4 Pfg.
ff
nur
Rothe.
6 Meter Mestor Zephir
Cheviotstoffe
innerhalb des Großherzogtums Hessen Verwendung finden, wozu sich die Besteller jedesmal im voraus zu verpflichten
Anzahl Exemplare der zur Ausführung der gegebenen Anleitung, sowie einige zu den Be- zu benutzende Formulare fügen wir bei. Bei
M ueter auf Verlangen franooins Haus.
haben.
Eine Impfung stellungen
. 25
. 30
. 40
. 55 dürfen
für
Mk. 1.50 Pfg.
Mehrbedarf ist dies bei Bestellung besonders zum Ausdruck zu bringen.
Modebilder gratis.
I mer entspreche. Das ganze Reform-Werk werde sich auch I ohne die Weinsteuer durchführen lassen, denn die Ein- I kommensteuer wie auch die Vermögenssteuer würden auch I ohne dieselbe keine großen Schwierigkeiten machen. — Die I moralischen Bedenken des Abgeordneten Ulrich gegen die I Klassenlotterie könne er nicht teilen. Dieselben müßten I zurücktreten vor der Reform der ganzen Steuergesetze. —
Daß die Agitation gegen die Weinsteuer vielfach übertrieben wurde, sei sicher; aber sie habe auch wieder gezeigt, daß dieselbe nicht erkünstelt war. — Der Entwurf der Ein« kommensteuer beabsichtige nicht, die Steuerlasten aufzuheben, sondern dieselben auf tragfähigere Schultern zu verschieben. An Stelle der Weinsteuer müsse der Regierung ein genügendes Ersatzmittel geboten werden, die jetzt vorgeschlagenen seien noch ungenügend. Die von dem Abg. v. Brentano vorgeschlagenen Holzerträge in Höhe von zirka 70,000 Mk. seien unbestimmt, dagegen eine Erhöhung der Eisenbahn- Einnahmen in Betracht zu ziehen. Auch aus den Erträgen einer Luxussteuer oder Reichsweinsteuer sei kaum etwas zu erwarten, und ebenso sei eine weitere Erhöhung der Vermögens-, Erbschaft- und Einkommensteuer ohne genaue und sachliche Prüfung undurchführbar. Dagegen halte auch er die Erbschaftssteuer für noch ausbildungsfähig. Der Heranziehung auch der juristischen Personen zur Vermögenssteuer wie in Preußen könne er nur zustimmen, es werde aber nicht sehr viel dabei herausspringen. — Abg. Heidenreich weist darauf hin, daß in Hessen die Steuersätze viel höher seien, als z. B. in Sachsen und Bayern. Hauptsächlich die Steuern der Erwerbsklassen der landwirtschaftlichen und gewerblichen Betriebe seien in anderen Ländern niedriger als bei uns. Wenn deshalb dort ein Wunsch nach Steuerreform nicht laut werde, so sei ihm das verständlich. Der Regierung müsse das Haus dankbar sein, daß sie einem langjährigen Wunsche nachgekommen nnd an die Steuerreform herangetreten sei Die Regierungsvorlagen seien ihm äußerst sympathisch, und bezüglich der Weinsteuer ist er der Ansicht, daß der Winzer der Träger dieser Lasten sein müsse. Er erklärt sich als einen Freund der indirekten Steuern. — Abg. Pennrich betont, daß die Gründe, welche gegen eine Besteuerung des Weines sprechen, heute noch dieselben seien wie bei früheren Verhandlungen. Dieselben seien auch bis heute noch nicht von der Regierung widerlegt worden. Die Weinsteuer bedeute eine neue Gewerbesteuer und die Deklaration bedeute nur eine Etappe zu den Belästigungen des Weinhandels und sei hervorgegangen aus der Verquickung mit der Steuer- Reform. An Beschaffung von Deckungsmitteln sei kein Mangel. Der Erhöhung der Vermögenssteuer von 55 auf 60 Pfg. könne er zusiimmen und der Einführung der Pro- , gression bei der Einkommensteuer sei er nicht entgegen. Die Einnahme der Klassenlotterie mit 500 000 Mk. und ihre Ueberschüsse bieten ein gutes Ersatzmittel für den Ausfall der Weinsteuer. Jede Vermehrung der Lose werde aber noch höhere Erträge liefern. Das negative Verhalten der sozialdemokratischen Fraktion in der Lotteriefrage sei ihm unverständlich, da doch die Einnahmen derselben in die Staatskasse fließen. Wenn Abg. Ulrich gesagt habe „Führe uns nicht in Versuchung", so müffe er sagen, daß nicht die Antragsteller die Versucher seien, sondern die preußische Klaffen-Lotterie, welche unser Land mit Losen tatsächlich überschwemmt habe, bedinge die Lotterie in Hessen. Die Lotterie bilde aber auch einen stabilen Einnahmeposten im Staatsbudget und müsse der Regierung nur willkommen sein.
