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Detailpreise seien, für erwiesen, und beantrag«- 150। jmt. «^bfrafe- Da« Urteil ging dahin: Unter Aushebung deS ersttnffmizlichen Ui teils wird der Angeklagte zu 50 Ml. Geldstrafe evenU. 5 Tagen Haft und in die Kosten verurteilt. .
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80 unb 90 M-nni. fegjü werben ' Hcnnenberg mache sich, V rach seinem Wne e
selbst, und mit dem Inserat bezwecke er nur, dem Publikum zu -tgen, daß er billig »erkaufe. Die EvgioSpreise \t\tn tn ben verschiedenen Olten, ja sogar hier in Marburg immer verschieden. Das käme au andere Sachen an. - Die Handelskammer zu Laste! dermGut. achten nun zur Verlesung kam^äußerte sich dahin, daß 80 Pfg. gewöhnlicher Detailpreis, aber kein Engrosprets seL —Die Hanvne kammer zu Frankfurt batte geschrieben, daß es l" Marburg eigen ck keine Eng' ospretse gäbe; wenn man in Frankfurt K3 bis 64 Plg- pro Pfund als Detailpreis bez ichne, so stimme das nicht au^ Marburg, weil man da mit ganz anderen Zehlungebkdingungen rechnen müsse. Wmn in Marburg ein Kaufmann Pimnig pro alS seinen Engrospreis bezeichne, vergehe er sich nicht gegm dte Be sttmmungen des Gesetzes. - Herr Kaufmann Bücking von hier, der im allgemeinen, da er ja nicht die betreffende Branche sührt, seÄ Urteil abgeben sollte, schilderte, aus E'fahrungen, die »n Hamburg gemackt, hinweisend, die verschiedenen Wege, auf demn der^Kaffee in die Hände der Konsumenten gelangte. E n großer De ailltst bezlh vielleicht aus zweiter Hand den Kaffee billiger, wie ein kleiner Grossist auS dritter Hand. Der Engrospreis sei nickt feststehend. Der Kofftt, den man als 80 Pfg. pro Pfund hier teuer bezeichne. könne vielleicht von anderen kleinen Händlern, die mit schlechten Konjunkturen^^ rechneten, nicht unter 90, 100 und 110 Pfennig pro Pfund verkauft worden sein. - Herr Seisenfabrikant La'urner von hier, gab num mehr noch bezüglich der Sctsenpreise einige Angaben, wo-auf man । noch die auf dem Plakat angegeb-nen Preise ^r dte ve^ckiedenen Warm im einzelnen durchnahm. - Der Herr StaatSanwalt htelt
1 dt-r-u, bl-Schult, b.6 ane-tjagten. b« « »ifimUU) f« M>< *«•«!»"
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dem kau« ein anderes an die Seite zu stellm ist, bitten t®*'1- AuSsührliche Prospekte und erste Lieferung (zur Ansicht) find te allen Buchhandlungen zu haben und we>dm auf Wunsck auch vom Verleger geliefert. ES sei noch besonders daraus hingewtefen, taß die Echnorr'fche Bibel in Blldern „nur Bilde« w<rk" ist, mit wenig« jedem Bilde beigrgebenen erklärenden Bibelwortm (nach der test« vierten lutherischen Bibel).
— Sport. Eine sehr interrstante Neuheit auf dem Gebiete deS AnfichlekaitensportS wird soedm von der Schwabacher'ichem Verlag«buchhandlung in Stuttgart auSgegeben. Das gesetzlich geschützte Unternehmen heißt: „Jedermann AnstchtSkarte«- Z eich n er'.' und besieht aus einer fortlaufenden Sammluns vo« Ansichtskarten, die — von hervorragmden Künstlern entworfen und fast durchaus heileren Genres — in Bletsttftmanier derart auSgeführt sind, daß die leichteren Partien nur In zarter Punktierung erschein«, während die schwtertgm Stellen fertig gezeichnet vorliegm. Der
I Vordruck wird vom Absender mit Bleistift oder Feder nackgefahren I (übermalt) sodaß er verschwindet und dafür in wenia Augenblicken eine feine künstlerische Zeichnung entsteht, die dm 6 nbrutf einer nlflla selbständigen Schöpfung deS Kartmschretbers hervorruft. Je »ebn verschiedene Karten bilden eine Reihe und find in hübsch illustrierter Mappe für 60 Pfg. käuflich Macht e« schon jedermann Freude mit einer Ansichtskarte bedacht zu werden, so wird die Freude noch wesentlich erhöht, wenn auch die Illustration von der
I heg Absenders herrührt. Aber nur wenige sind mit der I Qeicbentunft hinlänglich vertraut, um eine Postkarte selbständig I illustrieren »u können. Da schafft nun die Sammlung .JedermE I AnstLtSkarten Zcichner^ willkommenm Rat und Hilfe, und wir find überzeugt daß fick dieselbe - vollends bei dem billigen Preise - ?n allen Krdsm bei alt und jung bald viele Freunde erwerben wird.
