Ausgabe 
30.3.1899 Erstes Blatt
 
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diesen kleinen Zwischenfall also wird mau sich ht Deutsch­land merken.

Ausland.

Staffel, 28. März. DieJndependanee beige" meldet, es sei unrichtig, daß der Kongostaat beschlossen habe, sich en der Meltaus st ellung im Jahre 1900 in Paris nicht zu beteiligen. Die Meldung sei jedenfalls verfrüht. Die einzige Ursache für ein eventuelles Fernbleiben wäre, daß der Kongostaat ein noch zu junger Staat sei, um mit den Kolonial-Ausstellungen Englands und Frankreichs konkurrieren zu können. Man hofft jedoch, bis zum Schluß dieses Jahres alle Schwierigkeiten zu überwinden, um den Äongostaat auf der Ausstellung würdig vertreten zu können.

Amsterdam, 28. März. Das holländisch-belgische Korre­spondenz-Bureau versichert, aus bester Quelle zu wissen, daß die Meldungen auswärtiger Blätter, wonach der Zu­sammentritt der Friedens-Konferenz wahrscheinlich vertagt werde, unrichtig ist. Ebenso unrichtig sei, daß der Papst zu der Konferenz eine Einladung erhalte. Die Ein­ladungen sollen nächste Woche den verschiedenen Delegierten zugehen.

Paris, 28. März. Der Kassationshof beschäftigte sich heute mit dem geheimen Dossier. Morgen wird der­selbe das diplomatische Dossier untersuchen und sich sodann auf 14 Tage vertagen.

Kopenhagen, 28. März.Politiken" publiciert heute den authentischen Wortlaut der Antwort des Zaren auf das Gesuch der Finnländer, ihm die Riesen-Petition überreichen zu dürfen. Die Antwort beginnt: Den Mit­gliedern der Deputation ist mitzuteilen, daß ich sie natür­licherweise nicht empfange, daß ich ihnen jedoch nicht böse bin; sie schließt: Den Deputationsmitgliedern ist die Be­deutung des Manifestes auszusprechen, sie mögen darauf in Frieden zurückkehren.

Males und Provinzielles.

Gießen, den 29. März 1899.

* * Mit Bezug auf das gestrigeEingesandt", Damm- straße Erbreiterung betreffend, wird uns von Großh. Bürger­meisterei Gießen mitgeteilt, daß der mit Ermittelung der Forderungen der Beteiligten befaßte Kaufmann Karl Sernrnler dahier im Dezember 1897 der gedachten Be­hörde ein Verzeichnis übergeben hat, wonach für die nieder­zulegenden Besitzungen der Wittwe Staudt, des Metzger Hofmann, des Schuhmacher Euler, des Kaufmann M. Sernrnler (Lagerhaus) und des Schneider Brück zusammen 113,000 Mk. gefordert wurden.

* Die Kaiser Wilhelm-Stiftung für deutsche Invaliden hat ein Kriegerheim, welches den alten Kämpfern von 1870/71, die ohne Familien dastehen, Unterkunft und Pflege bieten soll, in der Nähe von Schloß Babelsberg, dem Lieblingsaufenthalt Kaiser Wilhelms I., in gesunder Lage erbauen lassen. Zur Aufnahme in das Jnvalidenhaus, welches am 1. Juli d. I. in Betrieb genommen wird, sind zunächst 35 alte Kämpfer bestimmt, denen wegen ganzer oder teilweiser Erwerbsunfähigkeit eine Pension zugebilligt ist, keine Angehörigen besitzen, und bereit Lebensführung untadel- haft ist. Die aufzunehmenden Leute dürfen nicht mit Krank­heiten behaftet sein, die eine dauernde ärztliche Behandlung erfordern. Sie erhalten neben freier Wohnung, Heizung, Licht ein erstes Frühstück und eine kräftige Mittagsmahlzeit. Die Vorstände derHassia"-Vereine haben Kameraden, bei welchen die Vorbedingungen zutreffen, event. bis spätestens zum 10. April bei dem Präsidium der Kriegerkameradschaft Hassia" in Vorschlag zu bringen. Die nötigen Papiere, sowie Zeugnis der Ortsbehörde über Bedürftigkeit und Würdigkeit sind beizulegen.

