Ausgabe 
30.11.1899 Zweites Blatt
 
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und sie hatten zwei englische Dampfer engagiert, um es | fortzuschleppen. Als nun der Steuermann derHansa" mit 1 Matrosen an Bord derPatria kam, zeigte sich be­sonders der Franzose wie rasend; er glaubte sich in seinem Besitzrecht gekränkt und wollte den Matrosen erschlagen. In­dessen ließen sich die Hansaleute nicht beirren, hollen die fremden Fahnen herunter und hißten wieder die deutsche, worauf die Fischer das Wrack verließen. Hierauf begann man, diePatria" fortzuschleppen. Noch am Abend des­selben Tages erfolgte eine furchtbare Explosion, das Petro­leumtank hatte Feuer gefaßt und aufs neue schlug die Flamme zum Himmel. Dann begann das Schiff, sich nach einer Seite zu neigen, wodurch in die runden Kajütenfenster (Ochsenaugen") Wasser drang. Die in das Feuer strömende Flut erzeugte enorme Rauchwolken, während das Schiff immer rascher sich füllte. Zum Glück gelang es noch vor dem völligen Sinken, in seichtes Wasser zu kommen, so daß das Wrack sichtbar ist. Es ist übrigens unterhalb der Wasser­linie außen intakt; oberhalb aber sind die Platten völlig verbogen. Alle Kajüten und Decks sind gründlich zerstört. Die zwei Masten des Vorderdecks stehen noch.

* Wien, 28. November. DieN. Fr. Pr." meldet aus Bozen: Bei der Rückkehr vom Penegalgipfel stürzte der 87jährige anglikanische Bischof Monson aus Man­chester ab und erlitt einen komplizierten Schlüsselbeinbruch und Kopfverletzungen. Momson wurde nach GrieS trans­portier^__________________________________________________

Heer und Marine.

Eine neue Vorschrift über die Pensionierung der Be­amten des preußischen Heeres, die an die Stelle der durch krtegsmintsterielle Verfügungen vom 21. Oktober 1876 und 21. April 1898 gegebenen Bestimmungen tritt, ist jetzt zur Ausgabe gelangt-

Während des letzten Herbstmanövers haben verschiedene Truppen­teile der Garde das neue Gewehr probeweise in Gebrauch ge­nommen. Dem Vernehmen nach hat fich dieses neue Gewebrmodkll lehr bewährt, und die Umänderungen gegen das Modell 88 haben sich als so praktisch erwiesen, daß die neuen Gewehre auch schon an einige Linienkompagnien ausgegeben worden find. Die Verbefferungen, welche das neue Modell ausweist, sind von uns schon angesührt.

Ein neues Signalhorn soll bei den Truppen anaeschafft werden und laut kaiserlicher Anordnung die allmähliche Einführung desselben bei den Lintentcuppen bis spätestens 1. Oktober 1902 be- endet sein.

Jagd und Sport.

Fulda, 27. November. Bet der dreitägigen Hochwildjagd im la chgraflichen Nomenroder Forst bet Fulda woran Teil genommen haben die Herren: General von Roon, Genersl von Liebermann, Oberst Sieg, Graf MontS, Frhr. von Rtedesel zu Eismbach, Polizeipräsident v. Müffling, Kammerherr v. Bothmer und Hof- ma. schall o. Strahl wurden zur Strecke gebracht: 4 Alitiere, 1 Acht­ender, 2 Spießer, 1 Rehbock und 1 Zwölfender. Letzteren Kapital- Hirsch erlegte Herr v. Müffling durch einen Doppelschuß ins Blatt. Sämtliche Jagdgäste des Landgrafen logierten im GasthofZum Kurfürsten" und begaben fich täglich flüh zu Wagen in das wohl­gehegte Jagdrevier.

Die enorme Verbreitung des Radfahrens in Frank- reich zeigt folgende kleine ©taufttf. Es Riebt dort ein Departement (Seine), zu dem Paris gehört, mit 163096 Radfahrern, zwei De­partements (Seine et Oise und Nord) mit mehr als 30000 Rad­fahrern, fünf Departements (Gironde, Marne, Rhone, Seine-Jn- ferteure und Seine et Marne) mit mehr als 15 000 Radfahrern und elf Departements mit mebr als 10 000 Radfahrern. 28 Departe­ments haben mehr als 5000 Radfahrer (davon vier mehr als 9000 Radfahrer.) Nur in sechs Departements giebt es weniger als 1000 Radfahrer. Die kleinste Anhängerzahl hat daS Fahrrad im De partement Corse auf der Berginsel Korsika, wo bloS 205 Rad­fahrer find.