mvrtf#ctnr Dr. Klaus Groth ist zu seinem achtzigsten Geburtslage luch oon Ieiner N-l--ft-d, H.ibe, bem $>auplftibt6en I von Norderdtthmarschen, zum Ehrenbürger ernannt worden. Die I m„t„ter der Stadt überbrachten die Auszeichnung dem Kreisen I nerfgnlicb. Die -Urkunde" besteht in einem prächtigen RunR:
I blatt, da« ein Landsmann unb g«unb btä Oui«bornl^wer«, M^ler
I Klelnbeide nock unversehrt erhalten ist, hat in seiner Vaterstadt einst I auch alS Mädckmsckullehrer gewirkt (1841-1847) und war »ach I dem Urteil seiner Fachgenossen auch in dieser Eigenschaft ein kvnzer
M^nn - zugleich förderte er damals mit Thatkrast all- »
I ^#flrThunaen in seiner Vaterstadt. Nicht weit von der Geburtsstätte des^gefeierten DichterS lieat das H-u» der Aamilie Brahm«. Ueber I die Feier de« achtzigsten Geburtstage« de» Quickborn-Dichtes wird noch gemeldet: Dn Klaus Groth-Platz, wo da« H-us de« Dichter« I a,dt tft festlick geschmückt. Oberbürgermeister Fuß überreichte den
E^hrenbürgerbrtef^KielS, Bürge, meister Forkel dm Ebrmbargerb.ief I her Geburtsstadt Heide. Zahlreiche Telegramme, Pluwenlpenden und Geschenke find dngetroffen. Glückwünsche sandten u^
I die Senate der Hansestädte Hamburg und Lübeck, Frau EhNfime I Hebbel auS Wien, Verwandte Fritz R-uterS, die ®nctnl?.uJ{® !
Ltttnatur und Kunst in Berlin, die Prager deutschen Studmtm I sowie Verehrer aus Nordamerika und Dänemark. Da« Feftkomttee I übergab dem Jubilar eine Bronztstatuette de« Dichter«. Konsistort-U- I prXfibent EhalvbaeuS überreichte bem Jubilar den ^'one”?rr” I imJitrr klaffe Der Magdeburger Verein der Niedersachsen und der I ßbatlottenburflcr plattdeutsche Verein ernannten Groth ium Ehrm- I Mitglied. Nahezu 60 vlamländische und holländische Vereine begläck- । I wünschten den Jubilar.
A. Schröder in Hungen.
K. Kia in Kioppenherm.
H. Steller in Laubach.
ZS. ^ripfleba in Lau back.
A. Stoepler in Lauterbach.
Akvohrr tn ßtd).
<Ä. N-uuing II. in Nidda-
A. Ztz. Staudt in Nreder-Wollstadt. A. Zkicokai in Cdftabt. Sb. Sikd in Ortenberg. Gyr. Aieriug in Rainrod.
A. v'runtrum II. in Schlitz. A. chhky in Reichelsheim t W. ZS. Wolfschmidt I. in Schotten. 6». Nilligmann in Stockherm. Z. Adler in Storndorf. Sb. Aerg in Wohnbach.
M. Eifer in Wohnbach.
i 8°lh t.;'r ' weqen riÜI c* seinen Bestimmungsort. - -
N. T Beispiel MiMe aus dem Kreise Ihrer ^ser nach Mogltchkett ' vergröß Kl cierden, um daS Thörichte der Einführung einer ar > spezmickh wischen Schreibweise des Chlneftschen darzulegen. 8 bir^ Hier tzöes'illichkeit zu schassen, muß die Aufgabe der ;n alte t «eqiri uinit der interessierten Machte sem, me sily vuzu EN Angaben per sruycren bter hn
da^ttachten von Fachleuten verlast en sEen, mcht | sitztm,^ekundet Genannter ^"undÄ Pfennig bezahlt worden sei.
iprii. A aber je'-ii« gestatten, eine neue Orthographie emzusuyren.