* Obgleich das Heim des Vereins hessischer Lehrerinnen, Kiesstraße 101 in Darmstadt, seit dem 25. Juni vor. Js. dem Verkehr übergeben ist, und außer ständigen Insassen auch Passanten zu kürzerem oder längerem Aufenthalt auf- nimmt, hat Ihre Konigl. Hoheit die Frau Großherzogin in bekannter Fürsorge auch für diesen Sommer wieder das Heim in Auerbach zur Verfügung gestellt. Solchen Lehrerinnen, die zu ihrer Erholung der Landluft bedürfen, bietet sich dort ein ruhiges und behagliches Wohnen, das schon viele in erfreulicher Weise gestärkt hat für ihre an­strengende Berufsarbeit. Vereinsmitglieder, die von der Güte der Hohen Protektorin Gebrauch machen wollen, haben sich zu wenden an Frau Lilli Wolfskehl, Karls- straße 84, und in deren Abwesenheit an Fräulein Marie Müller, Karlsstraße 53.

** Frühjahrs Gautag des Gaues IX. Am Sonntag den 23. April sindet Hierselbst der Gauverbandstag des Gaues Frankfurt a. M. des Deutschen Radfahrer-Bundes statt. Die Vorbereitungen dazu sind im vollen Gange und lassen erkennen, daß der festgebende VereinDie Wanderer" G. R. G., wie bei früheren Gelegenheiten auch diesesmal der Aufgabe, zu Ehren seiner Gäste ein glänzendes Fest zu ver­anstalten, gewachsen ist. Nach dem soeben versandten vvr- läusigen Programm werden die Beratungen der Delegierten des Gaues vormittags von 10 bis 11 Uhr im Restaurant Felsenkeller stattfinden. Um 3y4 Uhr ist ein in 2 Gruppen geplanter großer Preis-Korso vorgesehen, dem sich um 4 Uhr in Steins Saalbau Konkurrenz Reigen-Fahren auf Hoch- und Niederrad, sowie ein Damen-Reigen nebst Konkurrenz- Gruppen- und Kunstfahren anschließen werden. Am Abend findet, ebenfalls in Steins Saalbau, Fest-Kommers mit Damen statt, bei dem die Preisverteilung vorgenommen wird.

** Der neue Korpskommandeur. Ueber den Lebenslauf des Generals v. Lindequist, dem die Führung des Acht­zehnten Armeekorps übertragen ist, bringt derSchwäb. Merk." einige Angaben: Oskar Olof Fromhold Friedrich v. Lindequist ist am 10. Dezember 1838 in Jülich geboren. Als Leutnant kam er als Adjutant zu einer mobilen Division,

1864 auf die Insel Rügen, 1865 zur ersten Garde-Jn- fanterie-Divifion und 1867 zum große» Generalstab. Im Jahre 1868 wurde Lindequist Hauptmann im Generalftab des Gardekorps, in welcher Stellung er den Feldzug 1870/71 mitmachte. Im Jahre 1872 wurde er zum Flügeladjutanten des Kaisers Wilhelm I. ernannt. In demselben Jahre erfolgte die Beförderung zum Major, 1877 zum Oberst­leutnant. Von 1879 bis 1882 war Lindequist Kommandeur der Schloßgardekompagnie; während dieses Kommandos wurde er, 1881, zum Oberst befördert; 1882 erfolgte sodann die Ernennung zum Kommandeur des 1. Garde- Regiments zu Fuß, 1887 die Beförderung zum General- Majvr unter gleichzeitiger Ernennung zum General L la suite des Kaisers, sowie zum Kommandeur der ersten Garde- Jnfanterie-Brigade unter Beauftragung mit der Wahr­nehmung der Geschäfte als Kommandant von Potsdam; 1888 wurde Lindequist General ä la suite bei Kaiser Friedrich III.; 1890 wurde er Divisionär in Frankfurt, in demselben Jahre nach Stuttgart versetzt und dort 1895 kommandierender General.