Die Verhandlungen werden wegen der Ankunft Seiner Majestät des Kaisers abgebrochen. Fortsetzung morgen früh 9 Uhr.
Gefunden: 1 Zwicker, 1 Damengürtel, 1 Spazierstock, 1 Plüschpantoffel, 1 Strickbeutel, 1 Knabenmütze, 1 Stück Hemdenzeug, 1 Zange, 1 Pferdedecke und 1 Päckchen mit Schneiderinnenartikel, Briefmarken.
Gießen, den 29. April 1899.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Muhl.
ein praktischer Veterinärarzt betraut werden, falls sich derselbe verpflichtet, die Impfung genau nach der ihm gegebenen Anweisung auszuführen. Er erhält in diesem Falle neben der von den Besitzern zu entrichtenden Taxe (Ziffer 2) die gleiche Besuchsgebühr, wie der Kreisveterinärarzt aus der Polizeikaffe, ohne besondere Transportkostenvergütung.
4. Die Anmeldung von Schweinen zur Impfung enthält für die Besitzer die Verpflichtung, die angemeldeten Schweine im Impftermin impfen zu lassen.
Diejenigen, welche dieser Verpflichtung nicht nachkommen, haben die Hälfte der unter 2 bezeichneten Taxe zu entrichten.
5. Die zur Impfung nötigen Stoffe sind bis auf weiteres von der Serum Gewinnungsanstalt in Darmstadt unter der Adresse des Herrn Obermedizinalrat Dr. Lorenz daselbst zu beziehen.
Derselbe versendet bei Berechnung der baren Auslagen
Hessischer Landtag.
Zweite Kammer der Stände.
nn. Darmstadt, 28. April 1899.
Die Sitzung wird um y^lO Uhr eröffnet. Am Ministertisch das gesamte Staatsministerium. Die Debatten über die Steuer-Reformen werden heute fortgesetzt. Abg. von Köth bedauert, daß man bis jetzt noch nicht auf den Bericht der Ausschußmehrheit zurückgekommen sei. In demselben seien alle die Gesichtspunkte hervorgehoben, wie die Steuer-Reformen zur Durchführung kommen können. Gegen die Weinsteuer müsse er entschieden Front machen, da er dieselbe für schädlich für den gesamten Winzerstand halte. Der Bericht der Ausschußminderheit enthalte eine Reihe von Unrichtigkeiten. Die Behauptung, daß die Bier- und Branntweinsteuer auch die Einführung einer Weinsteuer rechtfertige, sei hinfällig, denn ein Brauer oder Branntweinbrenner habe nicht unter den Witterungsverhältnissen zu leiden. Der Winzer aber stecke sein Geld jahrelang in Grund und Boden, ohne etwas zu erzielen. Außerdem werde seine Mühe und Arbeit oft durch die Maifröste, durch Mißernte oder durch Reblaus-Epidemien zerstört. Die Einführung der Weinsteuer sei daher kein Akt ausgleichender Gerechtigkeit, weil sie immer auf den Produzenten abgewälzt werde. Von Ausschreitungen bei der Agitation habe er nichts bemerkt, sondern die Interessenten hätten nur ihr gutes Recht verteidigt. In materieller wie auch in moralischer Hinsicht werde die Annahme schwere Nachteile mit sich bringen. Er bittet daher das Haus, die Weinsteuer mit großer Majorität abzulchnen. Abg. K ö h l e r-Darmstadt hält gewählten Zeitpunkt für eine Steuer-Reform nicht für günstig, da dem Hause noch eine Reihe von nicht zurückstellbaren Vorlagen in Aussicht stehen. Eine Steuer-Reform, welche in Einnahme und Ausgabe ausgleichend abschließe^ sei an sich schon bedenklich, trotzdem werde er für dieselbe eintreten, da dieselbe einem jahrelangen Wunsche der Kam-
Ausland.
