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auszusprechen geruhten. — Im unteren Stockwerk befinden fich die gemeinsamen Wohn- und Gesellschaftsräume, die Arbeitszimmer und der 200 Personen fassende Speisesaal; im hochgelegenen Souterrain die Küche, wo für 800 Personen gekocht werden kann, daran anschließend ein besonderer Spülraum mit Kalt- und Warmwasfervorrichtungen und das Dienstbotenzimmer. Im zweiten und dritten Stock find die sauber und freundlich eingerichteten Schwestern- zimmer, die sämtlich eine einheitliche Ausstattung erhalten haben, wie überhaupt alle Möbel (nach dem Entwurf des Herrn Scherer) in Stil und Ausführung übereinstimmen. Die weilen luftigen Gänge, die eisernen Treppen, der durch alle Stockwerke gehende Speiseaufzug und die durch jedes Zimmer geleitete Zentralheizung vervollständigen das Bild eines eben so schönen wie ungemein zweckmäßigen und praktischen Neubaus, der, in der kurzen Zeit von 14 Monaten fertig gestellt, dem Baumeister wie allen aussührenden Faktoren die größte Ehre macht. Die Vorderseite des auch im Aeußeren sich sehr gefällig und freundlich repräsentierenden Gebäudes schmückt der Spruch Ps. 34,9: „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist!" Nach Süden ist eine hübsche Veranda, nach Osten hin ein großer Balkon angebaut, und den Dachfirst krönt, weithin mahnend sichtbar, das Kreuz — das ganze ein herrliches Denkmal der Liebe und der Baukunst unserer Stadt! Zum Schluß sei noch angefügt, daß das Elisabethenstist gegenwärtig 249 Schwestern auf gegen 100 Arbeitsgebieten mit einem Jahresbudget von über 160000 Mk. beschäftigt. Zudem wurde eben ein neues großes Werk, der Erweiterungsbau des Marthah aus es, begonnen. Die so segensreich wirkende Anstalt bedarf daher mehr als je der Zuführung persönlicher Hilfskräfte und opferwilligster Unterstützung aller christlichen Kreise. Möge sie stets offene Herzen und Hände finden! D. T. A.
•f Das Verfahren vor dem Disziplinargerichtshof gegen den Oberschulrat Dr. Dettweiler wird, wie die „N. H. V." hören, am Dienstag, 12. September, seinen Anfang nehmen. Den Vorsitz führt in Vertretung von Excellenz v. Knorr, Herr Oberlandesgerichtsrat i. P. Heß; die staatliche Anklage vertritt Herr Ministerialrat Braun, Verteidiger ist Herr Rechtsanwalt Hallwachs. Für die Verhandlungen ist eine Dauer von drei Tagen vorgesehen.
△ Mainz, 28. August. Auf der Reise von Basel hierher wurde gestern nachmittag einem auswärtigen Juwelenhändler ein Koffer mit Schmucksachen von hohem Werte gestohlen. Der Händler hatte sich in Oos in den Speisewagen begeben, um das Mittagessen einzunehmen. Aus dem Speisewagen zurückkehrend, bemerkte der Juwelenhändler sofort daß sein Koffer verschwunden war und mit demselben zwei andere Reisende, die in dem gleichen Koupö gesessen hatten. Auf bei der hiesigen Polizei gemachte Anzeige wurde sofort, nach allen Himmelsrichtungen per Telegraph nach den Dieben recherchiert, bis jetzt aber leider ohne Erfolg. — Von dem Oberhofmarschallamt in Berlin erhielt die Frau Oberbürgermeister Dr. Gaßner im Auftrag des Kaisers mit einem Schreiben eine wertvolle mit Brillanten reich besetzte Broche mit der Chiffre des Kaisers als ein äußeres Zeichen der Erinnerung an den kaiserlichen Besuch in Mainz. Bei der jüngsten Anwesenheit des Kaisers hier hat Frau Dr. Gaßner dem Monarchen ein Blumenbouquett überreicht.
Mainz,28.August. Verkauf des Kasteler Festungsgeländes. Bezüglich der Veräußerung des in Kastel freiwerdenden Festungsgeländes scheint des Militärfiskus jetzt andere Bahnen einschlagen zu wollen. Während man sich seither im Kriegsministerium gegenüber allen Geboten für das Terrain sehr kühl verhielt und von der gestellten
Forderung keinerlei Abstriche zugestand, hat man jetzt militärischerseits die Initiative zu einer neuen Abschätzung des Geländes selbst ergriffen, indem man ganz im stillen eine Taxationskommission gebildet hat, die ohne Berücksichtigung der früheren Abschätzungen den Wert des Festungs- geländes auf der Grundlage allgemeiner Preisnormen feststellen soll. Neben höheren Jntendanturbeamten besteht diese Kommission aus Grundbesitzern und Vertrauensleuten von hier, Kastel und dortiger Gegend.______________M. A.
Aus der Zett für die Zett.
