Slaven, Franzosen und Engländer z. B. völlig abgeht. Das Resultat war, daß für die moderne Lunstauffassung in ihrer ganzen Ausdehnung nur maßgebend sein können : die griechische Skulptur, die römische Architektur, uni) die Renaissance. An diesen können wir unseren Geschmack bilden, wenn er überhaupt gebildet werden soll. In Einzelheiten ist noch maßgebend, die niederländische Malerei. Die Gothik ist nach der heutigen Auffassung zu starr, und daher der Weiterentwicklung unfähig, während der romanische Stil nicht nur ansprechender, sondern auch modulationsfähiger ist.
*• Mittwochsvortrage des Hern Professors Philippi in der Aula des Gymnasiums. Der nächste Vortrag am 1. Februar, 5 Uhr, wird zum Gegenstände haben: „Die Kunst in ihrem Verhältnis zur politischen Geschichte und zur Nationallitteratur".
•• Sozialdemokratische „Volksaufklärung". Die sozialdemokratische „Mitteldeutsche Sonntagszeitung" tischt in dem Reichstagsbericht ihrer letzten Nummer ihren Lesern bolzendes auf:
„Als ein „warmherziger Arbeiterfreund" spielte sich der freikonservative Freiherr v. Heyl-Worms auf. Zwar überragt er seinen Fraktionskollegen König Stumm in Bezug auf sozialpolitisches Verständnis, aber — dazu gehört auch verflixt wenig. Wenn er wollte, daß man seine zur Schau getragene Arbeiterfreundlichkeit ernst nehmen solle, hätte er seine durch nichts gerechtfertigten Verdächtigungen der Sozialdemokratie unterlassen müssen."
Wenn der Ton dieser Auslassung den Lesern der „Mitteldeutschen Sonntagszeit-ung" gefällt, so kann man sie nur deswegen bedauern.
Weiß aber die „M. S." wirklich nicht, daß der Abgeordnete v. Heyl-Worms einer der Führer der national- liberalen Partei ist? Traut sie ihren Lesern wirklich zu, daß diese es nicht wissen?
Wer den Abgeordneten v. Heyl für einen freikonservativen Fraktionskollegen „König Stumms" hält, dem kann man freilich nicht weiter übel nehmen, daß er seine Rede nicht verstanden hat.
Was die „M. S." als „durch nichts gerechtfertigte Verdächtigungen der Sozialdemo- fratie" bezeichnet, waren die unbestreitbaren Feststellungen des Herrn v. Heyl, daß die sozialdemokratische Partei ge- jbmmt hat:
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Steilen ^Wande. <tn5, "4 schchfliL '
* W W Eintreten in ' ®a™‘ M auf feixt ^gegenständ bit »Merkt. - Der u e in Frankfurt r Mer 25jährigen "lassen, welche ch'chte des Vereins, Senheim und einen imerfynbikus Herrn er Handelspolitik"
seres Kaisers hatten üngerer Pioniere n eine Vereinigung soll, die
hchlichcr Wesse zu 1 demselben Wenigen, es möchten : Stabt dieser Ver- mmenkunft soll am bente 8% Uhr im uf besonders hin-
Holzversteigerungen
in
Gräfl. Oberförsterei Laubach.
I. Mittwoch den 8. Februar d. I. im Jlsdorfer Walde (2 Kilometer von Bahnstation Mücke): 214 fm Eicken- Schnitt-, Bau-, Wagner-, Grubenholz rc. (68 St. von 35—66 cm Dckm. — 77,90 fm; 342 St von 15—34 cm Dchm. — 136,10 fm); 2 Buchen — 1,32 fm; 2 Hainbuchen — 0,36 fm; 271 Fichtenstangen von 7 bis 14 cm Dchm. — 16,89 fm; 93 rm Eicken- Sckeiter und -Prügel (worunter einiges Werkholz); 16 rm Buchen-Scheiter und -Prügel, 56 rm Eichen-Stöcke, 225 rm Eichen rc. Reifer.
Die Versteigerung beginnt mit dem Ausgebote von starken Abschnitten 5 alter Eicken. Das Brennholz wird nachmittags unvorgezeigt beim Feuer ausgeboten.
11. Freitag den 10. Februar d. I. 1. in Raffewald und Peterswald bei Altenhain: 450 rm Bucken-Sckeiter, 108 rm -Prügel, 100 rm -Stöcke, 111 rm -Reiserprügel, 57 rm 'Reiser; 32 Buchenstämme (Schnittholz) von 33 — 51 cm Dchm. — 24,00 fm, 2 Ahorn-Abschnitte von 22 und 33 cm Dckm — 1,23 fm; 2. aus Kendelrainr 6 Eschen von 17 bis 37 cm Durckm. — 2,42 fm; 2 Ahorn — 0,78 fm, 6 Bucken (Schnittholz) 5,49 fm; 3. aus Mushau; 19 Eschen von 26 bis 50 cm Dckm. — 14,69 fm; 12 rm Escken- Sckeiter und -Prügel; 26 rm abst. Buchen- Prügelholz; 4. aus Dickebusch r 126 rm Buchen-Sckeiter 2. Kl. (mit Kalk bespritzt), 107 rm -Stöcke, 21 rm Reiserprügel, 3 Buchen-Abscknitte von 63—66 cm Dckm. — 4,18 fm; 5 aus Gchorubergr 3 rm
Zusammenkunft ist Licherfiraße an der zweiten Schneise.
Grüne Heringe
(feinster Backfisch) Pfund 15 Pfennig empfiehlt 892 J. M. Schulhof,
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Passiva.
*4L.
1. Geschäftsguthaben der Mitglieder
930 —
2 Reservefond
1871.67
3. B triebsrücklage
775.21
4. Reingewinn
1361.24