Kandwirtschast.

(S) Rus Oberheffen, 28. November. Im Herbste, wenn die Blätter zu Boden gefallen, und im Frühlinge, wenn die Knospen zu schwellen beginnen, begegnen wir in der Presse mit einer gewissen Regel­mäßigkeit der Aufforderung zur Pflege der Ob st bäume. Die dabei gegebenen Winke und Ratschläge sind gewiß recht gut gemeint, aber sie gleichen gar vielfach dem Samen, der auf den Weg fällt und zertreten wird und keine Frucht bringt. Nicht, daß man von der hohen Rentabilität der Obstbaumzucht und ihrer Bedeutung in volks­wirtschaftlichem Sinne keine Ahnung hätte, im Gegentell, die Ueber- zeugung davon dringt in immer weitere Kreise und auch der kleinste Landwirt schätzt heute das Obst viel höher, wie ehedem. Aber es fehlt auf dem Lande an in der Obstbaumzucht ausgebildeten Leuten, die gegen entsprechende Belohnung die Pflege und Verbesserung der Obstbaumzucht ausüben. Der Landwirt der auf dem Lande in der Regel auch den Obstbaumzüchter darstellt, hat meist weder Zeit noch das erforderliche Verständnis zur rechten Behandlung der Obstbäume. Man bezahlt recht gerne die Auslagen für Obstbaumzuchtverbesserung, wenn man nur je­mand bekommen könne, der die Sache versteht. An ausgebildeten Obst­baumwärtern fehlt es. In diesem Mangel liegt des Pudels Kern zum Mangel der rationellen Obstbaumzucht. In jede Gemeinde gehört ein Obstbaumwärter, der die Sache versteht, und der sein Verdienst in der Obstbaumzucht sucht und findet. Es ist wohl eine auffallende Thatsache, daß die Obstbaumwärter so selten sind, da doch der Oberhessische Obst­bauverein die erwünscht» Gelegenheit zur Ausbildung alljährlich wieder­holt, durch seine Unterrichtskurse giebt. Aber diese Thatsache ist vor­handen, obwohl mancher junge Mann durch Befassung mit der Obst­baumpflege und sei es nur ein Nebengeschäst, eine sehr schöne Einnahme erzielen könnte. So lange in den Gemeinden selbst keine geschulten Obstbaumwärter vorhanden sind, welche das Verlangen zur Verbefferung der Obstbaumzucht erfüllen können, so lange wird eS der Obstbaumzucht an dem Haupthebel ihrer Verbesserung fehlen. Hierauf müssen die Ge- meindeverwaltungen ihr Augenmerk richten, sie müssen mit allen Mitteln zu erreichen suchen, daß in den Gemeinden Leute vorhanden sind, die, in einem Obstbaumkursus in Friedberg ausgebildet, die Obstbaumzucht in der Gemeinde auszuüben vermögen. Dann werden die edlen Be­strebungen des Oberheff. Obstbauvereins erst zur vollen That und die Obstbaumzucht selbst zur heilvollen Blüte gelangen.

Handel und Uerlirhr. Uolksumtschafl.

Frankfurter Börse vom 28. '.November.

"Wechsel auf New-York zu 4.201/2'21 Vs«

Prämien auf Kredit per ult. Januar 3.90%, do. per ult. Dez. 2.30%, Diskonto Kommandit per ult. Nov. 0.007 , do. per ult. Dez. 2.00%, per ult. Jan. 3.40, Lombarden per ult. Jan. 1.50% do. per ult. Dez. 0.70/o, Staatsbahn per ult. Dez.%.

Notierungen: Kreditaktien 233.50-30-40, Diskonto-Kom­mandit 193.40-30-50, Staatsbahn 140.70-60, Gotthard 143.50.0000, Lom­barden 32.00, Ungar. Goldrente 97.70, Italiener 93.50-00, ßprozentisch

Mexikaner 00.00, 3proz. Mexikaner 25.50-00, Gesterr. Coupons 84% Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 5% btz.