Wien, 28. April. In der heutigen Land tu £ Sitzung provozierte der antisemitische Abgeordnete ^chne- einen großen Skandal wegen der Konfiszierung des „TtW Volksblattes", welches ein Telegramm über einen angeblra Ritualmord in Polna veröffentlicht hatte. Schneider '> schuldigte den Justizminifter, von den Juden k sein und bezeichnete die Juden als Mörder, welche 6W Mädchen abschlachteten. Die Sitzung mußte unterdrvso werden.
Rom, 28. April. 20 Deputierte der äußersten darunter der Sozialist Costa und der Republikaner Pon beschlossen in die Obstruktion einzutreten.
Athen,28. April. Das italienische «ronprin _ Paar stattete dem Prinzen Georg in Kanea Besuch ab.
Deutsches Keich.
Berlin, 28. April. In der Reichstags-Kommission für die lex Heinze wurden heute die §§ 182 bis 184 erledigt.
Berlin, 28. April. In der Wahlprüfungs- Kom Mission des Reichstages ist heute die Wahl des Abgeordneten vr. Hasse, des nationalliberalen Vertreters der Stadt Leipzig, beanstandet worden. Es soll Beweiserhebung stattfinden über Behauptungen überreichter Proteste.
Berlin, 28. April. In der Reichstags-Kommission für die Post-Novelle wurde heute die Beratung des Zeitungstarifes fortgesetzt. Bei der Abstimmung wurde die Regierungs-Vorlage einstimmig abgelehnt. Ebenso fielen alle Vorschläge der Kommission. Darauf wurde eine Subkommission von fünf Mitgliedern gewählt, die einen Antrag auszuarbeiten beauftragt wurde. Die nächste Sitzung der Voll-Kommission ist auf Dienstag anberaumt. Falls bis dahin noch kein Vorschlag der Sub- Kommission vorliegen sollte, soll das Telephongesetz zur Beratung kommen.
Berlin, 28. April. In der Reichstags-Kommission für das Hypotheken-Bank-Gesetz wurde heute die Beratung des § 12 Absatz 3 fortgesetzt und derselbe nach Ablehnung aller Anträge nach der Regierungs- Vorlage angenommen. Auch § 13 wurde unverändert angenommen.
Berlin, 28. April. Prinz Heinrich beabsichtigt, wie dem „Berliner Tageblatt" aus Kiel telegraphiert wird, demnächst eine Expedition in das Innere Chinas anzutreten. Es soll die Absicht bestehen, den Aang-tse-Kiang ca. hundert Meilen weit vorzudringen. Das Kanonenbot „Iltis" sei für diese Expedition in Aussicht genommen.
Berlin, 28. April. Nachrichten aus Samoa. Eine amtliche Meldung aus Apia vom 18. d. M. besagt: Nach Eintreffen der letzten Post hat das amerikanische Kriegsschiff „Philadelphia" den Hafen von Apia verlassen und sich nach dem amerikanischen Vertragshafen Pago-Pago begeben. Die englischen Kriegsschiffe setzten allein die Beschießung samoanischer Stranddörfer an der Nordküste von
Dr. Wörner.
Bekanntmachung, betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Daubringen, Kreis Gießen.
Nachdem vom Gemeinderat von Daubringen der Antrag auf Feldbereinigung der Gemarkung Daubringen gestellt worden ist, und nachdem dieser Antrag von der Großh. Oberen landwirtschaftlichen Behörde für zulässig erachtet und der Unterzeichnete zum Kommissär zur Leitung der Abstimmung ernannt worden ist, so wird hiermit Tagfahrt zur Abstimmung der beteiligten Grundeigentümer über den erwähnten Antrag auf
Montag den 15. 1899,
vormittags ll</4 bis 12 Uhr
in den Schulsaal zu Daubringen bestimmt.
Diejenigen beteiligten Grundbesitzer, welche in der anberaumten Abstimmungstagfahrt weder persönlich, noch durch gehörige Bevollmächtigte abstimmen, werden als für das Verfahren stimmend angesehen.
Gleichzeitig fordere ich hiermit die außerhalb des Bereinigungsbezirks wohnenden Ausmärker auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen im Bereinigungsbezirk wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Verfahrens nicht mehr erfolgt.
Friedberg, den 27. April 1899.