Wiefeck, 29. März. Ein hiesiger Handelsmann B., welcher den von ihm nicht benötigten Stalldünger recht vorteilhaft an den Mann bringen wollte, setzte denselben einer öffentlichen Versteigerung aus, wobei er die folgenden Bedingungen stellte: beim ersten Wagen kostet der Zentner 10 Pfg., beim zweiten 12 Pfg. und bei den folgenden 24 Pfg. Der Steigerer des ersten Wagens, welcher das Mistladen zu verstehen scheint, lud zum Staunen des Ver­käufers allein 113 Zentner 58 Pfd., sodaß für weitere Wagen fast nichts mehr übrig blieb.

W. Aus der Wetterau, 28. März. Der Kälte« rückschlag vom 18. bis 26. März hat uns, abgesehen von einigen vorwitzigen Aprikosenblüten, nicht geschadet. Mit dem Frühling scheint es nun doch vorwärts zu gehen, gestern gegen Abend und heute zogen in einer Zwischenzeit von etwa einer Stunde je zwei mächtige Kranichvölker über uns nach Norden hin. Das bischen Schnee am Palm­sonntag, der einen echten Schneesturm brachte, wie man ihn zu Weihnachten erwartet, wurde von der Sonne rasch hinweg­geleckt. Die gespendete Feuchtigkeit in den letzten acht Tagen war bei dem niederen Wasserstande sehr willkommen. In Bingenheim wird der Kriegerverein am zweiten Öfterfeiertage fein silbernes Stiftungsfest mit Kirchenparade, Festzug und Festball feiern.

F. Finkenloch, 28. März. Vor einigen Wochen brachte Ihre Zeitung die Nachricht, daß die Schürfungs­arbeiten in unserer Gegend ergebnislos geendigt hätten. Jetzt kommt der metallische Nachgeschmack, denn das gebohrte Loch hat nahezu 15,000 Mk. verschlungen, die zum Teil noch ungedeckt sind. Wer sich bei diesem Unternehmen zurück hielt, war klug. In Ober-Widdersheim ging es umgekehrt. Dort sollte den Leuten ein sehr anständiger Preis für Gelände für Errichtung einer Luftkuranstalt ge­zahlt werden, und ihr Eigentumsrecht sollten sie Vorbehalten, bis alles bezahlt wäre. Sie konnten aber nicht genug kriegen, die Sache zerschlug sich und es wurde nichts daraus. Wer sich hier zurückhielt, war nicht klug.

Darmstadt, 27. März. Aus der Ernst Lnbwig- und Viktoria Melita-Stiftung der Kriegerkamerad­schaftHassia" erhielten zur Erinnerung an den Tag der Vermählung Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs und der Großherzogin 120 Waisen von Kriegervereins- mitgliebern als Koiifirmationsgabe je 10 Mk., zu­sammen 1200 Mk.

Darmstadt, 29. März. Ende des Weißbinder - :c. Gehilfen-Streiks. Nachdem gestern in einer noch­maligen gemeinschaftlichen Sitzung der beiden Lohn-Kom­missionen Vereinbarungen getroffen wurden, welche für beide Teile annehmbar erschienen, wurden diese gestern nachmittag in der Versammlung der Meister sowohl als auch der Ge­hilfen genehmigt, und damit der Ausstand für beendigt erklärt. Die Gehilfen sind schon heute morgen teilweise in ihre Werkstätten zurückgekehrt.