11/« bis 2% Uhr: Kredit 283.40-234.80, Diskonto Kommandit 193.50-194, Staatsbahn 140.50-60, Lombarden 31.90, Türken C 00.0

Nierstein, 23. November. Obwohl die Weinlese hierorts noch nicht ganz beendet ist, läßt es sich heute schon berichten, daß eine erstklassige 1899er Krcszenz beieits ihren Abschluß gesunden hol. Frau Bürgermeister Anton Balbach Witwe hier, Besitzerin eineS best.enommierten Weinguts verkaufte gestern c«. 28 Stück 1899er Wein, worunter die feinsten Auslesen dieses Jahrganges zum Preise von 1800 Mk. pro Stück an die Weingroßhandluna I. Langenbach und Söhne in WormS. (Worms. Ztg.)

Strrttgart, 26. November. (Allgemeiner Deutscher Verfiche- rungS-Derein.) Im Monat Oktober 1899 wurden 1150 Schaden- fälle reguliert. Davon entfielen auf die Betriebs-Haftpflichtver­sicherung 520 Fälle und zwar 299 wegen Köiperverletzung und 221 wegen Sachbeschädigung; aus die Haus-Haftpflichtversicherung 16 Fälle und zwar 11 wegen Körperverletzung und 5 wegen Sachbeschädigung; auf die Unfallverstcherung 541 Fälle, von denen 2 den sofortigen Tod und 9 eine gänzliche oder tellwetse Invalidität der Verletzten zur Folge hatten. Von den Mitgliedern der Kapltalversicherung für den Todesfall sind 73 in diesem Monat gestorben. Neu ab­geschlossen wurden im Monat Oktober 5884 Versicherungen. Von den vor dem 1. August 1899 angemeldeten Schäden der Unfall- Versicherung (incl. der Todes- und JnvalidttätS-Fälle) find nur 169 noch in Behandlung.

Frankenthal, 26. November. Die Schnellpressensabrik Frankenthal Albert und Komp. A. G. beging heute ein dreifaches Jubiläum, nämlich die Fertigstellung der 5000sten Mafchine, das 40jährige Bestehen des Etablissements und das 10jährige Bestehen der Firma als Aktiengesellschäst. 60000 Mark wurden zu einer Stiftung bestimmt, die den Arbeitern während der Sommermonate Erholungsaufenthalt in gefunden Gebirgsorten ermöglichen soll.

Die Einfuhr Deutschlands nach Frankreich hatte im September 1899 den Wert von 27970000 Franken, im September 1898 den Wert von 25576000 Franken. In den ersten neun Mo­naten 1899 und 1898 betrugen die entsprechenden Wertziffern 240225090 und 242809000 Franken. Die Einfuhr Frankreich« nach Deutschland erreichte im September 1899 einen Wert von 34056000 Franken, im September 1898 einen solchen von 26968000 Franken. In den ersten Monaten 1899 betrug sie 306163000 Franken im gleichen Zeitraum 1898 gleich 268 843000 Franken.

Unter dem Kriege Englands gegen Transvaal hat von den Berliner Export-Industrien insbesondere die Konfektions brauche in ziemlich beträchtlichem Maße zu leiden. Wie unS aus sachverständigen Kreisen mitgeteilt wird, konnte sonst um die Jahres­zeit die großen Konfektionsgeschäfte die Bcstellungen nach England in hellen Sachen kaum bewältigen. Augenblicklich werden diese in England nicht nur begehrt, sondern geradezu abgelehnt. Nur dunkle Sachen gehen nach wie vor. Die Nachfrage danach aber wi.d von einer verhältnismäßig geringen Zahl von Firmen gedeckt. Auf den inneren Berliner Arbeitsmarkt wirkt dieses Ausbleiben der englischen Kundschaft insofern in bedauerlicher Weise zurück, als ein beträcht­licher Teil des Nordens von Berlin, der von der Konfektionsbranche lebt, in seinen ErwerbSverhältnisien zuröckgebracht wird.

Zahlungseinstellungen.