Der Kommissär zur Leitung der Abstimmung: Süffert, Großh. Kreisamtmann.
für Glas, Verpackung und Porto Rotlaufserumpräparat den ccm zu . . Jmpfkulturen von 10 ccm inkl. Glas zu
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Die hiernach bezogenen Jmpfpräparate
Upolu fort. An Land finden klein- . 17. {am cs 3 Meilen von Apia zu einem 011 ? der mit Ruckzug der Tanuleule endig,c mundete etwa 70. Kein Europäer verletzt (F Unh e schäft liegende englische Abteilung nahm am teil. Wie dem „Reuter'schen Bureau" über KPft : Apia vom 18. d. M. gemeldet wird, fand Qn' t ungen der Anhänger Mataafas und berieniaen t * * Gefecht statt. Gegen 20 Personen toinbin ÜPtT5': verwundet; unter denselben befindet sich kein ls :t Ein ganzes Bündel von Nachrichten über den weit, lauf der Unruhen, untermischt allerdings mit - Lügen, Entstellungen und Uebertreibungen, britinm4-4 das „R. B." direkt aus Apia vom 18. d M V * diese Nachrichten so wieder, wie sie durch uas wT-A übermittelt werden, das übrigens diesmal selbst / ' dürfnis fühlt, auf die Unklarheit und tenbenunf, hmzuweisen. Die Meldung lautet: Deserteure » Mataafa-Partei sagen aus, die Deutschen hätten r | Dezember Patronen in Reis- und Zuckerkisten fr * :
entlang geschickt. — Admiral Kautz ließ am 8. fc den Bug eines deutschen Schuners hinweg, " Hafen verließ, ohne dies vorher gemeldet zu haben * blmden Schuß abfeuern. — Die Leute Tanus orX 8. April in der Nähe von Apia den Feind an Hänger Mataafas wurden getötet und mehrere wundet. Auf Seite der Tanuleute wurde einer Am 12. April wurden die dem Leutnant Gaunt bew- * Eingeborenen von der französischen Missionsstatm-'7 aus angegriffen, wobei einer verwundet wurde. £lf’ Mataafas wurden vertrieben und verloren vier Tote 13. April dehnten sich die Linien der Tanuleute bie v-v Kampfplatz in der Vailele-Plantage aus. Mataöi dieselben an, und es kam zu einem hitzigen @eitdr welches auch die Leute des Leutnants Gaunt hinein wurden. Vier gefallene Mataafaner fielen in biA , der Sieger, die übrigen wurden mitgeschleppt.
der Leute Tanus wurde einer gelobtet und ihm btr Sa abgeschnitten, einer verwundet. — Die
über einigen stark befestigten Plätzen die btutify Mau* gehißt. Zweitausend Weiber und Kinder hakr.'^- Station Malua der Londoner Missionsgesellschast 1 Die Anhänger Mataafas nahmen den Händlern Patronen und sonstige Vorräte fort. Die Händler Kudrin die Stadt. Die Geschäfte stehen überall still. starke Landtruppe ist dringend nötig. — Der frühere du.-: Offizier von Bülow, ausgerüstet mit Säbel, Gewehr - Patronen, fuhr mit dreizehn Booten, in denen 400 Mui« leute sich befanden, nach Savaii. Der deutsche 9rn „Falke" verließ sodann in Abwesenheit des Admirals fr welcher in Pago-Pago Kohlen einnehmen ließ, in geh Mission den Hafen. Der Kommandeur der „Iüul u; hatte an den deutschen Konsul ein Schreiben gerichtet welchem er diesen dringend aufforderte, sich der Pas v. Bülows zu versichern. Am nächsten Tage kehrte . „Falke" mit Bülow an Bord zurück. — Der Gedanke dr Annexion gewinnt mehr Sympathie. Angesehene (Snglid und Amerikaner sagen, eine Annektierung durch Drüsig sei der Kontrolle durch die drei Mächte vorzuziehen. ! „Porpoise" ist noch immer auf Strafexpcditionen untern^ Sechs Mataafaner schossen auf einen Händler, welcher an Bord der „Porpoise" flüchtete. — Am 17. April Ir es zu einem neuen Kampfe bei Vailina, welcher viil y größten Erbitterung ausgefochten wurde. Die Leute Matacr hatten stark befestigte Stellungen inne, welche die ohne Erfolg beschossen; die Mataafaleute begkitdm \U» Schuß mit höhnischen Zurufen. Nach heftigem ergriffen die Leute Tanus die Flucht. Leutnanl tirt. trieb sie zurück und bedrohte sie mit dem Revolver, ar. nach einigen weiteren vergeblichen Angriffen zogen fit " endgiltig zurück und ließen vier Todte und atbubn Fr wundete auf dem Platze. Der Verlust Mataafas iß trau scheinlich gering. Leutnant Gaunt hat eine deutsche Fla.. erbeutet, welche über der nächstgelegenen Verschanz roe»
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