** Zur Statistik der evangelischen Kirche im Großherzog­tum Hessen im Zahre 1897. Als Hauptresultate für das Großherzogtum ergeben sich folgende (die entsprechenden Zahlen für 1896 sind in Parenthese beigefügt): 1. Die Zahl der von der evangelischen Landeskirche (formell) Ge­trennten betrug: Altlutheraner 986 (1074), Darbisten und Baptisten 375 (385), Methodisten 120 (154), andere Sektierer 868 (238), Freiprotestanten 3105 (3168), zu­sammen 5454 (5019). 2. Im Jahr 1897 sind zur evan­gelischen Landeskirche über getreten: von der katholischen Kirche 113 (102), von anderen christlichen Konfessionen 49 (65), Sonstige 24 (6), zusammen 186 (173); aus der evan­gelischen Landeskirche ausgetreten: zur katholischen Kirche 12 (10), zu anderen christlichen Konfessionen 24 (17), ohne Uebertritt 2 (8), zusammen 35 (30). 3. Die Zahl der Kommunikanten war: im öffentlichen Gottesdienst 377 609 (379 062), privatim 7012 (7000), zusammen 384 621 (386 062) ober 56,1 (56,3) auf 100 evangelische Bewohner, in Starkenburg 37,4 (37,0), in Oberhessen 83,4 (83,5), in Rheinhessen 47,9 (49,5). Wirb ber Berechnung ber Pro­zentzahlen bie Zahl ber Erwachsenen zugrunbe gelegt, so erhöhen sich, ba nach ben Ergebnissen ber Volkszählung von 1895 bie Bevölkerung aus 30,5 Prozent Kinbern unter 14 Jahren unb 69,5 Prozent Erwachsenen (Personen von 14 Jahren unb barüber) bestaub, bie angegebenen Prozent­zahlen um beiläufig bie Hälfte. 4. Auf 100 bürgerliche Eheschließungen tarnen 85,1 (85,3) kirchliche Trauungen burch evangelische Geistliche; in Starkenburg 85,5 (86,1); in Oberhessen 96,5 (95,3); in Rheinhessen 71,0 (71,5). Die Zahl ber burch Geistliche anberer Konfession vollzogenen Trauungen von Evangelischen, also namentlich von Misch­ehen, ist hierunter nicht begriffen unb konnte in zuverlässiger Weise nicht angegeben werben. Ebenso war bie Zahl ber nur bürgerlich abgeschlossenen Ehen im Jahr 1897 nicht

zu' ermitteln. 5. Auf 100 Lebenbgeborene käme« 86 a (87,0) von evangelischen Geistlichen Getaufte: in Starks bürg 88,4 (88,0); in Oberhessen 93,3 (92,7); in Hessen 67,7 (77,9). Auch hier fehlen bie Angaben ber oo» Geistlichen anberer Konfession Getauften als Mischehen Ferner kommt hier in Betracht, baß bie Verhältniszahler ber Getauften höhere fein würben, wenn bie in ben erftec Wochen nach ber Geburt ungetauft gestorbenen Äinbet außer Berechnung gelassen werben könnten. 6. Konfirmier, würben: aus rein evangelischen Ehen 12 258 (13 053) aui Mischehen 930 (975), unehelich geborene 334, zusammo- 13 522 (14 028). 7. Die Zahl ber verstorbenen Eva» gelischen betrug 12 166 (12 554) unb zwar 4442 (4543 Kinber unter 6 Jahren unb 7724 (8011) Personen über 6 Jahre. Unter Mitwirkung evangelischer Geistlichen wurde" 9996 (10 282 Personen, barunter 2428 (2442 Kinder unter 6 unb 7568 (7480) Personen über 6 Jahre beerbigt. $if Zahl ber unter Mitwirkung eines evangelischen ®eift[i(t,r beerbigten über 6 Jahre alten Personen betrug daher -V Prozenten aller Verstorbenen über 6 Jahre 98,0 (9^9 8. Ehescheidungen kamen 49 (67) vor: von rein mn gelischen Ehen 31 (50), von Mischehen 18 (17). Hierunter waren 10 (7) solche, bei welchen der Mann und 8 (io bei welchen die Frau evangelisch war.