Vor 50 Jahren, am 30. August 1849, hielt der Feldmarschall Radetzky seinen Einzug in Venedig, nachdem die Stadt durch die unüberwindliche Festigkeit ihrer Lage monatelang allen Angriffen und Eroberungsversuchen der Oesterreicher standgehalten hatte. Erst als nach der Niederlage der Insurgenten aller Orten jede Hoffnung auf einen erfolgreichen Ausgang des Kampfes geschwunden, ergab sich auch die Lagunenstadt vertragsweise den Oesterreichern.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 29. August, zwischen 11 u. 12 Uhr mittag-: Wasser 16‘/80, Luft 16».
Rübsamen'sch« Bebeantta lt.
Verkehr, Zand- und Volkswirtschaft.
Gießen, 29. August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. 1.15—1.25, Hühnereier per St. 7—8 4, 2 St. 14—15 Enteneier 1 St. 7—8 H, Gänseeier per St. 16—11 H, Käse 2 St. 5—6 H, Käsematte per St. 8 Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 32 Tauben per Paar
X 0.65—0.80, Hühner per St. X 0.90—1.00, Hahnen per Stück vtL 0.60—0.90, Enten per St. «4L 1.80—2.40, Gänse per Pfund JL 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 60—72 H, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 76 Kalbfleisch per Pfd. 60—66 <4, Hammelfleisch per Pfd. 50—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo 4.50 bis 6.50 JL, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. 7.00—8.00, Milch per Liter 16 H
Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens biS 1 Uhr nach« mittags. Während der ersten 8 Stunden der Marktzeit darf im Umberrieben nickt ieilaeboten werden.______________________________
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 29. August. Die Nachricht, daß der Chef des Generalstabes Graf Schliessen nach den Manövern seinen Abschied einreichen werde und der Kommandeur der Garde, kommandierender General von Bock und Polach zu seinem Nachfolger ausersehen sei, ist, wie das „Kleine Journal" erfährt, vollständig unzutreffend.
Berlin, 29. August. Wie nunmehr beabsichtigt ist, wird die Session des Landtages schon heute geschlossen werden. Das Herrenhaus dürfte in seiner heutigen Sitzung den letzten Differenzpunkt beseitigen. Es ist kaum ein Zweifel möglich, daß die königliche Botschaft, welche Fürst Hohenlohe zum Schluß der Tagung kundgeben wird, das Bedauern über die Ablehnung der Kanalvorlage im Abgeordnetenhause aussprechen, aber zugleich erklären wird, daß die Regierung voraussichtlich in der nächsten Session eine neue Vorlage bringen wird.
Frankfurt a. M., 29. August. (F e st vor stell un g im Opern hause.) Es war ein festlich erleuchtetes und festlich besetztes Haus, in dem gestern Goethe's „Egmont" zur Aufführung gelangte. Vorauf ging ein Prolog von Emil Claar, den Fräulein Boch in schönem und zum Schluß begeistertem Tone sprach. Ein prächtiger Prospekt der Vaterstadt, sonnenbeschienen und davor unsere Muse dem
großen Sohne Frankfurts huldigend. Als das Publikum die Worte zu hören bekam: „Denn er war unser!" erinnerte es sich jenes berühmten Goethe'schen Nachrufes an Schiller und brach gleichsam in doppelten Beifall aus. Nach geendetem Prologe hob sich ein weiterer Vorhang und an einem Postamente mit Goethe's Büste, dem Kranzgenien nahten, erblickte man die bedeutendsten Gestalten aus des Dichters Dramen, vom Goetz bis Iphigenie. Der dann losbrausende Jubel war unbeschreiblich. Aus dem Egmont selbst heben wir vor allem die neuen Palast- und Zimmer- Dekorationen hervor. Aeußerst wirkungsvoll wurden die Volksszenen gespielt, aus denen sich die führenden Stimmen merkwürdiger Weise weit besser abhoben, als nachher in den abgeschlossenen Szenen. Herr Bartel als Egmont hatte da, wo er wirklich leidenschaftlich sein sollte, einige glänzende, ja hinreißende Momente. Das Clärchen der Fräulein Pollner, sowie der Oranien des Herrn Bauer wurden von dem an diesem Abend besonders dankbaren Publikum beifällig ausgenommen. Vorzüglich gab Herr Frickel den Brackeburg. — Präzis 9 Uhr eröffnete Professor Rehn den letzten Teil des Goethefestes, den K o m m e r s, im Palmengarten. Es wurden nur einige offizielle Reden gehalten, und zwar vom Vorsitzenden der Kaisertoast, von Direktor Reinhardt die Goethe- Rede, und von Prof. Oncken aus Gießen wurde das Hoch auf Frankfurt ausgebracht. Außerdem sprach noch Prof. Martin aus Straßburg, dec Vertreter der englischen Shakespeare- Gesellschaft, ferner der Abgesandte des Wiener Goethe-Vereins. Erst in sehr früher Morgenstunde wurde der Schluß des offiziellen Teiles erklärt, und der zweite Vorsitzende des Kommerses, Dr. Laquer eröffnete die Fidelität mit einem sehr launigen Toast auf die Damen. Fast jeder Satz der nicht gerade sehr kurzen Rede wurde von stürmischem Applaus unterbrochen. Wir wollen noch erwähnen, daß, von Herrn Dr. v. Steinle gestellt, drei Gruppen nach Goethe'schen Bildern als lebende Bilder sich dem Publikum zeigten. Auf Veranlassung des Vertreters des Straßburger Goethe- Denkmal-Komitees wurden von den Chargierten, welche jedem einzelnen Tische präsidierten, an den betreffenden Tischen die bekannte Goethe-Karte verkauft, deren Reinertrag zugunsten des Straßburger Denkmals bestimmt ist. Von überall her waren Depeschen eingelaufen, und wir können stolz sein auf das Wort, welches gestern gesprochen wurde, daß Frankfurt sich jetzt mit Recht die Goethe-Stadt nennen kann.