Konkurseröffnungen: Schuhmacher Aug. Winkelmann, Bochum; Wurstfabrikant R. Drechsler, Eisenberg; Uhrmacher Joh. Ristei, Festenberg; Kaufmann Paul Gärtner (Franz Gärtner), lauer; Nach­lass des Handelsmanns Adolf Beruh Holzhey, Kirchberg; Handels­mann Karl Alb. Ottomar Baye, Lauenstein i. S.; Putzgeschäft Siegm. Strauss, Mainz; Kaufmann J. Valfer, Mülhausen; Söldner Jos. Trautwein, Neresheim; Zimmermeister Richard Jahn, Oelsnitz;

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteuftrahe 2.

«Ugebot der Arbeitnehmer t 1 Weißbinder, 1 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Fahrbursche, 2 Taglöhner, 2 Lauffrauen, 1 Kontorist.

Rachkrage der «rdeitgeder: 1 Bürstenbinder, 1 Tapezier (Polsterer), 1 Bäcker, 1 Bauschloffer, 2 Schreiner, 1 Fahrbursche, 1 Schweizer, 20 Erdarbeiter, 4 Dienstmädchen, 1 Lauffrau, 1 gewandtes HauSmädchen.

Bekanntmachung.

Die landw. Haushaltungsschule zu Lindhcim beginnt ihren I. nächst­jährigen 5 monatlichen Lehrkursus Dienstag, den 2. Januar 1900.

Die Schule hat die Aufgabe, junge Mädchen zur Führung einer wohlgeordneten, einfachen bürgerlichen Haushaltung vorzubereiten.

Gegenstände des Unterrichts sind:

Hauswirtschaft und Milchwirtschaft, Gemüsebau, Obstverwertung, GesundheitS- und Ernährungslehre, Krankenpflege, Rechnen, Abfassung von Aufsätzen und Briefen, Buchführung, sowie weibliche Handarbeiten. Auch ist für gute Lektüre gesorgt und wird der Gesang gepflegt.

Die Schule besitzt einen Garten beim Hause, eigene Molkerei und Geflügelhaltung. n .

Die unmittelbare Leitung der Anstalt untersteht einer Vorsteherin (Hausmutter) und einer Assistentin (Jndustrielehrerin). Sowohl diese als die Mädchen wohnen im Anstallsgebäude. Für Unterricht und Logis sind 20 Mk. pro Kursus und für Kost und Verpflegung 1 Mk. pro Tag zu entrichten; außerdem find nur noch etwaige Ausgaben für Arzt und Apotheke zu bestreiten.

Ausführliche Programme, aas denen das Nähere über die An­meldungen, die möglichst frühzeitig erbeten werden, zu ersehen ist, find von dem Unterzeichneten, sowie von Herrn Oberamtmann Westernacher zu Lindheim erhältlich.

Büdingen, den 31. Oktober 1899.

Der Vorsitzende des landw. Bezirksvereins Jrle, Gr. Kreisrat.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde EttiugShanseu für das Jahr 1900/1901 liegt vom 2. Dezember d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf dem hiesigen Bürgermeisterei-Bureau offen.

Ettingshausen, den 27. November 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen.

Görnert. 8331

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Weitershaiu für das Jahr 1900/1901 liegt vom 1. Dezember 1899 an acht Tage lang zur Einsicht der Beteiligten auf dem Bürgermeisterei-Bureau offen.

Weitershain, den 28. November 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Weitershain.

Faulstich. 8330

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Beltershain für das Rechnungs­jahr 1900/1901 liegt auf Großh. Bürgermeisterei-Bureau vom 1. Dezember 1899 an acht Tage" lang zu Jedermanns Einsicht offen.

Beltershain, den 25. November 1899.

Großherzogliche Bürgerin eifierci Beltershain.

Bast. 8333

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Submission.

Der Verein für Schlachtvieh- Versicherung Gießen beabsichtigt einen

Viehtrausportwage» anzuschaffen. Reflektanten wollen fich an den Unterzeichneten wenden.

8273 Pirr, Metzgermeister.

Bekanntmachung.

Donnerstag den 80. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, sollen dahier Neustadt 55: Haus- und Küchengeräte aller Art, sowie zwei Pferde, ein Fahrrad u. a. zwangsweise gegen Barzahlung ver­steigert werden.

Gießen, den 28. November 1899. 8320 Seipel, Gerichtsvollzieher.

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