Ä ti,8X ~ t’iW: nl. 6in j ar i: W» jrbuffiir Strafkammerveryanotun» ju« —
^iit » u/» schäftigte sich die Strafkammer mit der ilnklage gegm
' d'i Ü-D k k« R8In« *onlum8cid>8lt«, Kaufmann SB. H-»n-"b-r,,
»in Dia umb Jnferat verbreitet, in welchem Kaffee, R-is. Kern- m . (rif. nnÄItiaidfe zu Engrospreisen empfohlen wurden. Kaffee war 1 btt Ik, mit 80 l M» mit 15, Kernseife mit 25 und Teigseife mit 24 Pfg. '^rgrn.,7 " PfÜB tegeiebnet. Diese Bekanntmachung kam nun auch einem ettn kJ,1 Eilenden «eitreter eines großen Mannheimer Engro^
ihihnf G' chäftt« Taimen« Feige au« Kastel zu Gestcht und dieser begab sich J.Ql ,bn de» '^crckerg'jchm Laden und kaufte ein Pi und IKaffee, welche« in bit ter Mit Mvi«. bezahlte. Bei seinem Weggänge Ueß er dem Ber.
19 1 laufet i ld .) Haber war nickt im Geschäft) einen A/ttel zurück, in-
* bem er iirr.tiLt, daß er den Plinzipal verklagen wollte. Henu^berg JP1!^ fir nfltet sl-iORf eine Klage gegen Feige wegm «^gung em, Mlc^ ttsblum h 2s b fckhDhi. Da« bett. P akat wurde ab'r «nch dem Vorsitzendm : Jahre in ? bt De t-M-n Verbände« für H-sten und Waldeck, dem Kaufmann »*. KU.Ä
6 Äatnmttj» * afchei« 8-is, Kaffee, Seife und Rei« holen. Diese Warm wurdm Taten zur r. dann F l ucht und seitens des Direktor« Tripp Anklage gegm
'Äadthalle"lk- , . n..J, s-,rtaesprochm und die Kosten der Staatskaste auferlegt, I l.i.n fnr »rmidm und beantragte 150 Mk. Geldstrafe,
letzter Tage ™V?83tl U?teil die Staatsanwaltschaft »aufunfl einleßte. In “9 V da
«9 milltdrfJÜ A blfl yn^nen warm, machte der Dertetdiger, Herr Rechtsanwalt ^Handlungen > 'Uxnid Vetlesung der P°^ktenBedenrendahingellend,daß ufen Die n# ' DI lte« Detaill'stM'Verbandes die Anklage nicht rechtzeitig a'. ,“2 ^8। tlui Statuten bade dieser bei der Stellung eine« Str.- edlgllch zuPm !ntrafle#e|th< beiben Beisitzer mit heranzuziehen. DaS Gericht hielt egsMiniftMM ' diriNi längerer Beratung bm Strafantrag für genügendunb trat: in werden. M 'K ^blt ng ein. Der Angeklagte Hennenberg bekundete bei seiner .itt flr-n , daß die angegebenen Preise seine Engrospreise feien, - t r, f r4 mach Beliebm je nach seinm Einkäufen regele. Den
»emMitachkr- ; dkl rr damal«, wenigsten« zum Teil, von Herrn Heinrich ' tbuw: Her bezogen, bezüglick be« Einkauf« der Seife und Reis - ten ei die Auskunft. Na» weiteren Mitteilungen folgte die
.... mU uuni der Sachverständigen. Herr Fr. Frey von mer be-
MlMS. nennbm ihm vorgelegten Staff", der damals »u dem EngroS-
<7, fe Pfg- per Pfund offeriert worden war, alS gewichsten l. Die Erdaibs . iu> sullaien Stoffe«, ber »u der Zeit, wenn man ihn ballenweise acht-Nati-lt " kauftk^iHI höher wie 63 Pfg. per Psund gestanden habe. Der VV f efatl.todl bitte 70 Pfg. per Pfd. beiragen, 80 Pfg. per Pfd. könne
weiter vonviw.. man tlrlc.n außerordentlich bohm Detailpreis bezeichnen. Herr ^e Boden, vch Harold1 Hoaatl, Gießen (G.osfist), hielt dm Kaffee ebenfalls für ,n in ftinta -r z ^lStt«!!- L antos, der sich zum Rohverkauf wegen der fahlen Farve 7, aZdaieL, deshalb durch Manipulationen gefällig gemackt und
schachteten t..,naltlii;§ lingeboten worden fei; 64 bis 68 Pfg. sei der Preisge« zu einer IT" K ftn per Pfd. wäre ein sehr guter Detai.preis. — Herr kl worden ' r in mtbr kannte den Kaffee als mittelrnäßgen Brasil-Küste« mit 7 TvLi ... ► n Nimm rSanto«; 62 bis 66 Pfg. sci ber Detailpreis, unpräpa- fpater , b-Hlt L2 Pfg. — Herr Bauborff von hier (Grossist) gab an,
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