Wien, 29. August. Den „Münchener Neuesten Nachrichten" wurde das Postdebit für Oesterreich-Ungarn entzogen. (!)
Paris, 29. August. In einem Saale der antisemitischen Partei fand gestern eine polizeiliche Haussuchung statt, bei der Guörin belastende Schriftstücke gefunden wurden. In der Umgebung der Rue Chabrol zeigen sich starke Ansammlungen. Die von dem langen Dienste überaus ermüdeten Schutzleute zeigen sich sehr gereizt gegen die Gaffer. Der Staatsanwalt verbot dem Dr. Lorenzi den Besuch in der Festung Guerin, weil man annimmt, daß derselbe noch andere Interessen als rein medizinische hat.
Paris, 24. August. Die niederschmetternden Aussagen Freystätters bringen die Generalstabs-Presse in Wut. „Libre Parole" und „Jntransigeant" beschuldigen Frcystätter der Bestechlichkeit und fordern seine Verhaftung wegen falscher Zeugen-Aussage.
Bukarest, 29. August. In ganz Rumänien finden Massen-Entlassungen von ausländischen Arbeitern statt, weil die Negierung verfügte, daß infolge der gedrückten Finanzlage alle Arbeiten für den Staat aufs äußerste zu reduzieren seien.
Hekanntmachung.
Vom 2. September l. I. ab befinden fich die Geschäftszimmer des Großh. Uuiversitäts - Rentamts und der Grotzh. Ghm- uafialkasse nicht mehr auf dem Brandplatz, sondern in dem Hause Btsmarckstraße Nr. 16 (Ecke Ludwig- und Bismarckstraße), part.
Wegen Umzugs ist das Bureau am 31. August und 1. September d. I» geschlosirn.
Gießen, den 29. August 1899.
Großh. Universitäts-Rentamt. _________Weimer.______6307 Arbeitsvergebung.
Die für die Räumung der Kleebach in den Gemarkungen Allendorf, Dutenhofen und Heuchelheim im Gebiete des alten Lahnbettes erforderlich werdenden Arbeiten sollen in 5 Losen von je 100 Mtr. an Ort und Stelle vergeben werden.
Zusammenkunft Freitag den 1. September d. Js., vormittags 8 Uhr, bei der Mündung der Kleebach in die Lahn an der Dutenhofen-Heuchelheimer Gemarkungsgrenze. 6304
Gießen, am 28. August 1899.
Großh. Kulturinspektion Gießen.
Bekanntmachung.
Sogleich nach Beendigung der Grummetgras-Versteigerung von den Gemeindewiesen, soll das Grummetgras von den Pfarrwiesen der Pfarrei Wieseck in dem Dorfeld'sch-n Garten versteigert werden. 6300 Wieseck, am 28. August 1899.
Sommerlad, Bürgermeister.
Submission.
Für unsere Klinik soll das Reinigen der Personalwäsche alsbald anderweitig vergeben werden.
Die Bedingungen liegen nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaliungsbureau offen.
Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind biS zum 4. September, vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben.
Die Zuschlagrsrist beträgt 4 Tage.
Gießen, den 28. August 1899.
Großherzogl. Verwaltungs - Direktion der chirurg. und ophthalmolog.
Univ.-Klinik. 6315
llellitigtlimiltn
Hrummetgras- Wersteigerung.
Das Grummetgras von den Wiesen der Gemeinde Wieseck soll nächsten Donnerstag den 31. August d. Js. versteigert werden.
Der Anfang zu den Wiesen bei Wieseck ist des Vormittags 10 Uhr in dem Dorfeld'schen Garten dahier und zu den Wiesen bei der Baden- bürg des Nachmittags 5 Uhr auf der Badenburg.
Wieseck, am 28. August 1899.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. 6299
Mttwoch denH.Mtoöer,
nachmittags LVr Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Gastwirt Leopold Schütz Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 1 Nr. 236Vio — 169 qm Hofraite auf dem Reichensand,
Flur 1 Nr. 2366/io — 94 qm Grabgarten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 29. August 1899.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: Bogt. 6320
II HnsiMHM
Soeben wieder eingetroffen 5684
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