Aus der Zeit für die Zeit.

Vor 617 Jahren, am 30. März 1282, wurden butt eine Verschwörung, bie sog. sicilianische Vesper, alle Franzosen auf ber Insel Sieilien von ben schwer br leibigten, hart bebrückten Sicilianern ermorbet und bann die Insel dem tapferen Peter von Aragonien übergeben, mit besten Hilfe Die Einwohner alle späteren Angriffe fiegmi zurückwiesen unb ein selbstänbiges Königtum grünbeten. Neapel bagegen blieb über zwei Jahrhunberte unter franje Mer Herrschaft._________________________________

Vermischtes.

* Klausthal, 26. März. Nachbem ber Winb sich üb« Nacht von Westen nach Sübosten gebreht hatte, brachte ba heutige vormittag bei 3 Grab Kälte bem Oberharz eit eisiges Schneetreiben, wie es selbst mitten im Winter zu ben Seltenheiten gehört. Sturm unb hohe SchneenM erschweren ben Straßenverkehr, was für ben Kirchgang unb die üblichen Gratulationsbesuche bei ber heute stattfindendn Konfirmation ber Kinber besonbers storenb wirkt. An eine Verminberung ber seit Wochen hier herrschenden Influenza ist bei solchem Wetter nicht zu denken.

Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Oiejerr.

12. Woche. Vom 19. März bis 25. MLr, 1899. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (tncl. 1600 Mann Militär) Sterb ltchkeitSziffer: 21,22, nach Abzug der Ortsfremden 12,73'/» ftinbtr

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im »eiw

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern gebm an, wte vtck der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auSwärtSoich Gießen gebrachte Kranke kommen.

1.Lebensjahr-.

DtphtherttiS

1 (1)

HO

Allgem. Tuberkulose

1 (1)

1 (1)

Bronchitis

1

1

RhachtttS

2

1

1

Scharlach

1

1

KrebS

1

1

Nierenentzündung

1 (1)

1 (1)

LebenSfchwSche

1 (1)

1 (1)

Unbekannte Krankh.

1

1

Summa: 10 (4)

3 (2)

4 (1)

3(1)

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Gründonnerstag den 30. März.

Gottesdienst.

In der Gtadtkirche.

Vormittags 9Vi Uhr: Vorstellung und Prüfung der M firmanden aus der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 6 Uhr: Beicht- und heil. AbendmahlgotteSbiev^ für Matthäus- und Markusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein

Anmeldung zuvor bei dem Pfarrer jeder Gemeinde flW*

In der JohanneSkirche.

Abends 8 Uhr: Beichte und heil. Abendmahl für Lukas- na> Johannesgemeinde. Pfarrer Euler.

Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erb«"

Karfreitag den 31« März.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9«/rUhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Marcu^ gemeinde. Anmeldung zuvor bei dem Pfarrer jeder erbeten. . .

Vormittags UV» Uhr: Kinderkirche für die Matthausgeamno«- Pfarrer Schloss er.

Nachmittags 6 Uhr: Siehe JohanneSkirche.

In der JohanneSkirche.

Vormittags 9»/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. .

Belchte und heil. Abendmahl für die Lukas- und gemeinde. Anmeldung zuvor bei dem Pfarrer jeder ®<me erbeten.

Abends 6 Uhr: Liturgische Andacht. Pfarrer Euler,

i Kollekte in beiden für die evangelischen Misionsaustalten ® Jerusalem.

Am 1. Osterfeiertag, dem 2. April.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags SV, Uhr: Pfarrer vr. Grein. . ^^.inde.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MarkuSgeme Pfarrer Dr. Grein.

Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Im Anschluß daran Beichte für die Matlhäusgemernoe.

Collecte für die Kirchenkasie.

In der JohanneSkirche.

Vormittags 9* 1 * * * * * */, Uhr: Pfarrer Euler.

Bormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgenm Pfarrer Dr. Naumann.

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